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Jüdische Wochenschau · 1963-09-06 · 2028 (6.9.1963) · p. [Seite 6]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2028 (6.9.1963)
Date
1963-09-06
Page
[Seite 6] (sequence 6)
Language
German, Spanish
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Kampf der Intoleranz! Der Geist der Intoleranz macht sich bei uk in Israel nicht nur auf dem innerjüdisch - religiösen Gebiete bemerkbar, wo jeder fürchtet .verketzert“ zu werden, wenn er auch selbst keineswegs radikal orthodox oder fanatisch gesinnt ist. Auch auf politischem Gebiet zeigt sich derselbe gefährliche Geist der Unduldsamkeit. So hatten wir den peinlichen Auftritt mit der DIS-Gruppe an der Hebräischen Universität zu verzeichnen. ..DIS“ nennt sich in der deutschen Bundesrepublik der Bundesverband Deutsch - Israelischer Studentengruppen. Sol che Hochschulgruppen gibt es an den Universitäten in Berlin. Bonn. Freiburg, Götfingen. Hamburg, München, Köln, aber auch an pädagogischen Akademien wie Kettwig und an Kirchlichen Hochschulen und Predigerseminaren. Die Studenten und Studentinnen, die sich hier zusammenlanden. sturen eingehend die Probleme Israels, geben bereits im dritten Jahrgang eine ausgezeichnete Zeitschrift ..Diskussion“ heraus und bemühen sich in Vorträgen, Seminaren und Arbeitsgemeinechaiten um die Erschliessung von Problemen, die Deutschland und Israel berühren. Zu den Gründern dieser Hochschulb?wegung gehörc Dr. Bloch aus Herzlia, ein junger Jurist und Soziologe. Die DIS-Gruppen begnügen sich nicht mit der akademischen Erarbeitung is raelischer Probleme, sondern organisieren Studienfahrten nach Israel und dies in Zusammenarbeit mit 1SSTA, der „Israel Stucents Tourist Association“, der Abteilung für Studentenaustausch und Reisen deß Israelischen Studentinverbandes .Hitachdut ha Studentim be- Israel“. Diese Gruppenbesuche gehen also so offiziell vor sieh, wie dies in diesem Zusammenhang nur möglich ist. Die 6-einerzeitige DIS-Gruppe hatte ihr .Feuertaufe“ in Tel Kazir bekommen, wo die jungen Deutschen im Kibbuz arbeiteten und syrischem Beschuss ausgesetzt waren. Keinem der Burschen oder auch Mädchen fiel es ein, deshalb den gefahrvollen Ort zu verlassen; eie zeigten sich snit den Chawerim solidarisch. Um so schmerzlicher mussten sie es empfinden, in Jerusalem bei einem Treffen mit den Studenten der Hebräischen Universität auf eisige Ablehnung zu eto ssen. Vertreter der Cherut- Studentenschaft gingen so weit, den Saal demonstrativ zu verlassen um mit den von SCHALOM jungen Deutschen nicht zusammen sitzen zu müssen, sodaiis eine Studentin, die in Tel Kazir keinen Augenblick die Nerven verloren hatte, bitterlich zu weinen begann. War das nötig? Gewiss :Vt es nicht jedermanns Sache, heute mit deutscher Jugend Zusammenarbeiten. Die Wund.n, die uns von den Vätern dieser Generation geschlagen wurden, sind noch nicht vernarbt. Aber wenn man den Kontakt mit der deutschen Jugend, selbst dieser so betont pro-israelischen ablahat, dann erscheine man eben nicht zu einem solchen Treffen! Die Cherut Studenten hätten sogar dem Präsidenten des Studentenverbandes schriftlich mitteilen können, dass sie ai-ß Ge- W’is-sensgründen diesem Tref fen fern bleiben. Aber eine öffentliche Brüskierung von Gästen im Lande müsste auf jeden Fall vermieden werden. Die deuisc^ieii Studenten wollten ihre israelischen Kommilitonen zu einer Studientagung über Antisemitismus auf ein? Burg am Rnein einladen. Die israelischen Studenten lehnten das ao — mit der sehr wenig einleuchtenden Begründung, dass Antisemitismus ein innerdeutschem Problem darstelle, das die Deutschen unter sich zu klären hätten. Antisemitismus ist aber leider ein Weltproblem. Und die Leidtragenden sind wir Juden. Wenn sich nun diese neue deutsche Generation, die die Schuld der Väter .aufarbeiten“ will, wie man heute in Deutschland sagt, mit israelischer Jugend beraten möchte, wie man das Erbübel beseitigen kann, so ist das kein Ansinnen,.das man brüsk ablehnen kann. Aber auch hier wieder die Kettenreaktion: Cherut lehnt jedes Gespräch auch mit den bestgesinnten jungen Deutschen ab, deshalb fühlen eich die anderen Studen- REN-CHOIUN ten verpflichtet zu erweisen, dass sie nicht weniger patriotisch sind, und so kommt es zu derartigen Peinlichkeiten. Die Unklarheit der Linie ist bei alledem offenbar. Die Studentenschaft der Hebräischen Universität lehnt Studenten - Austausch mit Deu“.rehland ab. aber die Studentenschaft des Haifaer Technions billigt es, dass zahlreiche ihrer Studenten heute an Technischen Hochschulen der deutschen Bundesrepublik studieren. Wo bleiben da Logik, Koordination, politische Linie? Was die Studenten anlangt, so ißt. ferner noch zu bedenkcn, dass heute Tausende von arabischen Studenten an deutschen Universitäten in der Bundesrepublik studieren und doij bewusst antiisraelische Propaganda treiben, sodasm die Israelis von sich aus daran interessiert sein müssten, wenigstens ein kleines Gegengewicht zu schaffen .. Noch i.st die Peinlichkeit der Kulturbsziehungen zwischen- Jerusalem und München unvergessen, die der jerusalemer Bürgermeister Isch-Seh:;lom in einem Brief an den münchner Oberbürgermeister Dr. Vogel so freudig begrüsst hatte, bis er durch die Cherut-Oppositien im Stadtrat zu einem Rückzieher gezwungen wurde. der viel unangenehmer war, als es eine klare Ablehnung gewesen wäre. Man mußs nier endlich eine einheitliche Linie beschreiten, um nicht von einem „Fettnapf“ in den anderen zu treten. Der Geist erbitterter Intoleranz wird uns nicht weiterhelfen. Von den Vertretern dieser Haltung wird in diesem Zusammenhang stets das Bibel- Wort gegen Amalek angeführt: „Gedenke, was dir Amalek angetan... aastilgen sollst du das Gedächtnis Amaleks unter dem Himmel Vergiss das nicht!“ (4. Mos. 25. 17—19). Vielleicht isr es nun doch nötig, dieses Rachewort gegen Amalek (und nur gegen Amalek) durch ein allgemeineres zu ergänzen: „Der Sohn soll nicht tragen die Missetat des Vaters. und der Vater soll nicht tragen die Missetat des Sohnes, sondern des Gerecnten Gerechtigkeit soll über ihm sein, und des Ungerechten Ungerechtigkeit soll über 2oT ♦ ‘Jecheskel 18, ÍJ- Jfennt d™ Judentum keine Sippenhaltung H=r- ^.nn C°hen betente diese thische „Entdeckung“ des Propheten Jechsskel als die Grosstat des antiken Judentums, das damit die Autonome des Individuums in die Ethik einführle. Wir Juren sind stolz, Schüwir Pr°ph€ten zu cein : stelle.i1**” d3S Unter Beweis imbal und der Nazarener , °er £3ist d€r Intoleranz hei rächt aber nicht nur auf innerjudiseh-religiösem Gebiet und auf dem ganz anders gelagerten der israel’f,™ ~ d®utsche«> sondern auf dem der christlichjütischen Beziehungen, o u s als ob slch die Geschichte wiederholte. Das Johannes - Evangelium erzahit im 7 Kapitel, dass zur Zfit des Sukkot-Festes der Me nungsstreit um den Nazarener in Jerusalem entbrannte. Und so war es auch im letzten Jahrdas jemenitische Ball?tt IMB4L hatte eine Einladung aus Hollywood zu einem Lenen Jesu-FUm angenommen der nicht missionarischen, sende™ historischen CharaKter tragen sollte. Die Leitung der Gruppe hatte > vorher beim Erziehung^- und Kulturminißter Abba Eban und tmnY01 Sltzenden der Soch-?ut- Mosche Sharett, angefragt und Gutachten aus den ui>A ven jüdischer Seite eingeholt, die sich zuerst vom Inhalt des Drehbuches informieren liess. Mit diesen .Koscherzetteln versehen, wollten die Imbal-Tänzer reisen, aber Omrrabbiner Nrcsim, unterstützt von jemenitischen und aschkenasisehen Rabbinern, ¡IT el Sich nicht nehmen, telegrafisch gegen die Reise von Imbal nach Hollywood zu protestieren. Das Otrerra'bbinat nimmt am Kulturlebsn dos Landes nur protestierend teil. Es protestiert gegen Aufführungen am Freitag-Abend oder gegen die Mitwirkung des Im bal an emer Verfilmung des Neuen Testaments aber wir haben eigentlich, noch nie gehört, dass das Oberrabbinat ermunternd und fördernd auf dem Gebiet jüdischer Kunst und Kultur gewirkt hätte. s Das Oberrabbinat sollte auch bedenken, dass sich in den letzten Jahrzehnten inbezug auf die jüdische Haitung gegenüber Jesus von Nazareth viel geändert hat. "fr.ke, in hebräischer und jiddischer Sprache sowie in anderen Sprachen aus der £ede.f . föhr6nder jüdischer Gelehrter und Schriftsteller haben den jahrhundertealten Bann des Schweigens gebrochen und hier eine Revision herbeigeführt: man denke , an das hebräische Standard-Werk von Professor Joseph Klausner „Jesus JETZT AUCH Kindler-Taschen bûcher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: 15 Charles Morgan: DER REIHER 16 Kasimir Edschmid: DIE GESPENSTIGEN ABENTEUER DES HOFRAT BRUESTLEIN 17 John Steinbeck: LOGBUCH DES LEBENS 18 M. Y. Ben-gavriel: DAS HAUS IN DER KARPFENGASSE 19 André Maurois: CLAIRE ODER LAND DER VERHEISSUNG ' 20/21 Max Brod: STREITBARES LEBEN * Es kosten: Einfachband DM 2.50: Doppelband DM 3,80; \ Dreifachband DM 4,80. * Bestellungen durch alle Buchandlungen! Kindler Verlag G.m.b.H., München ANLAESSLICH DES 150. JAHRESTAGES SEIT DEM JUDENEDIKT VOM 10. JUNI 1813. dem Beginn der Emanzipation des bayerischen Judentums. erscheint in Kürze im Dr. Olzog-Verlag (vorm. Isar Verlag) München und Wien das Werk von: STEFAN SCHWARZ: Juden in Bayern im Wandel der Zeiten mit einem Vorwort des bayerischen Ministerpräsidenten ALFONS GOPPEL. Es ist ein Buch, welches die Geßehichte d?r Juden in Bayern aufgrund bis jetzt unveröffentlichten Akter.materials schildert. Namhafte Professoren und Historiker schreiben nach Ueberpriifung des Manuskripts: „Schwarz kann Anspruch darauf erheben, die erste erschöpfende Gestaltung d?s Judenedikis geschaffen zu haben“. — „Das Buch verdient ein Standardwerk zur Geschichte der Juden ir Bayern zu werden.“ „Das WTerk ist nicht nur lesenswert, sondern auch zum Nachdenken anregend.“ „Das Werk verdient die weiteste Verbreitung.“ Jerusalem. — Die Wilw? des verstorbenen Präsidenten Israels, Frau Rachel Janait Ben Zwi. hat 6.000 IL aus dem Nachlass ihren Gatten für landwirtschaftliche Erziehung und Planung gestiftet. Sie verfügte ferner. dass die aus Jizehak Ben Zwis Einkünften als Autor stammenden Beträge für Stipendien dienen sollen, die an israelische Studenten der Agrarwissenschaft nordafrikanischer, samaritaniseher und karäischer Herkunft erteilt werden, aber auch für Studenten der indischen Bne Israel und aus zentraleuropäi sehen Gemeinden bestimmt sind. Frau Ben Zwi hat eine Reiße in die Sowjetunion angetreten, wo die Israel-Botschaft in Moskau ihr zu Ehren einen Empfang angekiindigt hat. (ITA) LITERATUR»« JUDEN UM Di« Ortsgruppe Tel Aviv des Irgun Olej Merkas Europa hatte zu einem Vortrag von Professor Ernst Simon (Jerusalem) eingeladen der im bis auf den letzten Platz besetzten grossen Saal des Bet Sokolow stattfand. Daß Thema lautete: „Juden und Neger — Zum hundertjährigen Jubiläum der amerikanischen Negeremanz’pation“ Ernst Simen weitete ein solches Thema nicht nur im Sinne der Darstellung des Negerproblems in den Vereinigten Staaten b?zw. auch in Südafrika aus. sondern stellt? zugleich das jüdische Problem in se'nen Parallelen und Differenzen gegenüber der Negerfrage dar. Er baute e?inen Vortrag auf persönliche Beobachtungen auf, die er bei seinem kürzlichen Aufenthalt in den USA und bei einer früheren Reise in Südafrika gemacht hatte, auf vielen Gesprächen und Be gegnungen in diesen Ländern und auf der Kenntnis der umfangreichen Literatur, die von weisser wie von schwarzer Seite über diesen Gegenstand in den letzten Jahren erschienen ist. Prof. Simon schilderte daß Missglücken der Negeremanzipation vor allem in den Südstaaten der USA,, aber auch die grossen gesellschaftlichen Schwierigkeiten, dia im Norden des Landes bestehen. Heute existiert unter den Negern eine starke Bewegung der Autoemanzipation. Ein wesentlicher Unterschied zwischen der Situation der Neger und der Juden liege darin, dass di» Neger sofern sie intellektuell und gesellschaftlich aufsteigen, nur als Sprecher der eigenen Gruppe eine solche Möglichkeit besitzen, während die Juden die Chance haben, wenn sie es wol len, am allgemeinen Leben Amerikas Anteil zu nehmen. . Der Referent wies auf den bedeutenden Anteil jüdischer Philanthropen, vor allem der Rcßenwald- und der Guggenheim-Foundation, an den Bestrebungen zur Ent Wicklung der Neger hm. Wenn diese trotz allem auch im Norden des Landes in Ghetti leben, so ist die wesentliche Tatsache festzustellen, dass diese nicht freiwilliger Natur «ind, im Gegensatz zu den Ursprungvon Nazareth“, an die Romane „Der Nazarener“ von Schalom Asch, „Der Meister“ von Max Brod und „Im Engpfad“ von dem hebräischen Dichter A. A. Kabak, an Martin Bubers „Zwei Glaubensweisen“ und das schon klassisch gewordene Büchlein von Rabbiner Dr. Leo Baeck „Das Evangelium alß Zeugnis der jüdischen Glaubeosgeschichte“. Wie der berühmte rote Faden zieht sich durch alle diese Ereignisse der letzten Monate das eine Motiv der Intoleranz. Vor 19 Jahren, im November 1943 schrieb Albert Einstein aus Princeton an Freunde in Israel: „Möge uns ein gutas Schicksal davor gewahren, dass wir durch Verkennung der Gefahr zum zweiten Male in unserer Geschichte in unserem eigenen Heim priesterlicher Bevormundung anheimfallen, die im Laufe der Geschichte mehrere unserer Besten der Gemeinschaft entfremdet hat. Möge, wer anders denkt und fühlt, die Kraft aufbringen, die hier berührten Fragen vorurteilslos zu erwägen, bevor er urteilt." Wir sollten uns dieres Wort eines der grössten Juden gesagt sein lassen. liehen jüdischen Ghetti und N«ern ® b auch der heutigen Konzen^ ces*™1' tration von Juden in be- »chlk®lCl! , stimmten Vierteln der Grosssten. relau Städte der Welt. irad Seibsttias Aufgrund dieser und zahlherrschenden reicher anderer Tatsachen, ses ProM™ erörterte Ernst Simon im eind ausreV zweiten Teil seines Vot trareif: der « |e ges eine Reihe der grundleserE^tcM genden Probleme, zunächßt denjüdisch« dasjenige der Amerikaner, Nazizeit, “,ä ¡gspf WM wmi Zu den Zeichnungen juer Chgal Glasfenster in der Synagoge des H tals in Jerusalem gehoen dieser Lot mit seiner Maehne in Form von L vor dem Meer liegt. Der Vogel u ueber dem Bau fliegen in der Xaeht scheibe gemeinsm21«« ym wo im Süden praktisch weit Ausgestoss< gehende Rechtlosigkeit der Sorge vor Neger existiert, die sich auf des nächa vielen Gebieten zeigt, wie Sf]era! demjenigen des Wahlrechts. ^ann . 1 der Stellung vor den Gerich- Schwarze ten, des Schulwesens etc.. Schlecht* während gleichzeitig sehr .™' oft persönlich gute Bezieeine ähnV» hungen zu ihnen bestehen. sie z 5 ■ In mancher Hinsicht, wie bestand’ 1 dem Problem dee Sexualleden hö h bens, liegen die Dinge ge .\egerg* nau umgekehrt wie in Naentwürd01 zi Deutschland, da in den indem Südstaaten freie Beziehun- 2U .mc' gen häufig, dagegen legale wej,fVn< völlig unmöglich sind. Auch gebtiA auf dem Gebiet der Integra- ,st d tion in den Schulen ist der ■» Fortschritt nur sehr langpfw. sam, während im Norden ubefe’ er ein abstrakter Liberalismus zwar herrscht, der sich die ProfeSs, Dinge oft allzu leicht macht. Sehilderu, In Südafrika besteht da? der K<mZ( Problem in seiner ganzen S-rbevö^ Schärfe, weil di? Eiigebo- Persön]jc,j renen dort die Mehrheit bily den. sodass es um die Fra- Sehen, Svi ge der künftigen Herrschaft "«rin,/ geht. Ernst Simon schitde:- Prominente aufgrund seiner Eindrüf dem k? die Folgen der Detribshius. et,,.. iisierung, vor allem in den Bergwerks - Bezirken des ’’•erli*? Landes. r®eles a Das zweite Problem ist dasjenige der Neger selbst, ¿'»olobfg Es handele sich nicht uni ei ^htals ne Klasse, sondern um eir* geistj Kaste, auch wenn es inner. r;'’Herur halb der Neger Kkßsenus tritt terschied? gibt. Unter dis reU ¿j, sen Umständen sind d> Beziehungen zwischen de» \

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