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Jüdische Wochenschau · 1964-05-08 · 2063 (8.5.1964) · p. [Seite 8]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
25 (1964)
Issue
2063 (8.5.1964)
Date
1964-05-08
Page
[Seite 8] (sequence 8)
Language
German, Spanish
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FRANQUEO fací ADO i 0 2 * . Concesión 908 ¡ sf S'..I Ç 4» i* I S , TARIFA REDUCIDA Conces'on 1629 Año XXV. ISRAELITA BUENOS AIRES, VIERNES 8 DE MAYO DE 1964 No. 306.Î EL EJEMPLAR lfl en toda la República PUEVEREDON 2190 1? Uq. T. E. 83 2613 Ráenos Aires Sie bereiten totalen Krieg vor Begegnung mit einem Nazijaeger London. — Wie „Manchester Guardian“ dieser Tag« berichtete, bereitet Nasser mit Hilfe von 500 deutschen Wissenschaftlern und Atomgelehrten einen „tödlichen“ Plan vor. Er wjü den Atomkrieg gegen Israel etiir'esseln und wenn, — so schreibt das B'a*t, — die USA und Russland nicht eine gemeinsame Garantie dagegen geben, wird diese Auiriistung im Mittleren Orient den Frieden der ganzen Welt gefährden. Die englische Zeitung enthüllt aas gan. ze Angri:fsprogramm Nassers in einem spezie-.en Artikel, der in Frankfurt datiert ist und stellt fest, dass Aegypten dank der Unterstützung der deutschen Wissenschaftler bereits die ersten Resultate aufweisen kann, eine ..kleinere Atommacht“ zu sein. Diese Information, so heisst es in dem Artikel, stammt von Personen, die Einblick in die Vorbereitungsarbeiten in Aegypten hatten. Der Frankfurter Korrespondent fügt hinzu, dass seine Informanten ihn von der Authentizität ihrer Mitteilungen überzeugten. Das Keinwaffenprogramm Nassers war ein streng gehütetes Geheimnis zwischen den etwa hundert deutschen Wissenschaft, lern und den persönlicen Beratern Nassers, doch Israel konnte sich Informationen darüber beschaffen, während die Re. gierungen von Grossbritannien, Frankreich und den Vereinigten Staaten wenigstens „in groben Umrissen“ von aem Plan wussten. Das Atomprogramm Nassers gegen Israel umfasst drei prinzipielle Phasen, von denen jede einzelne geeignet sein soll, Is. rael zu vernichten. Die erste Phase ist die „Operation Cleopatradie Atombomben von jenem Typ verwenden will, wie die USA sie 1945 in Hirosohima anwandte. Dieser Bomben typus ist nach Ansicht der Grossroä chte bereits „unmodern“ geworden. Dennoch nimmt man an, dass eine solche Bombe genügt, die am dichtesten bevölkerten Zonen Israels zu zerstören. Dieses Projekt war bisher an dem Unvermögen der deutschen Gelehrten gescheitert, eine zum Transport geeignete, ent. sprechend leichte Bombe herzustellen. Doch will man es noch nicht aufgeben. Nasser versuchte, durch Bestechung Offiziere der RAF zu gewinnen, die ihm Angaben über die Hiroshima-Bomben machen seilten. Die Bestechungssumme soll bis zu 8.000.000 Dollar betragen haben. Eine zweite Phase des Programms ist die Operation „Ibis“. Hier ist die Herstellung kleiner Geschosse vorgesehen, die einen „radioaktiven Regen" verursachen und die man von Flugzeugen abwerfen kann oder durch Raketen senden, aber auch durch Artilleriebeschiessung. Die Infor. manten nehmen an, dass diese Geschosse bereits von den deutschen Gelehrten hergestellt wurden und in Depots aufbewahrt werden. Wie man erfährt, soll auch Israel schon ähnliche Geschosse zu seiner Verteidigung besitzen. Auf diese Weise, stellt der „Guardian“ fest, ist im Mittleren Orient ein tödlicher Mobilisierungs.Wettlauf im Gange. Die dritte Phase schliesslich heisst „Operation Strontium 90“, von der Nasser Vor einigen Wochen berichtete die Weltpresse, dass der Leitei des Dokumentationszentrums der Israelitischen Kultusgemeinde Oesterreichs, Ing. Simon Wiesenthal, wegen Meinungsverschiedenheiten mit den Fiih. rern der Wiener Kultusgemeinde sein Amt niedergelegt hatte. Wer jedoch erwartete, dass sich Ing. Wie. senthal nun von seiner langjährigen Tätigkeit der Aufspürung von Nazi-Kriegsverbrechern zurückziehen werde, sollte bald eines Besseren belehrt werden. Ing. Wiesenthal, ehemals aus Linz und letztens in Wien wonhaft, gründete ein neues Jüdisches Dokumentationszentrum im Rahmen des Bundes Jüdischer Verfolgter des Naziregimes. Sowieso gehörte ein Grössten der Dokumente des ersterwähnten Zentrums seinem Privatarchiv an, das er gleich nach sich grosse Verluste unter der Zivilbevül- \ Kriegsende gegründet hatte, kerung verspricht, da man bei dieser Akj Wiesenthal war, unter tion kleine Pakete von Strontium 90 abi anderem, der erste Jude, der werfen will, und zwar nicht nur über Is.; dank seiner geographischen rael, sondern auch über Staaten, die mit; Nähe zur Familie Eich. Israel befreundet sind, wie England und manns, die in Linz wohnte, Frankreich. Die Schliisselfigur in diesem! diesem Erz-Kriegsverbrecher- Projekt ist Professor Wolfgang von Piltz, i systematisch nachspürte und deutscher Kern waf fen-Fachmarm. Ohne , dadurch einen anerkannt erdie Hilfe der Ausländer, schreibt die genannte Zeitung, wäre Nassers Atomprogramm noch sehr zurückgeblieben. Die 500 deutschen und anderen ausländischen Techniker, die gegenwärtig in Heliopolis arbeiten, sind unersetzlich. (ITA) Stimmungsbarometer in Washington New York. — Man muss nicht lange in Washington sein, um die augenblickliche Stimmung Israel gegenüber festzustelien. Kurze Unterre. 1 düngen mit Kongressmitgliedern. Funktionären des Staj tedepartments und Leuten, die dem Weissen Haus nahe j stehen, lassen keinen Zwei j fei üa-iiber, dass diese" drei' von BORIS SM0LAR ent eine schaffende Nation ist. Natürlich heisst das noch nicht, dass die pro arabischen Elemente im Statedepart. ment ihre Sympathien für Nasser und andere arabische Regierungschefs eingebüsst haben. Dennoch und unge- Regierungsstellen Israel ausj achtet dieser Elemente begesprochen freundschaftlich gesinnt sind. Und das nicht nur desnalb, weil der Premier Levi Eshkol in Kürze zu einem offiziellen Besuch er. wartet wird. Die israelfreund - liche Stimmung ist auf tde! Tatsache zuriiekzuführen,! dass Israel im Mittleren Originnt man einzusehen, dass die israelische Politik im Mittleren Orient jener der Vereinigten Staaten sehr ver wandt ist, während map das von Nasser nicht behauptekann... Was ist nun heute die grundlegende Politik der heblicken Beitrag zu dessen Ergreifung leistete. JUEDISCHES KOORDI¬ NIERUNGSZENTRUM Dieser Tage weilte Ing. Wiesenthal für zwei Wochen in Israel, um verschiedene Amtsstellen von der Notwen, digkeit zu überzeugen, in \ Deutschland ein Jüdisches | Koordinierungszentrum zur : Fahndung nach Kriegsverj brechern zu errichten. Augenblicklich gibt es ausser! Wiesenthals eigenem nur | zwei jüdische F’ahndungszentren auf der Welt: die Abtei, lung zur Suche nach Kriegsverbrechern, die den israeli- Vereinigten Staaten? Hohe Funktionäre des Statedepart ment würden wohl erklären, dass die' USA daran interessiert seien, im Mittleren Orient eine Politik der Stabilität zu schaffen. In Washington besteht kein Zweifel darüber, dass Israel ein beständiger \ sehen Polizeibehörden ange- Gemeinsamer Markt B: i.ssel. — In Kürze soll ein Handelsabkommen zwischen Israel Und dem Gemeinsamen Markt unterzeichne., werden. Die diesbezüglichen Verhandlungen sind be. reits abgeschlossen und gegenwärtig wird an dem de finifiven Vertragsentwurf gearbeitet, damit in der ersten Mai-ä.-lte der Vertrag feierlich von den grossen „Sechs“ uiu der Regierung von Jerusalem unterzeichnet werden Kann. Diese Uebereinkunft, die für etwa dreissig verschiedene Produkte, die Israel an den Gemeinsamen Markt exportieren will, Zolltarif.Ermässigungen vorsieht, wird es Israel emöglichen. trotz der arabischen Blockade die we. ¡europäischen Märkte zu behalten, die etwa 30 Prozent seines Gesamtexports konsumieren. Israel hätte ein grosszügigeres Abkommen vorgezogei ur.d auch gewünscht, aktives Mitglied des Europäischen Wirtschafts.Verbandes zu werden. Doch Belgien, das i' Prinzip den Beitritts-Antrag Spaniens unter stützt, widersetzte sich der Annahme, dass ein Handels- Abkommen gleichzeitig auch die Mitgliedschaft voraus, setze Das Abkommen, das eine Gültigkeit von drei Jahren versieht, wurde von den arabischen Ländern mir grosser Feindseligkeit zur Kenntnis genommen In europäischen Kreisen ist man allerdings der Ansicht. dass die Zoll-Tarif.Konzessionen keinen Vorzug darstellen und dass alle Länder die gleichen Erleicnterungei erhalten können. (ITA) Staat ist und nur das Bestre ben hat, in Frieden mit seinen Nachbarn zu leben. Die FYage ist nur, ob dies auch für Nasser und andere arabi sehe Herrscher gilt. Vom arabisch israelischen Konflikc sprechen die Funktionäre als einer „nicht geheilten Wun. de“ und sie wissen, dass es die Araber und nicht die Israelis sind, die die Wunde of fen halten. Die USA Politik inbezug auf die arabisch .israelische Frage war unter Eisenhower nicht geklärt. Sie wurde von dem verstorbenen Staatssekretär John Fester Dulles bestimmt, der Israel niemals verzeihen konnte, dass es den Sitz seiner Regierung, ganz gegen seinen „ausdrücklichen Rat“ von Tel Aviv nach Jerui salem versetzt hatte. Es gab Momente, in denen Dulles sich klar wurde, dass Nasse“ j kein Freund der USA war... schlossen ist, und das Doku, mentationszentrum von Tovia Friedmann in Haifa, der ebenfalls aktiv an der Jagd nach Eichmann beteiligt war. Diese drei Quellen, wie auch das Jad W’schem - Institut und seine individuellen Helfer im Ausland, übermitteln ihre Daten, einschliesslich Zeugenaussagen, an das grosse deutsche Ermittlungszen. trum in Ludwigsburg, das sich mit den Justizbehörden König von Transjordanien und den Premierminister von Israel zu einem Besuch nach Washington einlud. Die Funktionäre dek Statedepartment machen kein Hehl aus ihrem Fhoblem, mit einem arabischen Staat zu verhandeln, ohne sich zeitweilig den anderen, diesem Staat verfeindeten Arabern zu entfremden. Denoch muss ihr Hauptprinzip darin beste von HAIM MASS der vereinzelten Länder in Verbindung setzt und die entsprechenden Verfahr** und Prozesse anregt. Oft sind jedoch die Beweise n.cht ausreichend und die Ludwigs, burger Zentrale wendet sich dann gleichzeitig an alle jüdischen Stellen, die nicht selten ohne Kontakt miteinander ein und dieselbe Spur ver. folgen. In Anbetracht der am 8. Mai 1965 in Kraft tretenden Verjährungsfrist für neue Verfahren wil nun Ing. Wiesenthal ein jüdisches Koordinierungs . Zentrum in Deutschland gründen, das mit allen bestehenden jüdischen Zeugenquellen Fühlung haben soll. Wiesenthal meint, die Zeit sei so kurz, dass man es sich nicht leisten könne, Fehler zu hege, hen und doppelte oder dreifache Arbeit zu verrichten. Mit Ausnahme von Tovia Friedmann in Haifa, der sich der Idee widersetzt, hat Wie, senthals Anregung in weiten Kreisen in Israel, besonders den offiziellen Amtsstellen, Widerhall gefunden. POLIZEISCHUTZ IN WIEN Ing. Wiesenthal erzählte ___ mir, dass er vor seinem Abj aber i< flug nach Israel Ä Wieit mehrere Tage lang unter Polizeischutz stand, nachdem die Zahl der Drohbriefe und warnenden Telefonanrufe, denen er im übrigen ständig ausgesetzt ist, letztens nach dem begangenen Selbstmord des SS-Arztes Dr. Babor be- _ __ deutend zunahm. Die Episoi gen: ich habeEuch* nicht ver de Dr. Babor hört sich wie vergessen! ein billiger Detektivroman an, j __ _ wurde aber vom Leben selbst geschrieben. Dr. Babor war ein in Addis Abeba sesshafter, ehemaliger SS-Angehöriger und Lager, arzt von Gross-Rosen. Sein Vater, ein Ingenieur von Beruf, lebt in Wien. Durch Zufall erfuhr Ing. Wiesenthal, dass der Sohn seines Berufskollegen, nach dem Wiesenthal seit Jahren fahndete, in Addis Abeba le. be und sich dort als Arzt grössten Ansehens erfreue. Da mit der Auslieferung Dr. Babors an Deutschland oder Oesterreich mangels eines Abkommens mit Aethiopien nicht zu rechnen war, berief Wiesenthal in Wien eine Pressekonferenz | lie. Einige Zeit danach wurde Dr. Babor im äthiopischen Dschungel bei Addis Abeba j tot aufgefunden. Obwohl | rechtsextreme Elemente in Deutschland behauptete:'-, Wiesenthals Geheimagenten hätten den Arzt ermordet, ist erwiesen, dass er Selbst, mord beging. Ing. Wiesenthal war kürzlich das Thema eines vier Seiten langen Artikels im „New York Times“-Magazine, der ihn als „Den Spürhund der Sechs Millionen“ bezeichnete. Aber auch die Rüssen haben grossen Respekt für seine Tätigkeit und im Fe. bruar widmete ihm die Mos. kauer „Prawda“ einen langen -.rtikel, der an Umfang alles bisher auf diesem Gebiet in der „Prawda" Erschienene über traf. „Warum haben Sie sich in den Kopf gesetzt, Kriegsverbrecher zur Strecke zu bringen, statt Ihrem Beruf nach, zugehen?“ fragte ich Ing. Wiesenthal. „Ich selbst war in 12 Konzentrationslagern“, erwiderte der stark gebaute, wohlgenährte Fünfziger, der eher einem wohlhabenden Kauf mann ähnelt, als einem Detektiv. „Hätte ich nach dem Krieg Europa zum Wieder, aufbau verholten, wäre ich heute ein vermögender Mann, ich vor dem meinen ermordeten Brüdern und Schwestern im Jenseits gescheut. Auf ihre Frage, was ich zum Dank für meine per. sönliche Rettung getan ha. be, hätte ich antworten müssen: „Ich habe Häuser gebaut. So aber kann ich saaber ict^ hätte mi Wiedersehen mit Israel auf der Weltausstellung; New York. — Der israelische Pavillon auf der Welt, ausstellung wurde i.ieser Ta. ge mit der Befestigung einer Mesuse und dem Durchschneiden eifies blau-weissen Bandes feierlich eröffnet. Der Pavillon kostete 2 Millionen Dollar. Es gab einen Lunch mit Champagner für 400 geladene Gäste, unter ihnen den Gesandten Michael Comay, ständigen Repräsentanten Israels vor den VN, den Generalkonsul IKatrie Katz und den israelischen Wirtschaftsminister in den ein und! Vereini§ten Staaten, Aire 1 enthüllte, dass der berüchtig. I Manor' I te Lagerarzt, der seit Jahren | Unter den ausgestellten Ge. auf den Listen des Wiesen-; genständen befindet sich eine I thalschen Dokumentations- 1 Thora.Rolle, die einst Eigen- Doch er war ein starrköpf i j hen die Sicherheit und die ger Mensch, der nicht zugeben wollte, sich geirrt zu haben. .. Unter Kennedy kristalli sierte sich die Politik deutlicher heraus. Kennedy gab öf Integrität der einzelnen Staa. ten im Mittleren Orient zu wahren, was nicht immer den Beifall aller Beteiligten findet ... Eines ist jedenfalls sicher* fentlich das Versprechen, diu j die USA werden eingreifen Sicherheit Israels und die sei-; wenn Israel angegriffen ner Nachbarn zu schützen und weder direkte, noch indi rekte Angriffe auf diese 61. cherheit zu dulden. Dieses Versprechen wird heute im Statedepartment als ver pflichtend angesehen. Präsi dent Johnson verstärkte noch ' diesen Eindruck, als er den j wird. Die vorherrschende Meinung geht dahin, dass eine Regelung zwischen Israel und den benachbarten, arabischen Staaten geschaffen werden muss, da dies die einzige Möglichkeit ist, eine politische Stabilität zu gewähr leisten. (ITA) i Zentrums figurierte, frei und : ungestört in Addis Abeba lej be. Dr. Babor reagierte da. ' selbst mit einer zweiten j Pressekonferenz, in der er al- I les ableugnete und behaupj tete, mit jemandem des glei- I eben Namens verwechselt worden zu sein. Als ihn ein : Korrespondent fragte, wes. ] halb er nicht nach Wien rei- I se, um Wiesenthal gerichtj lieh wegen Verleumdung zu! belangen, erklärte Babor, das j Geld für die Flugkarte nicht! flüssig zu haben. Wiesenthal ■ las diese Aussage in der i österreichischen Presse, sandte ihm unverzüglich ein Flug.! dern des Gemeinsamen Markbillet Addis Abeba-Wien und , tes zu treffen, vorwiegend liess ihn wissen, dass ein Ho-! von Italien und Belgien ver. telzimmer für ihn bereit ste- 1 eitelt werden- (ITA) tum des russischen Zarenhofes war und heute dar Privatsammlung von Prof. Abraham Katsch von der newyor. ker Universität angehört. Die Vereinigung orthodoxer jüdischer Gemeinden der Vereinigten Staaten kündigte die Eröffnung einer Kuiturausstellung und einer Koje mit koscheren Erfrischungen an. Gemeinsamer Markt Genf. — „Journal de Ge. neve“ stelte dieser Tage fest, dass die Anstrengungen Is. raels, irgendein kommerzielles Abkommen mit den Län- Impreso en la Imprenta POLIGLOTA — Rivadavia 831 Registro de la Propiedad intelectual No. 735 104

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