Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 2008 (19.4.1963)
- Date
- 1963-04-19
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/9616703-9613667-9613833--2712-9613834- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
JÜDISCHE UiOOlEIU PÜEYRREDON 2190 — l9 izq. I E. 83-2613 ANO XXIV BUENOS AIRES, VIERNES 19 DE ABRIL DE 1963 No. 2008 Die 2. Arabische Republik Wenn man auch Nachrichten aus Kairo gegenüber stets skeptisch sein sollte, weil hierzu immer hinreichender Anlass votliegt, so gewinnt man jetzt doch den Eindruck, dass die 2. Arabische Republik Nassers langsam zu einer Tatsache wird. Es ist in allen Fallen ein Fehler, seinen Gegner zu unterschätzen. Auch wenn die politische Laufbahn dieses ehrgeizigen Offiziers von zahlreichen Niederlagen gekennzeichnet ist, kann kein Zweifel daran oestehcn. dass wir in Nasser einen der fähigsten Staatsmänner zwischen Ost und West zu suchen haben. Hat er e» doch wie kaum ein anderer verstanden, aus Niederlagen Erfolge zu machen und seine Position zu stärken, wo man Grund zur Annahme hatte, dass es nun endlich mit ihm zuende sei. Die erste arabische Republik, VAR genannt umfasste Aegypten, Syrien und Yemen. Die zweite, die jetzt entstehen soll, wird Aegypten. Syrien und Irak umschliessen. Zwischen diesen beiden Föderationen gibt es grosse Unterschiede. Es ist nicht so, dass hier eine Neuauflage eines einmal ■gescheiterten Planes erfotgt. Die zweite Arabiscne Republik stellt eine Neuerung in mehreren Hinsichten dar. Syrien hatte sich dagegen aufgelehnt, die ägyptische Oberhoheit länger anerkennen zu wollen. Aus diesem Grunde war die VAR Nr. 1 in die Brüche gegangen. Die Revolution, die alle Nasser- Fr;unde beseitigt hatte, wur de vor einigen Monaten durch eine Gegenrevolution besiegt, nachdem Nasser neue Mittel zur Verfügung gestellt und neue „Hilfskräfte“ für seine Anhänger mobilisiert hatte. Insofern brachte die VAR II. keine Aenderung. Wohl aber stellt die Teilnahme des Irak in dieser föderalistischen Koalition ein Novum dar. Jahre hindurch haben sich iraki sehe und ägyptische Staatsleute nicht an einen Tisch setzen wollen. Die Arabische Liga ißt am Gegensatz zwischen Aegypten und Irak zerbrochen. Die gesamte arabische Politik stand im Zeichen einer erbitterten Rivalität zwischen den beiden grossen arabischen Ländern, zwischen Aegypten und Irak. von B. ß, SAMUEL Rajakowic verhaftet Wien. — Der ehemalige Nazi-Hauptmann un Mitarbeiter Adolf Eichmanns, Erich Rajakowic, tauchte in Wien auf. und aufgrund der gegen ihn erlben-en Anklagen, an der Verschickung von 100.000 Juden aus Holland in die nazistischen Todeslager beteiligt gewesen zu sein, wurde er auf An ardnung der Gerichtsbehörden verhaftet. München. — Im Zusammenhang mit dem Fall Rajakowic, hat der ehemalige SS - Brigade kommandant Dr. Wilhelm Harster, der heute im bayerischen Innenministerium beamtet ist, um vorzeitige Pensionie rung „aus Gesundheits- -ücksichten“ erßueht. Gegen Harster ist ein Ermittlungsverfahren ein geleitet worden. (ITA) Durch die Zweite Arabi sehe Republik würde diese Feindschaft liquidiert werden. Dies ist allerdings eine schwerwiegende neue Note für das Gleichgewicht im Mittleren Osten. Eine weitere bedenkliche Neuerung stellt das Verhältnis zwißchen Irak und Syrien dar, die Nachbarn sind, und deren Nachbarschaft bis heute von gegenseitigem Misstrauen diktiert wurde. Irak und Syrien bilden auch ohne Aegypten einen gro ssen, kompakten Block. Sie dürften für alle ihre Nachbarländer eine Gefahr sein, für Libanon, auf das Syrien längst wie auf Transjordanien eine Auge geworfen hat, von Israel ganz zu schweigen. Wird also Syrien versuchen, mit Hilfe des Irak und mit Unterstützung Nassers ein gross-syrisches Reich zu errichten? Ohne die Bedeutung der neuen Arabischen Föderation gering einschätzen zu wollen, können die Bedenken nicht unterdrückt werden, die jeder objektive Beobachter gegenüber diesem — eigentlich reichlich unnatürlichen — Staatsgebilde empfinden muss. Die syrische Opposition ist keineswegs ausgeßchu'tet worden. Erhebliche Gruppen sind auch noch jetzt gegen jede Form einer Koalition ihres Landes mit den Aegyp tern. Es ist wohl nur ein Schaehzug Nassers, will e« scheinen, in einem solchen Augenblick eine n>:ue VAR zu gründen. Es würde durchaus nicht überraschend sein, wenn dieses Kartenhaus morgen wiederum zu sammenkracht. Auch der Irak ist ein unsicherer .Kantonist'. Die innere Situation dieses wichtigen Petroleum-St-tates ist keineswegs geklärt Wie vie le Revolten seit der Ermordung det3 jungen Königs und seines alten Kanzlers stettfanden, ist schwer zu sagen. Der Irak ist einem Vulkan vergleichbar, der eich im Zustand ständiger Eruptionen befindet. Für Irak bringt daß Bündnis mit Nasser und die Eingliederung in eine arabische Federation gleich drei Kehrtwendungen der bisherigen Politik: erstens müssen sich die Iraker. die sich bisher den Aegyptern überlegen fühlten, jetzt dem Aegypler Nasser unterordnen. Zweitens müssen die Iraker, die bisher versuchten, sieh Syriens zu bemächtigen, nunmehr gute Freunde eines Landes sein, mit dem sie seit Jahrzehnten in einem permanenten Konflikt gelebt haben. Und schliesslich müssen die Iraker auf ihre russische Bündnispolitik verzichten, mit deren Hilfe si« die ägyptischen Hegemonie-Anßprüehe und sonstigen Konkurrenzen zu bremsen hofften. Es sind in der Tat reichlich viel Unnbekannte, die bei dieser VAR Nr. 2 ins Gewicht fallen. Man dürfte gut daran tun, dieses Experiment oder diese Seifenblaße skeptisch zu beobachten. Ebenso aber dürfte es absolut notwendig sein, dass Israel die erforderliche Vorsicht walten läßst, da man bei solchen Umwälzungen vielleicht sagen kann, wo sie begonnen haben, niemals aber weiss, wo sie enden. Nicht sehr ermunternd El ¡VE EPISODE ALS WVERZBVRG von JAKOB KATZ-R0GASEN Die Geschichte, die ich hier erzählen will, spielte sich erst vor kurzem in Würzburg ab. Dort lebt ein Nervenarzt, Dr. Elmar Herterich. der es sich zur Aufgabe gemacht hat, bei der Säuberung der Behörden von ehemaligen nazistischen Würdenträgern und sonstigen .Belasteten1 mitzuwirken. Durch diesen Arzt kamen die merkwürdigster, Zustände ans Tageslicht. Eine ganze Reihe Würzburger Honoratioren stehen plötzlich im Scheinwerferlicht der Oeffentlichkeit; sie müssen sich gegen schlimme Vorwürfe verteidigen, gegen den Vorwurf der Teilnahme an NS-Verbrechen, an Bluturteüen, an anderen Schändlichkeiten. Der Mann, der diese Affären bekannt machte, war vielen unbequem. Ein Würzburger Bürger ging zum Angriff über, nicht gegen die der Verbrechen verdächtigten Honoratioren, sondern gegen denjenigen, der die Ho noratioren in ihrer Ruhe gestört hatte. Dr. Herterich wurde bei der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe des Landesverrats bezichtigt. Die Bundesanwaltschaft gab eie Sache wegen .minderer Bedeutung1 an das Oberste Landesgericht in München ab, wo sie jetzt eingestellt wurde, weil „nach eingehender Prüfung der Anzeige der Tatbestand einer strafbaren Handlung fehlt“. Die Aktion des Dr. Herterich war vielen ein Dorn im Auge, zumal er schwer belastendes Material aus dem Osten erhalten hat. Dr. Herterich war ein mutiger Mann, denn er wusste, dass er mit scharfen Anfeindungen rechnen musßte. Haben doch zahlreiche Ehemalige heute sehr einflussreiche Positionen. Trotzdem zeigte er anhand des vorliegenden, bisher unwiderlegten, Materials an: den Verwaltungsgerichtspräsidenten Schiedermaier, der inzwischen auch vom Dienßt suspendiert worden ist, den Oberstaatsanwalt Kolb und den Landgerichtsdirektor Eisert. Nicht nur gegen den Nervenarzt, der es gewagt hatte, die Würzburger Prominenz anzugreifen, sondern auch gegen dessen Frau wütet der Hass der Ehemaligen und ihrer heutigen Freunde .. Diese Vorfälle ßind in gar keinen Zusammenhang mit der Gesinnung zu bringen, die heute offiziell in der Bundesrepublik vertreten wird, — solange es den Beteiligten passt, müsste man eigentlich hinzufügen. WIE ICH ES SEHE' Deutsche Experten in Kairo wn JEHUDA GQTTHEMER Der Anteil der intellektuellen Schichten an der Entfachung und Anzettelung von Kriegen, an der Errichtung von Diktaturen und der Verfolgung unterdrückter Schichten oder Minderheiten ist bisher noch nicht hinreichend wissenschaftlich erforscht worden. Er dürfte weit grösser sein, als dies allgemein angenommen wird. Denn letztlich tragen doch wohl nur diese Kreise die Verantwortung für die Gestaltung des nationalen wie deß internationalen Lebens. da erfahrungsgemäss die anderen Bevöikerungsteile auch in der besten Demokratie nicht zu einflussreichen Stellen zugelassen werden. Heute dürfte es ßchwer fallen, irgendeinen Minister in irgendeinem Kabinett in welchem Lande auch immer zu finden, der nicht eine akademische Ausbildung erhalten hat, es sei denn, dass er ganz besondere Qualifikationen besitzt oder einen Titel in einem Spezialfach aufweisen kann. In diesen Tatßachen und Lebenserfahrungen liegt auch die schwere Verant wortung begründet, die Wissenschaftler in der Vergangenheit auf sich gv-nommen haben, und die von ihnen in Zukunft getragen werden werden muss. Wie bekannt, hat sich die deutsche Wissenschaft. vor allem die .Medizin, in einem erschreckenden Umfang seinerzeit den hitleristischen Mcrdplänen an Kranken, Schwachen, Verfolgten, in erster Linie Juden, aber auch Menschen anderer Nationen, zur Verfügung gestellt. Gerade der Hinweg auf die Verbrechen, zu denen sich Menschen bereit fanden, die sich Aerzte zu nennen wagten, zeigt den ungeheuerlichen Tiefstand des Denkens und Empfindens d«s Dritten Reiches. Eine Anzahl dieser Kriegsverbrecher, die ihren hohen Beruf a!ß Arzt zur Schändung des menschlichen Namens und zur Entwürdigung der Menschlichkeit gebraucht haben, sind längst eliminiert worden. Andere warten noch auf ihre Strafe. Die Zahl derer, die frei herumlaufen, ist jedoch gross genug. Eine weitere Gruppe von Nazis oder ehe maligen Naziß, unter denen sich viele befinden, die sich durch ihr Entweichen der gerechten Strafe entzogen haben, befindet sich heute in Aegypten. Zu einer weiteren Gruppe gehören einige Wissenschaftler und Techniker, die in diesen Wochen in das Blickfeld der internationalen Aufmerksamkeit getreten sind. Die Tätigkeit dieser deutßchen Fachleute ist seit langem genau bekannt. Man weiss, dass sich in Kairo und näherer Umgebung viele ehemalige Nazis aufnalten, die dort sichere Zuflucht gefunden haben. Da Nasser gegen „Israel und den Weltzionrßmus“ eine ungewöhnlich und unversöhnlich feindliche Haltung einnimmt, fühlen sich die deutschen Nazis dort in ihrem Element. Einige gefährliche Nazis haben in Aegypten ein Asyl gefunden, unter ihnen von Leers. ein nazistischer Chef- Ideologe, der lange Jahre in Argentinien tätig gewesen ist und in der Redaktion der berüchtigten Zeitschrift „Der Weg“ mitgearbeitet hatte. Als der südamerikanische Boden zu heiss wurde, ver schwanden „Der Weg“ und auch von Leers, der sich nach Kairo absetzte. Inzwischen ist er dort zum mohammedanischen Glauben übergetreten und hat einen arabischen Namen angenommen. Seine Mission besteht ganz offensichtlich in der Vergiftung der öffentlichen Meinung. An seinen Aufgaben hat sich trotz seiner Metamorphose nichts geändert. Uebrigens soll auch der Schulmeister Zint in Kairo oder in der Umgebung die ser Stadt leben, der seinerzeit aus Deutchland entfloh, weil er sich dort wegen ant'semitischer Aeusserungen verantworten sollte. Ausser der Gruppe der nazistischen Propagandama eher arbeiten aber in Kairo auch deutsche Wissenschaft¬ Kein Frieden mit Israel London. — Wie verlautete, hat die marokkanische Regierung einen Beamten entlassen, der sich für die arabisch-israelische Freundschaft eirsetzte und vorschlug, Marokko solle vor Aegypten gegen die „von deutschen Nazis vorbereiteten Kriegswaffen“ prote stieren. Es handelt sich um den Chef des Informationssekretariats Abdeselem Hayi. der in einem Artikel iioei die Enzyklika des Papstes „Frieden auf Erden“ ausführte, „Marokko solle ein Beispiel der Friedfertigkeit geben“ und hierauf von „Freundschaft“ zwischen den arabißchen Völkern und Israel sprach. Er forderte alle, die ebenso wie er dächten, auf an die Oeffentlichkeit zu treten. Als Antwort hierauf wurd» er entlassen. (ITA) ler und Techniker auf verschiedenen Gebieten, unter anderem auch auf dem Gebiet der Atomwisßenschaft. Diese Gruppe wurde kürzlich in der allgemeinen internationalen Presse, vor allem in Deutschland, angegriffen, weil sie an einer Kriegsindustrie mitwirke, die Vernichtungswaffen herstellt. Hierdurch werde der Frieden in einem ohnehin unruhigen und gefährdeten geographischen Raum erßchüttert. Die deutsche Regierung, so erklärte ein offizieller Sprecher, sei bestrebt, jede Tätigkeit von Deutschen in solchen Spannungszonen zu vermeiden, zu denen vor allem auch der Mittlere Osten gehört. Den äusseren Anlass für dieße Debatte und für einige, wenn auch bisher nur eine Entscheidung vorbereitende politische Schritte bildete die Verhaftung zweier Agenten in der Schweiz, die einen .deutschen Wissen schaftler verletzt, einen anderen verschleppt, und einen dritten zu fassen versucht haben sollen. Waß diese Agenten eigentlich getan haben, ist niemals offiziell mitgeteilt worden. Man hat nur behauptet, dass der eine Agent israelischer Bürger sein solle, wählend man dem anderen, einem Oesterreicher, vorhält, für den iß raelischen Geheimdienst gearbeitet zu haben. Die Angelegenheit hat einigen Staub aufgewirbelt, zumal es nach der Verhaftung und Verbringung Eichmanns nach Isra el modern geworden ist. überall — wo es auch immer sei — den „langen Arm“ des ¡israelischen Geheimdienstes zu wittern. Der Hintergrund der Agenten Affäre in der Schweiz ist keinesfalls aufgehellt. Es steht noch nicht einmal sicher fest, da?,- es sich wirklich um Beauftragte des is- , raelischen Geheimdienstes j gehandelt habe. Schliessl.ch I ist auch die Möglichkeit | nicht ausgcßchlossen. dass die beiden Verhafteten ei nem agent provocateur in die Fänge gelaufen sind, da mit grosser Wahrscheinlichkeit angenommen werden darf, dass sow'ohl der ägyptische wie der deutsche Geheimdienst in diese Affäre verwickelt sind Diese Ver mutung liegt umso näher, weil allgemein bekannt ist, dass die Nasserschen Agenten ln der Bundesrepublik ' außserordentlich zahlreich und aktiv sind. Dass es für keinen Staat besonders angenehm ist, wenn seine Agenten gefasst werden, ist unbeßtreitbar. Dennoch dürfte dieser konkrete Vorfall an sich belanglos sein; im wesentlichen wird nur von Absichten und Plänen gesprochen, zu de ren Durchführung es jedoqh nicht gekommen ist. Bedeutsamer dagegen ißt die Tatsache, dass deutsche Wissenschaftler und Techniker in Aegypten an Vernichtungswaffen arbeiten, de”en Angriffscharakter testßteht. Ausserdem ist kein Zweifel daran möglich, dass diese Atomraketen oder sonstigen Bomben gegen Israel eingesetzt werden sollen. Hierzu müssen die Beteiligten Stellung nehmen. Der israelische Aussenminister, Frau Golda Meir, hat denn auch in der Knesset gefordert, dass die deutsche Regierung Schritte unternehmen müsse, um die Mitv'ir* kung dieser deutschen Fachleute an der Fabrikation von Raketen und Bomben zu untersagen. Die Argumentation ist durch die Geschehnisse der Vergangenheit gegeben: Sollen wiederum deutsche Wissenschaftler und Experten am Tode von tausencen Juden mirwirken? — Gewiss damals, in den schrecklichen Zeiten der Nazis, war es eine deutsche Regierung, (Schluss auf Seite 2> Appell' an Adenauer London. — Die vor Nasser an gestellten deutschen Wissenschaft er. die an der Entwicklung verbotener Waffen tüi das Rüstungsprogramm der VAR arbeiten, haber sich an Bundeskanzler Adenauer schriftlich mil dem Ersuchen gewandt, ihnen Gelegenheit zu ge ben. vor dem Parlament Westdeutschlands die Art ihrer Tätigkeit persön. lieh darzustellen, wie Nachrichten aus Kairo besagen. Zu den 93 deutschen Spezialistes. die an Adenauer geschrieben ha ben. gehören auch die drei Wissenschaftler deren Namen kürzlich in den Enthüllungen über die ägyptische Waffenfabrikation figurierten — (ITA)