Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 2001 (1.3.1963)
- Date
- 1963-03-01
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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JÜDISCHE UIOM PUEYRREDON 2190 — 1? izq. JbxJeMXiH&yshCiJZliíCL T E. 83-2613 ANO XXIV BUENOS AIRES, VIERNES 1? DE MARZO DE 1963 No. 2001 ER KONNTE SICH NICHT ERINNERN Die Berichte über die zur Zeit in Deutschland ablaufenden Prozesse gegen die Kriegsverbrecher sind erschütternd. Aber es sind nicht nur die Verbrechen selbst, die in uns Entsetzen außlösen. sondern auch die Verbrecher, die heute nicht einmal den Mut aufbringen, ihre Taten einzugestehen. Vor wenigen Wochen haben Zeugen im Prozess gegen 12 ehemalige SS- und SD-Angehörige ausgesagt, der in Ko blenz abgewickelt wird. Dassen wir einen deutschen Zeugen sprechen: Der Rumäniendeutsche Nikolaus A. sagte, er könne sein Leben lang nicht vergessen, wie ein blutjunges Mädchen um sein Leben gefleht habe. Es war noch ein Kind, das rief: „Ich bin doch noch so jung, lasst mich leben.“ Aber das Flehen habe nichts genutzt. Das Kind sei wie alle anderen durch Genickschuss getötet worden. Ein anderer Zeuge berichtete über die „Enterdungßaktion“, bei der meist russische Kriegsgefangene eingesetzt worden seien, die dann nachher auch „ver nichtet“ worden sind. Diese Aktion bestand im Oeffnen der Massengräber, aus denen die ermordeten Juden heraußgeholt ' wurden. Die Leichen wurden dann verbrannt, um die Spuren der nazistischen Verbrechen angesichts der vorrückenden sowjetischen Truppen zu verwischen. Ein Zeuge schilderte mit Einzelheiten, wie die Leichen mit EisenhaKen aus den Gräbern gezogen, aufgestapelt und dann verbrannt worden sind. — In einem anderen bekannten Kriegsverbrecher - Prozess, — über den wir bereits berichteten Jd. Red.) —, wurde ein heute 73 Jahre alter Ex Generalmajor der Polizei namens Walter Keuck vernommen, der Polizeikommandant von Lodz gewesen ist. Der Ex-Generalmajor behauptete, er sei niemals in dem Konzentrationslager gewesen, wie dies von Zeugen behauptet wurde, die ihre Aussage unter Eid machten. Der Gerichtsvorsitzende bedauerte, dass das Gedächtnis des Generals so gelitten habe und unterbrach die Verhandlungen, um dem Zeugen Bedenkzeit zu gewähren. Aber auch nach dem Verstreichen dieser Be¬ Israel und die EWG Brüssel. — Der Ministerrat der Europäischen Wirtschafts-Gemeinschaft (EWG) gab nach einer zweitägigen Sitzung in einem Communiqué bekannt, dass im Fall des israelischen Ersuchens um Anschluss an die sechs EWG-Länder praktisch keine Fortschritte erzielt wurden und ,,die Mitgliedstaaten das Comité der Ständigen Repräsentanten beauftragt haben, die Verhandlungen in Zusammenarbeit mit den kompetenten Experten erneut aufzunehmen. um der für den 1. und 2. April angesetzten Tagung Informationen zu unterbreiten.“ Wie es in dem Communiqué heisst, wurde in Sachen Iran der gleiche Beschluss gefasst. (ITA) von B. B. SAMUEL denkzeit blieb der Generalmajor dabei, er sei niemals in diesem KZ gewesen. Er fügte hinzu, er bedauere als Offizier, dase seine Polizi sten von der Gestapo als Handlanger missbraucht worden seien. Der Vorsitzende hielt depi Exgeneral entgegen, es sei geradezu lächerlich, wenn er behaupten wolle, von den fraglichen Vorgängen nichts gewusst zu haben. Im übrigen läuft auch gegen (ließen Polizeigeneral ein Verfahren wegen Beihilfe zum Mord. Dass ein ehemaliger Poli zeigeneral leugnet, ist schon erstaunlich genug. Dass er sich auf sein Alter und Gedächtnisschwäche beruft, deutet auf eine Verteidigungstaktik hin, durch welche Mitleid ,mit einem alten Mann* ausgelößt werden soll, mit einem Mann allerdings. der selbst unbarmher zig, grausam, verbrecherisch gehandelt hat. Auch gegenüber der Aussage seines Stellvertreters, des früheren Oberßten Ottomar R. fühlte sich der Exgeneral nicht zu einer Erklärung und nicht zu einem Geständnis veranlasst. Dieser R. berichtete sogar noch eine Ein zelheit, die wohl niemand vergessen konnte, der dabei gewesen ist. Am Schluss einer „Vergasungsaktion in einem Spezialfahrzeug“ sei eine jüdische Mutter aus dem Wagen tot herausgeholt worden. die zwei Kinder auf dem Arm getragen habe, die in ein Laken gewickelt gewesen seien. Wohl aufgrund dieses Schutzes haben die Kinder noch gelebt. Sie seien dann von einem Posten des Vernichtungskomm andoß durch Pistolenschüsse getötet worden . Da die Auseinandersetzungen über die Fragen dieser blutbelasteten Vergangenheit an Heftigkeit zunehmen, ist die Frage der Schuld an diesen Verbrechen mit wachsender Schär fe gestellt. Die deutsche Jugend liest in Zeitungen über diese Prozesse oder sie hört Berichte im Radio und Fernsehen. Unsere jüdische Jugend wird von diesem Problem weit weniger berührt, denn diese Frage bedeutet für sie kein soziologisches Problem. Unsere Jugend dürfte überhaupt von dießen Prozessen reichlich wenig wissen; sie kennt auch die Fragestellung nicht, die für die Weiterentwicklung des europäischen Lebens von Bedeutung ist, die Fragestel lung der nicht überwundenen Vergangenheit. Was uns erßehüttert, ist nicht allein das Grauen über die unvorstellbar furchtbaren Verbrechen, die von Menschen begangen wurden, welche von sich behaup teten, die Herren der Erde zu sein, und die in vielen Fällen ein zumindest durchschnittliches Bildungsniveau besesßen haben. Bildung ist keine Schranke für Grausamkeit. Wie konnte aber die Erziehung tausender Menschen so weitgehend versagen? Wir haben mit dem Wachsen des Nationalsozialismus erlebt, wie durch blinden Fanatismuß alle Gesetz« der menschlichen Ordnung aufgehoben werden können. Hier liegt die ungeheure Gefahr für eine Zukunft, wenn es nicht gelingen sollte, ein geßundes Rechtsbewusstsein und Rechtsgefühl wiederherzustellen. WIE ICH ES SEHE ‘ Der Reichstag brennt ven JEHUDA GOTTHEMER r. Wir befinden uns dreissig Jahre nach der nationalsozialistischen Machtergreifung. Als der „Führer“ Adolf Hitler am 30. Januar 1933 vom greißen Reichspräsidenten, dem Generalfeldmarschall Paul von Hindern bürg, zum Reichskanzler ernannt und mit der Bildung einer Regierung beauftragt worden war, bedeutete das auch — und gerade — für uns einen Wendepunkt unseres Lebens. Es liegt deswegen nahe, dass wir in diesem Jahr der Erinnerung aus der Perspektive und einer nicht unerheblichen Entfernung noch einmal durchleben, was damals geschah. Das ist auch deshalb von Bedeutung, weil wir vielleicht heute manche Erscheinungen anders beurteilen wie damals. In einer Reihe von Aufsätzen wurde an dieser Stel le die Entwicklung der Weimarer Republik zur Darstellung gebracht, der Kampf um die Demokratie, die verzweifelte Bemühung weiter Kreise, der braunen Sturmflut Einhalt zu gebieten, und der schliessliche Verrat der bornierten Rechten, die sich der Illusion hingab, Hitler lenken zu können. Die Nazis haben stets über diese deutschnationale Spiegel fechterei gelächelt und sich lustig gemacht. Am Tage, nach welchem Hitler Reichskanzler geworden war, schrieb Goebbels in ßein Tagebuch: ,.In einer Unterredung mit dem Führer legen wir die Richtlinien im Kampf gegen den roten Terror fest... Im geeigneten Moment werden wir Zuschlägen.“ Wann der geeignete Moment vorlag. das bestimmten nur die Nazis. Sie warteten sogar nicht einmal auf diesen Augenblick, sondern sie waren es, die ihn geschaffen haben: den Reichßtagsbrand. II. Der Reichstagsbrand ist ein Vorgang von transzendentaler Bedeutung. Es gibt sicherlich noch Millionen Menschen, die sich dieses schrecklichen Ereignisses erinnern, das eine grosse Rückwirkung in der ganzen Welt auslöste. Es gibt sicherlich auch noch viele, die damals in Berlin lebten und dabei waren. Als wir allerdings von diesem Riesenbrand hörten, war es schon zu spät, um nahe heran zu kommen, aber aus der Entfernung konnte man beobachten, wie das gewaltige Gebäude niederbrannte. Bekanntlich hat man den Täter gefasst, einen holländischen Arbeitslosen namens van der Lubbe, eine obskure Erscheinung, einen armßeligen Kerl, dessen Person immer noch von gewissen Zweifeln und Vorbehalten umwoben ist. Man hat die Kommunisten beschuldigt, den Brand gelegt zu haben. Man verhaftete den kommunistischen Reichstagsabgeordneten Torgier, einen Mann, dessen lautere Gesinnung auch von seinen politischen Gegnern immer anerkannt wurde. Und man verhaftete drei Bulgaren, unter ihnen Dimitroff. der i später bulgarischer Ministerpräsident geworden wor, jenen Mann, den man der Gerechtigkeit halber als einen der tapfersten Kämpfer gegen den Nazismus bezeichnen muss. Die Gründe, aus denen die Schuld am Reichstagsbrand den Kommunißten völlig halt- und sinnlos zugeschoben wurde, sind eindeutig. Sie wurden durch die title ristischen Zwangsmassnahmen und Verbote unmittelbar nach dem Reichstagsbrand klor. Hier war der Vorwand, die Kommunisten brand klar. Hier war der „geeignete Moment“, von dem Goebbels bereitß vier Wochen vorher geträumt, gesprochen und geschrieben hatte. Was wäre geschehen, wenn man die Juden beschuldigt haben würde, den Reichstag in Brand gesetzt zu haben? Diese Frage mag von weitem hergeholt erscheinen, ist es aber nicht, denn schließslich wurden die Juden für alles Negative verantwortlich gemacht. Dass man di« Juden nicht beschuldigte, lag nur daran, dass sie noch nicht an der Reihe waren, von den Nazis öffentlich gebrandmarkt zu Haben Sie schon gehoert? Dr. W.: — Auf keinem Gebiet schwirren so viele Gerüchte uud wird so viel erzählt, wie über die Wiedergutmachung. Jeder weiss stets irgendeine Neuigkeit. Dar Nachbar weiss auch gleich ganz genau, was der andere bekommen hat, und bei der Weitergabe solcher Informationen wachsen die mitgeteilten Summen in der Phantasie erstaunlich. Man sollte eigentlich’ gelernt haben, dass weder daß Cafehaus noch ein Wochenendptaüs der geeignete Ort zur Lösung der Wiedergutmachungsfragen ist. Derartige Fehlinformationen tragen nur Unruhe und Unsicherheit in eine Gemeinschaft hinein, deren wirkliche Werte nicht in der Diskussion der Wiedergutmachungsfragen liegen. Zu den oft behaupteten „Neuerungen“ gehört z. B. die Behauptung, dass man heute bereitß neue Anträge stellen könne, weil die Fristen verlängert worden sind. Das entspricht nicht den Tatsachen. Die Anmeldung der Fristen im Entschädigungsverfahren lief am 1. April 1958 ab. Eine Wiedereröffnung der Fristen ist biöher nicht erfolgt, auch nicht für Ausnahmefälle. Es ist he* kannt, dass von gewisser Seite versucht wurde, diese Bestimmung durch Vorlage unrichtiger Dokumentationen zu „korrigieren“. Vielleicht gelingt auch vereinzelt ein solcheo Manöver. Nur sollte sich jeder darüber klar sein, dass unter solchen Machenschaften alle anständigen Antragsteller leiden, weil selbstverständlich solche Tricks bald publik werden. 1 Von verschiedenen Seiten ißt die Anregung gegeben worden, die Fristen nach dem BEG wieder zu eröffnen. Ob das Schlussgesetz eine solche Bestimmung enthalten wird, erscheint heute noch recht zweifelhaft. Man nimmt nicht au,- dass es zu einer generellen Fristverlängerung kommen wird. Aber die Frage ißt wie alle anderen nicht entschieden, da bisher der Entwurf eines solchen Schlussgesetzes noch nicht vorliegt. Dagegen rechnet man mit Sicherheit, dass die Fristen im Rückerstattungsverfahren aufgehoben werden, ähnlich wie im Laßtenausgleichverfahren. Der Vollständigkeit wegen sei nur hinzugefügt, dass die entsprechenden Anregungen wegen der Fristen den zuständigen deutschen Stellen schon längst und mit überzeugender Begründung zugestellt worden sind. Es sei darauf hingewiesen, dass es keinen Zweck hat, über erwartete Bestimmungen zu debattieren oder Nachrichten zu verbreiten, dass sich neue Möglichkeiten der Anmeldung ergeben würden. Zur Beruhigung der eigenen Nerven und der öffentlichen Meinung wird empfohlen, weniger über diese Probleme zu erzählen, womit allen mehr gedient sein dürfte. < werden. Es sollte dann rund vier Wochen später, am ersten April 1933, geßcheben, als der Boykott gegen die jüdischen Geschäfte im ganzen Reichsgebiet verhängt wurde. HI. Der Reichstagsbrand gab den Nazis die Veranlassung — es wäre falsch zu sagen, die Möglichkeit, denn diene hätten sie auch ohne den Reichstagsbrand gehabt. — das Gesetz zum „Schutz von Volk und Staat“ zu verkünden. Dieses Gesetz, mit dem die Freiheiten der Weimarer Verfassung aufgehoben worden sind, wurde als eine Verordnung zur „Abwehr gegen kommunistißche Gewaltakte“ bezeichnet. Dann kam das Ermächtigungsgesetz. Bis zu dem indirekten Verbot aller Parteien sollten nur fünf Monate vergehen. Eigentlich war es kein direktes Verbot. Aber durch Gesetz war bestimmt worden, dass „in Deutschland alß einzige politische Partei die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei“ bestehen würde. In weniger als einem halben Jahr hatten die Na zis ihre Steigbügelhalter beiseitegeschoben, Die sonst ßo gescheiten Zentrumspolitiker waren von ihnen getäuscht worden. Die Zustimmung zum ErmächtiguGgs- Heeresmanoever Tel Aviv. — Die Armeeleitung kündigte an, dass eine Reihe von Einberufungen und Uebungen durchgeführt werden, die teils zu den Wintermanövern, teils zu den jährlichen Uebungen der Reserveeinheiten gehören. Die Mehrzahl der mobilisierten Truppen werden nach wenigen Stunden Ruhestellungen beziehen, während andere Formationen zu Waffenübungen eingesetzt werden sollen. (ITA) Israel verstaerkt Luftwaffe London. — Israel hat seine Bestellungen von französischen Mirage Jetflugzeugen, die eine Stundengeschwindigkeit von 2.240 km entwickeln, in aller Stille erhöht und damit seine Luftstreitkräfte zu den stärksten im Mittelosten gestaltet, wie der „Daily Express“ jetzt mitteilte. Die Zeitung schreibt, dass die Bestellungen von 30 Düsenflugzeugen auf 96 erweitert wurden, und man glaubt, dass 50 Apparate ßchon gelie fert worden sind. In der Nachricht heisst es, diese schnellen Kampfflugzeuge würden in einem in der Nähe von Marseille gelegenen FLugplatz ausprobiert und von dort aus nach Israel geflogen. „E>aily Expr-e«s“ fügt hinzu, die französischen Partner hätten niemals offiziell einen Vertrag über den Verkauf der Mirage-Flugzeuge mit Israel geschlossen, doch die erste Bestellung sei mit der Unterschrift von Ben Gurion im Juni 1960 gemacht wor den. Der Gesamtwert der Aufträge wird auf 40 Mil lionen IL geschätzt. Wie man annimmt, dürfte Israel Mitte des Jahreß 1964 über eine doppelt so starke Flotte von Ueberschallflugzeugen zu Kampfzwecken wie die britische RAF verfügen. Gegenwärtig besitzt Israel Vautour-Bombenfiugzeuge, die zwar auch Ueberschallgeschwindigkeit haben, sich jedoch nicht zum Einsatz gegen die russi sehen MIG 21 eignen, welche Moskau an Irak Syrien und Aegypten geliefert hat. (ITA> gesetz hatte ihnen nichts genützt. Verrat, Feigheit, Schwäche, mangelnde politische Einsicht oder Einfältigkeit hatten einen weßetitlichen Anteil an der Liquidierung der Republik und dem unaufhaltsamen Aufstieg der Nazis. Der Reichstagsbrand hätte allen die Augen öffnen können. Das Feuer war hell genug, auch die sich in den nächtlichen Himmel hinejnzüngelnden Flammen warfen ein klares Licht auf die Täter, auf die Hemmungslosigkeit der Akteure und ihre Entschlossenheit, alle Mittel anzuwenden, um ihre, der Naziß. Macht zu begründen und zu festigen. Man hat später viel über die oder den Schuldigen am Brand debattiert; auf diese Frage muss man gesondert eingehen. Aber damals, im Berlin des Februar und März 1933, gab es niemanden, der auch nur den ge-< ringsten Zweifel an den Tätern gehegt hätte. Und nicht nur in Berlin auch im Reich war man nur der einen Meinung: das ist ein ungeheuerliches Verbrechen der Naziß. Damals gab es noch starke Kontakte zwischen Juden und Nichtjuden. Von einer Separierung konnte keine Rede sein. Niemand hatte damals etwa Angst mit einem Juden zu sprechen. Eher waren Juden vorsichtig mit Bemerkungen gegenüber anderen Auch diejenigen, die vielleicht den Nazis aus den berüchtigten Opportunit'itsgriinden ihre Stimme gegeben hatten, munkelten ilüsterten und meinten, es können nur die Nazis selbst gewe«sen sein, die sich die erwünschte .Gelegenheit* zum (Schluss auf Seite 2)