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Jüdische Wochenschau · 1963-07-12 · 2020 (12.7.1963) · p. [Seite 9]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2020 (12.7.1963)
Date
1963-07-12
Page
[Seite 9] (sequence 9)
Language
German, Spanish
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Viernes, 12 de Julio de 1965 Año XXiV. — No. 2020 — 9?en ftj\r Frem. «'S 3 otel Tadmor sie schon, durch cn das Inter «Pflegte und!icj!e Küche i fördern, : jst letzten nur ein r ais einer Industrietos. sie ist >tcr Bedeu. Gebiet der er und wie. _ aus dem sten hören, gar nicht, d was hier Landes geir konnten dien, dass Land als verliessen esten Prosrael in ihn wurden, wohl veröle Regie- 'erständms ig der Touangelegen ihren Be- Fremden, u fördern vird. SRAELS niks mit -nzen, darras, von ,t stilisiert einer eininstierisch ialletts ist vie ihr Va iele Tänze Künstlern im Chor sungen von welche die ies Abends io mit an- >. eine gra-; mit einer ruckskraft je nur sein zeichneaus viel ib der So- Publikum Cine Opeersten Au mlos rasch •amms bespendete LA SEMANA ISRAELITA JTEL Theodor PUEYRREDON 2190 1 St. T. E. 83-2313 Das Jahr der ersten Siedler E,3 ist nicht so leicht fest- | zustellen wer die ersten landwirtschaftlichen Siedler im heutigen Erez Israel wa ren, denn die Sehnsucht des jüdischen Volkes nach dem Lande seiner Vater hat nie aufgehört, and zu allen Zeiten kehrten Juden in ihre Heimat zurück. Die Regierung Israels hatte die schwierige Frage zu lösen, wel che,s Jahr sie zum „Jahr der ersten Siedler“ bestimmen solle — zum Gedenkjahr zu Ehren der ersten Siedler. Als sie das Jahr der ersten Alija vor 80 Jahren als Markstein des Beginns der neuen jüdischen Anßiedlung wählte, zog sie in Betracht, dass dies nicht nur die Mög. lichkeit bot, das Andenken der ersten Pioniere, sondern auch die 27 Ueberlebenden dieser Unbeugsamen und ihre nächsten Verwandten zu ehren. Man wollte auch den Beginn der wirklichen Sied lungsarbeit und diejenigen feiern, die die Grundlagen für die jüdischen Dörfer in Erez Israel gelegt haben, von Rosch Pinna im Norden bis Gedera im Süden. Falls der Ausspruch, dass es der Pflug sei, der die Grenzen dieses Landes bestimmte, nur ein Körnchen Wahrheit enthält, eo besteht kein Zweifel, dass diese ersten 14 Dörfer einen entscheidenden Beitrag zur Errichtung des Staates Israel geliefert haben. Es waren: Petach Tikwa, Mikwe Israel (heute eine landwirtschaftliche Schu le. aber anfangs ein durch die Alliance Israelit« Univereelle im Jahre 1870 gegründetes Dorf), Rishon Lezion, Rosch Pinna, Sichron Jakob, Ness Ziona, Maskeret Batja (Ekron), Rechowot, Moza, Bat Schlomo Gedera, _ Jessod Haamala und Mischmar Hajarden (das eine blühende Siedlung im östlichen Teil des oberen Galiläa war, doch im Befreiungskrieg von den Syrern erobert wurde und heute von S. SCHECHARJA Marlin Rosenblüth gestorben Tel Aviv — Im Alter von 77 Jahren verstarb einer der grossen zionistischen Veteranen, Dr. Martin Rosenblüth. nach einer langen Krankheit. Martin Rosenblüth, der Bruder des. frü heren israelischen Justizministers Felix Pinchas Roeen(blüth), ist aus dem deutschen Zionismus hervorgegangen. Er bekleidete eine lange Reihe führender Positionen; unter anderem war er Leiter des Kopenhagener Büros der Zionisti sehen Weltorganisation. Repräsentant des Keren Hajessod und später Leiter der Kolonisationsabteilung der Jewish Agency für die An Siedlung deutscher Juden in der Hitlerzeit. Martin Rosenblüth war lange Jahre in den USA für die Zionistische Organisation, den United Jewish Appeal und auch für das israelieche Finanzministerium tätig. Eine Persönlichkeit von lauterer Gesinnung und vor nehmer Haltung wird Martin -Rosenblüth von seinen zahlreichen Freunden ti-ef betrauert, die in ihm stets ©inen d-cr VorkMmpfc der zionistischen Idee und Verwirklichung ver.hr?n werden. — verlaßsen in der entmilitari. sierten Zone liegt). „DIE ERSTEN VOLLBRINGER“ Bei der Feier, die das Gedenkjahr einweihte (das im Dezember 1963 durch Festlichkeiten in Petach Tikwa, der „Mutter der jüdischen Siedlungen“ beschlossen werden wird), sagte Ben Gurion, dass sie zusammengekommeti seien, um die „ersten Voilbringer“ zu ehren, die durch ihre Ansiedlung das umfangreiche Siedlungs werk späterer Zeiten ermöglicht hätten, einschliesslich des letzten Dorfes, das vor kurzem von einer religiösen Jugendgruppe auf dem Ber. ge Gilboa errichtet worden sei. Eß war ein diplomatischer Akt. dass die 27 Ueberiebenden der ersten Siedler der ersten vierzehn Dörfer im Lande eine Pilgerfahrt hach Jerusalem unternahmen, um den Beginn des „Jahres der ersten Siedier“ zu feiern. Denn von Jerusalem zogen Joel Mosche Salomon, der die Feder gegen die Hacke vertauschte, David Gutman und Joschua Stamper, die drei Gründer Petach Tik was, im Jahre 1876 auß. Heute, nach 84 Jahren, ist Petach Tikwa eine blühende Stadt von 65.000 Seelen. Unter den Veteranen, die zur Feier nach Jerusalem kamen, war der 93 Jahre alte Abraham Schapira, das älteste überlebende Mitglied des „Haschomer“, des jüdischen Wächterverbandes, um den sich schon zu sei nen Lebzeiten die Legende epinnt. Da war auch der 95 Jahre alte Abraham Isaak Lefkowitch der älteste Ein. wohner Rechowots, der vor 80 Jahren ins Land kam und bei der Feier in den „Binjane Ha’uma“, dem nationalen Versammlungsgebäu de. das „Schehechejanu“ sprach und einen Dankspruch dafür, dass Gott „den Staat Israel und die Regierung Israelß an Seinem Ruhm habe teilhaben lassen“. In einer klaren, tönenden Stimme erzählte er von den Tagen grossen Ruhms und grossen Leidens. „Wir sind zusammen mit den jun gen Bäumen aufgewachsen, die wir gepflanzt haben, und jetzt sind die Bäume mit ure zusammen gealtert“ Die vielen Zuhörer, die den Saal füllten, waren von dem Gefühl überwältigt, der Ge. schichte des Jischuw ins Antlitz blicken zu können. DIE KNESSET EHRT DIE SIEDLER Auch die Knesset veranstaltete eine Sondersitzmg zu Ehren der überlebenden ersten Siedler. Der Redner. Kadi-sch Luz, zitierte die prophetischen Worte eines der ersten Biluiir.: „Unsere Generation wird dahinschwinden und eine neue Ge neration wird erstehen... um Israel zu erlösen. Wenn das jüdische Volk sich hier ver. sammeln wird, wird es uns nicht mehr antreffen, sondern nur unseie Gräber. Aber unsere Gebeine werden vor Freude erbeben, wenn wir die kühnen Schrit te unserer Nachkommen über unserem Haupte hören werden. Dann werden wir wissen, dass unsere Opfer gut aufgenommen wurden und unsere Mühe nicht umsonst war.“ Der Schriftsteller Isaak Smilansky, ein Nachkomme der ersten Siedier Reehowots. erzählte von den grossen Taten der Gründer die ser blühenden Stadt. „Wenn wir heute nur einen kleinen Teil des Geistes besessen, der jene erfüllte die sich in der baufälligen Hütte auf der abgelegenen Sanddüne trafen.“ Der Arbeitsminister JigaL Allon, aus Kfar Tabor, der alten Siedlung im oberen Galiläa gebürtig, sagte, ,,je. ne Tage kennzeichnet, dass die Gefahren über die Er folgsaussichten überwogen, während heutzutage die Erfolgsaussichten über die Ge fahren überwiegen“. Er wiederholte die Worte seines Vaters Rüben Peikowitz, der in Rosch Pinna geboren wurde und einer der Gründer von Machanaim und Kfar Tabor war (er ist in zwischen im Alter von 87 Jahren verstorben), als er in der Zeitung über die Vorbereitungen zum „Jahr der ersten Siedler“ las: „Wozu all dies Getue?“ fragte er. Als man ihm sagte, dass das Volk und die Knesset ihrer Hochßchätzung für die Taten der frühen Pioniere Ausdruck geben wollten, sagte er: .Nein, wir sind es, die Euch danken müs sen, dass Ihr in unseren Spu i ren gefolgt seid und vollen | det habt, was wir began- | nen.“ Allon fuhr fort: i „Aber wir haben das Werk! nicht vollendet. Jeder, der f ihr Werk vollenden will, | mu-ß ihnen nacheifern und : dankbar sein für die Arfän | ge, ohne die es keine Fort- | Setzung gegeben haben wür- I de.“! i Frau Esther Rasiel-Nao'- 1 sagte, dass di-s frühen Pio j liiere gegen die Erbschaft j der Galut revoltiert und die | Lebensweise des jüdischen Volkes grundlegend verän. dert hätten. Josef Sapir, selbst ein Abkommen der Erbauer Petach Tikwas, sprach das „Sehehechejmu“ weil ihm die Ehre zuteil geworden sei. in der Knesset deß un abhängigen Staates Israel die letzten Ueoerlebenden willkommen zu heissen, auf deren faltig an Gesichtern die ruhmreiche Geschichte der jüdisch-nationalen Wiedergeburt in der Heimat eingezeicbiet sei. Charakter-Skizzen aas Israel JIGAL JAßir; Der populärste und in weitesten Schichten des Volkes geachtetste Mann der „jüngeren Generation“, ist Jigal Jadin, der nach Dori und vor Maklef Generalstabschef des Verteidigungsheeres Israels (Zaha!) gewesen ist und sich seither in die Reserve zurückgezogen hat. Er ißt ebenso Archäologe wie auch Soldat von Beruf und Berufung und ist heute 47 Jahre alt. Wenn die Verteidigungskonzeptien der israelischen Sicherheitskräfte sich oft an die Erfahrungen aus der hi storischen Vorzeit des Volkes angelehnt hat und damit wesentliche Erfolge errang, so war diee weitgehend Jigal Jadin zu verdanken und wenn Archäologie der Volkssport Israels geworden ist, so hat auch daran Jadin nicht wenig Anteil. In sei ner Lebensgeschichte und in seiner Laufbahn spielen denn auch Archäologie und Landesverteidigung etändig ineinander. Als Sohn des ausgezeichneten Archäologen Professor Elieser Sukenik, der an der Hebräischen Universität Jerusalem lehrte, und dem viele interessante Ausgrabungen und schliesslich die Erwerbung der Rollen vom Toten Meer zu verdanken sind, war Jigal schon in seiner Schulzeit gleichermassen an Arcnäologie wie an der vormilitärischen Ausbil düng der Zofim (Pfadfinder) interessiert, war später in der Haganah tätig und studierte nach Absolvierung des Gymnaßiums an der Hebräi. sehen Universität Archäolo gie und Arabisch. Bei Ausbruch der Unruhen im April 1936 unterbrach er sein Studium und wurde Kommandeur der Zusatz- Polizei in Kiriat Anawim, am Toten Meer und in Kfar Ezion. Nach seiner Rückkehr zur Arbeit nahm er an einer Archäologen Exkursion nach Griechenland und der Türkei teil, folgte dann wiederum dem Ruf zur Hagana, wo er von Jizchak Sale in der Kommandotruppe des britischen Zionistenfreundes Wingate zu allerlei Aktionen eingesetzt wurde, um die Widerstandsnester der arabi sehen Banden auszuheben. Nach Absolvierung eines Spezialkurses im Jahre 1938 wurde er Hagana Kommanj deur für dei, Distrikt Jerusalem und kehrte hierauf; wieder zu seinen Studien und j Ausgrabungen zurück. Sein | Speziaigebie, wurde die Er-! forschung der israelischen! Militärtaktik im Altertum, , um für die Gegenwart aus ihr zu lernen. I Als sich die Hagana we- | gen der mörderischen Ue ■ frergriffe der Araber und i der Tatenlosigkeit der britij sehen Mandatsverwaltung | gezwurgen sah. dem Terror | aktiv entgegenzutreten, wur-! de Jigal Jadin als Aktions- I Chef kl die Planungsabtei AUSSPRACHE. ABEND UEBER ZEITFRAGEN AM MONTAG, DEN 15. JULI, UM 21 UHR IN DEN RAEUMEN DER ACIBA, ARAOZ 2854 Als Gast: GEORGE FLESCH (iSREAL) Alls Milglieder der THG sind zu dieser wichtigen Veranstaltung eingeladen. Eingeiührte Gaeste willkommen. (Kein Vortragsabend) $ $ lung der Hagana berufen, die i.i jener Zeit der Illegalität den Generalstab bildete. Dann kehrte er wieder zu seiner wisßenschaftlichen Ar beit zurück bis er wegen der neuerlichen arabischen Angriffe nach der UN Entscheidung über die Gründung des Judenstaates wieder , einberufen“ wurde. Nach Umwandlung der Hagana in das junge Verteidigungsheer Israels, die im Zuge der Staatsgründung erfolgte, wurde er mit dem Rang eine« Aluf (Brigadegeneral) zum ersten Aktionsoffizier im Generalstab ernannt. Von hier bis zum Generalstabschef war nur noch ein Schritt. Nun ist Jigal Jadin seit Jahren wieder ausschliess lieh mit seiner Arbeit alß Archäologe beschäftigt. Er schreibt in den wissenschaftlichen Zeitschriften und be- I arbeitet die Rollen vom Toi ten Meer, die eine reiche j Fundgrube für die Geschieh i te der Epoche sind, da sich j das Urchristentum vom Ju- | dentum abgeßpalten hat, i befasst sich mit Ausgrabungen a. dgl. Jadin hat den besten gesellschaftlichen Hintergrund. Nicht nur dass sein Vater ein angesehener Wissenschaftler und überaus geachteter Mensch war, seine Mutter ein« der ersten Kindergärtnerinnen des Landes, ist auch seine Gattin Carmela die Tochter von Dr. Arthur Ruppin und seiner zweiten Frau, der Tochter des Schriftstellers und Ban kiers Mordechai Ben Hillel Hacohen. Dr. Jigal Jadin. Profesßor an der Hebräischen Universität, erfreut sich im Lande grosser Beliebtheit. Zu seinen Vorträgen z. B. über die „Rolle des Kampfes der Söhne des Lichts gegen die Söhn« der Finsternis“ sind «ie Sale überfüllt, denn er nicht nur ein grosser Kenner seines Fe dies son dern auch eir "eist-prüften der, fesselnder Redner, der in oe'r.er Darstellung selbst i di« Zeit vor mehr als zwei oder drei Jahrtausenden den KKL und Zionisten Im z-ntraleuropäißchen Comités des Keren Kajemet Lejisrael wird ständig Klage darüber geführt, dass die Mitarbeit aller Organisationen und Gemeinden, die dort ihre Vertreter haben, keineswegs ausreieht um den grossen Anforderungen die der KKL an die gesamte jü. dtßche Welt zu stellen verpflichtet ist, gerecht zu werden. Was für sie alle, Zionisten und Israel Freunde, ganz allgemein gilt, muss besonders auf die zionistischen Gruppen angewendet werden. Für sie die einen Teil der groscen ziemstischen Weltbewegung bilden, besteht eine ausserordentliche Verpflichtung, für den Keren Kajemet unablässig tätig zu sein, Zusätzliches zu leisten zu dem, was wir alle für die Wanderung jüdischer Mercchen nach Israel, ihre Einordnung, für die Realisierung der weitreichenden Aufbau- und Entwicklungsprojekte aufzubringen haben. Doch, was enebten wir nach der Staatsgründung? In völlig falscher Abschätzung der Wirklichkeit, in der absolut irrigen Auffassung, dass der KKL. der nationale 3od?nfopds, keine Aufgaben mehr hätte oder nur geringe, vergassen viele Zion:,~t?n an ihre Verpflichtung; sie begnügten sich mit symbolischen, winzigen Spenden, di?, jemehr die Geltentwertung in diesem Lande fortschritt an Bedeutung verlieren mussten. Gross eingeleitete Gedenkationen wie z. B. die Baumpflanzungen auf den Namen von Dr. Abraham Mibashan e. Â., die sehr beirächltiche Beträge zugunsten des KKL mit Leichtigkeit hätten ergeben können, brachen an der Gleichgültigkeit und Interesselosigkeit weitester Kreise zusammen, blieben fast ganz erfolglos. Die allerwenigsten Zionlßten begreifen, dass es nicht genügen kann, eine leidlich angemessene Zeichnung für die Campana Unida zu machen, sondern dass steigende Eingänge finden KKL von uns allen, insbesondere den organisierten Zionisten aller Gruppen, unbedingt notwendig sind, wolle man nicht Enttäuschungen in den kommenden Jahren zunehmender Einwanderung nach Israel erleben. Es kann und darf nicht den ohnehin steuerlich schwerbelasteten Isrtelis allein überlassen bleiben, die ungeheure Verantwortung für die Verwurzelung Hunderttaußender in den nächsten Jahren zu tragen. Wir Zionisten verdanken dem KKL mehr als er uns. Durch ihn sind wir Miterbauer ven Erez Israel geworden, auch wenn wir noch ausserhalb seiner Grenzen leben. Sein hoher sittlicher I Wert muss endlich allgemein verstanden werden.! C. W.; Zuhörern zu verlebendige | versteht. j Man erwartet allgemeii! dass er eines Tagen die p< j litische Bi.hne betrete ' wird, wo ihm der Weg 2 j den höchsten Positionen 0 | fenstehen dürfte. In diese] Sinne, im politischen, beli; det sich Prof. Dr. Jigal J,! din nent« in der Reoerv und nicht :rn militärische Sinne der.n es ist ja nid i-suell dass ein ehemalige ' Generalstabschef noehma , zum aktiven Dienst einben fen würde.

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