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Jüdische Wochenschau · 1964-06-05 · 2067 (5.6.1964) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
25 (1964)
Issue
2067 (5.6.1964)
Date
1964-06-05
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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T 4 — Viernes, 5 de Junio de 1064 la semana israelita Musik in Buenos Aires Angenehme Komoedie O’Neills 2 COLON-PREMIEREN | Die vorletzte Oper von Christoph Willibald Rit; er von ' Gluck ..Iphigenie auf Tau. ris“ wurde nach 18j.;irriger Abwesenheit vom Colon neueinstudiert. Das Werk wurde als vorletztes Opus des 65jährigen Opern . Revolutionärs acht Jahre vor seinem in Faris erfolgten Tod. dort , uraufgeführt. Die Musik ist dramatisch und von marmorner Schönheit. Die Meisterkompasition, in welcher als einer der wenigen gezählten lyrischen Bäh. nenwerke die Liebe zwischen Geschlechtern keine Rolle spielt, bedarf zu einer voll- . endeten Aufführungaussergewöhnlicher Mitwirker.der.; Georges Sebastian am Pult als intimer Kenner des Gen. res der ..Grand Opera" — gleich ihm in der Seine-Metropole beheimatet — gab uns eine Lektion guten Ge. Schmacks in der Auffassung; Giuckscher Musik upd in überragender Stabführung. > Wenn das Orchester nicht ' allzusehr reduziert worden wäre, hätten die dramatii sehen, in dieser schönen Parj titur so reich vertretenen j Stellen noch kraftvoller zur Geltung kommen können; die j grosse Linie und der typische Gluck.Stil wurden voll gel wahrt. i Der grosse künstlerische Erfolg ist Sebastian zusam-! men mit der berühmten So-; Pianistin Rigine Crespin zu I verdanken, welcher das bo. racrenser Opernpublikum > schon so manche wundervolle Inkarnation zu verdanken I hat. Die Künstlerin sang die schwierige und dankbare Rolle ohne Ermüdung ois zum Teafro San Telmo Im „Teatro San Telmo“,! wo die „Grupo del Sur" mit , grossem Erfolg die Komödie! Eugene O'Neills “Ah, sole-! dad!" spielt, wird am 5. Juni j um 20 Uhr in der Theater- : Ga’lerie eine Ausstellung von; Fotografien Anatole Sader-; mann eröffnet. j Die Ausstellung, die wäh-; rend der Theaterauffilhiungen bis zum 18. Juni besieh, tigt werden kann, zeigt unter anderem eine Serie von Porträts italienischer Künstler und unter dem Motto „Ventanas romanas" eine weitere Serie aus der Welt der Kunst. Ende ausgeglichen in allen Registern und mühelos die Szene beherrschend. An der Seite der idealen Heroine be. währte sich der Tenor Guy Chauvet tPylades) gesanglich und schauspielerisch besser als Robert Massard (Orest i, der zwar einen vollen, aber noch unausgealiehe. nen Bariton sein eigen nerint. Victor De Narké stand seinen internationalen Kollegen in der Eass-Fartie des Thoas in nichts nach, und die übrigen Vokalisten fügten sich adäquat ins Ensemble ein. Die an modernen Konzepten überreiche Regie von Louis Erlo, weicher der — ge. glückten — Ausleuchtung ei nen hervorragenden Platz einräumt, hatte an Jean Renoir einen kongenialen Bühnenbildner — seine Kostüme waren farblich problema, tisch —, dessen stilisierte Dekorationen auf der Drehbühne sehr originell wirkten, in krassem Gegensatz hierzu befand sich die Choreographie von Serge Litar; seine Arbeit, kühn und experimenta., wies Stil-Unkenntnis der Musik des Oipheus, Armica- Ai. ceste-Sch' pfers auf. Jedoch ist die Koordination des Ballett.Korps auf seine Haben- Seite zu buchen. Tullio Bonis aussergewohnlich schön singender Chor und das besonders gut klingende Colcn-Or. I ehester hatten gleichermaj ssen Anteil an dieser ausge-! zeichneten, französisch ge sungenen Aufführung. * * * „Programa Serge Lifar“ lautete der Titel der zweiten Premiere, in deren vier Ballett - Schöpfungen der berühmte Choreograph eine weit glücklichere Hand zeigte. Durch den Auftritt der international berühmten „Prima Ballerina“ Nina Vyrcubova zusammen mit ihren hier ansässigen Kolleginnen Esmeralda Agoglia und Olga Ferri hatte der Abend ein festliches Gepräge. Vier Schöpfungen wurden geboten: (Vorhang, Bilder und Kostüme von Jean Cocteau, 1962 entworfen: „Fedra" (Musik von dem Kreis der berühmten „Sechs“ angehörenden George Auric), „Romeo und Julia“ (Tschaikowsky), „Passion“ (1. Satz der d.molI-Symphonie von César Franck) und „Suite En Blanc“ (10 Piecen aus dem Ballett „Naouma“ von Edouard I a'oi Die Partner Die rührige „Grupo de! Sur" führte in Leon Mirlas’ Uebersetzung „Ah, soiedad“ auf, eine erfreuliche Komödie des grossen Dramatikers Eugene O'Neül. O’Neill, der sonst die tragischen familiären Probleme behandelt, wollte seinen Geist von der Ueberspannung ausruhen und flüchtete sentimental in die läge seiner Jugend. Er beschrieb in einer witzigen und h.eiceren Komödie das Leben einer typisch spiessbiirgerli. dien Familie der USA im Jahre 1906. Nun waren 1906 Kleidung, Gebräuche und Moralbegriffe anders als heute; doch die Menschen hatten dieselben humanen Gefühle, und der Dichter gestaltete Menschen, die uns antpiechen. Besonders interessierte ihn das „Frühlings Erwachen" des jüngeren Soh. nes, das er ohne dramatische Pubertätsideen, heiter lächelnd in zwei Liebesszenen aufweist. Eine mit einer Vertieterin der käuflichen, die andere mit dem verklärten ideal der Knabenliebe. Beide wurden von zwei reizend an. zuschauenden jungen Damen dargestelit: Selva Aleman bewusst und spritzig. Marilina Ress naiv und poetisch gefühlvoll. Carlos Gorostiza führte ausgezeichnet Regie. Luis D. Pedreira hatte ihm eine ,.gu. te ' Stube" aufgebaut, die Z.erde jedes Kitschmuseums gewesen wäre, in der sich Menschen wie du und ich bewegten mit ihren kleinen Alitagssorgen und Freuden. Conrado Corradi und Angela Ferrer Jaimes waren die Eltern, ein Ehepaar wie man es später oft im Kino gese. hen hat. Victor Bruno brach- , te mit seinen witzigen Gesangseinlagen den von O'Neill schon vorausgeahnten (und ' mit viel besseien Texten ver. i sehenen! > .Acto vivo“ unserer | heutigen Kinos. Zulema Katz bewies als'Verliebte schon al-! ternde Jungfer entzückende Haltung. Das Objekt ihrer i Liebe, ein mit Problemen beladener und deshalb meist betrunkener Journalist, wur : de von Pep? Soriano natür- , lieh und ohne Uebertreibung veiköipert. Er bekam dafür Beifall auf offener Szene. | Elsa Berenguer war als geschwätziges Dienstmädchen | das Faktotum, das zum Hau. se gehört.! Der junge Albeito Fernández de Rcsa gab die schwierige Hauptrolle. die“ einst | Mickey Rooney im Film ge. | spielt hatte. Nicht immer einheitlich als Figur aus eij nem Guss, jedoch stets natürlich, glaubhaft und an. | sprechend. Ausgezeichnet in Einzelheiten, etwa wenn er I verschämt vom ar.gerit hteten Tisch nascht oder in seinen amourösen Begegnungen eine Sicherheit vortäuschen will, die ihm völlig abgeht. Das Publikum sah in heiterer Laune das, was es immer gern sieht: ein von wirk, lieh tragischen Problemen unbeschwertes Lustspiel voll Gefühl und Sentiments, das von Menschen unserer Kreise handelt und dauernd An. lass zum vergnügten Schmunzeln oder jäh ausbrechendem Lachen bot. Der Beifall bewies, dass die „Gruppe des Südens“ für einige Monate kaum Repertoire-Sorgen ha.! ben wird. 1 Dr. Karl Kost Año XXV. — No. 2067 im Schauspielhaus I Kurt Götz wusste wie fast! alle Schauspieler, die Stiiki ke verfassen, genau Bescheid | um die Bühnenwirksamkeit | jedes Wortes. Das Deutsche : Schauspielhaus brachte in ei. i ner brillanten Aufführung 1 seine viel gespielte Komödie „Hokuspokus" wieder auf die Romane bei Kindler DEINE SPARKASSE DEIN HOBBY STAMPS CENTER 94 Allenby Rd. TEL AVIV P. O B. 4444 Yves Velan. ich, Roman, Kindler 1963. — (Aus dem Französischen). Yves Velan, geboren 1924, eroberte sich mit diesem Roman einen Platz in der ersten Reihe der Schweizer Schriftsteller französischer Sprache. — Gicse Romanelli: Notturno für Trompete, Roman, Kindler 1963. — (Aus dem Italienischen). — Der 1926 Geborene gilt als einer der begabtesten Schriftsteller und Erzähler der jüngeren Generation. Die bedeu. tendsten Kritiker nannten diesen Roman ein „Werk der Poesie“. — Mordecai Richler: Sohn eines kleineren Helden, Roman, Kindler 1963 (Aus dem Englischen). — Mordecai Richler wurde JUAN JULIUSBURG ALERARBEITEN 73-1148 BLANCO ENCALADA 1646 der erwähnten Tänzerin waren José A. Neglia, Wasil Tupín, Enrique Lommi und An tonio Truyol, die zusammen mit Solisten und dem ständigen Colón-,.Corps de Bai. let" unter Lifars Anweisungen und Ideen zu ganz her vorragenden Leistungen angespornt wurden. Juan E. Martini dirigierte mit Routine und viel Temperament das Philharmonische Orchester, welches in den beiden ersten Programmen erträglich spielte, während das Klang-Niveau in „Passion und der „Suite“ sehr bedenklich sank. Es gab viel Applaus und noch mehr Blumen für Nina Viroubova. Curt B. M. Weissstein 1931 in Kanada geboren. Nach zahlreichen Erzählungen und Romanen erschien i dieses Buch, das den Konflikt eines jiidiscni -. Jungen i zwischen Tradition und Umwelt aufzeigt. Dass dieser so oft behandelte Stoff auch einen Erzähler der jüngeren Generation beschäftigt, wirkt überraschend, beweist aber, dass sich das Leben und Schicksal sehr langsam mit dem Gewesenen ausein^ndersetzt. — Carlo Montelia: Feuer im Katasteramt, erschienen bei Kindler, 1964, München. — Dieser Roman, der das Schicksal „des“ Katasterbe. amten schildert, — alle Katasterbeamten in der Welt haben das gleiche Schicksal, sagt Montelia, — wurde von der italienischen Kritik ein Werk des „komischen Neorealismus“ bezeichnet. Aus der Kritik: „Es ist ein geschickt angelegtes Werk, mit der sicheren Hand des geübten Erzählers, mit glücklicher Inspiration und grosser Darstellungskraft zuende geführt.“ — ..Wiktor Woroszylski: Träume unter Schnee, Roman, verlegt bei Kindler in München, 1964, aus dem Polnischen. — Ein mit Leidenschaft geschriebenes Buch, in dem sich der Autor mit seinem Heiden identifiziert in seinem Hass gegen Willkür und seiner Liebe zur Gerec'ntig. keit. In einer selten gelungenen Form wird Vergangenheit gegenwartsnah. —! Bühne Der Inhalt sei als be- : kannt vorausgesetzt. ' Kurt Julius Schwarz führte ausgezeichnet Regie. Die! Menschen bewegten sich na- : tiirlich und ohne Uebertrei. bung und Hessen keine der vielen zum Schmunzeln und 1 Lachen anregenden Pointen aus, mit denen Götz seinen | Text überreich geschmückt, hat. Schwarz schaffte mit seinen Schauspielern alles ihnen nur Mögliche, so dass I sogar zwei kurze Chargenrol- ' len zu wahren Kabinetts- [ stücken wurden. Das Publi. j kum dankte Hanka Dowinska und Rolf Maertens mit | stürmischem Beifall für ihre grossartigpn Skizzen, j Als Peer Bille stellte sich Horst Keitel, ein Gast aus j Deutschland vor. Ein sehr gut aussehender Elegant mit ver. j führerischem und ironischem Lachen und klarer nie aufdringlicher Mimik. Char-! mant und sympathisch bei herrscht er die Szene. Sprachlich steht er nicht auf glei- | eher Höhe Mag es am über- I betonten dänischen Dialekt ' liegen mit den überspitzten I Sp-Lauten? Liess er seine Pointen zu absichtslos neben, bei fallen? Jedenfalls ging : dem lauschenden Ohr manch | Wort verloren. Das fiel be- I sonders neben einem so her-! vorragenden Sprecher wie I Kurt Julius Schwarz als don- ' nerndem und gelegentlich j auch empfindsamen Staats. anwalt auf. Karin Rasenack j gab nach ihrem unvergessli-! chen dramatischen Gret-; chen eine stille kaum aktive I Eigur, die des Mordes angeklagte Gattin, und stattete sie mit Charme und fraulichem Reiz aus. Karl Ewald war ein würdiger, über den Dingen stehender Gerichl s. präsident, besonders wirksam in seiner Todesangst. Max Wächter, Juan Porstner, Helmut Kramer, Beatriz Um. AUTO - REPARATUR - WERKSTATT „BEN0” BEÑO HUTSCHNECKEB Avda. CONSTITUYENTES 4902 (Ecke Monroe) T E. 51 - 2205 L U A C H (KALENDER) Freitag, den 5. Juni Sc.maberd, den 6. Juni Parschat SCHLACH-LECHA 4. B. M. XIII 1 Haftara Yehoschu'a II 1—24 Neumondankündigung Tamus Sonntag, den 7. Juni Montag, den 8. Juni Dienstag, den 9. Juni Mittwoch, den 10. Juni 1. Tag_Rosch Chodesch TAMUS Donnerstag, den 11. Juni 2. Tag Rosch Chodesch TAMUS Freitag, den 12. Juni Sonnabend, den 13. Juni Parschat KORACH 4. B. M. XVI 1 Haftara 1. Buch Schmuei XI 14 25. Siwan 26. Siwan — XVIII 27. Siwan 28. Siwan 29. Siwan 30. Siwan 1. Tamus 2. Tamus 3. Tamus XVIII 32 XII 22 bricht und Lilly'Rapp holten aus ihren kleinen Rollen heraus, was herauszuholen war, und erwiesen sich als nie abfallende Ensemblespieler. Das Publikum, von dem ein grosser Teil im Theater nur lachen und sich unterhalten will unbeschwert von tieferen oder gar tragischen Problemen, ging vom ersten Moment an, lachend und vergnügt, mit und dankte mit reichem Beifall. Dr. Karl Kost TEATRO COLON Sábado 6 a las 17 horas: 3ra. fuñe, del ab. 10 Grandes Solistas: recital de Rudolf Firkusny (piano). Sábado 6 a las 21 horas: 3ra. fuñe, del ab. a sab. noct “Ifigenia en Tauride" ópera de Gluck. Nueva pres. escénica, con Régine Crespin, Guy Chauvet, Robert Massard, V. de Narké. Dir. de orq.: Georges Sebastian. Reg.: Louis Erlo, Coreogra.: Serge Lifar, Escen. y fest.: Jean Reno ir. Dir. de coro: Tulio Boni. Domingo 7 a las 17 horas: i 4a. fuñe, ab doming vesp.: Ballets. “Fedra“ (Cocteau Auric), "Pas de Deux“ (Tschaikowskv), “Passion“ (Franck), "Suite en Blanc“ (Lalo). Dir. de orq. Juan E. Martini. Coreogr.: Serge Li- I far. Orq.: Filarm. de Buenos Aires. Lunes 8 a las 21.30 horas: ler. conc. sinfón. oct. del ab. 12 días lunes de la orq. Filarmónica de Bs. Aires. Dir.: Vladimir Golschman. Sol.: Francisco Heltay (viola). Martes 9 a las 21 horas: fuñe, extraord.: “Ifigenia en Tauride“, ópera de Gluck, con los mism. interpr. del día 6. Jueves 11 a las 17 horas: conferencia s. Rich. Strauss a cargo de Georges Sebastian (Salón Dorado). Jueves 11 a las 21 horas: fuñe, extraord.: “Madama Butteríly“, ópera de Puccini. Dir. de orq.: Pedro Calderón. Reg.: Enrique Sivieri, escen. y vest.: Héctor Basaldúa. ERWIN FENNER SYLVIA FENNERgeb, 0RLANSKI grüssen als VERMAEHLTE z. Zt. auf Reisen Helguera 1323 dto. 3 Dr. FABL0 FEDERICO LUFT LENI LUFT SALOMON geb. SELIGS0KN VERMAEHLTE Urquiza 2870 Florida,) FCNGBM Zur Zeit auf Reisen ANLAESSLICH DES 150, JAHRESTAGES SEIT DEM JUDENEDIKT VOM 10. JUNI 1813. dem Beginn der Emanzipation des bayerischen Judentums, erschien soeben im Dr. Olzog-Verlag (vorm. Isar Verlag) München und Wien das Werk von: STEFAN SCHWARZ: Juden in Bayern im Wandel der Zelten mit einem Vorwort des bayerischen Ministerpräsiden, len ALFONS GOPPEL. Es ist ein Buch, welches die Geschichte der Juden in Bayern aufgrund bis jetzt unveröffentlichten Ak tenmaterials schildert. Namhafte Profeesoren und Historiker schreiben nach Ueberpriifung des Manuskripts: „Schwarz kann Anspruch darauf ei’heben, die erste erschöpfende Gestaltung des Judenedikts geschaffen zu haben“. — „Das Buch verdient ein Standardwerk zur Geschichte der Juden in Bayern zu werden.“ „Das Werk ist nicht nur leeenswert, sondern auch zum Nachdenken anregend.“ „Das YVerk verdient die weiteste Verbreitung.“ UtlTii ■ iHmmMMHi

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