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Jüdische Wochenschau · 1964-03-06 · 2054 (6.3.1964) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
25 (1964)
Issue
2054 (6.3.1964)
Date
1964-03-06
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEVRREDON 2190 — 1» izq. J^Jemzuta^XsJukeäia 1 E 832613 Año XXV. BUENOS AIRES VIERNES 6 DE MARZO DE 1964 No. 2051 Croida Meir in England London, — Auf einer Reise in verschiedene europäische Län'der traf Israe.ß Aussenimnister, Frau Golda Meir. aus Holland kommend in der englischen Hauptstadt ein. In einem Fernsehprogramm, welches im ganzen Lande übertragen wurde, erklärte Frau Meir, da ei» Israel sein Projekt zur Verwendung der Jordan-Wasser für Bewüsserungszwecke weiter vorantreibe. Frau Meir hob hervor, dsiis der Umfang des Jordanprojekts, eich im Rahnrten der ' Vereinbarungen halte und „nicht ein Tropfen Wasser mehr V entnommen werden würde als Israel dies nach dem Plan zusteht, den vor zehn Jahren der inzwischen verstorbene und damalige Sonder gesandte den neinerzeiügen Präsidenten Eisenhowei. Eric Johnston, ausgearbeitet hatte. Sie erinnerte daran, dass dieser Plan zur Entnahme des Jordanwastsers für die regiona. le Bewässerung in seinen technischen Aspekten von den arabischen Regierungen angenommen wurde. Auf die an sie gerichtete Frage öber die Auswirkungen des Besuches, den Papst Paul VI. Israel im Januar abgcetattet hat, entgegnete Frau Meir, dass Israel es als eine Ehre betrachtete, dem Papst Gastfreundschaft zu bieten. Sie bemerkte jedoch, dieser Besuch liefere keinen Anlass zu der Erivartung^dass man jetzt auf eine plötzliche Aenderung der Lage im Mittelcsten hoffen dürfe. Die Zwistigkeiten zwischen Arabern und Israelis werden solange bestehen, so unterstrich sie, bis die Araber bereit sein werden anzuerkennen, dass Israel existiert und weiter existieren wird. Israels Aussenminister richtete an die Grossmächte und auch an die Regierungen der kleinen Staaten die dringende Aufforderung. den arabischen Politikern; klarzumachen, dass ebenso j wie der Krieg nicht die Lö- I sung der internationalen Probleme herbeiführen kann, er auch nicht des Mittel ist, um die Streitfragen im Mittleren Osten beizulegen. Frau Meir spriste mit dem englischen Außenminister R. A. Butler. Dieser begleitete sie später zu einer Unterredung mit Premierminister Sir Alec Dougl£ß Home. Es wurde betont, dass ihre Unterhaltungen mit den beiden englischen Staatsmännern äusserst freundschaftlich verliefen und einen nützlichen Meinungsaustausch beinhalteten. Wie es heisst, wird Frau Meir auch mit den Führern der Labour-Opposition Zusammentreffen. IM UNTERHAUS Israel kennt die Probleme | die es zu lösen hat, und es! ist überzeugt, dass es die ‘ Mittel hierzu finden wird. WIE ICH ES SEHE; In den Ruhestand versetzt von JEHUDA GOTTHEMER Aber es weiss auch, dass nur ein starker jüdischer Staat den Frieden herbeiführen kann. Dies erklärte Aussenminister Golda Meir in einer Rede, die sie auf Einladung des Blocks jüdischer Abgeordneter des englischen Unterhauses hielt. Sie fügte hinzu, dieses Selbst, vertrauen sei auch der Grund, dass alle Besucher des Landes angenehm von dem Optimismus berührt seien, mit dem die Israelis in die Zukunft blicken. Im weiteren bezog sich Frau Meir auf die Freundschaft, die das israelische und englische Volk verbindepund nannte es ein Glück für Israel, dass es in der ganzen Welt treue Freunde besitzt. Sie dankte cem Block für das warme Interesse an Israels Angelegenheiten. Golda Meir, die in Begleitung des Israel-Botschafters Arthur Lourie erschienen war, wurde den Parlamentariern von dem Deputierten Golbert Longden und dem Präsidenten der Anglo-Israelischen Vereinigung, Sir Francés Evans, vorgcslellt (ITA) Blick in die Welt von HAROLD SCHWARGZ Die meisten Länder der westlichen Hemisphäre werden Handel mit Kuba fortsetzen, trotzdem die Nordamerikaner mit gewissen Gegenmassnahmen wie Kürzing ihrer Hilfsaktionen gedroht haben. Sogar Franco will nicht auf seine kommerziellen Verbindungen mit Castro Verzicht leister.. — Trotz aller Bemühungen konnte man bisher keine friediiiche Regelung für die Insel Cypern finden. — In Russiancl wurden wieder Todesurteile wegen Wirt, cchaftsvergehen verhängt. Von neun Todesurteilen sollen sechs gegen Juden ergangen sein. — Der Präsident Cypems, Erzbischof Markarios, soll eien Präsidenten Frankreichs als Schiedsrichter angent- Ten haben. — Kuba hat »eine Beziehungen zu Russland verstärkt Sowjetische Wissenschaftler sollen die kubanische Position festigen. — Der rotchinesische Ministerpräsident Chou En-Lai hfe. suchte auf der Rückreise von seiner Europa- und Afrika- Tournee Pakistan, da« er atv, der westlichen Allianz zu lösen suchte, in dem er Hilfe gegen Indien versprach. —. Nikita Krutsehew hielt in Moskau eine Friedensrede und plädierte für eine friedliche Koexistenz. — Verschiedene afrikanische Republiken hielten eine Konferenz ab, um e'u.c interafrikanlßche Polizeitruppe zu schaffen, die gegen die dauernden Staatsstreiche ein. gesetzt werden soll. — Wie aus Tokio verlautet, will Japan Beziehungen zum nationalistischen China aufnehmen und sich mit Tschiang Kai Tschek verbünden. — Zu neuen Spannungen Lt es zwischen Albanien uo.A der Sowjetunion gekommen. — In Syrien kam t« zu einer neuen Revolte, die angeblich niedergeschlagen wurde. Die Auseinandersetzung zwischen den pro- und den kontranarseristischen Teilen der syrischen Armee tet noch lange nicht beendet. — IMMER WIEDER von HORST WläGKLER Die Ermordung der Geisteskranken im Dritten Reich wäre das Thema des Prozesses gegen den Eufha. naßie-Professor Heyde gewesen, der sich wenige Tage vor dem Begirn des Hauptverfahrer« das Leben genommen hat und sich auf diesem Wege seinen irdischen Richtern entzog. Der Fall Heyde ist bekannt, sodaiss an dieser Stelle Einzelheiten nicht wiederholt zu werden brauchen. Heyde spielte bei der .Ausrottung' der Geisteskranken im ehemalige? Dritten Reich eine führende Rolle. Er war von den Alliierten zum Tode verurteilt worden, jedoch ge. lang ihm die Flucht. Mit Hilfe einflussreicher Freunde konnte er in Schleswig- Holstein .untertauehen' und unter dem Namen Dr. Sawade wieder hohe, beamtete Posten bekleiden, bis er entlarv! wurde. Das Problem der, Euthanasie ist nicht neu und beschäftigte bereits die Aerzte und Philosophen des klassischen Altertums. Euthanasie, was man mit .Sterbehilfe' übersetzen kann, galt tseit den frühen Zeiten als nicht erlaubt, wenn hiermit eine Verkürzung des Menschenlebens verbunden ist. Die religiösen Morallehren verboten ebenso die Abkürzung menschlichen Lebens wie die künstliche Verlange, rung um jeden Preis, da niemand das Recht habe, den natürlichen Leber.ß- oder Sterbeprozess in ungesetzlicher Form zu beeinflußen. Einen völlig neuen Begriff brachten die Nationalsozialisten mit ihrer Theorie auf. dass der Staat das Recht besitzen würde. ,,le. bereunwertes Leben zu vernichten“. Unter der Vorspiegelung der Euthanasie wurden massenweise geisteskranke Menschen besei. t;g!, die man als unnütze Belastung der Gesellschaft und als überflüssige .Mäuler' bezeichnete. Im Rahmen dieses Vernichtungspregramms, das jeder Will, kür die Tore öffnete, war eine Reihe deutscher Aerzte tätig, die sich auch hierin afc willfährige Vollstrecker des Willens ihres .Führers' erwiesen. Welcher Mensch kann schliesslich das Recht für sich in Artspruch nehmen, darüber eine Entscheidung zu treffen, welches Leben iebenswert und welches leber.ßuuwert ist? Selbstverständlich konnte das Programm der Vernich, tung der unglücklichen Geisteskranken nur in die Tat , umgesetzt werden, weil viele j Mithelfer bereit waren, bei I; der Ermordung mitzuwir- Jadenmord war einfacher Frankfurt am Main. — Die Nazi-Verwaltung von Auschwitz zog es vor, Juden zu töten anstatt nichtjüdische Polen umzubring£,s. denn bei den Juden ersparte man sich viel unnüü.e Schreibarbeit, wie Dr. Martin Borszat vom Mün.lwi.er Institut für Zeitgeschichte und Sachvetstündiger für nazistische Rassen. Politik im Aoschwitz-Prozess aussagte. Broszat bezog sich auf die Aeusuet ungen eines Gestapo-Beamten von Auschwitz, der erklärt hatte, dass man für Juden keine Totenscheine auszustelien brauchte, während e« notwendig war, für die christlichen polnischen Toten eine „erfundene natürliche Todesursache" zu beschei nigen. Di. Borszat setzte auseinander, daos Hitler nach 1939 die Polen m drei Kategorien eingeteilt hatte. Die erste Gruppe umtasste die „zur Gei manisierung geeigneter Polen“ die zweite war die der Skl&vena: beiter, wbc die der dritten Gruppe zugeteilten wm-dtn ah „rafjiseh minderwertig“ erklärt und nach Ai.vch- witz transportiert. i.lTA» ken. Unter den Opfern befanden sich viele Kinder. Wie es bisher nicht gelungen ist, alle Mörder und Schinder der KZ und der sonstigen Ausrottungsstätten dem Richter zur Aburteilung vorzufiihren, so dürfte die Zahl derjenigen, die wegen Beteiligung an der Vernichtungs „lebensunwerten Lebens“ gefangen und angeklagt wurden, ebenfalls gering sein. Es waren eben zu viele die Blutschuld auf sich geladen haben. Immer wieder ist die 'Presse, vor allem die jüdische Presse, gezwungen, sich mit denen auseinanderzusetzen, die an der Mordmaschine der Nazis allzubereitwiilig mitgewirkt haben; ihre Schandtaten, die Bestialität ihrer Verbrechen v.nd die erschreckende Gemeinheit der von ihnen bewiesenen Gesinnung wirken immer wieder erschütternd. Umso angenehmer dürfte cß sein, einmal eines Mannes zu gedenken, der den Mut gehabt hat, sich unter Zurückstellung. seiner persönlichen Interessen in den Dienst des Rechtes zu stellen, und der damit den Beweis erbrachte, dass man nicht unbedingt zum Mörder, zum Schuldigen, zum Mitwisser werden musste wenn man nur den persönl liehen Mut und den sittlichen Anstand besessen hat, sich mit seinen Kräften und im Rahmen der, einem einzelnen gegebenen, Möglichkeiten dem Unrechsstaat zu widevßetzen. Diese leider nicht zahlreichen Widerstandskämpfer nannte der bekannte jüdische Journalist Kurt R. Grcßsmann „Die unbesingenen Helden“. Einigen von diesen Männern setzte er in seinem gleichnamigen Buch ein bleibende« Denkmal. Das jüdische Volk, das seine Peiniger und Mörder nicht ^vergessen kann, wird denjenigen ein bleibendes und ehrenden Andenke,i bewahren, cüe in jener finsteren Zeit der Verfolgung den Mut zur Hilfeleistung gegen das Un. i 'cht bewiesen. Wenn auch hier nicht von jiid'ßchen Op- Arabische Delegation beim Papst Rom. — Pacßt Paul VI. empfing eine Delegation von Arabern, die die Aufmerksamkeit des Papstes auf das Problem der arabischen Flüchtlinge in Palästina lenken wollten. Die Delegierten waren zwei Katholiken, ein Mohammedaner und,.-ein Orthodoxer. fesa Nakl-eh, der orthodoxe Delegierte und Sprecher der Abordnung, bezeichnete es als die Abßicht dieser arabi. sehen Delegation, „die Weltmeinung und die Regierungen über die palästinensische Sache und das Recht der Palästinenser auf Rückkehr in ihre Heimat aufzuklären“. (ITA) fern die Rede ist, die der „Euthanasie“ - Vernichtung anheimfielen, soll dennoch ein solcher Kämpfer für die Menschheit hier erwähnt werden, der sich nicht in den allgemeinen Blutrausch einspannen lieiss. Amtsgerichterat Dr. L. Kreyssig war Vormundschaftsrichter in Brandenburg an der Havel. Als gläubiger Christ hatte er schon seit Jahren sich den Anordnungen und Vorschriften d-en US-Unrechtsregimes widersetzt. Eine Reihe von Verfahren waren gegen ihn eingeleitet worden, die aber zu keiner konkreten Massnahme gegen ihn führten. Er hatte das Schicksal der Angehörigen der Bekennenden Kirche offen mit den Leiden der Hugenotten verglichen. Er hatte den Gerichtssaal Mährend einer Führerrede verlaßen, was bekanntlich ein schwere« Vergehen gegen den NS- Staat gewesen ist. Er hatte sich beharrlich geweigert der NSDAP beizutreten und dafür als Grund die kirchenf-endliche Einstellung der Partei zu Protokoll gegeben. Noch 1940 sagte er in einer gegen ihn eingelciteten Un tersuchung: „Der besondere rechtsphilosophische Ausdruck . ist die seit 1933 immer wieder in oflizieU-r-n und wissenschaftlichen Mei- Dass Verhaftungen von Personen vorgenommen werden, die unter dem Verdacht i stehen, Kriegßverbrechen be- 1 gangen zu haben, ist keine! ungewöhnliche Erscheinung. Man darf sogar sagen, daßs dies immer noch eine alltägliche Begebenheit ist. Es waren eben zu viele, die getreue Vasallen Hitler,s und seines Unrechtssyßtems gewesen sind und die Verbrechen. Schuld und Verantwortung auf sich geladen haben. Dennoch fällt es auf, dans immer wieder Polizeibeamte unter den Verdacht geraten, Kriegsverbrechen begangen zu haben. Vielleicht äst dies deswegen nicht weiter überraschend, weil die Polizeibeamten unter Hitler unter den verschiedensten Namen und Gliederungen j des Unrechts- und Gewalt-; staater, gedient haben. Zwei; neue Fälle wurden in den j letzten Wochen bekannt. I Unter dem Verdacht, 1941. I an Erschiessungen von Ju- \ den bei Smolensk teilgenom. j men zu haben, wurde der j Leiter der Ludwiguhafener! Kriminalpolizei, der 57jähri- ge Kriminalrat Dr. Georg! Fleischmann, in Haft ge- | nommen. Der von der Kie-; 1er Staatsanwaltschaft aus. i_•_ _ ___ 1 inungöäusßerungen — soweit ich sehe völlig unwidersprochen — aufgestellte Behauptung: „Reöht sei. was dem Volke nützt“. Ich musste dem mit Entschiedenheit widersprechen“. — Noch deutlicher konnte kein Richter seine Gegnerschaft gegen da« nazistische Gewaltsystem und seine zahlreichen Irrlehren bekunden. Solche Worte verdienen es, bewahrt zu werden, wenn man die geistige Leere betrachtet und brandmarkt, die sonst rings um einen solchen Mann geherrscht hat, wenn man berücksichtigt, was einflussreichere Männer nicht getan haben, um die Würde des Menschen 1 zu retten, wenn man daran | denkt, w.e die berufenen! geistigen und geistlichen 1 Vertreter dcs Volkes versag.- ten. Man braucht nicht über! e're„ grcßse Phantasie zu . verfügen, wenn man ,.,-ch! vordem, welche Wirkung i ein solches Bekenntnis zum | Recht, zur Menschlichkeit 1 und zur Menschenwürde goj habt hätte, wenn es eien1.! ein einzelner g. wes-n wäre.; der diesen Mut zum Bekennen au Ibra eilte. Im Jahre 1940 richtete (Schluss, auf S<-i*e ü) I f gestellte Haftbefehl, der auf Mordverdacht lautet, wurde vom Ludwignhafeuer Haftrichter bestätigt. Die Festnahme nahm der Kieler Staatsanwalt Oswald Kleiner vor, der mit zwei Kriminalbeamten nach Ludwigshafen, gekommen war. Die Staatsanwaltschaft Kiel führt nach Mitteilung Kleiners dö Ermittlungen n einer mehrere Personen betreffenden Strafsache, in die auch Dr. Fleischmann verwickelt ¿ein soll. O^e Staatsanwaltschaft wird unterstützt von einer Sonclerkommission beim Laudc«- kriminalamt von Schleswig- Holstein. Dr. Fleischmami soll an den Ersciiicesungert im Range eines SS-Hauptsturmführen? im Stab der Einsatzgruppe B teilgenommen haben. Einzelheiten wurden nicht mitgeteilt. In Kiel wurde der 50 Jahre alte Kriminalkommissar Werner Meyer verhaftet. Der Angehörige des Lamteskriminaipolizeiamtes Schlenwig-Holstein steht irn Verdacht, als SS-Ober« türm fü hle r und Leiter eines Kommandos der Sicherheitspolizeit 1943 in der Sowjetunoin an Gewaltmassnahmen gegen Juden beteiligt ge wese« zu «ein. Der Haftbefehl wurde vom Amtsgericht Kiel ausgestellt. Der Beamte, gegen den ein förmlicheß Disziplinarverfahren läuft, ist vorläufigseineg Amtes enthoben war. den. Meyer trat 1030 in den Polizeidienst ein und lebt seit 1955 in Schlcßwig-Holsteln. Seit einigen Jahren, arbeitet die Ludwigsburger Zentralstelle zur Untersuchung von NS-Verbrechen. Sie fiteht unter der Leitung des Oberstaatsanwaltes Sehüle. der sich zweifellos grosse Mühe gibt Da cr auch während des/-Krieges im Osten war. hat er eigene Erfahrungen. Natürlich war er nicht dabei. Seine korrekte Art. «ein ehrliches Bemühen, viele Dinge aufzuklären, werden allgemein anerkannt. Si. cherlich wird diese Stelle für Empfehlungen zugäng Uch sein. Warum weiden nicht alle höh ren Kriminalbeamten in Doutrchlanü einer erneuten Kontrolle uu. terzogeu, um endlich vor solchen Ucl-err4iscbutign ge.; blitzt sein? Es mach! nämlich einen peinlichen Eindruri; dass gerade diejenigen. (ie zur Bekämpfung d... Verbrechens :t.w -teilt wurden und fye/ahlt werden, selbst die schreckte bsten ATörd-'r üud

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