Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1984 (2.11.1962)
- Date
- 1962-11-02
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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PUEYRREDON 2190 — 1» izq. fa JkmXiH&yShJCUsU&Ci An« XXfff. BUENOS AIRES, VIERNES 2 I»E NOVIEMBRE DE 1962 No. 1991 CHINA GREIFT AN Zu heftigen Kämpfen ist | es an der langen Grenze j zwischen China und Indien j gekommen. Die Inder behaupten, es seien die Chinesen gewesen, die ihre Grenzposten angegriffen hätten. Wir können das nicht beurteilen, zumal die Nachrichten über diese weitgehenden Auseinandersetzungen spärlich sind. Für den Beobach ter, der sich um eine gewisse Neutralität bemüht, ist es sehr schwer, sich eine ¡Meinung zu bilden. Es ist interessant festzustellen, wie dieses Aufeinanderprallen Chinas lind Indiens aufgenommen worden ist. Zeitlich fiel der Ausbruch dieses offenen Konflikts zwischen Indien und China mit den Spannungen zwischen den Nordamerikanern und Russen wegen der Waffenlieferungen nach Kuba und der von den USA geplanten von B. B. SAME EL bewaffneter Z.rsammenstösse durchaus ernst gewesen ist, lieferte man sich bereits im Fernen Osten blutige Schlachten. Aller die Aufmerksamkeit der Völker, wenigstens der westlichen Welt, war nur auf Kuba gerichtet. Seiten- und spaltenlange Berichte werden lau fend über die Entwicklung des amerikanisch-russischen Kuba - Konflikts veröffentlicht, Ueber China und In dien kann man sich kaum orientieren. Man muss also den Eindruck gewinnen, dass die karibische Frage weit wichtiger für den Friekatastrophe führen kann. Aber die vielen hundert Millionen dort erwecken nicht das Interesse, das die kleine Insel Kuba heute auf sich lenkt. Diese unbestreitbare Tatsache ist keinesfalls nur durch politische Argumentationen zu erklären oder zu rechtfertigen. Denn politisch betrachtet, können die Ereignisse im Fernen Osten alle anderen Konflikte an Bedeutung übertreffen. Vielmehr steht im Bewusstsein des Westens das nahe kubanische Problem an erster Stelle. Man hat noch nicht das Verständnis oder das den ist als die Streitigkei-rechte Gefühl dafür, wel ten, die im Fernen Osten ausgetragen werden. Dabei darf man nicht übersehen, dass der Zusammen; stoss an der indischen Grenj ze Millionen Massen betrifft, chen Einfluss die Geschehnisse, die nicht nur geogra phisch. sondern auch in unserem Denken und in unserer Vorstellungswelt weit entfernt sind, wirklich auf Leben neh- Blockade gegen diese Insel „„ - , , . zusammen. Während sieh die bew'egt werden könnten, j unser tägliches über dem Karibischen Meer abgesehen davon, dass j°der j men können, erst schwere Wetterwolken; Krieg, wo er auch immer! Die europäischen und ame zusammenzogen, wenn auch! zum Ausbruch kommt, sehr ' rikanischen Völker. — Russdie Gefahr des Ausbruches schnell zur allgemeinen Welt-1 land ausgenommen, — zei- WIE ICH ES SEHE - VOM INHALT UNSERES LEBENS Die Ahnen-Galerie von JAKOB KATZ-ROGASEN Kürzlich wurde die Oeffentlichkeit von dem folgen^ , den Vorfall unterrichtet:! Der Bürgermeister von Bad Kreuznach und l.andtagsabgeordneie Karl Kuhn berichtete in Mainz von . einem erstaunlichen Rückfall in die Zeit der berüchtigt i ien ,,Arier-Nachweise“. Ein Lehrer, seit 1934 Beamter auf Lebenszeit und seit fünf Jahren Beamter im rhein-» 1 land-pfälzischen Schuldienst, wurde von der Koblenzer, Bezirksregierung aufgefordert, einen ,,Staatszugehorigf keirsnachweis“ zu bringen. Das für ihn zuständige Pol** zciamt in Mayen habe auf die erstaunte Rückfrage des | Lehrers, erklärt, dass -er Unterlagen Uber seine „Abstam-i i mung von deutschen Vorvätern bis etwa in das Jähe i I300“ beschaffen müsse. 1' i Kuhn hat die Landesregierung aufgefordert, zu dia-i sem Vorfall Stellung zu nehmen. S gen überhaupt wenig Inter- . >jan wagt kaum daran zu glauben, dass es so etwa« esse für den Fernen Osten j no2h geben soll. Was haben sich die verantwortliche« und für so grosse Völker. 1 Beamten dabei gedacht? Haben sie einen alten, mögU«‘i wie das chinesische eines \ cherweise noch nicht für ungültig erklärten Paragraphen } ist. Hierin liegt eine Stärke! a„s dem „Tausendjährigen Reich“ ausgekramt, der sie der Russen, dass sie nicht \ zu ihrem seltsamen Anliegen beflügelte? Oder versuchen' so einseitig wie wir nur die; sie auf eigene Faust, wieder eine Art Arierparagraph, eigenen Kulturen und Lei \ etwa zur Reinhaltung des deutschen Lehrerberufes von stungen oder die eigenen 1 „artfremden“ Elementen, einzuführen? Man kann ge-j Probleme und Sorgen in Be-j ”pannt se,nj welche Antwort die Landesregierung von! tracht ziehen. Die Kenntnis. j Rheinland-Pfalz uns geben wird. Hoffen wir, dass siel» die im Westen über die ferder fa,j a]s ejn Missverständnis aufklärt, dergestalt,! nen asiatischen Völker be- ■ dass ein paar übereifrige Beamten sich im Paragraplienstehen, sind recht gering. | gestrüpp rettungslos verfangen haben — obwohl das di« Und doch ist China eines der Angelegenheit nicht weniger traurig machen würde. Oder sollten am Ende gar doch schwerwiegende Motiv« dem erschreckenden Ansinnen an den Lehrer zugrunde liegen? Dann sollten die zuständigen übergeordneten Be» hörden nicht zögern, diesem neuen Ausbruch von Ahnen* Schnüffelei Einhalt zu gebieten. — '■ Ob dieser merkwürdige Vorfall allerdings hiermit aufgeklärt werden oder gar vernünftiger erledigt werden kann, dürfte nic:it ohne weiteres feststehen. Dass sich Beamte ernsthaft im „Gestrüpp der Paragraphen“ verlangen hätten, wird uns wohl niemand einreden wollen. Und wenn er es will, er wird es schwerlich mit Erfolg tun können. Denn dass es heute noch Beamte gäbe, di« ...... _ .. , , _ , annehmen, dass der Arierparagraph Hitlers noch in klaitesten Landern den Rang i j^raft jSt, dürfle ausgeschlossen sein. Und wenn dies nicht streitig. * Und in unserer , ausgeschlossen ist, dann würde das ein Licht auf di« Zeit bemerkte Graf Kayser geistige; Situation der neuen Deutschen werfen, das in Wirklichkeit kein Licht, sondern ein tiefer Schatten ist. Erst wenn der Fall hinreichend geklärt ist, kann ein letztes Wort gesprochen werden. Uns genügt allerdings bei reits der vorliegende Sachverhalt. /. grössten Kulturvölker d^r Weltgeschichte. Schon der französische Enzyklopädist Diderot, der im 18. Jahrhun dert lebte, hat gesagt: „Die Chinesen sind allen anderen Völkern überlegen an Alter Geist. Kunst, Weisheit, Politik und in ihrem Geschmack für Philosophie, ja, sie machen sogar nach ccm Urteil verschiedener Autoren in diesen Punkten den aufgeven JEHUDA GOTTHEIMER Sehnelier, schneller, vorwärts, nicht stehen bleiben, nur kein Ausruhen, nur kein Nachdenken, nur keine Besinnung, das sind die Lebensmaxime einer Zeit, die vom Fieber des Tempos und der Rekorde gescbütlteli wird. Wer langsamer wird, wer in der . Entwicklung zuriiekbleibt, wird von dem, der nach ihm kommt, gestossen; kann er nicht milhalten, wird er zermalmt. Im mer höher, immer tiefer, aber auch schärfer gegeneinander streben die Men Weg zur Freiheit, der die Menschen von den alten Fesseln seiner Sklaverei und von den neuen erlösen soll, die er sich selbst durch die Technisierung und Mechanisierung seiner Existenz angelegt hat. Philosophie und religiöse Erkenntnisse, Moral und Ethik sind bei den wird man auch bei uns beobachten, dass manche geistigen Werte unbeachtet bleiben, die noch vor wenigen Jahrzehnten unserem Leben einen wichtigen An trieb gegeben haben. Das ling: „Das bisher vollkommenste Menschentum als Normalerscheinung überhaupt hat China herausgearbeitet... Wie der moderne We sten die bisher höchste Könnenskultur erschaffen hat, so hat Altchina die bisher höchste Seinskultur .. Im mer mehr packt mich, beeindruckt mich die Grösse Chinas .. Di; grossen Männer dieses Landes stehen auf einer höheren Kulturstufe als die unsrigen . Der Chinese ist ti;f. vielleicht der tiefste aller Men sehen...“ Bekanntlich sind umfang reiche medizinische Bücher ebenfalls durch das Tempo! China mit Rezepten zur der Ereignisse und durch I Bekampfuns von Krankheidie Neigung zur Oberfläehten erhalten geblieben, die Massen zu leeren Schemen ' lichkei» bedingte Vergessen i aucA noch ohne we ... _ _ . _ l_ 1 ° ® I r> n ntlink» A K»! n J ma» .1:. friedigung und beim sehen einem unbekannten ] Macht. Ziel entgegen. Wer sjrau-! In diesem allgemeinen, chelt. ist verloren. Ein Weg., wenig erfreulichen Panorader von Völkern früher in j ma gibt .es auch Völker, die langen Jahrzehnten oder! immer wieder den Versuch noch grösseren Zeitläuften j gemacht haben und auch durchschritten wurde, wird. | heute unternehmen, sich der geworden, während die Rej bei dem Erlebnisse und Ge gierenden diese Attrinule j gebenheiten der jüngsten nur als störend empfinden, i Vergangenheit nicht nur verunnützer Ballast für die Be- J blassen, sondern unterge der Rekorolust l hen, ist auch an uns nicht Rennen um die i voriihergegangen, ohne sei- I ne deutlichen Spuren zu hinterlassen. Die Sucht nach heute in Monaten zuriiekge legt, ohne dennoch ans Ziel zu gelangen. Denn dieser Weg des Heute ist ein Weg ohne Ende, ein Wettlauf zur Macht, zu äusserem Glanz, zum ,¡modernen“ Leben, in dessen Mitte nicht mehr eine Idee, ein Ideal, der Willen zum Fortschritt und zur Kultur steht, das vielmehr von der Technik, von der Maschine, von der Materie beherrscht wird. Die Seele der Menschen wie der Vül ker wurde von der Bewegung der Massen vers.liüttet. An die Stelle eines humanistischen Inhaltes und Zieles ist die mechanisierte Form getreten. Auf diesem Cebiet des menschlichen Schaffens wur den die grossen Erfindungen und Entdeckungen gemacht, die zum „Zeitalter des Atoms“, der Raumschifffahrt, der Eröffnung ganz neuartiger Möglichkeiten iiir die Betätigung des Menschen hinübergeleitet haben. Wir sind die Zeugen dieser Umwertung der Werte. Wer Hat noch die Zeit, über die tiefen Menschheitsprobleme naehzudenken und sie zu stu- I dieren, über den wahren I j Gegenwartsnahe führt im-! mer dazu, die Entwicklung zu übersehen, die uns zu die jser Gegenwart geführt hat. --- I Der Augenblick, den wir drohenden totalen TechniMedurchleben, ist in einem rung des Lebens zu entziei Umfang, wie kaum bei eihen. Zu ihnen gehört auch : nem anderen Volk, von undas jüdische Volk. Dennoch ' serer Geschichte bestimmt Ben Gurion kabelte an Nehru Jerusalem. — Ministerpräsident Ben Gurion teilte dem Premierminister Indiens, Jawaharlal Nehru. mit, er sei völlig seiner Meinung, dass alles getan werden müsse, um die Anwendung und Androhung von Gewalt aus den internationalen Beziehungen aus- 'zusehalten. Ben Gurion verlieh seiner Position in einem Ka bei Ausdruck, das er in Beantwortung des Appells Nehrus verfasste, der sich an alle „friedliebenden“ Völker mit der Bitte gewandt hatte, Indien in seinem jetzigen Grenzstreit mit Rotchina zu unterstützen Aus den gleichen Gründen, so betont Ben Gurion, habe Israel vorgeschlagen, noch vor der allgemeinen Abrüstung schon jetzt unter gegenseitiger Kontrolle eine Verringerung des Kriegspotentials im Mittelosten zu verwirklichen, und sich bereit erklärt, Nichtangriffspakte mit den Araberstaalen zu unterzeichnen E” sei zutiefst überzeugt, versichert Ben Gurion dass alle internationalen Konflikte durch „friedliche Mittel, die sich auf die UN-Charter stützen, „gelüst werden kön nen und müssen“. Ben Gurion sagt Nehru die uneingeschränkte Sympathie und das vollste Verständnis der Regierung und des Volkes Israels in jedem Falle zu. in dem sich die Länder bemühen, ihre Differenzen auf friedlichem We ge beizulegen. Indien unterhält keine diplomatischen Beziehungen mit Israel (ITA) sentliche Abänderungen die Grundlage der Naturheilkunde bilden. Vor Jahren haben Seefahrer bereits die Magnetnadel als Kompass benutzt. Was auf dem Gebiet der Astronomie, der Berech nung von Sonnenfinsternissen und Kalendern von den asiatischen Völkern, insbesondere von China, geleistet worden ist, kann jeder nachlesen. Da China heute, wenn auch auf von uns abgelehnten Wegen, mehr und mehr in den Vordergrund der politischen Ereignisse tritt, wäre es gewiss angebracht, wenn sich der Westen weit mehr als bisher nicht nur mit der kommunistischen Politik der Chinesen, sondern mit ihrer Kultur, ihren I Ideen und ihren Vorste.lun-! gen beschäftigen würde. Den anderen, und erst recht ei nen Gegner, zu erkennen ist I für das Zusammenleben alüber 3.000 j l«r Völker wichtig. Es sind chinesische | keine Wilden, die aus einem Urwald kommen und nun die zivilisierte Menschheit angreifen: vielmehr tritt ein uraltes Kulturvolk nach lan ger Pause wieder auf die internationale Bühne. und von den hohen religiösen, historischen und menschlichen Idealen beeinflusst, die stets auf dem langen Wege des jüdischen Volkes durch die Zeiten die dynamische Kraft gewesen sind. Diese hat es vor allem zustande gebracht, dass die ses Volk die sieh über zwei Jahrtausende hinziehenden Verfolgungen. Leiden und Demütigungen überlebt hat Hier liegen ganz eindeutig die Wurzeln unserer Kraft. In dem gleichen Augenblick, in welchem das jüdische Voik sich selbst untreu wer den und diese Quellen seiner geistigen, aber auch physischen Existenz vergessen würde, werden wir in eine Krise eintreten. die Vernich tender wirken wird als ' meinschaften nicht seelenlose Hypothesen I sind. j In .diesen Tagen jährte sich zum 45. Mal der Jahrestag der Balfour Deklaration, von der wahrscheinlich ein grosser Teil unserer Jugend nichts gehört hat, jedenfalls keine Vorstellungen mit diesem historischen Ereignis verbindet, das einmal unser Volk mit einem Freudentaumel erfüllte und ihm neuen Lebensmut, neue Hoff nung und neuen Zukunftsglauben verlieh. Im Laufe unserer langen Geschichte sind immer wieder Versuche gemacht worden, dem Volk ohne Boden und Land den Weg zurück in seine Heimat zu ebnen. Mögen einzelne Juden oder jüdische Geselbst die schwersten Verfolgungen, deren Opfer wir gewesen sind.' Es gibf eben Faktoren im Lel>en eines Volkes, die in der Zerstreuung eine neue Heimat gefunden haben — worüber hier nicht kritisch gespro chen werden soll. — die Gesamtheit des jüdischen Voltücht mit den üblichen Massk?s lebte wurzellos in den Stäben zu messen sind. Man vielen Ländern der Galut. mag sie als metaphysische Mn Spielball fremder Leiden- Kräfte bezeichnen oder mit schäften, Parias der Gesell anderen Ausdrücken, wenn schaft- "ilL Aber unsere Ge- Mit der Schaffung der von »chicht« selbst ist das Bei Herzl gegründeten Zionistiapiel dafür, dass die irratio sehen Organisation wurde_ tialen Kräfte Realitäten jud wahrscheinlich zum ersten BEN zwi WiEDERGEWAEHLT Jerusalem. — Jizehak Ben Zwi, der in den letzten zehn Jahren Israels Staatspräsident gewesen ist, wurde von der Knesset zur Wiederwahl für eine dritte Amtsperiode vorgeschlagen. Die Präsidentenwahl wurde als erster Punkt auf das Programm der Knesset ge setzt, die nach lOwöchigen Ferien wieder zu sammentrat. Jerusalem. — Präsident Ben Zwi wurde für eine dritte Amtsperiode wiedergewählt. Der heute 78jährige Kandidat der Parteien, die die Rcgierungs - Koalition bilden, erhielt 62 Stimmen der 104 Deputierten, die sich an der Abstimmung beteiligten. Die 42 weissen Stimmzettel, die abgegeben wurden, stammen von den Abgeordneten der Opposition, die hier durch ihrer prinzipiellen Gegnerschaft gegen eine sich auf mehr als zwei Amtsperioden erstreckende Präsidentschaft, nicht jedoch gegen die Person Ben Zwis Ausdruck ver liehen, der von allen Parteien hochgeschätzt wird. Aus diesem Grunde stellte die Oposition auch keinen eigenen Kandida ten auf. In einer feierlichen Sit zung der Knesset, der das diplomatische Korps uad geladene Gäste beiwohnten. wurde Ben Zwi zun» dritten Mal die Präsidentschaft des jüdischen Staates übertragen. Auf dem Wege des Präsidenten zum Parlamentsgebäude begriisste ihn das Volk mit begeisterten Hochrufen. (ITA) Mal — die Sehnsucht und das Hoffen des Volkes m eine der Zeit adäquate, politische Form gekleidet. Die Judenfrage sollte nicht mehr lokal geklärt, sondern im Weltmassiab gelöst werden Deswegen war ein jüdisches Parlament, von Herz] Kon "Schluss auf Seite 2)