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Jüdische Wochenschau · 1964-07-03 · 2071 (3.7.1964) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
25 (1964)
Issue
2071 (3.7.1964)
Date
1964-07-03
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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pueïrredon 2190 — 1* iza. JfaJfetnxiH&Js/i&elilcL T E. 83-2613 A«o XXV. BUENOS AIRES, VIERNES 3 I>E JULIO I»E 1964 Nr. 2071 Appell an Kanzler Erhard Kurt R. Grossmann, der für die Conference on Jewish Material Claims sechs Wochen Deutschland bereits und mit vielen Journalisten, Po. litikern und anderen Persönlichkeiten über die in eine Sackgasse geratene Endphase um die Bundesentschädigfung-s . Sehlussgesetzgebung gesprochen hat, richtete an den Bundeskanzler am 11. Juni den nachfolgenden Brief: „In Ihrer Antrittsrede am 14. Oktober v. Js. vor dem Deutschen Bundestag erklärten Sie zur Wiedergutmachungsfrage unter anderem das Folgende: ,Wir haben die Schuld, die während jener tragischen zwölf Jahre der Gewaltherr, sohaft im Namen Deutschlands allen Deutschen aufgebürdet wurde, schonungslos offenbart. Wir werden diese Schuld vollends abtragen, soweit Menschen dazu in der als eine bindende Verpflichtung*. Diese Worte haben alle ermutigt, die wie ich selbst seit Lüftung des blut- und mordgetränkten braunen Vor. hangs für eine stetige Normalisierung der deutsch-jüdischen Beziehungen eingetre ten sind. Ihre feierliche Ablehnung, Herr Bundeskanzler, das grauenvolle Geschehen, das im Frankfurter bei der es um die Erfüllung von Ansprüchen geht, die auf natürlichem Recht begründet sind, ist leider auf einem toten Gleis angelangt. Der vorliegende Entwurf der Bundesregierung für eine Novelle des Bundesentschädigungsgesetzes hat sich bedauerlicherweise von engherzigen fiskalischen Gedanken entscheidend beeinflussen lassen, die unter keinen Umständen Auschwitz . Prozess in allen i dem moralischen Charakter seinen unmenschlichen Kon-! des Problems entsprechen.“ turen aufgezeigt wird, als einen Makel des gesamten deutschen Volkes für politische Belange ad calendas grecas auszunutzen, kann durchaus die Zustimmung der Verfolg, ten finden, vorausgesetzt, Ihre erklärten Grundsätze werden von der Majorität des deutschen Volkes geteilt. Die von Ihnen als bindende Verpflichtung anerkannte Wiedergutmachung, über Phase nun seit Lage sind. Darum betrachten j deren letzte wir die Wiedergutmachung ' Jahren verhandelt wird, und Grossmann macht dann den Vorschlag, der Bundeskanzler Erhard solle alle Beteiligten zu einer Konferenz am runden Tisch einladen, wie dies vor Jahren auch geschehen ist, als die Verhandlungen mit Israel vor anscheinend unlösbaren Problemen standen. Grossmann appeliert dann an den Bundeskanzler: „Ich appelliere an Sie, Herr Bundeskanzler, in Anerkennung des Grundsatzes der unteilbaren Gerechtigkeit, in dieser Stunde staatsmännisch zu handeln. Der Staatsmann unterscheidet sich vom Politiker dadurch, dass er über den Tag hinaus den Mut hat, selbst unpopuläre Massnahmen zu ergreifen. Viele Deutsche teilen jedoch, wie das aus der Schrift „Die Wiedergutmachung am Kreuzweg“ hervorgeht, die Auffassung des früheren Bundeskanzlers Dr. Adenauer, dass es sich hier vornehmlich um eine profunde moralische Frage, d h. die Tilgung einer Ehrenschuld handelt. Nicht nur die Verfolgten werden Ihren konstruktiven Schritt zur Lösung der gegenwärtigen Krise begriissen, sondern vor allem die kommende deutsche Generation wird Ihnen dankbar sein, dass Sie, Herr Bundeskanzler, am Ende des Wiedergutmachungswerkes einen alle Teile befriedigenden modus vivendi finden halfen.“ WIE ICH ES SEHE Weltweite Diskussion von JEHUDA GOTTHEIMER Das Weltecho, das Rolf Hochhuth, ein bis dahin unbekannter Schriftsteller, mit seinem Schauspiel „Der Stellvertreter“ gefunden hat, führte zu einer Diskussion, an der sich alle interessierten Kreise beteiligten. Noch immer wird diese Auseinanderset. zung mit einer nicht geringer werdenden Vehemenz ausgetragen. Anfang überwogen jene Stimmen, die bei Hochhuth nach persönlichen Motiven suchten. Der junge Mann wolle sich interessant machen, sagten die einen, er würde Rache nehmen oder Feindschaft gegen die Kirche hegen, meinten die ande. ren. Es fehlte nicht an Kritiken, die den massiven Angriff, den Hochhuth in seinem Drama gegen den verstorbenen Papst Pius XII. richtet, auf unlautere Beweggründe reduzieren. Ob diese Methode angewandt wurde, um den Menschen Hochhuth unmöglich zu machen, ist nicht bekannt. Dass sie ungeignet war, die schwere Anklage Hochhuths zu beseitigen, ist erwiesen, jene Anklage, die darin gipfelt, der Papst habe im Angesicht der nationalsozialistischen Verbrechen geschwiegen, jedenfalls aber nicht von den ihm gegebenen Möglichkeiten Gebrauch gemacht, um das Unheil zu verhüten. Auch an dieser Stelle wurde das von Hochhuth aufgeworfene Problem bereits mehrfach und unter verschiedenen Aspekten erörtert. Wenn wir auf diesen Problemkreis zurückkommen, so geschieht dies nicht in der Absicht, in diesem Augenblick einen neuen Gesichtspunkt in die Debatte zu werfen. Wir wollen vielmehr einige der letzten Verlautbarungen kritisch beleuchten, um zu prüfen, ob Anlass zu einer Revi- Erziehung gegen Antisemitismus New York. — Die Erklärung des Oekumenischen Konzils, die sich auf die Juden bezieht, soll sich auch in der Praxis auswirken; zu diesem Zweck wurde bereits eine Institution ins Leben gerufen, deren Aufgabe sein soll, die in der Deklaration verkündeten Prinzipien in die Tat umzu. setzen Eis handelt sich um das „Sperry-Center“ für intergrupale Zusammenarbeit, benannt nach Leonard Sperry, der jahrelang nationaler Vizepräsident des American Jewish Committee und Präsident der Filiale in Los Angeles war. Die Gattin Sperris war die einzige Frau, die in der Delegation des Committees vom Papst empfangen wurde. Der Papst hatte sie gesegnet und zeigte sich sehr erfreut darüber, dass sie mit mehreren Freunden gemeinsam be. schlossen hatte, eine Institution zu gründen, die gemäss der Erklärung des Oekumenischen Konzils die intergrupa. len Beziehungen fördern sollte. Das Zentrum wird sich in der Pro Deo-Universität in Rom befinden. Die Vorarbeiten haben schon begonnen und man hofft, innerhalb von zwei Jahren die erstrebten Zielsetzungen zu erreichen. Dar. unter versteht man vor allem die Durchführung von Erziehungsprcgrammen, die mit den falschen Auffassungen über die Juden in der Lehre der katholischen Kirche aufräumen sollen. Das „Sperry-Center“ wird in den Texten der katholischen Lehrbücher und der Handbücher der Prediger und Beichtväter entsprechende Aenderutigen vornehmen lassen. Es sollen ausserdem auch soziologische Studien in traditionell katholischen Ländern, wie Italien, Spanien, Frankreich und in lateinamerikanischen Staaten durchgeh führt werden. (ITA) sion des eigenen Standpunktes vorhanden ist. ES sei vorausgesobickt, dass die Stellungnahmen so zahlreich geworden sind, dass eine genaue Uebersicht über alle Aeusserungen zu dieser Frage kaum noch möglich ist. Der bekannte Rowohlt- Verlag, der das Drama in Buchform herausgegeben hat, das bald nach dem Erscheinen vergriffen war, publizierte einen Sammelband un. ter dem Titel „Summa iniuria oder Durfte der Papst schweigen? Hochhuths .Stellvertreter* in der öffentlichen Kritik“, in welchem beinahe 100 Autoren mit ihren Stellungnahmen abgedruckt worden sind. Das Buch hatte bereits im September 1963 eine Auflage von 60.000 Exemplaren erreicht. Im übrigen muss man berücksichtigen, dass inzwischen nocht weit mehr Veröffentlichungen vorliegen als vordem. Die Frage dürfte berechtigt sein, aus welchem Grunde gerade dieses Problem die Weltöffentlichkeit im allgemeinen und eine sp stattliche Anzahl von Kritikern, insbesondere von Politikern, Geistlichen und Historikern auf den Plan gerufen hat. Gewiss ist es keine Alltäglichkeit, dass mit dieser Offenheit ein Papst zur Ziel, scheibe schwerster Beschuldi. gungen gemacht wird. Verständlich wird auch der Einwand sein, dass Geistliche, vor allem die Repräsentanten der Katholischen Kirche, das Wort nehmen und die Feder führen, um ihr verstorbenes Oberhaupt von dem gewichtigen Vorwurf einer so schweren Schuld zu befreien Die Suche nach der historischen Wahrheit ist durch die Grösse des aufgeworfenen Problems zu einer geistigen Notwendigkeit unserer Generation geworden. Die Menschheit könnte aus dieser Debatte lernen. Rückschlüsse für Gegenwart und Zukunft müssten gezogen werden, die für den Weiterbestand des Menschengeschlechts von ebenso grosser Bedeutung sein werden, wie die Erkenntnisse auf den Gebieten von Wissenschaft und Technik es sind. Denn in dieser Diskussion geht es um Fragen der letzten Verantwortlichkeiten und damit um den Bestand der heutigen wie der kommenden Gesellschaftsordnung. II. In diesem Zusammenhang sei an ein Wort erinnert, das der Jesuitenpater Alfred Delp gesprochen hat, bevor er wegen seines Widerstandes gegen das NS-System von den Schergen Hitlers im Zuchthaus Plötzensee erdrosselt wurde: „Eine ehrliche Gei. stesgeschichte wird bittere Kapitel zu schreiben haben über die Beiträge der Kirche zur Entstehung des Massenmenschen, des Kollektivismus, der diktatorischen Herrschaftsform.“ Alfred Delp wusste, das dieses verruchte Regime, dessen Blutopfer er selbst wurde, nur möglich war, weil viele andere Syste. me und Regime es allzu lange geduldet hatten. Nicht zuletzt auch aus diesem Grund forderte der Jesuitenpater ei. ne ehrliche Geistesgeschichte, mit anderen Worten eine schonungslose Kritik und eine vorurteilsfreie Erkenntnis der historischen Vorgänge, ih. rer Voraussetzungen und ih. rer Folgen. Dabei dürfte es unwesentlich sein, ob ein Drama der geeignete Ausgangspunkt für eine solche Wahrheitssuche ist oder nicht Ohne Zweifel war das Werk Hochhuths nicht die erste Kritik an der Haltung des päpstlichen Stuhls oder der Kirche im allgemeinen. Diese Frage wurde bereits früher erörtert und diskutiert. Nur gab Hochhuth ihr durch die dramatische Form seiner Stellungnahme jene Breitenwirkung die diese Debatte aus dem Kreis der Fachleute und unmittelbar Interessierten her aushob und in alle Kreise trug. m. Ein grosser Teil der Debatte bewegt sich um die Frage, ob der Papst Pius XII, die Möglichkeit gehabt haben würde, durch sein Wort wesentlich zur Besserung der Teilnahme verweigert von SEM FRANKENSTEIN Natürlich gehört ein wenig Zivilcourage dazu, die Dinge beim Namen zu nennen. Aber unsere Zeit zeichnet sich nicht durch diese gute bürgerliche oder menschliche Eigen, sohaft aus Die von Nordau einst gebrandmarkte konventionelle Lüge hat in den letzten Jahrzehnten blutige Triumphe gefeiert. Man könnte vielleicht sogar sagen, dass Feigheit eines der charakteristischen Merkmale des Zeitalters der Massenpsychose gewesen ist. Der einzelne versteck, te sich hinter der Masse, deren Teil er war und sein wollte, ohne einen eigenen Willen zu entwickeln, eigene Gedanken zu fassen oder gar ihnen in seinem täglichen Leben zu folgen. Selbst in ihren Verbrechen verstecken sich noch heute die Feiglinge, die sich vor deutschen Gerichten für ihre „Massenverbrechen“ zu verantworten haben, hinter der Masse. Nicht sie waren es, die töteten, und wenn sie töteten, dann war es auf höheren Befehl, dem man sich, nicht entziehen konnte. Die Antwort auf die selbstverständliche Frage, aus welchem Grunde „man sich dem verbrecherischen Befehl nicht entziehen“ konnte, lautet: aus Feigheit. Eäne andere Antwort ist nicht möglich. Vor einem Berliner Schwurgericht hat sich erneut ein früherer SS.Hauptsturmführer und Gestapomann zu verantworten, der schon einmal wegen Beihilfe zum Masseni mord, das heisst an Massenerschiessungen von jüdischen I Männern, Frauen und Kindern, verurteilt worden ist. Na- ' tiirlich beruft auch er sich auf Befehlsnotstand, mit ande- I ren Worten darauf, dass er nicht anders habe handeln! können, weil er durch einen Befehl zum Morden gezwun. j gen war Dass es sich um Mord handelte, das konnte auch j ein minderbegabter Mensch ohne weiteres erkennen: denn in keinem Fall waren Massenerschiessungen von Frauen j and Kindern legale Handlungen...! Nun trat im gleichen Prozess ein Zeuge auf, der in der j fraglichen Zeit Gerichtsoffizier der SS und Untersuchungs-! führer beim Befehlshaber der Sicherheitspolizei Riga gewesen ist. Dieser Zeuge erklärte: Zwei Kriminalbeamte in SS-Uniforin haben sich während des Krieges in Riga gewei. gert, an Erschliessungen von Juden teilzunehmen und sind straffrei geblieben. Derartige Fälle sind vereinzelt bereits in anderen Verfahren bekanntgeworden ES ist nur traurig, dass sie so selten gewesen sind und deswegen hervorgehoben werden müssen. Diese beiden Kriminalbeamten, die gewiss stramme Nazis gewesen sind — sonst wären sie nicht auf ein relativ hohes Amt berufen worden —, bewie. sen Zivilcourage. Durch ihr Beispiel haben sie den bleibenden Beweis erbracht, dass man nicht morden musste, und dass eine solche Weigerung nicht mit der Gefahr verbunden war, das eigene Leben zu riskieren. Denn die beiden SS.Kriminalbeamten wurden versetzt, und noch nicht einmal an die E*ront geschickt... Lage der Verfolgten während dieser Zeit beizutragen, oder ob er — worauf in kirchlichen Kreisen mitunter hingewiesen wird, — durch sein Schweigen verhindern wollte, die Nazis zu reizen und damit das Schicksal der Ver. folgten weiterhin zu erschweren. Mit Recht hat man die Gegenfrage gestellt, was Schlimmeres die Juden hätte erwarten können, die ermordet, vergast, gepeinigt oder ausgehungert wurden, und deren Los die Vernichtung war. Wenn man es dahingestellt sein lässt, ob der Papst noch eine Möglichkeit gehabt hätte, zum Wandel des jüdischen Schicksals einzugreifen, nachdem bereits die Pläne der Vernichtung und die sogenannte .Endlösung* in Aktion gesetzt waren, ist damit das Problem in keiner Weise erschöpft. Vielleicht war es schon ein schwerer Fehler, diese Frage nach der Zweckmässigkeit einer päpstlichen Intervention überhaupt zu stellen Seine Stimme für Menschlichkeit und Recht zu erheben, kann niemals falsch sein. Niemand kann mit Sicherheit behaupten, welche Wirkung ein päpstlicher Appell an die Nazi-Führung damals gehabt hätte. Man begibt sich mit diesen Eirwügungen auf das Gebiet einer geschichtlichen Spekulation. Aber durch das Brechen eines eisigen Schweigens wäre wenigstens das Gewissen der Menschheit wachgeriit. telt worden. Alle hätten das ungeheuerliche Unrecht verstanden, das in den Schrekkenslagern der Nazis begangen worden ist, und dessen unschuldige Opfer keineswegs nur Juden waren. Aber darauf zu verweisen, dass auch oder dass ,nur* 3.000 katholische Priester unter den von den Nazis Geschändeten und Ermordeten gewesen seien, ist überhaupt kein Argument. Eis muss als demoralisierend angesehen werden, mit solchen Zahlen und mit dem dahinter stehenden traurigen Schicksal der Verfolgten zu operieren. Warum untersucht man nicht eine naheliegende, aber (Schluss auf Seite 2) Arabischer Erzbischof zur Lage Washington. — Der Erzbischof der griechisch-katholischen Kirche, Georges Hakim, der sich besuchsweise in den USA aufhält, gab in einer Pressekonferenz der Hoffnung Ausdruck, dass das zweite Konzil des Vati, kans eine energische Elrklärung zur Verdammung des Antisemitismus abgeben werde. Indem er feststel'.te dass er persönlich eine solche Erklärung befürworten würde, sagte er auch, dass die Mehrheit unter den 120 arabischen Erzbischöfen das Gleiche täte. Nur eine Erklärung, die Israel politische Vorteile sichern würde, könnten die arabischen Bischöfe nicht gutheissen. Elr bezog sich dabei auf die Internationalisation Jerusales, die auf Grund eines UN.Besclilusses 1948 durchgeführt wurde. Der Prälat, dessen voller Titel Erzbischof von Na zareth und ganz Galiläa ist, stellte fest, dass die Lage iQßnA^aber SXh Sehr §ebessert habe, insbesondere seit 1960, da sie in breiteren Massen in die Syndikate zu-e lassen wurden. ° . ',Iri religiöser Hinsicht gemessen wir volle Freiheit“ sagte Hakim, „doch in politischer Hinsicht existieren noch gewisse Einschränkungen.“ Die Araber hätten be reits eingesehen, dass Israel für immer bleiben würde und hatten daher die Hoffnung auf eine Rückeroberung des Landes aufgegeben. „Alles, was die Araber noch wünschen“, schloss der Erzbischof seine Ausführungen, „ist Gleichheit und Gerechtigkeit.“ (ITA)

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