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Jüdische Wochenschau · 1963-12-06 · 2041 (6.12.1963) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2041 (6.12.1963)
Date
1963-12-06
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREDON 2190 — 1? iza. f E. 832613 SCHLUSS* A1ÑO XXIV BUENOS AIRES, VIERNES 6 DE DICIEMBRE DE 1963 No. 2041 WIE ICH ES SEHE' Kamnf für Menschenrechte von JEHUDA GOTTHEMER Am 10. Dezember 1948 wurde die .Weltdeklaration der Mehochenrechte* 1 proklamiert. Seitdem sind 15 Jahre vergangen. Diese Erklärung ist bis heute — sozusagen — Programm geblieben da sie erst dann verbildlich wird, wenn alle Staaten sich ihr anochliessen; die»3 jedoch ist noch nicht der Fall. Der tiefe weltanschauliche Gegensatz zwischen verschiedenen Mächten und Miiehte-Gruppen hat die Erklärung der Menschenrechte noch nicht zur ..Universellen Konvention über die Menschenrechte“ werden lamen. — | Ohne Zweifel stellt aber bereits die Verkündung der Mer.nchenrechte einen gewaltigen Fortschritt auf dem Wege der internationalen Anerkennung der Gleichheit aller Menschen und Völker dar. Derartige Entwicklungen gehen auch heute noch langsam vor sich, sodass nur durch grosce Geduld allmählich die noch bestehenden Meinungsverschiedenheiten überwunden werden können. Urcere Zeit ist ohnehin von zahlreichen Gegensätzen charakterisiert: der wissenschaftliche und technische Fortschritt steht in einem schwer erklärbaren Widerspruch mit den geradezu rückschrittlichen politischen und wirtschaftlichen Auffassungen, den geistigen und sozialen Ideen, die von einflussreichen Kreißen und Ländern vertreten werden. Allerdings leben wir auch in einer Zeit, die zwar starke Defekte geistiger und moralischer Art aufweist, aber auch neue Entwicklungen anbahnt. Allmählich werden auch diejenigen Grup- ' pen und geistigen Formatio- | nen in den Strudel einer Neuwerdung und Neuorienj tierung hineingezogen, deren! Vorstellungswelt bis gestern : unbeweglich und unantast- ' bar erschien, wie . B. die der Katholischen Kirche. | In dieser revisionistischen Tendehz, deren Ziel es ist, 1 alte und „ewig-gültige Auffassungen einer Analyse, einer Betrachtung, einer Prüfung und einer ernsten Auseinandersetzung zu unterziehen, dürfen wir einen äußerst wesentlichen Impuls zur möglichen Neugestaltung menschlicher Beziehungen erblicken. Erstarrte Fronten können sich lokkern. Alte Doktrinen, Meinungen und (Vor-)Urteile werden einer Debatte unterworfen, um ihre Berechtigung in vergangener oder heutiger Zeit festzustellen, um alte Meinungen zu korrigieren und damit neue Möglichkeiten bei der Formung Gläubigen hat, sondern die auch im realpolitischen Leben einen wichtigen Machtfaktor bildet, den Mut aufbringt. alte Irrtümer und Vorurteile — gegen die Juden, aber nicht nur gegen sie — zu bekennen und zu I beseitigen. Gewiss sind man-! che dieser Vorurteile eiserner Bestandteil in der ka-; tholischen Vorstellungswelt 1 vieler kleinerer Priester — wobei hier unter .kleineren* Priestern nicht nur der niedere Klerus, sondern auch , kleinmütige höhere Würden- ’ träger gemeint sind, — seit Jahrhunderten gewesen und auch heute noch geblieben. Urteil gegen Judenmoerder Hannover. — Günther Fuchs, ein ehemaliger SS-Offizier, wurde wegen der Ermordung von Juden in Polen zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt. Die Todesstrafe ist in Deutschland abgeschafft worden. Der Urteilsspruch lautete auf dreifachen Mord, versuchten Mord in neun Fällen und Mittäterschaft bei der Erschiessung von 15.000 Juden. % m m künftigen gesellschaftlichen, nationalen wie internationalen Lebens zu schaffen. Wenn wir (doch einen Augenblick bebn Beispiel der Katholischen Kirche verharren, so ist es geradezu als erstaunlich zu bezeichnen, dess diese mächtige Organisation, die nicht nur Gewalt über die Seelen ihrer vielen Papst besucht Israel Rom. — Papst Paul VI. kündigte an, dass er im nächsten Monat in das Heilige Land reisen wird. Wie aus vatikanischen Quellen verlautet, wird er sowohl Israel wie Transjordanien besuchen. Sein Aufenthalt wird 2 bi 3 Tage dauern. Die Anskündigung des Papstes vor den 2.200 Vätern des Konzils auf der Schlußsitzung des Vatikankonzils rief einen ungeheuren Eindruck hervor. Wie es ferner heisst, werden 140 hohe Geistliche den heiligen Stätten einen lOtägigen Besuch abstatten. Die Hälfte von ihnen plant zuerf nach Israel zu reisen, die andere Hälfte zuerst nach Transjordanien. Es wurde bekannt, dass Monsignor Martin vom Sekretariat des Vatikans in der vergangenen Woche nach Irael fuhr, und wahrscheinlich auch nach Transjordanien. um die Einzelheiten des päpstlichen Besuches festzulegen, für den es in der Geschichte der Kriche keinen Präzedenzfall gibt, denn Sankt Peter war der erste und der letzte Papst der das Heilige Land kannte. Wie erinnerlich äusserte Papst Paul VI. im vergangenen Jahr, als er noch Kardinal war und von Erzbischof Hakim von Nazaret eingeladen wurde, an einer Pilgerfahrt zu den heiligen Stätten teilzunehmen, „dies ist der Traum meines Lebens“ den er eines Tages zu verwirklichen hoffe. Die jetzige , Ankündigung des Papstes erfolgte in lateinischln; Worten, die übersetzt folgendermassen lauteten: \ "Wir 6*nd mit Gottes Hilfe bereit, im nächsten Mo nat Januar nach Palästina zu reisen und die geheiligten Stätten zu ehren, wo Christus geboren wurde, lebte, starb und zur Auferstehung gen Himmei führe,“ (ITA) j Von solchen Vorstellungen j trennt man sich schwer, ' ' was ebenso für die Priester-;! Schaft wie für die Gläubigen! gilt. Dass aber die Päpste \ Johannes XXIII. und Paul I VI. gegen diese Hassgedan- : ken opponieren und de- I : ren Eliminierung verlangen,! zeigt den progressiven Geist . , der mit dem kirchlichen ■ Konservativismus durchaus ' nicht in unlesbarem Wider-! ' spruch zu stehen braucht. Oftmals wird gerade von j [ höchster kirchlicher Seite die Tatsache der jüdischen , Bruderschaft unterstrichen. ' Bei mehreren Gelegenheiten wurde hervorgehobeu, dass! Christus und die Apostel Ju- : den gewesen sind, und dass die jüd sche Ethik auch die j Grundlage der christlichen Sittenlehre bildet. Die Juden hören solche Deklarationen nicht ungern. Eine Erörterung solcher Grundtatsachen und der sich hieraus ergebenden Konsequenzen ■ ist allerdings noch nicht vor sich gegangen. Bisher . handelt es sich bei diesen Verhandlungen und Betrachtungen lediglich um die Stellungnahme kirchlicher Kreise, woran auch gele- 1 gentliche Unterhaltungen auf der Ebene jiidisch-christli i eher Verständigung nichts! ändern, so interessant und wichtig diese auch sein mö- I gen. Das ernste, das wahre, 1 das tiefe Gespräch zwischen j Juden und Christen ist noch i nicht zustandegekommen. Die Gründe hierfür soll- I i ten untersucht werden. Einmal besteht auf der jüdi-; I sehen Seite ein sicherlich i voll gerechtfertigte^ Miss- , I trauen, das durch die sich 1 über Jahrhunderte erstreki kenden Religionsverfolgun- 1 gen ausgelöst worden ist. Sicherlich ist auch der Hini weis begründet, dass diese Freunc'schafts- und Brüder- ■ lichkeitsbezeuguigen vor 25 oder 30 Jahren menschlicher und überzeugender gewirkt haben würden, als die meisten schwiegen, wo ihr Wort wahrscheinlich Mut und Zuversicht gegeben hätte, möglicherweise sogar Leben, Rettung, Zukunft bedeutet haben könnte... Auf der anderen Seite dürfen wir durchaus nicht verkennen. dass es schwer sein dürfte," den jüdischen Gesprächspartner zu finden. Während die Kirche ein fest errichtetes Gebäude ist, das von einer Spitze aus gelenkt wird, fehlt den Juden eine zentrale religiöse Körperschaft, die mit der Institution der Kirche zu vergleichen wäre. Die Juden bilden eben in diesem Sinne keine Religionsgemeinschaft, sondern ein Volk, dessen Vorstellungswelt und Gedankengut nicht in - nationale und religiöse Bestandteile zerlegt werden können. Die starke religiöse Differenzierung innerhalb des Judentums verhindert auch eine einheitliche Repräsentanz. Selbst die Haltung der Orthodoxie ist nicht geschlossen. Weite Kreise verlieren sich auch heute noch im Formalen. Wenn wir also unseren eigenen Standort erkennen wollen, müssen wir auch den Mut aufbringen, die schwachen Seiten unserer Position zuzugeben. Trotz dieser Schwierigkeiten, die auf unserer Seite vorhanden sind, dürfen wir davon ausgehen, dass wir im Laufe unserer langen Geschichte immer eine klare Position gehabt haben. Wenn wir im Getümmel der Ereignisse unserer Epoche den Versuch unternehmen, unsere eigene Lage zu analysieren, dann werden wir erkennen, dass wir unsere Haltung gegenüber der anderen Nationen keiner grundsätzlichen Aenderung zu unterziehen brauchen. Die Differenzierungen in unserem jüdischen Leben beziehen sich auch nicht auf die Grundsätze unserer Lebens- und Weltanschauung, sondern auf Fragen der Betonung, der - Formalität, des Doktrinismus. Das berechtigt uns . auch heute noch, von einer! jüdischen Weltanscbaumg oder einem jüdischen Weltbild zu sprechen. Wir sind nicht kleinmütig, nicht engj stirnig und nicht untolerant,! wenn wir ven unserem Gedankengut reden. Wir wis- 1 sen, dass es auch andere Vorstellungen und andere | Ideen gibt, die wir nicht tei- , len, aber deren Gültigkeit für andere Völker oder Men-; scheu von uns nicht bestritten wird. | Wir gehen davon aus, dass : alle Menschen im Ebenbild; Dr. W.: — Um das Schlussgesetz ist es wiederum etwas ruhiger geworden, obwohl doch versprechen war, dieses Gesetz bis zum 1. April 1994 in Kraft treten zu Lesen. Man müsste also jetzt viel mehr von dem Schlussgesetz hören, wenn man wirklich mit seiner baldig:« Verabschiedung rechnen könnte. Offensichtlich haben sich aber alle beteiligten deutschen Amtsstellon bereits damit abgefunden, dass dieses Gesetz erst später, vielleicht im Herbst, .« Kraft treten wird. Sie haben es gewi:s nicht eilig» wie sie es mit der Abwicklung der gesamten Wiedergutmachung nicht eilig haben. Je mehr Zeit verstreicht, desto mehr Gelegenheit hat der Bundesgerichtshof, neue Spitzfindigkeiten zur Begrenzung der Rechte aus dem BEG zu erklügeln. Die so stark befürchtete Belastung des deutschen Fiskus wird durch den natürlichen Prozess des langsamen Au.ssterbens der Berechtigten ohnehin täglich geringer. Da finanzielle Gesichtspunkte die Gerechtigkeit auf dem Gebiet der Wiedergutmachung und Entschädigung betimmen, haben die Bonner Deutschen einen neuen Rechtsgrundsatz erfunden, der la lautet: Nicht was man schuldet, wird bezahlt, eondern was man bezahlen kann Giess: will), ist man schuldig. Da ausserdem noch der Schuldner, die Deutschen oder die Bundesrepublik, sich selbst zum Richter aufgeschwungen haben und damit sich das Recht nehmen, über ihre eigenen Verpflichtungen rechtskräftig zu entscheiden, ist es kein Wunder, dass auf diesem Gebiet viele Faktoren eine Rolle spielen, unter denen mitunter auch das Bestreben zu finden sein mag, angerichtetes Unrecht wieder gutzumachen. In dem Augenblick, in dem der Schuldner, der hier gleichzeitig Gesetzgeber, Vollstrecker und Richter ist. — wir wiederholen: in dem Augenblick, wo der Schuldner die Höhe seiner Verpflichtungen selbstherrlich nach seinem eigenen, nur von ihm selbst bestimmten Zahlung»,vermögen festsetzt, hat die Gerechtigkeit oder das Recht verj spielt. Der« Recht und Gerechtigkeit haben nichts mit finanziellem Zahlungsvermögen zu tun.! Dass aber auch die von bundesdeutscher Seite gemachten Einwendungen, die neuen Verpflichtungen überschreite« das deutsche Zahlungsvermögen, unernst sind, j ergibt sich aus den Verhandlungen über den Bundeshaus- . halt. Zumindest würde man darauf schiiessen müssen, dass Leistungrsvermögen gegeben ist. „Im kommenden ■ Jahr stehen reichlich 60 Milliarden Mark zur Verfügung gegenüber 56,8 Milliarden Mark in diesem Jahr.“ (Offi- 1 zielle Mitteilung). — j Anschliessend wird dann erörtert, dass die Ausgaben in diesem Jahr höher sein werden aber unter allen auf j gezählten Posten, die zur Etat-Erhöhung führen, ist von; Wiedergutmachung, Entschädigung oder Rückerstattung, mit einem Wort von den Verpflichtungen gegenüber den! Opfern der nationalsozialistischen Verfolgung mit ke'r.em i Wort die Rede (D. Diese .geringfügigen* Beträge spielen! in Wahrheit keine Rolle. In einem Bericht der FAZ heisst e»j dann wörtlich: „Wie zu hören ist, werden Mehrausgaben vor allem im Verteidigmgshaushalt erforderlich. Nach den bisherigen Vorstellungen wird hier an die Aufstockung um 1,3 Milliarden Mark gedacht*“... Nur für die Zahlungen an die Opfer der nazistischen Verfolgungen ist kein Geld da, behauptet der Finu.zminister... Vertagung des Kirchenkonzi’s (Schluss auf Seite 2) Rom. — Das Kirchenkon-; zil schloss seine zweite Tagung, ohne die Kapitel 4 und 5 des oekumenischen Sche-! mas zu diskutieren, die von den Beziehungen der Kirche; zu den Juden und der religiöse« Freiheit handeln. I Kardinal Bea, der die bob'|! den Kapitel vorgeschlagen ■ hat, legte jedoch den Kon-; zilteilnehmern nahe, bis zum Monat März schriftli- : | che Kommentare zu seinen j I Vonschlägen auszuarbeiten, ’ und kündigte an dass er bei- I de Kapitel dem Kc«zil neuj ' erlich vorzulegen beabsich- ' j tige, wenn die Tagungen im September 1964 wieder auf- | genommen werden. Der Kar- | dinal stellte in Zweifel, dass es jetzt noch zur Beratung über, die beiden Kapitel kommen könne, und führte | aus: „Mau könnte fragen, ob nicht wenigstens eine Ab : Stimmung möglich gewesen i | wäre, um die beiden Kapitel : als Basis für eine Diskus- | sion zuzulassen? Hierauf könnte man vielleicht bejahend antworten. Aber ich glaube, wir müssen deuen danken, die zu einer Mässii gung raten, denn sie wollten uns eine angemessene j Möglichkeit bieten, ausgiebig über diese Kapitel zu diskutieren, um die Gefahr ausziMehalten, dass jemand sage« könne, es habe eine übereilte Abstimmung über zwei Kapitel stattgefunden, die reichlich schwierige Pro- : bleme beinhalten, welche eine Neuerung darstellen und von höchster Bedeutung für das Leben und Werk der Kirche in unserer Zeit sind.“; Kardinal Bea legte besondere Betonung auf seine Ausführungen zum vierten! Kapitel und sagte- „Wir be-; dauern, dass es uns nicht i möglich ist, wenigstens eine i kurze vorbereitende Diskus I sion über die beiden Kapitel! abzuhalten, doch die»? ist nur! auf Zeitmangel und keinen ' anderen Grund zurückzuführen. Dies hätte unserem Sekretariat (für christliche Einheit) gestattet, weitere Aufklärungen zu erhalten und die Inspiration vermittelt, um die endgültige F.usung der beiden Kapitel herzustellen. Doch, wie die Dinge nun einmal liegen, bin ich aufrichtig überzeugt, dass wir auch so über verschiedene nützliche Hinweise verfügen. Wir wollen somit meditieren und die Dinge sorgfältig abwägen, nicht «ur ein Mal sondern immer wieder, ohne Uebereilun.g und ruhigen Geistes 130 dass beide Kapitel bei der kommenden Sitzung des Konzils »sofort behandelt und mit reiflicher Ueberlegung diskutiert werden können. Hier trifft das alte Sprichwort zu: .Aufgeschoben ist nicht aufgehoben’.“ Mit diesen Worten empfahl der Kardinal die in dea beiden Kapiteln betrachte ten Fragen der sorgfältigen Prüfung und Erwägung der Konzilteilnehmer während der nächste« Monate. „Wenn wir die Diskussion dieser Probleme jetzt nicht aufnehmen konnten“, füg'e er hinzu, ,,6o können wir sie doch in den kommenden Monate« gebührend vorbereiten. Daher bitte ich alle, diese Kapitel aufmerksam zu studieren und vor dem kommenden März Vorschläge und Abänderungen einzureichen. Wir werden unsererseits alles eingehend prüfen, was a« diesem Ort dazu gesagt wurde, und all da.s, was wir schriftlich hierzu erfahren werden, und ich werde die verschiedenen Auffassungen bei der Vorlage der beiden Kapitel zur Disküsnion darlegen so dass wir zu einem Resultat gelangen werden, das ur,s befähige« wird, Gott besser zu dienen und wirksamer für das Heil uns^’-ev Seelen zu

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