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Jüdische Wochenschau · 1963-08-23 · 2026 (23.8.1963) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2026 (23.8.1963)
Date
1963-08-23
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREDON 2190 — 1» tea. JGiJènuiM&D&ijCüUUci T. E. 932613 AÑO XXIV BUENOS AIRES, VIERNES 23 DE AGOSTO DE 1963 No. 2026 Unruhe an Israels Grenzen Jerusalem. — Vize-Premierminister Abba Eban sagte voraus, daSß die Spannungen in der arabischen Welt einen grösseren Einfluss auf die arabisch-israelischen Beziehungen haben dürften als die Auswirkungen des Dreimäehte-Abkommen«3 über das Verbot der Atomversuche und dass irgendeine Annäherung zwischen Israel und den Araberstaaten in naher Zukunft nicht zu erwarten sei. Eban sprach auf einem Bankett, das der jerusale mer Journalisten - Verband ihm zu Ehren veranstaltet hatte. In seiner Rede bezog er sich auf die Differenzen zwischen Ost und West, die früher nur eine der Ursachen für die regionale Unruhe gewesen seien. Hierzu kommen heute die Machtkämpfe zwischen den arabi scheu Staatslenkern, die in eilen Wettstreit eingetreten sind, wer Israel am meisten hasst. Auf eine Frage über die israelische Eirntellung zu dem Zwist zwischen den Grossmächten, äusserte Abba Eban, dass nur eine einzige, nämlich die israelische Orientierung massgebend sei. Er betonte, dass die Regierung Israels nicht das Ri siko zu laufen gedenke, ihre Politik auf irgend einen Kontinent oder eine Zone zu stützen, sondern bemüht sein musste, eine internationale Ausrichtung zu verfolgen. indem sie sich des guten Willens, dort wo diccer vorhanden war, bediente. Die Sicherheit Israels, so unterstrich er, gründet sich auf die Aufrechterhaltung der genügenden Kräfte zur Abschreckung möglicher Ag gressionen und zur Stärkung ihrer internationalen Stellung. Aus diesem letzten Grunde habe Israel normale Beziehungen mit Rot-China angestrebt, ebenso wie er, Beziehungen zu anderen Ländern suchte. Auf eine andere Frage er widerte er, es bestehe kein Zweifel, dass die Fremdschaft der Vereinigten Staaten einen der grossen Aktivposten für Israel bilde. Er verwies auf die Bedeutung der stetigen amerikanischen Hilfe „für die Lebensfähigkeit der israelischen Wirt schaft“ und die politischen Bemühungen Washingtons zur Wahrung des militärischen Gleichgewichts im Mittelosten. Eban enthüllte gleichzeitig, dass in Kürze ein ausgedehntes Programm für den sozialen und ökonomischen ForSschritt der arabischen Bevölkerung des Landes zur Durchführung gelangen solle. NEUE ZWISCHENFAEIXU Tel Aviv. — «)rei arabi sehe Infiltranten wurden getötet und ein arabischer Eindringling verwundet, als es am Wochenende zu zwei Zusammenstössen kam. Dies teilte ein Armee-Sprecher mit. An der Gaza-Grenze ntiess eine israelische Patrouille auf ägyptische Agenten, wobei ein Araber getötet und ein anderer verwundet wurde. Der Sprecher be- WIE ICH ES SEHE I Die Moskauer Verhandlungen m JEHUDA GQTTHEMER Wieder wird die Diskussion über die Berechtigung der Todesstrafe aufflammen. Wieder werden Proteste laut werden, und die Stimmen der Menschlichkeit gegen unmenschliche Systeme werden ihre Anklage erheben. Aber nichts wird sich ändern. Die Amreikaner werden weiter das Regime des Generalissimo stützen, damit die Verteidigungsfront keine Lücke, erfahre und amerikanische Stützpunkte erhalten bleiben. Aber der Weg nach Moskau wird nicht von Staatsmännern angetreten, um Frieden zu stiften, auch Völker können umschwenkon, um neuen Illusionen nachzulaufen. Hierfür ist Cuba trotz aller Einwendungen und Schönfärbereien das typische Beispiel gewesen und geblieben, dem andere zu folgen drohen: nicht weil die Völker sich nach rötlichen Methoden sehnen, sondern von der amerikanischen Politik enttäuscht -wurden, ven der die edelsten Ideale proklamiert, aber dis faschistischen Machthaber geschont, wenn nicht gar verhätschelt werden. Keine Schwarz-WeissMa lerei kann uns heute politischen Erkenntnissen näherbringe«. Aber auch keine wahllose Vermischung von Zielen und Methoden kann zu einer Stabilisierung der Weltlage beitragin. Gewiss Gteilt der Moskauer Pakt, der zwischen den angelsächsischen und der sowjeti sehen Macht geschlossen wurde, einen gewaltigen Erfolg dar, dessen Bedeutung allerdings nicht in einem Rausch der Selbstbeßtaunung überschätzt werden darf. Ein erster Schritt auf dem Wege der Annäherung und der Verständigung zwischen Partnern ist unternommen worden, die lange Zeit hindurch nicht bereit waren, sich zu Beratungen zusammenzusetzen. Aber al le Bemühungen befinden sich noch allzu sehr im Stadium des Beginnens, a'e dass man bereits heute ein Urteil von bleibendem Wert fällen dürfte oder vorau.szusagen imstande wäre, dass nunmehr solche Schritte diesem einen folgen werden, die einen wesentlichen Beitrag zur Befriedung der auf gewühlten Menschheit zu le'oten vermögen. Nicht immer haben die vielen Recht, nicht immer liegt die Wahrheit bei Majoritäten, In den grossen Menschheits-Fragen haben bisher stets Einzelgänger das hehre Ziel verkündet, denen die Masse nur zaudernd gefolgt ist. Auch in den Fragen der täglichen Politik entscheiden nicht Antisemitismus in Mexiko Hartford (USA) — Der hiesige Rabbiner, Dr. Isaac C. Avigdor, der kürzlich seinen Vater, den Grossrabbiner .von Mexjke, besucht hat, berichtete, dass der Antisemitismus in Mexiko it letzter Zeit stark zugenommen hat. In der mexikanischen Hauptstadt seien die Wände von Häusern, Schulen und Synagogen mit Hakenkreuzen ber.chmiert worden, was tiefe Besorgnis unter cer jüdischen Gemeinschaft hervorgerufen hat. Der Wohlstand der jüdischen Kollektivität könne möglicherweise als einer der Gründe für diese Zu stände angesehen werden. Viele Juden bekleiden hohe ftegierung.sposten; so ist dcr Ge.jundheitsminister Mexikos ein Jude. Oi« mexikanische Polizei ist nach Aussagen Avig dors bemüht, die Missetäter aufzufiaden, doch dies geschehe mit äunserster Langsamkeit. (ITA) immer die Mehrheiten über das Richtige und da« Fal sehe, liegt die Erkenntnis nicht einseitig bei denen, die Erfolge aufweisen und mit allen ihnen zur Verfügung stellenden Propaganda-Werkzeugen verkünden. Ohne die Position des französischen Staatspräsidenten de Gaulle zu verteidigen, muss doch gesagt weiden, dass seine Haltung zum Nachdenken zwingt und keineswegs mit einer Handbewegung oder der oberflächlichen Bemerkung abzutun ist. er sei eifersüchtig, weil Frankreich ausgeschaltet sei oder übergangen wurde. Schon melden sich auch andere Stimmen, dc»~,s die Angelsachsen im Einzelgange nach Moskau gingen und dabei Europa „überflogen“. Waren die Amerikaner voreilig; wollten sie Europa beiseite drücken, oder nicht zu Worte kommen lassen? — Ergriff der englische Premier McMillan die sich ihm bietende günstige , Gelegenheit, zu einem aussenpolitischen Erfolg zu gelangen. um die londoner Gesellschaf'oskandale vergessen zu machen, für die man in dem Inselreich ein so auffallendes Interesse gezeigt hatte? Wenn man sich ernstha darum bemüht, die Entwic lung des Abrüstungsprblems und iiv,besondere d< Frage der Atomwaffen i j untersuchen, wird man m; wachsendem Erstaunen fes ' stellen, dass die Russen b harrlich jede Form eim Verständigung bei den Ve handlungen in Genf ur : New Work verhinderten. Ui zählige Male ist die Konf renz gescheitert. Die 7a tungen wurden nicht müc zu berichten, welche Schwi rigkeiten von den Sowje I gemacht worden ß'nd. D : westlichen Berichterstatti; informierten über die a! dauernden Manöver der ru; sischen Delegierten, die j - den Weg zu einer Verstä | digung Jahr um Jahr, ui | vc n Sitzung zu Sitzung blo 1 kierteo. Eigentlich unve richtete, beide seien israelische Bürger gewes-an, die die Grenze nach Aegypten gekreuzt hatten und nach Israel zurückkehrten, um einen Auftrag des ägyptischen Spionagedienste!} durchzuführen. Ein zweiter Zwischenfall ereignete sich nördlich von Ein Akaw im östlichen Negew nahe der transjordanischen Grenze. Dort wurden zwei Infiltranten in einem Scharmützel mit einer israelischen Patrouille getötet, nachdem an dieser Grenzlinie seit Monaten Rute geherrscht hatte. WACHSENDE SPANNUNG Tel Aviv. — An der Gaza- Grenze kam es erneut zu Sehiessereien. Desgleichen wurden wieder Angriffe der Syrer gemeldet. Längs des Gaza-Streifens schcßsen israelische Patrouillen auf eine Gruppe von Infiltranten, die mit Maschinengewehren und Buschmessern bewaffnet waren. Ein Araber wurde getötet und ein anderer verwundet. Dieser neue Einfall in israelisches Gebiet liefert den Beweis. dass die Aegypter ihre Spionage an den Grenzen verstärken und wieder Fedain-Banden schicken, die ßie als Marodeure und Spione ausgebildet haben. Der syrische Ueberfall richtete sich gegen eine Gruppe von Israelis, die in d-er Nähe von Aächmura arbeiteten. Eine israelische Patrouille, die den Arbeitern als Eskorte beigegeben war, erwiderte das Feuer. Die Syrer setzten die Be Schiebung die ganze Nacht hndurch sporadisch fort. Israelische Opfer waren nicht zu beklagen. ERKLAERUNG GOLDA MEIRS Jerusalem. — Aussenminister Golda Meir bezeichnete die syrischen Beschuldigungen, dasß Israel an der (Schluss auf Seite 8) mittelt, ohne irgendeinen Uebergang zum Einvernehmen erkennen zu lassen, erschienen die Amerikaner und Engländer auf Einladung Krutschews in Mos kau, und alles war eitel Freude und Frieden. Ist unter solchen Umständen die Frage unberechtigt, was hinter den Kulissen des Weltgeschehens vorgegangen war? Dass Russland diese Verständigung gebrauchte, weil es von den Chinesen unter Druck gesetzt wurde, die sich zu einer Bedrohung der sowjetischen Macht entwik kelt haben, kann diesen Sachverhalt allein noch nicht erklären. Dass die Amerikaner die Möglichkeit einer einseitigen und direkten Verständigung ergriffen haben, um die widerspenstigen Franzosen und die wirt schaftlich unbequemen Vereinigten Europäer zu schwächen, mag durchaus sein, kann aber auch diese schnei le Wendung nicht bis in die letzten Einzelheiten rechtfertigen. Sicher haben auf beiden Seiten diese Faktoren bei der Meinungbildung mitgewirkt, abgesehen davon, dass alle grossen und kleinen Staatsmänner sichtbare Erfolge gebrauchen, um ihre innenpolitischen Positionen zu fertigen. Dass dieser Moskauer Pakt in erster Linie (oder Der Entwurf der Novelle Dr. W.: — Es gibt wohl wenige Themen, die einen so interessanten und beinahe unerschöpflichen Gesprächsstoff bilden, wie es der Problemkreis der Wiedergutmachung und Entschädigung ist. Prahlend erzählen manche, was sie alles bekommen haben, um die Enttäuschten noch mehr zu verbittern. (Menschen, die wirklich Geld bekommen, pflegen des im allgemeinen nicht weiterzuberichten). — Viel« benutzen auch die vielfachen Veröffentlichungen, um sich und anderen Illusionen zu macheu und verwechseln die Propaganda der Wiedergutmachungsagenten mit den gegebenen Tatsachen. Man tut gut daran, nicht zu vergessen, dass bisher nur ein Entwurf vorliegt, der noch garnicht bis zum Parlament gekommen ist. — Da es sich um e'uen Entwurf handelt, steht heute noch nicht fest, was einmal aus diesem Projekt werden wird. Es ist möglich, dass alle Bestimmungen des Entwurfes in das Gesetz übernommen werden; e>s ist aber genau so möglich, dass viele oder einige oder alle abgeändert werden, manche erweitert, manche gestrichen, neue hinzugefügt und andere belassen werden. Alle Möglichkeiten sind heute noch offen. Man kann also nichts Konkretes darüber sagen, wie dr.3 künftige Gesetz aussehen wird. Wie bereits an dieser Stelle mehrfach erwähnt, ist das Gesetz von der bundesdeutschen Regierung nicht nach den Notwendigkeiten der Verfolgten, sondern nach den angeblichen finanziellen Möglichkeiten des Bundes angefertigt worden. Nicht Gerechtigkeit liegt dem Entwurf zugrunde, die Opfer der Verfolgungen für das Er litten« oder Verlorene zu entschädigen, sondern finanzielle Erwägungen, welche Schäden wohl mit dem disponierten Betrag vergütet werden könnten. Deshalb ist man furchtbar grosszügig mit den Kindern, die ihre Schulausbildung unterbrochen haben, — weil das verhältnismässig geringe Entschädigungsleistungen sind, verg'ost aber vollkommen grosse Gruppen der am schwersten Verfolgten, weil deren Entschädigung viel Geld kosten würde. — Trotz vieler Verbesserungen, die das Projekt als solches bringen könnte, kann niemand darüber hinwegräuschen, dass dieser Entwurf, der mit viel politischer Propaganda angekündigt worden ist, eine schwere Enttäuschung und in mancher Hinsicht cogar eine Herausforderung darstellt. Man hat eben dieses EnSreebillet in die internationale Politik nicht mehr notwendig, das die Enschädigung vor einigen Jahren noch gewesen ist. (Einzelheiten der Novelle werden in der nächsten Ausgabe der JW kritisch beleuchtet werden). — Jüdische Berdigungen verboten London. — Wie aus glaubwürdigen Quellen verlautet, wurde der jüdische Friedhof in Moskau geschlossen. Als Grund hierfür wurde angegeben. dass der Friedhof überfüllt sei, doch ein anderer Platz wurde nicht anfldwiesän. Di« j ü disehen Toten werden gegenwärtig eingeäschert, was in vielen Fällen grosse Erregung bei den Hinterbliebenen hervorruft, da die Verbrennung nach jüdischem Gesetz verboten ist. (ITA) ausschliesslich?) ein Triumph der russischen Schachstrategen war, dürfte immer sichtbarer in Erccheinung treten. In dem Augenblick, in welchem Krutschew den Abschluss eines solchen Vorabkommens mit zwei Westmächten für opportun hielt, ist es auch zustandegekommen, wobei es nicht darauf ankommt, welche Motive maßgebend gewesen sind. Alle Beobachter sind sich jedenfalls insoweit einig, dass weder für die eine noch für die andere Seite die wechselseitigen (schlechten) Beziehungen den Ausschlag gegeben haben, dass jeder für sich «eine eigenen Ziele — die einen gegenüber den europäischen Mächten, die Russen gegenüber China — verfolgt haben, und dass die Beweggründe der beiden Antipoden im Grunde in keinem Zusammenhang miteinander gestanden haben. Auch dieser Gesichtspunkt *st wichtig, weil immerhin die Möglichkeit besteht, dass der Amerikaner einen Ausgleich mit den Europäern sucht, während der Russe bereits morgen zu Konzessionen seinem chinesischen Gesinnungsgenossen gegenüber bereit ist und dafür auch gewisse Opfer bringen würde, die er auf der „kapitalistischen“ Front am leichtesten finden wird. Eines dieser Opfer wurde bereits dargebracht, aber ■nicht von den »owje’g, non dern von den angelsächsischen Grcßsmächten: die UN. Es kann gar kein Zweifel daran bestehen, dass die Vereinten Nationen mit einer plumpen Handbewegung übergangen worden sind. Die kommunistische Politik erblickt — ob mit Recht oder Unrecht sei hier dahin gestellt, weil dies nicht wichtig ist. — in den UN ein Bollwerk der amerikanischen Politik, ein gefügiges Werkzeug des Westens, ein Instrument des Weisses Hauses. Wenn den Russen daran gelegen hätte, die internationale Stellung der Vereinten Nationen zu verstärken, dann hätten sie den UN-Generalsekretär nicht post festum eingeladen, bei der Unterzeichnung de,-, Abkommens zuzuschauen, sondern dieses, von ihnen als grundlegend bezeichnet« „historische“ Dokument ln den UN selbst verhandelt und unterschrieben. Das Gegenteil ist der Fall gewesen; die Russen haben den grössten Wert darauf gelegt, dass Engländer und Amerikaner nach Moskau kommen. dass die UN ausg-eschaltet bleiben, und dass zwischen e'ner Reihe von anderen internationalen Re- (Schluss auf Seite 2) Die UN- Generalversammlung Jerusalem. — Israelische Funktionäre erklärten, sie seien überzeugt, dass die XVIII. UN-Generalversammlung, die für den 18. September angesetzt wurde. die gegenwärtige Minderung der Spannungen zwi sehen Ost und West zum Anlass nehmen dürft?, um den arabisch-israelischen Streit zu schlichten. Mao gibt auch der Hoffnung Raum, dass die Diskussionen über das Problem der palitetinensisehen Flüchtlinge gemässigt und konstruktiv sein werden, weil das Wehen eines neuen Geistes spürbar ist und auch unter den afrikanischen Staaten eine grössere Einigkeit erzielt werden konnte. Nach weiteren Aussagen dieser Gewährsleute wird Israel alle zur Bekämpfung der südafrikanischen Rassenpolitik bestimmten Schritte ausser dem Ausschluss aus den Vereinten Nationen unterstützen. (ITA)

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