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Jüdische Wochenschau · 1963-10-04 · 2032 (4.10.1963) · p. [Seite 12]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2032 (4.10.1963)
Date
1963-10-04
Page
[Seite 12] (sequence 12)
Language
German, Spanish
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V ¿me# /¿t LEO BAECKjP INSTITUTE NEW YOKK Û2 o © -5 FRANQUEO PAGADO Concesión 908 •-fe r® S W w o, fc» < TARIFA REDUCIDA Conceson 1629 AÑO XXIV ISRAELITA BUENOS AIRES, VIERNES 4 DE OCTUBRE DE 1963 No. 2032 EL EJEMPLAR Irt en toda la República PUEVRREDON 2190 1? Izq. T. E. 83 2613 Buenos Airea 99 Juden in Deutschland U Eine angewoehnliche Reportage im Magazin von Dr. FRITZ LACHMANN (New York) ff Der Spiegel u Das Titelbild des, in Hami bürg erscheinenden Magazin ■ „Der Spiegel“, vom 31__Ju-. den und Landesverbände in li, zeigt ganzseitig ejff?:, der Bundesrepublik, leben brennende Menora u’-d dar?0 ohne Kontakt zu den Ge über, Tn blauer Farbe und | meinden noch einmal 7000 voller Seitongrösse, den Da- bis 8000 gläubige Juden in vidstern. Unter dem Bild, den Städten Westdeutschr.teht in grossen Buchstabenlands. die Zeile „Juden in Deutsch- „Dae Durchschnittsalter land“. Der Titel soll als ein' der in der Bundesrepublik Hinweis darauf dienen, daS3 die Haupt Reportage dieser Ausgabe einer Erörterung der jüdischen Gemeinschaft dient, die sich heute in deiv Bundesrepublik und in der* Ostzone befindet. Die ausserordentlich ausführliche Reportage ist sehr gründlich, verständig, objektiv und überaus interessant. Sie wird ergänzt durch zwei kürzere Beiträge: einen Aufsatz, in dem Moritz Pfeil die Frag» nach dem „Antisemitismus unter uns?“ stellt, und ein Interview mit Dr; Henrik - G. van Dam, dem Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, das, in Anführungszeichen, auf eine Aetoserung Dr. van Dams bezüglich, überschrieben ist: „Rückwanderung nach Deutschland nicht zu empfehlen“. Die Seiten, dem Thema der Juden in Deutschland gewidmet, sind reich bebildert, zum Teil mit Photos aus der Nazi-Zeit, zum grösseren Teil mit den Köp fen führender jüdischer Persönlichkeiten einst und heu te und Darstellungen aus dem heutigen Gemeindeleben. Das Zentralproblem der heute in Deutschland leben den Juden wird in den ersten zwei Absätzen der Rejfcrtage folgendermassen geschildert: ,,Si 2 wohnen in Deutschland und misstrauen den Deutschen. Sie bekennen sich als Juden und müssen sich von Juden in der übrigen Welt behandeln lassen wie verlorene Söhne. Am Sabbat beten sie in ihren neuen Synagogen für Israel und die Bundesrepublik. Aber weder das eine noch das andere ist ihnen eine wahre Heimat. „Juden in Deutschland finden noch immer keinen Frieden: Dass sie nicht im Land der Väter leben wollen, werfen sie sich selbst vor. Dass sie statt dessen im Lcnd der Verfolger lesessliaften Juden liegt über 45 Jahren. Jeder zweite hat das fünfzigste Lebensjahr überschritten. „Im ersten Quartal 1963 , wurden neun Geburten und 142 Todesfälle gemeldet.“ Auf Grund dieser Angaben kommt die Reportage zu der zweifellos richtigen Feststellung: „Die Juden in 1 Deutschland sind, zumindest biologisch gesehen, eine ab- ' sterbende Gesellschaft.“ I Der Querschnitt durch die Namen (mit Photos) der jüi dischen Menschen die einstmals „einen unverhältnismä-; ssig hohen Anteil der deutschen Akademiker Künst- ben, galt es nun, auf die Wünsche einer ostjüdischen : Mehrheit Rücksicht zu nehmen. Sie brachte strengere religiöse und laxere geschäftliche Sitten mit und scheut die gesellschaftliche Berührung mit der deutschen Umwelt häufig noch heute“, zumal sie nicht deutsch, sondern jiddisch spricht (und — in München — ihre eigene jiddische Zeitung hat). Viele jiddische „Spätheim kehrer“ kamen zwischen 1952 und 1960, als die Ver- Kinder sind eine Folge der „Verfolgten-Mentalität jüdischer Eltern“, oder, wie ein drückt: „Solche Jugendliche werden in der Krise ihrer Persönlichkeits-(Entwicklung zwischen zwei Welten hin und her gerissen und reagiej ren auseer mit einem neuj rotischen Leistungsversagen! mit den Symptomen einer j tiefen existentiellen Angst “ 1 Der positive Ausweg für die! Jugend ist Israel, und ein i Leben in Israel iet es, wozu | die Jugend stärkstens ten- I diert. j.! Für jüdische Jugendliche, i die bis zum Militäralter in lockung des „Wirtschaftsj Deutschland bleiben, erhebt Wunders“ so überaus gross j sich das zusätzliche Prowar. Sie kamen oft mit eiblem der Dienstleistung in der Bundeswehr — obwohl nem anderen Pass zusätzlich zu dem deutschen. „Fast alle, die nach Westdeutschland reemigrierten, sind Menschen mit zwei Passgesichtern. Die deutschen Gesetze erlaubten diese doppelte Loyalität und somit die amtben, machen ihnen Glauberobrüder in der ganzen Welt zum Vorwurf.“ Dazu wird noch bemerkt, dass es sich häufig als schwieriger erweist, „die Lebensrechte der Juden in Deutschland gegenüber den mächtigten Repräsentanten und Organisationen der Juden ausserhalb Deutschland geltend zu machen als gegenüber deutschen Politikern und Behörden.“ Unterstützt durch eine graphische Darstellung, gibt „Der Spiegel“ einige Ziffern: „Es gibt heute in Deutsch land 81 jüdische Rehgionsgemeinden (1933: 1600) mit rund 24.000 Mitgliedern (1933: 500.000). Davon befin den sich 73 mit 22.484 eingeschriebenen Gläubigen in W'ectdeutschland. Nach den Schätzungen des Zentralrates, der obersten Instanz der mosaischen Kultusgemeinler, und Wirtßchaftsführer“ i liehe Beglaubigung zwiespältiger Heimatgefühle“. Und dann: „Die antisemitischen Schmierereien, die 1959/60 epidemisch Friedhofsmauern, Synagogen uud Gedenkstätten der deutschen Juden befielen, beendeten fast echlagartig den Strom der Rückwanderung aus Israel. Der sowjetische Druck auf Berlin hat die monatliche Zuwanderung dieser nach wie vor grössten deutschen Judengemeinde von 90 auf 30 Personen absinken lassen.“ Zum Thema den religiösen Lebens stellt die Reportage fest: „Wer sich an der Fassade der Synagogen orientieren wollte, käme zu dem Schluss, das religiöse Leben der Juden sei heute reich“. Tatsächlich sind die neugebauten, oft riesigen Synagogen, wie Rabbiner Grüne wald es nennt, „Hohlräume, die nicht benutzt werden“. Aber „Der Spiegel“ stellt fejst, die neuen Synagogen seien oft durch die Initiative der deutschen Länderregierungen und Stadtverwaltungen gebaut worden, „denen vor allem daran gelegen war, einer neuen Ge- I sinnung gegenüber den Juden einen für alle Welt | sichtbaren Ausdruck zu verleihen.“ ★ Soweit zu den Tatsachen. Was sind nun, nach der Reportage, die grossen Pro-! bleme der Juden in Deutschland, zusätzlich zu denen, die sich bereits aus den genannten Ttasachen ergeben. Inbezug auf das religiöse i Leben: „Weniger als fünf i Prozent der Gläubigen besuchen noch regelmässig an jedem Sabbat einen Gottesdienst... Nur zehn Prozent der Juden halten sich an die Speisegebote... Nur bei einem Drittel der Ehen .. sind beide Partner jüdisch.“ | Inbezug auf die Kinder; und Jugendlichen: „Das; Problem der Jugendkriminalität existiert in der jüdischen Gemeinschaft kaum.; wie überhaupt die Zahl kri- | mineller Delikte bei den Juden ausserordentlich niedrig j ist.“ Dagegen liegt die Zahl | der schwererziehbaren Kin- , der „bctächtlich über der | Norm“. Die Neurosen der! Kinderpsychologe es ausdarstellten, dürfte für den durchschnittlichen deutschen Leser der Reportage eine grosse Ueberraschung darstellen zumal: „Elf von 46 Deutschen, die bis 1933 den Nobelpreis erhalten hatten — darunter der Physiker Albert Einstein — stammten von jüdischen Eltern ab. Weitere secho deutsche Juden bekamen den Nobelpreis in der Emigration.“ Heute gibt es nur wenige jüdische Männer in Deutschland, deren Namen weitergehende Bedeutung haben. Bemerkenswert ist, was „Der Spiegel“ über die „reichen Juden“ zu sagen hat, eine jener, vom Nazismus systematiech geförderten falschen Vorstellungen. „Die weitverbreitete Vorstellung, Juden seien durchweg wohlhabend oder reich, war schon 1933 falsch: Damals verdiente ein Drittel aller jüdischen Steuerzahler weniger als 2400 Reichsmark im Jahr, und allein in Berlin .wurden 31.000 Juden als Wohlfahrt^ - Empfänger gezählt. „Heute sind, nach Schätzungen, nur 35 ven 100 Juden überhaupt erwerbsfähig (1933: 50), 25 geniessen als Rentner (1933: 16 v. 100) einen meist sehr bescheidenen Unterhalt nach den Jahren der Peinigung. Der Rest — 40 von 100 Menschen — sind Angehörige, die miternährt werden müstsen.“ Ein grosses internes Problem der „Juden in Deutschland“ ist es, dass es sich bei den Mitgliedern der Gemeinden keineswegti mehr nur um „deutsche Juden“ handelt. Ein erheblicher Prozentsatz der heute in Deutschland lebenden Juden stammt aus dem Osten. Wenn auch die politischen Ereignisse der letzten Jahrzehnte nachdrücklich den katastrophalen Unsirn einer inneren Gegnerschaft zwischen West- und Ostjuden, basiert auf gegenseitiger Ueberhebiichkeit, erwiesen hat, so sind doch Schwierigkeiten zwischen den beiden Gruppen, gerade bei den Gegebenheiten in Deutschland, schwer vermeidlich. „Wo ursprünglich fast ausschliesslich liberale deutsche Juden den Ton angaes eine Verordnung gibt, wonach kein Jude gegen seinen Wunsch eingezogen werden kann. Verständlich: denn, wie es einer formulierte, „ich kann nicht, solange es Offiziere aus der Nazizeit bei Ihnen gibt.“ Aber das Kardinalproblem ist einfach das Leben unter Deutschen mit dem ewigen Misstrauen, ob der, mit dem. Juden und Mohammedaner Rom. — Papst Paul VI. unterstrich in seiner Ansprache an die Kirchenväter, die sich zur Eröffnung dre zweiten Sitzung des Oekumenischcn Kcuzils im Vatikan versammelt haben, dass die katholische Kirche unter anderen Zielen danach strebe, in Freundschaft mit allen nichtchristlichen monotheistischen Religionen, wie Juden und Mohammedaner, zu leben. Er versicherte allen denen, die an einen einzigen Gott glauben, dass er „Hochachtung“ für sie hege und die katholische Kirche sie in ihre Gedanken einschliesse. „Die katholische Kirche“, führte der Papst aus, „blickt über ihre eigene Sphäre hinaus und sieht die anderen Rehgionen, welche an einen einzigen Gott, den Schöpfer und Herrn der Welt glauben, ihn mit wahrer Frömmigkeit anbeten und ihr moralisches und soziales Leben auf ihre religiösen Ueberzeugungen gründen. Es ist wahr, dass die katholische Kirche diese Religionen al& unvollendet und im Irrtum, befindlich betrachtet und Trauer für sie empfindet, aber sie kann sie nicht aus ihren Gedanken ausschliessen und wünscht, sie sollen wissen, dass sie das hochachtet, was sie an Wahrheit, Güte und Menschlichkeit enthalten.“ Aus dem Bericht, den der Vatikan über die Versammlung des Konzils veröffentlichte, ging hervor, dass ein nichtgenannter Bischof den Antrag stellte, die Glaubensgemeinschaft des Alten Testaments nicht nur als Vorgängerin der katholischen Kirche sondern alts wahre Kirche und vollkommene Gesellschaft zu erklären. te. Vorurteilhafte des Antisemitismus deshalb verlangen, weil so vielen Juden so grauenhaftes Unrecht zugsfügt worden ist.“ „Der Staat Israel widerlegt die giftigen Thesen speziell des deutschen Antisemitismus gründlicher ate ir-! gendein moralischer Appell man gerade zu tun hat, nicht [ ¿ies vermöchte.“ auch vielleicht einer der Na- | Vorurteile seien bei den zi-Mörder gewesen ist — älteren Leuten am häufigder ständigen Befangenheit, j sten zu finden, „und bei deauch denen gegenüber, did J die nach 1940 geboren den Juden mit Beteuerungen , wurden, am wenigsten ja überschütten, dass sie nie 1 Nazis gewesen seien -rmit dem überbetonten „Philo- Semitismus“ und, dataus resultierend, einer grotesken Erscheinung, die eine Katholikin formuliert: Es gibt einen neuen Antisemitismus unter den Jungen — den , Anti-Philosemiticmus“. Ueber allem schwebt das schlechte Gewissen des „In- Deutschland-Lebens“: „Sich zu Israel zu bekennen, scheint den Juden heute ein innigeres Bedürfnis aks alle ihre Beziehungen zu einem deutschen Staat“, ★ Wir haben schon festgestellt: die Reportage im „Spiegel“ versucht nicht mit Antinoch mit Philosemitismus. sondern mit ruhiger Objektivität an das schwierige Problem heranzugehen, das die Juden in Deutschland für sich selbst und naturgemäss auch für ihre Umwelt darstellen. Die Tatsache, dass es ein zeitlich j limitiertes Problem sein dürfte, das sich in wenigen Jahrzehnten von selbst erledigt, nimmt ihm nichts von; seiner Bedeutung. Es ist anj zuerkennen, dass sich „Der Spiegel“ in solch gründli-1 eher Weise an ein eo diffiziles Problem herangewagt: hat. Inbezug auf den in Deutschland noch existierenden An- | tisemitismus sagt Moritz. Pilz in seinem Aufsatz, den- ’ selben Antisemitismus, der I in anderen Ländern anzutreffen sei, „gibt es mit Sicherheit auch noch in der Bundesrepublik, wo ausserdem seit 1945 untergründige und verdrängte Schuldgefühle nach Rechtfertigung verlangen. Es wäre ein Wunder, wenn es ihn nicht gäbe, und niemand sollte , Aufhebens davon machen. Es hiesse, die menschliche Psychologie verkennen, wollte man vom Gros der deutunter den Studenten dieser JaHrgänge überhaupt nicht mehr“. Und er kommt, hinsichtlich der Bekämpfung des Antisemitismus zu dem Schlußs: „Wo Antisemitismus in fassbare Diskriminierung ausschlägt, sind entschiedene Methoden am Platz. Den unterschwelligen Antisemitismue hingegen, dessen Restbestände auf so manchem versteckten Misthaufen in so mancher deutschen Seele noch vegetieren, muss man aktiv aussterben lassen. Man hüte sich, ihm etwa mit drakonischen Stra fen zu begegnen.“ Dr. van Dam schliesst seinerseits die Diskussion des Themas mit einer, generell auf Deutschland bezüglichen Feststellung: „Ich bin der Meinung, dass die Bundesrepublik politisch so gestaltet werden soll, dass hier Juden als Juden leben können. Sie wissen, dass die Demokratie in der Bundesrepublik als ein Geschenk der Besatzungsmächte gekommen ist, und die Entwick lung der Demokratie ist ein sehr langsamer Prozess. Und es iet noch nicht sicher, ob der Prozess erfolgreich sein wird oder nicht. Ich hoffe. Und ich bin der Meinung, dass wir alle daran arbeiten müssen.“ ★ Die Probleme der Nach- Nazi-Beziehung zwischen Juden und Deutschen sind, in ihrer ganzen Vielfältigkeit immer wieder und auch von den verschiedensten Seiten diskutiert worden. Innerhalb dieses Komplexes ist die Frage der Juden, die imheutigen Deutschland wohnen, am allerschwierigsten. Es erscheint nicht zweckmässig, von auseen her autoritative Meinungen kund zu geben und dadurch die Schwierigkeiten und Kontroversen noch zu erhöhen. Eines wäre vielleicht zu sagen in manchen der Länder, in die Juden aus Zentraleuropa eingewandert sind, ist es ihnen praktisch unmöglich gewesen, eich einzuordnen: sei es wegen der klimatischen Bedingungen — sei es wegen der begrenzten wirtschaftlichen Möglichkeiten — sei es, weil das Alter der Einwandernden zu hoch war zu einer kompletten Umstellung — sei es wegen der kulturellen Niveau- Differenz — vor allem aber auch, weil viele Länder e« den Einwanderern, vor allem den Akademikern, unmöglich gemacht haben, in ihren Berufen zu bleiben. Die Sehnsucht, die"so manchen zurückgeführt hat, ist nicht die Sehnsucht nach Deutschland, das für ihn solche Erinnerungen des Grauens birgt: es ist die Sehnsucht nach der Daseinaform, die einmal war, und die, wie ein Wunsehtraum, immer stärker und stärker geworden ist, je mehr der Betreffende unter der ihm auferzwungenen Daseinsform litt — bis sie so stark wurde, dase sie das Wissen um die Probleme auf der anderen Seite, zum mindesten zeitweise, zum Verschwinden brachte. Dass diese Probleme für den Betreffenden, nachdem er nach Deutschland zurückgekehrt ,war, wieder auftauchen und an Stärke zunehmen würden, war vorauszusehen — von allen, ausser von dem, der in der Not der Gegenwart von einer Zukunft träumte und dabei übersah, dacs diese „Zukunft“ unlösbar mit der Vergangenheit verkettet ist. An unsere Leser Redaktionsschluss dieser Ausgabe: Mittwoch, den 2. Oktober. Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: Mittwoch, den 9. Oktober Zustellung der Zeitung wie etets am Freitag. — Nach den Sukkot-Feiertagen erscheint die Jüdi-' sehe Wochenschau'wie üblich. OJ Registro de la Propiedad Intelectual No. 735 104 sehen Bevölkerung pauschal --—;-;—rrrrr-rrr Rivadavia 831 Einsicht in das Uuintelligen- Impreso en la Imprenta POLIGLOTA — Rivadavia ooi

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