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Jüdische Wochenschau · 1964-01-24 · 2048 (24.1.1964) · p. [Seite 7]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
25 (1964)
Issue
2048 (24.1.1964)
Date
1964-01-24
Page
[Seite 7] (sequence 7)
Language
German, Spanish
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Viernes, 24 de Enero de 1964 LA SEMANA ISRAELITA Ado XXV. — No. 2048 — 7 ME IR FAERBER: Israels Staatsbudget 1964-65 Zwißcbui Anfang des Kalenderjahre,3 1964 und des Finanzjahres am 1. 4. 1964, ln den Monaten Januar, Fe. hmar, März, steht die Parlamentsarbeit in Israel im Zeichen der Debatte über den Staatshaushalts-Voranschlag, den der neue Finanzminister, gleichzeitig Han. dels- und Indußtrie-Minister, Pinchae Sapir. Ende Dezember 1963 der Knesset mit seiner ersten Budget-Rede vorlegte. Das Staatsbudget für das Jahr 1964/65 beläuft sich auf 3.465 Milionen JL gegenüber 2.920 Millionen IL im abge laufenen Jabr. Seine Erhöhung wird sowohl aus inländischen wie aus ausländischen Quellen gespeist. Im Inland sind die Einnahmen aus der Einkommensteuer z. B. mit 140 Millionen IL und aus der Umsatzsteuer um 62,2 Millionen IL höher veranschlagt als im Vor- I jabr, und auch die Einschät-; zung ven anderen Steuern, I Akzisen «Ic. ist wesentlich \ grösser. Inländische Anleij hen figurieren mit einem; Mehr von 196,1 Millionen IL j im Voranschlag, und das! Ansteigen ausländischer Einkünfte wird mit 57,2 Millioj nen IL höher eingeschätzt als im a>blaufenden Finanz- : jahr. Auf der Aue-gabenseite des Budgets wirkt sich die Erhö- | hung besonders in den grö. I eseren Posten für Sicher- | heitsaufwendungen, von 545! auf 700 Millionen IL aus, | dem Gesundheitsministerij um wurden um 10,2 Millioj nen IL mehr zur Verfügung geßtellt als im Vorjahr, dem Aussenmüiisterium um 6,5 Millionen, dem Wohlfahrts-! minicterium um 5.725.000 IL j mehr und auch für sonstige j soziale Aufwendungen, Schuli dentilgung und Zinsendienßt; sind die Beträge höher als bisher. i Das Entwicklungßbudget sieht nur eine Steigerung um! 44,5 Millionen IL vor, wobei allerdings für die Finar.ziej rung der öffentlichen Bauj vorhabe« für Wohnungen nicht nur das Staatsbudget von 149 Millionen IL sondern auch 119 Millionen IL aus anderen öffentlichen Quellen zur Verfügung etehen, so dass für öffentlichen Wohnungsbau mit tnegesamt 268 Millionen IL gerechnet wer.! den kann. j Hauptaufgabe der Finanz-; und Wirtschaftspolitik der Regierung ist die Aufrechtj erhaltung der relativen Sta- ' bilität von Löhnen, Preisen und Produktionskosten, um den ständig untergründig : wirkenden Tendenzen der Jerusalem. — Finanzminlßter Pinchao Sapir erläuterte vor der Knesset dass die durch das steigende Rüstungstempo der Araberstaaten verursachte Erhöhung der Aufgaben für die Verteidigung die Bemühungen Israels um seine wirtschaftliche Unabhängigkeit hemmen Diese Erklärung gab Sapir i« seiner Rede, in der er über das Budget für 1964 65 sprach, das mit 2.920.000.000 IL um 18 7 Prozent höher ist ate das vorjährige Budget. Der neue Staatshaushaltsplan stellt eine Fortsetzung der gegenwärtigen Wirtschaftspolitik zur Wahrung der Stabilität und Beibehaltung der heutigen Steuern dar. mit Ausnahme der Reisesteuer und einer neuen Gewinnsteuer. Die Einwanderung wird als gleichbleibend angenommen. Die 545 Millionen IL betragende Erhöhung sehliesst 241 Millionen für ..Sicherheit und Sonderausgaben“ ein. oie eich heute auf über eine Milliarde IL belaufen. Statt der bisher für Erziehung verausgabten 255 Millionen IL find weitere 55 Millionen vorgesehen. Obzwar das Budget Erhöhungen für Gehaltssteigerungtn nicht ausschliesst, so appellierte doch der Mini cter an des Publikum, es sich „sieben Mal zu überlegen“ bevor derartige Forderungen gestellt werden, und zu bedenken, dass d!e Gewährung höherer Gehälter den Angestellten zwar Befriedigung verschafft« würde, aber in ihrer Auswirkung nicht nur für die betreffenden Kreise sondern auch für die Wirtschaft schädlich «ein müi«;- te. (ITA) schleichenden Inflation einen Damm entgegenzusetzen. Dazu sind u. a. im Budget Subsidien zur Regulierung von Preisen in Höhe von 145 Millionen IL, um 55 Millionen IL mehr als im Vorjahr, vorgesehen. Die Regierung hält sich in ihrer Steuerpolitik zurück, erhöht die Steuerraten (abgesehen von einer Vermögenssteuer, der Immobilien Wertzuwacbssteuer und der Außlandsreisesteuer) nicht, sondern sie hofft, die Mehreinnahmen der Steuern durch Erweiterung des Kreises der Steuerzahler im Zuge der steigenden Wirtschafts - Aktivität und durch korrektere Steuerzah lung zu erzielen. Eine Analyse der Einnahmen ergibt folgendes Bild: Steuern aus Einnahmen und Vermögen ergeben 25,7 Prozent der Gesamteinnahmen, aus Besteuerung von Ausgaben erwartet man 24.8 Prozent, Gegenwertsfonds sind mit 20 Prozent eingesetzt. Inkassi. Inlandsanleihen und Veräußerung von Staatsvermögen 19.6 Prozent, Zinsen. inkassi und diverse Einnahme« 5,2 Prozent und Steuern und Gebühren fiir Konzessionen und Lizenzen 4,7 Prozent. Die Ausgaben gliedern sich folgendermassen: Für Sicherheit, Sonderbudgets und Reeerven 28,6 Prozent, Entwicklungsbudget und Sonderaufwendungen 20 Prozent, für soziale Dienste 16 Prozent, Schuldentilgung und Sonderbudgets 14,3 Prozent, Zinsendienste und sonstige Ausgaben 8,6 Prozeut, allgemeine Dienstleistungen 4,6 Prozent, Subßidien und Exportförderung 4,4 % Nach langem schweren Leiden verschied unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Grorsmutter und Tante Frau Paula Mindus geb. Spier im 84. Lebensjahr. In tiefer Trauer: SIEGFRIED WEINSTEIN und Frau ILSE, geb. MINDUS DAVID VAN DAM und MINNA, geb. MINDUS (Los Angeles) IGNATZ MINDUS und Frau und Enkelkinder Die Beerdigung hat bereits statt gefunden. ISRAEL - BRIEFMARKEN KM WIEDERVERKAEUFER — ALLE HEU AUSGA¬ BEN ZUM OFFIZIELLER PREIS > Agencia Filatélica oficial VIAMOMTE 5M, i/B — Bmmi Air««, R«p. Aif*niian del Estado de Israel, und Wirtschaftedienste 3,5 , Prozent. Der Finanzminister wies mit Genugtuung darauf hin, dass es im vergangenen Jahr gelungen ist, di« Stabi-; lität mehr oder minder zu wahren. Gewisse Erhöhun. i gen vc« Löhnen und Pressen | und Verteuerungen von | Dienstleistungen, die sich; nicht vermeiden Hessen, hiel- ten sieh in engen Grenzen. ' | Die wirtschaftlich« Aktivi-! tät der Regierung dient j sechs zentralen Aufgaben: | schnelle Entwicklung der! Wirtschaft. Verbesserung | der Zahlungsbilanz. Voll'be- :! schäftiging, gerechte Auf- ' , teiiung der Volkswirtschaft. ' i liehen Einnahmen, statuier ' und realer Währungskurs j , und Streuung der Bevölke- ■ | rung über das ganze Land.! Für all dies ist Stabilität;! von Löhnen und Preisen; | Vorbedingung. j I EINIGE FAKTEN Der Export etieg im Jah- \ re 1963 von 500 auf 600 Millionen Dollar. Gegenüber der Steigerung des Preisindex für den Kon. sumenten vc« 9 Prozent im Jahre 1961 und 10 Prozent im Jahre 1962 gab es im Jahre 1963 nur eine Preissteigerung von 5 Prozent, und davon sind 3,8 Prozent auf die Preissteigerung vc« ' Wohnungen und Schlüssel-! geldern zurückzuführen. Der \ Hauptgrund dafür ist die ■ Verteuerung der Grundßtiikke. Das Niveau der Gross, i und Kleinhandelspreise für Industrieprodukte blieb 3963; fast unverändert, das der Agrarprodukte stieg kaum um 1 Prozent. Dagegen , stiegen die Kesten der i Dienstleistungen um etwa 10 Prozent. Das Aussenhandelsdefizit sank im Jahre 1963 bei Warenlieferungen um 38 Millionen Dollar auf 300 Millionen Dollar, um 13 Prozent gegenüber 1962. Dieses Defizit betrug 1961 noch 345, und 1962 sank es auf 338 Millionen Dollar. Die Besserung der Lage ißt dem vergrösserten Export und dem nur beschränkten Ansteigen des Imports zu verdanken. 1963 wurden W7aren für 343 Millionen Dollar, um 70 Millionen Dollar mehr als im Jahr zuvor, exportiert, während die Einfuhr nur um 33 Millionen Dollar zunahm. Die Ausfuhr deckte 54 Prozent der Einfuhr, und Israel nähert sich, wenn juch langsam, seiner wirtschaftlichen Unabhängigkeit. Es gab auf de« Exportmärkten auch Hinderniß. ee, schwere Konkurrenz und eine widrige Zollpolitik besonders in den Staaten der EWG. Während Zitrusfrüchte, Diamanten i«d gewisse Industrieprodukte guten Ab Satz fanden, sank der Export frischer Agrarprodukte. Der Import von Waren nahm nur um 5 Prozent zu. Nicht nur in der Handelsbilanz eondern auch im laufenden Defizit, einschließslieh Dienstleistungen, besserte sich die Lage um etwa 30 Millionen Dollar. Dieses Defizit verringerte sich 1963 vc« 149 auf 420 Millionen Dollar. Die Gesamtautsfuhr von Waren und Dienstleistungen stieg um 19 Prozent. die Gesamteinfuhr nur um 7 Prozent. Die Devisenüberschüsse vermehrten sich im Jahre 1963 um 80 Millionen auf eine Devisenreserve von etwa 580 Millionen Dollar. So konnten 50 Millionen Dollar noch nicht fällige Devißenverpflichtungen vorzeitig abgezahlt werden. Im laufenden Finanzjahr löst Israel Staatsgehuldseheine im Werte von 24 Millionen Dollar in Devisen und 30 Millionen Dollar in IL ein. Im nächsten Jahre wird die Regierung 45 Millionen Dollar Ausländsanleihen in Devisen und 30 Millionen Dollar in IL einlösen. Das reale Nationalprodukt nahm in dieuem Jahre um 10 Prozent zu. das Industrie- Produkt um 13 Prozent besondere in der Diamantenindustrie, in technischer Ausrüstung und Maschinen, Metallen und Bergbau, Holz und Holzartikeln, Elektrizität, Elektronik und Gummi- Produkten. In der Landwirtschaft stieg die Produktion von Zitrusfrüchten und Schlachtvieh um etwa 40 Prozent, während die anderer Agrar, zweige stabil blieben und Eier- und Baumwollproduktion um 15 Prozent weniger; ergaben als im Vorjahr. j Das Transport ge werbe hat- | te eine reale Leistungsstei-! gerung von etwa 8 Prozent. Das Bauwesen für Wohnungen beschränkte seinen , Umfang, nachdem es im Jahre 1962 eine ungewöhnliche Steigerung von 30 Prozent gegeben hatte. Die Investitionen, beßonders in Wasserwirtschaft, Industrie. Bergbau, Stra. ssen- und Hafen Bau, nahmen um 8 Prozent zu. Die Regierung führte eine selektive Inveßtitiortspolitik durch, um Vollbeschäftigung. Streuung der Bevölkerung und Export zu fördern. Die Bevölkerungszahl ist im Jahre 1963 gegenüber 1962 um 3,7 Prozent auf 2.430.000 Seelen gestiegen. Trotz der Zunahme um 100.000 Seelen sank die Tagesdurchsehnittszahl der Arbeitslosen von 4.600 auf 4.200. Die National - Einnahmen stiegen im Jahre 1063 um 20.5 Prozent, der Reallobi stieg um 6 Prozent. Die Sparbewegung erzielte im Jahre 1963 Rücklagen in den unteiechiedlichen Ka.-sen, Versicherungen und Wertpapieren von insgesamt 450 Millionen IL. Der Privatkonsum stieg generell gesehen um 9,5 % pro Kopf der Bevölkerung um 5 bis 6 Prozent. Im öffentlichen Konsum war eine Steigerung um 9 Prozent zu verzeichnen. Der Zahlungsmittelumiauf nahm um 26 Prozent zu. d. h. um 30 Prozent mehr als im Jahre 1962. Di« Regierung verfolgt diese Entwicklung mif grosser Aufmerksamkeit, da sie davon inflationistischen Einfluss befürchtet. WEITERE WIRTSCHAFTSPOLITIK Genereil soll die gleiche Linie der Wirtschaftsentwicklung beibehalten werden. die im letzten Jahre die Wirtschaftspolitik der Freiwillige Landung in Israel Tel Aviv. — Ein Hauptmann der ägyptischen Luft waffe landete mit seinem Apparat in einem israelischen Flughafen und ergab sich mit seinem Flugzeug den israelischen Behörden. Es handelt sich um Haupt, mann Muhamed Abbas Hilmi, der ein Propellerflugzeug YAK 11 flog. Aegyptiscbe Piloten versuchten, ihn abzufangen, kehrten jedoch in ihren eigene« Luftraum zurück, als israelische Flugzeuge aufstiegen, um Hilmi zu schützen und zu eskortieren. Dies ißt der erste Fall, dass ein ägyptischer Pilot sich freiwillig mit seinem Apparat den Israelis ergeben hat. Seine Absicht, in Israel zu landen war den Aegyptern anscheinend bekannt. Aber die israelischen Jagdflieger waren ebenfalls auf der Wacht und ermöglichten dem ägyptischen Piloten ein« sichere Landung. Eine aus Kairo in Washington aufgefangene Meldung besagte dass ein ägyptisches Flugzeug vermisst wird, das sich anscheinend wegen des schlechten Wetters verirrt habe. Bei seiner Vernehmung erklärte der ägyptische Hauptmann, er sei nach Israel gekommen, um politische.s Asyl zu erbitten. Diesen Entschlus habe er gefacst .als ihm Befehl erteilt wurde, wieder in den Jemen zurückzukehren, wo er im vergangenen Jahr an den Bombenangriffen auf jemenitische Dörfer und Siedlungen teilnehmen musste, und er könne „diese Greuel nicht ertragen“. Er sagte, er halte die Intervention Nasser« im Jemen für den grössten Fehler. (ITA) Regierung gekennzeichnet | so wie im Jahre 1963 der hat. Eß ist anzutiehmen, } Umfang des Exports dem dass die Investitionsbewe- Umfang dos israelischen gung um mindestens 12 Prozent zunehmen dürfte. Die Handelsflotte wächst. Der grösste Passagierdampfer der ZIM. die „Schalom“, 9 Küßtenschiffe. 4 Zitrus- Transport - Schiffe und 5 Frachter werden neu eingestellt. Insgesamt werden im Jahre 1964—65 mit 68 Millio nen Dollar um 50 Millionen Dollar mehr in Schiffe und Flugzeuge investiert werden. Die Steigerung der Importe in Waren und Dicnstleietungen wird auf 14 Prozent geschätzt, während erwartet \ wird, dass der Export um! 100 Millionen Dollar auf 700 , Millionen Dollar zunehmen 1 wird. Daß Defizit der Zahlungsbilanz wird zwar um 40 | Millionen Dollar steigen, I aber darin liegen 50 Millioj nen Dollar für die Käufe von Schiffen und Flugzeug j gen.! Im Jahre 1964 wird der i Umfang des Exports bereits! den Umfang des Imports i des Jahre« 1960 erreichen, * Imports des Jahres 1959 entsprach. Die Kapitalseinfuhr dürfte im nächsten Jahre mit 500 Millionen Dollar der des jetzigen Jahres gleich bleiben. Die Aufrechterbaltung der Stabilität wird weitgehend davon abhängen, ob es gelingen wird, die Forderungen der organisierten Arbeiterschaft auf Lohnerhöhungen — neben der Teuerungszulage — zurüekzußchrauben. Für die Vermehrung des Exports spielen die bisher vergeblichen Verhandlungen mit der Europäischen Wirtechafts - Gemeinschaft eine entscheidende Rolle. Fi. nanzminister Sapir betonte, dass Israel aus den Ländern des Europamarktes doppelt so viel bezieht, wie es dorthin liefert und es daher nicht nicht eine wirtschaftliche ßcndern auch eine politischmoralische Basis für seine Forderungen der EWG gegenüber besitze. Stipendien der Claims Conference für das Studienjahr 1964- 1965 Nach eingegangener Mitteilung verteilt die Claims Conference entsprechend dem elften Jahresprogramm internationale Stipendien für das Studienjahr 1964/1965. Die Verteilung erfolgt an jüdische Opfer der Naziver. folgung. die zur Ausübung des jüdischen Lehrerberufs, zu wissenschaftlichen Arbeiten auf jüdischem Gebiet und jüdischer Kunst, Literatur und Soziologie befähigt sind. Im letzten Jahr kamen 139 Stipendien zur Verteilung, die sich auf 18 Länder verteilen, und zwar Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Kanada. Tschechoslowakei, Dänemark, Frankreich, Deutschland. Griechenland, Holland, Ungarn, Italien, Schweden, England, Vereinigte Staaten und Jugoslawien. Die Bewerbungen mitese« auf speziellen Formularen eingereicht werden, die im Büro der CLAIMS CONFE¬ RENCE. 3 EAST 54th STREET. NEW YORK 22, USA, erhältlich sind. Die Anträge müssen der CLAIMS CON¬ FERENCE in New York bis spätestens 31. März 1964 zugestellt werden. Anträge, die nach diesem Datum eingehen, werde« nicht in Betracht gezogen. Das Studienjahr 1964 1965 wird das letzte Jahr cein, für welches die CLAIMS CONFERENCE Anträge für Stipendien entgegennimmt. WIE LIEGEN DIE FEIERTAGE IM JAHRE 5724 Chamischa Assar biSchwat Neujahr der Bäume Faßten Ester Purim Schuschan Purim Schabbat Hagadol Erew Pessach 1. Tag Pessach 2. Tag Pessach 7. Tag Pessach 8. Tag Pessach Gedenken an den Aufstand im Warschauer Ghetto (27. Nisean.» Ycm Haatzma’ut Lag BeOmer Erew Schawuot 1. Tag Schawuot Fasten Sehiva assar beTamus Erew Tischa beAw Mittwoch, d. 29. Januar j964 Mittwoch, den 26. Februar Donnerstag, den 27. Februar Freitag, den 28. Februar Sonnabend, den 21. März Freitag, den 27. März Sonnabend, den 28, März Sonntag, den 29. März Freitag, den 3. April Sonnabend, den 4. April Donnerstag, den 9. April Freitag, den 17. April Donnerstag, den 30. April Sonnabend, den 16. Mai Sonntag, den 17. Mal Sonntag, den 28. Juni Sonnabend, den 18. luli

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