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Jüdische Wochenschau · 1964-04-10 · 2059 (10.4.1964) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
25 (1964)
Issue
2059 (10.4.1964)
Date
1964-04-10
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREDOM 2190 — 1? teq. JûxJeM&H&DkAcdeJMtcL T. E 8 3 2 6 1 3 AÄ« XXV. BUENOS AIRES, VIERNES 10 DE ARRÍE DE 1964 No.?059 WIE ICH ES SEHE' Israel unter den Voelkern non JEHVDA GOTTHEIMER Im Angesicht des 16. Unabhängigkeitstages, den Israel in der nächsten Woche begehen wird, dürfte es angebracht sein, die i^raelieche Position unter den Völkern einer näheren Betrachtung zu unterziehen. Dies ist umso gerechtfertigter, als der Staat Israel aufgrund eines Beschlusses geschaffen wurde. der von den Vereinten Nationen im November 1947 erlassen wurde. Mehr als zwei Drittel aller, der damalts den U_N angehörenden Länder gaben ihre Stimme zugunsten einer solchen Re. solution ab. Damit/ibernahmen die Vereinten Nationen eine internationale Verptliehtug. ihren Beschluss zu realisieren. | Es ist eine geschichtliche j T-teache, dass diese Ent. j «cheidung über die Forde-, | rung des jüdischen Volkes, j repräsentiert durch die Zio-'j nistische Organisation, von j den führenden Blockmächj ten gemeinsam gefasst wur. I de. Tatsächlich handelt es; sich um eine der wenigen j Resolutionen von weltweiter j Bedeutung, bei denen Rus- \ sen und Amerikaner kooperierten. Es dürfte wichtig sein, erneut zu unterstreichen. dass es eich bei der Beschlussfassung über die Schaffung eine« jüdischen Staate« nicht um eine Machtfrage zwischen West und Ost gehandelt hat. Vielmehr begriffen die verantwortlichen Staaten, die nicht Partei waren wie die opponierenden arabischen Länder, dass hier über die Wieder, gutmachung einer alten Schuld entschieden wurde durch welche von der übrigen Welt das durch die Jahrtausende verfolgte jüdische Volk wieder festen Boden unter seinen Füssen bekommen und die alte Heimat zurückerhalten sollte. Ueberden hißtorischen Anspruch, den das jüdische Volk auf sein Land ,,Erez I«- rael“ hat, war schon nach dem Ersten Weltkrieg der moralische und international-politische Schiedsspruch ergangen. Seine Verwirklichung ißt damals auf außerordentliche Schwierigkeiten gestossen, sodass die Durchführung dieser Beßchlüsse der Parker und der späteren Friedenskonferenz nicht te in Wahrheit die arabierfolgte. Die Konsequenz j sehe Rebellion und lieferte dieser Unterlassungssünde den Aufrührern alle w-ichtihat unßer Volk allzu teuer'' gen strategischen Positionen bezahlen müssen. Ohne und Waffen aus. a'ß Israel 'Zweifel hätte ein schon nach dem Ersten Weltkrieg geschaffenes eigenes jüdisches Territorium den grössten Teil der Flüchtlinge aufnehmen können, die später Opfer eines blind wütenden Hasses und der schrecklichsten Verfolgungen geworden sind. Unmittelbar nach jener historißchen UN-Resolution sollte erneut die ungeheure Gefahr auftreten. dass die soeben proklamierte Entscheidung von einer so grund- Isradl eine Realitaet Rom. — Der italienische Außsenminister Saragat verteidigte entschieden Israel in seinen Gesprächen - mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten Aegyptens Fawzi während seines Besuches in Kairo. Vittorio Grossio, Redakteur der „Stampa“. der den Aussenminister begleitete, berichtete über das Zusammentreffen bei dem Saragat zu Fawzi äußßerte, dass Israel eine Realität sei. die abzustreiten „absurd" wäre. Israel, so sagte er. könne nicht mit einem aggressiven Zionismus verglichen werden, sondern vielmehr mit dem „Symbol der von den Juden erlittenen Verfolgungen.“ UTA) sätzlichen und weittragenden I Bedeutung durch die Untä-! tigkeq derjenigen, die selbst dießen Beschluss gefasst haj ben und somit für seine Durchführung verantwortj lieh gewesen sind, sofort wieder zunichte gemacht wird. Die in einer demokratischen Abstimmung unterlegenen arabischen Länder beugten sich diesem Beßchluse nicht und versuchten, ihre angeblichen Rechte auf eigene Faust zu wahren. Sie begannen einen Krieg gegen den Staat, be. vor er noch geschaffen war. Die englische Mandatsmacht blieb „neutral“, unterstütz- Erklaerung aus Moskau London. — Die Ideologische Kommission der sowjetischen Kommunistischen Partei verurteilte in scharfen Worten die von der ukrainischen Akademie der Wissenschaften vorgenommene Herausgabe der antißen.itischen Schmähschrift „Judentum ohne Schminke“, wie hier aus Moskau gemeldet wurde. Die Erklärung, die in einer Sondeusitzung der Ideologischen Kommission angenommen und in der Parteizeitung „Prawda“ publiziert wurde, besagt, dass das Buch Sätze und Bilder enthält, welche „die Gefühle der Gläubigen verletzen oder in antisemitischem Sinne ausgelegt werden könnten“. Die Schrift, so heisst es, „widerspricht der leninistischen Parteipolitik in Fragen der Religion und Nationalität und nährt nur die Angriffe unserer ideologischen Feinde, die sich um jeden Preis bemühen, eine sogen, jüdische Frage zu schaffen“. Im weiteren wird der Inhalt offizieller Behauptungen wiederholt, dass „die Juden in der Sowjetunion ebenso wie alle anderen Völker reßpektiert werden“. „Prawda“ berichtet auch über den Sturm, den da« Buch im Ausland ausgelöst hat, und betont, dass die Ideologische Kommission eigens zu dem Zweck einberufen wurde, um den Fall zu prüfen Do; Buch war nach der Bildung neuer Kommissionen in ganz Russland erschienen, die dafür sorgen sollten, da « die Pret«e i nd Verlage sich den ideologischen Erfordernissen der Partei enger anpa?«en. (ITA) seinen Staat proklamierte und die Regierung des ihm zugesprochenen Territoriums übernehmen wollte. Diesem Treiben «ahen die UN zu .ohne in irgendeiner Weise einzugreifen. Sie standen dem Geschehen auch dann noch abwartend gegenüber, alß aus einer Rebellion ein offener Krieg der arabischen Länder gegen das kleine Israel geworden war. Unter schw-ensten Opfern wurde der arabische Angriff abgeschlagen. Das Wunder war geschehen: David hatte Goliat erneut besiegt. A’ß dann die israelischen Truppen den arabischen Wideißtand gebrochen hatten und gegen verschiedene arabische Hauptstädte vorrückten, erhoben die UN ihre Stimme. Es kam zum Abschluß der Waffenstillstandßverträge, die auch heute noch in Kraft sind. Sechzehn Jahre nach der Unterzeichnung dieser Waffenstillstände unter dem Protektorat der Vereinten Nationen hält der Kriegszustand an, wenn man den Worten der arabißchen Führung folgt,-die offen und unangefochten von der Revanche sprechen, die Vernichtung Israeli, ankündigen und sich mit allen Mitteln auch hierauf vorbereiten darf. In diesen 16 Jahren hat sich die politische Weltlage mehrfach grundsätzlich geändert. Während noch in der letzten Zeif des Befreiungskriegen einige dem Ostblock angehörende Staaten IßraeL durch Waffen, und Flugzeuglieferungen unterstützten, änderte die Sowjetunion ihre Politik gegenüber Israel und ging auß machtpolitischen Erwägungen im Kampf gegen die Vereinigten Staaten zu einer einseitigen Unterstützung des arabischen Standounktes über. So wurde Israel eines der Opfer de« „Kalten Krieges“, das durch einen ungeheuren Aufwand an Kräften und Mitteln durch den Sinai-Feldzug die Bedrohung durch ein mit rus. sischen Waffen aufgerüstetes Aegypten beßeitigen musßte. Das Ziel jedes Waffenstillstandes ist der vorzubereitende Frieden. Obwohl die UN die Waffenstil'ßtände durch Dr. Ralph Bunche zu. standebrachten und garantierten, haben eie nichts Entscheidendes unternommen, um die Verträge aus einem Provisorium zu einem dauerhaften Frieden zu gestalten. Da?« die Araber sich hiergegen sträuben, ist kein ai«reichender Grund, um dieses Zaudern und diese Inaktivität zu rechtfertigen. Sicherlich spielt hierbei die labile, «ich nach beiden Sei. ten orientierende Politik der Nordamerikaner eine erhebliche Rolle, die in Wahrnehmung eigener, „höherer“ Interessen, die reichen und grossen arabischen Staaten, nicht atßtossen wollen, in. dem sie von ihren Möglichkeiten Gebrauch machen, dem Recht zum Siege zu verhelfen. Israel rnujs mit all diesen Faktoren rechnen, die Myer Feldman in Israel Tel Aviv. — Myer Feldman, der Sonderberater des Präsidenten Johnson traf zu einem zehntägigen Besuch als Ga«t des Wissenschaftlichen V'eizmann-Institutg in Irrael ein. Er wurde im Flug, hafen von Beamten des Ausßenministeriums und dem USA - Botschafter Walworth Barbour begrüsst. Anlässlich seines Besuches wird er mit Ministerpräsident Levi Eßhkol die Einzelheiten des bevorstehenden Besuches des Premierministers im Weisßen Haus feßtlegen. Blick in die Welt von HÄR9LID SCHWARCZ Die Vorgänge in Brasilien standen in der vergangenen Woche im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Marine und Armee hatten bereits vorher ihre Unzufriedenheit mit dem politischen Kurts des Präßidenten Joao Goulart zum Ausdruck gebracht. Allerdings hatten sich Kreise des Militärs zugunsten de« Präsidenten entßchieden, durch dessen Sturz im Augenblick ein Bürgerkrieg verhindert werden konnte. Die Folgen der Entwicklung sind noch nicht zu iibersehe/i. — Die Vereinigten Staaten beglückwünschten den neuen Präsi'icten Brcßiüens, Ranieri Mazzilli, und sagten seiner Regierung weitgehende wirtschaftliche Unterstützung zu. Auch wenn man dem alten Regime mit Skepsis oder ablehnend gv geniiberstand, wirkt die schnelle amei ikanische Reaktion überraschend. — Ob mit dieser Entwicklung auch die augenblickliche Kris« Brasiliens überwunden werden konnte, bleibt abzuwarlen. — Nikita Krutschew richtete einen heftigen Angriff gegen die Regie ging des Roten Chinas, die er des Verrate am Kummen: mus hezicbtigie. Peking würde, so sagte Krutschew, versuchen, die kotnmunistlßehe Bewegung zu zerstören. — Die unruhige Lage auf 7.p*‘rn hält trotz aller Ausrrmgitngen der Vereinten Nationen an. Noch immer .du I Zu s.'.mmenstösse und häufiger Feuerweehß T an der Tagesordnung. — Die USA und Panama kamen nach einer langen Zeit erheblicher Spannungen zu einem E'nvernchmen und zur Wiederaufnahme normaler diplomnt'eeüer Bezielmgen — der eigentlichen Existenz Israels gab es verschiedene 1 Phasen der aussenpoüti. 1 sehen Entwicklung. F« gab schwere Zeiten völliger Isolierung, biß es gelang, in Frankreich einen grossen, 1 man als „Realpolitik“ zu bezeichnen pflegt. Es dürfte ein Ruhmesblatt in der israelischen Gcßchichte sein , da?« dieses Land sogar! wichtigen und starken Bungenossen zu finden. An da« mehr als einmal dem Druck der Amerikaner standhielt und nicht nachgab. als das We'ßse Haus auf Kosten Israel« den Arabern Konzessionen machen wollte. In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass der verstorbene amerikanische Staatssekretär Fc«ter Dulles der israelischen Regierung sogar mit Repressalien drohte, nur deshalb, weil Israel in einer lebenswichtigen Frage auf «einem Recht verharrte. In diesen nur 16 Jahren Intermezzo der britischen Partnerschaft zur Zeit des Sinai-Feldzuges «ei nur kurz erinnert: damals entdeckten die Engländer unter Eden, dem Schöpfer cer Arabischen Liga, ihre Sympattren für Israel, nachdem die 'israelischen Truppen bereits in unmittelbarer Nähe des Suezkaials standen. Diese „Freundschaft“ hat nur geschadet. «ich Freunde unter den neuen afrikanischen und asiatischen Ländern zu schaffen Die jetzt in Genf tagei de Handelskonferenz legte bisher ein Zeugnis dafür ab. Trotz der Mobilisierung aller den Arabern zur Verfügung stehenden Mittel — und die«e «ind durchaus nicht gering —, gelang es bis jetzt jedenfalls nicht. Israel aus seiner relal'v starken Position zu ver ’: :ngen. Obwohl Israel 'in «ehr kleine« Land ist. konnte es durch seinen Aufbauwilten und sein« Energien nich* allein seine eigene Wirtschaft stabilisieren, wenn c« luch auf internationale Kapitalien und Kredite angewiesen ist. Vor allem aber gelang es! d:e >m übrigen auch viel älder jungen israelischen Au.' teren Staaten und grösseren «senpolilik und Diplomatie, j (Schluss auf Seite 2) Welthandels-Konferenz in Genf Die Genfer Welthande!«- konferenz mit ihrem Massenaufgebot von Teilneh. mern — 1500 Fachleute ,uß 123 Ländern — kann nur Erfolge bringen, wenn man sich ausschliesslich auf die zur Debatte stehenden Wirtschaflßfragen beschränkt und es vermeidet, Politik hereinzuziehen. Selbst dann wird es schwer sein, den der Konferenz erteilten Auftrag zu erfüllen, nämlich eine neue Handels. Politik im Zeichen des „Entwicklungsjahrzehnts“ de* Vereinten Nationen zu «ehaffen. Bereits die Aufstellung der Tagesordnung zeigte die Schwierigkeiten auf die praktischen Li’ßungen im Wege stehen. Werden aber politische Differenzen in die Konferenz hereingezogen, so müsste «ie von vorneherein zum Scheitern verurteilt sein. Dessen war man eich auch klar. So wurde der Versuch einiger afrikanischer Staaten, Südafrika und Portugal wegen der Ras«enpolitik dieser beiden Staaten von der Konferenz auszuschlie. sßen. von der Mehrheit der Mitglieder des afro-asiatischen Blocks niederge. «timmt. Aber in ihrem Hass gegen j Israel scheinen die Araber auch das Podium der Genfer Konferenz zu ihren An-1 griffen ausniitzen zu wollen ’ und werden damit mehr sich | selbst und der Konferenz ßchaden, als Israel. Schon zeigte sich auch d£«s der Ostblock auch in Genf den Versuch machen will, seine Position in den Entwicklungsländern zu stärken, indem weitgehende Versprechen gemacht werden Aber schon in den vorbereitenden Sitzungen hatten sich die Vertreter der Oststaaten sagen lassen miis sen, dass der Warenaustausch zwischen diesem Block und den Entwicklungsländern bescheiden ist und oft auch unvorhersehbaren , rika auf verschiedenen Ge- Schwankungen unterliegt, da ■ bieten zu gewähren weiss. Auch der Gouverneur der Bank Israel. David Hor»> vitz. der Minister Sapir in Genf ablösen und selbst an der Spitze der Israel-Delegation «tehen wird, hat auch ein Programm, c’a« er l>ereits verschiedentlich vor internationalen Gremien vorgetragen hatte, wobei ,.>r Beifall und Zustimmung fand. Er will, dass die reichen Industrieländer einen gewissen, keines weg.; zu grossen Prozentsatz ihres Nationaleinkommens in einen Fonds einlegen sollen, der dann zu Darlehen an Entwicklungßhi nder zu bequemen Konditionen verwende; werden kann! zentrale Leitung, politische Ausrichtung und Bilateralis-! mus die Expansion des Au. ssenhandelß hemmen. Aber auch die EWG sieht sich angegriffen, da man ihr | vorwirft. da«s sie nicht zuletzt in ihrer Agrarpolitik ' autarkische Tendenzen verfolge. j Die EWG wehrt sich ge- ■ gen solche Vorwürfe und | will gerade Voißehläge n\a. , chen, die den Rohstoffen der | Entwicklungsländer stabile i Preise und offene Märkte sij ehern sollen. I I.sraels Finanz-, Handel-s ' und Industriemimßter Pin. ehas Sapir hatte in seiner Rede vor der Konferenz ebenfalls versucht, einen positiven Beitrag zur Generaldebatte über die vor der Konferenz stehenden Probleme zu leisten. So empfahl er. für Investitionen in Wie auch immer, Israel wird unter Beweis stellen, dass es sich von der Hasspolitik der Araber weder einschüchtern, noch vorn Entwicklungßländern Garan-I ^h‘'~'\Weg abdninSen tien au« einem Gemein- \ 1 ' schaftsfonds bereitzustellen. Mit berechtigtem Stolz aber konnte Minister Sapir auf die praktische Hilfe hin weisen, die das kleine Israel Entwicklungßländern in Afrika, in Aßien und in Siidame- | Es wird sieh zeigen müssen. ob Israels Freunde un- | ter den Ländern des afro-; asiatischen Blocks «tark ge- | nug sein werden, um sich j den arabischen Maehen- I schäften zu widersetzen. Diplomatischer Sieg Genf. — Der Chef der israelischen Delegation oei der hier tagerden Konferenz für Handel und Entwicklung, wurde zum Vorsitzenden einer der wichtigsten Kommisßionen gewählt. Botschafter Mosche Bar tur wurde auf Vorschlag der birmanischen Delegation zum Präsidenten der 4. Kommission in Vertretung ies afro-asiatiselien Blocks ernannt. Die Ernennung wurde von Kongo-Brazzaville unterstützt. Die 4. Komm ission arbeitet VonschUige für die Schaffung künftiger Institutionen im Rahmen der Konferenz aus. Die Wahl eines Mitglieds der israelischen Delegation ist a1« g -osßer diplomatischer Sieg zu werten, da er auf die arabischen Bemühungen folgte. Israel amt’ der Konferenz in „einen diplomatischen Winkel“ zu drücken und die Bande zwischen Israel und der afroasiatischen Gruppe zu zeivschneiden. in die Israel jetzt zum erßten Mal als Mitglied aufgenommen worden ist. (ITA)

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