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Jüdische Wochenschau · 1964-01-02 · 2045 (2.1.1964) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
25 (1964)
Issue
2045 (2.1.1964)
Date
1964-01-02
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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JP») I Y KKJ.no> 2190 — 1? izq. & JèéMon& j&t&eiiia 1 E. 83 2613 An« XX V. Bl’ÜNOS MUES, VIERNKS 3 DE EXE RO DE 1964 N«. 2045 EREIG Seit mehreren Wochen ißt die Lage im Inselstaat Zypern reichlich unsicher. Die seit langen Zeiten sich feind lieh gegenübefstehenden beiden Be vö, ko rangst eile, Griechen und T'Vkru, sind mehr - faejj :<«j -tfnmiengeatosiäen. Der alte ilii-s flackerte auf. Erzbischof Mukarios. Präsident und Schöpfer dieses kleinen Staates, bemühte sich vergeblich um einen Aungleich. Englische Truppen traten in Aktion, Ob sie die Ruhe herstellen und erhalten können, muss man abwarten. Lange Jahre haben die Cvprioten darum gekämpft. dass sich die briti sehen Truppen von der Insel zurückziehen. Nun sind sie als Retter wieder in Aktion getreten . . Natürlich int es möglich, dasn die alten Gegensätze zwischen den. Griechen und Türken plötzlich wieder in Erscheinung treten. Gewiss ist hierzu keine lange Pro paganda erforderlich. Zypern ist schliesslich für die alte Feindschaft nur ein kleiner Punkt in der langen Eiste griechisch-türkischer Dispute. Vielleicht hat aber ein geschickter Regisseur diese alten Spannungen be nutzt, um die vorhandenen Gefahrenherde *u erweitern. Auffallend ist. dass Krufcschew bereit« den Vorgängen auf Zypern eine Bedeu tung beimiißt. die ihnen ganz gewiss nicht zukommt: ein gefährlicher Kristallisationspunkt internationaler Zusammenstösse bereite eich auf Zypern vor. Der Weltfrieden sei in Gefahr, fügt Krutßchew hinzu, als würden sich alle internationalen Interessen ausgerechnet auf dieser kleinen lrreel treffen. Zypern hat schon eine — wenn auch nicht transzendentale Bedeutung. Wie haben sich die Agenten Nas sers darum -bemüht, die Insel ganz in die arabische Einfluss-Sphäre einzubezie i»en. Aber Makarios widerstand. Er zeigte sich auch allen anderen Drohungen ge wachsen und trat mit Israel kr freundschaftliche Beziehungen. Nassertobte. Sollte die blutige Hand des Rächers ihre Fänge nach Zy pern (Strecken? Das Mittelmeer. jenes kulturhistorische Becken ältester Menschheitsgeschichte, hat im Augenblick eine unerhörte Aktualität gewon nen. Chou En-Lai, Ministerpräsident des volkreichsten Landen der Erde, kreuzt über diese alten Gewässer auf der Suche nach neuen Freunden, nach einem oder mehreren afrikanischen .Kubas1. wie er'sich ausdrück te. Die afrikanischen Länder befinden sich in einem Zustand der Erregung. Die Mächtigen von heute und von morgen umwerben sie. Bisher unterdrückte Nationen, die eben eiet ihre Unabhängigkeit erhielten, be sitzen plötzlich einen eigenen — politischen Wert,. Werden sie auf der nächsten UN-Sitzung noch einmal zurückhaltend verharren, wenn die Amerikaner sich gegen die Aufnahme Chinas in die Vereinten Na tionen wenden? —. Der Papst Paul VI. besucht das Land, das er Palästina nennt. Politisch gehört dieses Land heute zu zwei (neuen) Staaten: zu •Israel und Transjurdanien. Vor allem .!orii.-alem, di' Heilige Stadt, ist geteilt, uur ton H. H. SAMl EL | zwischen diesen beiden Ländern, zwischen dem jüdischen Staat und einem mohammedanischen Land. Die Christenheit ist dort nur zu ' Gast. Die angestrebte Neutralisierung .Jerusalems ist . sowohl am Widerstand Isra eis wie an der arabVchen Haltung' gescheitert. Sollen ' die alten politischen Pläne der Katholischen Kirche eri neut auf die Tagesordnung gesetzt werden? — We'chen Zweck verfolgt der Papst mit seinem, für die Kirche erstmaligen Beschluss, daß Heilige Land zu besuchen? Das,; er Frieden zwischen Israel und den Arabern stiften wolle, seihier unterstellt. Die anderen Pläne 1 bleiben aiusser Betracht. Die Tatsache, dass der Papst die der Chi'istenheit heiligen Stätten im ehemaligen Palästina besucht und dabei j Gast Israels ist. bleibt in jedem Fall -bemerkenswert. Eis ist. müssig. die Frage aüfzuwerfen. ob hierin eine ' Anerkennung Israels durch; den Vatikan Zu erblicken sei. Dac Problem hat Nas-; seiauf die Tagesordnung gestellt, der den Papst Besuch zum Ausgangspunkt neuer antiitsrnelischer Aktionen gemacht hat. um auf jeden Fall zu vermeiden, dass Israels Prestige auf der internationalen Bühne durch den Papst-Besuch zunimmt. Für die allernächste Zeit will Nasser eine .arabische Gipfelkonferenz1 zusamm «- rufen. auf der alle arabischen Länder gegen Israel Stellung nehmen werden. Es wird eine neue Demonstration der arabischen Liga in der langen Reihe der gegen Inrael gerichteten Kundgebungen sein. Wir wissen noch nicht, ob einige arabische Länder bei diesem .Gipfeltreffen1 fehlen werden. das überhaupt nur dann stattfinden kann, wenn der einzige Verhandlungspunkt Israel bleibt. Die arabischen Gegensätze sind im Augenblick ausserordentlich scharf. Es sei nur daran 'erinnert, daßs die USA bei Saudi Arabien intervenieren mussten, man solle die Abzugßfrist für die ägyptischen Truppen aus dem Yemen verlängern. Mancher wird diesen letzten Satz zweimal lesen müssen, um die komplizierten und verschlungenen Wege arabischer Bruderfeindschaften und internationaler Politik recht zu verstehen. Die arabische Gipfelkonferenz soll sich mit der Ableitung der .lordcuwanser durch Israel, beschäftigen. Was gehl diese Frage die Aegypter, die Marokkaner, | die Algerier oder die Iraker an? Seit wann ist die Einmengung in die Angelegenheiten e'new oder anderer Staaten erlaubt? Die arabische Gipfelkonferenz soll den Pa pst-Besuch in Israel entwerten: das iot Nassers-Ziel. Ausserdem will er seine eigene Po niition in der internationalen Politik verstärken gerade jetzt, wo er die neuen Kon takte mit China aufgenommen hat. Chou En-Lai hatte auch Begegnungen mit Ben Bella und dem marokkanischen König. Der chinesische Ministerpräsident muss davon überzeugt bleiben, dan; er, Nastser, der starke Mann in Kairo, auch der Führer der arabischen Welt ist. Am Mittelmeer wird wieder einmal Politik gemacht, die für den Ablauf der nächsten Geschehnisse von grosser Bedeutung sein kann. Wird e« dem kleinen Israel gelingen, in die»sem Chaos der Interessen und Verpflichtungen, der Intrigen und Spannungen den rechten Weg zu finden, um sich im grossen politischen Kampf für seine Existenz und sein Recht .die Bundesgenossen zu ßchaffen, die es braucht, um die neuen Gefahren auf diplomatischem Wege abzuwejsen. Zum Besuch des Papstes Toi Aviv — Ein italienische,; Schuf brachte in Haifa besondere Einrichtungen liir Television in grosser An-! zahl an Land die für den Besuch des Paputes Paul VI. I In Israel bestimmt sind. Dar; italienische Fernsehnet*, das ausseiilkissbche Rechte für Fernsehübertragung vom Vatikan erha'ten hat wird TV-Seudungen für alle europäischen Stationen und auch für die Vereinigten Staate« über einen Trlstai senden. Ueber 700 Berichtendalter und Kameraleute sind für den Besuch des Papstes in inrael erwartet. Der Papst wird etwa 0 Stunden im Auto reisen und 5 Stunden Besuche abstatten, wobei eine Messe in der lfauptkirche von Nazareth und ein Essen in einem Kloster mit einbegriffen «ind. Bei dem offiziellen Empfang in Megido wird der Papst vom Präsidenten Israels Zalman Shazar. vom Prei mier Eshkol, dem Vizepremier Abba Eban und dem Au- ' ssenminister Golda Meir begriisst werden. Wenn die Trompeten von Megido erklingen werden, wird eine Ab-; teilung israelischer Truppen dem Papst militärische Ehren erweisen. Präsident, Shazar wird den Papst in hebräischer Sprache begrüssen und ihm eine besondere Medaille überreichen, welche die Inschrift „Terra Saneta“ tragen wird. Der Papst un i die Kardinale werden in ihren eigenen Autos weiterreißen, während die Berichter- | statter und andere Personen die Reise in israelischen; Omnibussen nach Nazareth, an den Ti'berias See und zu! verschiedenen^ Kirchen auf dem Wege zum Zionsberg im neuen Teil Jerusalems forrsetzen werden.! Eine ähnliche Zeremonie, nur kürzer, wird noch einmal am Mandelbaumior in Jerusalem vor sich gehen be- : vor der Papst in den trannjordanischen Teil Jerusalems zurückkehrt. Israel hat sehr hohe Kosten aufgewandt, um den Papst besuch verzubeveiter,, wobei auf dem ganzen, iani gen Weg, den der Papst in Israel zurücklegt, Telefon-, l Telegrafen-, Telex- und Radiostationen eingerichtet wori den sind. Ausschliesslich religioeser Charakter der Reise Rom. — Papist Paul VI. unterstrich ölten dicht und : zum dritten Mal in einer Woche den ausschliesslich religiösen Charakter seiner Reise ins Heilige Land. Bei dem; Neujahrsempfang für das Diplomatische Corps im Vatikan dankte der Papist für die ihm übermittelten Wüti-; «ehe zum Neuen Jahr. Er erklärte, dass seine Reise in! da« Heilige Land absolut keinen politischen Charakter trage und nichts mit den Problemen der Gegenwart zu tun habe. Er betont* seinen Wunsch, diese Tatsache noch einmal gegenüber einer so bedeutenden Versammlung wie es das Diplomatieehe Corps dar«fette, zu unterstreichen und forderte die Diplomaten auf, „falls notwendig, ihren Einfluß« und den ihrer Regierungen zu benutzen, damit seine Wallfahrt in das Heilige Land im geistigen : Licht erscheine und Palsehe Interpretationen vermiede« werden. (ITA) WIE ICH ES SEHE' Neue Tendenzen sichtbar von JEHUDA GOTTHEMER Der Jahreswechsel im bürgerlichen Kalender der Welt, in der wir leben, ist Veranlassung, die allgemeine und die unsrige Situation i ein wenig zu überprüfen. Gründe genug treiben um; dazu, in gewissen Abßtänden zu überlegen, ob der ein geschlagene Weg der richtige ist. ’Zwar pflegen die Christ liehen Völker aus der Neujahrsnachf ein lärmendes Fest zu machen, dessen Ue- I bermut ajlzu oft mit der traurigen Wirklichkeit nicht im Einklang «steht, während wir Juden unseren Jahresbeginn mit dem sittlichen; Ernst zu begehen gewohnt 1 sind, der dem Alter, der Rei- : fe und den Erfahrungen un- : seres Volkes entspricht. Man mag" hierin nur Aeusserlich keiten erblicken, die aber doch in ihrer Art Denken und Gefühle reflektieren. i Wie unser Zeitalter selbst, .so war auch das vergangene Jahr voller Widersprüche, die nur schwer aufzu klären sind. Immer wieder kam die Sehnsucht einer gequälten Menschheit nach : Frieden oder wenigstens doch nach Ruhe zum Ausdruck. nachdem nun beina he das ganze 20. Jahrhundert von den «ehwersten Kämpfen, den blutigsten Kriegen, dauernden Aufistän-; den und welterschütternden Revolutionen erfüllt ist. I Wann wird auch für uns ) einmal, so denken viele, je nes .goldene' Zeitalter anbrechen. wo Not und Sorge,; Gefahr und Kampf von uns weichen werden? Sicherlich wissen wir nicht, ob wir eine solche Epoche . er internationalen Entspannungen erleben werden. Die folgende Analyse wird uns zeigen. da«>s für ein* solche Annahme leider immer noch kein Kaum ist. Al>er eins hat uns der Ablauf des vergangenen Jahres doch gezeigt : wir befinden uns im reinsenden Strom einer Entwicklung, in der es keinen Stillstand gibt! Die eingefrorenen Fronten zweier «ich unerbittlich gegeniiberste henden Welten sind lockerer geworden, wenn man auch noch nicht davon sprechen kann, dass sie dahingeschmolzen seien. Die furchtbar-isffenge, aussichtslose Halte, die absolute Unver söhnlichkeR der Gegner sind im Laufe nur eines Jahres : verschwunden und haben . der Tendenz der Annäherung und des Ausgleichen« f der Gegensätze Raum gegeben. Natürlich ist es viel zu I früh, um endgültige Meinungen abzugeben, aber die 1 neue Richtung kommender 1 Entwicklungen hat «ich deut lieh angekündigt. | Hierin darf man selbst bei aller gebotenen Vorsicht und einer gesunden Skepsis einen Lichtstrahl erblicken, der unsere alte, nach Frieden und Freiheit dürstende Erde erwärmt hat. der neue Erwartungen auslöste und neue Hoffnungen erste Intervention Johnsons erbeten New York. — Präsident Lyndon Johnson iibersand ie der .1 ahretskonvention einer grossen jüdischen nordamerikanischen Vereinigung eine Botschaft, in der es u. a. hies«: ..Die Welt anerkennt, was der tapfere Staat Israel geleistet ha*, als er blühendes Land aus der Wüste machte.“ Am Ende der Konvention ergriff der frühere israelische Ministerpräsident Moshe Sharett daß Wort, der gegenwärtig Präsident der zionistischen Exekutive ist. In einer Resolution wandte sich die Jahreskonfe renz an den nordamerikanischen Präsidenten Lyndon Johnson und lenkte sein* Aufmerkßamkeit auf die bevorstehende Tagung der arabischen Führer, die vom ägyptischen Präsidenten Nasser zusammengerufen worden ist. Das einzige Thema dieser Konferenz «sei. so heisst es dort. Massnahmen gegen Israel zu ergreifen. uni die Ablenkung der Jordanwaseer z,u verhindern. Die Konferenz appelliert an Johnson, dessen Freundschaft für Israel ebenso wie sei« Gerechtigkeitssinn bekannt sind, er solle «eine Macht für einen Frieden im Mittleren Osten einsetzen und die arabischen Führer vor einem Angriff gegen Israel warnen. Ferner wird der Hoffnung Ausdruck gegeben, dasg die arabische« Staaten «elbst erkennen mögen, dass es kn Interesse aller beteiligten Länder liegen würde, i« direkte Verhandlungen mit Iurael einzutreten, um Frieden zwischen den arabischen Ländern und lorael zu schaffen. hen liess. Manche Beobachter trauen den Annäherungsj bestrebungen der Sovvjet- , union unter der flexiblen 1 Führung Krutschews nicht.; weil es noch zu viele Anzei j chen einer feindtseligen Hal-! tung gibt. Abwartend betrachten sie jeden Schritt der russischen Politik in dem Bemühen, festeren Boden für die eigene Orientie : rung zu gewinnen, um zu klareren Urteilen und einer sicheren Meinungsbildung zu gelangen. Es ist jedoch zu viel erwartet, »ach einer so lange« Zeit eines mR Verbitterung geführten Kalten Krieges einen totalen Stellungswechsel zu erwarten. Das dürfte auch nicht in den Absichten der sowjetischen Politik liege«, die — wie immer — der übrigen Welt Rähsel aufzugeben scheint | wie jenes Sagentier die Sphinx, die jeden vernichte; te, der ihr eine unrichMge Antwort erteilte. So dürfte; auch jeder Staat gefährdet sein, der eine zu schnelle u«d voreilige Antwort auf die neue russische Position gibt, bevor die eigen* Stellungnahme gut überlegt ist Trotz aller gebotenen Vorsicht ist aber di* neue Einstellung der russischen Politik gegenüber dem Westen unvet’kenwbar. An keiner Stelle wurde bisher je-; doch gesagt, dass eine völlige Abwandlung der friihe- , ren Auffassungen an die i Stelle der alten leniimtisch-; sowjetischen Dogmen getre I ten s*i. Wen man allerdings die stalinistische Politik der; absoluten Isolierung des Ostens mit dem Bestreben einer Einkreisung de« Westens mit der heutigen Lage vergleicht, dann versteht man schon eher, dass «ich : hier eine grundlegende Wandlung vollzogen hat. Hierbei ist es sehr interi esisant, — und wahrschein; Reh auch wichtig festzustel-; len, — das« das Diktat des Handelns, dass Initiative; und Plan der Aktionen, beii nahe ausschliesslich auf der | Seite des ('..fliehen Blockfüh-; rors gewesen ist; Die westli i chen politischen Schritte wa-! re« im wesentlichen Reak- HARTE STRAFEN Rom. — Drei Italiener wurden zu 10 Monaten Kerker verurteilt, weil sie Hakenkreuze an eine Synagoge und andere öffentliche Gebäude im Februar des vorigen Jahres angeschmiert hatten. Der Repräsentant der Jüdischen Gemeinde, die als Nebenklägerin aufgetreten war, zog sich nach einer Erklärung der An geklagten zurück, sie hätten niemals die Absicht gehabt, da« Andenken an die unschuldigen Opfer der Verfolgung durch die Kräfte der Intoleranz zu schänden. Es ist der erste Fall nach dem Zweiten Weltkrieg, dass 60 fühlbare Strafen für die Profanierung der jüdischen Reli gion verhängt werden. — (ITA) tionen auf die musischen Sebachziige, die mitunter sehr hart »*>d scharf ausgeführt wurden, wobei mau nur an die Klarheit der amerikanischen Antworten zu denken braucht, die von dem verstorbenen nordamerikanischen Außsen minister John Foster Duttes gegeben worden sind, «odass der Krieg in greifbare Näh« trat. Aber auch Dulles entfaltete keine Initiative, sondern wartete mit seinen Schritten, bis der andere vorangegangen war. Ob diese .reaktionäre1 Haltung der USA und damit den Westens einer Unsicherheit oder Schwäche entsprach oder nur ein* eigene Taktik gewesen ißt, sei hier dahingestellt. Denn hier wird eine Deutung des Geschehens gesucht und keine Bewertung. > lur man leststellen, da*« di* went liehen Mächte bis zu diesem \ugenblick dot ■ Entwicklung nur die Gege nspieler g. ewe» sen sind . die erst dann auf den Plan trat en. wenn sie heraus»* fordt W y ren Die gleiche Gi :: >> ä ■ ( , » ( tion (Schiuss auf Seite 2)

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