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Jüdische Wochenschau · 1963-11-01 · 2036 (1.11.1963) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2036 (1.11.1963)
Date
1963-11-01
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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4 — Viernes, 1* A* Noviembre de 1963 LA SEMANA ISRAELITA A So XXIII. — No.?63G Eine Stadt namens Carmiel Der Raub der Sabinerinnenu Vorläufig sieht man noch nicht viel: ein grünes Meer sanfter öder Hügelwellen, verträumte Täler, in der Ferne gelegentlich ein arabisches Dorf. Einsam ist es hier im Herzens des Gabi unweit von Migdal Krum, an der Strasse Akko—Safed. Wir fuhren von Akko aus an Olivenhainen vorbei sahen immer wieder Oelbäume. einsame Araberdörfer, Tabakfelder; auf den Hängen blühte der Mohn, in den Tälern sass die Stille und das Schweigen. An einsamen Polizeistationen kamen wir vorüber und an Bauen:, die wie ihre Urahnen immer noch mit Holzpflug pflügen. In den arabischen Dörfern scheint sich nichts geändert zu haben, auch wenn es hier und da neue Häueer, fast kleine schmukke Villen darin gibt. Aber mitten in diesem arabischen Teil (in dem die jüdische Bevölkerung bisher nur 9 Prozent ausmacht) ist etwas ganz Neues im Entstehen: Carmiel, die Stadt der Zukunft. Strahlend empfing uns Schij kun- und Entwicklungsminister Almogi ..mitten im Nichte“, wo derzeit bloss : einige Traktoren die ersten Furchen für die Andeutung einer neuen Zufahrtsstrasse ziehen. In der Nähe weideten einige Esel und Kühe; hoch zu Ross bewachten uns einige Israel-Polizisten „Nur der Ehrung wegen und nich* angesichts irgendeiner Gefahr!“, versicherte. Zuversicht und Selbstvertrauen ausströmend, der dynamische Minister). Ein schwarzes Kalb lief uns über den Weg und wollte anscheinend auch den Minister bestaunen oder an der Pressekonferenz , unter freiem Himmel teilj nehmen. Das Kalb wurde Verjagt, und die Pressekon ferenz ging programmgemäss weiter: — zuerst am ,,Tatort“, dann in der nächstgelegenen Polizeistation. i Pläne und ein Modell Relief wurden uns vorgeführt. Wir hörten: 40.000 Einwohner wird Carmiel eines Tages haben. Vorerst werden in dircem Jahr 350 Wohneinheiten und alle elementaren Gemeinschaftsdienste errichtet. Im ersten Jahr wird der Staat in das neu? Kleinstädtchen für Wasser. Licht, Kanalisation, Strassen und die ersten Häuser die hübeche Summe von 10 Millionen IL investieren. Sodann beginnen die Ausschreibungen für den Bau und die Einschreibung für die zukünftigen „Carmieliter“. Junge Paare und geeignete neue Olim sollen es sein. ,,Sie werden hier Wohnbedingungen vorfinden wie in der DubnoW-Strasse in Tel Aviv, nur zu günstigeren Bedingungen!“, schwärmt der Minister. Das heisst: 800 IL auf den Tisch des Hauses als (gelinge) Anzahlung, dann für ein modernstes Apartment günstigte Abzahlungsmöglichkeiten. „Wir sind hergekommen, um die Einöde zu erobern und die alte jüdische Verbindung mit dieser Scholle wieder aufzunehmen“, versichert Almcgi. Denn so öde die Gegend heute wiiken mag, sie war mehrfach besiedelt — in vier Perioden von der Zeit des zweiten Tempels bis zu den Kreuzfahrern. Für die neue Stadt, die ein blühendes jüdisches Zentrum mit Schulen und Kindergärten, mit Klinik und Kindergärten, mit Kinos und Werkstätten werden soll.; sind mehr als 5.000 Dunam; Boden „budgetiert“ worden. Davon waren 1740 Dunam bereits im Staatsbesitz 1168 Dunam anderweitig verfügbar, und etwa 2.000 Dunam mussten enteignet werden. Das verursachte bekanntlich eine gewaltige Aufregung unter den betrof fenen arabischen Dörflern. Der Minister versicherte uns, jetzt sei aber alles bestens geordnet und die Dörfler würden sogar besseren | Boden anderwärts oder eine Geldentschädigung bekommen. I Letzten Endes wird auch für die arabische Landbe- ' völkerung die neue Ent-; wicklungsstadt ein wirtj schaftlicher und kultureller j Segen-sein, wenn sie ihn zu nützen w'issen. Wo es heute nur „Ese’ß- und Augenweide“ gibt, wird ein modernes 1 Zentrum entstehen. Es ist so ■ geplant dass die Verkehrsj Strassen jeweüß Fussgänger- und Geschäftszentren sowohl umgehen als auch verbinden, wie es heute den! neuesten Stadt - Planungs-! Grundsätzen in Europa und Amerika entspricht. „Mit der genialen Improvisation ist es aus!“, versicherte uns ler W'ohnbauminister. Was werden die Menschen arbeiten, die in die neuen, ' 52 bis 90 qm grossen Wohnungen (je nach Kopfzahl) einziehen? (Vorerst kinderlose Paare werden sich später durch Umzug vergrössern können falls sie sich vermehrt haben.) Die Beschäftigung — nun ja. das ist freilich ein schweres 1 Problem. Minister Almogi; weigerte sich diplomatisch, ' in daß- Ressort seines Kolle- ¡ gen, des Handels- und Indu- ' strie-Ministers einzudrin- ¡ gen... Diesbezüglich müsse; man eben diesen fragen, j Nur soviel sei gewiss, daes j man sich im In- und Aus- , land sehr um Industrie für , Carmiel bemüht. Vorerst j werden zwei Werkhallen von je 500 qm zum Vermieten j gebaut, und auch die vor- , handelten Marmorsteinbrüj che sollen weiter betrieben werden. Anstatt die schweren Blöcke zur Verarbeitung ßüdlich zu befördern, könnte man sie an Ort und Stel le zerkleinern und polieren. ■ Auch sonst gibt es Pläne — aber sie wollte uns Minister Almogi, wie gesagt aus Kompetenz - Gründen nicht I verraten. Eines ist sicher: Carmiel hat gute Aussichten, ein Kurort und Erholungszentrum zu werden. Die Landschaft, die klimatischen Verhältnisse sind ideal. Die erste Phase der Entwicklung Carmiels wird fünf Jahre dauern, und innerhalb dieser Zeit will man 10.000 Seelen hier ansiedeln. Das Industrieviertel wird getrennt angelegt. Innerhalb , von 10 bis 12 Jahren wer den in Carmiel 12.000 Wohnungen gebaut werden. Ini teresse für die Ansiedlung , besteht u. a. auch in Siidi amerika. Die sechs arabischen Dörfer der Umge- | bung mit ihren 12.000 Bewohnern, denen bisher je- ’ des gesellschaftliche und ' kommerzielle Zentrum feh1te, werden eich an die neue i Nachbarschaft ebenso gewöhnen wie die einsamen ' Bergwinde an die neuen , Häuserreihen. ' Das Galil erwacht... Gemeinde Sankt Gallen J on RABBINER Dr. NEEFELD Die Jüdische Gemeinde St. Gallen hat anlässlich ihres hundertjährigen Beßtehens eine Festschrift „Im Strome der Zeit — 100 Jahre Israelitische Gemeinde St. Gallen. 1863 — 1963“ herausgegeben, die schon in ihrer äusseren Form und mit ihren prachtvollen Illustra tionen die Stärke und den Wohlstand einer durch glückliche Fügung von allen Stürmen der Zeit verschont gebliebenen Gemeinschaft wi-' derspiegelt. Verfasser ist der Gemeinderabbiner Dr. Lothar Rothschild, der, selber aus der Schweiz stammend. 1939 aus Saarbrücken geflüchtet ist und seit nunmehr 20 Jahren in St. Gallen -wirkt. Beim Lesen dieser Festschrift, die mit wissenschaftlicher Akribie bis in die Anfänge der Stadt und ihrer Judensiedlung zurückgeht, j kann man deutlich die Zuj sammenhänge mit dem j Schicksal und der Kultur der leider untergegangepen benachbarten Gemeinden in ■ Süddeutschland und teilwei- , se auch mit den nahen Ge- : meinden in Frankreich, be- Neue Ausgrabungen Jerusalem. — Unter Füh-! rung von Dr. Jochanan | Aharoni und Dr. Ruth Amiran finden gegenwärtig in Arad und Tel Malcha weitere archäologische Ausgrabungen statt, An den Arbeiten nehmen zahlreichs Studenten und Amateure teil. Für diese Arbeiten ßind von; der Leitung des Chewel ■ Arad und von der Hebräischen Universität 45.000 IL zur Verfügung gestellt worden. Im vergangenen Jahr fand man Beweise dafür, dass reits in weit entfernten Epochen in Arad drei Siedlungsschichten beistanden haben.! Tel Malcha soll da.s biblische Arad gewesen sein. 1 ' sonders im Elsasts, erkennen. Die Schweiz hat sich zwar vor 650 Jahren ven Deutechland losgelöst, aber das Schicksal ihrer Juden ist im wesentlichen dasselbe gewesen wie in Deutschland. Sie wurden im Mittelalter verfolgt, hier wüe dort, und während sie in Deutschland immer in der einen oder anderen Gegend bleiben durften und verhältnismässig früh, vor etw'a 300 Jahren, jüdische Gemeinden sic-h in verschiedenen Gegenden neu bilden konnten, gab eß zeitweise fast keine jüdischen Gemeinden in der Schweiz. Die Juden waren auf die kleinen Orte Endingen und Lengnau im Aargau beschränkt. Die Grosstädte blieben ihnen verschlossen. Nach Bern kamen sie 1863, nach einigen anderen Städten noch später. Die Gemeinden Bern und Genf haben anlässlich ihres hundertjährigen Bestehena Festschriften herausgegeben. ihnen reiht sich jetzt St. Galten würdig an. Die Geschichte dieser Gemeinde kann nur im Rahmen der Entwicklung der anderen schweizer Gemeinden betrachtet werden, und daher waren immer wieder Ereignisse aus den übrigen Gemeinden der Schweiz erwähnt. Rothschild erwähnt auch nicht nur seine beiden Vorgänger Dr. Hermann Engelbert (1866—1900) auß Hessen und Dr. Emil Schlesinger (1900—1938) aus Oesterr.-Schlesien, den Vater des jetzt in Buenos Aires tätigen Rabbinern Dr. Wilhelm (Guillermo) Schlesinger, er nennt auch einige andere, zum Teil kaum mehr bekannte Rabbiner, die kürzere oder längere j Zeit in der Schweiz tätig | waren, ausser dem bekann- \ ten Züricher Rabbiner Dr. Martin Littmann, auch die : Rabbiner Dr. Moritz Kayserling (im Aargau, später . >* Um Wächters 25jähriges Bühnenjubiläum in Buenos Aires w'iirdig zu begehen, holte das Deutsche Theater den unverwüstlichen Schwank der Brüder von Schönthan „Der Raub der Sabinerinnen“ hervor mit \ der berühmten Glanzrolle des Schmieren - Direktors; Emanuel Striese, die sogar einen Bassermann gereizt hätte. W'as unter der Regie von Kurt Julius Schwarz geboten wurde, war alles andere als Schmiere, war gekonntes gutes Theater. In der Aufführung gab es Tempo und Schmiss, und keiner der von den Autoren klug vorausberechneten Lacher wurde ausgelassen. Man lachte dauernd. Die Schauspieler gingen vergnügt mit und verbreiteten ihre frohe Laune im Saal. Wächter war Mittel- und Glanzpunkt der Aufführung. Er hat den Striese schon vor 36 Jahren gespielt und dürf te wie guter Wein mit den Jahren nur reifer und besser geworden sein. Der geborene Hamburger sächselte (unerlässlich für die Rolle!). Er gab den Schmierendirektor, schon in der Kleidung, in Budapest), Dr. Alexander Kisch (Zürich, später Prag Vater von Prof. Dr. Guido Kisch), Dr. Moritz Lewln (Zürich, später berliner Reformgemeinde), Dr. Fürst (Endingen), Josef W'ertheimer (Genf, Dr. Aaron David Goldstein (Genf und Bern, später Mutzig im Eisass, Schwiegervater von Rabb. Israel Nobel in Tel Aviv). Daßs die Juden aus den umliegenden Ländern kamen, erkennt man auch an ihrem Namen: Burgauer, Guggenheim, Dreyfus. usw. Ganz beiläufig erfährt man in einer Ne’benbemerkung, dass Rothschild zusammen mit dem oben erwähnten Prof. Kisch eine abschliessende Schrift über das breslauer J üdisch-theologische Seminar vorbereitet, j (Die Gedenkschrift über das j das breslauer Jüdisch-theo | Breslauer Seminar ist kürzlich bei Mohr in Tübingen! erschienen). Es wäre zu 1 wünschen, dass solche ab j schliessende Schriften auch : über das Hildesheimer Se-! minar und die berliner : Hochschule in absehbarer; Zeit erscheinen würden. j Möge die Gemeinde St.; Gallen, die weniger als tau- ■ send Seelen zählt, weiter im Zeichen ungetrübten Friedens an der Seite aller | schweizer Gemeinden aufblühen. i auf vornehm, w'ar aber keineswegs so vornehm, um eine einzige Möglichkeit auszulassen, wo er auf die Lachdriisen wirken kennte. In diesem Punkte wirkte er unwiderstehlich, ein begnadeter Komiker! Karl Ewald spielte den Professor, dessen Jugendi Sünde aufgeführt wird und der sehr lustig aus einer Klemme in die andere ge- . rät. Martha John war und lebte seinen angetrauten 1 Hausdrachen, der fast alle ■ Verwicklungen verursacht, und Lilly Wiehert und Verena Hallau waren seine entzückenden Töchter. Verena Hallau sah so reizend und unschuldig aus und lachte so schelmisch und neckisch, wi« es eine echte jugendli- ’ che Naive, ein heute fast ] ausgestorbenes Rollenfach, tun soll. Helmut vom Hofe als sein Schwiegersohn schlidderte gleich ihm von , einer Bedrängnis in die an-; dere und stets zur Erheiter- * rung des Publikums. 1 Nicht zur Famhie gehörte Gerhard Soor als aufdringlij eher Weinhändler und noch 1 nicht Claudio Meffert, als! sein fast missratener Sohn. , Der gut aussehende neue ju-! gendliche Liebhaber erntete ebenfalls Applaus, wohl den ersten seiner Laufbahn. Ein Kapitel für eich war Lilly Rapp als Dienstmäd- ' chen Rosa.! Georg Petersburski spielte schmissig, beifällig aufgenommene. angenehme Erinnerungen weckende Weisen : aus den ersten Jahren des Jahrhunderts. Bei der Feier für den Jubilar sprach Schwarz kluge, i menschlich tief gefühlte Worte über Sein und Beruf des Schauspielers. Wächter dankte dem Publikum, dass es 25 Jahre sein Gesicht ertragen hatte, und die wirklich dankbaren Zuschauer, froh, dass sie sich einmal von Herzen auslachen konnten, spendeten allen, ganz besonders Wächter, lebhaf ten Beifall. Dr. Karl Kost TEATRO COLON HOY, Viernes lo. a las 17.30 hs., 4a. y últ. función del abono a 4 espectáculos coreográficos vespertinos. — Ballets: Pavana real. El porquerizo del rey y El ni¬ ño brujo“. Platea $ 300.—. Sob. de abono en venta. Boletería: Todos los días de 10 a 20 horas. Días de función hasta una hora después de comenzado la misma en A. Toscanini (Viamonte) 1155. •‘TEATRO SOLIS" BERNARDO DE IRIGOYEN 1431 — T. E. 26-1487 FRANZ u. PAUL v. SCHOENTHAN „Der Raub der Sabinerinnen rr Schwank in 4 Akten Inszenierung: Kurt Julius Schwarz Musikalische Leitung: Georg Petersburski WIEDERHOLUNGSVORSTELLUNGEN: Heute. Freitag 1. November um 19 Uhr. Samstag. 2. November. 15 Uhr, Sonntag, 3. November, 15 Uhr. Kartenverkauf weiterhin im TEATRO ASTRAL, Corrientes 1639 — TE. 46 1316. — Die Theaterkasse ist werktäglich von 10-12 und 15-19 Uhr, Sonnabends von io — 12 Uhr, geöffnet. — Vorverkauf für die Nordstrecke: Cucaré, Av. Lib. San Martin 15.355, Acasusso — T. E. 743-7663. LUACH — (KALENDER) Freitag, den 1. November 14. Marcheschwan Sonnabend, den 2. November 15. Marcheschwan Parschat WAYERA 1. B. M. XVIII 1 — XXII 24 Haftara II Könige IV 1—37 Gedenktag an die Verbrennung der Synagogen in Deutßchland im Jahre 1938 5713 Sonntag, den 3. November Montag, den 4. November Dienstag, den 5. November Mittwoch, den 6. November Donnerstag, den 7. November Freitag, den 8. November Sonnabend, den 9. November Parschat CHAYE SARA 1. B.M. XXIII 1 Haftara I Könige 1 1 — 31 16. Marcheschwan 17. Marcheschwan 18. Marcheschwan 19. Marcheschwan 20. Marcheschwan 21. Marcheschwan 22. Marcheschwan XXV 18 23. Marcheschwan 24. Marcheschwan 25. Marcheschwan 26. Marcheschwan 27. Marcheschwan 28. Marcheschwan Sonntag den 10 November Montag, den 11. November Dienstag, den 12. November Mittwoch, den 13. November Donnerstag, den 14. November Freitag den 15 November — - Parschat TOLDOT 1. B.M. XXV 19 — XXVIII 9 Haftara I Schmuel XX 18—42 Neumondankündigung Kielev Sonntag, den 17. November Rosch Chodesch Montag, den 18. November Dienstag, den 19. November Mittv och den 20. November _ . ..- . ——a» 1. Kislev 2. Kislev 3. Kislev 4. Kislev Die BAR MIZWA unseres Sohnes PEDRO MIGUEL findet am Sonnabend, den 9. November, um 9 Uhr , in der Chaim Weizmann-Synagoge. Arcos 2319, statt. GUILLERMO WIENER und Frau BETTINA geb. BENDA Empfang: Sonnabend, den 9. 11., von 18—20 Uhr Peru 457 planta baja, dto, G. n" 2 Für die so zahlreichen Glückwünsche und Auf merkßamkeiten anlässlich meiner BAR MIZWAH danke ich allen Freunden und Bekannten recht herzlich. DAVID HORENCZYK und seine Eltern Ciudad de Ja Paz 1132 MIRYAM BEVERSTEIN MAURICI0 LUIS VUL VERLOBTE Guatrache (La Pampa) Empfang: Sonntag. 10. November, von 17—20 Uhr jaramillo 3055 Pinto 3585 Bs. Aires

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