Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 25 (1964)
- Issue
- 2051 (14.2.1964)
- Date
- 1964-02-14
- Page
- [Seite 8] (sequence 8)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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“ 4-' . < U FRANQUEO pagado Concesión 908 TARIFA REDUCIDA Concesfón 1629 An« XXV, AELITA BUENOS AIRES, VIERNES 14 DE FEBRERO DE 1964 No. 2051 EL EJEMPLAR en toda la República PUEÏRREDON 2190 19 t*q. T, E. 83 2613 Buenos Aires Grosse and kleine Lü &Tl€Y | ^asser für den Frieden | New York. — Mit Worten seiner ..Sympathie für Die DDR, die deutsche Ostrepublik, hat eine sehr gute Waffe und fast eine Geheimwaffe gegen die Bundesrepublik. d. h. West, deutschland. Wenn Professor Albert Norden (Sohn des Elberfelder Rabbiners Dr. Norder) Mitglied des Politbüros des Zentralcomites der SED. eine Pressekonferenz ankündigt, dünn zittern kehr viele grosse Nazis in Westdeutschland, ob Prof. .Norden sie „abschiessen” wird. In der DDR gibt e*s das’ Archiv der Dokumente über alle Deutschen, die in der Nazizeit irgendeine Rolle gespielt haben. Die Re- '■ gier-eng der Bundesrepublik . in Bonn hat oftmals direkt j oder indirekt versucht, in I der DDR zu intervenieren, j um die Fotokopien dieses Materials in die Hände zu bekommen. Die DDR gibt das Material nicht heraus, aber es scheint, dass ganz planmitesig von ihr versucht wird, durch Verabreichung einer Dosierung des Nazimaterials Westdeutschland als von früheren Nazis beherrscht blosszutj teilen. So wurde die Kampagne gegen den Staatssekretär Globke geführt, über den Bundeskanzler Adenauer seine schützende Hand hielt. Mit dem Rücktritt Adenauers hatte auch Staatssekretär Globke seine Pesionierung eingereicht, aber die DDR macht kein Hehl daraus. daß damit für sie der Fall Globke nicht erledigt sei. Sie verlangt, dass sieh Globke entweder einem ostvon M. KILAI t.ie, und noch im Januar 1964 erklärte der Bonner Regierungssprecher von Hase, ner Anwalt Kaul nicht alr 1 Nebenkläger zum Auschwitz- Prozess zugelassen sei. Nun ist Kaul doch zugelassen worden. Er stand am dritten Verhandlungstag im Außehwitz.Prozess im Mittelpunkt heftiger juristischer Auseinandersetzungen. Der Rechtsanwalt Prof. Kaul hat i an diesem Tage die notwen-! digeu Nachweise, dass seine Mandanten in einem verwandtschaftlichen Verhältnis zu den in Auschwitz Ermor- , deten gestanden haben, dem Gericht überreicht. Deo Ge-; rieht entschied, dass der An- | trag zulässig und auch sachlich begründet ist. Der zugelißsene Nebenkläger. Henry Ormond 1 Ormond ist durch seine jüdische Arbeit weit über die Grenzen Deutschlands als führende Persönlichkeit der Juden in Deutschland und als Spezialist in der Wiedergutma. chungs - Gesetzgebung bekannt) schloss sich der Meinung des Staatsanwalts Küg. 1er an, dass der Antrag auf Zulassung zur Nebenklage von R.-A. Kaul berechtigt sei. Dass die« die Wut der ' Verteidiger der Mörder von Auschwitz unter Führung von Dr. Laternser hervorrief und sie einen Sturm auf das Gej rieht ansetzten, kann nur ein ' Kompliment für R.A. Kaul sein und hat eigentlich die Chancen Kau'i; bei dem Gericht nur verbessert, da die sehr nationalen Herren Verteidiger für ihn eine sehr L f ten Taktiker in der DDR seit I rungsspreeher von Hase, 3 Jahren die Vergangenheit dass braune Vergangen- I des Naziministers Krüger kennen, haben sie ihn ruhig des Amtes walten lassen, um : ihn dann mit verstärktem Elan blosszustellen und da- I bei aber in erster Linie die! Bundesrepublik Westdeutschland zu blamieren und sie 1 wieder einmal als nazistisch verseucht abzustempeln. Nicht un'nteressant ist die Tatsache, das« die Kampagne gegen den Minister Krü- , ger, bzw. die öffentliche, [ erst vor einigen Wochen begonnen hat. Vor wenigen : Wochen begann man'in der DDR mit den Enthüllungen gegen Krüger, und diese Enthüllungen sind die unmittelbare Auswirkung seiner Zwangsbeurlaubrng. Auf einer internationalen Pressekonferenz im Dezember 1963 hat Prof. Albert Norden festgestellt, d£t3S dieser rührige Nazifunktionär und Minister der Bcnner Regierung, zugleich CDU-Abgeordneter des Bonner Bundestages und Mitglied des Frak- 1 tionsvorstandes und des CDU-Bundesvorstanöes mit dem Sonderrichter Krüger identisch ist, der in Könitz! ein Nazigericht leitete und angeblich 2.000 polnische Bürger ermorden liess. Es heisst, dass schon Ende Noi che verschwiegen, dass er vember eine Woche bevor e:u Erz-Nazi war, einer von Prof. A'i'bert Norden in der! denen vor 1933, dass er eiinternationalen Pressekonfe. ner von den ersten Nazis renz die Enthüllungen und 1 war, die zusammen mit Hit- | dokumentarischen Beweise 1er und Streicher im Noheit Krügers keine Folgen für sein jetziges Amt haben werde. Aber eine Woche später gestand Krüger dem „Spiegel’', dass er Sonderrichter;n Chojnice war und dass „ein Richter dort ein Todesurteil. rein routinemässig fällte”. — „Es kann sich heravsstellen“. äusser. te er, ,dass ich an einem Todesurteil mitgewirkt habe.“ Einen Tag später ging Herr Krüger noch weiter und gab zu, dass er Senderrichter und Nazi-Ortsgruppenleiter im besetzten Polen war, wobei er seine, einen Tag vorher dem „Spiegel“ gemachte Erklärung widerrief. Minister Krüger war nicht ein „Märzgefallener“, wie die Deutschen bezeichnet werden, die sich nach Hitlers Machtergreifung der Brotkrippe der Nazis und den Plünderern und Räubern von jüdischem und anderem Vermögen zugesellten. Minister Krüger gab über seine Vergangenheit an, dass er sich seit dem 1. Mai 1933 (wie jeder „anständige Deutsche und disziplinierte Bürger“) der NSDAP, der Na- ( tionalsozialistischen Partei Deutschlands, angeschlossen habe. Er hat aber die Tatsa- : seiner „Sympathie für Israel“ und der Anerkennung für die Errungenschaften diese,, Landes, erklärte Präsident Lyndon Johnson vor 1.700 Gästen auf dem jährlichen Bankelt des Weizmann.Ir.ßtituts, dass die USA Verhandlungen mit den israelischen Repräsentanten aufgenommen haben, um gemeinsam Forschungen über die Anwendung der Atomenergie zur Entsalzung ¿es Meerwassers durchzuführen. Hierbe, unterstrich er besonders die Bedeutung des* Wasser,3 für Israel. Ohne der arabischen Opposition gegen Israels Jordan.Projekt Erwähnung zu tun, hob Johnson hervor: „Das Wasser sollte niemate die Menschen scheiden, sondern sie vielmehr einen; Wasser darf niemate der Anlass zum Krieg sondern zum Frieden sein“. Im weiteren sagte Präsident Johnson: „Ich teile den Stolz der Israelis auf ihre Errungenschaften. Ich sehliesse mich den warmen Gefühlen an die alle Präsidenten Amerikas seit Harry S. Trunian bekundet haben, und gestehe Ihnen dass ich die Schwierigkeiten der jahrhundertealten Rivalitäten und Feindselig, keiten im Mittleren Osten nicht verkenne. Aber die Hoffnung der USA auf eine Entspannung in dieser Zone ist nicht so kompliziert und unterscheidet sich nicht grundlegend von der Zuversicht der ganzen Menschheit. Sie ist in den alten Schriften der Propheten ausgedrückt und in dem modernen Gebäude der Vere.nten Nationen. Sie ist einzig und allein ein /Wunsch, dass der Tag kommen möge, .an dem kein Volk das Schwert gegen ein anderes Volk erhebt und kein Volk in Zukunft das Kriegshandwerk erlernt1.“ Johnsen rühmte eingangs seiner Rede, dass Dr. Chaim Weizmann „ein grosser Sohn des jüdischen Volkes gewesen und das Wissenschaftliche Weizmann. Institut eine der sensationellsten Schöpfungen de»s Staates Israel“ sei. ..Der grosse Namen Weizmanns“. führte er aus. „gehört nicht nur dem jüdischen Volk, denn er hat den Moralschatz unseres Zeitalters bereichert. Die Wahl Dr. Weizmar.ns zum ersten Präsidenten Israels befestigte die unerschütterliche moralische Tradition, die ihn mit den grossen Propheten einer unvergesslichen Vergangenheit verband. Das Weiz. maun-Institut ist eine Stätte der Wissenschaft im vollsten Sinne des Wortes und hat dazu beigetragen, Is. rael zu einem der bedeutendsten wissenschaftlichen Faktoren in der Welt zu machen.“ (ITA) deutschen Gericht stellt, vor : gute Propaganda machen. dem er bereits angeklagt und auch in Abwesenheit verurteilt wnirde. In der DDR ist man auch bereit, sich einem westdeutschen Gericht zu unterwerfen, wenn drs Gericht von einwandfrei internationalen Richtern ausnahmsweise besetzt wird. Die Schwierigkeiten, die Staatesekretär Globke jetzt nach seiner Pensionierung beim Ankauf eines Hauses in der Schweiz hatte, sind auf diese Anklagen resp. Propaganda der DDR _ Regierung zurückzufiihren. Ein robuster Kämpfer gegen Globke ist der ostberliner Staranwalt Kaul, der jetzt als Nebenkläger im Auschwitz-Prozess auftritt. Die Presse Berlins tat etwas zu siegesbewusst am ersten < Ausch 'itzer Verhandlungstag. indem sie das deutsche; Publikum mit unverholener Befriedigung davon in Kennt- EWG und Israel Brüssel. — Alle Teilnehmer an der letzten Sitzung des Ministerrates der Europäischen Wirtschafts-Gemeinschaft befürworteten „prinzipiell“ den schnellen Abschluss eines Handelspaktes mit Israel. Nur Italien erklärte, es sei mit Konzessionen für Zitrusfrüch. te und Bromide nicht einveistanden. die zwei der wichtigsten Exportartikel Israels darstellen. Der Ministerrat wird am 25. Februar erneut tagen. (ITA) Dr. Kaul gehört mit Dr. Norden zu den Kämpfern gegen frühere Nazis in der westdeutschen Republik und hat auch damals im Fall Oberländer die Kampagne mitgemacht. Wie bekannt, war Oberländer vor einigen Jahren Minister für die Heimatvertriebenen im Kabinett Adenauers, und es bestand kein Zweifel, dass Oberländer ein Nazi war; selbst Bundeskanzler Adenauer sagte einmal, es herrsche kein Zweifel darüber, dass Herr Oberländer „tief, braun“ war. Trotzdem hat man ihn als Minister behalten. weil er angeblich nicht« verschwiegen hätte. Er verliess seinen Ministerposten ' drst. als er annähernd das Pensionsalter erreicht hatte. , Dasselbe Ressort wie Oberländer, dasselbe Ministeri. . um für die Heimatvertriebenen. hatte bis vor kurzem der Bundesminister Hane! Krüger inne. Unlängst wurde Minister Hans Krüger I „beurlaubt“, und es hiess, * dass er bis auf weiteres sei- I ne Amtsgeschäfte nicht aus. I üben werde. Dies teilte der 1 Pressechef von Hase vor! der Bundeskonferenz in : Born mit. Aber vier Tage i danach schon war es kein '1 Geheimnis mehr, dass Hans j Krüger nicht mehr in das Ministerium zurückkehren : wird, und es ist wahrschein- | lieh, dass er einem sehr in- | teressanten Prozess entgei genzusehen hat. ' Noch wenige Tage vorher hatte man die Angriffe aus der DDR gegen Krüger als „kommunistische” Märchen! und Haesproganda gegen den Westen abgetan. Obzwar di« Politiker und geschick. über Krüger bekanntgab, die DDR durch ihren Generalstaatsrnwalt Streit der Bundesregierung in Bonn angeboten hat, sich mit der Sache Krüger, zu beschäftigen. Im November soll angeblich der Justizminister der . DDR, Hilde Benjamin, an 1 den Jißtizminister der Bun-! desrepublik, Bücher, einen! Brief gesandt haben. In diei sem und einem weiteren Brief vom 13. Januar 1964 in. ■ formierte Hilde Benjamin! den Bcnner Justizminister über die belastenden Fakten ac,3 der Vergangenheit Krügers. Sie empfahl dem Bonner Justizminister Bücher, die Umstände zu prüfen und entsprechende Schlussfolge.; rv.ngen zu ziehen. Minister : Benjamin verband mit der Aufforderung den Vorschlag, durch einen Bevollmächtig-! ten der Bonner Regierung Einsicht in die Akten neh- ( : men zu lasßen, die zum Fall j Krüger in der DDR vorlie. . ' gen. Nun, da dies keinen Erfolg zeigte, begann Profes-! sor Norden seine Kampag- Amerikanische Oelbohrungen Haifa. — Aufgrund der Geschichte vom Propheten Elia und den Baalspropheten wird vermutet, dass in der Gegend von Haifa Oel vorhanden ist. Eine amerikanische Firma investiert eine Million Dollar in die Sondierbohrungen. Ihr Leiter. Wesley Hancock, ist ein frommer Christ aus Wisconsin, der am Unternehmen nicht verdienen, sondern etj I vember 1923 den nationalsozialistischen Erhebungsversuch in München mitgemacht haben. Diese Tatea- , che war aus den Personal- 1 akten des Oberlandesgerichts zu Stettin zu ersehen, 1 die den Oberamtsrichter I j Hans Krüger und jetzigen 1 I Bonner Bundesminister be- : trafen. | I Nicht nur im Westen, son- , dern auch in der DDR wird! hervorgehoben, dass der j 1 Bundeskanzler Erhard in 1 : diesem Falle sehr schnell j durchgegriffen und keines- : falls einen Versuch gemacht; hat, irgendwie Krüger zu . decken oder ihn halten zu | wollen. i E13 ist vielleicht kein Zu- ’ fall, dass die DDR gerade ■ zu der Zeit gehandelt hat. in der der Außch witz-Prozess in Frankfurt stattfindet. Dem wenn ein Minister Todesurteile für ein« einfache Routine hält, kann man sich doch nicht wundern, wenn der SS - Oberscharführer Hans Stark im Frankfurter Au«chwitz - Prozess sagte, daß er als SS-Mann diese Aktionen von Massenmord bejaht #id den Mord an wehrlosen Marnern, Frauen und Kindern nicht als ein grosses Unrecht angesehen hat. Warum darf er nicht lügen, wenn ein Minister dank seiner Lügen, das« er vor Hitler kein Nazi war, hohe Ehrenämter und Ministerposten bekleiden darf? Wie die Intellektuellen Deutschlands über den Px-ozess der Auschwitz Mörder denken, zeigt folgender Aufschnitt auis der' „Frankfurter Zeitung“: „Aber die anderen, die „Eine Bombe für Heydrich“ Ein Buch des tschechoslowakischen Journalisten Dusan Hamsik und Jiri Prazak mit dem Titel „Eine Bombe für Heydrich“ ist in der Tschechoslowakei zu einem Bestseller geworden. Wie die Nachrichtenagentur Ce. teka meldete, wurden allein in Prag innerhalb von drei Stunden die zur Verfügung stehenden 10.000 Exemplare des Buches verkauft. Weitere^lO.OOO Exemplare seien innerhalb von zwei Tagen im übrigen Teil des Landes verkauft worden. „Eine Bombe für Heygen für ihre Pflichten gehalten haben, was sie taten. Dass System, daß den Mord in Zahlen, Buchungszeichen, Aktenvorgängen und in der Verantwortlichkeit des; Dienstvorgesetzten versteck- :• te, mit der Ideologie der 1 Notwendigkeit für Volk und Staat umhülte und mit dem; Befehl der höchsten Personen und Behörden des Landes zum scheinbaren Recht werden ließs, erleichtert ihnen das. Es schützte die Augen, wenn sie nicht sehen wollten.“ i Die Mehrheit des deut.! sehen Volkes will leider auch heute dies allee nicht wißen. nicht sehen, und ’ vielleicht ist i menschlich weil sie ja Mitschuldig sind : und niemand an die Schuld; an einem Verbrechen, an | dem ermitbeteiligt ist und das er verjährt und verges 1 drich“ beschäftigt sich mit! dem Hintergrund und den I Umständen der Ermordung 1 des dama. gen „Reichspro- : tektors“ durch Angehörige ■ der tschechoslowakischen , Widedstanctebewegung. Wie i der Autor Hamsik einem Ce. teka - Reporter erklärte, räumt das Buch vor allem mit dem „Vorurteil“ auf, daß die Ermordung Heydrichs von ’tschechischen Emigranten in London mit der Absicht organisiert worden sei, die kommuntetische Untergrundbewegung durch die mit Sicherheit zu erwar. tenden Repressalien der Deuttsehen zu schädigen. Diese Version war in früheres tschechischen Veröffentlichungen vertreten worden. Sie basiere auf Halb. Wahrheiten und Schlüssen, meinte Hamsik. die sich ergeben hätten, weil die Umstände au«3 dem Zusammenhang gerissen worden seien. Der damalige Führer der tschechischen Emigranten in Großbritannien Dr. Eduard Benesch, hat sich nach An. sicht Han.tsiks zwar Sorgen gemacht, „über den wachsenden Einfluss der Kommunisten im Kampf gegen den Nazismuß“, aber das sWi nicht das einzige Motiv für den Anschlag auf daß Leben das auch j Heydrichs gewesen. Mit die-- verständlich; ser Version werde man dem Mut der tschechoslowa. kischen Soldaten in der westlichen Armee, die den Anschlag ausführten, sowie der tschechischen Widerwaige Erträgnisse für Ein- Mehrheit, sind keine Bestien, wanderungszwecke zur Verj trotz allem. Das schockiert fügung stellen witt. „. - an diesem Proeess. Sie möeen geglaubt werden will. hat, erinnert Standskämpfer, die dabei halfen, nicht gerecht. (AWZ) Registro de la Propiedad Intelectual No. 735 194 Impreso en la Imprenta POLIGLOTA — Rivadavia 8M