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Jüdische Wochenschau · 1963-05-17 · 2012 (17.5.1963) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2012 (17.5.1963)
Date
1963-05-17
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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JÜDISCHE UIOCHEIßQISU PUEÏRREDON 2190 - 1’ izq. /& JkwuÀnay&uGuzüla I E. 832613 AÑO XXIV BUENOS AIRES, VIERNES 17 DE MAYO DE 1963 No. 2012 Koenig Hussein in der Zange Gewiss sind bei den heute üblichen Waffen die Entfernungen weniger entscheidend als früher, und auch an der ägyptischen und an der syrischen Grenze ist Israel nicht unverletzlich, aber trotzdem bildet die Ostgrenze die ärgste Gefahrenzone. Das Uebereinkommen für die Bildung der ägyptisch - irakiscn - syrischen Föderation sieht als einesder Nahziele die Schaffung eines gemeinsamen Oberkommandos vor. Zwei Mal schon hatte Abdel Nasser den Versuch gemacht, ein gemeinsames arabisches ' Oberkomando zu errichten, zwei Mal ißt er mit dieser Absicht gescheitert, diesmal aber scheint ihm der Zusammenschluss — vorläufig theoretisch — zu glücken. Die nächsten Monate der Vereinigten Arabiscnen Republik in ihrer neuen, dreifältigen Auflage werden im Zeichen der Koordinierung, möglichst der Vereinheitlichung der militärischen Ausrüstung, Ausbildung und der Kampf - Methoden der Heere der Föderationsstaaten stehen. Es handelt sich um etwa 250.000 Mann mit über 2.000 Tanks und 350 militärischen Düsenflugzeu gen, ferner einer Flotte von . zehn U-Booten und 60 sonstigen Kriegs Schiffen und -Booten. Trotz aller Meinungsverschiedenheiten, die immer noch zwischen den drei Staaten der VAR beste hen, darf eine solcne Militärmacht nicht gering geschätzt werden. Vor allem aber gilt es zu vermeiden, dass Israels Ostgrenze ihr als Aufmarsch- und Operations-Gelände zur Verfügung gestellt werden könnte. Während das Volk in Aegypten, im Irak und in Syrien durch intensive Propaganda und Unterdrückung der Opposition auf den Volksentscheid vorbereitet wird, der etwa im September stattfinden soll, und nach einjährigem Provisorium erst die Parlamente der drei Staaten und dann das zentrale Parlament der Fövon MEIR FAERBER ment auf, ernannte eine neue Regierung unter seinem Onkel, Scherif Hussein Ben Nasser, der gleichzeitig auch Verteidigungsminister wurde. In den gefährdeten Distrikten wurde der Ausnahmezustand verhängt, und die Demonstrationen und Provokationen, die schon Blut gekostet hatten, hörten auf. Senerif Hussein Ben Nasser war bisher Kommandeur der Panzertrup pen, und auf ¿eine unnachj giebige Einstellung gegen ' den Diktator von Kairo | kann sich der König verlas- 1 oen. In die neue Regierung berief Hussein fünf ost-transjordanische und nur drei west-transjordanische Minister, denn auf die ersteren kann er sich weit mehr verlassen als auf die letzteren, die völlig dem Einfli’ßs der Palästina-Flüchtlinge ausgeliefert sind. Hussein übernahm selbst den Vorsitz der ersten Kabinettssitzung und i versprach, baldmöglichst Neuwahlen für das Parlament auozuschreiben. Gewiss wird er aber abwarien, bis sich die Gemüter beruhigt haben und es der Regierung gelungen sein wird, ihre Gegner unter Kontrolle zu bringen. Israel hat nun den Transjordaniern, den Vereinigten Arabischen Republiken und der Welt auch im ferneren Umkreis eindeutig klar zu machen, dass eine Aenderung des transjordanißchen Regimes, die das haschemitische Königreich den aggressiven Absichten und den Intrigen Abdel Nassers ausliefern könnte, nicht geduldet werden kann. Ihrem Charakter nach ist Tßraels Ostgrenze derart, dass es sich dieser Staat einfach nicht leisten kann, dort einen angriffslustigen Nachbarn zu dulden. Mächte, die an der Aufrechternaltung des Friedens, oder wenig, stens der relativen Ruhe, | wie ßie in den letzten Jahderation gewählt werden! rfn hier herrschte, interessollen: während sich Nasser sle^ sind, müssten das vernoch Monat« lang bemühen ' sieh€,i und an die Aufgabe wird die Ba’at-Partei in Sy- ¡herangehen, einem Ueberfall ríen ’ und im Irak zu be | j*uf Isra€l bereiten vorzukämpfen, da er nur auf das! be“ge?- ... diktatorische Einpartei-Sy- England ist nicht mehr stem eingestellt ist hofft er, I vertraglich gebunden, Transschon im Aueust’ da« «<»' i jordanien im Falle der Invasion fremder Truppen zu schon im August das ge meinsame Militär Oberkommando errichten zu können. Gleichzeitig aber sind seine Anhänger in Transjordanien am Werk und haben dort einen ersten politischen Sieg erfochten, indem sie in der Parlaments - Abstimmung mit 31 gegen 10 Stimmen die Regierung Sa mir el Ri. fais zu Fall brachten. Rifai galt als „starker Mann“, hat sich aber durch Zugeständnis« und Kompromisse als für die transjordanischen Verhältnisse viel zu schwach erwiesen. Durch seine Amnfßtie der politischen Häftlinge, die als Umstürzler verurteilt worden waren, gab er den subversi ven Elementen Auftrieb, statt sie durch konsequente Unterdrückung einzußchüch tern. König Hussein erfasste die Situation richtig und beochloss im letzten Augenblick. sich doch noch durchzusetzen, löste das Paria Hilfe zu kommen, und hat auch beriitß erklärt, dass es nichts Derartiges vorhabe. Sollte aber vonseiten der arabischen Föderation eine Invasion in transjordanisches Territorium erfolgen, so wäre Israel gezwungen, wenigstens bis an den Jordan vorzugehen, da sich die jetzige politische Grenz« kaum verteidigen lässt. Um dieser Grenzverschiebung vorzubeugen und um das Regime Husseins vor dem Zusammenbruch zu schützen, steht die britische Fallschirmtruppe in Zypern be reit, auf Husseins Hilferuf sofort nach Transjordanien zu fliegen, wie sie dies auch 1958 getan hat. als sich über Hussein politische Gewitterwolken Zusammenhalten. Auch jetzt kann jederzeit wieder eine solche Luftbrücke eingesetzt werden Seit 1960/61 stellt Grossbritannien für Fälle von kritischen Entwicklungen eine Fallschirm - Division als „Feuerlösch - Brigade“ bereit, und in der zyprischen Basis ist sie auf Anruf startbereit ob das Ziel nun Aden oder Amman heisst. Es ist anzunehmen, dass die israelisch» Regierung, wenn sie von England darum ersucht werden sollte, den britischen Militärflugzeugen das Ueberfliegen des Staatsgebiete erlauben dürfte. Wie erinnerlich hat England im Jahre 1958 verabsäumt. die Bewilligung zeitgerecht einzuhilen, worüber in Israel eine gewisse Verärgerung herrschte, die erst durch nachträgliches Ansuchen und Entschuldigung beseitigt wurde. In Paris, London und New York (UN) ist man der Auffassung, dass Israel die Lage in Transjordanien zwar sehr aufmerksam aber doch ohne Nervosität verfolge und sein Militär nur dann in Marsch setzen dürfte, wenn sich im politisenen Status Transjordaniens eine grundlegende Aenderung vollziehen würde oder Tropen eines fremden arabischen Staateß dort einziehen sollten. Der von den Westmächten ventilierte Vorschlag, den der londoner „Daily Express“ als Versuchsballon steigen liess, dass die britischen Truppen aus Zypern und Aden zusammen mit den „Marines“ der 6. USA- Flotte bei Ausbruch von arabisch-israelischer Kämpfen zwischen die feindseligen Armeen einen Sicherheits-Kordon ziehen sollen, um an der Front Waffenruhe zu erzwingen, klingt beruhigend, aber hinsichtlich seiner praktischen Durchführung ist noch sehr undurchsichtig und unklar, zu wessen Gunsten er sich aus wirken würde. Erfolgt nämlich der Angriff vonseiten der Araber, so würde das Eingreifen der .Friedenstruppen“ nur den Vergeltungschlag der Israelis verhindern, nicht aber die Verluste, die der arabische Angriff kosten würde. Dadurch würde wieder einmal die Erzwingung eines Frie densschlusses unmöglich gemacht werden. Auf dies« britisch amerikanische „Trennungsaktion“ zun Stillegung der Fronten soll dann, laut gleichem Vorschlag, die Stationierung von UN-Beotoachtern und/ oder einer UN-Polizeitruppe folgen. ' Auch dieser Vorschlag ist vorläufig, wie alle anderen, noch nicht durchberaten, obwohl im Interesse Transjordaniens und der Aufrechterhaltung der relativen Ruh» im Orient eine eilige Klärung nötig wäre, denn in Transjordanien kann jede Stunde wieder eine kritische Situation entstehen. Juden helfen Negern Dr. W.: — Weil die Juden ein Volk sind, das Jahrhunderte hindurch wegen sei.er religiösen Ueberzeugung, seiner politischen Vorstellungen oder rassischen Sonderheiten verfolgt worden ist, sollten sie auch ein besonderes Gefühl für andere Verfolgte besitzen. Sie haben dieees Gefühl, denn es gibt e'u» Solidarität der Leidenden, wie es eine Solidarität der Unterdrückten gibt. Deswegen beobachten z. B. die Juden in der Welt mit tiefer Besorgnis die Entwicklung in Südafrika, wo die rassische« Auseinandersetzungen immer schärfere Formen annehmen. Dort 'haben die Juden trotz ihrer bewussten oder unbewussten Solidarität mit anderen Unterdrückten keine eindeutige Pcßition, weil di» politischen Umstände die Juden zu einer äusserst unglücklichen Haltung zwingen, die sich eines Tages sehr schlecht auswirken kann. Leider besteht auch im freien Amerika eine Rassenfrage, die sozusagen der ^schwarze Fleck auf dem senst so hellen Schild amerikanischer Freiheit ist. Die Neger in Amerika, seit Lincoln freie und gleichberechtigte Bürger, sind in den Vereinigten S'aaten jedoch noch immer zahlreichen Diskriminierungen ausgesetzt, was wohl kaum bestritten werden dürfte. Im Augenblick tobt wieder einmal ein scharfer Kampf um die Rechte der Neger, vor allem in den Südstaaten, die a?ß der Hort der Reaktion und der Anti Neger-Politik gelten. Eine Delegariton nordamerikanischer Rabbiner hat sich nach dem Süden begeben, um die Bemühungen der Neger zu unterstützen und vor aller Oeffentlichkeit zu bekunden, dass die Juden die Anstrengungen der Neger für ein« gerechte Sache halten. Juden sollen nicht nur an das eiga:e Leiden denken, an di» furchtbaren Verfolgungen der Vergangenheit oder an die Ungerechtigkeiten, die heute Vorkommen, sondern darüber hinaus die Kraft entfalten, überall für das Recht zu kämpfen, wo dies erforderlich ist. — WIE ICH ES SEHE Was bedeuten Garantien? .1 ven JEHUDA GCTTHEIMER Die Lage im Mittleren Osten zeichnet sich seit Jah. reu durch ihre Unsicherheit aus. Die arabischen Länder lehnen einen Friedensschluss mit Israel ab. Eigentlich müßste man diesen Satz, der eine betrübliche Feststellung enthält, einschränken. Man müsste sagen, es sind die ven einigen, wenigen Männern beeinflussten Regierungen, die auf der Linie einer von Drohungen begleiteten Kriegspolitik verharren. Völker wollen immer den Frieden. Denn ein Volk — wie alle Völker — wird von den Massen der Bürger gebildet, die ein ruhiges Leben mit und für ihre Familie führen wollen und die nicht an Kriegßer lebnissen interessiert sind. Seit Jahren wird das Leben der arabischen Länder von der „Sonne“ Nassers bestrahlt, der zweifellos im Positiven wie im Negativen eine auffallende politische Erscheinung ist. Aber diese Sonne Nassers hat eine vernichtende, versengende Kraft. Die „Brudervölker", mit denen er in Berührung kommt, werden in den Strudel der nasseristischen Abenteuer hineingerißsen. Die Israel-Frage ist kein aktuelles Problem für die politische oder wirtschaftliche Entwicklung auch nur eines der arabischen Staa ten, die sich stete den hemmungslosen Tiraden der verschiedenen Hetzer anschllessen oder diese gar zu übertreffen bemüht sind. Das Problem all dieser Länder sind sie selbst. Ihre Schwierigkeiten hängen nicht von den aussenpolitischen Fra- Keine Knesset-Debatte Jerusalem. — Die Kneseet stimmte mit 54 gegen 22 Stimmen gegen den Antrag ven Menachem Begin im Namen der Cherut, ¿in« Debatte über den Verkauf von Waffen und Uniformen an Deutschland abzuhalten. Finanzminister Levi Eshkol, der im Namen der Regierung antwortete, erinnerte daran, dass ähn liehe Anträge schon früher abgelehnt wurden. Die israelischen „Usi“-Maschinengewehre und die Unifor. men, führte er aus, seien kein entscheidender «träte gischer Beitrag, aber ihre Lieferung an Deutschland sei eine Hilfe für Israels Industrie und Wirtschaft Die Mapam schlug vor, den Fall der Kommission für Sicherheit und auswärtige Angelegenheiten zu überweisen, da die Frage noch immer auf der Tageßstunde und die Lage durch die kürzliehen Enthüllungen über die Mitarbeit deutscher Wissenschaftler am Rüstungsprogramm Aegyptens sich verschärfe habe. Die Knesset stimmte für die Annahme des Vornchlags Eshkols, und dieser Punkt wurde von der Tagesordnung gestrichen. (ITA) gen ab, wie dies bei Israel der Fall ist, sondern können allein nur durch vernünftige innenpolitische Anordnungen, durch eine interne Beschwichtigungspolitik gelöst werden. Die Unruhe im Mittleren Orient ist a’ßo nieht nur durch das arabisch-israelische Spannungsverhältnis und die hasserfüllte Gegnerschaft der Araber gegen das jüdische Land gekennzeichnet, sondern mindesten,3 in gleicher Weise von den inneren arabischen Spannungen bestimmt, die ihrerseits wieder zwei verschiedene Aspekte haben: die arabischen Länder stehen sich mit einem ausserordentlichen Mißstrauen gegenüber, auch wenn dies zeitweise nicht so klar in der Weltöffentlichkeit zum Ausdruck kommt, und jedes Land selbst is. seinerseits ein vulkanischer Unruheherd, in dem es keine sicheren Fundemente gibt. Die sich in manchmal schnellerer, manchmal langsamerer Folge einander ablösenden Revolutioi.en und Revolten spiegeln die Rivalitäten innerhalb der verschiedenen Länder wider und beweisen deutlich, dass es keine stabilen Situationen gibt. Hierdurch wird für alle anderen Mächte die Orientierung erßchwert. Es gibt keine sicheren Möglichkeiten, Politik auf lange Sicht zu betreiben. Die Amerikaner haben die se Erfahrung mit dem Irak gemacht, der seit Jahrhunderten, man darf in diesem Fall sogar von Jahrtausenden sprechen, der klassische Gegner Aegyptens ist. Irak entschloss sieh zunächst für eine noch betontere prowestliche Linie, bis durch eine neue Revolution und die Beseitigung der prowestlichen Elemente plötzlich ein Linkskurs einsetzte, der alle politischen Spekulationen über den Haufen warf. Und nun trat etwas Interessanteß ein, was mit aller Schärfe deutlich macht, wie schwer es ist, eine Prognose zu stellen. Die anti-ägyptische Li nie wurde beibehalten, aber anstelle einer prowestlichen Politik schaltete man in Bagdad auf Moskau auf. Dann wurde wieder eine Revolution inszeniert. Alles, was bis dahin gültig war, wurde über den Haufen geworfen die jahrtausendealte Feindschaft mit Aegypten wurde vergessen, die neuen Herren in Bagdad pilgerten nach Kairo und erklärten ihre Bereitschaft, auf ihre Souveränität zugunsten Nassers zu verzichten! Inzwischen ist die Regierung, die den Diktator Kas- «em stürzte und den Anschluss an die VAR beschloss, plötzlich zurückgetreten. Die weitere Entwicklung kann nicht vorausgesagt werden. Die Widerstände, denen die Revolutionäre begegneten, gingen nicht nur von den Kurden aus, die ultimative Bedingungen gestellt haben und die Einheit des Staates Irak in Frage stellen. Auch gegen die prcnasceristische Strömung wird heftig opponiert, wie dies nicht anders zu erwarten gewesen ist. Was aus der geplanten 2. VAR werden wird, ist damit noch ungewisser a’ß vorher. Dass solche Kombinationen nicht von langer Dauer sind, zeigen auch die Zustände in Syrien, wo es kocht ’und brodelt, ohne dass es abzusehen wäre, wann die Gemüter sich beruhigen würden. Solange Nasner seine Emissäre in die .benachbarten“ und .verbrüderten“ Völker schickt und sich in Imitation Hitlers seine 5. Kolcnne aufzubauen vermag, wird es keinen inneren Frieden in den arabischen Ländern geben, den alle diese Völker dringend gebrauchen. Auch die syrische Regierung hat jetzt ihren Rücktritt erklärt, dieselbe Regierung, die mit Nanser über die Vereinigung der beiden Länder verhandelte und dann vor den letzten Konsequenzen zurückgeschreckt ist. So geriet die 2. Vereinigte Arabische Republ'k bereits ins Wanken, nachdem sie wenige Wochen zuvor unter grossem Pomp und begleitet von einer .durchschlagenden“ Propaganda verkündet worden ist. Moigen kann sie jedoch wieder stabilisiert «ein, um dann übermorgen voliends zu verschwinden. Jede Prognose ist ausgeschlossen. An dieser Situation wird auch die Bereitschaft Ben Bellas, des algerischen Diktators, nichts ändern, Mitglied der VAR zu werden. Selbst Nasse ist gegenüber dieser algerischen Allianz zurückhaltend da die inneren Verhältnisse dieses nordafrifeaniechen arabischen Staates äusserst unsicher sind. Vorläufig ist auch (Schluss auf Seite 2»

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