Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1982 (19.10.1962)
- Date
- 1962-10-19
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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PUEYRRED0.N 2190 — lf izala JkwtfUijG, j&uCíeliUí I E. 832613 An« XXIII. BUENOS AIRES, VIERNES 19 DE OCTUBRE DE 1962 No. 1982 Die Menschen sind Brüder In der vergangen in Woeh; wurde das 2. Vatikanische Konzil mif imponierenden Festlichkeiten eingeweiht. Die Hoffnungen grosser Tei le der Menschheit sind au den Ausgang dieser Kirchenversammlung geknüpft, von der sich nicht nur die gläubigen Katholiken stark? Auswirkungen für eine glücklichere Entwicklung versprechen als diejenige, deren Zeugen wir bisher waren. Im Zeichen des Frie dens und der Brüderlichkeit standen die ersten Kundgebungen des Konzils, eine grosse Prozession und die feierliche Eröffnung der Sitzungen. Bei dieser Gelegenheit hielt der Papst eine Ansprache, in welcher er die Beweggründe für die Zusammenberufung der Kir chenversammlung und deren Aufgaben auseinandersetzte. Vor allem unterstrich der Papst die Notwendigkeit, den Frieden unter Menschen und Völkern zu stiften. ..Die Menschen sind Brüder1', sagte der P:pst, alle seien von H. It. SAMUEL Kinder desselben Vaters, womit er altem jüdischen Gedankengut Ausdruck verlieh. Die Menschen sind Brüder. Wenn das Konzil die Bedeutung dieses Satzes beherzigen und der christlichen Welt näherbringen wür de. dann wären die ersten Voraussetzungen für den von allen erstrebten Friede:? geschaffen. Zwischen den fernen ethischen und sonsti gen Menschheitspostul aten und deren Erfüllung liegt aber das Jammertal Erde, das noch nicht in den Garten des Friedens verwände1! werden konnte, obwohl sich die Menschen schon darum bemühen, in den Kosmos vorzudringen. Mit allen anderen, die für Fortschritt und Frieden sich einsetzen, hoffen auch wir Juden, dass von diesem Vatikanischen Konzil eine Bot. schaft des Friedens ausge hen möge, dessen Auswirkungen sich auch auf das Verhältnis der Kirche zu den Juden beziehen soll. Dies entspricht wenigstens den Intentionen des Papstes, der eigentlich der erste höchste kirchliche Würdenträger ist, der diesen Frieden mit den Juden als eines der Ziele seiner Regent schaff aufgestellt hat. Bisher hat die Katholische Kirche gelehrt, dass ,,die Juden“ den Gottessohn ermordet hätten oder für seinen Märtyrertod verantwortiien zu machen seien. In dieser kirchlichen Doktrin'ist e>ne der tiefsten Ursachen für den Judenhass der christlichen Welt zu erblicken, der durch die Erziehungen zahlreicher Generationen Jahrhundert um Jahrhundert zu einem unheilbaren VorurteU gegen die Juden geführt hat. Wenn die Kirche mit der Ausmerzung dieser verhängnisvollen These von der jüdischen Schuld am Tode WIE ICH ES SEHE Das Leben in der Galut ven JEHUDA GOTTHEIMER Die Juden sind ein Volk, das beinahe zweitausend Jahre hindurch ausserhalb seiner staatlichen Grenzen und ohne die Existenz eines eigenen Staates gelebt hat. Es hat aber während dieser Epoche niemals seinen Charakter als Volk aufgegeben, wenn auch mitunter die Gefahr des Unterganges bestanden haben mag. Schon zu Zeiten des alten jüdischen Staates gab es ein? nicht unbeachtliche jüdische Galut, deren Schwerpunkt wechselte und sich — geographisch gesehen — wiederholt verlagerte. Babylon. Aegypten. Rom waren solche Mittelpunkte der jüdischen Zerstreuung in alter Zeit. Es gab jüdische Ge meinden rings um die langen Künsten des Mitte) meers. Juden sassen schon in der cäsarischen Epoche am Rhein, sodass eine Wahrheit ist, was oft im Scherz gesagt wurde-, dass die Juden länger in Deutsch latid ansässig sind als di? Deutschen. In diesem Zusammenhang sollen einige Hinweise zu diesem Thema gegeben werden, die unter vielen Gesichtspunkten interessant sein dürften. Für eine Ge schichte der Juden in Deutschland finden sich Belege erst in der Zeit der Zeit der fränkischen Kaiser, deren Beginn auf das Jahr 486 n.d.g.Z. allgemein angesetzt wird. Man kann je doch mit Gewissheit annehmen. dass bereits 321 Juden in Köln anwesend -und, da sie im Codex Theodosianus erwähnt werden. Es gibt sogar einen Streit zwischen den Historikern, die über das Vorhandensein einer jüdischen Gemeinde in Wurms aus dem I. Jahrhundert debattieren. Tatsache ist. dass es noch heute Grab steine römischer Legionär? aus der vorchristlichen Zeit gibt, die jüdischen Soldaten gesetzt wurden. Daraus kann man natürlich nicht auf das Bestehen von Gemeinden schliessen, wohl aber darauf, dass eine Anzahl von Juden am Rhein die römische Wacht hielten. Da die Legionäre mitunter län gere Zeit stationiert waren, vor allem im römischen Militärzentrum Mogontiacum (Mainz), kann man ohne weiteres unterstellen, dass sie dort mit ihren Familien wohnten, wie das bei den Römern nicht unüblich war. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass zwei dieser Grabsteine vor. Solda, ten berichten, die 19 bzw. 16 Jahre im Dienst standen, dürfte die Annahme, sic hätten dort mit ihrer Familie gelebt, durchaus gerechtfertigt sein. Nach diesem Exkurs in die Frühgeschichte der deutschen Juden sei darauf verwiesen, dass es Jahrhunderte gedauert hat, bis die deutsche Galut in den Mit'elpunkt der jüdischen Ge schichte getreten ist und zu einem Zentrum des jüdi sehen Geschehens wurde. Eine Glanzepoche der jiidi sehen Diaspora - Geschichte war z. B. Spanien während des sogenannten Goldenen Zeitalters, der maur-.sch jüdischen Begegnung, dessen geistige Höhepunkte zu den grossen Leistungen jüdischer und allgemeiner Kul turwerte gehören. Man bat oftmals die jüdisch arabische Epoche mit der deutsch-jüdischen verglichen. Es gibt aoer evidente Unterschiede, die uns zugleich in die Problematik unserer eigenen Zeit hineinführen. Die Juden im arabischen Spanien spielten im allgemeinen politischen und wissenschaftlichen Geschehen ihrer Zeit eine viel grössere Rolle, als dies jemals bei den Juden in Deutschland der Fall war. Während das Eindringen der Juden in die europäische und in di? deutsche Geisteswelt mit ei ner weitgehenden Preisgab? ihrer bisherigen Lebens- und Wertvorstellungen verbunden war, blieben die spanischen Juden trotz der bedeutenden Rolle, die sie irr. allgemeinen Leben spielten, mit allen Fasern in ihrer eigentlichen. alten und doch gegenwärtigen jüdischen Welt verwachsen. Nirgends gab es im letzten Jahrhun- | Christi ernst machen würde, dürfte es noch 1-augc Zeit dauern, bis die alteingefleischten Vorurteile und die Hemmungen gegenüber den Juden als überwunden angesehen werden können. Wenn alle Menschen Brüder sind, so dürfte es nicht nur ihre Verpflichtung sein, friedlich nebeneinander zu leben, sondern es müsste auch eine objektive Möglichkeit hierfür existieren. Eine der Voraussetzungen für dieses Ziel ist aber der gegenseitige Respekt vor den Meinungen des anderen. Ein Frieden, in dem es nur eine Auffassung gibt, die ausschliesslich vom Stärkeren diktiert wird, ein solcher Frieden war niemals von Bestand und wird es auch in Zukunft nicht sein. Weder durch dieses noch durch I ein späteres Konzil wird die! Verschiedenheit der Weltanj schaumigen, der religiösen ' oder philosophischen Ati- ■ sichten überwunden werden. | Das ist nicht Aufgabe eines 1 Konzils, jedenfalls nicht nach der übereinstimmenden Meinung aller nlcht-ka tholischen Kreise. Wenn je- \ doch eine Annäherung er i reicht werden könnte, dann j hätte das Konzil eine grosso J Aufgabe erfüllt. Diese Annäherung würde allerdings j nicht die Angleichung reb- : giöser Dogmen bedeuten können, sondern die Horste!, lung einer menschlichen Ba sis zur Aussprache und zur Kooperation. Rassen und andere Unter Scheidungen zwischen den Menschen sind unleugbare Tatsachen. W'enn man dies in religiöser Sprache ausdrücken will, muss man sagen, dass die verschiedenen Rassen und sonstige Unter schiede unter den Menscher, von Gott gegeben seien. Aber dadurch wird das eben falls von Gott gegebene i Israel und die OEA Washington. — Israel hat mit der OEA (Organización des Esta los Americanos! ein Abkommen geschlossen, in dem es den lateinamerikanisch *n Ländern 200 Stipendien zur Verfügung stellt, die als Hilfe bei der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung dieser Staaten gedacht sind. Diese Stipendien werden zum grössten Teil von der Panamerikanischen Union verwaltet werden. Ein weiteres, gleichzeitig angekiindigtes Abkommen betrifft 60 Stipendien aii 10 südamerikanische Länder zur Ausbildung von "Jugendführern in Israel. Die Uebereinkommen wurden anlässlich einer Besprechung zwischen Dr. José A. Mora, dem Generalsekretär der OEA, mit dem israelischen Botschafter Abraham Harman formuliert. Dr. Mora erklärte, das Abkommen mit Israel erweitere die interkontinentalen Beziehungen der OEA und stehe in Uebereinstimmung mit dem ..Ideal der OEA, den Fortschritt zu erzielen, ohne unsere Tradition der Freiheit zu opfern oder unsere demokratischen Einrichtungen zu gefährden.“ Er fügte hinzu: .,Israel bietet e*n Beispiel durch seine Errungenschaften, und ich hege keinen Zweifel, dass wir das in uns gesetzte Vertrauen rechtfertigen werden.“ Botschafter Harman gab der Hoffnung Ausdruck, dass die Zusammenarbeit zwischen Israel und der OEA in Zukunft noch erweitert werden könne. Er unterstrich, dass soziale Entwicklung und wirtschaftlicher Aufbau nicht für sich allein verwirklicht werden können, sondern einzig und allein als Mittel zur Stärkung der Freiheit und Befestigung der Menschenwürde zu betrachten seien. Die 200 Stipendien beinhalten u. a. die Schulung in landwirtschaftlicher Planung. Organisation von Kooperativen in einer in der Entwicklung befindlichen Gesellschaft, Ackerbau in trockenen Gebieten und Bewässerung. Israel übernimmt die Kosten für Ausbildung und Unterhalt, wählend die Panam?rikanische Union die Reisespesen tragen wird. Der Kursus für Jugendführer bietet 60 Stipendien für Jugendliche zu konstruktiver Erziehung und wird junge Menschen, hauptsächlich aus Guatemala. El Salvador, Panama, Venezuela, Kolumbien, Perú, Bolivien, Paraguay, Chile, Costa Rica und Mexiko nach Israel bringen. Die 200 Stipendien sollen im Laufe von 18 Monaten verteilt werden, während die Teilnehmer an den Jugendführer-Kursen im Jahre 1963 ihre Ausbildung erhalten sollen. Israel wird einen Beobachter der OEA aufnehmen. Wie verlautet, wird die Panamerikanische Union die Arbeit der Stipendiaten in den einzelnen Ländern aus der Nähe verfolgen, nachdem diese ihre Schulung ln Isral beendet haben. (ITA) Gleichheitsprinzip aller Menschen nicht aufgehoben. Wenn alle Menschen gleich sind, darf es nieht wesentlich sein, welchem"Vclk oder welcher Rasse, welcher Glaubensgemeinschaft oder welcher anderen Gruppe sie zugehörig sind. Die wahre Gleichheit setzt die echte Brüderlichkeit voraus. Im Zeichen einer so auf den alten Prinzipien der Brüderlichkeit und der Gleichheit aller Menschen ruhenden Gesellschaftsordnung kann der Frieden errichtet wer den, nach dem die Mensch heit sich sehnt. Die Juden werden die Bedeutung der neuen Ausrichtung der kirchlichen Politik verstehen. Sie werden begreifen. dass hiermit ein? neue Zeit beginnen könnte, in welcher Kirche und Ju Ben Gurion wurde 76 Jahr alt Tel Aviv. — Miniserpräsident David Ben Gurion feieite an einem Ort, dessen Namen nicht genannt wurde, seinen 76. Geburtstag im Kreise seiner Familie und Freunde. Unter den Gästen befanden sich Führer der Mapai, hohe Offiziere der Armee, die Bürgermeister von Tel Aviv und Jerusalem Mordechai Na mir und Mordechai Isch Shalom. Bei' der Ge burtsfeier wurden verschiedene Filmstreifen vom Be such des Ministerpräsidenten in fünf skandinavischer La ndern vorgeführt. Ben Gurion benutzte die Gelegenheit, um einen offenen Brief an das israelisch? Volk zu richten, in dem er zum Zusammenschluss aller in Israel lebenden Gemeinschaften aufruft und die Israelis -ermahnt für das Verschwinden aller zwischen ihnen bestehenden Schranken zu wirken. Ben Gurion hatte s’>h der Schaffung eines Sondenninisteriums für Integrierung widersetzt und geäussert, diese müsse aus dem Loben des Volkes selbst hervorgehen. (ITA) dert der jüdischen Emanzi pation in Deutschland (und in Europa) eine so intensive Verknüpfung der Kulturen und eine so enge Zusammenarbeit, wie di?s im Goldenen spanischen Zeital ter selbstverständlich war. Man kann dies noch heute an den Resten der Kultur- Schöpfungen beobachten, obwohl die christlichen Eroberer in Spanien sich emsig darum bemüht hatten, alle Spuren der arabischen Epo che zu verwischen und auch die jüdischen Einflüsse auszumerzen. Die katholischen Könige haben nicht nur die I Menschen verfolgt, sondern alles, was sie geschaffen haben. Man kann dies am ein- I drucksvollsten im spani jsehen Córdoba beobachten, : wo eine Moschee in einer I geradezu brutalen Weise;o! einen christlichen Dom um; gewandelt werden sollte, oh ne dass dies gelungen ist. I Als dann der Kaiser Karl j V.,, in dessen Reich die Son. j ne niemals unlergir.g. bei seinem Besuch in Córdobe j in Augenschein nahm, lies.; er die Urmvandlungsarbei ten unterbrechen, sodass wir heute praktisch dort eine christliche Riesenkirche vorfinden, die gleichzeitig noch islamische Moschee ist. Im selben Córdoba werden aber auch die Spuren der jüdischen Vergangenheit gezeigt, die alte Synagoge des Maimonides z. B„ die nur noch einzeln? Steine aus der damaligen Epoch? enthüllt, zugleich aber beweist, dass selbst der Vertilgungswahn der Katholischen Könige, die alle Zeiten einer anderen als der katholischen Gedankenwelt ausrotten wollten, nicht den Geist töten konnte, der über Grenzer und Zeiten hinweg lebendig geblieben ist. Die Anzahl der Juden während der spanischen Epoche, die hohe Staatsstel lungen bekleidet haben, ist ausserordentlich gross, sie waren gute Minister und zugleich gute Juden. Es gab sogar hervorragende Wis senschaftler und Gelehrt? unter ihnen. H’er sei nur an Chasdai ibn Schaprut (916 bis 970) erinnert, den ge lehrten Berater des Kalifer, von Córdoba, der zu den überragendsten Persönlich keiten seiner Zeit überhaupt gehörte. Ein hoher kirchlicher Würdenträger hat von Chasdai ibn Schaprut gesagt. dass ,,er noch nie einen Menschen von so feinem Verstand, wie er dem Juden Chasdai eigen, ken nen gelernt“ habe. Es ist bekannt, dass sich Chasdai vou all den vielen Gesandt schäften, die er im Namen des Kalifen zu empfangen pflegte, genau übe’r die Lage der Juden in den jewe.- ligen Ländern, aus denen diese Diplomaten kamen, unterrichten liess. Auf diesem Weg? erfuhr Chaisdai vom jüdischen Reich der (Schluss auf Seite 2) dentum zum Besten der ganzen Menschheit zusammen wirken könnten. Fiir die Juden aber würde die Durchführung der neuen päpstlichen Politik eine Wendung ihrer Golageschichte mit sich bringen, wenn das Stigma des GottesmorJes beseitigt werden würde: Allerdings muss es von vornherein klar sein, dass die Juden nicht gewillt sein, werden, irgendeinen Preis hierfür zu zahlen, der gewiss nicht vom Papst oder vom Konzil, möglicherweise aber vom niederen Klerus präsentiert werden könnte. Diesen Eindruck muss man gewinnen, wenn man manche der Berichte und Erläuterungen zum 2. Vatikanischen Konzil liest, der ia den letzten Wochen veröffentlicht wurden. Einer der Kommentatoren beruft sich z. B. in einer Polemik gegen die Protestanten auf das Zeugnis des „Oberrabbiners von Rom“, Israel Zolli. als dieser zum katholische« Glauben übertrat und zum padre Eugen Zolli wurde. Der Zusammenhang, in welchem diese Polemik gebracht wurde, und in dem von der Taufe des Oberrabbiners die Rede ist, lässt deutlich die missionarische Absicht erkennen, Protestanten wie Juden dem Schoss der Kirche zuzuführen. Es wäre jedoch gescheiter, die sich anbahnenden besseren Beziehungen nach beinahe zvveitausendjährigen Spannungen nicht mit derartig naiven Argumentationen und Anspielungen zu belasten. Die Kirche weiss doch sehr gut. dass der Uebertritt Zollis auch nicht 'len geringsten Rückhalt in jüdischen Kreisen gefunden hat. Zolli war nicht der erste „Rabbiner“, der Katholik wurde, andere haben es soear zu hohen kirchlichen Würden gebracht. Die Affäre Zolli, übrigens eine Soätfolge der nazistischen Zeit, ist bedeutungslos. Das Konzil wird mindestens ein Jahr — mit Unterbrechungen — tagen sodass wir noch oftmals Gelegenheit haben werden, auf die Verhandlungen und Ergebnisse zu den verschiedensten Problemen hinzmve’sen und im einzelnen Stellung zu nehmen.