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Jüdische Wochenschau · 1963-03-22 · 2004 (22.3.1963) · p. [Seite 8]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2004 (22.3.1963)
Date
1963-03-22
Page
[Seite 8] (sequence 8)
Language
German, Spanish
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e aa g 5 _ f» W C fc e 2 *: «. .5 r§ M C V L. V <o franqueo pagado Concesión 908 TARIFA REDUCIDA Concesión 1629 ANO XXIV ISRAELITA BUENOS AIRES, VIERNES 22 DE MARZO DE 1063 No. 2004 EL EJEMPLAR en toda la República IO,- PUEYRREDON 2190 1? teq. T. E. 83 2613 Buenos Air s Spionagefall in der Schweiz Empoerung In Holland I Das kleine Holland hat wieder einmal der Welt der Tel Aviv. — Ein israelischer Bürger, dessen Identi tat nicht bekannt gegeben wurde, ist in Zürich verhaftet worden, nachdem er den Kontakt zu der Tochter eines deutschen Wissenschaftlers. der für die Aegypter arbeitet, aufgenommen hatte. Wie der israelische Rundfunk mitteilte, hatte sich die Tochter des Mannes an den Israeli mit der Bitte gewandt, ihrem Vater zu helfen, damit er aufhören könne, den Aegyptern hei der Herstellung von Waffen zu helfen, die von der UN- Charter verboten sind. Die Frau, Heidi Goerk, erklärte auch, dass andere deutsche Technikei in Aegypten ihre Arbeit aufzugeben wünschten. Der Israeli traf mit der Goerk in Basel zusammen ' und wurde später in Zürich festgenommen. Offensichtlich war er in eine ihm gestellte Falle gegangen. Die Verhaftung erfolgte fosser Jens Goerk. Wie sich! jetzt heraüsstellte, hat die meisten von ihnen eine in Zürich etablierte schweizer Firma für die Aegypter angestellt. um den wahren Arbeitgeber zu tarnen. Man weiss ferner, dass das israelische Aussenministerium schon vor Monaten in Bonn in dieser Frage vorstellig wurde. Wie verlautet ist die Herausgabe eines Weissbuches geplant, das Einzelheiten über die Tätigkeit deutscher Wissenschaftler enthalten wird, welche im zweiten Weltkrieg dem Hitlerregime dienten und heute Nasser helfen, damit er seine aus und fragt, warum die Schweizer den Aegyptern Unterstützung leisten, da es fast ata sicher anzusehen sei, dass die ägyptische Konterspionage den schweizer Behörden von der dem Israeli gestellten Falle Mitteilung machte. Es wird unterstrichen, dass „dies schw'er mit der schweizer Neutralität vereinbar ist, da die Festnahme erfolgte, nachdem der Israeli aus freiem Willen in das Hotel Drei Könige in Basel kam.“ Des weiteren sei es auch „schwierig, sich vorzustellen, dass die Schweiz ein Interesse an der Herstellung zugegebene zu zerstören, setzen kann. Absicht, Israel verbotener Waffen habe“, in die Tat um- ISRAELISCHE PRESSESTIMMEN so dasrä zu hoffen stehe, dieses Land werde den Weg finden, um dieser Affäre ein Ende zu setzen. Die Zeitung „Chediot Acharonot“ berichtet aus Deutschland, dass der in Aegypten an leitender Stelle tätige deutsche Experte Wolfgang Pflitz aus Hamburg ein Postpaket erhielt, in dem eine Bombe lag. Die ses Paket öffnete ein Sekretär, der durch .die Explosion das Augenlicht verlor, aber Pflitz wurde nicht verletzt. Pflitz steht an der Spitze des deutschen Teams, dem Sänger und Goerk angehören. Aus einem anderen Bericht geht hervor, dase heute zwei deutsche Gruppen in Aegypten arbeiten. Die eine besteht aus 250 bis 300 Ingenieuren und Technikern, die an der Konstruktion ei nes ägyptischen Düsenflugzeugs arbeiten. Die zweite Gruppe, die durchweg aus hochqualifizierten Wissen- In einem Leitartikel, - -- .-- ... schreibt die „Jerusalem ®c*1?J{!'ern gebadet ist, be- Die Cherut wandte sich te-. P(>st„ ,jje Schweizer hätten I schaftigt sich mit der Erlegrafisch an den Präsidenten der Knesset und forder vor über zwei Wochen. Seit-! te eine Debatte im Parlaher gelang es dem Israel- Botschafter in Bern, Schmuel Bentzur, nicht, von den schweizer Behörden die Erlaubnis zu erhalten, den Häftling zu sehen und seinen Namen zu erfahren. Der Botschafter erklärte man habe ihm geantwortet, er könne den verhafteten Israeli „in einigen Tagen“ besuchen. Die Haltung der schweizerischen Behörden hat ebenso Befremden hervorgerufen wie die Einstellung deutscher Stellen, die in die ser Sache interpelliert wurden. Es scheint jetzt, dass j die deutsche Polizei von der schweizer Polizei die Festnahme verlangte, als sie von der Verabredung erfuhr,! die der Israeli mit Frau Goerk getroffen hatte. Wie sich heraiasstellte, hatte diese selbst die deutsche Poli-: zei verständigt. Noch ver- ] lautete nichts über die Rol-: le, die die ägyptischen Agen.; ten gespielt haben. Aus hier: eingelaufenen vertraulichen ’ Berichten geht hervor, dass ' sich avßser schweizer Ag-enj ten, die das Hotel in Basel; bewachten, in dem der Is j raeli wohnte, auch deutsche : Geheimpolizisten als „Beob-| achtel “ befanden. i Bekanntlich arbeiten in Aegypten zahlreiche deutj sehe Techniker an der Entj Wicklung und Herstellung; von Waffen, deren Anwen-1 düng durch das internatio , nale Gesetz verboten ist. ■ Darunter ist auch der Pri-| ment über die „Anwesenheit deutscher Techniker für Mikrobiologie und Giftgase in Diensten des ägyptischen Feindes“. Mehrere Abgeordnete anderer Parteien versuchten, in der zuständigen Kommission Einzelheiten zu erfahren und verlangten die Freilassung des in der Schweiz verhafteten fcrae : lis. Das Blatt „Maariw“ be-1 richtete von einem Oesterj reicher, Otto Jukeli, der j 1962 nach Aegypten reiste und dort zu arbeiten begann, sich später jedoch von der Eigenart der Waffen Rechenschaft ablegte, worauf er das Land verliess und die israelischen Behörden informierte. Jukeli glaubte, wie es heisst, er könne auch Goerk zur Aufgabe seiner Arbeit veranlassen, und bot ihm an, mit seiner Familie in Verbindung zu treten. Dies tat er, und so kam die Verabredung zwischen Heidi Goerk und dem Israeli zustande. Warum die Tochter dann die Polizei verständigte. ist nicht klar, doch man weisß, dass sie freiwillig in die Schweiz fuhr und nachher nach ihrem Wohnort zurückkehrte. Der bonner Kor respondent des „Maariw“ ist der Ansicht, dass die deutsche Polizei mit der Verhaftung des israelischen an eine Absicht der Deutschen von heute, dass ihre Wissenschaftler die Führung bei einem neuen Versuch zur Ausrottung des jüdischen Volkes übernehmen.“ DIPLOMATISCHE SCHRITTE Israel wird nicht zögern, der , Oeffentlichkeit die „reichhaltige und überraschende Information“ über die Teilnahme des Auslands an dem ägyptischen Programm zur Herstellung von Raketen, Geschossen und verbotenen Waffen zur Kenntnis zu bringen, falls die Schweiz einen dort verhafteten Israeli wegen an geblicher „Bedrohung“ eines deutschen Wissenschaftlers, der für die Aegypter arbeitet, vor Gericht stellen sollte. Die Israelis erwarten die Beilegung dieses Falles durch die Schweiz auf dem Verwaltungsweg, um nicht gezwungen zu sein, Enthüllungen zu machen, die sich nicht nur auf den deutschen Beitrag zu dem Rüstungsprogramm der Aegypter sondern auch auf die Teilnahme von nichtdeutscher Seite beziehen würden, wie hier sich „in dem Wunsch, die! zeugung spezieller Waffen, Interessen ihrer arabischen j un*er denen ägyptische Ge- Kunden zu schützen, als Inschosse nämlich eine ver. strument einer deutschen j voll komm ne te V2 - Rakete, Gruppe gebrauchen lassen; i ^te sie Deutschland im wir glauben allerdings nicht j benutzte, und eine ' V3-Rakete genannt werden. Andere Wissenschaftler aus Deutschland stellen von der UN-Charter verbotene Waffen wie bakteriologische Geschosse und Giftgase her. Diese Mäner sind isoliert und leben unter strenger Be wachung auf dem Gelände der betreffenden Installationen. Bürgers nichts zu tun gehabt ] aus gut informierter Quelle habe. Die isarelisehe Presse drückt ihr Erstaunen über das Vorgehen der Schweiz Tagung der Jewish Agency Jerusalem. — In einer Plenarsitzung der Exekutive der Jewish Agency wurde das Budget von 374 Mil lionen IL für 1963/64 gebilligt. Die Anwesenden hörten einen Bericht von Dr. Nachum Goldmann an, der über die kürzlich in New York abgehaltenen Tagungen der Claims Conference und des Weltverbandes für jüdische Erziehung in New York informierte. Bei der Plenarsitzung wurden auch verschiedene Punkte behandelt, die auf dem für den 18. März anberaumten Kongress des zionistischen Aktionscomites behandelt werden sollen. „ Der Eröffnung der Sitzungen des Zionistischen Generalrats wohnten Präsident Ben Zwi, Kabin-ettsmit elieder Deputierte, der Oberrabbiner, der Bürgermeister von Jerusalem und 106 Delegierte, hiervon 35 aus den USA 13 aus Lateinamerika, 12 aue Europa und 46 aus Israel bei. Die Eröffnungsrede hielt Jaakow Tsur der Präsident dieser Körperschaft. Nach ihm sprach Dr. Nachum Goldmann über den „Stand der Weltjudenheit und des Zionismus“, der im besonde. ren eine detaillierte Beschreibung der Lage der Juden in Russland gab. (ITA) verlautete. Das israelische Aussenministerium stellte die Pressenachrichten in Abrede, dass verschiedene Regierungen offiziell von den ägyptischen Plänen für die Herstellung dieser Waffen notifiziert worden seien. Man nimmt hier jedoch an, dass die isr raelischen Befürchtungen schon vor Monaten einigen Ländern, darunter Westdeutschland, mitgeteilt wurden. Es besteht kein Zwei fei, dass die Aegypter sich mit der Produktion von Atomgeschossen, bakteriologischen Waffen und Giftgasen befassen. Aussenminister Golda Meir empfing den USA-Botschafter Walworth Barbour, den sie von hsraels Besorgnis über die in Aegypten fabri zierten verbotenen Waffen unterrichtete. Hierbei wurde auch über die grosse Zahl von deutschen Technikern gesprochen, die im Dienst Aegyptens stehen und an der Herstellung dieser Waffen mitarbeiten. Die israelischen Bemühungen, einen Druck auf Prof. Goerk auszuüben, um ihn dazu zu veranlassen, sich von einem Unternehmen zurückzuziehen, das sich die Ausrottung des jüdischen Volkes — „die den Deutschen vor einigen Jahren fast gelungen wäre“ — zum Ziel gesetzt hat, sind völlig gerechtfertigt, schreibt „Dawar in einem Leitartikel. Hier wird auch darauf hingewiesen dase die deutschen Behörden wenig Eifer bezeugen, um ihre Bürger davon abzuhalten, an der Vorbereitung eines Krieges ge gen ein Volk teilzunehmen. ZWEI VERHAFTUNGEN Basel. — Schweizer Beamte enthüllten jetzt, dass ein Israeli und ein Oesterreicher auf Verlangen des Staatsanwaltes von Freiburg in Westdeutschland wegen „Bedrohung“ eines deutschen Technikers, der in Aegypten arbeitet, verhaftet worden sind. Beide so’ltn wegen „illegaler Betätigung zugunsten einer fremden Macht“ vor Gericht gestellt werden. Der schweizer Staatsanwalt Dr. Burkhard» teilte in einer Pressekonferenz mit, dass der 33jährige Israeli und der Oesterreicher Otto Jukelik am 2. März in Zürich festgenommen wurden. „Wir haben dies nicht gern getan“, fügte er hinzu, „und es gefällt uns nicht, dass man glauben könne wir möchten den Aegyptern nelfen oder den nazistischen Deutschen, die heute für sie arbeiten. Aber wir sind gesetzlich dazu verpflichtet, denn es handelt sich für uns um grundlegenge Prinzip! en“. Dr. Burkhard erklärte auch, er habe den Verhafteten sein Bedauern ausgedrückt, dass er sie festnehmen musste, da eie „Männer seien, die für die Freiheit gekämpft haben, doch Das kleine Holland hat wieder einmal der Welt der sogenanntne „Grossen“ ein Beispiel seiner Gradlinigkeit und Konsequenz gegeben. Während der Opportunismus die grosse Mode in der Politik geworden ist und viele Leute Gesinnungs-Purzelbäume als den letzten Schrei diplomatischer Genialität ansehen, haben die Niederlande gezeigt, dass sie „unmodern“ sind und Charakter ha ben, eine Tugend, die immer mehr zur Mangelware wird. Zwei Professoren in Utrecht, zwei bekannte Strafrechtler, haben vor kurzem vorgeschlagen, die letzten vier deutschen Kriegsverbrecher, die sich in holländischer Haft befinden, zu begnadigen und in die Bundesrepublik abzuschieben. Dieser im „Niederländischen Jurißtenblatt“ publizierte „Vorschlag“ der Herren Pompe und van Bemmelen war keineswegs als eine Sympathie- Erklärung mit den Vieren gedacht, die im Zuchthaus von Breda ihre lebenslängliche Haftstrafe absitzen. Pompe und van Bemmelen wollten keineswegs die fürchterlichen Untaten dieser Verbrecher beschönigen, aber sie erklärten mit bezwingender Naivität, dass die Welt heute „mehr denn je Edelmut brauche“. Die beiden Professoren aus Utrecht hatten nicht mit dem elementaren Echo gerechnet, das ihr Vorschlag auslöste. Ein wahrer Sturm der Entrüstung brach aus, | von ganz links bis ganz rechts bildete eich spontan eine Einheitsfront, und die Post brachte den Zeitungen ganze .Körbe mit Protestbriefen empörter Leser ins Haus. Katholische und liberale Blätter, die sozialistischen und kommunistischen Parteizeitungen und schliesslich die Organe der konservativen Rechten waren der gleichen Meinung, nämlich dass dieser Vorschlag und mehr noch seine Begründung eine Provokation seien. Tn dieser Begründung hiess es, dass die vier Verbrecher, die hunderte und aberhunderte Opfer auf ihrem Gewissen haben, „ihre Untaten in der die Sitten verwildernden und verrohenden Atmosphäre des Krieges begin gen und als deutsche Beamte einem schweren Druck der nationalsozialistischen Diktatur ausgesetzt waren.“ Hier setzt die Kritik der gesamten holländischen Oeffentlichkeit mit besonderer Leidenschaftlichkeit ein. „Het Parool“, ein Blatt der holländischen Widerstandsbewegung, wendet u. a. ein, dass es völlig unsinnig sei, die Symbole des nationalsozialistischen Terrors als Op fer eines abstrakten Zeitgeistes hinzustellen, denn sie „standen keineswegs unter Druck, sie waren der Apparat des Terrors und der erbarmungslosen Austilgung.“ Der Schriftsteller Abel Herzberg, Verfasser eines aufwühlenden Buches über das KZ Bergen-Belsen, schreibt in der katholischen „Volkskrant“: „Die übliche Berufung auf das Schlagwort „Befehl ist Befehl“ tat Betrug Die Sache ist um vieles schwerwiegender. Diese Verbrechen wurden von Menschen begangen, die ihre freiwillig und ohne jede Einschränkung akzeptierte Lebens-" und Weltanschauung in eine fürchterliche Realität umsetzten — und dies mit wahrer Freude, mit ausgesprochener Wollust, mit einer wirklichen Besessenheit. Diese grausige Realität stimmte hundertprozentig mit ihrem eigenen Willen und Ideal überein .. “ Der liberale „Nieuwe Rotterdamsche Courant“ betont unter Hinweis auf die unbefriedigenden und enttäuschenden Resultate der schwierigen Verhandlungen über die bundesdeutsche Pauschalentschädigung für die holländischen Nazi-Opfer, man hätte das Argument des Edelmuts kaum zu einem ungünstigeren Zeitpunkt anführen können. Am zornigsten äusserten sich die Leser in Zehntausenden von Briefen über diesen unzeitgemässen Vorschlag der beiden Professoren. „Keine Menschlichkeit für Unmenschen!“ rief ein Leser seiner Zeitung zu, ein Leser, der 12 Mitglieder seiner Familie im Grauen der Besetzungsjahre verloren hat. KURT KAISER BLUETH leider dabei das Gesetz verletzten, so dass er sich gezwungen sehe, sie dem Richter zuzuführen“. Er betonte, dass kein Deutscher bei der Verhaftung der beiden geholfen habe, noch die Basler Polizei um Hilfe angegangen worden sei. Burkhard enthüllte auch, dass die Goerk sich gegenwärtig in Aegypten aufhalte. Schmuei Bentsur. der Israel-Botschafter in Bern, suchte Bengal im Gefängnis von Lornhorn auf und setzte ßich ferner mit dem Staatsanwalt von Basel, Dr. Wieland, in Verbindung. Er erklärte, er habe Bengal bei guter Gesundheit angetroffen, und dieser habe ihm versichert, dass er von den schweizer Behörden korrekt behandelt worden sei. WER IST JUKELIK? Wien. — Prof. Otto Jukelik,, der zusammen mit dem Israeli Bengal verhaftet wurde, ist in Oesterreich offiziell ata „Berater der ägyptischen Regierung“ registriert, wie die Bundespolizei enthüllte. Nach polizeilicher Angabe, soll er „niemals mit dem Gesetz in Konflikt geraten“ sein. Sein Wohnort ist Grossgemein in der Nähe von Salzburg. — OFFIZIELLE AUF¬ FORDERUNG AN BONN Jerusalem. — AussenmiaL ster Golda Meir gab in einer längeren Erklärung in der Knesset bekannt, dass die israelische Regierung von der Deutschen Bundesrepublik „gefordert“ hat, dass sie der Mitarbeit deutscher Techniker bei der Waffenproduktion Aegyptens ein Ende setzt und wenn nötig die hierzu erforderlichen gesetzlichen Mittel und Wege bereitet. Diese Erklärung stellt die erste offizielle Aeusserung von israelischer Seite seit der Verhaftung eines Israelis und eines Oesterreichers in der Schweiz dar. (ITA) Registro de la Propiedad Intelectual No. 735 104 rmnrncn am la ïmnrAnta POIilCrLOTA —■ Rivadavia 831

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