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Jüdische Wochenschau · 1962-12-07 · 1989 (7.12.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1989 (7.12.1962)
Date
1962-12-07
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREDON 2190 — l9 izq. Jjx ¿fchCieliUz T E. 832613 Aß® XXIII. BUENOS AIRES, VIERNES 7 DE DICIEMBRE DE 1962 No. 1989 Argentinien antwortete klar Zu den Themen, die niemals von der Tagesordnung .der UN-Versammtungen verschwinden, gehört die Era ge der sogenannten arabischen Flüchtlinge, mit der wir uns an dieser Stelle be_ reits häufig beschäftigen mussten. Man muss schon ernsthaft in Abrede stellen, dass der Begriff ,..Flüchtlinge" von dieser Menschengruppe mit Recht in An Spruch genommen würde. Denn es handelt sich nicht um Vertriebene. soncern um Personen, die ihre Wohnsitze freiwillig und auf Veranlassung eines militärischen und politischen Oberkommandos verlassen haben, das sich in die internen Verhältnisse eines an" deren Landes einmisehte. Das ist eines der Geheimnisse des Befreiungskrieges unseres Volkes gegen eine arabische Uebermaeht, die von sich aus die arabische Bevölkerung zur Evakuierung aufforderte, um dann mit verstärkter Kraft zu rückzukehren. Die Türen waren hinter ihnen zugefal" len. Sie aber waren es selbst gewesen, die diese Tore zugesch'agen hatten. Die grossen und reichen arabischen Reiche haben niemals etwas dafür getan, um diesen angeblichen Flüchtlingen zu helfen, für deren Schicksal nur sie selbst mit ihrer Hasspodtik verantwortlich waren. Sie benutzten diese Flüchtlinge als ein politisches Instrument, um. Kapital aus dem behaupteten Elend der Ge flohenen zu ziehen. So geht es seit Jahren, obwohl die Beauftragten der UN immer wieder zu der Feststellung gelangen, dass es nur die arabischen Staaten und ihre bedeutenden Politiker sind, die eine Lösung der Frage verhindern. So kommt es, dass sich das Problem wie eine heftige Krankheit da* hinschleppt und immer wieder den Arabern bei den UN-Tagiinge-n eine bibige Gelegenheit gibt, ihre unqualifizierten Angriffe gegen Israel zu ianzieren. In diesem .Jahr trat der ständige saudilische Delegierte auf, Ahmad Shukai" ry, der seit langem einen traurigen Ruhm wegen seiner heftigen Ausfälle und seines rüden Tons geniessi; Er gaubte, gewisse, wenig erfreuliche Vorgänge in Argentinien sich auf der hohen Tribüne der internationalen | Politik zunutzen machen zu können: Argentinien, so sagte Shukairy, müsse wegen der Schaffung ,,einer natío nalen Bewegung" der Ta"! euara, beglückwünscht werden, die einen Kreuzzug gegen den Zionismus pronlamiert habe. In seiner end los langen Rade gab der Saudite seiner Hoffnung Ausdruck, dass sich die Be" I wegung der Tacuara auch auf andere lateinamerikanij sehe Länder ausdehne. j In seiner Verblendung meinte der arabische Po.itiker. die Vernichtung des Zionismus sei der Schlüssel zur Lösung des Problems der arabischen Flüchtlinge. Tacuara sei nun der neue Bundesgenosse... Abgesehen von allen anderen Erwägungen, die man an dies« .politischen' Weis helfen anknüpfen könnte, dürfte man diese Ausführungen zum Anlass nehmen, einmal aus der Nähe die Beziehungen zwischen d-eu von B. B. SAML'LL Agenten der Arabischen Liga und der Tacuara zu betrachten. Es erscheint durch aus nicht ausgeschlossen, dass man zu überraschenden Feststellungen gelangen würde. Auf diese Bemerkungen des Arabers antwortete der i argentinische Delegierte, | Minister Lucio Garcia del j Solar, ganz offensichtlich I bestürzt über die Anhäutung | von blindem Hass, sachlii eher Unkenntnis der argen- I tinischen Verhältnisse und politischer Blindheit. Euer j gisch und mit erfreulicher I Klarheit wies Argentiniens i Delegierter die „Glückwün- ] sehe" zurück, die seinem . Lande von Shukairy darge. | bracht worden sind. „Taeua-! ra ist keine nationale Bewe-; gung“, rief Garcia dei So j lar aus. „Es handelt sich; um eine Gruppe von jungen 1 Leuten, deren Mehrheit min- I der,jährig ist, noch nicht einmal eintausend unter einer i Bevölkerung von 20 Millio- 1 nen. In meinem Land, so I sagte der Argentinier, gibt | es einen absoluten Respekt | vor den Menschenrechten- | dieses Gefühl ist in Argen-; tinien Wie in ganz Latein i amerika tief verwurzelt. Die I Verbrechen, die von dieser Gruppe in Verletzung der Menschenrechte begangen worden sind, wurden und werden auch in Zukunft mit den entsprechenden Mitteln unterdrückt werden: nämlich durch die Polizei." Um aber jeden Zweifel auszuschalten, fügte del Solar hinzu: „Meine Delegation hält den Beitrag Argentiniens zur Festigung und zum Fortschritt der menschlichen Freiheit für erwähnenswerter als die verbrecherischen Absichten einer nazistischen Gruppe, für. die der Herr sauditische Delegierte mein Land beglückwünschen möchte. ‘‘ — Anstatt nach diesen Ausnih. rungen zu schweigest, erwiderte der arabische Politiker dem Argentinier, der ihm eine hohe Lektion von den wahren Aufgaben der Völker gegeben hatte. Er meinte, er würde die argentinische Position hinsichtlich der Menschenrechte respektieren, wolle aber nicht in eine Debatte über die Festnahme Eichmanns eintreten. In kühnem Gedankensprung bewies Shukairy, dass es ihm nur auf billige Demagogie anko.mmt, die vielleicht auf einer Sitzung der Arabischen Liga angebracht ist und Eriolge bringt., sicherlich aber vorder politischen Kommission der UN höchst depla/.ert ist. Obwohl der arger.tini sehe Delegierte f «drucklich hervorgehobhatte, dass es gegen Tacuara nur das Mittel polizeilicher Massnahmen gebe, scheute sieh Shukairy nicht, den tausend Halbwüchsigen, die doch nur ein Opfer der Verblendung und Spielbail politischer Ranküne sind, Grii. sse zu senden und seine Hoffnungen über die Ver breitung dieser Bewegung auszudrüeken. Diese Episode vor der rJN- Kommission hat deutlich gezeigt. dass Argentinien die Verbindung mit denen ablehnt, die Recht und Freiheit bekämpfen. Es bleibt aber bedauerlich, dass die arabischen Politiker weiter hin die Möglichkeit hauen, die Tribüne der UN für ihre Hasspolitik zu benutzen. Es wäre schon an der Zeit, mit dieser Schändung der demokratischen Rechte endlich Schluss zu machen. Gerade in dieser Hinsicht dürften die Worte des argentinischen Politikers beeindrukkend gewesen sein. Wahrscheinlich bleiben sie der Höhepunkt der diesjährigen Debatte über die Frage der arabischen „Flüchtlinge“. WIE ICH ES SEHE SIE SEHEN SICH IM SPIEGEL von JEHUDA GOTTHEIMER Für einen Aussenstehenden ist sehr schwer zu ver stehen, aus welchen Grün den die Spiegel-Affäre ganz Deutschland aufgewühlt und darüber hinaus zu einer erbitterten Diskussion geführt hat. Bekanntlich sind die Minister einer Koalitions Partei wegen der Vorkommnisse rund um die Zeit schrift „Der Spiegel“ zurückgetieten, eine ernste Kabinettskrise wurde vom Zaum gebrochen, laute Stimmen erhoben sich, die nicht nur den Rücktritt des seit langem hart umstrittenen Verteidigungs - Ministers Strauss forderten, sondern einen Wechsel im Bundes, kanzieramt verlangten. Bisher ist es dem greisen Kanzler Konrad Adenauer nicht gelungen, eine neue Regierung zu.bilden, obwohl der starke Mann der letz ten Kabinette, Franz Josef Strauss, seinen Rücktritt erklärte. Dies war umso üoerraschender, als er trotz der Spiegel-Affäre und aller in diesem Zusammenhang gegen ihn gerichteten Angriffe aus den Wahlen in Bayern als Sieger hervorgegangen ist. Der Spiegel war wegen seiner scharfen Angriffe ge gen führende Männer der Bundesrepublik bekannt und gefürchtet. Strauss war seit Jahren Zielscheibe schwerster Vorwürfe, die ihm im Spiegel gemacht worden sind, wobei sich die Zeitschrift bis in die kleinster Einzelheiten stets ausse-ordentlich gut informiert zeigte. Unangenehm? Skandale kamen durch die Veröfient Höhungen des Spiegels ans Tageslicht, die zu einer gro ssen Anzahl von Prozessen Volksabstimmung in Marokko Casablanca. — Der marokkanische Innenminister erklärte dem Präsidenten der jüdischen Gemeinden Marokkos, David Amar. dass König Hassan II. entschlossen sei, die Tradition der Toleranz und Freiheit in der neuen Verfassung aufrecht zu erhalten. Minister Guedira, der Amar in Audienz empfing, betonte ferner, dass die Regierung die Gleichheit der Rechte und Pflichten aller marokkanischen Bürger, ohne Unter schied der Religion, zu wahren gewillt sei. Amar hatte den Minister aufgesucht, um ihn von der Befriedigung des Ausschusses marokkanischer jü discher Gemeinden über den Verfassungsentwurf, der a.m Pezember zur Volksabstimmung gelangt in Kenntnis zu setzen. Der Ausschuss beschloss, einen Aufruf an die Juden Marokkos zu richten, damit sie für das Projekt stimmen. Der Oberrabbiner von Marokko, Saul Danan. sand te in diesem Sinne ein Rundschreiben an die jüdischen Institutionen und ein Telegramm an den König in dem er diesen der Treue der marokkanischen Ju" denheit zum Thron versichert. (ITA) aller Art und pariamemarischen Untersuchungen führten. Vor einigen Wochen wurden der Herausgeber des Spiegel und verschiedene Redakteure verhaftet, die Räume und Archive der Zeitschrift von der Bundesanwaltschaft durchsucht, da der dringende Verdacht des Hoch- und Landesverrats bestünde, Anträge auf Haftentlassung wurden abgeiehnt, Erklärungen abgegeben, die dann widerrufen worden sind, kurzum eine gewaltige Staubwolke wurde aufgewühlt, die das politische und tägliche Leben in der Bundesrepublik verdunkelte. Der Justizminister fühlt« sich übergangen und trat mit seinen Parteikoile. gen von der FDP zurück. Es kam zu Entlassungen einiger hoher Beamter, aber die Wogen der Empörung und die Leidenschaften beruhigten sich nicht. Dem Verteidigungs - Minister Strauss wurde eigenmächtiges Vorgehen vorgeworfen, zumal es zu einer — sicherlich nicht mit den gesetzlichen und diplomatischen Regeln in Einklang stehenden — Verhaftung eines Spiegel-Redakteurs in Spanien kam, bei der Strauss sich eingeschaltet hatte Der Spiegel berief sich darauf, dass er keine Staatsgeheimnisse preisgegeben habe. Er behauptet, es handle sich um einen brutalen Racheakt, vor allem des Ministeris Strauss, der von Adenauer gedeckt wü-de Da der Spiegel d'n Inhalt der inkriminierten Publika tion einem hohen Offizier der Bundeswehr or Er scheinen gezeigt .at, der Blick in die Welt von HAROLD SCHWARlic Eleanur Roosevelt war eine der grossen FrauenstaPen unseres Jahrhunderts. Nach dem Tode ihres unvergesslichen Mannes, Franklin D. Roosevelt. der viermal zum Präsidenten der Vereinigten Staaten vor. Nordamerika gewählt worden war, den die Vorsehung aeschickt hatte, um das Ungeheuer Hitler nied.rzuwerren, sah es Frau Roosevelt als ihre Aufgabe an, im Geiste ihres Mannes weiterzuwirken und überall dort hiitewi einzugreifen, wo es ihr erforderlich erschien. Eine der grossen Aufgaben, die sich Eleanor Roosevelt gestellt nat Te War die Mitwirkung am Aufbauwerk des jüdischen Volkes. Mit einer unbestechlichen Sicherheit und einer ungewöhnlichen Energie hat sie sich für die Rechte unseres Volkes eingesetzt und ihren wichtigen Beitrag -um Aufbau Israels geleistet. Ihre Menschlichkeit war es, die den Erfolg ihrer Arbeit sicherte. Unser Volk wri dieser wunderbaren Frau einen Ehrenplatz in seiner Geschichte einräumen. — Nur kurze Zeit später hat der Tod eine andere Frauen-Persönlichkeit abberuien, die in unserem Volksleben eine wichtige Rolle gespielt hat: die frühere holländische Königin Wilhelmine. Diese Frau hat durch ihren Mut, ihre Haltung und Gesinnung die Ehre der ehristlienen Welt im Kampf gegen c'en Nazismus zu retten versucht. Unerschrocken und unbeirrt hat sie von ihrem Exil aus gegen die Barbarei Stellung genommen und sich bemüht, wenigstens in einem kleinen Umfang een Verfolgten beizustehen. Wenn das holländische Volk zu den ganz wenigen Völkern Europas gehörte, das einzige neben den skandinavischen Ländern übrigens, das sich nicht den Nazis beugte, so war das Beispiel der Kömgm eine der bewegenden. Kräfte, die das holländische Volk in seinem Widerstand gegen die Unterwelt inspirierten. Das soll niemals vergessen sein! — Winston Churchill wurde 38 Jahre alt. Sicherlich sind sich noch nicht alle Juden dessen bewusst geworden, was wir diesem Man verdanken, der als einziger in einer Welt des Unterganges und der Verzweiflung das Banner der Freiheit und der Gerechtigkeit in seinen starken Händen hielt, als alles verloren schien. — Die Nachricht von der Erkrankung ides Papstes Johannes XXIII. muss auch in jüdischen Kreisen Besorgnis auslösen. Als erster auf dem Heiligen Stuhl hat oer gegenwärtige Papst eine Aktion eingeleitet, die man als Wiedergutmachung eines alten Unrechtes bezeichnen könnte: die historische Wahrheit an die Stelle Jahrhunderte langer Bezichtigungen der Juden am Tod des christlichen Erlösers zu setzen. Wir haben Grund dafür zu beten, dass der Papst diese Initiative vollenden mb- OQ - Zum Generalsekretär der UN wurde der bisher interimistische Generalsekretär U Thant gewählt, der aus Burma stammt. Er ist der erste nicht-europäische Staatsmann, der auf diesen Posten berufen wurde. Die bis’ierige Tätigkeit des neuen Generalsekretärs legitimiert diese ehrenvolle Wahl. Wir dürfen erwarten, dass es -hm auch gelingen wird, den scharfen Gegensatz im Nahen Osten wenigstens zu mildern, um die Voraussetzungen eines späteren friedlichen Ausgleiches zu schaffen. Hierbei wird er mit der Hilfe des Nobelpreisträgers für den Frieden, Dr. Ralph Bunche, rechnen dürfen, dem es seinerzeit gelang, die Waffenstillstände zwischen Israel und seinen feindlichen Nachbarn herzustellen. — Aufsehen erregte der Besuch, den der Präsident des Deutschen Bundestages, Dr. Eugen Gerstenmaier, dem Staat Israel abstattete. Gerstenmaier wurde vom Präsidenten der Republik, Jizehak Ban Zwi, empfangen und hatte eine lange Unterredung mit dem Ministerpräsidenten David Ben Gurion. Er führte ein ausführliches Gespräch mit dem Religionsphilosophen Prof. Martin Buber. Aus Kreisen der Verfolgten wurden Stimmen laut, die gegen den Besuch des deutschen Politikers protestierten. Gerstenmaier ist Widerstandskämpfer und einer der überlebender. Teilnehmer am Aufstand der Generäle gegen Hitler im Juli 1944; er hat sein Leben dem schnellen Vorrücken der Alliierten zu verdanken. Er ist der ranghöchsta aktive deutsche Politiker, der birher dem Staat Israel seinen Besuch abgestattet hat. — keine Bedenken gegen die Veröffentlichung äusserte, fühlt er sich völlig unschuldig und weist die ihm gemachten schweren Vorwürfe mit der in diesem Blatt üblichen Schärfe zurück. Dieser Olfizier und ein weiterer hoher Militär sind inzwischen ebenfalls verhaltet worden. Auffallend ist die Tatsache, dass der Spiegel nich; verboten worden ist; er er scheint weiter, sogar mit einer weit höheren Auflage als bisher. Die 700.000 Exemplare sind in wenigen Stunden ausverkauft. Auch die ausländische Presse hat sich dieser Affäre angenommen, die -.ich zu einem Kampf um die Pressefreiheit entwickelt hat, wenn man von dem un gewöhnlichen Vorgehen bei der Verhaftung des Redakteurs absieht, der sich zum Zeitpunkt der Aktion im spanischen Ferienaufenthalt befand. Von allen Seiten wird es als merkwürdig her. vorgehoben, dass die rrolizeiliche und staatsanwaltliche Aktion erst längere Zeit nach dem Erscheinen des beanstandeten Artikels vorgenommen wurde. Man kann nicht sagen, dass sich der Spiegel bei der Mehrheit der deutschen Presse grosser Beliebheit erfreute. Die Schärfe der Artikel und die angeschnittenen Themen sind nicht sonderlich populär, zumal der Spiegel niemals davor zurückschreckte, auch seine Kollegen zu kritisieren, wenn ihm dies erforderlich erschien. Dennoch hauen selbst die grössten ZeHunr gen. die sich in der Bundes-' repubiik und in der westlichen Welt grossen Ansehens erfreuen, für den Spiegel Stellung genommen, weit sie dies im Interesse der Verteidigung der Pressefreiheit für erforderlich halten. Ein bedeutender amerika nischer Journalist wies darauf hin. dass alle Tatsachen, die in dem fraglichen Spiegel-Artikel miigeleilt worden sind, bereits im Ausland bekannt waren. Von einem Verrat von Staatsgeheimnissen kann also in keinem Falle di? Rede sein. Urnsc auffallender ist die scharfe Polemik, die von der in der Schweiz erscheinenden ..Die Weltwoche“ gegen den Spiegel geführt wird. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hierbei die Schadenfreude milklingt, die of'en bar von der Weltwoche gegen den Spiegel empfunden wird. Dort ist die Rede ^avon. dass „Adenauer, der eiypn prsf aus H-nm Wash ng- *one'- Welt - Observatorium in den scherheniibersäteu (Schiuss auf Seite 2' ur, -m -\

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