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Jüdische Wochenschau · 1964-07-10 · 2072 (10.7.1964) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
25 (1964)
Issue
2072 (10.7.1964)
Date
1964-07-10
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PIJE IT KREDO PI 2190 — 1? Iza. r e. 832613 Afto XXV. BUENOS AIRES, VIERNES 10 DE JULIO DE 1964 No. 2072 Die nach Wahrheit suchen Synthese auffinden „Nur ein ganz Törichter kann die Ansicht haben, un unendlichen Raum, auf den zahllosen Riesenwelten, von denen gewiss die meisten von einem besseren Lose beseelt sind als wir. gebe es nichts anderes als das Licht, das wir auf ihnen wahmehmen. Es ist geradezu albern anzunehmen, es gebe keine ande, ren Lebewesen, keine anderen Denkvermögen, keine anderen Sinne als die uns bekannten.“ Diese Worte schrieb vor mehr als vierhundert Jahren, der italienische Mönch und Philosoph Giordano Bruno, jener grossartige Rebell, des. sen Giut „all der Schnee vom Kaukasus nicht hätte böschen können.“ Giordano Bruno (1546—1600) war wegen seiner revolutionären Anschauungen aus dem Dominikanerorden ausgeschlossen worden. Seine Gedanken ha ben später den jungen Spinoza tief beeinflusst. Bruno (ehrte, dass Gott und die Materie eins sind. Die Aufgabe der Philosophie erblickte er darin, die Einheit in der Vielheit, den Geist in der Materie und die Materie im Geist wahrzu nehmen, um so zu der Synthese zu gelangen, in der sich Gegensätze und Wider. Sprüche finden, um zu verschmelzen. In Fortführung der Gedanken von Kopernikus lehrte Bruno ein Welt, bild, das die Gegnerschaft der Kirche hervorrief. Bruno sprach vom Universum, das unendlich und von der göttlichen Weitseele durchflutet sei. Die Inquisition verurteilte Bruno zum Tode. Er wurde bei lebendigem Leibe verbrannt. Die hier eingangs zitierten Worte Brunos bilden den Abschluss eines Buches, das den merkwürdigen Titel „Die „Schöpfung ist noch nicht zu Ende“ führt und den Blick des Menschen auf Probleme und wissenschaftliche Er. kenntnisse richtet, die den meisten völlig unbekannt sind. Das Buch ist für Nichtfachleute geschrieben und stellt hohe Anforderungen an den Leser, der nur bei Aufwendung von Geduld, Fleiss und Ausdauer sich durch die vielen wundersamen Aspekte der neuesten Forschungen über die Entstehung des Lebens, über unsere Erde und den Kosmos hindurcharbeiten kann. Die Ergebnisse der Forschungen sollten die Mention JEHUDA GOTTHFAMER sehen demütiger machen und sie verstehen lassen, dass im Angesicht der Ewigkeit und Unendlichkeit die Grösse des Alls und des göttlichen Werkes nur erahnt werden können. Aufgabe der schöpferischen Geister kann es nur sein, nach der Synthese zu forschen, um unser Weltbild mit den Erkenntnissen in eine Harmonie zu bringen. Die Kleinheit der Menschheit und der Erde sollte das Handeln der Bewohner unseres Planeten ausrichten und auf die Bahnen des Friedens len. ken. Die von den Propheten geforderte Demut ist im Angesicht der Wirklichkeiten des Kosmos nicht nur als ein religiöses oder sittliches Gebot zu begreifen, sondern als ein Prinzip für den Bestand und die Festigung der menschlichen Gesellschaft. H, Verbrannt Warum wurde Giordano Bruno vom Inquisitionsge. rieht verurteilt und verbrannt? Niemand wird heute diese Entscheidung und die Hinrichtung eines Mannes gutheissen, der weitschauend zu den Kernproblemen der Menschheit Stellung genommen hatte. Niemand wird heute die Ansicht vertreten, dass die Ausstossung des grossen Spinoza aus der Ge. meinde die rechte Antwort auf seine philosophischen Anschauungen war. Es wird als eine Selbstverständlichkeit empfunden, dass mit dem Fortschreiten von Wissenschaft und Technik manche Auffassungen, selbst wenn sie früher als unumstösslieh galten, eine Wandlung erfahren müssen, weil nicht nur die wissenschaftliche Erkenntnis fortschreitet, sondern auch der Blick in die innere Gesetzmässigkeit der menschli. chen Gesellschaft sich weitet. Mit dem Begriff der Tradition alle« zu verteidigen, was uns in der einen oder anderen Form überliefert worden ist, muss dazu führen, dass sich ständig ein „Schisma“, eine Spaltung vollzieht, anstatt mithilfe der neuen Gedanken und Entdek. kungen zur Harmonie zu streben oder den grandiosen Versuch zu unternehmen, das Alte, das Ueberlieferte, das. Vergangene mit der neuen Gegenwart zu verbinden. Die Methodik des Verbrennens, des brutalen Auschaltens des Neuen hat das Alte noch nie. mals gerettet. Wehe dem Ge¬ HOROWITZ - PLAN Die Welthandelskonferenz hat als ersten Beschluss einen von David Horowitz, dem Gouverneur der israelischen Staatsbank, vorgelegten Antrag angenommen. Der Plan sieht eine internationale Anleihe für die Entwicklungshilfe vor. Die Anleihe sollte von den Regierungen gemeinsam garantiert und öffentlich zur Zeichnung aufgelegt werden bei einem Zinsfuss von 5 Prozent. Die Darlehen an die Entwicklungsländer müssten einprozentig verzinst und die Differenz von den Industrielän. dem aufgebracht werden. Insgesamt sollten 2 Milliarden Dollar durch etwa 20 Länder aufgebracht werden. Der Antrag* wurde mit 59 Stimmen bei 17 Enthaltungen angenommen. Aegypten war als einziger Staat dagegen. Die anderen arabischen Staaten und die Länder des Sowjetblocks haben sich der Stimme enthalten. Der russische Vertreter erklärte, der Plan habe die Anlage von Privatkapital im Sinne, das aber in Russland nicht vorhanden sei, Russland sei auch nicht Mitglied der Welt, bank. Trotz aller Sympathie für den israelischen Vorschlag müsse sich seiji Land daher der Stimme enthalten. schlecht, das sich bewusst und unter dem Deckmantel der .Tradition“, die wir hochhalten müssen und sollen, aus dem Kreislauf ständiger Bewegung und des Fort, schritt selbst ausschaltet. III. S«!bstvernichtung Heutzutage wird allgemein die Auffassung vertreten, dass der Mensch dis.ch seine wissenschaftlichen und technischen Fortschritte in der Grenzkaempfe Tel Aviv. — Im Augen, blick herrscht Ruhe an der israelisch - syrischen Grenze, doch hält die Spannung an. In diesem Sinne berichten die israelischen Zeitungen nach den heftigen Zwischenfäl. len der vergangenen Woche. Die Zeitungen fordern energische Zurück. Weisung der syrischen Provokationen und stellen fest, dass man den Arabern eine .Lektion“ erteilen müsste. (ITA) läge sei, alles leben zu zerstören und vielleicht sogar die Erde aus ihrer Bahn zu schleudern, was ebenfalls zum Untergang des Menschengeschlechts führen müsste. Es fehlt auch nicht an Stimmen, die wenigstens für den Augenblick noch diese Möglichkeit in Abrede stellen. Jedoch dürfte diese Tatsache allein, dass man eine solche totale Vernichtung nicht für ausge. schlossen hält, mit aller Schärfe darauf hindeuten, dass das heutige menschliche Tun, die bisherige Planung für die künftige internationale Ordnung und die mangelhaften Bemühungen um eine vernünftige Gestaltung einer Welt des Friedens für alle eine Enttäuschung darstellen. Diese, in mancher Beziehung trostlose Lage weist darauf hin, dass unsere Erkenntnisse den allgemeinen Prinzi. pien der menschlichen Zusammenarbeit weit vorausgeeilt sind. Mit anderen Worten: man hat es nicht ver. standen, eine Lebens- und Ge. sellsohaftsordnung zu schaffen, die den neuen Gegebenheiten angemessen ist. Die totale Destruktion, die nach Meinung sehr vieler grosser Forscher bei Gebrauch der Atomwaffen droht, kann nicht das Ziel sein, nach welchem Menschen und Völker, repräsentiert durch ihre Staatsmänner, streben. Weder die westliche oder die ihr gegenüberstehende östliche .Weit“ können ernsthaft danach trachten, die unbestritten vorhandenen, schweren Probleme durch Massenvernichtungen zu lösen. HS müssen also neue, ganz andere, von den bisherigen abweichende Wege zur Rettung der Menschheit aus ihrer ganzen Krise gesucht und gefunden werden. Mit allen erforderlichen Erklaerangen Eshkots Paris. — Auf einem Diner, das die Vereinigung der Ausländskorrespondenten in Frankreich ihm zu Ehren veranstaltete; erklärte Levi Eshkol, dass Israel nicht die Absicht habe, sich mit Atomwaffen zu versorgen. Er gab der Hoffnung Ausdruck, dass solche Waffen niemals in den Mittleren Orient gelangen würden. „Israel“, so sagte er, „wird bestimmt nicht das erste Land im Mittleren Orient sein, das Atomwaffen besitzen wird, nicht nur, weil sie zu viel kosten, sondern weil die Waffen, die bei uns bisher üblich waren, schon mörderisch genug sind.“ Vorher war Eshkol vom Präsidenten der französischen Nationalversammlung, Jacques Chaban Delmas, empfangen worden. Auch mit dem französischen Kriegsminister, Pierre Messmer, und anderen hohen Militärs hatte er eine Aus. Sprache, in deren Verlauf sich die Franzosen „den Problemen Israels gegenüber ausserordentlich verständnisvoll zeigten.“ Auf die Frage, welche Konzessionen Israel den Arabern zu machen bereit wäre, um mit ihnen zu einer Einigung zu kommen, erwiderte Eshkol: „Ich bin sicher, dass der Tag kommen wird, an dem die Araber Israel ebenso anerkennen werden, wie es andere Nationen der Zone getan haben. Ich glaube nicht, dass der Frieden durch Konzessionen erreicht werden kann. Israel hält nur noch ein Vier, tel des Gebietes besetzt, das die Engländer während ihres Mandats in Palästina okkupierten. Was Israel den Arabern tatsächlich anbieten kann, ist Freundschaft und technische Unterstützung.“ Auf eine andere Frage, wie er sich die Sicherung des Friedens vorstelle, antwortete der israelische Premier: „Nur durch einen Friedensvertrag. Sollte das nicht möglich sein, dann wären wir auch bereit, einen Nichtangriffspakt zu unterzeichnen und die Abrüstung in der Zone ztj befürworten.“ (ITA) Vorbehalten sei ein verglei. | ohendes Beispiel gegeben: es . würde niemandem einfallen, j als normales Verkehrsmittel heute einen Pferdewagen zu benutzen, um von Moskau nach Rom zu reisen. Auch wird niemand mit der Absicht Erfolg haben, in Zukunft die Ozeane wieder mit Barkassen zu kreuzen, wie sie Kolumbus benutzt hat. Daran wird niemand denken. Im Zeitalter der Ueberschallflug. zeuge hat das Galeerenschiff seine Bedeutung verloren. Aber für die Zusammenarbeit und dasv internationale politische Leben gelten noch die gleichen Prinzipien, die schon in grauer Vorzeit und Jahrtausende hindurch ihre Anwendung gefunden haben. Die internationale Politik arbeitet noch mit denselben Methoden von ehedem, also mit Spionage, Bedrohung, wirtschaftlichem Druck, numerischer Ueberzahl. mit kalten und warmen Kriegen. Ist es aber wirklich zu verantworten, dass das Recht bei der stärkeren Kanone liegt? IV. Der Hunger Es sterben immer noch mehr Menschen Hungers als an Epidemien. Während es der mpdernen Medizin stän. dig wirkungsvoller gelingt, die Krankheiten zu bekämpfen und durch entsprechende sozial-hygienische Massnahmen die Lebensdauer der Men. sehen zu verlängern, wurde bisher eine bessere Verteilung der Lebensgüter nicht erreicht. Die Gegensätze zwischen Arm und Reich, zwischen hoch entwickelten und zurückgebliebenen Ländern haben sich eher erweitert als vermindert. Man stellt auch nicht ernsthaft in Abrede, dass es auf Erden — wenig, stens bisher — genügende Nahrungsmittel geben würde, wenn nur die Verteilung eine (Schluss auf Seite 2) Merkwürdige genossen Die Unruhe in den arabischen Ländern hält an. Seit vielen Jahren folgen Rebellionen und Revolutionen in verschiedenem Tempo aufeinander. Es gibt kaum ein arabisches Land, in dem sich eine normale Entwicklung vollzieht. Die ägyptische Regierung ist vielleicht die ein. zige, die sich fest im Sattel fühlt. Aber kein Diktator kennt das Ende seiner Regierungszeit voraus. Im Irak „roUen“ die Köpfe aus königlichem Geblüt, von Ministerpräsidenten, Politikern und Militärs in steter Folge. Der Namen des letzten Diktators Kassem ist beinahe schon wieder vergessen. Saudi Ara. bien, Yemen und Syrien gehören zu den Staaten, deren Innenpolitik ungewiss und vom Augenblick abhängig ist, deren Aussenpolitik aber im wesentlichen darin besteht, dem Aegypter Beifall zu zollen. Zu den neuesten Sternen am arabischen Nachthimmel gehört Ben Bella, der Herr über Algerien. Er ist ein gern gesehener Gast Krutschews und vorläufig auch noch ein Freund Nassers. Er plädiert begeistert für die arabische Einheit, führt gleichzeitig einen Krieg gegen seinen marokkanischen - (arabischen) Nachbarn und unterhält ge. spannte Beziehungen mit sei. nem anderen Nachbarn Tunis. Aber mit ungewöhnlicher Lautstärke wettert er aus der Ferne gegen Israel. Die eigene Position Ben Bellas ist durchaus nicht gefestigt. Ryfkabylen, Truppenteile, Armee-Oberste erheben sich gegen Ben Bella. Erst jetzt wieder kam es zu einer Militär Jlcbellion, die nach von B. B. SAMUEL anfänglichen Berichten — ■ wie nicht anders zu erzarten ' — niedergeschlagen worden | sein soll. Dann hiess es ali lerdings, dass noch weiterhin ■ Wiederstand geleistet werde.! Der rebellierende Oberst heisst Mohamed Chaabani und gilt auch als ,Held der Revolution*. Der Mann wird wegen seines mongolischen Gesichtsausdrucks „Der Mongole“ genannt, wegen seiner Rebellion hat ihn das Zentraloomite der algerischen Befreiungspartei soeben aus. geschlossen. Man wird sich daran erinnern, dass vor einiger Zeit niemand anderes als der Vizepräsident Algiers gegen Ben Bella aufstand. Heute erfährt man, dass dieser Mann mit seinen Truppen, der sich in den Bergen versteckt hält, möglicherweise zu den Truppen des Obersten Chaabani stossen werde. Immerhin sind es dann schon nicht mehr unerhebliche Rebellenverbände, die gegen die Zentralregierung Ben Bellas aufgetreten sind. Ben Bella, der sich ausserstande gezeigt hat, im eigei nen Haus Ordnung zu hal- | ten, gehört aber zu den Wort. I f(ihrem der Arabischen Lii ga^die seit einiger Zeit ein I neues Aufgabengebiet erhalten hat. Ursprünglich war | diese Schöpfung des ehemali-; gen britischen AussenminL | sters Anthony Eden dazu be-; stimmt worden, aussenpoliti. | sehen Zwecken Zu dienen, j Die arabische Liga versuchj te auf internationalen Kon. ferenzen zu intervenieren, betrachtete — vergeblich — die UN als ihr Betätigungsgebiet und trieb die einzelnen Araberstaaten dazu an, wenigstens nach aussen hin ihre feindselige Stellung gegen, über Israel zu bekunden. Die Erfolge waren gleich null. Sicherlich wurden Israel gelegentliche Schwierigkeiten bereitet, aber einen Schritt von Bedeutung vermoohte die Li. ga nicht einzuleiten. In letzter Zeit ist die Arabische Liga dazu ü bergegangen, sich in die innerpolitischen Verhältnise fremder Staaten unter der Maske ei. lies Kampfes gegen Israel einzulassen. Araber machen Hetzkamp&gnen gegen Juden, whbei men sich weitgehend nazistischer Argumente bedient. Auf diesem Wege hofft man, die jüdische Einmütigkeit und Solidarität für Is. rael zu erschüttern. Das jüdische Volk hat beinahe zwei Jahrtausende in seiner Liebe und Treue zu Israel festgehalten und zahllose Opfer hierfür gebracht; die Arabische Liga wird mit ihrer .Propaganda“ die jüdische Position nicht erschüttern. Interessant ist es jedoch, dass die Liga sich darum bemüht, andere Länder sowohl gegen Israel wie gegen die Juden aufzuwiegeln. Das hat bereits zu sehr wenig erfreulichen Situationen geführt, da manche Politiker gutgläubig auf die arabische Propaganda eingegangen sind, ohne die internationalen Bindungen zu beachten. In ihrer Art anmassend, glauben die arabischen Vertreter Er. kenntnisse und Weisheiten verkaufen zu können, die mit den Prinzipien aller amerikanisclier Länder in eüiem nicht miteinander zu vereinbarenden Gegensatz stehen. Bisher waren jedenfalls diese amerikanischen Länder mit der Ausnahme v»n Kuba demokratischer Gesinnung und folgten demokratischen Prinzipien. Jetzt will man sie in das entgegengesetzte La. ger zerren, in welchem heute die arabischen Länder stellen. Nasser, Ben Bella und andere unterstreichen immer wieder ihre Freundschaft zur kommunistischen Welt. Sie stehen auf einer Linie mit Jugoslawien, einem der eng. sten Verbündeten Moskaus, und mit manchen anderen Ländern, die sich gegen den Westen stellen. Damit soll noch nicht gesagt werden, dass alle arabischen Länder der kommunistischen Front augehören. Aber weit entfernt sind sie von dieser Linie nicht. Jedenfalls beeinflusst der Kommunismus alle diese Staaten weit mehr als westliches Denken. Das bedeutet also, dass die arabischen Staatsmänner mit Krutschew, Tito, Gomulka, und . , . Fidel Castro in einer Front marschieren. Und nun muss man sich vorstellen, dass in Lateinamerika wichtige Kreise Sympa. thien für Nasser und seine Leute hegen, während sie gleichzeitig Castro mit aller Bntschiedeneit bekämpfen. Wer aber für Nasser ist, stützt Castro. Das ist ein Prinzip der heutigen politischen Situation, an dem nieman vorübersehen kann.

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