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Jüdische Wochenschau · 1963-10-25 · 2035 (25.10.1963) · p. [Seite 8]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2035 (25.10.1963)
Date
1963-10-25
Page
[Seite 8] (sequence 8)
Language
German, Spanish
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ec o .5 FRANQUEO PAGADO Concesión 908 u £ c ,* a u w feti < TARIFA REDUCIDA Concesión 1629 AÑO XXIV BUENOS AIRES, VIERNES 25 DE OCTUBRE DE 1963 No. 2035 EL EJEMPLAR Ifl en toda la República PUEÏRREDON 2190 19 |zq. T. E. 83 2613 Buenos Aires Ben Gurions Brief-Offensive A’ii Ministerpräsident Le- [ dy eine parallele Korrevi Eslikol sein neues Amt: spondenz mit Nasser führte, übernahm, fand er eine j nur ist über das Resultat wichtige Erbschaft vor, die j dieses Briefwechsels noch ihm sein Vorgänger Ben Gu- I nichts bekannt. non hinterlassen hatte — nämlich den Briefwechsel mit führenden Staatsmän nem. G. B. ist ein Mann der das persönliche Gespräch sehr liebt. Er war in seiner Amtszeit als Minfeter Präsident immer daran interessiert, möglichst viele Politiker persönlich kennen zu lernen, und glaubte an die Wirkung des Gespräches unter vier Augen. G. B. schätzt auch die Korrespondenz, und es ist bekannt, dass er seit seinem Treffen mit Kennedy zu einer regelmässigen Korrespondenz mit dem amerikanischen Präsidenten überging; ebenso begann er einen Briefwechsel mit dem westdeutschen Bundeskanzler Dr. Adenauer. DIE BRIEF-OFFENSIVE Drise Briefwechsel wurden zu einer richtigen Brief- Offensive, als Aegypten, Syrien und der Irak sich im April dieses Jahres auf Bildung der Dreier Föderation einigten. B. G. sah damals die Föderatior.is-Beschli’ese mit grösster Sorge und sandte an mehrere Regierungsch'fs persönliche Schre;ben, in denen er Vorbereitung einer Garantie Erklärung für den Status quo im Nahen Oster, empfahl, um so eine Sicherheit für Israel zu , schaffen. j Einer der ernten, der ein 1 solchen Schreiben von B. G. , bekam, war der amerikanii sehe Präsident Kennedy Er antwortete auf Ben Gurions Vorschläge mit Gegenforde- | rungen. die den USA das; politische Operieren im Mitt- , leren Osten erleichtern sollj ten. Diese Forderungen wur- ’ den in den letzten Monaten allgemein als ,,delikater i Punkt“ bezeichnet. Manche Beobachter glauben sogar,! darr, die amerikanischen Gei genferderungen dazu beitru- 1 gen. Ben Gurion zur Demission zu veranlassen. Als Eshkoi sein Amt übernahm, hatte Israel sich auf! die amerikanischen "Wünsche j noch nicht geäureert. Prä- < sident Kennedy benutzte den Regierungswechsel dazu, um! Eshkoi seine Glückwünsche ■ zu übermitteln. Gleichzeitig | erinnerte er daran, dass die j Antwort auf seine „deiika ten“ Fragen noch aus j stand schliesslich dem amerikanischen Botschafter Barbour unlängst erteilt. Nach allen j Ganz allgemein bemühen sieh die Amerikaner darum, kleinere Staaten zu einer gewissen sicherheitspolitischen Zurückhaltung und Dfeziplin zu veranlassen, um so die Gefahr von Zueammenstössen zu vermindern. Am liebsten möchte Washington sogar Kontrollen ausüben. aber soweit sind die Amerikaner noch nicht gekommen. Ungelöst bleibt hier auch die Frage der Kontrolle über konventioneie Waffen, denn Israel erklärte bei jeder Gelegenheit, dacc Gefahren im Orient nur bei Beschränkung der konventionellen rael nicht enger knüpfen und keine weiteren Verpflichtungen übernehmen will. Die Antwort des britischen Premierministers MacMillan traf erst später ein und wurde der Oeffentlichkeit durch eine (wahrscheinlich gezielte) Indiskredition des Londoner ,,Jewish Observer“ bekannt. MacMillan leitete sein recht ausführliches Antwortschreiben mit herzlichen Wünschen für Eshkoi und für seinen „hervorragenden Vorgänger“ ein. Der britische Regierungschef begrüsste es, dass Israel zu den ersten Unterzeichnern des Atom-Vertrages gehört hatte. Dann wies MacMillan darauf hin, dass London seine Stellungnahme gegen Aggressionen im Si- Die Erziehung der Israelis Tel Aviv. — David Ben Gurion setzt sich heute noch ebenso wie zu der Zeit, als er Ministerpräsident war. dafür ein, dass Israel die Kluft zwischen seiner ursprünglich westlichen Bevölkerung und jenen seiner Bürger überbrücken müsse, die aus weniger entwickelten Gebieten Asiens und Afrika ins Land kamen. Er behandelte dieses Thema ausführlich in einer Ansprache, die er vor 3.000 Menschen hielt, welche sich im Mann-Auditorium zur 9. Jahr:skonferenz der Mapai versammelt hatten. Von seinen Parteianhängern mit stürmischem Applaus begriisst führte Ben Gurion aus, er werde nicht über Probleme der Politik und Sicherheit sprechen, die ,.in guten Händen liegen“. Dagegen wolle er die Aufmerksamkeit seines Publikums auf Fragen der Erziehung lenken. Er sprach von der Notwendigkeit, dass Israel zu einem „arbeitenden und lernenden Volk“ werden müsse. Um dieses Ziel zu erreichen, müsse jeder Israeli zumindest 17 Jahre lang erzogen werden. Die letzten zwei oder drei Jahre der Erziehung, die schon im Alter von drei Jahren beginnen solle, müsse jeder Israeli dazu verwenden, einen Beruf zu erlernen. Dies sei wichtig, so betontq er, um „die grose-e Kluft zwischen den Einwanderern aus Europa und Amerika und den Immigranten zu überbrücken, die aus rückständigen Ländern Afrikas und Asiens einwandern“. (ITA) geantwortet. Die moskauer Regierung hat auch in diesem Jahre die Taktik 'befolgt, die eie seit Stalins Zeiten eingeschlagen hatte — sieh nämlich nicht auf politische Debatten mit Israel einzulassen. Als die diplomatischen Beziehungen zwischen Moskau und Israel nach dem Tode Stalins wieder aufgenommen wurden, benutzte der Auseenminister Mosche Sharett diese Gelegenheit zu einem ausführlichen Schreiben an den damaligen ersten Mann im moskauer Aussenministerium: Molotow. In diesem Brief legte er Israels Auffassungen über Aufbau und Judenproblem dar — nie hat es Moskau für notwendig befunden, darauf eine Antwort zu geben. 1963 hat auch Krutschew nicht geantwortet, wenn mau nicht in der Abßtimmvng des russischen Delegierten Fedorenko im Sicherheitsrat eine Antwort sehen will. Dabei kommt es auf die Reaktion der Russen entscheidend an. Sowohl Israel alß auch Kairo haben den i Atom-Vertrag von Moskau j unterschrieben. Beide Län- : der dürften in absehbarer! Zeit keine Atom - Mächte j werden. Die Rüstungs-An-; strengungen beider Länder , Die arabisch«! Flüchtlinge Vereinte Nationen. — Nach 14 Jahre langen Anstrengungen, die rund 500 Millionen Dollar verschlangen, ist fflr das Problem der in Lagern konzentrierten arabischen Flüchtlinge noch immer keine Lösung gefunden worden, wie Dr. John Davis in «seinem Jahresbericht an. die UN-Generalversammlung feststellt. Es hefest darin, dass „der gesamte Komplex Palästina weiterhin fast alle Aspekte des Fortschritts im Mittleren Orient verdunkelt und die Beziehungen dieses Raums mit dem Ausland schwer belastet“. In diesem, seinem vierten Bericht betont der Generalkommissär der UNRWA, dass bisher kein Schritt zur „Repatriierung der Flüchtlinge nach Israel oder zu einer Entschädigung für die Verluste, die sie durch ihr Verlassen Israel« erlitten zu haben behaupten“, getan worden sei. Die Flüchtlinge seien vielmehr verbittert, weil „sie überzeugt sind, dass ihnen durch den Verlust ihrer Wohnstätten und ihrer Heimat ein schweres Unrecht zugefügt wurde und fordern da6 Recht zur Rückkehr“. Dr. Davis hat unlängst „aus persönlichen Gründen“ seinen Rücktritt erklärt, welcher am 31. Dezember in Kraft tritt. Sein Nachfolger ist bisher nicht ernannt worden. Aus dem Bericht geht hervor, dass die UNRWA am 30. Juni 1963 insgesamt 1.210.170 Flüchtlingen, die im Gazastreifen, in Transjordanien, Libanon und Syrien leben. Hilfe und andere Dienste leisteten. Ihre Angaben zeigen, dass im Juni 1950, sechs Monate nach Beginn der Operationen dieses Büros, 960.021 Unterstützungsempfänger in ihren Listen figurierten, und dass im Juni 1963 fünfzig Prozent der Flüchtlinge, *n die Gelder ausgezahlt werden, noch keine 18 Jahre alt «sind. (ITA) Einflüsse in Afrika Nachdem Nasser auf der Panafrikanischen Konferenz in Addis Abeba keine politi- , . , . , , , , sehen Erfolge erzielen konnbef/ehm sic^h auf konventioi te> versucht nun Aegypten Rüstungen gebannt werden können. Die Antwort Eshkols an den Präsidenten Kennedy hat anscheinend eine wesentliche Besserung der Beziehungen zu Washington herbeigeführt. Auf eine konziliante Antwort an die USA hatte bei den Beratungen im Kabinett besonders Vize-Mij nisterpräsident Eben ge- | drängt. Nach einer Version i soll eine öffentliche Erkläj des cherheitsrat anlässlich der Beschwerde gegen Syrien recht deutlich erwiesen hatte. Anschließsend ging das Schreiben MacMillans jedoch zu Fragen über, die B. G in seinem Brief nicht erwählt hatte. Der Premierminister erinnerte an die Bedeutung des Probleme der arabischen Flüchtlinge. Dieses soll — worauf vorsichtige Andeutungen im Schreinelle Waffen, und Kairo kann seine Aufrüstung nur mit russischer Hilfe in gro- SGem Umfange fortsetzen. ,,Einstellung des Rüstungswettlaufs unter internationaler Kontrolle“ — ist die Parole Israels; — „weitere j Rüstung zwecks Vernichj tung Israels“ — war Nacsers Antwort in seiner Rede in Alexandrien. Die Russen haj ben zu diesen beiden Formu-; iierungen bis heute nicht einj deutig Stellung genommen, sie haben sich nicht in Wor-; ten erklärt, ihre Taten wei- | sen jedoch auf Unterstützung der Formuliertng Nasj sein hin, und so besteht die; Gefahr im Mittleren Osten ' weiter.! Ben Gurion wollte dieser : rung Israels aufgrund des j ben hinweisen — sowohl : ganzen Briefwechsels bevordurch Arßiedlung der Ara- \ ber in den Nachbarstaaten. 1 durch Entschädigungen und i stehen ANTWORTEN ANDERER Diese Antwort wurde ¡ STAATSMAENNER vorliegenden Informationen soll die Antwort die Amerikaner zufriedeng .'«stellt ha ben. USA DRAEXGEN AUF ZURUECKHALTUNG Es muss in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen werden dass K-eune- 23 jüdische Abgeordnete London. — Im Kreis Deptford wurde unlängst bei der Nachwahl zum Unterhaus John Ernest Silkin mit 12.209 Stimmen gewählt. Der kon servative Gegenkandidat erhielt nur 4.726 Stimmen. Mit der Wahl Silkin,3 gehören 23 Juden dem Unteroun haus an. 4. Der westdeutsche Bundeskanzler Adenauer antwortei te Ben Gurion, dass er die | Bcßorgnis Israels hinsichtlich der Zusammenballung feindlicher Kräfte verstehe. Er drückte Israel seine Sympathie aus, aber er musste darauf aufmerksam machen, dass Born nicht die Adres«se für politische Aktionen im Orient eei. Präsident de Gaulle versi cherte Ben Gurion, dass sich an den Beziehungen zwischen Frankreich und Israel nichts geändert habe. Zugleich musste er bemerken, das,3 eine zusätzliche Intensivierung der Verbindungen nicht möglich sei. Die inzwischen begonnenen Bemühungen der Franzosen um Schaffung erneuter Positionen in der arabischen Welt erklären, warum Parte sekie Verbindungen mit Isdurch Repatriierung einer I gewissen Zahl von Flücht-; lingen nach Israel gelöst , werden. London empfiehlt \ hier ein typisch britisches Kompromiss, und MacMil- , lan deutet weiter an, dass I alle Probleme gemeinsamer , Behandlung bedürfen. Die i Grenzzwischenfälle sind nach I seiner Meinung Ausdruck j der allgemeinen Spannung, ] und sie würden an Bedeui tung verlieren, wenn man : dem Fliichtlingßprobiem bei- - kommen könnte. | „Eine sehr freundschaftliche Antwort mit vielen . Wenns und Abers“ — so j kommentierten jerusalemer Kreise da«3 Schreiben Mac- , Millans. das nicht zu sehr j grossen Hoffnungen Anlaes gebe« kann. KRUTSCHEW ANTWORTETE NICHT Ein Regierungschef hat bis heute auf B. G.s Brief nicht i wirtßchaftlich in Staaten j Afrikas vorzud2'ingen. um | sich Positionen zu schaffen. Israels Erfolge sollen ein-; gedämmt werden, und au- | sserdem will Aegypten die | afrikanischen Länder von 1 der Zusammenarbeit mit! der EWG abbringen. Die Chancen dieser Bemühungen werden zwar von Wirtj schafts-Fachleuten skeptisch : beurteilt. j Aegypten bat bisher Han- I dels- und Zahlungßabkomi men mit Marokko, Libyen, | Somalia, Ghana. Guinea. Algerien und dem Sudan abge-! schlossen. Vor zwei Jahren I räumte Kairo der Regierung ven Somalia einen Kredit von vier Millionen ägypti- , „ . . . sehen Pfunden (etwa 3,2 Mil- Gefahr durch seine Bnefofj ]iorien Pfund sterling) für fensive begegnen Die ■ die Modernisierung des wichgangenen Antworten und das . tigsten Hafens und Ei- Schweigen der Russen zei- ■ senbahnnetzes sowie für vergen, dass der VorstctJs des I gemiedene Industrie-Unterfruheren Mmißterprasidenr,ehmung€n ein. Auch ein ten keinen Erfolg hatte. j Abkommen über technische Hilfe wurde abgeschlossen, I aufgrund dessen zahlreiche ägyptische Techniker und Gewiss: die ..Dreier Föderation“ ist nicht zustande gekommen, aber die Gefahr von seiten Nassers droht; weiter. Im Zuge dfß von B. G. ausgelösten Briefwechsels hat Ißrael gegenüber , den USA gewisse Verpflieh- ' tungen übernommen. Dieser j Experten nach Somalia kamen. Diese wirtschaftliebe Bindung des Landes an Kairo bestimmt auch die negatige Haltung der Regierung gegenüber Israel, obwohl es mal vor, dass er mit seiner Hilfe als „getarnter Agen*- fremder imperialistischer Staaten“ fungiere, weil es au« eigenen Kräften gar keine Hilfe leisten könne. Der gleiche Vorwurf könnte gegen Aegypten erhoben werden, denn Kairo hat nachgewiesenermassen Hilfsgelder anderer Staaten für seine Aktionen in den afrikanischen Ländern verwendet. Die Bemühungen der Aegypter werden natürlich auch von wirtschaftlichen Ueberiegungen beeinflusst. In einigen Jahren wird Aegypten über ein ziemlich bedeutendes Industrie-Potential verfügen, und man will schon jetzt für die im Aufbau 'begriffene Industrie Absatzmärkte suchen. Die Hindernisse sind jedoch gross, denn die ägyptischen Waren sind zu teuer, und es gibt keine guten Verbindungen und Transportmöglichkeiten. Ein besonderer Ausschuss soll „diese! Schwierigkeiten aus dem : Wege räume«, da die neue | Industrie schon heute die; Kapazität des Binnenmarktes übersteigt“, so urteilt I ein Sachverständiger, der je-; doch an den Erfolgsaussichten dieser Bemühungen zwei- ¡ feit. Umstand gibt Israel wieder . in gibt> die das Recht, von Washington . ganz gern Verbindungen mit aktiveren Einsatz im MPtieren Osten und verstärkte Ansirengtngen zur Eindämmung der konventionellen Aufrüßtung zu verlangen. Auf Briefe der Politiker des kleinen Israel wird Krutschew nicht antworten, der alle Probleme nur nach dem Kriterium der Macht und nicht nach dem des Rechts oder der Moral beurteilt. Aber eine Interventien Kennedys könnte vielleicht in Moskau eine Antwort zur Folge haben. Auf einen solchen Schritt Kennedys muss Ißrael drängen, nachdem Eshkoi dieße Erbschaft vou Ben Gurion erhalten hat, _ , „ Israel aufnehmen würden. Somalia muss für die Lieferungen aus Aegypten ein Viertel in freien Devisen zahlen, der Rest wird auf einem. Sonderkonto gestundet, und für den Kredit müssen 2,5 Prozent Zinsen gezahlt werden. Nach diesem Mußt er wurden auch Liefervngs - Vereinbarungen mit Mali und Guinea getroffen, und Verhandlungen mit einigen anderen westafrika nischen Staaten sind im Gange. Kairo wirft Israel manch-; Lob für Israel Verona. — Der israelische , Zitrus Ausschuss wurde als | Vorbüd für eine staatliche Organisation zum Verkauf von Obst und Gemüse gei lobt. Dieß geschah auf dem! 3 internationalen Kongress für Standardisierung und j Vermarktung von Obst und Gemüse Prof. A. Scappac«- no, der Präsident dieser Tagung, dankte der israelischen Delegation;*i warmen Worten für ihre besondere Mitarbeit be| den Aufgaben «ies Kongresseß. zu dessen | Mitglied Israel rer kurzem gewählt worden ist. (ITA) Registro de la Propiedad Intelectual No. 735 104 impreso eu la Imprenta POLIGLOTA — Ri vadavia 8H r

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