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Jüdische Wochenschau · 1964-01-24 · 2048 (24.1.1964) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
25 (1964)
Issue
2048 (24.1.1964)
Date
1964-01-24
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREDON 2190 — l9 T E. 8 3 2 6 1 3 Añu XXV. BUENOS AIRES, VIERNES 24 DE ENERO DE 1964 No. 2048 Israeliten dem Geiste nach Die Debatte '¡her ein neues Verhältnis der Katholischen Kirche zu den Juden wird nach wie vor mit einer spürbaren Schärfe geführt. Miii darf annehmen, dar.o die'b"reitwährend der letz- I und mit welchen Argumenten Sitzungsperiode des Oe-i ten die Kirche ihre neuen kumenisohen Konzils aufge. , Beziehungen zum Judentum trennen Meinungsverschieder Masse der Gläubigen na. denheiten zu-weiteren interhebringen wird. Aus diesem neri Erfrierungen führen 1 Grunde ist es ausserordentwerden. um die späteren Beratungen während der dritten Phase des . Konzils vor. lubereiten. Mit greo-em Mut und eivon JEHL DA GOTT H EIMER keiten zu erwarten. Vorläu- ' gerichtet ist. In diesem 7,ufig lässt sich auch nicht er. , sammenhang gewinnt die kennen, in welcher Form | Begegnung des Papstes Paul VI. mit dem Oberhaupt der Griechisch-Orthodoxen Kirche, dem Patriarchen Athenagoras, in Israel und Transjordanien ihre besondere | Bedeutung. Entlich »schwer, wem nicht un- I möglich, von jüdischer Sei; te zu diesem Vorhaben und Plänen Stellung zu nehmen. : Dass äusserste Zurücxhaltung geboten ist, zeigt die bisherige Entwicklung der Diskussion auf dem Oeku. meniisehen Konzil zur Genü-; ge. Die berufenen jüdischen grc-L. «er beachtenswerten schlossenheit hatte der ver storbene Papst Johannes XXIII, die Notwendigkeit erkannt, die kirchlichen Be- - Ziehungen zum Judentum j Repräsentanten haben mit nach Ragen Jahrhunderten ' ^echt sich bisher darauf be der. Spannung. Entspannung und Gleichgültigkeit einer Revision zu unterziehen, wo bei er davon ausging, dass geschränkt, in einer sehr allgemeinen Formel diese Bestrebungen zu begrüssen, deren Ziel es ist, die Beziehungen der Kirche zum .Ju- D1-1 ~ . -, j i uci ivaui'C ¿um •> U ■wis.se kiremàche Lenren ¡ dentum zu verbessern. Mehr Doktrinen;m Interesse der historischen Wahrheit einer gründlichen Revision unterzogen werden müssen. Der J Papst konnte «sich hierbei j aut die sachkundige und I energische Hilfe des Kardi- I nal« Bea stutzen, eines deut-! sehen Priesters, der in den ' vatikanischen Kreisen a!« eij ne Autorität gilt. Unerschrocken Hess als dies lässt sich heute kaum sagen, denn wir wissen noch garnicht, zu welchen Ergebnissen die Beratungen der Konzilsväter gelangen werden. Der Kardinalmtaatssekretär Cicognani hatte in den letzten Wochen des Konzils 'im November 1963) der i Vollversammlung das sogeder; nannte ,,ökumenische Sehe Papst selbst einige Stellen j ma“ vorgelegt. Der erste der Liturgie ändern, in dej Teil dieses Schemas benen die Juden a'« ,Gotk.omörder' verflucht wurden. Mit dieser Maß nahme sollte der erste Schritt unter, nommen werden, die Beziehungen der Katholischen Kirche zum Judentum auf neue Grundlagen zu stellen und damit zugleich auch die Möglichkeit zu schaffen, im Bewusstsein aller Gläubigen eine Wandlung vorzubereiten. Denn bisher war allen Katholiken sozusagen mit der Muttermilch die .Schuld* der Juden am Tode des christlichen Heilands eingeimpft worden. Das Odium I des .Gottesmordes' belaste. ' te seit beinahe zwei Jahr- I tausnden das jüdische Volk. Eine unübersehbare Kette von Pogromen und Verfolgungen war auf dies« Ursache zur ückzu ihren, besonders in den Zeiten des Oster. | festes, wenn vom Tode Chrij sti und der Verantwortung! der Juden gepredigt und in den Kirchen gesprochen ' worden ist. Immer wieder; wurden mit diesem Motiv | die Leidenschaften entfacht, [ immer wieder wurde die; Volksßtimmung gegen die! Juden geri'htet. j Ohne Zweifel werden viele Jahrzehnte, vielleicht sogar Jahrhunderte vergehen müssen, um das Ergebnis I einer Jahrtausende wahrende*-) Praxis 7,u überwinden ■ und da« schäftigt eich mit dem Ver. hältnk der Katholischen Kirche zu den übrigen christlichen Glaubensgemeinschaften. wobei die päpstliche Politik :n erster Linie und im Augenblick vor allem auf eine Annäherung zur Griechisch-Orthodoxen Kirche Nach Cicognani hat Bischof Martin von Rouen die beiden ersten Kapitel und; den zweiten Teil des dritten Kapitels des Schemas erläutert. Er bezeichnete die Fortdauer der Glaubenstreni .ung a1« ein wahren Aer- : gern:« für alle Christen. Sie verstosse gegen den Auftrag Christi und sei ein Hin. : dernis für die Ausbreitung : des Evangeliums. I-n dem ' Schema werde mit der höch- «ten Achtung von den kirch-! liehen Gemeirnchaften gei sprochen, die aus der Reformation hervorgegangen seien. Das geschehe einmal j deshalb, weil ihre Vorväter fünfzehn Jahrhunderte 1mg 1 das gleiche Erbe mit den Katholiken geteilt hätten. : Zweitens wirke, was Papst Paul VI. mit besonderer Bewegung hervorgehoben habe, da« Gemeinsame nicht nur in der Bibel, sondern 1 auch in der Verkündigung des lebendigen Gotteswortes, in der Taufe und in den Antrieben des Heiligen Geistes fort, die sich gerade auch in der ökumenischen Bewegung zeigten. Eine Zentralstelle für die Aufstellung besonderer Normen zur 4u>übung des Oe. ■ kumenismus, die noch über das Schema hinausgiigen, werde in Rom vorbereitet. Die Bischofskonferenzen sollten mit Rücksicht auf die Verhältnisse in ihren 1 Ländern ebenfalls solche Zentralstellen bilden. Zu dem grossen Beifall, mit dem Cicognanis und , Martins Bericht von der Generalkongregation aufge- . I nommen wurden, stand die Gegnerschaft in deutlichem 1 Widerspruch, mit der die i Mehrzahl der Redner an. schließend dem Schema entgegentrat. Von neun Kardi- 1 nälen und Patriarchen bekannten sich nur zwei ganz zu seinem Inhalt. Vor allem zeichnete sich ein Protest der Orientalen gegen das | Kapitel über die Juden ab. Das Kapitel gehöre nicht in das Schema, das über die; Einheit der Christen handele, sagten sie. j Q&Isyrische Patriarch ’ wffn Antiochien, Kardinal i "Tappouni. lehnte den Ent- [ wurf im ganzen ab. Schon , die Behandleog der orthodoxen Kirchen und der protej stantischen Gemeinschaften im gleichen Kapitel missfiel ihm. Für die Juden und die religiöse Toleranz sei in dem Schema kein Platz, erklärte er im Namen aller Bischöfe seines Ritus. In vielen Gegenden muss der Abschnitt über die Juden unter den Abschnitten über die Gläubigen Verwirrung stiften. Der politische Missbrauch könne nicht verhin. dert werden: viele Mohammedaner würden sich über das Kcnzil wundern. Mit dieser Diskursionsbemerkung des syrischen Patriarchen wurden ganz offensichtlich neben den theologischen Gesichtspunkten politische Aspekte in die De- Blick in die Welt von HAROLD SCHWARCZ Nikita S. Krutschew erklärte, er werde keine weite, ren Koheten nach Kuba schicken, wenn die Nordameri- I kaner die Insel nicht angreifen oder besetzen werden. — i Der französische Präsident Charles de Gaulle teilte | seinen nordamerikanischen Verbündeten die Absicht mit, Frankreich wolle die Beziehungen mit der rotchinesisehen Regierung in Peking aufnehmen. — i Die Beziehungen zwischen Panama und den USA «¡ad weiteren Belastungsproben ausgesetzt, nachdem der pui namesische Präsident Roberto F. Chiari die Zurückziehung der nordamerikanischen Diplomaten verlangte, die (.zwischen die Stadt Panama verlieseen und in die Kanalzone übeieiedelten. — Der ägyptische Generalstabschef Ali Amer wurde zum Oberkommandanten der präsumptiven gemeinsamen arabischen Streitkräfte ernamt, die dazu bestimmt sind, jede israelische ,,Aggression“ zurückzuJchiagen. — Unheimliche Zustände herrschen im jüngsten Staat, der Insel Sansibar, auf der zur Zeit ein jn.ger Mann von 28 Jahren .regiert", der seine Ausbildung bei den Mau. Mau und bei Na:«er erhalten hat. Seine wilden Radio-Ansprachen gegen die Weissen über den Sender Kairo machten ihn seinerzeit .berühmt’. Zu schweren ZusammenstiVssen kam es in Brasilien, wo Landarbeiter von weiten Länaereim Besitz ergreifen wollten. Es gab Tote und Verwundete. Angeblich sollen Kommunisten die Schuld an den Zwischenfällen tragen, wie von einigen Zeitungen behauptet wurde. — Der Führer der britischen Arbeiterschaft, Haroki Wilson, wurde verschiedentlich von Unbekannten mit dem Tode bedroht. Eine Spur der anonymen Warnrufe konnte bisher nicht entdeckt werden. — In Bonn werden nicht weniger als 39 Entwicklungsprojekte studiert, mit denen die westdeutsche Regiert*lg verschiedenen lateinamerikanischen Ländern helfen wül, die .unterentwickelt" seien. — Die in Kairo tagende Arabische Liga teilte in der vergangenen Woche mit, dass alle zwischen den Mitgliedstaaten bestehenden Differenzen beigelegt worden seien. Die nordameriRanische Regierung lehnte Verhandlungen über eine Revision des bestehenden Vertrages mit Panama ab. — Der bundesdeutsche Präsident, Heinrich Lübke, wird voran sichtlich im Mai einige südamerikanische Länder, unter ilnen Argentinien und Brasilien, besuchen. — Wa«hington'. — Die ..Resolutionen", die die Araber in Kairo gefasst haben, werden in hiesigen offiziellen Kreisen nicht als alarmie- Kairo hltnahm. Der Verlauf hat auch die vorgefassten Erwartungen bestätigt, das« vorerst kein Konflikt zwischen Israel und seinen rend betrachtet. Wie man i Nachbarn um da« Wasser hier erwartete, schloss die des Jordanflusse« droht. Konferenz ihre Beratungen,! ohne Pläne für eine militä. ZWEIFEL AN ARABIrische Intervention anzu- : SCHER EINIGKEIT kündigen. Beschlüstse über j Jerusalem. — Die Ergebandere Fragen wurden nicht nisse der Konferenz von bekanntgegeben sondern vielmehr als .geheim“ erklärt. Einige Staatsbeamte waren allerdings überrascht von der ausgesprochen freundschaftlichen Atmosphäre, die wenigster,« äu. sserlieh unter den rivalisierenden arabischen Politikern herrschte. Zwar beurteilen die hiesigen Beobachter die Dauer dieser Freundschaft . , mit grösster Skepsis und - furchtbare Vorursind der Ansicht, dass sich teil gegen die Juden und ih- , früher oder später erneut re angebliche Schuld am To- I die Verschiedenheit der Inde de« christlichen Heilands zu überwinden. Wer nur oberfläch.ich die christliche Gedankenwelt, die christliche Doktrin und die christliche Kunst kennt, weiss, wie tieigehend dieser Gedanke der jüdische Schuld da« Schaffen der grössten christlichen Kirchenväter, Philosophen, Denker und teressen bemerkbar machen wird'. Schon als die Konferenz begann, hatte man erwartet, da«s sie zu Resolutionen ü'ber folgende drei Punkte gelangen würde: erstens Erklärungen politischer Natur, zweitens Ankündigungen technischer Art. wie z. B. da« Projekt der Umleitung der Jordan Künstle) beherrscht. Um all | Quellen, das als viel zu kost. das, was in der Vergangenheit gerade auf diesem Ge biet geschrieben, gepredigt, gelehrt und geschaffen worden ist, mit den neuen Gedanken und Bestrebungen in einen Einklang zu bringen, «ind die gröbsten Schwierigspielig angesehen wird, um durchgeführt weiden zu können, und drittens unbestimmte ..militärische Pläne“. Das Eintreffen dieser Voraussagen i«t der Grund für Kairo waren Gegenstand der Beratungen des israelischen Kabinetts bei «seiner Sitzung vom vergangenen Sonntag. Man konnte den Eindruck : gewinnen, da«s Israel wohl | gewillt sei, die Araber vor; einer Aggression zu warnen, jedoch bemüht sein werde, 1 keine künstlichen Spannungen zu verursachen, die die Araber allem Anschein nach zu schaffen wünschen. Es wurde darauf hligewiesen, dar« das abschliessende Communiqué der arabischen Konferenz zwar voller anti. israelischer Aeucserungen ist, jedoch über die praktischen Schritte, die die Araber zu unternehmen planen, nichts Bestimmtes sagte. Ueber diese unbestimmte 1 Haltung der Araber gibt auch die vom Generalsekretär der Arabischen Liga, Abdel Khalek Hassuna. abgegebene Erklärung keine Klarheit. i Hassuna hatte von der Bil-! düng eines arabischen Ein- 1 heitskommmdos und von „Entschlüssen“ der Gipfelkonferenz gesprochen. Doch über eine gemeinsame Ak. tion. Noch best.hen die Streitigkeiten zwischen Aegypten und Saudi Arabien, zwischen Aegypten und Syrien und zwischen Marokko und Algerien fort. Die ägyptisch-syrischen Gegensätze haben sich auf der Konferenz in Kairo noch vertieft. Syrien könnte vielleicht darauf bestanden haben, gegen •Israel mit bewaffneter Gewalt vorzugehen, um sein eigenes Ansehen zu heben und der arabischen Welt zu beweisen, dass e« Israel noch feindlicher als die Ae g.vpter gesinnt ist. E«s wird auch bezweifelt, dass die arabischen Länder sieh in ein Projekt einlas- «en. das die Abteilung der Jordanquellen bezweckt. Ein (Schluss auf Seite 3) batte geworfen. Wie weit dieser Kirchenfürst in seinen Handlungen von den politischen Instanzen seines Landes abhängig ist, kann jeder aus dieser Aeusserung selbst entnehmen. Ob «olche Tendenzen bei der Beschlussfassung letztenendes vcu Einfluss sein werden, muss heute dahingestellt bleiben, da niemand die ( künftige Entwicklung dieser Auseinandersetzungen vorwegnehmen kann. Immerhin hat der Besuch des Papstes Paul VI. im Heiligen Lande bewiesen, dass auch die Kirche in ihren Entscheidungen von der Tagespolitik abhängig ist oder sich selbst in eine solche Abhängigkeit begibt. Paul VI. wurde nicht müde, den ausschliesslich religiösen Charakter seiner Reise, die er Wallfahrt nannte, zu unterstreichen, um damit auf die Stimmung in cter arabischen Welt Rücksicht zu nehmen. Er hat in keinem Augenblick den Mut gefunden, auch nur die Ver. söhnung oder einen Ausgleich zwischen Israel und «einen arabischen Nachbarn zu erwähnen, obwohl dieser Gedanke nahe lag und der Ausdruck der allgemeinen Befriedungsaktion gewesen wäre, wie sie vom Papst Jo- 1 hannes XXIII. begennen worden ist. Wenn schon politische Tagesfragen beim Anlass ei ner Reise eine so wuchtige Judentum, wie sie die Kirche im Konzil in Aussicht genommen hat, auch tatsächlich durchgreiten wird. Um sich ein wirkliches Bild über den augenblicklichen Stand dieser Auseinandersetzungen zu machen ist es gut, die E'nwünds der Gegner eines „kirchlichen Toleranzedikte«“ genauer kennenzulernen: Erzbischof Ruffini von Palermo nahm Anstoss an der Uebernahme des Begriffes Oekumen.'smus aus dem pro testantisehchen Sprachgebrauch und verlangte eine klare Definition diese« Be. griffes. Die wesentlich grössere Nähe der Katholichen Kirche zu den orientalischen Kirchen komme nicht zum Ausdruck. Die aus der Reformation hervorgegangenen Gemeinschaften hätten we niger vom gemeinsamen Erbe bewahrt, seien unterein. ander zersplittert und fielen in den Mrssionsgebieten noch weiter auseinander. In dem vierten Kapitel werde den Juden eine ganze Seife gewidmet und den Gläubigen anderer niehtchristlicher Religionen, die sich den Katholiken leichter öffneten als viele Protestanten, nur ein paar Zeilen. Die vielen Christen, die aus wirtschaftlichen und sozialen Gründen dem atheistischen Kommu. nismu« anhingen, würden; übergangen. I Der spanische Kardinal wT u” l Arriba y Castro wandte sich Ro le gespielt haben und die ■ die Notwendigkeit des Haltung des Papste« beein- , mi den getrennten flussten dann kann be. aL chri f ¿re E“ipfehlun(i lern Optimismus, den man . — in verschiedenen jüdischen Kreisen beobachten kann, denoch nicht davon gesprochen werden, dass die Revision der Beziehungen zum die Ruhe, mit der man in i in Israel hegt man Zweifel Washington die Konferenz in an der arabischen Einigkeit Israel und die EWG Brüssel. — Die Kommission der Europäischen ■Wirtschaftsgemeinschaft enthüllte, das« sie Vorschläge zur Wiederaufnahme der Verhandlungen mit Israel über ein irgendwie geartetes Abkommen vorbereite und der Ministerkonferenz zu unterbreiten gedenke, die am 4. Februar ihre Sitzungen erneut aufnimmt. Die Kommission plant, Vorschläge für tarifische Konzessionen auszuarbeiten, welche sich auf verschiedene Produkte beziehen. Die Verhandlungen endeten 1963 ergebnislos, als Israel kleinere Zugeständnisse ablehnte. Die Kommission dürfte auch einen elastischen Tarif für Zitrusfrüchte Vorschlägen, da sie der Auffassung ist, dass Israel« Zitrusexport eine erhebliche Steigerung erfahren würde, falls sich Israel dem europäischen Ein heitsmarkt anschliesst. (ITA)! des Kapitels widerspreche dem kirchlichen Gesetz und «ei gefährlich. In vielen Ländern katholischer Ueberliqferung W'achse der Pro- , testantismus. Man müsse j das um der Wahrheit willen sagen. Der Kardinal richte ' te an die getrennten Brüder die Bitte, sich von dieser Art Proselytißmus fetuzu- , halten. Der Kardinal Bueno y , Monreal von Sevilla äußerte sich nicht so streng. Er wollte auch Fortschritte in dem Schema erkennen, meldet« jedoch einen Vorbehalt gegen ein eigenes Kapitel über die Juden an. Das Verhältnis zu vielen anderen Religionen ind auch zum Materialismus sei viel wich, tiger. Jeden Anklang des „Panchr’ßtianismus“ wollte er in dem Schema vermietSchluss auf Seite 2)

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