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Jüdische Wochenschau · 1963-07-05 · 2019 (5.7.1963) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2019 (5.7.1963)
Date
1963-07-05
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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JÜDISCHE wmm Lx JewuiM& J&LoeiUci PUEYRREDON 2190 — 1? izq. AÑO XXIV T. E. 832613 BUENOS AIRES, VIERNES 5 DE JULIO DE 1963 No. 2019 WIE ICH ES SEHE Der flüchtige Augenblick »n JEHUDA GOTTHEIMER Es ist zwar nicht das erste Mal, dass ein grosser ge sellschaftlicher Skandal die englische Oeffentlichkeit erschüttert und darüber hinaux weite Kreise zu ziehen scheint, immerhin hat diese Affäre mit einem Freudenmädchen. einem einfliissrei chen Arzt, Ministern, Offizieren und Spionen einen moralischen Tiefstand gezeigt, der erschreckend ist. Sicherlich ist die Darstel gebeten hatten, in diesem Augenblick weitgehender Spannungen nicht nach Eu ropa zu fahren. Weder der Osten noch der Weste» ist offensichtlich dieser konfusen Situation gewachsen. Nachdem Kennedy in Berlin gewesen ist, wo er ausserordentlich bejubelt wurde, erlebt jetzt die andere berliner Hälfte den ostischen Chef Krutschew. Kenredy hatte erklärt, er sei Berli ten Oeffentlichkeit gegeben wurde, nicht vollends im Einklang mit d«n Tatsachen. Vieles wurde dramatisiert. Manches ist aufgebauscht und manches verschwiegen worden. Aber es bleibt die Tatsache, dass bis in die höchsten Regierungskreise hinein ein Spiel von leichten Mädchen, Spionage und einem leichtfertigen Lebens wandel geduldet worden ist, durch das viele kompromittiert wurden. Dafür haben die britischen Bürger ihre Steuern bezahlt: das ist auch einer unter vielen Aspekten. Das war der Lebenswandel von Männern, die zum Kronrat gehörten. Von diesen Menschen hing zu einem guten Teil das Schicksal aller ab. Schlie.ss lieh nimmt der britische Verteidigungsminister eine wichtige Schlüsselstellung in der Weltpolitik ein. Jetzt sollen aber tjtcht nur die Kreise um das britische Kabinett vor. leichten Mädchen „verführt“ worden sein, auch in den Reihen der UN machten sich Prostituierte ‘ breit, die jene internationale Körperschaft zersetzten. Der Generalsekretär U Thant hat sofort eine Untersuchung ein geleitet, um jene Verfallserscheinungen auszumerzen. Eine schwedischer Oberst hat sich selbst als einen Spion in russischen Diensten entlarvt, der nicht nur schwedische Geheimnisse preisgegeben hat, »sondern auch nordamerikanische, ohne dass hierbei gesagt worden ist, wie er eigentlich an diese nordamerikanischen Geheimnisse heraukommen konnte. In weiten Kreisen herrscht eine Stimmung internationalen Katzenjammers. Es fin. den geheime Besprechungen statt. Das britische Kabinett ist gefährdet. Kennedy reist in der Welt herum, obwohl seine eigenen Landsleute ihn lung des Falles, die der breiner, Krutschew ist es ßicher- . ' lieh auch. Was dem einen sein Kennedy, ist dem anderen sein Krutschew... Die Primitivität der wech. selseitigen Auseinandersetzungen äst imSteigen begriffen. Ist die Welt wirklich so korrumpiert, wie man heute nach all diesen Skandalen und Affären den Eindruck gewinnen muss? Die Rus sen, die imirer gern die moralischen Prinzipien Unterstreichen, sind übrigens auch in diesen englischen Affären versponnen. Das ge. hört offensichtlich zum Spionage-Geschäft. Werden sie die Ausweitung des Skandals auf die UN als willkomme nen Anlass benutzen, ihren finanziellen Verpflichtungen gegenüber d.ieser internatio. nalen Körperschaft nun erst recht nicht nachzukommen? Hier zeigt sich die ernste Verwobenheit der aufgeroll ten Probleme. Jetzt werden die Amerikaner noch weniger als früher die UN im Stich lassen können. Sie werden weiterhin Kredite geben, die in Wirklichkeit gar keine Kredite sind. Niemand hat wohl angenommen, dass eine .moralische* Krise die internationale Existenz bedroht. Die gro. ssen Politiker hätten sich mit einem Achselzucken über solche .moralischen* Einwände hinweggesetzt, die für Puritaner angebracht erscheinen. aber nicht in unserem aufgeklärten Jahrhundert. Unsere Zeitgenossen zeichnen sich nicht durch sonderliche Klugheit aus; selbst au.s Erfahrungen wol. len sie nichts lernen. War doch Hitler der schlüssige Beweis dafür, dass Macht ohne Moral zusammenbrechen muss. Nach den Geeetzen der Logik, oder nach den Regeln jener schwarzen Kunst, die Hitler und ähnliche Leute beherrschten, musste es unmöglich erscheinen. dass dieser Macht kolosö zusammenkrachen wird. Es war aber ein Machtgebilde ohne Moral, innerlich hohl, faul, unaufrichtig. gegen alle Gesetze der Menschlichkeit versto ssend. Und der Koloss sank in sich zusammen. Keine Weitordnung, auch heute nicht, kann ohne Moral bestehen. Freudenhäuser und Bordelle sind nicht die geeigneten Räumlichkeiten, um über das politische Schicksal der Völker zu ent scheiden. Man soll die augenblicklichen Verwirrungen nicht übertreiben. Es wird nicht lange dauern, bis die Lage sich wieder normal! sierj hat. Spionage-Arbeit ist noch lange keine Politik. Auch das hat man in den letzten Jahren vergessen. Die steigende Spionage-Tätigkeit der meisten Länder muss zu einer Trübung der politischen Atmosphäre führen. Die Völker und ihre Re. Hawk-Raketen für Israel Washington. — Die USA und Israel haben ein Abkommen unterzeichnet, das Israel den Kauf eines Bataillons von Hawk Ge schossen zur Luftabwehr im Werte von 25 Millionen Dollar gestattet. Aus militärischen Gründen enthüllte die Armee nicht, wieviele dieser Geschosse ein Bataillen bilden. Das Pentagon teilte mit. dass ein abschlie ssender Notenwechsel zwischen den beiden Regierungen stattgefunden habe. Die Israelis sprachen den Wumich aus, Hawk-Gesehosse mit Ue berschal! _ Geschwindigkeit zu erwerben, weil Aegypten sich ihren An gaben nach in grossem Masstab rüstet. (ITA) gierungen gewöhnen sich reichlich schnell an neue Sachverhalte. Die regelmässigen Ausweisungen frem. der Diplomaten haben bereits den Charakter d-ee Ungewöhnlichen verloren. Mit Probleme der Sicherheit Jerusalem. — Vize-Verteidigungsminister Schimon Peres erklärte im Parlament, die Regierung sei um die Durchführung der Knesset Resolution über die Tätigkeit deutscher Atomwaffen-Spezialisten in Aegypten bemüht. Dies sei jedoch nur einer der Probleme der israelischen Sicherheit. In dieser Angelegenheit sei die Regierung scharf kritisiert worden doch der Feind sei nicht Deutschland sondern Aegypten. Er fügte hinzu, die Waffen, deren Israel bedarf könnten nur vom Sowjetblock, den USA oder Wer-teüropa be zogen werden. Aus besonderen Gründen würden die Russen keine Waffen an Israel liefern wolle», und der Kauf der amerikanischen Hawk-Gesehosse sei zwar erfreulich, aber er stelle keinen Umschwung in der USA-Polttik dar, die sich einer Aenderung de.s Gleich gewichts der Kräfte im Mittelosten widersetzt. Aus diesen Gründen, so schloss er bliebe Westeuropa die einzige Waffenquelle, und Israel erhalte Hilfe von Frankreich. Ob allerdings dieses Land an gesichts der Tendenz der europäischen Einheit unabhängig von der Haltung seiner Nachbarn Israel weiter beliefern könne, sei fraglich. Daher müsse Israel bestrebt sein zu erreichen, daßs die europäische Gemeinschaft sich die französische Einstellung zu Israel zu eigen mache. (ITA> ..... , . ‘•'-V.ÜZ*.. In entscheidender Stunde Das Land ßteht in einer entscheidenden Stunde. Die Bürger sind zur Pflichterfüllung gerufen. Die Ju den werden als argentinische Bürger wie alle anderen auch ihrer staatsbürgerlichen Verpflichtung gerecht zu werden suchen. In einer Demokratie hat jeder Bürger das Recht der freie» Entscheidung. Es gibt keine Unterschiede der Rasse, des Glaubens oder der Farbe Deswegen gibt es auch keine Parteien, die von bestimmten Gruppen der Bevölkerung gewählt werden müssten. Deswegen gibt es auch keine bestimmte „jüdische“ Wahlparole. Das Land durchlebt eine Krise. Es ißt die Pflicht aller Bürger, ihr Bestes beizusteuern um die Krise zu überwinden. Es ist auch unsere Pflicht. Dieser Verpflichtung sollte» wir mit doppeltem Eifer nachkommen, denn wir sind dem Land Dank schuldig, das uns in einer verzweifelten Lage aufnahm, uns Schutz, Sicherheit und Arbeit sowie die Möglichkeit geboten hat, ein neues Leben als freie Menschen aufzubauen. Das sollten wir im Angesicht des bevorstehenden Tages der Wahlen nicht verges sen, auch wenn mancheß zur Zeit nicht mit unseren Auffassungen, Hoffnungen und Erwartungen im Einklang steht. Niemand darf übersehen, dass dieses Land noch einmal mit der Möglichkeit demokratischer Wahl die grosse Chance hat, seine republikanischen Institutionen zu retten und damit auch den Weg zur wirtschaftlichen Gesundung und zum sozialen Frieden sehr schnell zurückzufinden. — Blick in die Wen von HAROLD SCHWARCZ Der Besuch des nordamerikanischen Präsidenten Kennedy in Berlin hat den Willen der westlichen Welt manifestiert, die Berliner Oase zu verteidigen; gleichzeitig wurde aber die Reaktion der östlichen Front ausgelcßt, deren Auswirkungen noch nicht zu übersehen sind. Der Besuch Krutschews in seiner Berliner Hälfte machte einen eigenartigen Eindruck und illustriert die komplizierte Situation der ungelösten Ost-West-Probleme. Im chilenischen Abgeordnetenhaus kam eß zu einer Schlägerei, ein unglücklicher und unrühm icher Zwischenfall für die demokratischen Belange einer freien Landes. Die englische Königin hat den früheren Verteidigungs. minister aus dem Kronrat entlassen, eine Masßnahme, die wegen ihrer späten Durchführung allgemeines Aufsehen erregt hat. — Wie der algerische Ministerpräsident Ben Bella zugegeben hat. wurden auf seine Veranlasßung verschiedene hohe Staatsbeamte, Kampfgenossen bei der Befreiung des Landes, verhaftet, wodurch die unsichere Lage dieses Landes erneut unterstrichen worden ist. — Wie eine nordamerikanieche Zeitschrift aufgrund einer eingehenden Analyse feststellte, ist oer südamerikanische Kontinent eines der grossen Angriffsziele der sowjetischen Politik. Die Reaktion der weßtlichen Länder auf diese, nicht neue Erkenntnis, bleibt abzuwarten. Einen deprimierenden Eindruck machten in letzter Zeit verschiedene Spionage-Fälle, die sich in Ländern der westlichen Hemisphäre ereignet haben. Besonderes Aufsehen erregte das Verhalten eineo schwedischen Obersten, der wichtige militärische Geheimnisse an die Rus. sen verraten haben soll. — ... Das Oekumenische Konzil wird Ende September dieses Jahreß zusammentreten, nur drei Wochen nach dem Zeitpunkt, der vom verstorbenen Papst Johannes XXIII. anberaumt worden war. — dem Bemerken ,,Pech gehabt“ beginnt ein neues diplomatisches Kapitel. Die Tatsache jedoch, dass die Spionage-Tätigkeit ganz offensichtlich zum Aufgaben kreis diplomatischer Vertre. tungen gehört, zeigt die Fehlerhaftigkeit eines Systems, dae überaltert ist. Ist es wirklich richtig, auch heute noch nach Richtlinien zu arbeiten, die schon zu Zeiten des Herodot gegolten haben? Im Atom Zeitalter mutet diese gesamte Spionage-Tätigkeit reichiich infantil an. Was Walter Schellenberg, Hitlers Meisterspion und Antispionage-Chef in seinen Memoiren zu berichten weiss, kommt an keiner Stelle über die Kriminalreifßer ven Edgar Wallace hin. aus. Die Welt sollte endlich aus ihren vielen Fehlern lernen. Macht ohne Moral ist und bleibt zum Scheitern verurteilt. Eines einzelnen Freu denmädchens wegen oder durch eine Bande von trostlosen Amoralisten sollten die Nationen in chaotische Zustände Stürzen? Das ist zu töricht, als dass man daran glauben körnte. Man sollte endlich mit diesen Reportagen Schluss machen, mit dieser lächerlichen Form der sensationellen Berichterstattung mit pikantem Beigeschmack. Eß steht zu viel auf dem Spiel, um sich weiterhin auf neue Risiken einzulassen. Durch die überragende Persönlichkeit des verstorbenen Papstes Johannes XXIII. ist der Welt bewusst geworden, dass es Männer sind, die die Geschichte ma. chen. Der neue Papst hat einen ungeheuren Aktivposten mit auf seinen Weg bekommen. Die Erwartungen, die an Paul VI. geknüpft werden, sind hoffentlich berech. tigt. Die Welt braucht wieder einwandfreie Autoritäten. Die Völker brauchen führende Persönlichkeiten, nach denen sie eich richten können. Gerade in einem Augenblick turbulenter Ereignisse und deprimierender Vorfälle ist e-5 doppelt wesentlich, dass eine moralische Autorität existiert. Wenn die sachliche Politik weitergeführt wird, um den Völkern Frieden zu bringen und die Gefahren eines Atomkrieges zu bannen, dann werden die Krißenerscheinungen schnell überwunden sein. Die Welt hat in Wahrheit ganz andere Sorgen als den englischen Verteidigungsminister mit seinen leichten Mädchen. Zwischen diesen und anderen sensationellen Nachrichten hat man völlig eine Mitteilung übersehen, die gerade, zu von epochaler Bedeutung ßein könnte: Die Russen haben drei chinesische Diplomaten ausgewiesen. Auch in den kommunistischen Ländern arbeitet man noch heu. te nach den veralteten Methoden. sich Küchenrezept© (Schluss auf Seite 2) t Mitschuldig an der Schande Dieser Artikel stellt die Fortsetzung des Aufsatzes „Der Bischof und die Juden“ dar, den Horst Winckler in der vorigen Ausgabe der Jüdischen Wochenschau veröffentlicht hat. Nachdem Dibelius, der jetzt gegen Hochhuth polemisiert und ihm das Recht abstreitet, am historischen Geschehen Kritik zu üben, den Boykott gegen die Juden über den Reichsrunktunk ßanktioniert hatte, schrieb er noch in der gleichen Aprilwoche 1933 im .Berliner Evangelischen Sonntags blatt“ das folgende: „Jedes Kind in Deutßch. Und kennt die Fülle der jüdischen Namen, die seit 1918 in der Politik hervorgetreten sind — von Landsberg und Rosa Luxemburg an bis zu Heilmann und Hilfer dings. Und noch viel besser kennen wir die Namen Bar mat. Kutisker, Sklarek und wie sie alle lauten. Auch von HORST WINCKLER wenn man als evangelißcher Christ noch so sehr die Verpflichtung empfindet, niemanden Unrecht zu tun — dass bei all den dunklen Vorkommnissen der letzten fünfzehn Jahre das jüdische Element eine führende Rol le gespielt hat, daran ist kein Zweifel. Es besagt gar nichts, dass es auch deutsche Schieber und evangelische Revolutionsgrössen gegeben hat. Wir haben in Deutschland ei» Prozent Juden. Auf einen Juden kommen immer 90 andere. Und dass daß Verhältnis bei den Erscheinungen des öffentli. chen Lebens von denen wir spreche», nicht 99.1 ist _ das bedarf keines Beweises Die fetzten fünfzehn Jahre haben in Deutschland den Einflusß des Judentums ausserordentlich verstärkt. Die Zahl Jer jüdischen Richter, der jüdischen Politiker, der jüdischen Beamten in’ ein flussreicher Stellung ist spürbar gewachsen. Dagegen wendet sich die Stimmung eines Volkes, das mit den Folgen der Revolution aufräumen will.“ Abschliessend aus der Fül le der uns vorliegenden Zita te noch einen Auszug aus einer von Dibelius 1934 geschriebenen .Wochenschau*: „Schliesslich hat sich die Reicnoregierung genötigt gesehen den Boykott jüdischer Geschäfte zu organisieren — m der richtigen Erkenntnis, dass eine Auslandshetze dann am ehesten aufhören wird, wenn sie dem deut sehen Judentum wirtschaftlich gefährlich wird. Dae Ergebnis dieser ganzen Vorgänge wird ohne Zweifel eine Zurückdrängung des jüdischen Einflusses im öffentlichen Leben Deutschlands sein. Dagegen wird niemand im Ernst etwas einwenden können. Sobald die jüdische Einwanderung abgesperrt ist, geht das Judentum in Deutschland zurück. Der Prozess des Aussterbens geht überraschend schnell vor sich.“ Um diesen „Prozess des Aussterbens“ zu beschleunigen, errichteten Himmler und seine Gehilfen später jene gigantischen Vernichtungslager, in denen sechs Millionen Juden den Tod fanden. Wir wollen Bischof Dibelius keinsßwegs für die nationalsozialistische Barbarei verantwortlich machen. Und wir möchten dem Bischof auch nicht unterstellen dass ihm Konzentrationslager und Gaskammern vor schwebten, als er leichtfertig vom „Prozess des Aiwsterbens“ der Juden sprach. Man kann von ihm aber erwarten, dass er angesichts der persönlichen Sehuld. die er auf sich geladen hat. in der Oeffentlichkeit greesere Zurückhaltung übt und der Bewältigung seiner unseligen Vergangenheit mehr Aufmerksamkeit widmet. (Aus einer deutsclten Zeitung)

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