Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 2029 (13.9.1963)
- Date
- 1963-09-13
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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PUEYRREDON 2190 — 1? Izq. /à Jemcuta J&t&eäia T. E. 83-2613 ANO XXIV BUENOS AIRES. VIERNES, 13 DE SEPTIEMBRE DE 1963 No. 2029 Politische Kraftprobe Israel will kein Blutvargiessen'. Nicht nur keine Opfer cyrischer Aggressionen, sondern auch keine Opfer seiner eigenen Vergeltungsaktioniii. Israel will Ruhe an den Grenzen. Die Syrer wollen das Gegenteil. Sie wollen Unruhe, Aufregung, Konzentierung des öffentlichen Interesses in ihrem eigenen Lande und in den anderen arabischen Staaten auf den Konflikt mit Israel — und deshalb wollen .sie ihn aktualisieren und dramatisieren. Sie wollen i»sraelische Vergeltuiigsmassnahmen provozieren, um den Arabern aller Länder zu zeigen, dass sie die Führung des ,,Kampfes um Palästina“ übernommen haben und Nassers Aegypten in den Hintergrund getreten i.st. Die Baath-Regierung hofft, dadurch die irn.ersyrische Opposition zum Schweigen zu bringen und ihr Prestige unter den Staaten der Arabischen Liga zu kräftigen. Plänkeleien an der israelischen Grenze sind dazu ein probates Routinemittel. Noch haben die Syrer nicht verstanden, das»s das Ablenkungsmanöver von den innerpoliti-schen Schwierigkeiten und den Auseinandersetzungen zwischen Damaskus und Kairo, Israelis aus dem Hinterhalt zu ermorden, nicht die Linie des geringsten Widerstandes ist und nicht ungestraft hingenommen wird. Die Syrer fühlen, dass eine Vergeltungsaktion längst fällig ist und wandten sich an die anderen arabischen Staaten — ausser an Aegypten — um Hilfe. Der Appell hatte ein klägliches Ergebnis: Dtg Iraker versprachen zwar Unterstützung, können aber angesichts der innerpolitischen Unruhen, der Kämpfe mit den Kurden, jetzt kein Militär entbehren. König Hussein gab eine ausweichende Antwort. Die Armee Transjordaniens müsste erst gestärkt und gekräftigt werden, bevor sie sich an einer grösseren Ak'ion beteiligen kann. Nur Aegypten, dr.s dazu gar nicht eingeladen wurde, hat Hilfe zugesagt, aber gerade mit Nassers Offizieren und Soldaten will ja die Baath-Regierung nichts zu tun haben und hütet sich wohlweislich vor einer weiteren Intervention Aegyptens in Syrien, denn mrn hat dort schon ge-, nug schlechte Erfahrungen mit Nassers Intrigen gemacht. Nachdem die syrischen Aggressionen in der Ermordung zweier 19jähriger Nachal-Soldaten aus der Siedlung Almagor im Bezirk Korasim ihren Gipfel erreicht hatten, der eine riesige . Brandstiftung und mehrere erfolglose Ueberfaüs- und Mordversuche vorangegan gen waren, rief auch Syrien den UN-Sieherheitsrat an, damit dort neben der israelischen Beschwerde auch eine syrische zur Behandlung gelange und ein Gleichgewicht vorgetäuscht werde. Eine der aggressiven Sy rischen Stellungen befindet sich im entmilitarisierten Gebiet auf israelischem Territorium. Der UN-Beobachtet stab wrnrde israelischerseiüj wiederholt darauf aufmerksam gemacht, dass diese Verletzung des israelischen Hoheitsgebietes nicht geduldet werden könne und die Ruhe an der Grenze auroH MEIR FAERBER sserord-entlich gefährde. Die UN-Ofliziere hätten aus früheren Erfahrungen lernen können und müssen, dass diese Warnungen ernst sind, aber sie haben sich auch hier wieder einmal eine j schwere Nachlässigkeit zui schulden kommen lassen,! die wieder zwei Menschen-. leben gekostet hat.! Die Kette syrischer Aggressionen ist der erste Misserfolg des neuen UN-Beobaehterehefs General Odd > Bull. Wenn die UN jetzt nicht entschieden und entscheidend eingreift und die \ die israelischen Siedlungen bedrohenden syrischen Pasitienen sofort räumen und ’ schleifen lässt, müsste «ich Israel selbst helfen, obwohl es bis zum Aeuissersten ver- | meiden will, sein Militär j durch eine Vergeltungsaktion dafür sorgen zu lassen, | dass israelisches Leben und Eigentum entsprechend ge- \ sichert werde. I Geduldig hat Israel jahrelang mitangesehen, dass Syrer in der entmilitarisierten Zone israelischen Boden bearbeiteten. Immer wieder wurden Siedler von Gonen. : Kfar Szold, Gadot, Schamir, WIE ICH ES SEHE' Dan, Chulatta. Jessud Hamaala und anderen Orten von syrischen Soldaten aus Stellungen beschossen, die unter Bruch de»s Waffenstillstandsvertrages an der Grenze angelegt worden waren. Die Syrer bezeichneten bekanntlich seit Jahren die Inbetriebnahme der Landeswasserleitung, mit der die Umleitung des Jordanbekkens zusammenhängt, als Casus belli. Dieser kritieche Termin ist aber noch nicht gekommen. Aus dem Bericht der Landeswasseibehörde über den momentanen Stand der Vorbereitungsarbeiten ergibt sich, dass der Betrieb der Wasserleitung nicht vor Frühjahr 1964 beginnen kann. Die Anlage wird erst im Winter 1963/64 versuchsweise anlaufen Können, erst einmal, um die einzelnen Teile zu überprüfen. Es ist gar nicht daran zu denken, dass di« Lanleswasserleitung und damit die Neuregulierrug des Jordanlaufes in den nächsten Monaten in Betrieb genommen werden könnte, so dass die Syrer gar keinen Vorwand haben, jetzt gegen Israel zu hetzen. Wenn sie sich aber vorstellen, durch ihre jetzige Propaganda für das nächste Jahr eine solche Beeinflussung der öffentlichen Meinung erreichen zu können, dass eich Israel dem politischen Druck von welcher Seite immer fügen und auf den Betrieb der Bewässerungsanlage verzichten werde, so irren die Syrer. Es geht dabei nicht nur um die etwa 263 Millionen IL, die bis Ende dieses Finanzjahres in diese Arbeiter, investiert sein werden, sondern es geht um die Scnaffung der Vorbedingungen für die Besiedlung des regenarmen Süddistrikts, und darin kann es für Israel kein Kompromiss geben. Da Israel möglichst vermeiden will, die Syrer durch! eine militärische Vergeli tungsaktion zur Vernunft zu ‘ bringen, mucs jetzt Aussenpolitik und Diplomatie die j Kraftprobe bestehen und auf | dem Wege über die UN die Ruhe an dieser Grenze erj zwingen. Es ist eine Kraftj probe für Israels Diploma-! tie, aber auch eine Eig-! nungspriifung für die UN, die beweisen muss, dass sie | imstande äst, Blutvergies.sen 1 zu verhindern und den Frieden zu retten. Der gleiche Standpunkt von JEHUDA GQTTHEIMER i. Toleranz und Irrlehre Papst Paul VI. erklärte jüngst einer Gruppe italienischer Priester, die Kirch? habe ihren Standpunkt zum Kommunismus nicht geändert, der als eine gefährli che und ansteckende Krankheit bezrichnet wurde. Auch sei die Kirche, eo wurde gemeldet, entschlossen, den Kommunismus nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch zu bekämpfen. Wie das vor sich gehen soll, wurde nicht gesagt. Wie der Nachricht hinzugefügt wurde, sei dkr, die erste konkrete Erklärung des Papstes zum Kommunis mus. die ohne Zweifel dazu bestimmt gewesen wäre, alle Befürchtungen zu zerstreuen, dass die (ablehnende» Stellungnahme der Kirche gegenüber dem Kommunismus eine Abschwächung erfahren habe. — In diesem Nachsatz wird ein posthumer Seitenhieb gegen den verstorbenen Papst Johannes XXIII. ausgeteilt, der sich einige Wochen vor seinem Tode mit dem Schwiegersohn Krutschews unter- I halten hatte. Offensichtlich hat man in diesem Gespräch! von katholischer Seite eine! unerlaubte Annäherung des Papstes an den Kommunisj mus erblickt. I Paul VI. soll aber seinen Ausführungen über die Geg- ' nerschaft gegen den Kom- ' munismus weitere Bemerkungen hinzugefügt haben: Die kirchliche Lehre der Toleranz bedeute nach den Worten den Papstes nicht, dass die Katholische Kirche ihren Standpunkt hinsichtlich der Irrtiimer und falschen Lehren geändert habe. die in der menschlichen Gesellschaft aufgetreten sind und von der Kirche verurteilt worden seien. Zu 1 diesen Lehren gehöre auch 1 die Lehre vom marxistisch in Atheismen. — j Diese Aeusserungen geben einen ausserordentli- Kennedy an die Juden Washington. — Präsident Kennedy sprach allen amerikanischen Bürgern jüdischen Glaubens, die am 19. September Rosch Hr»schana feiern werden, seine besten Wünsche für ein glücklichen neues Jahr aus. Seine Botschaft hat folgenden Worllaut: ,,Wir beginnen das Neue Jahr mit einer neuen Hoffnung auf Verminderung der Spannungen zwisch n den Völkern und der Enttäuschung über das ständige Aufflackern von Konflikten auf der Erde. Wir setzen unsere Bemühungen um Freiheit und Gerechtigkeit unermüdlich fort, i'-d kein« Hoffnungen oder Enttüiv;chungen können uns bei der Verfolgung unseres Zieles beirren. Bei diesem Streben brauchen wir die Unterstützung und den Einsatz eines jeden Bürgers. Ich bin gewiss, dass alte Amerikaner, gleich welchen Glaubens, sich mir anschliessen. wum ich einem jeden, der Rosch Haschana feiert, meine besten Wünsche für ein glückli ches Neues Jahr ausspreche.“ (ITA) eben Stoff für Diskussionen, weil die Gegenüberstellung von Toleranz und Irrlehre durch die Terminologie der Katho^hen Kirche einen ehrlichen Widerspruch auslcr?en muss. Wir wollen hier nicht in eine Untersuchung eintreten, was .Toleranz' bedeutet. Aber die Frage dürfte berechtigt sein, warum gerade diejenige kirchliche Persönlichkeit, nämlich der verstorbene Papst Johannes XXIII., nachträglich angegriffen wird, die echte Toleranz und ein bereites Verständnis auch für andere bewiesen hat. II. Innere Diskussion Die ..Allgemeine Sonntags- Zeitung“ ist ein katholisches Wochenblatt, das in Wiirzburg erscheint. Sie widmete dem verstorbenen Papst einen Nachruf. In dieser Würdigung steht u. a. folgendes geschrieben: ,,Gott hat am Pfingstmonatg 1963 unmissverständlich gebrochen. Mitten in den Tagen, in denen heiss debattiert wurde, ob es opportun ist. dass das Oberhaupt der Katholischen Kirche den höchsten Vertreter aus dem Weltkommunismu»; empfangen soll, hat der Herr über Leben und Tod den Papst Johannes XXIII. in die Ewigkeit heimgerufen. Der Mensch denkt, und Gott lenkt.“ Diese Bemerkungen haben Widerspruch hervorgerufen und Zorn ausgelöst. Fortschrittlich gesinnte Blätter haben gegen diesen reaktionären Ton Stellung genommen. Im Grund genommen laufen diese Gläubigen gegen einen Toten Sturm, der wie keiner seiner letzten Vorgänger e»j verstanden Das Schiassgesetz Dr. W.: — Es ist keine Frage, dass das in Aussicht genommene Bundesentschädigungsschlusisgesetz eine Reihe von Verbesserungen bringen wird, durch welche die gröbsten Ungerechtigkeiten oder einige von diesen abgestellt werden sollen. Hierhin gehört eine Reihe von Interpretationen, die im Laufe der Jahre u. a. auch vom Bundesgerichtshof gefunden wurden und von Aemtern wie Gerichten zur allgemeinen Praxis gemacht worden »sind. Wir erwähnen in diesem Zusammenhang die einengende Auslegung des Begriffes der Auswanderung, durch welche ein polnischer Jude in Deutschland keinen Berufsschäden bekommen hat. wenn er nach Polen geflüchtet ist(t). Solche und ähnliche Ungerechtigkeiten solki.1 ..geglättet“ werden, die Kinder und Jugendlichen, deren Schulausbildung unterbrochen wurde, »sollen unter besonderen Voraussetzungen, die aber noch nicht bekannt sind, noch einmal einen Betrag erhalten u. a. Zwei wesentliche Fragen, die hier angeschnitten werden sollen, sind noch nicht ' vom Schiussgesetz erfasst worden. Wir müssen auf diese Probleme erneut aufmerksam machen, auch wenn die Gefahr von Wiederholungen besteht. Der erste Punkt betrifft die Anmeldefristen, Das Gesetz sieht keine Wiedereröffnung der Fristen vor, auch keine kurzfristige, um all denen die Möglichkeit zu geben, ihre Enischädigungsforderungen anzumelden, die dies aus den. verschiedensten Gründen bisher nicht getan haben. Die gegen die Juden begangenen Verbrechen bleiben auch dam Verbrechen, wenn ein Opfer seine Ansprüche nicht rechtzeitig angemeldet hat. Die Ansprüche aber vorzuenthalten, weil die Frist nicht gewahrt wurde, und nach Jahren nicht noch einmal eine neue Frist einzuräumen, bedeutet einen Formalismus, der nur neues Unrecht ,schafft. Man muss ausserdem wissen, dass den ,,ehemaligen“ Nazis sowie allen, die keine Opfer der Verfolgungen sind, von der Bundesrepublik weitgehend bei der Anmeldung ihrer Ansprüche Entgegenkommen gezeigt wurde (z. B. im Lastenausgleich, wo plötzlich alle einengenden Fristen .fallen gelassen wurden). Nur den Opfern der Verfolgung wird einseitig das Recht verweigert und an überholten Paragraphen festgehalten. Die erste Forderung für jede Ergänzung des Bundesentschädigungsgesetzes muss daher sein: Wiedereröffnung der Fristen. Nach der ersten Fassung des BEG (Bundesentschädigungsge»etzes) mussten diejenige»!, die nicht in Deutschland gewohnt haben, an einem bestimmten ,.Stichtag“ im Bereich des Gesetzes gelebt haben. Dies war der 1. Oktober 1953. Jetzt hat es sich aber herausgestellt, dass eine grössere Anzahl von Berechtigten, die Schreckliche»» unter den Nazis durchmachen mussten, erst nach diesem Stichtag aus Ländern hinter dem Eisernen Vorhang auswandern konnten. Alle diese Unglücklichen, die zunächst viele Jahre des Grauens während der Hitlerzeit durchgehen mmsten. die in KZ, Zwangsarbeitslagern oder in Ghetti gewes:n sind, erhalten bisher keinen Pfennig Entschädigung, weil sie a) ihren Antrag nicht fristgerecht e'ngereicht haben, b) nicht den richtigen Stichtag besitzen Sie können aber den richtigen Stichtag garnicht haben', weil sie von den Kommunisten festgehalten worden sind und sie können auch nicht fristgemäß angemeldet haben, weil sie nicht den richtigen Stichtag besitzen... O. wären sie doch nur Nazis und keine Juden gewesen! Sie würden von der Bundesrepublik viel Geld erhal-; ten haben. Sie hätten dort eine eigene offizielle Vertre-! tung und sogar einen Minister... So aber, weil sie Ju- den sind, haben sie nichts bekommen und erhalten durch i dieses BEG Schlussgesetz möglicherweise vielleicht ein! Anrecht auf Abfindung aus einem Härte- oder Sonder-; fonds. — Das ist zu viel! Irgendwo enden die Grenzen des Zumutbaren! Die KZ-Opfer können nicht mit lächerlichen. Argumenten von Stichtagen oder versäumten Fri- : sten abgefunden werden. | Entschädigung ist eine Rechtsfrage und liegt nicht I im Ermessen dessen, der den Schaden zugefügt hat: nämlich im Ermessen des deutschen Volkes oder seiner Regierung. Die Geschädigten selbst dürften auch noch ein Wort mitzuspreeben haben. — hat, das Ansehen der Kirche in der Welt wiederherzustel len. allen Menschen, auch den Nicht - Katholiken die Hoffnung auf einen möglichen Frieden zu schenken und das Verbindende vor das Trennende zu stellen. Möglich, dass in der stikkigen Atmosphäre von Wiirzburg. wo eine Serie von ehemaligen Nazis an führenden Stellen tätig sein sollen, die sich bisher gegenseitig erfolgreich .abschirmen konnten, nun auch die Reaktion auf die Kreise der Gläubi gen übergegriffen hat. Dass die Hoffnungen dieser Kreise illusorisch sind, wurde durch die Wahl des Kardinal« Montini zum Papst Paul VI. bereits entschieden, der unmittelbar nach seiner Wahl erklärt hatte: er gedenke ,,:'n ganz besonderer Weise“ an seinen Vorgänger. der ,,in seiner kur zen Amtszeit die Herzen auch der fernstehenden Menschen durch den ausgeprägt Pastoralen Charakter seiner Initiativen und durch sein grosses Herz erobert hatte.“ III. Der Stellvertreter Die grosse Auseinandersetzung, die das Drama Hochhuths „Der Stellvertreter“ ausgelöst hat, muss in diesem Zusammenhang wieder aufleben. Werden die Irrtiimer oder Fehler des Papstes Pius XII., die der junge Dichter Rolf Hochhuth brandmarkt, wiederholt wer* i den? Wird die Kirche sich | der Linie nähern, die Pius XII. verfolgt hat. und von | der Johannes XXIII. mit | Mut und Ueberzeugungskraft abgewichen ist? — Die»se Fragen sind nicht theoretischen Charakters, sondern auf einer intellektuellen Ebene aasgetragen, von politisch-praktischer Bedeutung. Von Johannes XXIII. heisst es in einem Nachruf: „Was er an die Stelle des hochßtilisierten Pontifex Maximus setzte, war eine eigenartige Verbindung von Bruder und Vater, von Bruderschaft und Väterlichkeit. „Ich bin Joseph, euer Bruder“, so sprach er vor den Bischöfen, vor dem Kirchenvolk, vor Evangelischen und Orthodoxe)!, ja vor den Ungläubigen dieses Erdballs. Einmal hat er diesec Wort aus dem Alten Testament vor jüdischen Besuchern ausgesprochen. Die Art und (Schluss auf Seite 2) Hilfe für Brasilien Tel Aviv. — Israel hat zwei Sendungen von Arzneien per Flugzeug nach Brasilien geschickt, die für die Opfer der Waldbrände bestimmt sind. Ueber eine Tonne Plasma, Antitetanus - Serum und verschiedene Antibiotika wurden an Bord von Jet-Flugzeugen der El Al und Alitalia kostenlos befördert. (ITA)