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Jüdische Wochenschau · 1963-03-22 · 2004 (22.3.1963) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2004 (22.3.1963)
Date
1963-03-22
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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Nachman Krochmal und setn Die neue jüdische Geschichtsphiloßophie nimmt zweifelsohne ihren Ausgangspunkt von Nachman Kromal, dem tiefen Denker der Aufklärungszeit, dessen wissenschaftliche Erforschung de.3 Judentums eine nachhaltige Wirkung auf das moderne jüdische Denken und die literarische Renais sance hatte. Nachman Krochmal wurde in Brody (Ostgalizien) im Jahr 1785 geboren, wo er seine Jugend bis zur Heirat verlebte und eine gute, traditionelle Erziehung bekommen hatte, ohne daes sie eng und strenggläubig war, so dass er schon recht früh mit den ersten Aufklärern Galiziens in Berührung kam. Brody hatte zu jener Zeit eine bedeutende jüdische Gemeinde und war ein Zen. trum jüdischer Gelehrsamkeit. In der Aufklärungsbewegung spielte Brody. wo eich z. B. um 1752 Israel aus Zamosc, der Lehrer Mo ses Mendelssohns, niedergelassen hatte, eine hervorra gen de Rolle. Noch stand das jüdische Leben Osteuropas im Zeichen der allen Ordnung und Lebensweise, tief verwurzelt und festgefügt, kaum von den neuzeitlichen Strömungen berührt. Noch hielten die Juden an ihrer Eigenart, an ihrer ungebrochenen Kul tur und Tradition unentwegt fest. Bald jedoch sollten die westlichen Strömungen, die im Rationalismus und in Kritik ihre Wurzeln hatten, nach Osteuropa Vordringen und eine tiefe Unruhe, ja Skepsis und Verwirrung in den Reihen junger Juden verursachen. Es war der Anbruch der Aufklärungszeit. Der Konflikt „Judentum und Europa“ entbrannte zuweilen mit einer Schärfe, die die geistigen Grund lagen zu erschüttern drohte Man wollte einen Ausweg aus der Not, einen Weg zur Klarheit und Reinheit des Gedankens finden. Diesen jungen Grüblern, den neuzeitigen „Irrenden“ ist nunmehr Nachman Krochmal mit seiner philosophischen Analyse und seiner kühnen Konzeption jüdischer Geschichte zu Hilfe gekommen. Er, der stille, bescheidene Gelehrte, der ein Lebenlang sich einen eigev©n Dr. J. MAITLIS, London w"i LITERATUR > nen Weg zu bahnen suchte ist nun zum Lehrer und Führer einer Generation vor, „Verwirrten“ geworden. Auch er w:ar einer der vie len Zweifler, die sich nie mit Halbheiten und Viertelwahrheiten zufrieden geben konnten. Auch ihn hat das seine logistische Talmudstudium nicht mehr befriedigt. Man suchte nach einem neuen Lebensquell, nach einem neuen Lebensgefühl. das dem des Zweifelns mit Erfolg entgegengestellt werden konnte. Es hiesß also die geistigen Ueberlieferungen früherer Generationen, die reiche Kultur der Vergangenheit nicht nur zu erforschen, sondern sie im Geiste der neuzeitlichen Strömungen zu vertiefen und zu deuten versuchen. Mit ausserordentlichem Fleiss und einem unersättli chen Durst nach Bildung und Wiesen, hat sich Krachmal in die europäische Kultur gestürzt, um sie zu er lernen und vollständig zu besitzen. Er hat die Philosophie des Maimonides an Hand seines klassiochen „Führers der Irrenden“ studiert und seinen Intellekt an den kritischen Bemerkungen der Bibelkommentare des Abraham ibn Ezra geschärft. Neben der mittelalterlich-jüdischen Philosophie öffnete sich ihm die Well der europäischen Aufklärung und der deutschen idea liStischen Philosophie. Nachman Krochmal lernte mit grossem Fleiss Sprachen, las die Werke Mendelssohns und Lessings, vertiefte sich in die Schriften Spinozas, Salomon Maimons und be. schäftigte sich eingehend mit den philosophischen Systemen eine,3 Kant, Fichte. Schelling und Hegel. Krochmals philosophisches System scheint ursprünglich aus zwei Teilen bestanden zu haben: einem kritischhistorisehen und einem philosophisch - systematischen Teil. Während der erste Teil abgeschlossen nach dem Tode Krochma’c vorlag und von Leopold Zunz im Jahre 1851 herausgegeben wurde, lag vom zweiten Teil nur ein Fragment vor Zunz war es auch, der Krochmals Werk als „More Newochei Hazman“ („Führer der Ver wirrten der Neuzeit“) betitelte, vielleicht in Anlehnung an den klassischen „Führer der Verwirrten“ des Maimonides. Genau wie Maimonides einen Führer für die Irrenden seiner Zeit schaffen wollte; so war es auch die Absicht des Philosophen Ga liziens, Führer und Unterweiser der Zweifler und der Irrenden der Neuzeit zu sein. Während aber Maimonides ein metaphysisch-religiöses Werk schuf, ging Krochmal aus, eine historisch-kritische Analyse der jüdischen Ge schichte und ihrer Kultur in all ihren Manifestationen, vom Urbeginn bis zur Ge genwart, zu geben. So hat Krochmal In die hebräioche Wissenschaft des Judentums die geschichtskritische Methode eingeführt und somit das jüdische Denken im 19. Jahrhundert zu erneuern versucht. Muss doch mit allem Nachdruck betont werden, da?e bis zu Krochmal keine moderne jüdische—dfiistoriographie vorhanden war. Mit -eigeiSer Kraft hat Krochmal begon' nen, die historischen Quellen in dem weiten Meer des Talmud und der Midraschim zu sichten, zu sammeln und zu untersuchen. Mit seiner scharfen Analyse versuchte er in den Prozess der jüdischen Geschichte und der Entwicklung des Judentums einzudringen und somit ein wohlgefügtes System der jüdischen Geschichtephilosophie zu entwickeln und da nach auch die Ereignisse der Vergangenheit zu wer ten. Es war nun das Verdienst des hervorragenden, frühverstorbenen hebräischen Schriftstellern, Denkers und Forschers. Simon Rawidowicz, der recht früh die Bedeutung Krochmals für die hebräische Renaissance erkannte und dem galizischen Haskala Denker den ihm gebührenden Platz im modernen jüdischen Denken einzuräumen. Bereits im Jahre 1924, kaum 27jährig, hat Rawidowicz eine textkritische Ausgabe des „More Newochei Hazman“ mit einer er schöpfenden Einleitung und Anmerkungen herausgegefcen, welche die Aufmerk- SCHIMON KANOWITZ FOND ZUGUNSTEN EINES KINDERHEILINSTITUTS FUER PSYCHOSOMATISCHE ERKRANKUNGEN Die zahlreichen Freunde, Verehrer und Mitarbeiter des verstorbenen Dr. Schimon Siegfried Kanowitz im ln und Ausland empfinden ein inneres Bedürfnis, das Andenken an ihren geschätzten, zu früh verstorbenen Freund in würdiger Form zum Ausdruck zu bringen. Einer der markantesten Charakterzüge von Dr. Kanowitz war seine ständige Bereitwilligkeit, seine Zeit, sein« Arbeitskraft, s-ein grosses Wissen und sein menschliche« Einfühlungsvermögen denen die sie brauchten — und besonders den Kindern — zur Verfügung zu stellen. Nächstenliebe, sowie auch die Liebe zu seinem Land und Volk waren bezeichnend für seine Persönlichkeit. Wir glauben, dass die Errichtung eines Kinderheilinstituts für psychccomatische Erkrankungen am städtischen Krankenhaus von Tel Aviv, der Stadt, in der Dr. Kanowitz lebte und wirkte, im Sinne des Verstorbenen ist, und das« dieses Institut in würdiger Form das Andenken an ihn wachhalten wird. Wir wenden uns an alle Freunde und Verehrer von Dr. Kanowitz s. A. mit der Bitte, sich an der Errichtung dieses Instituts in grc.sszügiger Weise zu beteiligen, damit in kurzer Zeit das Projekt verwirklicht werden kann. Dr. ¥. FOERDER Vorsitzender des Aufeichtsrats. Bank Leumi Le-Israel Prof. E. D. BERGMAN Tel Aviv Dr. N. BOGER Chefarzt, Kinderabteilung. Städtisches Krankenhaus Tel Aviv SOLOMON BOXER Troy (N. Y.) B. COHEN Mitglied der Knesset ¥. FEDERMAN Industrieller Dr. N. GCLDMANN Präsident der Zionistischen Weltorganisation J. HELED Vizebiirgermeieter. Tel Aviv D. D Dr. H. JASPER, M. Albany, <N. Y.) Dr. S. MOSES Staatskontrolleur a. Prof. D. NACHMANSON, M. D. Columbia Universität, New York Dr. D. PELED Berater für klinische Psychologie, Gesundheitsministerium Prof. E. M. RABAU Regierungskrankenhaus Tel-Hasehomei P. ROSEN Mitglied der Knesseth, Justizminister a. D. Dr. E. SINAI Präsident des Aerzteverbandes Israels M. C. STERN Generaldirektor, „Rassco“ Ltd. Spenden bitte an folgende Adresse zu senden: M. C. Stern, Hon. Treasnrer. P. O. B. 1058, Tel Aviv samkeit der jüdischen Welt auf sich zog. Sowohl Bialik wie Aehad Haam haben sich besonders lobend über diese gediegene wissenschaftliche Arbeit geäussert. Erst jetzt, fast 40 Jahre nach dem Erscheinen dieser wissenschaftlichen Ausgabe und vier Jahre nach dem Tode Rawidowiczes. und nachdem das Buch vollständig vergriffen war, ist eine Neuauflage unter der Mitarbeit seiner Frau Esther Ra widowicz und ihres Sohnes Chaim Itzchak Rawid erschienen. (Simon Rawidowiez: „The Writings of Nachman Krochmal“, Hebräisch. Seeond enlarged edition. Ararat Publishing Society, London - Waltham Mass., USA, 1961). Drc Hauptwerk Krochmals besteht aus 17 sogenannten Pforten, die in der Hauptsache religions.philosophische und geschichtsphi losophische Fragen behandeln. Mit «eltenem Scharfblick hat Krochmal den Talmud und Midrasch als Geschichtsquelle verwertet und somit die Grundlage zu einem tieferen Verständnis der Prozesse der jüdischen Geschichte geschaffen. Neben der jüdischen Geschichte behandelt er auch die Entstehung und Entwicklung der Halacha und d«ei Aga da, der Kabbala und der Gnosis. In Anlehnung an die Theorien von Vico und Herder, wie Rawidowicz mit Ueberzeugung nachweist, sieht Krochmal dbn Ablauf der jüdischen Geschichte in drei Stadien: Aufstieg. Blütezeit und Verfall. Dementsprechend gliedert er den Verlauf der jüdischen Geschieh te von den ältesten Anfängen biß gegen das Jahr 1700 in drei Haupfphasen. Das Grundgesetz des historischen Prozesses ist Entwicklung Der Geist (heruchani) entsteht bereite im ersten Stadium, erreicht seine Vollkommenheit im zweiten, um gewöhnlich im dritten Sta dium zusammen mit der Gemeinschaft zu verfallen. Laut Krochmal ist das Judentum jedoch in einem Prozess steter Regeneration und Wiedergeburt begriffen Kaum hat e« die letzte Stuf« des Abstieges und Verfalls erreicht, so beginnt es sich wieder zu regenerieren, und das Stadium des Aufstiegs setzt wieder ein. Befinden wir un« nicht heute wieder, um im Stadium des Auf stiegs und der geistigen Wiedergeburt? Betont Rawidowicz mit Recht, dass trotz der vorhandenen Berührungspunkte mit Hege], kaum jedoch von Hegelianismus im engeren Sinne bei Krochmal die Rede sein kann, eine Ansicht, die heute von den meisten Forocbern akzeptiert wor den ist.*Entscbeidend hier für ist, wie Rawidowicz nachweist, die genetische und nicht die dialektische Methode, die Krochmal kennt. In Nachman Krochmal so führt Rawidowicz in seiner vorzüglichen Einleitung aus, haben Männer wie Jost tmd Grätz, Weiss und Schächter. Mcses Hess, Achad Haam und Berdyczewski und viele, die ihnen folgten, einen der Zeitgeschichtliche Unlängst beging man in Israel das lOOjäbrige Jubiläum des Erscheinens der hebräischen Presse im Lande. Das Ereignis wurde mit der Eröffnung einer Ausstellung im telaviver Hans des Jour nalisten-Verbandes, im Bet Sokolow, gefeiert. Im Ausland gab es vor hundert Jahren schon die „Hazefira“, den „Hamagid“, „Hameliz“, „Hacarmel“, „Hamewasser“, und im Jahre 1856, also vor 107 Jahren hatte ein Korrespondent namens Coronel dem deutschsprachigen, orthodoxen Blatt „Israelit“ berichtet, dass in Jerusalem eine hebräische Monatsschrift „Mincba Cba dascha“ zu erscheinen begonnen habe, aber bisher war kein Exemplar dieses Blattes auffindbar, und es gibt ausser dieser Notiz kei ne Zeugenschaft dafür, so dass Zweifel an der Richtigkeit dieser Nachricht bestehen. „Hamagid“, ein« Gründung des aus Preussen stam menden A. M. Silbermann, erschien von 1857 bis 1892 und wurde von David Gordon redigiert. „Haschachar“ erschien unter Leitung von Perez Smolenski 1869—1844 in Wien. „Hamagid“ brachte Palästina-Nachrichten unter der Rubrik „Asien“ und der in Deutschland erscheinende „Israelit“ unter der Rubrik „Türkei“. Den nachweisbaren Anfang der hebräischen Pres se im Lande selbst bildete der „Libanon“ 1863 in Jerusalem, der im zweiten Jahr in Paris und dann in Mainz als hebräische Ausgabe des „Israelit“ weitergeführt wurde. Neben dem „Libanon“ erschien bald „Chawazelet“. Es ist interessant, die Verhältnisse in Israel anhand der ersten hebräischen Blätter zu verfolgen und einen Einblick in die damali von MEIR FAERBE grossen Lehrer des Judentums, einen Meister des modernen jüdischen Denkens, eine selten-lautere Persönlichkeit gesehen. Bezeich nend für den jungen Rawidowicz auß Grajewo, dem späteren Geschichtsphilosophen und unermüdlichen Streiter und Sucher, sind die abschliessenden Worte seiner Einleitung über Krochmal: „Den Kampf für eine freie Kritik, mit dem Krochmal sein wissenßchaftliches Werk begann und die eine Voraussetzung für die Erneuerung des jüdischen Denkens schuf, hat mit dem Tode dieses unermüdlichen Wahrheitskämpfer« beträchtlich nachgelassen. Wird dieser Kampf, vom wahren Geiste Krochmals getragen, einmal wieder aafgenommen werden, so wird er für uns alle von grossem Segen sein. Viel werden noch die kommenden Generationen aus dem Munde de,3 Lehrers der Irrenden des 19. Jahr hunderts zu lernen haben.“ -Blattes vor tum ,.Jeru: ar 5639“. ecbitiehwi toben Ratet scher Si>rac toben Jähn Eine N'*mra : re 1680 brinj dass die ® neu gegru Tiiwa den Feldernte i brachten, »' Prozession 1 langen wart Am 1.1im „Chawaz Artikel von der gegen des „Israeli nensischen! gen der 1 ge Problematik zu gewinnen. „Libanon“ polemisiert, besonders als das Blatt sich an den orthodoxen „Israelit“ anlehnte, mit den neologen Zionisten, deren Wortführer u. a. Moses Löb Läiienblum war. Dies« Polemik hat ihre Aktualität bis heute noch nicht elngebüsst. Die wirtschaftliche Ent Wicklung des Landes hatte damals noch ein ganz anderes Format als später, und die Errichtung eines jüdischen Wohnhauses in Jerusalem löst Begeisterung im „Libanon“ aus. Viel bespro chen wurde 1863 die Frage eines öffentlichen Verkehrsmittels zwischen Jerusalem und Jaffa, aber erst zwanzig Jahre später wurde sie - Araber in -s gelöst. Das Abonnement des gefahr, pol jerusalemer „Libanon“ kostete 44 Piaster, in Oesterreich 4 Fl. Die Nr. 48 des .Libanon“ erschien am 6. 7. 1881 in Mainz. Schon 1841 hatte 6er aus einer alten Druckerfamilie stammende Israel Bak seine hebräische Druckerei aus Safed nach Jerusalem ver legt und als der „Libanon“ zu erscheinen begonnen hatte. beschloss Bak, den „Chawazelet“ herauszugeben, dessen erste Nummer etwa fünf Monate nach der des „Libanon“ am 30. 7. 1863 erschien. Die zweite folgte ihr erst einen Monat später. Das Blatt wurde 1864 eingestellt, und erst Mitte 1870 er neuerte Bak die Herausgabe des „Chawazelet“ in Jerusalem mit Hilfe seines Schwiegervaters Jisrael Dov Frumkin (1850—1914), der die Redaktion Jahrzehnte lang, 1874—1911, innehatte und dem später sein Sohn Gad Frumkin Beistand, der zur Zeit der britischen Mandats - Verwaltung Oberricbter war. Der Nachruf auf Israel Bak im „Chawazelet“ war die einzige Quelle für seine Biographie, bis sie später von David Tidhar ergänzt wurde. Am 1. 7. 1881 berichtete das Blatt voller Stolz, dass seine Auflage 1.200 Exemplare erreicht habe. Es gab nicht wenige Kämpfe und Fressefehden zwischen den hebräischen Blättern, und wir finden sogar gegenseitige Cherem- (Bann-)Artikel im .Libanon* und im „Chawazelet“. Gegen „Chawazelet“ richtete sich der „Cherem“, weil sein Redakteur J. D. Frumkin die Chaluka bekämpfte, gegen den „Libanon“, weil sein Eigentümer das Monopol der Druckerei von Bak verletzte. Am 3. 11. 1876 begann „Schaare Zion“ zu erschei nen und ebenfalls seit 1876 erschien „Jehuda Wijruscholajim“, im ersten Jahre halb hebräisch und halb jiddisch, dann bis 1878 nur in hebräischer Sprache. Wir haben eine Nummer dieses mit sieh d »pidiseben 1 •Jordanien i > «hne von stört zu w wies „Chat Mt auf die die der Jude lat drohen, i tikel über d: in Russland ser Woche im Jahre IS „Schaare 1 tesde Sioi Chaim Prei des uns vor natiihrer he Jesaia Pi Auch die ersten heh Zeitschrift die 1893 er piermeiste milie Presi Wie inisi gen Verhäl seeeriages Kotiz am da Wijrust scheint so zwei M Cott schei vorläufig g deirn der P Redakteur lomon stel liehung di dessen 27.; es \m Tikwa zu i der Grüne oie zu bi schreibt, Wen der t Wirkliehunsüsser als ,J*d viel c lfn Jahi jebeneina impfend biseholaij als hi «Miseh, Jerusalem kam i VVEL VE EL MA VOR EXITO TEATRAL DE 1962 EL DECIMO HOMBRE de PADDY CHAYEFSKY con la dirección de OSCAR FESSLER POR UN MES SOLAMENTE en el TEATRO SAN TELMO — T. E. 33-2804 CHACABUCO 966 Todos los días a las 22 hs. (excepto Lunes). Sábados, Domingos y feriados a las 18 hs. y 22 hs. Localidad, en venta con 5 días de anticipación.. 1151 g «w drin, Zion r7f81>«s "khawaze "asseret Io? dem h wüschen Querer “Prache da 1884 a?1 huí ftí*. Ví*age„ S * íí"; Awj Di» tuda!e” Na sam*. P Si da E

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