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Jüdische Wochenschau · 1962-10-26 · 1983 (26.10.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1983 (26.10.1962)
Date
1962-10-26
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PCiFYRKi:»ON 21!M) — 1? izq. £/X JfewtCtM£i> jfehû&liÎCi' T. E. »3-2613 , Aft» XXIII. BUENOS AIRES, VIF.RNES 26 DK OCTUBRE T»E 104Ï2 No. lSfff'i Nazis in USA and England Philadelphia. — Der von iünf ¡Nazis gestellte Antrag auf Herabsetzung der Bürg schaft wurde von der Staatsanwaltschaft abschlägig beschieden mit der Begründung. dass die Verurteilten einer internationalen Naziverschwörung angchören, deren Mitglieder sie aus dem I.ande entführen könn ten. Die Bürgschaft war mit 25.000 Dollar für jeden einzelnen der Verurteilten fest gesetzt worden. Die fünf Na zis hatten beim Richter Ethan Allen Doty beantragt, diese Summe auf 100 Dollar zu reduzieren. Der Zweite Staatsanwalt. E. Emmett Fitzgerald jun.. widersetzte sieh energisch jeglicher Herabsetzung. Er erklärte dem Tribunal, dass ..diese Männer Mitglieder einer interna tionalen Organisation seien und die Staatsanwaltschaft Grund zur Annahme habe, dass Angehörige., dieses Verbandes ihnen zur Landesflucht verhelfen würden, um sich dem Artn der Gerechtigkeit zu entziehen." Wie es scheint, stützte sicli die Position der Staatsan waltschaft auf die Informa tionen. dass George Lincoln Rockwell, der Führer der nordamerikanisehen Nazis, die englische Nazibewegung leitet, solange deren Führer im Gefängnis sitzen. Wie weiter in Erfahrung gebracht werden konnte, unterhält die Partei Rockwells Verbindungen mit den Na zis in Argentinien, Deutschland und anderen Ländern. Die von dem Zweiten Staats anwalt eingenommene Haltung deckt sich mit der Auf fassung des Generalstaatsauwalts, so dass der Antrag abgefeimt wurde. Der Richter erklärte den Angeklagten mit aller Entschieden heit: ,.Thre verfassungsmässigen Rechte werden gewahrt bleiben, doch rechnen Sie nicht, auf Vergünstigungen". Der Entscheid des Obersten Gerichtshofes steht noch aus. IMPULSIVE REAKTION London. — Die Gattin eines nordamerikanischen Coronels geriet durch die Worte eines Redners auf einem von der Faschistischen Ver einigung in Turnbridge Wells (Kent) in derartige Erre gung, dass sie den Redenden tätlich angriff und ihn vom Podium herunterstiess. Frau Daphne Rankin, deren Bruder im Zweiten Weltkrieg in Dunquerque gefallen ist. äusserte: „Ich war derart empört, dass ich ihn einfach nicht weiter sprechen lassen konnte.“ Die Polizei löste daraufhin die Versammlung auf, denn schon bevor sich Frau Rankin auf den Redner stürzte, hatte das Publikum ein WIE iCH ES SEHE In stürmischen Zeiten von JEHUDA GOTTHEIMER Die internationale Lage wird immer komplizierter. Bisher ist es kaum gelun gen, eines der ungezählten Probleme zu klären oder eine der vielen Streitfragen zu lösen, die seit langen Jahren die Herstellung eines Friedens verhindern. Der Durchschnittsbürger zuckt mit den Achseln, wenn er von der Verschärfung der Konflikte liest oder gelangweilt davon Kenntnis nimmt, dass die Berlin Krise wieder auf der Tagesordnung steht, Kruischew Bedingungen stellt und die feindlichen Parteien mit ihren klirrenden Säbeln rasseln. Man gewöhnt sich selbst daran, dass das Damoklesschwert permanent, über uns schwebt. Das Le ben geht eben weiter... Die Menschen finden sich immer wieder damit ab, nur sieh allein und ihre engste Umgebung zu betrachten. Wenige sind es, die über ihren eigenen kleinen Kreis hinwegsehen und ihren Blick dem Ganzen zuwenden können. Das hat den enormen Nachteil, dass die Kriterien für die politischen Disposi tionen nicht vom Volk, son dern allein von den Regierungen bestimmt werden, mag es sich nun um welche .Staatsform auch immer handeln. Der einzelne sucht seine Ruhe, Er lernt schnell, dass die Einmischung in öf fentliehe Angelegenheiten mit Ungemach verknüpft ist. Nach einer meist recht kurzen Periode des Sturms und des Dranges resigniert der Durchsehnittsbiirger. sollen andere sich kümmern und Ungelegenheiten ha ben... Er zieht sieh ins Gehäuse seines fingierten Friedens und seiner BequemUeh keit zurück. Dostojewski hat einmal bemerkt, dass Ruhe und sogar Tod dem Menschen lie l>er als die freie Wahl in der Erkenntnis vbn Gut und Böse seien. Diese Feststellung des grossen Menschenken tiers erklärt den Erfolg der M a s s >n bewegtt n gen u n sere s Jahrhunderts, in denen sieh schliesslich die Masse Mensch in ein willenloses; Werkzeug in der Hand eines j Führers oder weniger Ty-; rannen verwandelt. Selbst: die sogenannten Intellektuel- ' len trachten danach, Verant-* 1 * * * wortungen nicht zu iiberneh | men und es anderen zu j überlassen, die freie Wahl, über Gut und Böse, über' Richtig und Falsch, über , Recht und Unrecht zu tref j fen. | Aus dieser Einstellung her-; aus erwächst dieses bewussj te und unbewusste Vergesj sen. das wir mit Erstaunen ‘ und mit echter Empörung; bei uns und bei anderen! Völkern beobachten. Mit ei j ner bedauerlichen Leichtferj tigkeit streichen die Men-! sehen die Erlebnisse ihrer | jüngsten Vergangenheit aus | ihrer Erinnerung, als ob nichts geschehen wäre. Die Gebildeten deuten Vaihiugers ..Philosophie des Als Ob" in einer billigen Form um. die Massen, die hiervon nichts ahnen und wissen machen sich ihr Leben einfach. Man will leben, das ist es, deswegen kann man sich nicht mit dem schrecklichen Ballast der Vergangenheit stündlich plagen. Man glaubt, richtig zu handeln, wenn man sich dem Augenblick hingibt und sich für ei ne glücklichere Zukunft vorbereitet. Aber das Tun und Wirken des einzelnen wie der Völker ist sehr weit da von entfernt, auf eine Besserung hinzuarbeiten. Man vertauscht die Begriffe und meint, das Wort allein ge niige; die Taten überläss-t man seelenruhig den anderen. In solcher Haltung reflek tiert sich die Gegenwart, die noch alle Schattenseiten und Schlacken eines furchtbaren Krieges trägt, ohne dass die Menschen dies wahrhaben wollen. Die einen glauben, mit Hilfe eines Wirtschaftswunders, das man in vielen europäischen Ländern bewundern kann, in ■ Italien, Frankreich, den Benelux- ’ Pfeifkonzert veranstaltet : und Tomaten und Eier nach | dem Redner geworfen. Eine Person wurde verhaftet. Inzwischen erklärte ein Sprecher der Elitetruppe der englischen nationalsozia iistischen Bewegung „Spear- : head“. dass die Organisation i ihre Tätigkeit fortführe und i kürzlich zur ..Wahrung der | Moral“ eine Mitgliederver i Sammlung stattgefunden ha | be. Die Enthüllung wurde von Martin Webster, einem Angehörigen des Viererco- | mites gemacht, das die Lei- , tung in der Zeit iibernom j men hat. in der ihr Führer '■ Colin Jordan seine Gefäng nisstraie verbögst. EIN RABBINER | ERMORDET New York. — Polizeidetek; tive verfolgen die Spuren ei niger Männer, die in der vergangenen Woche einen | 55jährigen Juden, den Rab- I biner Bernard Eisdorfer. tot l geschlagen haben. Eisdorfer ist ein Schüler des Satma i rer Rabbi. Zur gleichen Zeit | wurde auf Anordnung von I Bürgermeister Robert Wag I ner und des Leiters der Fahndungsstelle eine Untersuchung aller Aspekte des Verbrechens angeordnet, i darunter der Haltung der I Polizei und der Dienste des Städtischen Krankenhauses, j in das Eisdorfer schwer ver letzt cingeliefert wurde, und! wo er dann an den Folgen i der erhaltenen Schläge v?r-! schied. WIE VIELE SIND ES? De yv _ Die Tagesuresse berichtete von einem I Vortrag des früheren Präsidenten, Brigadegeneral Pedro 1 E Aramlnmi vor einem Gremium des Jüdischen W! Kongresses in New York, nachdem er zuvor eine Begeg 1 nung mit Dr Nachum Goldmann gehabt hat. Im altgemeinen pflegen derartige Besprechungen und Konfeieu-! zen in der Form abzulaulen. dass man sich gegenseitig i seiner Sympathien versichert und zu der Feststellung ge*! laiml dass alles garnicht so schlimm ist, wie es sich von weitem anhüri. Die Konferenz Aramburus und der weitere Verlauf der Unterhaltung sowie, einer kurzen De hatte bewegte sieh tatsächlich in dem Ra tunen, der hier angedeutet wurde. Aramburu bat. jedenfalls nach der lagespresse, die Gelegenheit benutzt, um die augenblicklich argentinische Regierung zu kritisieren. Er meinte, eine Regierung, die sieh auf moralische Kräfte stutzt wurde mit dem antisemitischen Zauber in 48 Stunden (oder weniger) Schluss machen. Ob diese Konferenz der richtige Ort war. die augenblickliche Regierung anzugreifen, wissen wir nicht. Die Rede Aramburus folgte jedoch im allgemeinen einer gefährlichen Tendenz, die Vorkommnisse zu bagatell.sieren. Erst vor kurzem forderten wir dazu auf. -sich vor jeder Form von Uebertreibungen zu hüten, aber warnte t zugleich, die antisemitischen Ausfälle nicht zu verniedlichen. Niemand kann leugnen, dass verschiedene sudamerikanische Länder, unter ihnen auch Argentinien, Schauplätze unangenehmer antisemitischer Ausschreitungen gewesen sind. Nach unserer Meinung wurden diese Angriffe von den damaligen Behörden vielleicht nicht ai.ge mein gutgeheissen, von einigen verantwortlichen Funktionären jedoch zumindestens gedeckt, wenn nicht sogar protegiert. Das hat jetzt aufgehört, wenigstens in der Form, die vor einigen Monaten üblich war. Auch heute verschmieren noch die Jugendlichen, die von nazistischen Erwachsenen aufgehetzt werden, die Häuserwände mit allerlei Sprüchen, wenn diese auch zur Zeit keinen aggressiven Charakter zeigen. Aber das ist wahrscheinlich nur zufällig. . General Aramburu sprach von unbedeutenden Minoritäten. ln Ziffern wollte er die Stärke dieser Minoritäten nicht ausdriieken, antwortete aber, als ihn jemand fragte, ob es sich um 40.000 Menschen handele, sicherlich5 nur der vierte Teil. Abgesehen davon, dass es wirklich kaum entscheidend sein dürfte, wie viele Nazis am Werk sind muss die von Aramburu angegebene Zahl stark bezweifelt werden. Leider dürften es viel mehr Menschen sein, die einem antisemitischen Kurs zustimmen würden. Die in einem Zwischenruf dem General Aramburu gestellte Frage, wie viele sind es?, ist richtig, aber auch bedenklich. Nimmt mar. die heule aktiven Kreise, so sind es verhältnismässig sehr wenige, die den antisemitischen Klamauk mitmachen. Dagegen ist die Zahl der Antisemiten in allen siidamerikanischen Ländern recht gross, besonders in den heute entscheidenden Schichten. Darüber sollte sich niemand hinwegtäuschen. Dass dennoch die Auffassung Aramburus zutreffend ist, eine energische Regierung könne diese antisemitischen Umtriebe in kürzester Zeit unterdrücke, würden wir gern in schnellster Zeit realisiert sehen. Denn hier handelt es sich nicht lim Theorien, sondern uni Tatsachen, auf die es allein ankc-mmt. Videant consules .. Dies liegt »1 der Hand der Regierenden. | Polizeilichen Meldungen zu-; folge werden zwei Jugenali- : ehe von 17 und 20 Jahren I gesucht, die an dem Ver , brechen beteiligt gewesen | sein sollen. Bei dem Attentat 1 wurde dem Rabbiner eine i grössere Summe Geldes | wie man annimmt 2.000 Dol- ' lar, geraubt, die er als Spen i den für verschiedene Jeschi-! wot zu Simchat Tora gesnm I melt hatte. Eisdorfer. aus S der Tschechoslowakei gebiir i tig. wo er Rabbiner war I besass ein florierendes Tex- : tilgeschäft. Im Viertel vor. I Williamsburg in Brooklyn, in dem tausende Anhänger I des Satmarer Rabbi leeen i wurden die Simchat Toraj Feiern von der Trauer um! Rabbi Eisdorfer beschattet. Die Juden sind auch ve'-bit tert, weil der polizeiliche | Schutz in diesem Stadtteil | unzureichend ist. 10.000 Ju-! den wohnten der Beisetzung j Eisdorfers bei und trugen i bei dieser Gelegenheit | Spruchbänder mit Anklagen : gegen die Polizei und ande- | re Behörden, die der Fuhr- | Lässigkeit bezichtigt werden. 1 (ITA) Ein Appell an die Kirche Sao Paulo. — Die Aufforderung, gegen den Antisemitismus in Südamerika ,.offen Stellung zu nehmen", wurde von Dr. Maurice Perlzweig, dem Direk tor für internationale Fragen des Jüdischen Weltkongresses, an die katholische Kirche gerichtet. Dr. Perlzweig verwies anerkennend auf die von der katholischen Geistlichkeit Brasiliens bezogene Position und unterstrich, dass eine ähnliche ..offene“ Haltung der Kirchenbehörden in anderen lateinamerikanischen Ländern sowohl die öffentliche Meinung wie auch die Polizeiorgane ermutigen würde, gegen diejenigen vorzugehen, die zum Rassenhass aufreizen. Der Referent, der gleichzeitig der ständige Vertreter des JWK vor den UN ist, äusserte, die Vereinten Na tionen gelangen zwar langsam doch sicher zum vollen Verständnis der These von der Unteilbarkeit der Freiheit. Er verwies darauf, dass viele europäische Exnazis und Faschisten in lateinamerikanischen Ländern Zuflucht gesucht und gefunden haben und „dort ungestraft ails Agenten internationaler Bewegungen agitie ren“. Dieser Umstand, so führte er aus, verleihe den vor den UK beantragten Massnahmen gegen diese Wühlereien eine erhöhte Bedeutung, da sie die Hand habe bieten würden, das Uebel der überall tätigen Organisationen. welche das Ziel verfolgen, die Menschenrechte zu untergraben und zu zerstören, mit der Wurzel aus/.uroUen. UTA) | Staaten, in Deutschland und in Oesterreich, das grosse! Vergessen zu erzwingen, das i die Gemüter beruhigen und ( die Gewissen einschlätern! soll. Andere übertragen die! Verantwortung dafür, dass! nicht al’e Dinge den erwarteten Verlauf nehmen, auf I irgendeinen Dritten, wobei der Schuldige schnell gefunden ist. wenn nur hierdurch j das eigene Bewusstsein sei-; ne Beruhigung finden kann! Und alle stimmen darin | ¡iberein, ,,als ob“ alles in . Ordnung wäre. | In solcher seelischen Prä- I disposition der Ahnungslosigkeit und einer Welt ohne Probleme werden dann die Individuen wie die Völker von jeder ernsten Störung doppelt schwer betroffen Eine Krise, die bei Vernunft ger Vorbereitung und Schäftung von moralischen und materiellen Reserven leicht überwunden werden konnte, vermag die ganze Welt aus den Äugeln zu heben, wobei man diese Formulierung bei dem vermeintlichen „Fortschritt“ der Technik durch aus wörtlich nehmen muss. Hat man doch bereits ausgerechnet. wie schnei’ es geht, die Menschheit «der wesentliche Teile der Erdbevölkerung durch einen Atomkrieg zu vernichten. Man ist sehr schnell mit Bezeichnungen wie ..tragi sehe Situation“ bei der Hand. Jedoch dürfte nur dann mit Fug von einer Tragödie gesprochen werden, wenn durch die Verstrikkung der Verhältnisse ein anderer Weg als der zur Katastrophe nicht offen steht. Niemand wird jedoch behaupten dürfen, dass das drohende Schicksal der Vernichtung wirklich unabwendbar ist oder gewesen wäre Denn es sind dieselben Menschen. die untergehen werden. in deren Willensmacht es gestanden hätte, das gro sse Unheil abzuwenden. Während die Mehrheit die Entscheidungen trifft, hat es auch nicht an vereinzelten warnenden Stimmen gefehlt, mit der Rüstung für den Tod aufzuhören. Die Waffen fabrikanien und die Politiker aber setzen sich über das Gewissen, das aus diesen Warnungen spricht, hin weg. Die Abrüstungskonferenzen werden zu einer Far ce und die Nationen mar schieren auf einem schmalen Pfad weiter, der sie ins Ungewiss? treibt. Wir stehen vor der rätselhaften Wahrheit, dass die Geschichte sich wiederholt“. Wie jedes Kind. Generation um Generation, sich die Fin ger verbrennen muss und nicht aus den Erfahrungen der Eitern lernt oder bereit ist, auf deren Weisungen zu hören, so sind auch die Erwachsenen nicht imstande oder geneigt, aus Erfahrungen Konsequenzen zu ziehen. Wie soll man es sonst erklären, dass wir wieder am Rande eines Weltkrieges stehen, über dessen verheerende Folgen niemand einen. Zweifel hegt? Glaubt man wirklich wiederum daran, den Gegner überrumpeln zu können? Dieser Illusion hat sich im Jahre 1914 der deut sch? Kaiser hingegeben. von diesem Ueberlegenheitsgefiihl getragen Hessen sich die Deutschen zum zweitenmal in einen Weltkrieg jagen und rissen die ganze Menschheit mit sich. Die kommunistischen Vötker hangen dem Traum nach, ihr rofes Reich über die gauze Erde auszubt-citen. wie einst Hitler alle Na tionen unter das Joch seiner braunen Parolen zu zwängen hoffte. Wissen dU russischen Politiker nicht, dass jeder Versuch einer Gewaltakt!«,« die gleichen Reaktionen auf der anderen Seite ausb'lsf. obwohl man ihnen doch nachrühmt, dass sie kUi.ge und geschickte Strategen seien? Mit einem kalten oder Nervenkrieg wird man aber niemals zum gewünschten Erfolg gelangen. Kru’sehew soll keine offenen Feindseligkeiten wünschen und dar an arbeiten, sein« Zielauf seine eigene Weise durch Ueberrumpelung. durch nh-hj eingehaltene Versprechungen und sonstige Sehach/ü ffe zu erreichen. Die roten Uhinesen halfen von* dieser Taktik nichts und scheuen sieh nicht, davon zu spre- (Sehluss auf Sette 2> n it/ teésk-..-

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