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Jüdische Wochenschau · 1963-04-13 · 2007 (13.4.1963) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2007 (13.4.1963)
Date
1963-04-13
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREDON 2190 — 1* izq. ANO XXIV JfaJkntxiH&Js/MielUcL T. E. 83-2613 BUENOS AIRES, SABADO 13 DE ABRIL DE 1963 No. 2007 Angriffsplaene toleriert E« gibt ständige Unruhe, herde, die sozusagen die Begleitmusik des Kalten Krieges bilden, der von den Blockmächten geführt wird. Nicht überall ist es sofort zu erkennen, wer die treibende Kraft ist, durch welche stets neue Erschütterungen in bestimmten geographischen Räumen erfolgen. In der arabischen Welt braucht man nicht Rätsel zu raten. Nasser ist sogar stolz darauf, der Drahtzieher aller Erhebungen und Revolten zu sein, die ein ständig wechselndes Panorama schaffen und das politische Gleichgewicht dauernd verändern. Zunächst war der Yemen der Schauplatz .revolutionärer1 Ereignisse. Der König musste entfliehen; seine Truppen zogen sich in die Wüste zurück. Eine pronasserische Regierung wurde gebildet, die natürlich noch nicht stark genug ist, um eigene Wege zu gehen und deswegen willig der politischen Linie folgt, die von Nasser diktiert wird, dem diese Regierung schliesslich ihre Existenz, verdankt. Ruhe herrscht immer noch nicht im Yemen, der von Saudi Arabien unterstützt wird. Aber die«e Hilfe ist nicht sehr wirkungsvoll. Die Lage bleibt unklar, auch wenn die Amerikaner es überraschend eilig hatten, die neue Revolutionsregie rung von Nassers Gnaden im Yemen anzuerkennen. In politischen Kreisen fragte man sich, aus welchen Motiven die Amerikakaner plötzlich den Imam fallen liessen. Gab die allgemeine Lage dem Weissen Haus Veranlassung, eine neue und schwere Beruhigungspille Herrn Nasser zu verabreichen? Wollte Washington vermeiden, dass die Araber erneut mit den Sowjets in einen engen Kontakt treten und damit die westliche Front schwächen? — Welche Gründe auch immer massgebend gewesen sein mögen, der amerikanische Schritt kam über raschend. Er gab Nasser die Sicherheit, dass er sich weiter vorwagen dürfe. Der nächste Schlag liess dann auch nicht lange auf sich warten. Nasser wagte das grösste Abenteuer seine« Lebens, seit er durch einen Staatsstreich gegen Naguib den Thron der Pharaonen bestiegen hatte; Nach einer ganzen Kette von Anschlägen gegen Kas. sem, seinen schlimmsten Widersacher im arabischen Lager, rollte eine neue Revolution im Irak ab. der Kassem diesmal endgültig zum Opfer fiel. Durch eine schreckliche Bluttat hatte dieser Diktator die Macht an sich gerissen, durch eite Bluttat wurde er beseitigt. Die arabischen Komnentatoren der erschrocke. •en Nachbarländei, vor alem in Syrien, Libanon und Transjordanien, erklärten sofort, man brauche die blu ige Hand des Drahtziehers nicht zu suchen, auf dessen Konto diese Revolte zu setzen sei. Der Fall Irak ist ernst. Irak ist ein reiches Land; es i«t einer der entscheidenden Petroleum pro. duzenten im Weltmasstab... Hine alte, geschichtliche Rivehtät zwischen Mesopotamien und Aegypten be stimmt das Schicksal der von B. B. SAMUEL vorderorientalischen Völker seit Jahrtausenden Kassem hatte die Politik der alten irakischen Schule weitergeführt. den Gegensatz zu Aegypten unterstrichen und den Irak als Gegenpool zum ägyptischen Machtstreben zu festigen getrachtet. Die Fiktion einer Vereinigung der arabischen Staaten in der Arabischen Liga ist vom Irak zerstört worden. Aegypten befand eich in einer Defensiv stellun g. Kassem hatte sich mit den Sowjets eingelassen, da Nasser zwischen Westen und Osten schwankte. Die Rus sen ergriffen die von Kasj sem ihnen entgegengestreck- I te Hand, was den Zorn Nasj sers erregte. Er machte eine leichte Wendung nach j dem Westen, die nicht zu | stark sein durfte, um in Washington al« unsicherer Kan- I tonist interessant zu bleiben.! Damit war Kassem zu ein-! flussreich geworden. Nasser I griff ein. Kassem fiel. Eine! neue Regierung im Irak wird gefügiger sein, so spekulierte Abdel Gamal Nasser, der nach langer Zeit der Enttäuschung und unangenehmer politischer Niederlagen wieder Morgenluft witterte. Kaum war eine relative Ruhe im Irak eingetreten, rollte die nächste Revolution ab: die syrische Regierung wurde gestürzt. Die neue Militärjunta war pro Nasser. Man war sich nicht darüber einig, ob die frühere, erst vor kurzem in die Brüche gegangene Vereinigte Arabische Republik Wiedererstehen oder eine andere Föderation an deren Stelle geschlossen werden solle. Nassers Gedanken überschlugen sich. Der bisher feindliche Irak, der schwer «te Rivale, den Aegyoten hatte, sollte gemeinsam mit Syrien und dem Yemen in einem Dreier oder Viererbund eingeschlossen wer.ien Die anderen arabischen Staaten würden dann keinen anderen Ausweg finden, als klein nachzugeben, sonst; müssten sie durch bewährte Methoden gefügig ge macht werden. Damit war der alte Traum eines einheitlichen grossarabischen Reiches seiner Verwirklichung erheblich nähergebracht worden. Vielleicht war es kein Traum mehr? Nassers Agenten arbeiteten fieberhaft. Sehr bald sollte es sich herausstellen, dass Schwierigkeiten mit Syrien alle Pläne zu durchkreuzen drohen. Die Situation ist keinesfalls geklärt. Die Verhandlungen über eine Wiedererrichtung der VAR sind im vollen Gange. Vom papiernen Beschluss zur Durchführung ist erfahrungsgermss ein langer Weg zurückzulegen. Mit grosse^ Ruhe aber auch mit gespannter Aufmerksamkeit hat man in Israel diese Entwicklung ver folgt. Diese Pläne Nassers führen gleichzeitig — und nicht zufällig — zu einer erneuten Umklammerung Israels. Vom militärischen Standpunkt dürfte Irak auch der ernsteste Gegner «ein, den Israel haben kann. Bisher gibt cs keine gemeinsamen Grenzen mit diesem arabischen Land, die aber durch Nassers föderative Pläne indirekt herge«tellt wären. Israel hat zu erken nen gegeben, dass jede Veränderung des status quo zu einer israelischen Aktion führen müsse. Das hat man in Kairo verstanden. Inmitten dieser Entwicklungen, die von allen politischen Zentren aufmerksam I verfolgt werden, platzte die! Frage der deutschen Atom Spezialisten und Techniker, die im Dienste Nassers an einer agressiven Vernichtungswaffe gegen Israel arbeiten sollen. Diese Frage hat zu verschiedenen Kontroversen geführt, die noch nicht entschieden sind. Die Position Israel« in der hohen Politik wird sich an dieser Frage bewähren. [Einigkeit und Freiheit New York. — Eine beredte und dringliche Mahnung zur Einigkeit unter den Menschen aller Rassen und Religionen erging aus dem Mur.d-c de« Kardinals Augu.-.tin Bea, Präsident des Vatikan-Sekretariats für die Förderung der christlichen Einheit. Bea ist der Prälat, der an der Spitze der organisatorischen Arbeit für das Oekumenisehe Konzil im Vatikan steht, welches im vergangenen Oktober von Papst Johannes XXIII. einberufen wurde. Der Kardinal richtete seinen Appell an eine ausgewählb» Versammlung von 400 Personen aus Kirchen und Laienkreisen Katholiken. Protestanten und Juden, a-uf einem Bankett, welches ihm zu Ehren unter den Auspizien de« Amerikanischen Rates für die internationale i Förderung der Einigkeit unter Gottes Wort und der Pr® Deo-Universität für Sozialwissenschaften in Rom stattfand. Kardinal Beas Appell wurde von anderen Rednern in ihren Ansprachen unterstützt, so von Rabbi Abraham Joshua Herschel, Profe«sor am Theologischen Seminar, Rev Henry Pitney van Düsen, Präsident des Protestantischen Seminars, Sir Zafrulia Khan, Präsident der Generalversammlung der UN, einem Mohammedaner, von u Thant Generalsekretär der UN, der Buddhist ist, und Rev. Stephen Gill Spottswood, Bischof der afrikanischen methodistischen Episkopalkirche. Kardinal Francis SpelLman sprach den Segen über die Versammelten. . Kardinal Bea zitierte den Brbelvers ,,E« ist nicht gut, dass der Mensch allein sei“ und begründete hierauf seinen Wunsch nach Einigkeit als einem ,,wesentlichen und zutiefst humanitären Werk verantwortlicher Menschen, die sich aus freiem Gewissen dafür entscheiden, mit anderen verantwortlichen Menschen zusammenzuarbaiten, um in Gemein«amkeit ein Leben der freiwilligen Harmonie zu führen“. Er nannte dies ,,den bewussten Bund zwischen freien Menschen, die bewusste Bereitschaft. das zu geben und zu empfangen, was ein jeder von ihnen besitze, nicht nur an materiellen Gütern, sondern auch und vor allem an geistigen Reichtümern“, doch, so fügte er hinzu, „das Wesentliche ist Einigkeit und Freiheit.“ Prof. Herschel richtete die ernste Frage an die Versammelten, ob auf der Erde Gott und Atombomben zusammen wohnen könnten und erinnerte an das Wort, das der Ewige durch den Mund Mosches an Israel ergeben liess: „Das Leben und den Tod habe ich dir vorgelegt, den Segen und den Fluch; Du sollst das Leben erwählen, auf dass du lebest, du und deine Nachkommen “ In einer Pressekonferenz, die vor der Versammlung stattfand, gab Kardinal Bea der „Hoffnung und dem Wunsch“ Ausdruck, dass das ihm unterstehende Sekretariat „konkrete Formen für die Förderung der Fühlungnahme mit den nichtchristlichen religiösen Organisationen in der Welt finden möge.“ (ITA) WIE ICH ES SEHE' Die Wahrheit erforschen wn JEHUDA GOTTHEIMER Unsere Hagada schel Pessach, die ein wahres Volksbuch i«t. — die braunen Juden Indien« haben sie sogar in ihre Sprache übersetzt, — lässt das „böse Kind“ fragen: „Was soll euch dieser Dienst? Euch, aber nicht ihm! Indem er «ich aus der Gesamtheit ausgeschlossen hat, hat er die Grundlage (des Judentums) verleugnet.“ — Wie oft wird der — meist vergebliche — Versuch unternommen, sich von der Gesamtheit auszv«chliessen. die von der Gemeinschaft aufgestellten Normen für sich nicht als verbindlich anzuerkennen und den Problemen zu entfliehen, die uns von der Gegenwart zur Lösung auferiegt wurden? — Wie jenes böse Kind der Hagada sind manche Juden bestrebt, eine Trennungßli nie zwischen sich und den anderen aufzurichten, meistens nur in dem Bestreben, Verpflichtungen abzustreifen, die nicht zu erfüllen, leichter und bequemer erscheint. Zu den lästigen Fragen, mit denen wir uns wohl die Zeit unseres Lebens auseinanderzusetzen haben, ge. hört jener traurige Ab schnitt', in welchem wir Opfer und Zeugen der schweren Verfolgungen gewesen sind, die noch heute Ursache grosser politischer und wirtschaftlicher Komplikationen geblieben sind. Nicht nur bei uns. auch anderswo in anderen Ge meinschaften und Nationen kann man das Bestreben beobachten, um jeden Preis vergessen zu wollen, was ' doch er«t vor zwanzig Jahi ren geschah. Es gibt eben überall die Erscheinung des „bösen Kindes“, dessen Motive für ein Vergessen oder Abrücken von den Interessen oder Problemen der Gemeiri«chaft recht verschie den sein können. Trotzdem sich manche dagegen sträuben, sich auch heute noch mit jenen düsteren Fragen zu beschäftigen, die nicht nur unser Leben, sondern das ganze Jahrhundert verdunkeln, kann man demgegenüber feststellen, dass immer weitere Kreise von dem festen Willen erfasst wer den, diese jüngste Vergangenheit nach allep Richtungen zu durchforschen, neue Fragestellungen aufzuwerfen, neue Auseinandersetzungen durchzuführen, neue Debatten einzuleiten und neue Erkenntnisse zu sam mein, um durch die Suche nach der Wahrheit die Voraussetzungen zu schäften, dass sich solches Geschehen nicht wiederhole. Unzweifelhaft sollen die Prozesse gegen Kriegsverbrecher in diesem Bestreben einen besonderen Beitrag sowohl für die Wahr heitsfindung wie für die Abschirmung gegen einen neuen Rückfall in Barbarei leisten. Hierbei findet sogar ei ne Zusammenarbeit im internationalen Masstab statt, bei welcher die zuständigen deutschen Behörden besonders eifrig mitw'irken. Gewiss bildete der Eichmann-Prozess in Jerusalem einen traurigen Höhepunkt dieser erschütternden Verfahren, in denen das unvorstellbare Elend, das Leiden und Sterben von Millionen Menschen anhand von Dokumentationen und Zeugenaussagen vor aller Welt klargelegt w'ird. Weitere Prozesse sind im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland in Vorbereitung, unter ihnen vor allem der Auschwitz Prozess, für den ein umfangreiches Ma terial gesammelt wird, das heute schon mehr als 75 dikke Aktenbände umfasst. Sicherlich gibt es noch viele weitere Dokumentationen, die noch nicht zur Verfü gung gestellt w'urden und die sich in den Händen kommunistischer Länder, vor allem der Polen und der Behörden in der Deutschen Demokratischen Republik (Ostdeutschland) befinden. Die Technik der Beschuldigten ist durchaus nicht einheitlich. In der Mehrzahl werden die Straftaten so lange abgeleugnet, bis es kein Ausweichen mehr gibt Man hat es aber in ver schiedenen Prozessen auch mit Angeklagten zu tun, die ihre strafbaren Handlungen nicht bestreiten, jedoch immer wieder versuchen, ihre Verantwortung und Schuld zu be«treiten. Bis zur Eintönig keit berufen sich Angeklagte, die früher mit einer Handbewegung über Leben und Tod von Zehn- oder gar von Hunderttausenden be stimmten, auf den höheren Befehl, der ihnen erteilt worden sei. oder auf Notstand, weil sie nicht hätten anders handeln können, Ms sie es getan haben. Demgegenüber iS{ es wich tig und gleichzeitig auch intere«sant festzustellen, dass in allen Fällen, wo Männer den Mut aufbrachten, die Teilnahme an den schrecklichen Verbrechen abzulehnen. keine Bestrafung stattgefunden hat. In der Regel wurden sie an eine andere Dienststelle oder an die Front versetzt. Gewiss sind solche Vorkommnisse vereinzelt gewesen. aber sie waren immerhin nicht so selten, als dass man au« der Behandlung derer, die sich weigerten, verbrecherische Befeh. le auszuführen, nicht allgemeine Schlüsse ziehen könnte. Eine weitere erstaunliche Erscheinung muss man in der Kaltblütigkeit erblicken, das« schwer belastete Personen. die im Verdacht stehen. vieltausendfachen Mord begangen oder an solchen Massenverbrechen mitgewirkt zu haben, in der Nachkriegszeit hohe Posten einnahmen, bis sie entlarvt wurden. Meistens hielten sie sich — häufig auch unter falschem Namen — versteckt, bis sie den Augenblick für gekommen hielten, aus ihren Schlupfwinkeln hervorzutreten. Zu dieser Gruppe gehört der frühere Kaufmann Martin Fellenz, der es b:« zum Abgeordneten oder Ratsherrn gebracht hatte. Er stand schon zweimal vor sei nen Richtern. Jetzt soll ein dritter Prozess gegen ihn eröffnet werden, da er wegen neuer Verbrechen belastet w'urde. Dieser Mann w'ar angeklagt worden, in 39.000 Mordfällen mitgewirkt zu haben. Ueber 140 Zeugen sind vernommen worden. Trotzdem w'ar man sich nicht darüber schlüssig, ob der Beschuldigte wirklich die Mordbefehle gegeben hat, was er leugnete. Man warf die Frage auf. ob die wenigen, die diese Hölle überlebt haben, sich nicht nach 20 Jahren geirrt haber könnten. Das Gerieh' hatte Sachverständige ninzugezogen. deren Erkt ungen bedeut sam waren. Hierbei ist in er ster Linie das Gutachten des 59 Jahre alten Sachverständigen Dr. Hap«-Giinther Seraphim von der Universität | Göttingen zu erwähnen, der seit dem Prozessbeginn am 14. Oktober an den Verhandlungen teilgenommen hat und bereits in 52 Strafprozessen gegen SS-Mitglieder als Gutachter tätig gewesen ist. Nach derl Worten dieses Historikers hat es der ..Reichsführer SS“ Heinrich Himmler verstanden, schon bald nach der Besetzung Polens die Dienststellen der SS- und Polizeiführer — Fel. lenz war der Adjutant des Polizeiführers in Krakau — gegenüber der deutschen Zivilverwaltung in den Rang vorge«etzter Befehlsstellen zu erheben. Als Stabsführer und Büroleiter seines SS- und Polizeifiihrers sei Fellenz allerdings nicht dessen Vertreter, sondern nur dessen Vertrauer.ßmann gewesen. Seraphim liess keinen Zweifel daran, dass auch von der SS verbrecherische Befehle grundsätzlich nicht befolgt werden durften. Das gehe eindeutig aus Dokumenten der SS-Gerichte hervor. Infolgedessen hätte jeder SS. Mann wissen müssen, dass zum Beispiel die Erschiessungen von Kranken, Alten und Kindern bei den „Aussiedlungen“ der Juden verbrecherisch gewesen wären. Allerdings hätten es die Nationalsozialisten, in« besondere in den SS-Organisationen, verstanden, das allgemeine (Schluss auf Seile 2) Die arabischen Flüchtlinge Jerusalem. — USA. Botschafter Walworth Barbour hatte eine Unterhaltung mit Premier minister Ben Gurion und Außenminister Golda Meir. Wie es heisst. Handelt es sich um die Wiederaufnahme der Besprechungen über das Schick sal der arabischen Flüchtlinge. Das Gespräch hielt «ich an die Richtlinien, die von der letzten UN-Generalversammlung aufgestellt wurden, und entsprach dem Bemühen um die Findung einer Lösung. (ITA)

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