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Jüdische Wochenschau · 1963-09-06 · 2028 (6.9.1963) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2028 (6.9.1963)
Date
1963-09-06
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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JÜDISCHE HUI PUEYRREDON 2190 — l’ iz«. T. E. 83-2613 ANO XXIV BUENOS AIRES, VIERNES 6 DE SEPTIEMBRE DE 1963 No. 2028 DER VERLORENE SIEG Wer die Gelegenheit benutzen will, in einer konzentrierten Form die amerikanische Politik zu studieren, der mag die Entwicklung des jüngsten Konflikte,? zwischen Israel und Syrien be trachten und die Behandlung dieses Falles beim Sicherheitsrat einer näheren Betrachtung unterziehen. Nach langwierigen Untersuchungen hat der von der UN mit der Kontrolle des Waffenstillstandes zwischen Israel und den arabischen Ländern beauftragte Schlichter. Ge rieral Odd Bull, einen Bericht dem Generalsekretär U Thant vorgelegt, der eindeutig die Schuld an den Grenzzwischenfällen den Syrern gibt. Es ist selten, dass ein UN-Bericht, der von den Schlichter-Generälen abgegeben wird, zu klaren Schlüssen gelangt. In der Mehrheit der Fälle, — und leider kann man auf eine grosse Praxis zurückblicken —, wurden bereits Berichte dem Sicherheitsrat präsentiert, die ausweichende Erklärungen, Interpretationen und Meinungen enthielten, anstatt zu klaren Feststellungrn und konkreten Ergebnissen zu gelangen. Bei dieser Sachlage, aus der sich die eindeutige syrische Schuld ergibt, »sahen sich die Vereinigten Staaten I veranlasst, durch ihren stän- \ digen UN-Beauftragten. Bot- \ schafter Adlai Stevenscn,! eine für amerikanische Verj hältnisse scharfe und in ihj rem Wortlaut klare Stel-! lungnahme bekannt zu ge-; ben. durch die das syrische! Verhalten verurteilt und vom * 1 Sicherheitsrat eine scharfe; Rüge für Syrien verlangt ' wurde. Der israelische Be-1 vollmächtigte, Botschafter Comay, leistete gute Arbeit. Alle Mitglieder des Sicherheitsrates waren sich einig, dass man einer Verurteilung Syriens nicht aus dem Wege gehen könne. Selbstverständlich war e»?, dass Marokko als arabisches Land j den syrischen Standpunkt! vertreten wird. Die Haltung ' der Sowjetunion war noch : nicht bekannt, man musste ' aber bei der bisherigen russischen Politik damit rechnen, dass auch Russland auf der anderen Seite stehen wird. Aus politischen und vor allem aus Sicherheitsgründen lag dem beschwerdeführen- | den Staat Israel an einer schnellen Verurteilung Syriens, weil ein Tadel zu grösserer Zurückhaltnug auffor- ’ dert und Syrien veranlasst haben würde, weitere Zwi schenfälle zu vermeiden. Aus diesem Grunde hatte Comay die Anweisung seiner Regierung erhalten, auf die Erledigung des Streites bis zum letzten Freitag zu dränge»?. 1 Der Vorsitzende des Sicherheitsrates, der Norweger ' Nielsen, war darum bemüht, die Angelegenheit unter seiner Präsidentschaft abzu schliessen, die mit dem letzten Tage des Monats August endete. Der neue Präsident ist der philippinische Delegierte, der also schon die nächste Sitzung leiten wird, nachdem e« nicht gelungen ist, die entscheidende Abstimmung zur Durchführung zu b’-ingen. Im letzten Augenblick erklärten sich die ' USA bereit, die Sitzung um einige Tage zu verlegen .. Niemand zweifelt darrn. dass trotz der russischen Unterstützung die Abstimmung von B. B. SAMVEL ein Urteil gegen den arabi-1 sehen Staat ergeben haben würde. Jetzt wird ein neues j Ringen hinter den Kuliseen beginnen, die Amerikaner j werden in neue Verhandlungen mit den arabischen Län- I dern — und keineswegs nur mit Syrien eintreten —, der Welt wird das traurige Schauspiel eines Feilschens geboten werden, das erneut das Vertrauen zu den USA und den von ihnen dirigier Das russische Veto Vereinte Nationen. ,— Die Sowjetunion legte im Sicherheitsrat ihr 101. Veto gegen die ven Nordameri kanern und Engländern befürwortete Resolution ein, durch die Syrien für den am 19. August begangenen „Meuchelmord“ an zwei israelischen jungen Bauern an der syrischen Grenze getadelt werden sollte. Acht der elf im Sicherheitsrat vertretenen Länder hatten für den amerikanisch-britischen Vorschlag gestimmt, doch das Veto der Russen vereitelte seihe Annahme. Marokko und Russland stimmten gegen die Resolut on, und Venezuela enthielt sich der Stimme. Man hatte angenommen, dass die Sowjetunion von ihrem Veto Abstand nehmen werde, besonders aus dem Grunde, weil nach der Unterzeichnung des moskauer Abkommens, welches die Einschränkung der Atomversuche beinhaltet, eine Besserung in den russischnordamerikanischen Beziehungen eingetreten ist. Aber der russische Delegierte, Nikolai T. Fedorenko, hatte schon früher angekündigt, dass seine Delegation die von dm Amerikanern und Engländern vorgeschlagene Resolution nicht unterstützen könne. Obwohl der Resolutionsentwurf es vermied, Syr’en direkt zu tadeln, so lenkte er doch die Aufmerksamkeit der Syrer auf die von den UN-Beobachtern gesammelten Beweise. Syrien hatte erklärt, von den in ALmagor auf israelischem Territorium ermordeten Israelis nichts zu wissen, und seinerseits Israel angeklagt, den Waffenstillstand vom Jahre 1949 dadurch verletzt zu haben, dass es am Tage nach der Ermori düng der Israelis 15 Panzerwagen in der entmilitarisierten Zone konzentriert hätte. (Weitere Informationen Seite 12) ten UN aufs tiefste erschüttern inu»3S. Der Zweck der Vertagung ist die Diskussion über einen Entwurf, der den eindeutig verurteilenden Be Schluss in der vorliegenden englisch - amerikanischen Fassung auf Vorschlag des Marokkaners beschwichtigen, d. h. verwässern soll. Der Russe Federenko hat sich für den marokkanischen Entwurf ausgesprochen, weil er „den Tatsachen näher“ kommen würde. Diese russische Bemerkung kann nur als ein provokativer Zynismus bezeichnet werden, weil sie sich über die vom UN- General Odd Bull festges'ellten Tatsachen aus fadenscheinigen Gründen hinwegsetzt. Und das haben die Amerikaner durch ihre Zustimmung zur Vertagung zugelas<>en! Wie so oft in der Nachkriegspolitik haben die Ame rikaner aus einem Sieg durch ihre Unentschlossen heit und eine unverständliche Politik der Doppelzüngigkeit eine Niederlage wer-! den lassen. Mag auch diese politische Schlappe zunächst J von keiner entscheidenden Bedeutung «ein, mag sie nur der israelischen Politik im ersten Augenblick weitere Schwierigkeiten aufbürden, j die Konsequenzen Raben die Amerikaner zu tragen, de- I ren überhebliche Schwäche — und diese Gegenüberstel! lung ist kein Widerspruch — j eine drückend^ Hypothek i BLICK IN DIE WELT von HAROLD SCHWARCZ Der frühere Dekan der juristischen Fakultät von Harvard tUSAi und Sonderberater des Präsidenten K.tinedy wurde wegen schlechter Steuerzahlungen „aus erzieherischen Gründen“, wie der Richter sagte, zu einer 30tägigcn Gefängnisstrafe verurteilt, — Das finnische Kabinett Karjalainen trat zurück; Karjalainen dürfte erneut vom Präsidenten Urho Kekon-en j mit der Regierungsbildung beauftragt werden. — I Der amerikanische Senat will die Auslandshilfe des I Präsidenten Kennedy stark kürzen. Hierdurch würde — wie der Direktor der Internationalen Hilfsorganisation, David Bell, erklärte, — vor allem das Programm dar Al- I iianz für den Fortschritt betroffen werden. — Krutschews Besprechungen mit dem jugoslawischen i Diktator-Präsidenten Josip Broz (Tito) gipfelten in einer! allgemein gehaltcren Freunctachaftserklärung. — j In Brasilien kam es zu neuerlichen Zusaminenstüssen I zwischen Studenten und Polizei. — Die Chinesen stellten territoriale Forderungen gegen die Sowjet-Union, wodurch die Auseinandersetzungen i zwischen den beiden roten Kolossen nunmehr von der 1 Sphäre ideologischer Debatten zu realen Streitigkeiten um; konkrete Objekte vorgeschritten sind. — | Der Marsch der Schwarzen, an dem sich viele Weisse beteiligt haben, löste e'n starkes Echo aus, Präsident i Kennedy zeigte sich von dieser Demonstration beeindruckt. — I Die Spannungen zwischen verschiedenen Landern nehmen weiter zu, sodass der Abbruch der Beziehungen zwischen einigen von ihnen kaum noch zur Kenntnis genom-! men wird. In diesen Tagen hat Kambodscha die Beziehungen zu Südvietnam abgebrochen. — | Die Aufnahme von Kontakten zwischen dem Vatika» und dem Kreml wurde dem verstorbenen Papst Johani nes XXIII. vom Schwiegersohn Krutschews vorgeocbla- 1 gen, wie jetzt bekannt gegeboi wurde. — | In Norwegen kamen die Konservativen an die Regie-! rung, nachdem die Sozialdemokraten mehr als 28 Jahns; regiert haben. Man glaubt nicht, dass die schwache Op-! positionsmehrheit lange am Ruder bleiben wird. — Griechenland soll die Aufforderung Kennedys zur Einstellung de,3 Transportverkehrs mit Kuba zurückgewiesen haben. — In Vietnam sollen, wie aus Saigon gemeldet wurde, hunderte Studenten in Konzentrationslager verbracht worden sein. — der gesamten westlichen Zukunft ist. — Israel sollte aber auch aus dieser neuen Erfahrung lernen, die garnicht neu ist. Welcher Beobachter der Entwicklung des Staates Israel, welcher Politiker hat überhaupt an diesem Ausgang der Sache gezweifelt. Hinter den starken Worten Stevensons konnte man sc non ahnen, dass auch dieses Mal WIE ICH ES SEHE Kultur im Rückschritt ven JEHUDA GQTTHEIMER Eine wahre Schlacht Aus Philadelphia, einer Stadt mit über 2 Millionen Einwohnern, Sitz eines Erz bischofs, einer Stadt mit bedeutender Industrie, in der es aber auch zwei Universitäten und zahlreiche Kunst- und andere Akademien gibt, erreichte uns in dienen Tagen der folgende Polizeibericht: In Folcroft„ eitlem Vorort von Philadelphia, brach gestern Nacht eine wahre Schlacht zwischen rund 1000 Weissen und der Polizei aus. Grund dieser Unruhen war der Einzug einer Negerfamilie in ein bisher weisses Wohnviertel. Die weissen Einwohner versuchten seit einiger Zeit, diesen Einzug zu verhindern. Die Unruhen begannen, als Hunderte von Manifestanten sich vor dem Haus der Familie Horace Baker und seiner Frau Sara versammelten, Steine gegen die Fenster warfen und sie beschimpften. Als die Polizei eintraf, begann die Schlacht. Di? wütenden Weissen griffen die Polizei mit Flrnchen an und der Polizeioffizier drohte, Tränengas zu verwenden.! Schliesslich gingen 65 Polizisten mit Knüppeln gegen sie vor und konnten die Strasse I räumen, die dann an beiden 1 Enden besetzt wurde. Wenigstens zwei Personen wur den ins Hospital eingelierert Vier Wei:»?e wurden verhaftet. 1 Die Familie Baker steht jetzt unter einem Polizeischutz von 100 Mann Kommandant Singleton Shaffer teilte mit, dass er den Zutritt der Strasse nur den Nachbarn gestattet, die dort wohnen. Gestern Nacht wurden die Lichter der Wohnung Baker nicht eingeschaltet. Als der 26jährige Baker heute sein Haus verlies,?, sagte er einem Polizisten: „Es tut mir leid, Ihnen soviel Schwierigkeiten gemacht zu haben, aber ich hoffe, dass alles gut enden wird.“ Baker hatte seinen Entschluss bereits bekanntgegeben, das»? er in seiner Wohnung verweilen wird, obwohl deren Einrichtung auf vandalisehe Art und Weise zerstört wurde. Eine Brandbombe wurde durch ein Fenster in die Wohnung geworfen. Er sagte: „Das ist eine Herausforderung und wenn wir ihr nicht begegnen können, weiss ich nicht, wohin zu gehen.“ Baker arbeitet als Chemiker in einem Industrielaboratorium und seine Gaitin ist Krankenschwester in einem Hospital in Philadelphia. „Wir wollen nur in einem anständigen Ort leben und die Gesetze beachten. Wir hoffen, dass dieses auch die anderen tun werden.“ Vor der drohenden Haltung der Massen, entschloss sich das Ehepaar ihr zweijähriges Töchterlein bei Familienangehörigen von Frau Baker zu lassen. Die Negerfamilie, ganz of fensichtlich Menschen von Bildung und Können, werden wohl kapitulieren müssen. Der „Geist“ der weiösen Gesellschaft duldet sie nicht. Er kann sie nicht ertragen. Natürlich applaudie ren alle, wenn man von aen hehren Zielen spricht, von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, die sogar in der Verfassung verankert sind. Auch sind alle Anhänger der Demokratie. Sie beten sogar zum gleichen Gott, der ein Gott der Liebe, ist, den sie aber meist anrufen, wenn sie zu Taten ausmarschieren. die ga*iz anderen Zwekken dienen. Gewtas wollen die Verantwortlichen des Staates, jedenfalls die obersten Spitzen, keine Rassentrennung, zumindesten nicht in dieser Form. Das muss gerechterweise h.nzugefügt werden. Aber rund 1.000 Weisse lieferten der Polizei eine „wahre Schlacht“ .. Ai« die ech ten, die blutigen Schlacnten im Gange waren, da haben die Amerikaner keine Unterschiede gemacht, die schwarzen Truppen überall an die Front und in die ersten Linien geschickt, um für die Freiheit aller Menschen zu kämpfen, um die Mächte der Finsternis und Barbarei zu besiegen und einer besseren Welt zum Anbruch zu ver helfen .. I Kein Amerikaner protestiert. wenn das Sternencanner am Siegermast hochge zogen und die Nationalhym ne gespielt wird, weil ein schwarzer Landsmann nach dem anderen sich als Olympionike feiern lassen durfte. Aber gestatten, dass ein Schwarzer, auch wenn er akademisch gebildet ist in einem weissen Wohnviertel lebt, das kann man einfach nicht. Dafür gehen 1.000 Weisse auf die Stra»?se. Der Rest ist bekannt. — II. Amerikanischer Humanismus Jacques Rabemananjara, Dichter und Philosoph, ernst Abgeordneter für Madagaskar im französischen Parlament hat vor einigen Jahren eiue Rede auf dem Zwei ten Afrikanischen Schriftsteller- und Künstlerkongres»? gehalten, der in Rom stattgefunden hatte. Der Redner sprach Französisch. Die Hauptgedanken seiner damaligen Ausführungen, die nichts an Aktualität, Klar heit oder Tiefe verloren haben. wurden jetzt in den „Frankfurter Heften“ (Jahrgang 1963, Seiten 391 ff) abgedruckt. Wer diese Darstellung liest, begreift das Pro blem, das man al« Negerfrage zu bezeichnen gewöhnt ist. Jacques Rabemananjara schreibt: „Die Teilnehmer unseres Kongresses kommn aus den verseniedensten Staaten und Staatsgebilden, sie un err?cheiden sich aber noch vielmehr in ihrer geistigen Haltung, in ihren politischen Meinungen und i»i ihrer re ligiösen Ueberzeugung. Die einen von uns sprechen Englisch, die anderen Französisch. Spanisch oder Port» giesisch; dies? sind durch die Schule des lateintachen Denkens gegangen. jene vom Pragmatismus der Angelsachsen geprägt. Wir sind gläubige Mohammedaner, Animisten oder Christen. Atheisten. Freidenker oder! die Amerikaner zaudern wer- | den, sofort dasjenige Urteil ' zu fällen, das nach dem Be-; rieht der UN unumgänglich ist: Tadelsvotum für Syrien. Die Verzögerung schwächt jede künftige Entscheidung i ab. Israel sollte einmal mehr die Möglichkeit prüfen, ob die feindselige Haltung der Russen ein Gesetz für alle Ewigkeit ist, oder ob Möglichkeiten vorhanden sind, eine Verbesserung der Beziehungen zu Russland herbeizuführen. Man sollte es versuchen. Die Aussichten sind garnicht so gering, wie interessierte Kreis? uns das einreden wollen. — wer weiss was sor.»?t. Fragen wir da nach der Einheit und der Aufgabe der schwarzafrikanischen Kultur, wie es das Thema dieses Kongresses tat, so ist die erste wichtige Feststellung die: Nachdem der Westen es fertiggebracht hat, die Neger im Sklavenhandel mitleidlos in alle Welt zu zerstreuen, und nachdem er der Nutzniesser allir Gegensätze eines zerstückelten Afrika war, ist er unbewusst und ungewollt der Hauptvermittler für den geistigen Zusammerschluss giworden, der sich heute in? Rahmen der grossen Negerfamilie vollzieht. Die geistigen Werte des Wester,? habm «ich als tragfähige Grundlage auch für das Negertum erwiesen.“ — Die kolonisierenden Mächte hätten ihr Werk dir Unterjochung der schwarzen Bevölkerung schweigend vollziehen müssen. Da sie es nicht tat?n, ist ihre Sprache zum einigend in Band zwischen den von ihnen zerschlagenen und voneinander getrennten Völkern Afikas geworden. „Es gehört zum Wesen d?r Geschichte“, so sagt Rabemananjara, „aass jede menschliche Handlung sich gegen ihren Urheber wenden krnn. Diese Feststellung historisciier Tatsachen trifft zu. So ist es gekommen. dass die afrikanischen Völker mithilfe der geistigen und poliitachen Waffen, die zu ihrer Versklavung geführt haben, nunmehr auch ihre Befreiung erwirken werden. Auch die Zerstreuung fi? (Schluss auf Seite 2)

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