Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 1993 (1.1.1963)
- Date
- 1963-01-01
- Page
- [Seite 9] (sequence 9)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Vier»«»', 4 de E»er« dt JÜDISCHE WOCHENSCHAU AS® XXIV. — Ne. 1998 — »• Ernte '»? Ki*> änderen eu- *»** von fnacl» Europa the < ehei> ZitrUs: en v»r Weih- Zt d0rt 11 den. welche hielten Wa. 1 enropaiache e skandinavt. zufriedensiel- T»lfSj bes4ef Tfi;1 der \p 13 durch ule Monats Dedch bedauer- 1 v,on diesem Zitrusabsata Europa nach ren. (ITA) baftsiriditen ftswerbung und Israel I». 'ch Gemein, g und Zusamtouristischem '»rderung des ihrs in diesen rweitern. Ein Prospekt gibt ¡ante, kombinach der Tür- 1 Auskunft. lionale Buch, leren Oslen 963 in Jerun. Der Beegenheit balgen hebräi. ■kt und die au siebende irie Israels n Informaahmeformuier Internaair Co., Jat-; Jerusalem i offizielle rcn Argov- Jehuda Str. Theodor Herxl PIJEYRREDON 21901. St. T. E. 83 - 2613 Die allerersten Siedler Anlässlich des offiziellen Beginns des „Jahres der ersten Siedler“ ist es angeln acht, der Menschen and Siedlungen zu gedenken, die in den offiziellen Berichten nicht erwähnt werden, fe- 1ach Tikwa z. B. war nicht das erste jüdische Dorf, sondern nur das erste von denjenigen, die heute noch bestehen. Bosch Pinna ivurda auf dem Gelände einer fr üheren Siedlung erbaui. Heutzutage kann sich niemand mehr das Land ohne Strassen, ohne Fahrzeuge, ohne Häfen vorstellen. „Emöde“ ist das ausdrucksvollste Wort in unserem Wortschatz, da: wir auf die unfruchtbaren Teile des Landes anwenden. Wenn im Jahre 1882 das Land verödet gewesen sein soll, wie muss es dann erst im Jahre 1839 gewesen sein, als Sir Moses Montefiore nach ei nei Reise von sechs Monaten und 17 Tagen von England durch Europa in einer Kutsche im heiligen Land ankam? Schon 43 Jahre vor der Gründung von Rosch Pinna fand Montefiore ein indisches Dorf auf dem Berge Jeimak vor. Die Notizen in dem Tagebuch der Lady Judith Montefiore erwähnen keinen Namen des Dorfes. Der Drucker Israel Back in Safed hatte das Land von den Arabern erhalten als Dank für seine Bemühungen beim ägyptischen Gouverneur, damit er eine Truppt: Soldaten sende, um sie vor den Bewohnern von Pektin zu schützen, „Ich habe Gärten angelegt und Felder bestellt, und schon im ersten Jahr genoss ich reichlich die Früchte meines Bodens“, erzählt Israel Back Sir Moses Montefiore. Montefiore war so beeindruckt, dass er beschloss, zu dem Gouverneur nach Alexandrien zu reisen und ihn um Erlaubnis zu bitten, ein- bis zweihundert jüdische Dörfer in Palästina erlichten zu dürfen. Als er in Alexandrien ankam, stellte ihm der sardinische Gesandte seine Equipage zur Veifügung. Er fuhr zu dem ägyptischen Gouverneur und schenkte ihm einen Ring, den er von der Königin Viktoria erhalten hatte. Als Dank hierfür erhielt er die gewünschte Erlaubnis. Doch ein Jahr später eroberten die Türken das Land zurück. Da sie jetzt keine Furcht mehr vor den Aegyptern zu haben brauchten, griffen die Einwohner von Peki'in das Dorf Israel Backs an. und er floh mit sriner Familie nach Jerusalem. Noch viele Jahre später pflegten die Araber auf die zerstörten Häuser auf dem Kamm des Jermak zu weisen den sie „Hirbat il Janud“ nannten. A EHRENLESEN’ MIT DEN ARABERN Eine? ähnliche Geschichte wird über Rosch Pinna erzählt. „Auf diesem Land“, schrieb der Gründer von Rosch Pinna, David Schub, „fand ich drei Häuser nach der Art der Fellachenhäuser. Zwei von ihnen wurden von zwei blutarmen Brüdern bewohnt, die kein Land bebauten sondern sich ernährten. indem sie zusammen mit den Arabern in den Feldern der benachöarvon fZGHAK ZIV-AV ten Fellachen Nachlese Hielten. wie es im Lande Brauch war. Manchmal gaben ihnen die Fellachen aus Mitleid etwas von dem Ueberfluss ihrer Kornkammern.“ Diese beiden Brüder waren die Ueberlebenden von 17 Familien aus Safed, die „ihre Hemden vom Leib verkauft hatten“, um uen Boden von Ja’uni zu erwerben. Zusammen mit ihnen waren 150 Menschen vom ßer ge Kanaan gekommen. Im Gegensatz zu dem Drucker Israel Back gaben sie ihrem Dorf einen Namen. Sie änderten das arabische „Ja’uni“ zu dem poesievollen „Gai-Oni“ (Tal meiner Kraft). Sie hielten anscheinend dort vier Jahre aus, bis sie von der Dürre, dem Hunger und den Schlangen vertrieben wurden. Im Frühling 1882 kehrte der zwanzigjährige Jehuda Raab nach dem verlassenen Petach Tikwa zurück. „Ich wanderte langsam die traurigen Pfade entlang“, erzählte er in seinem Alter, ..in dem Gebiet, das sich von der Ebene von Lud bis zum Jarkon erstreckt. Auf endlosen Sandhügeln und Sümpfen fand ich nur vereinzelte Bäume, ab und zu ein elendes arabisches Zelt, eine Höhle von Wildschweinen und einen giftigen Malariaherd.“ Am gleichen Tage, an dem Jehuda Baab nach dem verlassenen Petach Tikwa zurückkehrte, ritt der Mann, der bestimmt war, die jüdische Besiedlung Galiläas zu erneuern, nach Jerusalem. Kurz vorher war er als Abgesandter einiger rumänischer Juden auf einem Maulesel von Beirut nach Safed gekommen, um sich nach geeignetem Boden zur Ansiedlung „im Lande der Väter“ umzusehen. Von Safed kam David Schub in einem Viertageritt über Liberias, Jenin und Sehechem nach Jerusalem. Der Boden in der Ebene sagte ihm nicht zu, und er kehrte nach Galiläa zurück. „Ueberall fand ich irgendeinen Nachteil, der es unmöglich! machte, eine jüdische Siedlung zu erriehien. Es gab keine Quellen, und man hätte daher Brunnen graben müssen. So beschloss ich, nach Galiläa zurückzukehren und Verhandlungen für den Ankauf des Bodens von Kfar Chittin, Ja'uni oder Abu Schoscha zu beginnen, wo es Quellen gab“. Schliesslich kaufte er die Böden von Ja'uni. Dort gab es Quellen, aber Rcsch Pinna erhielt Wasser für landwirtschaftliche Zwecke erst zehn Jahre nach der Gründung des Staates Israel, kurz vor seinem 75. Geburtstag, Einen Tag nach dem Ankauf der Böden von Ja’uni trug eine Gruppe russischer Juden den Kauf der Böden von Ein Kara im Grundbuch von Jaffa ein. Di-.se russischen Juden hatten die Absicht gehabt, Boder, in der Nähe von Gaza zu erwerben, doch hatte sie die grosse Entfernung in einem Land, in dem es keine Land Strassen gab. abgeschre-kt. Sie gaben ihrem Dorf den symbolischen Namen Rischon Lezion (der Erste in Zion), um zu bezeugen, dass es das erste Dorf sei, nachdem Petach Tikwa verlassen worden war. ILLEGALE EINWANDERER Im Jahre 1882 kam auch eine Gruppe von Einwanderern aus Galatz in Rumänien an, die die Gründer des Dorfes Samarin, später Sichren Jakob, waren. Sie müssen als die ersten, organisierten illegalen Einwanderer in der Geschichte der jüdischen Renaissance betrachtet werden. Sie kamen an, nachdem die türkische Regierung ein Verbot zur Einreise von Juden erlassen hatte, und ihr österreichisches Lloyd Schiff fuhr sie zwischen Beirut, Haifa und Jaffa hin und her. Schliesslich wurden einige von ihnen auf einem Floss in der Nacht auf ein Stück Land geschmuggelt, das unter dem Schutz eines christlichen Gouverneurs stand. Nachdem sie zum dritten Mai vergebens nach Jaffa gekommen waren, wuiden sie nach Port Said gebracht, wo ein jüdischer Mittelsmann, der gleichzeitig Schächter, Hotelier und Schiffsagent war, sie unter 400 Pilger auf einem russi sehen Schif mischte, und auf diese Weise kamen sie schliesslich ans Ziel ihrer Wünsche. In Haifa kauften sie von deutschen Bauern ein paar alte Pflüge, fanden einen alten Wagen, kauften zwei Ochsen und zogen durch die wegelosen Felder zum Berge Samaria. Nach einer voL len Tagereise kamen sie bei Dunkelheit am Fasse des Berges an und!*onn;en nicht einmal einen Weg finden, der zum Gipfel fühlte. Zwei Männer gingen voran und schnitten einen Weg durch das Gebüsch. Die andern zerlegten den Wagen und trugen die Teile auf ihren Schultern. Die Ochsen Messen sie vorausgehen, und die Frauen mit den Kinderh auf dem Arm zogen hinterdrein. Als sie nach vielen Stunden des Aufstiegs am Gipfel anka- Tagung der jewish Agency Jerusalem. — Die Exekutive der Jewish Agency und die Leitung des Zionistischen Generalrats haben beschlossen, die nächste Sitzung in New York abzuhalten, vorausgesetzt. dass dieser Vorschlag die Zustimmung der newyorker Milche der findet. Mosche Sharetf, der Vorsitzende der Exekutive, der erst unlängst aus den Vereinigten Stauten nach Jerusalem zurückgekehrt ist, sprach rieh für die Abhaltung der Sitzung in Jerusalem aus. indem er darauf hinwies, dass sich der nordamerikanische Zionistische Rat in voller Reorganisation befindet. (ITA) men, zündeten sie em Freudenfeuer an. HILFE VON NICHTJUDEN Samaria, das erste Dorf illegaler Einwanderer in der Geschichte des Zionismus, war für seine Hartnäckigkeit bekannt. Seine Bewohner prägten das Motto israelischen Fioniertums: ..Selbst wenn wir Steine essen müssen, werden wir nicht von hier weichen.“ Dies gelobte Malka Aaionsohn, und ihr« Kameraden stimmten ihr zu. Die frühen Siedler erh elfen weitgehende Unterstützung durch Nichtjuden, u.a. von Laurence Oiiphant. dessen Sekretär Nal'tali Imber, der Verfasser der Hatikwa, war. und von Professor Hofnian, dem Vater der deutschen wiirttembergischen Ansiedlung. Dreissig Jahre vor Beginn der jüdischen An-iedlung hatten amerikanische Christen ihren Anhängern gepredigt, den Boden in Palästina zusammen mit den Juden zu bearbeiten. Einer von ihnen trat sogar zum Judentum über und nahm den Namen Michael Boas Israel an. Im Jahre 1458 wurde in den Vereinigten Staaten eine christliche Gesellschaft gegründet, . um den Juden den Weg zu ebnen und ihnen als Vorbild zu dienen“. Ein Brief aus dem Jahre 1867, von amerikanischen Bauern in Palästina an Juden in Europa gerichtet, enthält den Satz: „In unserer Siedlung gibt es Menschen verschiedenen Glaubens und vieler Sprechen. aber wir lieben die Juden mehr als alle anderen Glaubensgenossen.“ Die Arbeit der Die Jugendalija-Abteilung der Jewish Agency wurde im Jahre 1934 unter der Leitung von Henrietta Szold geschaffen, um Kinder vor der Gewaltherrschaft des Nationalsozialismus zu retten. Seit damals hat die ADteilung mehr als 90.000 Kinder für ein sinnvolles Leben in Israel erzogen. Heute jedoch steht die Abteilung vor einer der schwierigsten Aufgaben in all der Zeit ihres Bestehens. Im grossen ganzen entspricht der Typ von Kindern, die von der Jugendalija, betreut werden, dem Typ der Einwanderer, die ins Land kommen. In den früheren Jahren kamen die meisten Kinder aus Europa und die Eltern blieben dort. Die Arbeit war darauf eingestellt, die Kinder zu erziehen und ihnen so weit wie möglich einen Ersatz für die Erziehung innerhalb der Familie zu geben. Heute jedoch stammen die Mehrzahl der Kinder aus Nordafrika und Asien. Aus den Ländern kommen oft Familien mit neun oder zehn Kindern. Diese Einwanderer sind gänzlich verschieden von den früheren aus Europa stammenden, sowohl in ihrer Mentalität wie m ihrem Benehmen. Ihr kulturelles, erzieherisches, gesundheitliches und allgemeines Niveau ist bedeutend niedriger als das der Kinder früherer Einvvande. rungswellen und erfordert | daher eine gänzlich? Um j Stellung der Arbeit der Ju- I gendalija. Ein wichtiger Teil dieser Arbeit Ist es, diesen Kindern eine Erziehung und einen Wertmasstab zu geben. die in ihren Herkunftsländern völlig unbekannt sind. Sie müssen lernen, sich in eine Gesellschaft mit j dem Lebensstil des 20. Jahrhunderls einzuordnen und ' zwar, ohne dass ein Bruch zwischen ihnen und ihren von PAUL SANDMAN Eltern enlsteht, während sie sich an die neue Umgebung anpassen. AUS VIELEN LAENDERN Die Jewish Agency beireut heute etwa 4.000 Kinder die in Kinderdörfern oder Kibbuzim untergebracht sind. Sie erhalten dort Wohnung, Ernährung, berufliche und seelische Betreuung, Schulunterricht, landwirtschaftliche und berufliche Ausbil düng und eine Einführung in Kunst und Handwerk. Die Zöglinge stammen aus vielen Ländern, wie der Türkei, Iran. Algerien. Tunis. Argentinien, Chile. Brasilien, Uruguay, Deutschland. Frankreich. Italien. Drei Viertel der Kinder haben ihre Eltern in Israel. Sie werden hauptsächlich nach sozialen Gesichtspunkten ausgewählt. Fast alle stammen aus Familien, in denen ihre wichtigsten Bedürfnisse nicht befriedigt werden können. weil die Eltern entweder zu alt. zu arm. zu krank sind oder zu viele Kinder haben, um allen die notwendige Aufmerksamkeit sehen ken zu können. Die meisten der etwa tausend Kinder, die ohne ’hre! Eltern in Israel sind, kom-! men aus Südamerika oder j Europa. Diese sind aus den j verschiedensten Beweggriin-; den zur Erziehung nach Is rael gesandt worden. Im allgemeinen kann man sagen, dass das Fehlen von ofl’e nem Antisemitismus heutzutage viele Eltern veranlass4 hat. die Wichtigkeit einer jüdischen Erziehung für ih re Kinder einzus-ehon. Zum Beispiel gibt es in der Türkei, Iran und Indien keine jüdischen höheren Schulen, und viele Eltern beschliessen daher, ihre Kinder für einige Jahre nach Israel zu senden. Dir Beweggrund für Eltern in Südamerika ist eher die Furcht vor Assi milation als antisemitischer Druck. Ausserdem haben viele dieser Eltern die Ab sicht, sich in Israel niederzulassen und schicken ihre Kinder voraus, damit sie sich einleben und ihnen später helfen können, wenn sie sich selbst zur Alija entschliessen werden. Doch bei Kindern aus Deutschland sind die Beweg gründe gänzlich andere. Fast alle wurden in Israe1 geboren und wunderten später, nachdem sie bereits einige Jahre israelische. Sehu len besucht hatten, mit ih ren Eltern nach Deutschland aus. Doch vielen von ihnen fiel es schwer, sich dort einzuleben. So schickten ihre Eltern sie nach Israel zurück und vertrauten sie der Jugendalija an. KINDER ALLER SCHICHTEN Die Jugendalija ist notge drunaen bei der Auswahl der Zöglinge beschränkt da sie nicht die Möglichkeit hat, sich mit Kindern aus zu vielen verschiedenen Milieus und mit zu verschiedenen Problemen zu befassen. Daher musste ein gewisser Standard festgelegt werden, nach dem die Kinder ausgewählt werden, obgleich nicht ganz starr daran festgehal ten wird. Doch gelten im allgemeinen folgende Massstübe: 1. Alter: Jungen von 13—.16 Jahren, Mädchen von 12—16 Jahren; 2. Gesundheit: Es muss ein Mindestniveau vorhanden sein Kin der mit schweren Krankheiten, z. B. Krüppel und geistig Gestörte, werden nicht auigenommen. 3. Bedingungen des Elternhauses: Fi nanzielle Lage. Kjnderzahb seelische Atmosphäre worden berücksichtigt. 4. Di.? Kinder müssen mehr als zwei Jahre im Lande sein. 5. Ein kulturelles Mindestniveau wird verlangt. Doch wird jetzt bereits im dritten Jahr ein Experiment mit Kindern durchgeführt. die die obigen Bedingungen nicht erfüllen. In dem Kinderdorf Ramat Hadassa bei Tiwon. nicht weit von Haifa, befinden sich 80 Kinder mit sehr niedrigem kulturellen Niveau, die von der Jugendalija betreut werden. Nachdem ihre F-irnilienverhältnisse sorgfältig geprüft worden waren, kam man zu der Ansicht, dass dass diese Kinder nur eine veränderte Umgehung a brauchten, in der bei guten Wohlverhältnissen und speziellem Unterricht ihr kulturelles Niveau gehoben werden konnte. Den Kindern wird durch verständnisvolle Behandlung, gute Ernährung und Unterbringung Förderung und Pflege zuteil, die sie zu Hause nicht erhalten können. Das Resultat dieser Betreuung ist. dass sich 90 Prozent der Kinder so entwickelt haben, dass sie ihren Platz als nützliche Bürger in der Gesellschaft finden konnten. Dank der Bemühungen der Jugendalija gibl es heule in Israel selten Kinder mit ungesunden Neigungen. Man findet die entlassenen Zöglinge der Jugendalija in allen Schichten der Bevölkerung. in den Kibbuzim, im Heer, in handwerklicher' Berufen, in Lehrerseminaren und in den Universitäten. Gleich ob man es aK einen speziell jüdischen oder einen israelischen Zug betrachten wil. so ist es <lar. dass man dH Erziehung und Pflege von Kindern in ¡>rael nicht leicht nimmt Man hat eingesehen dass di»- Investierung in die .lugen'1 eine der stärksten Stützer, für die zukünftige Sicherheit des Landes ist. «ja*