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Jüdische Wochenschau · 1964-03-20 · 2056 (20.3.1964) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
25 (1964)
Issue
2056 (20.3.1964)
Date
1964-03-20
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREDON 2190 — 1? iza. JfcJen*jan&JsSuk&U£a 1 E. 83-2513 Aäo XXV. BUENOS AIRES, VI ERN ES 20 DE MARZO DE 1904 No. 2050 Bedenkliche Verzoegerung London. — Der Berichterstatter dets „Sunday Telegraph“ in Deutschland meldete, dass Bundeskanzler Erhard angeordnet habe, ein neues Passgesetz auszuarbeiten. aufgrund dessen den deutschen Wissenschaftlern in Aegypten befohlen werden könne, nach Deutschland zurückzukühren. Hingegen sei das Aßsenministerium entschlossen zu verhindern. dass der Entwurf Gesetzeskraft erlange. Dieses Ministerium stellt sich auf den Standpunkt, „dass unangenehme Konsequenzen für die deutschen Wissenschaftler in Nordamerika hieraus entstehen würden Viele von ihnen haben die amerikanische Bürgerschaft erworben, doch viele andere seien Deutsche geblieben. Es sei schwierig, wenn nicht unmöglich, ein Gesetz in der Form zu erlassen, dass es nicht unerwünschtes Aufsehen um die Deutschen in Amerika erregen würde, wenn es zu gleicher Zeit dazu dienen solle, die Wissenschaftler aus Aegypten -zurückzurufen“. Der Korrespondent, der in Augsburg den Sitz der Flugzeugfabrik Meßserschmidt besuchte, um dort mit den kürzlich aus Aegypten nach Deutschland zurückgekehrten Wissenschaftlern zu sprechen, berichtete, dass diese Leute sich dort „versteckt haben“, weil sie Kommentare in der Oeffentlichkeit fürchten. Ein Sprecher erinnerte den Journalisten daran, dass „fünf Deutsche in Aegypten durch Sprengkörper getötet wurden, die ihnen mit der Post zugeschickt worden waren. Diejenigen Wissenschaftler, die jetzt nach Deutschland zurückkehren, befürchten nun, dass sie das Ziel ähnlicher Angriffe vonseiten israeli- I scher Agenten sein könnten; : sie haben auch Angst vor ] Repressalien, die Aegypten gegen sie ergreifen könnte, weil sie ihre Verträge gebrochen haben und nach Deutschland zurückgefahren sind.“ „Die Regierung in Bonn ist ebenfalls entschlossen, die Spur dieser Männer zu verwischen, die ich mich zu treffen bemühte“, fügte der Berichterstatter hinzu. Während das Ministerium für Wissenschaften einen Beamten des Aussenministeriums als einzige Person benannte, die Auskunft zu erteilen imstande wäre, erklärte das Pressebüro des Aqssenminißteriums, dass „es äusserst j schwierig sein würde, mit diesem Herrn persönlich zu! sprechen“. Schliesslich wur- 1 de dem englischen Korre- 1 spondenten bedeutet, dass ' die Rückkehr der deutschen ‘ Wissenschaftler „eine per. f sönliche Angelegenheit die- | ser Leute sei“ und nichts darüber der Oeffentlichkeit bekannt gegeben werden! könne.; „Meine Nachfragen In Augsburg haben mich jei doch davon überzeugt“, so berichtet dieser Gewährs- : mann, „dass die Arbeiten in ■ Heluan für den Bau von! Jagdflugzeugen mit Rückan. trieb und die Raketenpro- ■ jekte In Heliopolis beschleuj nigt fortgeführt werden. Ich , konnte auch erfahren, dass der österreichische Professor Brandner, der die Flugzeug-Produktion in Aegypten; leitet, ein Jagdflugzeug ent- ■ worfen hat, das HA -300 I heisst, und gute Resultate bei Probeflügen gegeben! hat.“ (ITA) ¡\muic uoim amommjnuj Rom. — Das Dokument über die Beziehungen unter den Glaubensbekenntnissen wird der dritten Versammlung des Oekumenischen Konzils, welches im kommen, den Herbst im Vatikan zusammentreten soll in einer nunmehr revidierten Fassung vnterbreitet werden. Der jetzige Text ist bei weitem energischr als das Original, denn er enthält Aenderungen, in denen die „feste Ueberzeugirg“ der Urheber der neuen Vouschläge zum Ausdruck gebracht wird, dass das Konzil den Antisemitismus klar verurteilen und die Gewissensfreiheit in religiösen Fragen verkünden muss. Dies gab ein Sprecher des Heiligen Stuhls bekannt. Dieser Sprecher, der bei der Formulierung der in dem Dokument vorgenommenen Verbesserungen mitgear. beitet hat. wies darauf hin, dass die neue Lesart „viel vorteilhafter“ sei als das erste Dokument, das in der zweiten Sitzung des Kirchenkonzils zur Vorlage gelangte. Bei dieser Gelegenheit betonte der Vatikansprecher | ferner, dass es „äusserst weise“ gewesen sei. „die An-; nähme des Schemas im vergangenen Herbst nicht zu be- ' schleunigen“, da die „Reaktion der Oeffentlichkeit in der : ganzen Welt die Bischöfe gezwungen hätte, über die be-; treffenden Fragen ernsthaft nachzudenken so dass nunmehr ein weil wirkungsvolleres Dokument vorliege“ Einzelheiten über die Aenderungen, die im Februar in einem nahe Rom gelegenen kleinen Ort beschlossen worden sind, wurden nicht enthüllt. Zu den Mitgliedern des vatikcnischen Sekretariats für die Förderung der christlichen Einheit, die die Verbesserungen ausgearbeitet haben, gehörten u. a. der | Erzbischof von Baltimore, Kardinal Lawrence Shehan 1 md Bischof Einest Primeau aus New York. (ITA) Neue Proteste vor den UN WIE ¡CH ES SEHE Flucht vor Verantwortung von JEHUDA G0TTHE1MER Keine Flucht Ursprünglich hatten die Deutschen die Absicht, in einer ihnen noch nicht recht vorstellbaren Form die Schandtaten ihrer jüngsten Vergangenheit zu überwinden. Zumindestens der Kreis der Aufrechten empfand die Notwendigkeit, zu dem. was v-orgefallen war, zu den schrecklichen Ereignissen und Begebenheiten der nationalsozialistischen Epoche Stellung zu nehmen. Als allmählich der volle Umfang der Verbrechen bekannt wurde, war ee wohl auch klar, dass Worte allein nicht genügen konnten, mit denen man sich von einem so grausamen Geschehen distanzierte. Man verstand, dass wenigstens die Hauptverantwortlichen vor ihren Richter gestellt werden mussten. Das begangene Unrecht konnte nicht ungesühnt bleiben. Das deutsche Volk war es sich selbst schuldig, diejenigen ihrer Strafe zuzuführen, die blutbefleckte Hände hatten. Man verstand auch den Vorwurf gegen jeden einzelnen, wenn man von den „Mördern unter uns" sprach. Das« die Alliierten den Weg gewiesen haben, wie die Sühne-Aktion vorgenom. men werden könnte, ist eigentlich selbstverständlich. Zwar haben gerade die Deutschen, vor allem die alten und die neuen Nazis, deren es reichlich viele gibt des öfteren versucht, die ailiier. te Justiz anzugreifen. Man hat behauptet, dass der Rachegedanke dieser alliierten Justiz seinen Stempel aufgedrückt habe. Dieser Einwand ist ungeschickt. Wie sollen Menschen, die durch di« Nazis und den von ihnen provozierten Krieg unendliches Leid erduldet haben, von jedem Rachegefühl frei sein? — Der Rachegedanke liegt jedem Strafrecht zugrunde. Die Wiederherstellung der Rechtsordnung muss immer mit dem Bemühen verbunden sein den Uebeltäter auszuschalten ob diet3 nur durch Strafvollzog oder auf andere Weise geschieht, ist unerheblich. Nur mit Spitzfindigkeiten könnte man den Begriff ,Rache“ aus jedem Strafrecht eliminieren. Das gebeugte Recht verlangt in jedem Falle, durch den Richter erneuert repariert, wiederhergestellt zu werden. Wer zum Richter ernannt und berufen war, als das Dritte Reich zuiammenbrach, kann unter normalen Bedingungen auch nicht zweifelhaft sein. Dass der Sieger für sich in Anspruch nimmt, über den Besiegten zu Gericht zu sitzen, war weder eine Neuigkeit in der Geschichte noch eine alliier. Nichl zurückgeforderte Vermoegen Genf. — Die schweizer Regierung kündigte jetzt an, dass nach sechsmonatlichen Nachforschungen Vermögen in Höhe von etwa« über 2 Millionen Dollar gefunden worden eind, die in der Schweiz heimlich von Juden hinterlegt wurden, welche später den Nazis zum Opfer fielen. Die Suche nach diesen Werten ist aufgrund eines im Jahre 1962 vom Parlament erlassenen Gesetzes angeetellt worden, um die nicht zurückgeforderten Vermögen dazu zu verwenden, den Juden zu helfen, die von den Nazis verfolgt worden sind. Sämtliche Guthaben, die sich in Händen von Ban. ken Versicherungsgesellschaften. Anwälten und sonstigen Treuhändern befinden, und die seit dem Zweiten Weltkrieg nicht zurückgefordert wurden, sind orklärungnpflichtig, falls sie Ausländern gehören, von denen angenommen werden kann, dass sie „Opfer i asoischer. religiöser oder politischer Verfolgungen geworden sind“. (ITA) te Erfindung. Dass ausgerechnet die Deutschen nachträglich an diesem System Anstoss genommen haben, wirkt auch heute noch befremdend. Nach unserer Auffassung war diese deutsche Kritik immer ein Schwächezeichen für den sonst eo wirksamen früheren Kanzler Adenauer, der offenbar den nationaisozialistischen Tendenzen nachgeben musste oder andere Rücksichten auf seine Wähler zu nehmen hatte. Jedenfalls war auch er unter den Kritikern der alliierten Justiz, Gewiss sind die Fragen berechtigt, ob man etwa die Nazis selbst seinerzeit über ihre Bonzen hätte richten lassen sollen. Sicher ist, dass die Prozesse nicht so lange gedauert hätten und nicht mit einem solchen Aufwand geführt worden wären. Gewiss wäre es auch einfacher gewesen, die ehe. maligen Opfer der nazistischen Machtclique, also Juden, Zigeuner und andere KZ-ler. an denen sich der nazistische Machtwabn ausgetobt hat, zu Richtern ihrer Peiniger einzusetzen. Auch dann hätte man nicht so viel Aufhebens gemacht. — Das wollten die Alliierten nicht. So setzten sie ehrenwerte Männer von grossem juristischen Wissen und von menschlichem Verständnis ein. Die alliierten Gerichte anzugreifen, bedeutet in Wahrheit ein neuer Versuch, Rechtßgefühle zu verletzen und das mühsam wiederhergeistellte Rechtsbewusstsein erneut zu zertrümmern. Offenbar war das deutsche Plädoyer gegen die alliierten Richter zugleich der Vorschlag, deutsche Richter einzusetzen, um die Hauptkriegsverbrecher zu richten. Dass dieser Gedanke abwegig ist, hat die Nachkriegszeit erwiesen. Nicht vereinzelte und nicht hunderte Fälle belasteter Richter. Staatsanwälte und anderer Beamter haben die Oeffentlichkeit bewegt. Dabei darf man sicher sein, dass dieser Abschnitt der Geechichte auch jetzt noch nicht zum Abschluss gebracht worden äst., Alan darf damit rech- Johnson und Levi Eshkol Washington. — Das Weisse Haus kündigte an, daßs Israels Ministerpräsident.Levi Eshkol Washington besuchen und am 1. und 2. Juni mit Präsident Johnsen Zusammentreffen wird. In der Bekanntmachung heisst eß, dass Premierminister Eßhkol die Einladung des USA-Präsidenten zu informellen Unterhaitun. gen angenommen hat. Gleichzeitig wurde bekanntgegeben, dass König Hussein von Transjrdanien am 14. April in Washington zu Besuch er. wartet wird. iITA) Vereinte Nationen. Die USA- Delegation in der zuständigen Kommission der Vereinten Nationen bezichtigte die Sowjetunion antijüdischer Massnahmen in einer Rede, die als eine der energischsten Verurteilungen des sowjetischen Antisemitismus betrachtet wird. Die Beschuldigungen dets „kulturellen und zugleich ethnischen Völkermordes“ wurden von Frau Marietta Tree, die an der Spitze der USA. Delegation steht, erhoben. Sie konnte nach einem Zeitverlust von fast einem Monat zu Worte kommen, nach. nen, noch manche Ueberraschung zu erleben, und bestehe sie nur darin, dass der Anzeigende verfolgt wird, wie der Fall deß Würzburger Nervenarztes beweist, während man die von ihm Beschuldigten in Voruntersuchungen, die von anderen Betschuldigten geführt worden sind, reingewaschen hat. .. Dadurch, dass nun die weitere Verfolgung der belasteten NazSs den deutschen Justizbehörden übergeben wurde, war kundgetan, dass däß deutsche Volk keine Flucht vor der Verantwortung anzutreten beabsichtige- II. Eine Bilanz Wir können uns an eine .Bilanz“ halten, die vom Bundesjustiz - Ministerium über die Verfolgung von Kriegsverbrechern kürzlich vorgelegt worden ist. Mit dem endgültigen Abschluss der Verfolgung nationalsozialistischer Straftaten in der Bundesrepublik kann in einigen Jahren gerechnet werden, nachdem seit dem Zusammenbruch schon Ermittlungen gegen 30.000 Personen geführt wurden und in 12.846 Fällen Anklage erhoben wurde. Die Alliierten haben 486 Hinrichtungen wegen NS-Verbrechen vollstreckt. Die Zahl der Verurteilungen wegen solcher Verbrechen in der Sowjetunion wird auf mehr als 10.000 geschätzt. Die „Schätzung“ dürfte aber, wie kritisch zu dietsem Bericht bemerkt werden soll, sehr gering sein, wenn man sowohl den Umfang der von den Deutschen in Russland begangenen Verbrechen wie die fantastisch hohe Anzahl der von den Russen gefan. : gen genommenen Deutschen berücksichtigt. Die Angaben stammen vom Oberregierungsrat im Bundesjustiz - Ministerium 1 Albrecht Götz und wurden \ in einer vom Bundetspresßeamt veröffentlichten Bro-! schüre bekanntgegeben. Die Zahl der Ermittlungen ge-; gen 30.000 Personen bezieht I sich auf den Zeitraum von i der deutschen Kapitulation bis Ende 1962 . 5.426 Ange.! kagte wurden rechtskräftig verurteilt, 4.027 freigespro-! chen. Die drei westlichen Alliierten verurteilten . auf Grund dee Kontrollgesetzeß 5.025 Angeklagte wegen nationalsozialistischer Verbrechen und sprachen insgesamt 806 Todesurteile aus, von denen 486 vollßtreckt wurden. Die Zahl der Ver-! urteilungen in der Sowjet- , Union kann nur geschätzt | werden. Dazu kämen noch über 4.000 Verfahren, die im Ausland gegen Deutsche wegen Kriegsverbrechen und anderen Taten geführt wurden. Von den Angeklagten, die sich vor deutschen Gerichten verantworten mussten, 1 wurden 155 wegen Mordes, | 248 wegen Totschlags, die j übrigen wegen Freiheitsbe. j raubung, Körperverletzung, i Aussagenerpressung und anderer Delikte verurteilt. Götz betonte, es könnte nicht gesagt werden, dass (Schluss auf Seite 2) dem die drei kommunistischen Mitglieder der Kommifßion, di» Delegierten Sowjetriuslands, Polens und der Ukraine alle diplomatischen Spitzfindigkeiten an. wandten, um diesen Angriff zu verhindern. Die Delegationsführerin brachte eine neue Klausel in I Vorschlag, die in die Konvention zur Abschaffung je-! der Art von rassischer Diskriminierung aufgenommen werden ßoll. Der Wort’aut I dieser Klausel ist folgen. der; „Die Unterzeichneten Staaten verdammen den Antisemitismus, gleich ob di-e-! ser als rassische Diskriminierung oder in irgendeiner anderen Form in Erscheinung tritt.“ i Frau Tre-e lierß keinen Zweifel aufkomm.n, dass ihre Rede auf die Sowjetunion gemünzt war, obwohl! sie dktses Land nicht mit Namen erwähnte. Der sowjetische Delegierte. Morosow, i hatte den Verbuch inter- 1 nommen, Verwirrung zu ßtiften, indem er e ne Parallele zwischen Antisemitismus und Naziismus zog, womit er zu verstehen geben wollte, dass die Konvention i nicht gegen sein Land ge- ’ richtet eei. I In ihrer Entgegnung führ, te Frau Tree aus: „Die | USSR hat eine Reihe von; Abänderungen unseres An-! träges vorgeoehlagen, um : die Begriffe des Antisemitismus mit Nazismuß, Völkermord und ähnlichen Vergehen zu verwirren, womit ich nur einen aus der Reihe der zahlreichen Versuche anführe. Wir wollen hier aufrichtig sein und zugeben, daos der Antisemitismus heute wie in der Vergangenheit eine Gefahr darßteilt, die in den Ländern besteht, in denen nazistische Ideologien unbekannt sind, wo er jedoch in einer Form existiert, die weitaus grausamer ist. wenn sie auch nicht unbedingt zum Völkermord führen muss.“ Die Henker von Auschwitz Frankfurt am Main. — Eine Jüdin, die dem damaligen Chef der Politischen Abteilung von Auschwitz. Wilhelm Bogor, als Dolmelßcherin diente, beschrieb im Zeugerrtand die Folter, welche Bogor anwandtc, um die Häftlinge zum Sprechen zu bringen. Die heute 55jährige, aus Krakau gebürtige Maryla Rosenthal, welch« jetzt in Israel lebt, sagte aus, dass Bogor ßie im Jahre 1943 warnte: „Alles, was Sie hier sehen vnd hören, ist nicht für Ihre Augen und Obren Vergessen Sie es.“ Bogor, so berichtete sie, sei na. türlieh eberoo arrogant wie alle SS-Leute gewesen, aber er habe sie höflich behandelt und ihr Kleidung und Essen gegeben. Mit seinen Opfern sei er jedoch anders verfahren. Seine Methoden waren unvorstellbar. Wenn ihm ein Häftling zum Verhör vorgeführt wurde, so habe er ihn mit Schlägen und Fusstritten traktiert. Diejenigen, die in Schweigen verharrten, habe er abf(ihren lcuen. u d wenn sie nach zwei bis drei Standen wieder zurückgebracht w.irden, so waren sie nur noch „Bündel von rohem Fleisch und Blut,“ UTA)

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