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Jüdische Wochenschau · 1964-07-17 · 2073 (17.7.1964) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
25 (1964)
Issue
2073 (17.7.1964)
Date
1964-07-17
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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íA Viernes, 17 de Julio de 1964 LA SEMANA ISRAELITA Año XXV. — No. 2673 Musik in Buenos Aires „NORMA“ IM COLON I Das Oeuvre von Vincenzo Bellini ist — einst wegwei- I send für Verdi und dessen Nachfolger — veraltet. Von seinen Opern hat sieh nur die . Geschichte der Druden_Prie-! Sterin „Norma“ in den Re-; pertoires gehalten. Das Werk! bedarf vierer grosser Vokal- ' künstler, soll es noch heut- J zutage beeindrucken. Diese Voraussetzung hat das Colön j nur teilweise erfüllt, und trotz Publikumserfolg -—! nachdrücklich von der verabscheuungswürdigen Claque | angefacht — war das Resul- ' tat sehr anfechtbar. Leyla I Gencer hatte zweifellos gro- : sse Momente als Titelheldin, | aber ihr Sopran hielt sich . während der sicher erschöp-! lenden Partie nicht auf gleij c> er Höhe. Die debütierende i Adriana Lazzarini lieh ihren kultivierten, aber nicht in alj len Registern gleich tragfäi higen Alt der „Adalgisa“ und I der uns ebenfalls neue Tenor ■ Eruno Prevedi in der Rolle des „Pollione“ wies eine f iilli-; ge. nicht immer restlos reine i Stimme auf. Untadelig war : lediglich William Wilderj mann in der Basspartie des „Oroveso“. | Bruno Bartoletti dirigierte; schwungvoll und mit Verve j die lange Oper, brachte das Colon-Orchester wieder zu beachtlichem Wohlklang, ohne mit ihm die Sänger zu „decken“. Der Star des Abends, wie'schon so oft, war | Tullio 3onis wundervoll sin- , gender Colon-Chor. Im Rah- | men der schon bekannten Bühnenbilder von Dante Or-! tolani spottete die Regie von Lou Bruder — im Privatlej ben ..Prinzgemahl“ von Régi- \ ne Crespin — jeder Be schrei,! bung.! DURCH DIE! KONZERTSAELE j Da wir keine Musikzeitung 1 Bind, Haben wir - in dieser j Spalte die grossen Ereignisse-1 im Bereich von Euterpe und I Folyhymnia nur flüchtig gestreift, um damit unsere Ehrerweisung vor ihnen zum j Ausdruck zu bringen. Da I Buenos Aires sich mehr und! mehr zu einem Weltzentrum j der Musik entwickelt — die j laufende Woche nennt nicht weniger als 35 Konzerte und Opernaufführungen — können wir diesmal auch aus den genannten Extrakten nur die Quintessenz ziehen. Fangen wir mit dem Ende an: Die seit 1952 bestehende italienische Streichervereini. gung „I Musici'* machten im Colon ein mit nidht endenwollendem Jubel begrüsstes Debüt. Das 12-Mann (und Frau)-Orchester bot derart vollendete Versionen von Co, relli (Concerto Grosso Nr. 4, d-dur op. 6), Telemann (Concerto in g-dur), Paisello (c. dur), Vivaldi (f-dur), Mozart (divertimento KV 136, d-dur) und Bêla Bartok (rumänische Tänze), dass der Kritiker ge. nussvoll schwelgte und auf Kommentare verzichtet. Nie gehörte enthusiastische „otra“-Rufe des übrefüllten Saales bewegten die „Musici“ noch zu drei wundervollen Zugaben. Das zweite Konzert unter Willem Van Otterloo mit dem Nationalen Symphonie- Orchester stand der berichte, ten Beethoven-Matinée in nichts nach. Der grcssartige holländische Dirigent bewies sein Universal-Können im Bereich der verschiedenen Musikepochen durch ebenfalls über jeder Kritik stehen den Interpretationen von Juan Jose Castro (spritzig „hingelegte“ Ouvertüre zur „Zapatera Prodigiosa"), Matths der Malrler (Hindemith), Feuenvgel (Strawinsky) und 2. Suite aus Ravels „Caphnis et Clöe“. Alles war perfekt: Tempo, Dynamik, Ausdeutung, Orchesterklang. Das schwedische „Kyndel- Streichquartett“* (Otto Kyn. del, Gert Crafoord, Kurt Lewin, Folke Bramme) stellte sich den ..porteños“ in einem „Concierto de Mediodía“ in den „5 Stücken, opus 5“ von Anton Webern und dem Haydn-Quartett d-dur, opus 20, Nr. 4 vor. Gelöstes, jahre. langes Zusammenspiel, Stilempfinden und stupende Technik zeichnen die Integranten aus, welcne am gleichen Abend in einem ent. sprechend längerem Programm im „Mozarteum“ debütierten. Dt. Ernesto Ep stein gab aufschlussreiche Er. läuterungen. Ah bey Simon konnte man nochmals in der Wagneriana und im „Colon“ hören. Mit Andacht lauschten wir einem Schumann-Liszt - Programm (Abbeg-Variationen, Kreisle, riana, Petrarch-Sonette und die grosse h.moll-Sonate), während im zweiten Konzert Beethoven (Sonate Nr. 31 asdur, opus 110), Chopin (Trauermarsch-Sonate opus 35 b. dur) und technisch die unglaublich komplizierten 6 Etüden (paganini.Liszt) geboten wurden. Wir wiederholen unser vorige Woche ausgesprochenes Lob für den ernsten, in erster-Reihe stehenden Pianisten, der sich bei beiden Gelegenheiten zu mehreren Zugaben verstehen musste. Die italienische Pianistin Maria Tipo — wir hörten sie seit mehreren Jahren nicht mehr — machte ein gutes „Reentré“ im Colón. Inner, lieh gereift, ernst in sich versunken und — last not least — durch ihren Charme — erspielte sie sich wieder den Applaus des Auditoriums. Durante, Scarlatti, Paradisi, die Beethoven-Sonate Nr. 12, asdur, opus 26, 6 Stücke aus der „Kindermusik, opus 65) von Prokofiev und dessen 2. Sonate d-moll ,opus 14 formte das Programm, welchem Maria Tipo infolge riesenhaften Applauses des leider halbleeren Hauses noch mehrere Zu. gäbe» anschloss. Cnrt B. M. Weissstein reignisse der EIN BRIEF DER DAIA LÜACH — (KALENDER) Freitag, den 17. Juli Sonnabend, den 18. Juli Parschat DEVARIM 5. B.M. I 1 — III 22 Haftara Yeschayahu I 1 — 27 Schabbat Chason Sonntag, den 19. Juli FASTEN TISCHA BEAV Montag, den 20. Juli Dienstag, den 21 Juli Mittwoch, den 22. Juli Donnerstag, den 23. Juli Freitag, den 24. Juli CHAMISCHA ASSAR BEAV Sonnabend, den 25. Juli Parschat WA’ETCHANAN 5. B.M. III 23 Haftara Yeschayahu XL 1 — 26 8. Av 9. Av 10. AV 11. Av 12 Av 13 Av 14. Av 15. Av 16 Av — VU 11 Sonntag den 26. Juli 17. AV Montag, den 27. Juli 18. AV Dienstag, den 28. Juli 19 Av Mittwoch, den 29. Juli 20. Av Donnerstag den 30. Juli 21. Av Freitag, den 31. Juli 22. Av Unterfertigt von ihrem Prä. sidenten, Dr. Isaac Goldenberg, und dem Sekretär, Herzl Gesang, sandte die DAIA einen Brief folgenden Inhalts an den Präsidenten des justizialistischen Blocks der Deputiertenkammer: „Wir erhielten Kenntnis davon, dass der Ihrem Block angehörende Deputierte Cornejo Linares der Deputiertenkammer der Nation ein Pro. jekt vorlegte, wonach die sogenannte „anti _ argentinische Aktivität“ des Zionismus untersucht werden soll. Es ist traurig festzustellen, dass die antisemitische Aggressivität der Nazis einen neuen Wort, führer erhalten hat, der sich nicht einmal an die elementarsten Vorschriften der Verantwortlichkeit eines Gesetzgebers hält, dem das Volk durch Abstimmung sein Ver. trauen bewies, und sich nicht scheut, in einer etwas beschönigten Sprache, der deutlich der Einfluss der Arabischen Liga anhaftet, typische Hitler-Argumente auszugraben. „Der Verbreiter so unbegründeter öffentlicher Beschuldigungen nahm sich nicht einmal die Mühe, Anhaltspunkte zu sammeln, die Details seines „Projektes“ auch nur im mindesten zu überprüfen; er stellte einfach eine Sammlung von Lügen, Verleumdungen und Be. leidigungen zusammen. So will er die Tätigkeit der Zionisten als „geheime Aktivität“ hinstellen, eine Behauptung, die genau jenen Vor. Stellungen nationaler Befreiung entspricht, die jeder Mensch elementaler Kultur und guten Willens als weitreichende Strömung unserer zeitgenössischen Geschichte erkennen muss. Denken wir nur daran, dass in der Deputiertenkammer am 31. Mai 1951 durch den Mund der da. maligen Deputierten Diaz de Vivar und Bustos Ferrer die offizielle Stimme der Majorität zu hören war, als die definitive Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit Is. rael beschlossen wurde, bei welcher Gelegenheit man mit lobenden Worten „der führenden Persönlichkeit der zio. r.istisehen Bewegung, Theodor Herzl“, sowie der zionistischen Kämpfer gedachte, die diesen Staat gründeten und, jener „entschlossenn Gruppe von Juden, Fortsetzern des harten und mutigen Kampfes von Theodor Herzl, dem Gründer der zionistischen Bewegung.'* „Augenscheinlich beachte, te der genannte Deputierte bei Einreichung seiner Petition diese Details nicht, oder er wolte sie nicht beachten. Es ist immerhin merkwürdig, dass es ihm in seinem vaterländischen Eifer nicht einfiel, in seiner projektierten „Comisión Interparlamenta. ria de Actividades Antiargentinas“ die Untersuchung 'jener offenen und geheimen Tätigkeiten zu empfehlen, die die Einheit und die Ruhe der Nation zerstören, die Tätigkeit jener Nazigruppen, die sich von fremden und unchristlichen Ideologien leiten lassen, jener Elemente, die die Aufmerksamkeit der Volksmassen von ihren dramatischen Leben .«Problemen abzulenken suchen, die Arabische Liga mit ihren unbegrenzten Geldmitteln und ihren Söldlingen, die Interessen dienen, die allem Argentinischen fremd sind. „Der beste Beweis dafür, dass dieses Projekt von Motiven diktiert wurde, die nicht eingestanden werden können, ist der Umstand, dass an Stelle einer ehrlichen Untersuchung publizistische Mittel gewählt wurden, die den Anstiftern richtig er. schienen. Solcherart wurde dem Ernst der Gesetzgebung Hohn gesprochen. Deshalb wollen wir in unserer Antwort nicht näher auf etwas eingehen, was in Anbetracht | seines moralischen Tiefstandes gar nicht beantwortet j werden kann. Aber wir wollen, Herr Präsident, bei die. ■ ser Gelegenheit fest stellen,; was unsere Mitbürger hören j sollen: es gibt Leute, die ihre Hass-Gespenster loslassen, I es gibt Leute, die ihren! schändlichen Antisemitismus i mit der neuen Maske des 1 Antizionismus tarnen (wobei I ihnen ausländische Lehrmeister behilflich sind), es gibt i Leute, die Lügen verbreiten, die dann ihre Spuren hinter, lassen, ungeachtet der Rich- I Umstellungen, die meist zu | spät kommen. All diese Ver-! suche dienen dazu, die Aufj merksamkeit des Volkes von j seinen wirklichen Bedürfnis, sen abzulenken. „Wir wünschten, Herr Präsident, dass jeder Argentinier sich fragte, was der Grund | dafür sei, welche Interessen diese Elemente bewegen und | welches das Schicksal ist, das sie unserem Lande zugedacht | haben; wir wünschten, dass i jeder sich diese Frage vorle- | ge, bevor es zu spät ist.“ Ein Kommentar j Der von der Tagespresse publizierte Antrag des Abgeordneten Cornejo Linares 1 trägt den Stempel der Pro. I paganda, wie sie zur Zeit von I Agenten der Arabischen Liga : betrieben ward, um die Juden! zu verleumden und unkorrek- | ter Handlungen oder Haltun- ‘ gen zu verdächtigen. Dies ist eine sehr alte Methode, um im Trüben zu fischen. Trotzdem soll man diese Begeben, heit weder aufbauschen noch bagatellisieren. Fs bleibt erstaunlich, mit welchen primitiven Argumenten ein Abgeordneter seine Agitation betreibt. Man gewinnt gerade aus der simplen Form eines rüden Antisemitismus den Eindruck, dass der Deputierte garnicht recht weiss, worum es sich handelt. Immerhin wäre es gewiss klüger gewesen, vorher einige Informationen einzuholen, statt sich als Aushängeschild für die Quej-treibereien der Liga benutzen zu lassen. Dieser Vorfall erinnert an den Antrag eines Deputierten im ungarischen Abgeordnetenhaus, der 1878 eine wütende Kampagne gegen die Juden inszenierte. Damals verlangte der amtierende Kultusminister, der seinem Bedauern über einen solchen Antrag Ausdruck verlieh, dessen Zurückziehung, was tatsächlich geschah. Das war damals... Und heute? Executive des JWK In Jerusalem tagt die Executive des Jüdischen Welt, kongresses. Aus Argentinien nahmen an diesen Beratungen teil: Mark Turkow, der Sekretär der siida.nerikanischen Executive des JWK, sowie deren Mitglieder Dr. Isaac Goldenberg, Präsident der DAIA und die Doctores Abraham Gorbatt, Meir Muchnik und Noe Davido. vitsch. Dr. Goldenberg und Turkow werden über die Situation in den lateinamerikanischen Ländern berichten. Ein schoenes Jubilaeum! Vor wenigen Tagen jährte i sich zum 20. Mal der Tag,! an dem Frau Dr. Zora Grün- I bäum die Leitung des Hogar ' Adolfo Hirsch, des Altersheimes in San Miguel, übernommen hat. Aus diesem Anlass Woche wurden ihr zahlreiche Ehren durch den Vorstahd des Hilfsvereins (Asociación Filantrópica Argentina) zuteil. Hieraus wie aus den vielen Dankesbekundungen der .älteren Herrschaften', die .draussen' wohnen, konnte Frau Dr. Grünbaum einmal mehr die Gewissheit entnehmen, wie hoch ihre Tätigkeit geschätzt wrird. Jede Gemeinschaft bringt ihre Probleme. Eine Gemeinschaft von älteren oder gar alten Menschen hat Probleme besonderer Art, neben all den alltäglichen Fragen und Kleinigkeiten, die für das Leben doch so wichtig sind, dass von ihrer Lösung meist sehr viel abhängt. Für solche Gemeinschaft braucht man die starke Hand eines umsichtigen Menschen, der den Mut hat, nicht nur energisch durchzugreifen, wo dies erforderlich ist, sondern auch die Fähigkeiten besitzt, bei den vielen kleinen und kleinlichen Interessen Entscheidungen zu treffen, auch wenn diese manchen Leuten nicht gefallen. Die sachlichen Fä. „Jabotinsky-Platz“ New York. — Nach den Gedenkfeiern für Vladimir Jabotinsky, dessen Sarg in der vergangenen Woche nach Israel überführt wurde, liess die Stadtverwaltung von New York als Ehrung für den grossen zionistischen Führer die berühmte Times Square auf den Namen „Jabotinsky.Place“ umbenennen. (ITA) higkeiten, diese menschlichen Qualitäten und diesen Mut besitzt Frau Dr. Grünbaum, die als Aerztin und als Mensch ihre Aufgabe jeder, zeit erfolgreich erfüllt hat. Der Erfolg „unserer Doctora", wie die Jubilarin allgemein genannt wird, liegt nicht nur darin, dass sie ihre offizielle Arbeit mit Meister, hand vollbringt, — und das Heim ist der beste Beweis dafür, — sondern dass sie trotz der erforderlichen Härte von allen geschätzt und verehrt wird. Unter solchen Umständen dürfte es berechtigt sein, von einem schönen Jubiläum zu sprechen. — (Weitere Ereignisse auf auf Seite 5) Nach langem mit viel Geduld ertragenem Leiden hat uns unsere liebe Mutter, Schwie. mutter, Grossmutter, Schwester, Schwaegerin und Tante, Frau Franziska Horenczyk geb. Hirsch (früher Frankfurt a/Main) kurz vor Vollendung des 75. Lebensjahres für immer verlassen. In tiefer Trauer: Leo Horenczyk u. Ursel geb. Nathan Franz Horenczyk Arno Horenczyk u. Raquel, geb. Stemmer David, Rafi, Gabriel, Aviva und Yael Horenczyk Schwestern, Schwager, Schwaege. rinnen, Neffen und Nichten in Bs. Aires, Israel, Chile und USA. Die Beerdigung hat bereits stattgefunden. Trauerhaus; Ciudad de la Paz 1132. Wir drücken unser herzliches Beileid un* serem Chawer ARNOLDO HORENCZYK und Familie anlaesslich des Todes seiner Mutter, Frau Franziska Horenczyk geh. Hirsch aus. Buenos Aires, den 16. Juli 1964 MISRACHI HAPOEL HAMISRACHI Nach kurzer Krankheit verschied am 3. Juli 1964 mein lieber Mann, unser treuer Vater, Schwiegervater, Grossvater, Onkel und Schwager, Herr Max Sandmann (früher Danzag/Berlin) im 89. Lebensjahr. Die trauernden Hinterbliebenen in Argentinien, U.S.A., Israel und Uruguay: ELSBETH SANDMANN, geb. SIMON RUDI SANDMANN u. Frau ESTHER, geb. WEISS (Israel) MARTIN SANDMANN u. Frau LILUt, geb. JOSETTI KURT SANDMANN u. Frau FRIEDEL geb. NIRNSTEIN ELSBETH SIMON, geb. SANDMANN SIEGFRIED MEYER u. Frau HILDE, geb. SANDMANN (Kalifornien) ANITA, ALEX,* ROBERTO, RUDI * und Enkelkinder in Israel. Quesada 4148, Dep. 2.

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