Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 25 (1964)
- Issue
- 2065 (22.5.1964)
- Date
- 1964-05-22
- Page
- [Seite 8] (sequence 8)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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FRANQUEO PAGADO Concesión 908 TARIFA REDUCIDA Concesión 1629 Ano XXV. BUENOS AIRES, VIERNES 22 DE MAYO DE 1964 No. 2065 E10- ¡«A ,U< EL EJE.HPLA en toda la República PUEYRREDON 2190 19 teq. T. E. 83 2613 Buenos Aires Deutsche bauen Nassers Ângriffswaffen Immer wiener, wenn bis. lang ciavon cm Rede war. da» es rtoejß ein unerträg'u-;• , _ „ eher Zustand sei. dass deutj ,dass er an der Ze!,!e’ ^as sehe Experten zu Hunderten heisst am Karosseriebau des Nassers Angriffswaffen in . Düsenjägers H 200 zwei Jah. Aegypten bauen — dazu bestimmt. den Staat Israel und seine Bewohner restlos aus. zuradieren —. hiess es in von ALFRED WOLFMANN kommen. Ich kann dann ein Dokument vom Bonner In- . , . nemninisterium vor weisen, er und alle Deutschen m Aeöas ich vor der ,*hrt nach Bonn: Na ja, die Israelis empören sich darüber, aber bewiesen hat letztlich noch niemand, ob die Deutschen in Kairo wirklich an der Pro. duktion von Waffen arbeiten oder nicht vielmehr nur wissenschaftliche Arbeit friedliche- Zwecke leisten. Nun, in diesen Tagen hatte ich die Gelegenheit, den letzten schlüssigen Beweis und die Bestätigung der Tatsache zu erhalten, dass und in welchem Umfang Deut, sehe an Miiitärobjekten in Nassers Reich mitarbeiten. Die Bestätigung erfuhr ich aus dem Munde eines Flug- 2eugbauiacbmannes, der selber zwei .fahre lang an der Entwicklung und dem Bau ägyptischer Düsenjäger mitgewirkt halte, .ehe er aus ,,persönlichen Gründen“ in die Bundesrepublik zurückkehrte. Werner Polenz arbeitet jetzt in Bremen als Betriebsingenieur bei den „Weser-Fiugzeug_Werken‘\ Ich fuhr nach Bremen und führte mit Poienz ein Gespräch über seine Tätigkeit und die der anderen deutschen Experten in Aegypten. Polenz sagte unumwunden, re mitbastelte, der ebenso wie der Düsenjäger H 300 | von Deutschen unter dem Firmenschild .Messerschmitt'! in Aegypten im Serienbau entwickelt und produziert wird. Eine andere deutsche Gruppe arbeite an der Entwicklung und Herstellung der 1 Triebwerke dieser hochmodernen Düsenjagdflugzeuge, i Eine weitere deutsche Gruppe arbeite nach den Fest. Stellungen von Polenz an Versuchsflugzeugen. Er selber sei jedoch an der Serienproduktion tätig gewesen. Auf meine Frage sagte Polenz unmissverständlich: ,.Wir Deutschen wussten alle genau, dass wir ausschliesslich am militärischen Düsenflugzeug, bau Aegyptens arbeiten. Deutsche bauen in Aegypten keine Zivilflugzeuge.“ Auf meine weitere Frage, ob auch die deutschen Raketenexperten an militärischen Raketen in Aegypten arbeiten und ob sie sich dessen bewusst sind, antwortete Wer. ner Polenz lächelnd und ohne zu zögern: „Selbstverständlich“. . . Gewissensbisse und moralische Bedenken, dass sie als Deutsche an ägyptischen Mi. litiirobjekten, die ja zur Vernichtung Israels bestimmt seien, mitarbeiteten, hätten gypten nicht gehabt und hätten sie auch heute nicht, er. klärte Polenz und fügte hinzu, Nasser beabsichtige, ganz Afrika mit Flugzeugen und anderen Erzeugnissen zu beliefern. um damit auch entscheidenden Einfluss in Afri. ka zu gewinnen. „Soviel wie in Aegypten können wir hier nicht verdienen. Ich würde sofort wieder nach Aegypten gehen.“ Nach Polenz’ Aeusserungen kann kein Zweifel darüber bestehen, dass die Zahl deutscher Experten und Mitarbeiter an der Produk. tion der Düsenjäger und Raketen die Hunderte geht. Auf meine Frage, ob er den aus Deutschland wegen KZ. Verbrechen vor. Gericht gestellten und nach Aegypten geflüchteten Arzt von Dachau und Buchenwald, Dr. Hans Eisele, kenne, erwiderte Polenz mit einem breiten Lächeln: „Natürlich kannten wir Deutschen in Aegypten alle den Dr. Eisele und wuss. ten auch, weshalb er aus des Bundesrepublik nach Kairo flüchtete. Wir liessen uns alle von ihm behandeln. Ich auch,“ Als ich Polenz fragte, ob denn die KZ-Tätigkeit von Eisele niemanden gestört habe, sich von ihm behandeln zu lassen, schüttelte Polenz den Kopf und sagte: „Nein. E isele ist der einzige vernünf. tige Arzt. Das wissen wir alle.“ Mit dieser Bemerkung scheint Polenz unbewusst die Raketenbauer in Aegypten charakterisiert zu haben. Auf das beabsichtigte Passgesetz der Bundesregierung hingewiesen, das Bonn die Möglichkeit geben soll, die deutschen Mitarbeiter an An. griffswaffen aus Aegypten nach Deutschland zurückzurufen, winkte Polenz verächtlich ab: „Dieses Passgesetz wird niemals kommen.“ Und dann tippte sich Polenz selbstzufrieden auf die Brust und zwinkerte mir vielsa. Blick in die Welt von HAROLD SCHWARCZ Der Präsident von Zypern, Erzbischof Makarios, bemühte sich gemeinsam mit dem UN-Schlichter, General Prem Ingh Gyani, um die Befreiung türkisch-zypriotischer Geiseln. — Die Sow jetunion erklärte, dass sie den Antrag Fidel Castros vor .den UN unterstützen werde, damit die nordamerikanisenen Erkundungsflüge über Kuba eingestellt •»’erden. — Wie die Presse meldete, habe sich der Bundespräsident I.iibke sehr zufrieden über seinen Besuch in Lateinameri. ka geäussert. vor allem deswegen, weil Peru und Chile die ... . Bestrebungen um die deutsche Wiedervereinigung auf der! %enci zu- "~*le 111 Bonn Grundlage des Selbstbestimmungsrechte der Völker unter- I nur lhrem Passgesetz stützen wollen. —!_ Dr. Naehum Goldmann, der Präsident der Zionistischen! Weltorganisation und des Jüdischen Weltkongresses, lobte die Anstrengungen der polnischen Regierung zur Unterstütj zung der jüdischen Verbände im heutigen Polen, damit diese Schulen, Theater und andere kulturelle Institutionen unterhalten könnten. — ln Caracas, Tier Hauptstadt Venezuelas, kam es erneut zu schweren Zusammenstüssen mit Studenten; angeblich seien diese Unruhen auf kommunistische Einflüsse zurück, zuführen; sie spiegeln die allgemeine Unsicherheit auf dem Kontinent wider. — Der russische Vizepremierminister Anaslas Mikoyan erstattete einen offiziellen Besuch in Japan, um dem chinesischen Einfluss entgegenzutreten. — | Die brasilianische Regierung liess mitteilen, dass sie zwar ihre Beziehungen zu den kommunistischen Ländern autrecht erhalten werde, den Ländern des Okzidente jedoch den Vorzug gebe. — Deineue syrische Premier Salah Bitar forderte die arabischen Länder zu neuer Einigkeit gegen Israel auf, das eine wachsende Bedrohung für diese Staaten darstellen soll. Die tschechische Regierung deportierte den obersten Kirohenfürst aus Prag und verbrachte ihn in ein entlegenes Kloster, wie aus Wien gemeldet wurde. — Die Streiks in Spanien haben ernstere Formen angenommen. — Kairo bekam. Dieses Papier würde Bonn in ziemliche Verlegenheit bringen.“ Der SPD.Bundestagsabgeordnete Gerhard Jahn will in diesen Tagen auf Grund dieser unmissverständlichen Andeutung von Werner Polenz den Bundesinnenminister in einem Brief um Klar, heit in dieser Sache bitten. Wahrlich, die Frage ist berechtigt: Was tat und was tut Bonn angesichts des jetzt klar zutage getretenen Skandals? Die Tatsachen, die ich jetzt in Bremen von einem aktiven Mitarbeiter am Bau der Dü. senjäger in Aegypten erfuhr, zeigen, dass die vom israelischen Parlament und von der israelischen Regierung vorgebrachten Vorwürfe vollauf berechtigt sind. Auch die Unbekümmertheit, mit der nach den Worten Polenz die deutschen Militärhelfer Nassers den berüchtigten KZ. Arzt Eisele zu konsultieren pflegen, lässt den skandalösen Tatbestand, dass sich Deutsche willig dazu hergeben, an ägyptischen Angriffswaffen in entscheidendem Masse mitzuarbeiten, in ei. nem besonderen Licht erscheinen. Zu fragen wäre noch, woher Werner' Polenz die Sicherheit nimmt, zu behaupten, Bonn werde kein Passgesetz mit Riickrufrecht erlassen oder sonstige Schritte gegen die deutschen Ra. ____ . keten- und Flugzeugbauer deutschen Düsenjäger- und! Nassers unternehmen. Hat Polenz vielleicht recht, wenn er andeutet, die Bundesregierung könne es gar nicht wagen, in dieser Weise Vorzüge, hen, weil sonst gewisse Dokumente ans Tageslicht kämen, die Bonn kompromittieren könnten? Viele Fragen müssten in diesem Zusammenhang noch beantwortet werden, vor allem jedoch die Frage, wie es möglich ist, dass eine nicht geringe Anzahl von Deutschen sich dazu hergibt, an den Vernichtungsplänen des ägyptischen Diktators gegen, über Israel mitzuwirken. Der Fall Theo Saevecke Edgar Hoover, Die vom Innenministerium | der Deutschen Bundesrepublik eingeleitete Disziplinär- Untersuchung gegen den beurlaubten Kriminalrat des Bundeskriminalamtes Theo Saevecke durch Ministerialrat Krause (Innenministerium) steht kurz vor dem Abschluss. Offiziell wird über das Ergebnis der Ermittlung nichts mitgeteilt. Wie verlautet, sollen sich bei den Untersuchungen die gegen Saevecke erhobenen Beschuldigungen nicht bestätigt ha. ben. Falls dies zutrifft, würde das Bundesinnenministerium im Einvernehmen mit dem Bundesdisziplinaranwalt das Disziplinarverfahren einstellen können. In diesem Fall hätte Saevecke Anspruch der Chef der höchsten Untersuchungs. : darauf seine Arbeit in der behörde in den USA, teilte mit, dass die Untersuchungen wegen der Ermordung des Präsidenten Kennedy sich über viele Jahre hindurch erstrecken könnten. — Im Auscnwitz-Prozess schilderten Zeugen die schreck, liehen Folterungen, denen zahlreiche Häftlinge unterworfen wurden. Ein Angeklagter verteidigte sich mit der Bemerkung: „Ich habe nicht totgeschlagen, ich habe Befehle ausgeführt“ Abteilung „Kapitalverbrechen" des Bundeskriminalamts in Wiesbaden wieder aufzunehmen. Wie es heisst, ist der Kriminalrat jedoch bereite seit längerer Zeit erkrankt. Im Zusammenhang mit den Landesverrats - Ermittlungen gegen den „Spiegel“, die Sae. vecke im Auftrag der Sicherungsgruppe Bonn des Bundeskriminalamts im Oktober 1962 geleitet hatte, waren ge. gen Saevecke von italienischer Seite Beschuldigungen erhoben w’Orden. an Gefangenenmisshandlungen, Deportationen von Juden und Geiselerschiessungen in Italien beteiligt gewesen zu sein. Er soll damals neben seinem Dienstgrad als Kriminalrat den Angleichungsdienstgrad eines SS.Hauptsturmführers gehabt haben. Gegen Saevecke war schon 1955 wegen der gleichen Vor- W’iirfe ein Disziplinarverfahren eingeleitet worden, das damals eingestellt wurde. 831 Impreso en la Imprenta POLIGLOTA — Rivadavia Registro de la Propiedad Intelectual No. 735 104 Alarm aus Kairo ISRAEL _ „EINE DROHUNG“ London. — Wie aus Kairo berichtet wird, legte Krut- V'hew einen Blumenkranz vor dem Obelisk nieder, der in Port Said als Gedenkmal an die 6.500 im „100 Tage. Krieg“ gegen Israel, Frankreich und England gefallenen ägyptischen Soldaten errichtet worden war. Bei dieser GelegenBeit hielt er eine Ansprache, in der er Israel als „Agenten des west, liehen Imperialismus“ bezeichnet« und erklärte, dass die „Imperialisten allem Anschein nach nichts aus dem Krieg von 1956 gelernt hat. ten“. Während er den Westen im Allgemeinen attakkierte, griff er Israel im Besonderen an und erklärte, dass dieses Land eine „Dro. hung“ darstelle, nicht nur für die Araber, sondern für die ganze Welt. Schon den Abend vorher hatte Krutschew im Klub der Wehrmacht in Kairo gesprochen, wo er sich von dem vorbereiteten Text seiner Rede unabhängig machte und erklärte, dass Russland jedes Ansuchen Aegyptens um Waffen befriedigen würde. Denn Aegypten „befinde sich an der Kreuzung der Konti, nente und war immer ein von den Imperialisten begehrter Punkt.“ Wie aus weiteren Nachrichten aus Aegypten hervorgeht, soll Nasser darauf gedrungen j haben, dass Krutschew gemeinsam mit ihm ein Ultima, tum an Israel richte. Das Ultimatum sollte Israel auffordern, die .Entwässerung des Jordans zu unterbrechen, widrigenfalls die Sowjetunion die diplomatischen Beziehungen zu Israel abbrechen wür. de. In seiner Rede in Port Said, wo er sich auf die Sinai-Krise von 1956 bezog, er. klärte Krutschew, dass das gemeinsame Ziel der Franzosen und Engländer damals die Zerstörung der ägypti. sehen Unabhängigkeit gewesen sei. Er wies darauf hin, dass die gegenwärtige Sicherheit des Mittleren Orients durch das Eindringen von Polaris-Unterseebooten in die Gewässer des Mittelmeeres gefährdet wurde und meinte abschliessend: „ES muss eine vernünftige und gerechte Lösung für Palästina gefunden werden.“ WUEHLARBEIT New York. — Seymour Frei, din, Sektionschef für Auslandsnachrichten des „New York Herald Tribüne“, schrieb kürzlich in einem Bericht, dass Deutschland zur Zentralstelle des ägyptischen Komplotts gegen Israel geworden sei. Eine arabische Kamarilla „arbeitet Ueber. stunden“, um die deutsche Industrie dazu zu bewegen, den arabischen Staaten im Allgemeinen und Aegypten im Besonderen eine Vorrangposition in der Belieferung mit Waffen einzuräumen. Freidin schreibt das Zaudern Bonns, endlich den Gesetzentwurf zu bestätigen, das den deutschen Wissen, schattier in Aegypten die Pässe entziehen würde, dem; Umstand zu, dass die Ara- I ber eine Erpressungstaktik , anwenden. Sie verwarnen die j einflussreichen Industriebetriebe Westdeutschlands, dass j dieses Passgesetz den deutschen Handel im Mittleren Orient ruinieren würde. In Bonn, so schreibt der Bericht, erstatter, habe man ihm mit ernster Besorgnis erklärt, dass die Araber, einmal erzürnt, das kommunistische Ostdeutschland anerkennen würden. Und dies wäre ein i schwerer Schlag für die Bundesrepublik. AUCH IN FRANKREICH... Paris. — Der marokkanische Kanzler Achmed Bala. frey appelierte dieser Tage an den französischen Staatskanzler Maurice Couve de Murville im Namen aller arabischen Staaten, dass Frankreich sich dem israelischen Plan der Jordan.Wasser-Angelegenheit widersetze. Ein solcher Schritt Frankreichs, so führte er aus, würde von den arabischen Staaten sehr begrüsst werden und die französisch . arabische Freundschaft begünstigen... Auch der Präsident Algeriens, Ben Bella, nimmt eifrig an dem Propagandafeldzug gegen Israel teil. Nach seiner Rückkehr von einer Europareise (Russland mit einge. schlossen! erklärte er, dass Algerien seinen Teil dazu beigetragen habe, den Sowjetblock vom „Neo-Kolonialis. mus und Imperialismus Israels“ zu überzeugen. „In meinen Zusammenkünften“, so erklärte er, „mit Krutschew und anderen sozialistischen Führern, versuchte ich, ih nen die Augen zu öffnen und sie davon zu überzeugen, dass Israel das Haupthinc’erj&is einer sozialistischen Entwicklung der Araber ist.“ erklaerung eshkols Jerusalem. — Levi Eshkol erklärte dieser Tage in der Knesset, dass er Krutschews Angebot an Aegypten, nötigenfalls noch mehr Waffen zu liefern, für sehr bedauerlich halte. Israel sei nach wie vor bereit, sich an einer Abrüstung im Mittleren OrL ent zu beteiligen, wenn diese Abrüstung beiderseits kontrolliert werden könne. „Es ist sehr traurig“, sagte Eshkol, „dass Nasser unge. achtet seiner Aggresivität gegenüber Israel politische Unterstützung und Belieferung mit Waffen von einer Macht erhält, die immer wieder die Notwendigkeit des Friedens und der Koexistenz be. tont. Wer den Weltfrieden wünscht, muss auch den regionalen Frieden schützen. Die Waffen in den Händen der Aegypter dienen nicht einer nationalen Befreiung, noch einer Auflehnung gegen den „Imperialismus“, sondern sind für einen Krieg gegen Israel bestimmt. Und mit Hilfe dieser Waffen würde er natürlich auch seine arabL sehen Nachbarn unterdrükken. All dies widerspricht der Idée, die Russland und der Westen sich von friedlicher Koexistenz machen.“ ISrafel, so fuhr Eshkol fort, weise eine Aufrüstung, die den Frieden gefährde und die Entwicklung hemme, zurück. Israel habe bisher kei. ne neuen "Waffen eingeführt, doch so lange die Feinde nicht abrüsten, muss Israel seine Abwehrkräfte verstärken, um den Frieden zu erhalten. Zum Abschluss seiner Ausführungen stellte der israelische Premier fest, dass die Atomstudien seines Lan. des friedlichen Zwecken dienen. (ITA)