Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 25 (1964)
- Issue
- 2080 (4.9.1964)
- Date
- 1964-09-04
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Pl)E¥KKEl>OM 2190 — 1? izq. Ano XXV. r E. 8 3 2 6 1? BUENOS AIRES, VIERNES 4 I)E SEPTIEMBRE DE 1964 N? 2080 SeHnsUcílí Wieder stehen wir an der Schwelle eines neuen jüdischen Jahres. Die Weihe und Würde des Festes erweckt neue Hoffnungen in den Menschen, die in einer turbulenten Zeit während einer kurzen Pause des Nachdenkens und der inneren Samm. lung voller Erwartungen in die Zukunft blicken. Wird dieses, das kommende Jahr endlich den Frieden bringen, um den die Menschheit, um den wir Juden seit alten Zeiten beten, auf den wir hoffen, von dem wir träumen? Die Idee des Friedens, jener Zeit, in der die Menschen die Schwerter in Pflug, scharen umschmieden werden, wurde als die endliche Lösung all der vielen Menschheitsprobleme gedacht; aber sie blieb unerfüllt wie ein schöner Traum, der immerhin jeder Generation stets den Mut verlieh, weiter zu leben, weiter zu arbeiten, weiter zu kämpfen. Es sind die grossen Ideen gewesen, die den Fortschritt brachten. Es waren aber auch die grossen Ideen, die überhaupt jedes Leben erst ermöglichten, die den Men. sehen aus den Niederungen des Alltags erheben und ihm die Kraft verleihen, seine Fähigkeiten zu entwickeln, einen Staat und eine Gemeinschaft zu formen und den Versuch zu machen, aus den primitiven Stadien eines kollektiven Daseins zu höheren Gesellschaftsordnungen vorzu dringen. Dieser Entwicklungprozess, der sich ausserordentlich langsam vollzieht, ist längst nicht abgeschlossen. Aber die Menschheit ist wenigstens einige knappe Schritte auf dem Wege zu friedlicher Lebensführung vorgeschritten. Recht und Gerechtig. keit, Freiheit und Unabhängigkeit, Gleichheit und Brüderlichkeit gelten allgemein schon als diejenigen Ziele, für die sich Menschen wie Völker einsetzen sollten. Aeusserer Ausdruck dieser Tendenzen ist die Organisation der Vereinten Nationen, de. ren Aufgabe es sein sollte, anstatt durch kriegerische Konflikte, durch Ausgleich und Verhandlungen diejenigen Fragen zu lösen, die jeweils umstritten sind. Die geringen Möglichkeiten, die den UN jetzt hierzu gegeben sind, zeigen an, wie weit entvon JEHVDA GOTTHEIMER fernt wir uns von dem ge. steckten Ziel befinden. Ist der Frieden in unserer Zeit eine Illusion, ist er wirklich nur Traum und Hoffnung, vielleicht sogar eine gefährliche Chimäre, die uns davor bewahrt, die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen, um bei künftigen Auseinandersetzungen bestehen zu können? Wenn der Unterschied zwischen Wirklichkeit und Sehnsucht zu gross ist, müssen folgen, schwere Enttäuschungen und Rückschläge eintreten, die vermieden werden könnten, wenn man keinen Trugbildern anhängt, sondern sein Leben auf die Tatsachen einzustellen bemüht bleibt. Im jüdischen Volk lebt der Glauben als eine wirkende, reale Kraft. Dieser Glauoen an eine bessere Zukunft, dieser Glauben an die Erfüllung unserer religiösen Sehn, sucht und nationalen Träume, dieser Glauben an eine neue Menschheit hat unser Volk all die grausamen Zeiten des Elends, der Verfolgung und der Erniedrigung überleben lassen. Wir fühj len es nicht nur, sondern i! wissen es, dass Glauben kei. ne Unwirklichkeit ist Denn der Glauben lebt unter uns I und in uns. Er formt den jüdischen Menschen und gibt j l ihm den inneren Halt, dass : er im Kampf inmitten brausender Stürme nicht zer- , bricht, er weist ihm den Weg in einen besseren Morgen. Ohne diesen tiefen Glauben l an unsere Sendung an unser Schicksal, an unser Lebensrecht und unsere Zukunft hätten wir längst aufgel ört zu existieren. Wir wären als Individuen, als Gesamtheit und a’s Volk unte>’gegangen und verschwunden, wie manche anderen Nationen im tosenden Strudel des Ges.hehens untergetaucht sind Aber weil wir vom Glauben wissen, müssen wir auch an das Wissen glauben. Wir , dürfen uns nicht darauf verlassen, dass der Gctt Icasls sein Volk durch alle Niede.; rungen des Lebens von Geschlecht zu Geschlecht weiterführt, so dass nun der einzelne Mensch einfach dar- . auf warten könne und dürfe, j indem er auf seinen Glauben blindlings vertraut, der ihn von eigener Verantwortlichkeit entbindet. Das Juden, tum kennt nicht die Wirksamkeit eines Fatum, durch welches das eigene Tun, die eigene Entschliessung und die eigene Verantwortung aufgehoben werden würden. Die jüdische Idee ist eine Idee der Tat, der richtigen Tat und jener Haltung, die im Einklang mit den gewaltigen Fost-ulaten und Zielsetzungen für die Menschheit stehen, die durch das Juden, tum der Welt als unabdingbare Verpflichtung verkündet worden sind. Die Besinnung hierauf ist die Auhra. be, die uns durch unsere Hohen Feiertage, durch Rösch Haschana und Jom Kippur, Jahr um Jahr wieder auferlegt, wieder ins Bewusstsein gebracht werden soll. Das Volk trägt eine echte Kollektivaufgabe, aber auch eine echte Kollektiypflic.ht. Nicht nur für den anderen einzustehen, bedeutet das Wort „Kol Jisrael Chawerim!“ Es bedeutet auch sich als Gesamtheit für die grossen Aufgaben und Pflich. (Schluss auf Seite 2) Das Tauziehen um Cypern AUFFORDERUNG AN AMMAN London. — Aegypten will Transjordanien dazu veranlassen, von der Sowjetunion Ueberschallflugzeuge anzunehmen, um die israelischen Mirage-Jagd, flugzeuge französischer Fabrikation abwehren zu können, wie der „Sunday Observer“ berichtet. Aegypten smi auch Transjordanien aufgefordert haben, seine Stützpunkte längs des Westufers des Jordanflusses zu befestigen und weite, re 10.000 Soldaten an der israelischen Grenze zu stationieren. Wie die Zeitung mitteilt, hat der transjordanische Ministerpräsident Talhouni das sowjetische Angebot bestätigt. (ITA) | Die Insel Cypern hat eii ne wechselvolle Geschichte im Laufe der Jahrhunderte durchgemacht. Aegvpter, Phönizier, Assyrer und Römer waren Herren dieser strategisch wichtigen Insel, die in den Büchern der Makkabäer, bei Josephus Fia-vius und Philon erwähnt wird. Auch der Apostel Paulus hat auf der Insel für seine Gedanken geworben. Juden hat es schon in früher Zeit dort gegeben. Sie nahmen an den Aufständen gegen den römischen Kaiser Trajan teil, der einen seiner besten Feldherren nach Cypern schickte; von den jüdischen Gemeinden blieb nichts übrig. Auch in späteren Zeiten wechselte die Insel häufig ihren Herrn. Griechen, Araber, Venetianer und Türken (von 1571 bis 1878) herrschten über die Insel. Der jüdische Weltreiseinde Benjamin von Tudela traf dort jüdische Gemeinden an, über die er einige Merkwürdigkeiten zu berichten weiss. Schliesslich übernahmen die Br.ten unter der Ministerpräsident- Schaft von Benjamin Disraeli (Lord Beaconsfield) die Insel, auf der es auch einige moderne jüdische Kolonisationsversuche durch die ICA und andere gegeben hat. Erst vor wenigen Jahren erhielt die Insel ihre nationale Unabhängigkeit, wenn sich die Engländer auch einige Stützpunkte vorbehielten. Es gab schwere Kämpfe, bis England bereit war die Insel zu räumen. Bald sollte sich heraussteilen, dass sich die Inselbewohner zwar darin einig waren, die Unabhängigkeit zu erhalten, jedoch nicht den Weg fanden, um einen Status vivendi zwischen den beiden wichtigsten Bevölkerungsteilen zu finden: zwischen Griechen und Türken. Es war klar, dass sich die „Mutterländer“ dieser Cyprioten einmischen werden, denn sie hatten schon vorher alle möglichen von B. B. SAMUEL Einflüsse geltend gemacht, um nach der Beendigung der britischen Herrschaft ihre eigenen Interesen zu sichern. Eine alte, tiefe Feindschaft lebte auf und fand dort ihren Niederschlag: man kann von einer Miniaturausgabe eines zwar vorläufig abgeschlossenen, von keinem der Partner aber vergessenen Kampfes sprechen, der unter Zerstörungen und Mordtaten gehören inzwischen zu den Selbstv—Endlichkeiten des Alltags der Inselbewohner. Eifrige diplomatische Aktionen konnten die Gemüter nicht beschwichtigen. Die Griechen, die Türken, die Engländer, die Nordamerikaner und die UN mahnten zum Frieden oder stellten Forderungen. Auch der Papst erhob seine Stimme und rief zur Einsicht auf. Die politi. sehen Führer der Insel, vor Eine kleine Zwischenbilanz Dr. W.: _ Die Frage der Wiedergutmachung der aen Juden durch das nationalsozialistische Regime zugefügten Schäden steht noch immer zur Diskuss.on. Die Debatten werden in vielen Kreisen mit gleichbieibender Intensität fortgeführt, ohne dass ein abschliessendes Ergebnis a .Zusehen wäre. Dies ist umso bedauerlicher, als wir uns jetzt bereits annähernd 20 Jahre nach der Beendigung ues Zweiten Weltkrieges und sogar mehr als 30 Jahie seit dem Beginn der Naziherrschatt befinden. Selbst viele die ihre ersten Schäden im Jahr der nationalsozialistiscncn Machtübernahme erlitten haben, konnten noch nicht die ihnen zustehenden Ansprüche durchsetzen. Dabei brauchen wir durchaus nicht zu übersehen, dass es natürlich auch viele Berechtigte gibt, die ihre Angelegenheiten positiv und zur Zufriedenheit abgeschlossen haben. Unter diesen be. finden sich in erster Linie die Juden aus Deutschland die wegen des erlittenen Berufsschadens Renten beziehen und damit ihren Lebensabend sichern konnten. Man darf nicht übersehen, dass die deutschen Juden „im Grunde genommen“ zu denen gehören, die noch am wenigsten durchmachen mussten. Sie haben zwar auch ihre Existenz verloren, sie wurden ihrer Giitter und ihrer Habe beraubt, sie wurden verjagt, konnten aber zu einem erheblichen Prozentsatz ihr Leben retten, weil sie einige Jahre Zeit zur Auswanderung gehabt haben. Demgegenüber haben die meisten Juden anderer Länder, sowohl des europäischen Westens wie im östlichen Teil des Alten Kontinents, diese Möglichkeit nicht gehabt. Sie wurden von einem Tag zum anderen vor das Nichts gestellt, in Ghetti gesperrt, in Ausrottungs-, Arbeits- und andere Konzentra. tionsiager deportiert und .vernichtet“, wie der neue Fachausdruck heisst, der sich im Zuge der „Endlösung der Judenfrage“ gebildet hat. Aber diese Juden erhalten nur sehr begrenzte Entschädigungs. und Rückerstattungsleistungen, was zu einer tiefen Unzufriedenheit in weitesten Kreisen geführt hat. Vielleicht ist es falsch, überhaupt eine gerechte Lösung dieser Probleme zu erwarten. Alle sind sich darüber einig, dass ein Schadenersatz durch Zahlungen von Geldleistungen in Anbetracht der, Schv.ere der von den Nazis begangenen Verbrechen überhaupt ausgeschlossen ist. Der Rechtsstaat Bundesrepublik aber wollte wenigstens d urch Geld wiedergutma. chen, was vom Dritten Reich duich einen geradezu unbegreiflichen Rückfall in die Barbarei angerichtet worden ist. Vielleicht war es ein Fehler, ein ganzes Rechtesystem für Entschädigung, Wiedergutmachung, Rückerstattung I usw. aufzubauen, aus wel- I ehern sich eine neue,, eigene W.ssenschaft entwickelt hat, an der sich nicht nur Juri, sten, sondern auch Aerzte und Historiker, Psychologen und andere Forscher beteiligen. Das ist gewiss füi die Fachleute der verschiedenen Gebiete interessant, für die Betroffenen aber mitunter Paris gedachte der Befreiung Paris. — Führende Persönlichkeiten der jüdischen Gemeinden und Institutionen und Israels Generalkonsul nahmen an dem Dankgottesdienst in der Grossen Synagoge teil, der am 20. Jahrestag der Befreiung von Paris stattfand, nachdem die Stadt vier Jahre lang von den Nazis besetzt gewesen war .Im Andenken an die ungezählten Juden von Paris, die von den Schergen Hitlers deportiert und in den Ausrottungslagern ermordet worden sind, wurde das Kaddischgebet gesprochen. Auf einer offziiellen Veranstaltung wurde der jüdische Senator und Sozialistenführer Leo Hammon zu. sammen mit 10 französischen Nationalhelden vom Präsidenten Charles de Gaulle mit dem Orden der Ehrenelgion ausgezeichnet. Dieser Feier wohnte auch der israelische Geschäftsträger Jochanan Meroz bei. (ITA) Kemal Attatiirk mit der völligen Vertreibung der Griechen aus Kleinasien geendet hatte. Mühevoll wurde eine Verfassung ausgearbeitet, die dem tatsächlichen Stärkeverhältnis zwischen dem griechischen und türkischen Teil der cypriotischen Bevölkei rung Rechnung trug. Eine Art internationales Schiedsgericht wurde eingerichtet, bis es dann jetzt vor einigen Wochen zur Explosion der Leidenschaften und -um Bruch der inner-cypriotischen Vereinbarungen kam. Heftige und blutige Kämpfe, allem der Ministerpräsident, Erzbischof Makarios, setzten alle Hebel in Bewegung, um ihre Forderungen durchzusetzen. Von einem Willen zur Verständigung war trotz des Wirkens der UN-Schlicbter und der Ermahnung des Papstes wenig zu merken. Plötzlich erschien Nasser auf der Bühne. Sicherlich hatte er auch schon vorher alles unternommen, um aus diesem Konflikt eigenes Ka pital zu schlagen, was man ihm noch nicht einmal verübeln kann. Makarios fuhr nach Alexandrien, wo er sich mit Nasser traf. Vorher hatte die türkische Erklärung, kei. ne weiteren Truppen nach Cypern zu schicken, bereits zur Beruhigung beigetragen. Immerhin gestattete die Lage, dass Makarios das nicht sehr weitgelegene Alexandiien besuchte. Was wollte er dort, und was hat Nasser mit der ganzen Angelegenheit zu tun? Einzelheiten wird man man wohl kaum erfahren. Es ist wahrscheinlich, dass Nasser den griechischen Cyprio. ten Wafienhilfe versprochen hat, da er mit der Türkei in keinen guten Verhältnissen lebt. Die Türken stören die hochfahrenden Pläne des ägyptischen D.kiators, da sie von seinem Pan-Islamismus nichts wissen wollen. Im Gegenteil, die Türkei — neben Israel die grösste Militärmacht im Mittleren Osten — kann in jedem Augenblick selbst die pan-arabischen Plä. ne und Absichten zerschlagen. Mithilfe von Makarios spekuliert Nasser auf billige politische Erfolge, die für ihn aber keine praktische Bedeutung haben können. Anders sieht die Sache bei den Beziehungen zwischen Cypern und Israel aus. die bisher sehr freundschaftliche waren. Hier kann Nasser na. tiirlich störend eingreifen. Er hat dies aber seit Anbeginn der Selbständigkeit Cypern — allerdings ohne Ergebnis — versucht. Ob er jetzt grösere Erfolge haben wird, mag dahingestellt bleiben. Jedenfalls hat Nasser offensichtlich die Absicht, sich auch am Tauziehen um Cypern zu beteiligen. (oder meist) nachteilig, weil hierdurch eine unvor he* geahnte Kasuadstik aufgetreten ist, die zu unterschiedlicher Behandlung der ver. schiedenen Verfolgungsgruppen führte, obwohl alle in gleicher Weise gelitten haben. Die deutsche Regierung halte verstanden, dass hier neues Unrecht gescnaiien wird, dem man entgegensteuern müsse. Hieraus erwuchs die sicherlich gesunde rdee, duich eine abschliessende Gesetzgebung auf diesem Gebiet die gemachten F* liier, die aulgetrecenen Unge. rechtigkeiten und die sichtbaren Lücken zu beseitigen. Bei der Erörterung dieses Schlussgesetzes sollte es sich bald zeigen, dass der frühere Wille zur Wiedergutmachung heute reichlich erlahmt ist. Man verweist auf finanzielle Probleme — eder sogar auf erst in Zukunft er. wartete Schwierigkeiten da das Wirtschaftswunder noch anhält —, anstatt Rechtsfragen zu lösen und das zer. brochene und zertretene Recht wiederherzustellen Aus dem Willen, die Rechtsstaatlichkeit anstelle des Unrechts zu setzen ist die Absicht geworden, Ersparnisse im Etat zu machen und auf diese billige Weise dort, wo man den geringsten Widerstand erwartet, das Recht und nicht nur die Mittel zu kürzen! Die Folgen sind be. kannt: bis heute ist das versprochene Schlussgesetz nicht erlassen, viele der grüb:ten Ungerechtigkeiten blieben unberücksichtigt usw. Riesige Aufwendungen für die deutsche Wiederaufrüstung, Abfindungen an die früheren Verfolger, die bei Lasten, ausgleich. und Vertreibungsrecht durch unsinnige Interpretationen besser stehen a!s ihre Cpfer, und umiangreiche Hilfen für angeblich \ve. niger entwickelte Völker oilden den Prätext für die Kürzungen der den Verfolgten zustehenden Rechte. Dieser Zustand ist unerträglich. Die grossen jüdi. sehen Organisationen und alle sonstigen Gruppen und Einzelpersonen, die sich ihr Gefühl und Bewusstsein für Gerechtigkeit bewahrt haben, sollten nicht nur au die zuständigen deutschen Stellen „appellieren“, sondern diesen KAMPF UMS RECHT zuende führen und zu einem zufriedenstellenden Ab. Schluss bringen. — Rosch Haschanah - Ausgabe 5725 _____!