Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1983 (26.10.1962)
- Date
- 1962-10-26
- Page
- [Seite] (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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V 4 — Vieri*««. 26 de Octubre de 1962 SEMANA ISRAELITA Ade XXlll. — Ne. 1982 Semcie’s denkwürdige Barmizwah ¡ ¡)er zorn¡„e jun„e Osborne I MUSIK IN BUENOS AIRES Y ablokofí hatte einmal ein \» ÏP hi¿>r U'untl ay Tvnon one! J 4^ , . . __ ___ . ___ __ Yablokoff hatte einmal ein Lied gesungen von einem Irren, der wusste, dass er verrückt war, sich aber an »iehts weiter aus seiner Vergangenheit erinnerte als an die Barmizwah seines Sohne® Semele. Diese Barmiz wah war eine grossartige Veranstaltung gewesen, ganz anders als ..die Empfänge zu Ehren unseres Sohnes“, zu denen hier öffentlich eingeiladen wird, die leider mit der Verhaftung von Semele's Vater wegen dringenden Mordverdachts endete. Um dieses ernste Lied, kei nen Tanzsehlager, das der bedeutende Künstler Yablokoff zu einem grossen Erfolg in Radio und Schallplatte gebracht hatte, schrieb Kalmanovitz ein abendfül lendes Stück, genauer gesagt: eine Zusammenfügung von wirkungsvollen Szenen. Die von Triling verfasste Musik wurde von Ernst Stein und seinem Orchester mi{ dem erforderlichen Schmiss oder der romantischen Gefühlsseligkeit gut reprdouziert. Yablokoff sang und spielte se gut wie immer und fand als Irrer, der die Seinen nic-bt wiedererkennt und als armer Bettler erschütternde Töne. Margot Steinberg als schnöde verlassene Geliebte. die sich blutig rächt, überzeugte in ihren beiden hochdramatischen Auftritten und war Herrin der Szene. José Maurer ist stets ein grosser Künstler: aber besonders wohl fühlt er sieh ILÖNG-PLAY-I I PLATTEN | berühmter Chasonim j < Mordechai Hershman S? Mcishe Oysher J J Familie Malawski j Pinchas Borenstein J Spezial-Long-Play-Platte j für Chanukka. J RADIO LEON; LAVALLE 2 7 6 0 | Wmwmvmwwwvw wie hier, wenn er Typen aus dem niederen Volke darsle1 len kann. Seine Schilderung der absolut sicheren Bank in der Matratze 'mit der natürlich darauf folgenden Pleite!) war ein Kabinettstück ersten Ranges. Eine besonderes Lob verdienen die beiden jüngsten Mitglieder des Ensembles; die kleine Surele Svitoeh batte sich unlängst als „Pin icle-Jüd“ das ganze Theaterstück gestohlen gegen die beiden Stars des Ensembles. Diesmal spielte sie ein junges Mädel mit soviel neckischer und schelmischer Gra zie und sang und tanzte so tapfer, dass ihre beiden Szenen grosse Publikumserfolge wurden. Dia ebenfalls sehr junge Rivvkele Reben spielte zwei Rollen. Zuerst war sie die junge Braut, wie immer anmutig und charmant, eine wahre Augenweide. Dann gab sie unter teilweisem Verzicht auf ihre natürliche Hübschheit den jungen Semele, eine schauspielerisch schwere Rolle. Wie sie das grosse Barmizwah - Lied brachte und was sie aus diesem anspruchsvollen Chanson herausholte, bewies, wieviel sie stimmlich in diesem ersten Jahr ihrei Bühnentätigkeit zugelernt hat. All die vielen anderen Schauspieler müssen sich mit einem Gesamtlöb begnügen. Stramer, der als grosser Künstler auch die anspruchsloseste kleine Rolle gut durchführt, Elsa Ra binovich, Paulina Tajman. Bela Ariel, -Sofia Rafalovich Eichbaum, Minces, Klatzkin und Guldin. Da es noch keineswegs sicher ist, ob das Soleil im nächsten Jahr wieder jiddisches Theater bringen wird, oder ob es an eine argentinisch spanische Truppe verpachtet wird, sollten alle Freunde des Jiddischen Theaters daran denken, dass es vielleicht für lange Zeit das letzte Mal ist, dass sie diese grossen Künstler bewundern können. O. O. rr 0 LAME KU rr « TEL AVIV POB 3002 ISRAEL; NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES } Prof. Dr. H. Sternberg : Zur Geschichte der Juden in Czernowitz Reich illustriert Kart. 3 Kart. 2—, Prof. Katnilo Lamí mann: Israel und die Juden der Welt SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG: 4 { GESCHICHTE DER JUDEN 1 IN WIEN Herausgegeben von HUGO GOLD Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Chajes Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der \ Geschichte der Wiener Juden. 4 ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: 4 VOR Erscheinen.$ 15. « Nach Erscheinen. $ 20.- AMe Zuschriften u. Anfragen sind ausschliesslich an den Verlag, Tel Aviv. P.O.B. 3002 (Israel) zu richten. Die Preise sind in U$A.-Dollar angegeben. Die in \ ielem improvisierte diesjährige Spielzeit des Deutschen Theaters schloss mit einem im Programm nicht vorgesehenen Theaterstück ab: ..Blick zurück im Zorn!“, das den 25jährigen John Osborne mit einem Schlage weltberühmt mach te. Es handelte sich um die weitaus wertvollste Aufführung der Spielzeit, die dem Deutschen Theater als ,kul tureller Anstalt“ hohe Ehre bereitet. Man kann deshalb getrost über einiges weniger Gelungenes hinw’egse hen, z. B. die Auswahl eines Werkes, das zwar echter Hauptmann ist. seinem Range als überragender Dichter aber nicht gerecht wird. Denn das Ende war gut, sogar sehr gut. und damit war die Spielzeit 1962 auch gut. Osborns Werk ist typischer — und vor allem mei sterhaft dargestellter! — Ausdruck der Geisteshaltung einer jungen Generation, die zwar hoch veranlagt ist,! sich aber trotzdem in der Naehkriegszeit trotz all ih- 1 rer lobenswerten Versuche nicht durchsetzen konnte, weder materiell, noch geistig und nicht einmal seelisch. Infolgedessen bäumt I sie gegen die Umwelt auf. j Sie trägt einen heiligen Zorn i in sich gegen alles: gegen die Ehefrau, gegen die Familie. gegen die Gesellschaft I und-die starren Ausdrucksformen, die sie sich in lan- | ger Tradition geschaffen hat, und vor allem gegen die trostlose Umgebung, die sie bedrückt und niederzieht. Ganz zu schweigen von dem j Zorn gegen sieh selbst, der! sie innerlich auffrisst und! den sie dennoch verschweigt während ihr Zorn gegen alle | anderen sieh in heissender; oft witziger Ironie und einer j erschütternden Unbeküm- I mertheit um alle gesall- 1 schaftlichen Formen und | Gebote äussert. Eine neue | interessante und mit diehte- . rischem Können ausge- ' drückte Geisteshaltung. | Helge Schupp ist als Re- I gisseur und Hauptdarsteller 1 Seele der Aufführung. Ser | gio Y. de Lisa schuf das; Bühnenbild, brillant in allen : Einzelheiten; leider konnte er sieh wieder nicht entschliessen, einen Teil der I grossen Bühne zu opfern j und damit auch optisch die l Trostlosigkeit dieser armse- I ligen Einzimmerwohnung ■ auszudrüeken. die gleichzeij tig Küche. Wohn-, Schlaf- und Arbeitszimmer bedeuten muss. Sonst ist die Regie ausgezeichnet. Schupp hat .erreicht, dass sich die zornigen jungen Menschen, die mit ihrem Dasein ir- TEATRO COLON Viernes 26 a las 20.30 hs.: 15a. Fuñe, de gran ab.: “Ei Ocaso de los Dioses“ (Wagner). Dir. de’Orq.: Heinz Wallberg. Regisseur: Ernst Poettgen, con: Hopf, Nilsson. Brouwenstijn. Van Mili, Pernerstorfer, Mattiello, Boese, Hoefner. Casey, Gar barini, Chelavine. Souza. — Dir. coro; Tulio Boni. Sábado 27 a las 21.30 hs.: Fuñe, extraord.: Ballets. “El Retorno“ Gianneo), “Joan von Zarissa (Egk), “Icaro“ tLifar). Domingo 28 a las 17 hs.: 15a. Fuñe, de ab. Domingos: “EÍ Ocaso de los Dioses“ (Wagner). Con ios mismso interpr. del viernes. Lunes 29 a las 21.30 hs.: 20a. y últ. fuñe, del abono a 20: Conc. Sinfón. a cargo de la Orq. Sinfónica Nac. Martes 30 a las 21.30 hs.: Fuñe, extraord. de Ballets: “Concertó“ (Jolivet); “Ana bel-Lee“ (Schifman) “El Hi jo Prodigo“ ' Prokofieff). Miércoles 31 a las 20.30: “El Ocaso de los Dioses“ (Wagner). Con los mismos interpr. del viernes. [ gendwie nicht fertig werden können, mit einer Natürlich 1 keit bewegen. die allein schon den Erfolg dieses unj bedingt sehenswerten Werkes verbürgt. Helge Schupp spielte den zornigen jungen Ehemann, t Wie er sieh unbekümmert . hinflegelt, wie er mit boshaften Spitzen um sieh wirft; i und so, dass alle Pointen! sitzen! i, mit welcher Rück sichtslosigkeit er seine näch- : ste Umw'elt behandelt und schurigelt, seine Frau, ihre . Freundin und den pudel-! treuen, alles geduldig hinnehmenden Freund, ist bril i lant ausgefeilte Schöpfung; eines lebenden Menschen, der im Gedächtnis haftet. - Dabei war er nicht nur im Zorn und in der herrlich bla- | siert gebrachten Auflehnung; grossartig, eierschütterte 1 auch in den stillen Augen-! blicken, in denen er Einblicke in sein fühlendes , Herz gewährte. Man wird Helge Schupp mit viel Freu I de in Buenos Aires Wiedersehen.; Delia Wiedt war die lei- | dende Ehefrau. Hart im Alles Erdulden, liebevoll im; träumenden Spiel vom Eich-; hörnehen und ihrem Bären. 1 überaus natürlich in der Darstellung ihrer Situation ' gegenüber ihrer Freundin und ergreifend, als sie sich! seelisch und auch physisch im Schlamme wälzt, j Lilly Wiehert spielte die , kluge verständige Freundin, , welche mit ihrer scharfen; Beobachtung die Ereignisse : ins Rollen bringt. Sie gestali tete glaubhaft, dass sie doch! viel viel tiefere Abgründe und Probleme verbarg, als i ihre kalte Vernunft offenbar! te. Wolf Schlamminger, der ruhigste und, wenn man so sagen will, „vernünftigste“ der jungen zornigen Menschen, war der ausdauernde Freund, der für alle seine Mitmenschen Mitgefühl und Verständnis aufbringt. Die beste Darstellung, die wir von ihm in Buenos Aires gesehen haben. Karl Ewald zeichnete menschlich und einprägsam einen englischen Obersten aus der Kipling Zeit, der doch ahnt, dass der junge zornige Mann, den er gedanklich nicht begreifen kann, nicht so Unrecht hat, wie es scheint. Das Publikum belachte die witzigen Pointen und Ausbrüche. deren tiefere Bedeutung es gern in sieh aufnahm. Ein haftender Theaterabend. I>r. Karl Kost Musik-Akademie Tel Aviv. — In Tel Aviv wird auf dem Gelände der dortigen Universität ein Gebäude der Israelischen Musikakademie errichtet. Die Kosten tragen die Stadtverwaltung und der Amerika niseh-Israelische Kulturfonds je zur Hälfte. f Tealro Soleil jj S CORRIENTES 315« £ Z T. E. 86-2307 i M M n Letzte 3 Vorstellungen 2 M N m m 5 Sonnabend im 22 Uhr Z 5 Sonntag 18 und 22 Ubr £ m n i Herman i I Jablokoff! * in dem Lustspiel g I SEMMELES ¡ I BAR-MI2WA I m ta n m " Musikalische Leitung: S M W Z ERNST STEIN Z U fl» m m 1?«»£M»Sa*i*0MS>a*3Stä»*k3S*L.''! JACQUES BODMER L.R.A. ORCHESTER Wir konnten leider nur sporadisch über den schon traditionellen Zyklus der Gratiskonzerte in der Rechtsfakuität berichten, die der Nationale Rundfunk mit sei nem Orchester dort allwöchentlich seit vielen Jahren absolviert. Die vorletzte Veranstaltung dieser Saison stand unter der Stabführung des jungen spanischen, von schweizer Eltern abstammenden Jacques Bod-1 mer. dem wir kürzlich schon auf anderen Podien begeg neten. Bei dieser Gelegen-1 heit sprang er für den plötzj lieh erkrankten Pedro Vaien-' ti Costa ein, der mit seinem Chor di« berühmte „Sym; phonie de Psaumes“ einstudiert hatte. Das bedeutendste Werk für Chor und Orchester des wohl grössten Komponisten unserer Epo ehe. Igor Strawinsky. wurde 1930 unter Benutzung des Psalmen XXVIII, XXXIX und CL dem Boston Sympho-; ny Orchestra mit der Wid- I mung ,,a la Gloire de Dieu“ | gewidmet. Das dreiteilige ' Opus ist für gemischten Chor und ein sehr originelles Orchester — nämlich Ueberbesetzung der Bläser unter Fortlassung von Violinen und Bratschen — konzipiert und beeindruckt besonders stark durch die knappe, unerhört eindrucksvolle Spra che, die sich im Schluss ..Laudate“ im ostinato zu einer alles erdrückenden Stei- I gerung aufsehwüngt. Der Chor und das Orchester, wohl noch von Valenti Costa vorbereitet, waren ih rer Aufgabe bestens gewachsen, und der junge Dirigent — kein Pultvirtuose — der sieh vielmehr durch angenehme und w'eiche Ge sten verständigt, konnte das Meisterwerk (mit Ausnahme des erwähnten Finale) zu guter Geltung bringen. Dass Bodmer noch keine restlos ausgereifte Persönlichkeit ist — offenbar ist er auf dem besten Wege dazu — bezeugte seine Interpretation von Mendelssohns „Italienische Symphonie“ Nr. 4, a-dur. Seine Tempi waren recht eigenwillig, das fugato des „saltarelo“ verpuffte; er sollte gerade bei diesem Paradewerk um romantisches Musizieren bemüht sein und grösste Achtung auf das Einstimmen des Orchesters verwenden. Das Programm W’urde eingerahmt von der symphonischen Suite „Usher“. einer der bezeichnendsten Schöpfungen des argentinischen Komponisten Roberto Garcia Morillo — wir konnten das Opus in seiner choreographischen Aversion wiederholt im Colön bewundern — und einer brillanten Wiedergabe der 2. Suite der Ballett-Musik ..El Sombrero de los Tres Picos“, mit welcher der spanische Orche sterleiter eine grossartigzündende A'isitenkarte aus seiner Heimat abgab. Das die Aula restlos füllende Auditorium feierte Bodmer. Chor und Orchester enthusiastisch und klatschte vor lauter Begei sterung sogar in die Mendelssohn-Symphonie hinein. 5«. GEBURTSTAG »ER „ASOCIACION WAGNERIA- NA DE BUENOS AIRES” In einer eindrucksvollen Feier, die im Festsaal des „Museo Naeional de Arte Decorativo“ stattfand, wurde der Dekan unter den bonaerenser Musikgesellsehaften, die „Wagneriana“, ge ehrt. Im Publikum waren die A^orstands - Mitglieder sämtlicher anderen hiesigen Kollegen der Jubilarin vertreten sowie ausübende und schöpferische Musiker und Künstler aller anderen Sparten, um nach den Begriissungsworten des „Director General de Cultura“, Hector Blas Gonzalez, die Festrede von Cirilo Grassi Diaz zu hören. Der Sprecher ist eine fast schon historisch zu nennende Persönlichkeit des hiesigen Musiklebens. Selbst ein Gründungsmitglied der „Wagneriana“. oft ihrem Direktorium angehörend und sie stets von seinen weiteren bedeutenden Posten aus fördernd, Colön - Direktor, der später auf dem gleichen. Posten ins ..Teatro Coliseo“ und jüngst ins „Teatro Munic-ipal Gral. San Martin“ berufen, hielt Don Cirilo — so ist er bekannt — Rückblick und Ausschau. Speziell verdient das Programmheft der Veranstaltung erwähnt zu werden, welches eine Faksimile-Einladung und Spielfolge der ersten Veranstaltung der Wagnergesellschaft. vom Mittwoch, den 24. September 1913, enthielt. Shirer-Buch wird nicht verfilmt New York. — Das vielumstrittene Buch „Aufstieg und Fall des Dritten Reiches“ von William Shirer wird entgegen den bisherigen Plänen voraussichtlich nicht in Hollywood verfilmt werden. Wie die „New York Times“ berichtete, soll die Gesellschaft Metro-Gold wyn-Mayer ihren Verfilmungsplan aufgegeben haben, nachdem Stanley Cramers Film über den Nürnberger Prozess nicht den erhofften Kassenerfolg in den USA hatte. Stattdessen plant MGM jetzt eine Serie von Dokumentar- Fernsehfilmen, die sich auf Shirers Buch stützen sollen. Dpuifcfi« Theater .jl/L.A JJ .lili BLICK ZURÜCK IM ZÜRN Schauspiel in 3 Akten von JOHN OSBORNE Regie: HELGE SCHUPP | im TEATRO ODEON, Esmeralda 367, TE. 45-3591 \\ <1 , i <» Milwirkende: Lilly Wiehert — Delia Wiedl — J‘ Karl Ewald — Woll Schlammin-, ger — Helge Schupp YVIEDERHOLUNGSVORSTELLUNGEN: » Heute. Freitag. 26. 10., um 19 Uhr 30. und Sonntag, “ den 28. 10.. um 15 Ubr 15. ¡[ ’Kartenverkauf werktäglich ausser Samstag von 10 bis ¡; *12 und 14 bis 19- Uhr. — Vorverkauf für Nordstrecke: •; „CUCARE“. Av. Lib. Gral. San Martin 15335, <; ¡[ Acassuso, T. E. 743-7663. <;