Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1977 (14.9.1962)
- Date
- 1962-09-14
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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PUEYRREDON 2190 — 1’ izq. JÜxJ&MAit&jbhjCiJelilG T E. 832613 Aü« XXIII. BUENOS AIRES, VIERNES 14 DE SEPTIEMBRE DE 1962 No. 1977 Von der Welt kaum beachtet Die Völker haben sieh bereits daran gewöhnt, in einem kalten Krieg zu leben. Die Bezeichnung .kalter Krieg* ist eigentlich neu; früher hat man niemals von einem kalten Krieg gesprochen. Der Begriff ist klar: wir verstehen unter einem kalten Krieg den permanenten Zustand kriegerischer Spannungen, ohne dass es zu aktiven (warmen' Kriegsmassnahmen kommt. Dabei muss man sich allerdings im klaren sein, dass es keine direkten Uebergänge vom kalten zum warmen Krieg gibt. Wir haben das seinerzeit in Korea gesehen, als unvermittelt die Spannungen in Kriegshandlungen übergingen. Dass die Streitigkeiten an anderen Orten dieser gärenden Erde nicht aufhörten, wird kaum noch vermerkt. Solange nicht Europa oder Amerika in Kriegsschauplätze verwandelt werden. nimmt man in der hohen Politik die Dinge nicht zu ernst. Die Israelis können sich mit den Arabern schlagen. Laos, Burma, Indonesien, Kongo, Algier oder sonst ein Staat mag in einen Bürgerkrieg oder in einen anderen Krieg verwikkelt sein, alles das ist nur interessant, soweit hiervon direkt oder indirekt die Interessen der eurooäisch-amerikanischen Mächte betroffen werden. Nur nebenbei wird zur Kenntnis genommen, dass Tschiang Kai Tschek die Beziehungen mit Laos abgebrochen hat. Damit haben die nationalen Chinesen erneut die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt. Für Laos dürfte es ohne Bedeutung sein, ob der Generalissimus Beziehungen unterhält oder abbricht. Die Frage ist nur, welche Rolle in Zukunft dieser Generalissimisus noch spielen wird .dessen Existenz ausschliesslich von den Amerikanern abhängt. Ohne über Ziffern zu verfügen, die nicht veröffentlicht werden, dürfte es feststehan, dass die Nordamerikaner phantastische Summen in dieses Formosa gesteckt ha ben, um es kriegs tüchtig zu machen und als ständige Bedrohung für die Roten Chinesen zu halten. Müssig dürfte die Bemerkung sain, was alles an guten Werken zur Entwicklung der Menschheit, zum Fortschritt, zur Linderung der Nöte in allen Kontinenten geleistet wervon B. B. SAMUEL Mane Katz gestorben Tel Aviv. — Der weltberühmte jüdische Maler Mane Katz, der noch vor drei Wochen von der französischen Regierung zum Offizier der Ehrenlegion ernannt wurde, ist im Alter von 68 Jahren verschieden. Mane Katz, der in New York und Paris Ateliers hatte, wurde 1894 in der Ukraine geboren. Er erkrankte in Paris und wurde von Freunden in ein Krankenhaus nach Isj rael gebracht. Die Beer-' digung fand in Haifa* 1 statt. Die Bilder von Maj ne Katz, die auf den gro-; ssen Kunstausstellungen I in der westlichen Welt | Aufsehen erregten, hatten; grösstenteils jüdische; Themen zum Gegenstand 'ITA) den könnte, wenn diese Kriegsausgaben nicht gemacht würden. Aber sie werden gemacht. Das Problem der Nationalen Chinesen ist auch für Israel nicht unwichtig. Denn die Nationalen Chinesen sitzen in den UN, wo sie ihre Stimme regelmässig gegen I Israel abgeben. Das dürfen I sie tun, und die Amerikaner haben dagegen nichts! einzuwenden, obwohl das j Nationale China wie viel- I leicht kein zwoiter Staat von den Amerikanern abhängig ist. Die nordamerikanische Politik ist schon immer merkwürdige Wege gegangen, die man nur schwer verstehen kann. Faschistische Regierungen und Staaten werden aus utilitaristischen Gründen gestützt. Dabei werden die Prinzipien jeder demokratischen Ordnung auf diese Weise untergraben. Das aber nehmen die Amerikaner in Kauf. So kommt es zu den eigenartigsten Konstellationen: Freundschaft mit Spanien, mit Saudi Arabien gypfen. muss, dass nur europäische oder amerikanische Konflikte eine ernste Gefährdung des Weltfriedens darstellen würden, hätten die Meldungen über die Mobilisierung in Nordamerika und Russland alarmierend wirken müssen. Was sollen die Massnahmen bedeuten? Haben wir in dem Beschluss Kennedys, 150.000 Reservisten zu den Waffen zu rufen, eine Vorbereitung zur Mobilisierung zu erblicken? Krutschew gab lediglich bekannt, dass die Sowjetunion den Jahrgang 1943 hat einrücken lassen. Zweifellos sind hierin Massnahmen zu erblicken, die über die im kalten Krieg üblichen Methoden hinausgehen. Kennedys Beschluss wurde durch Nachrichten iiber die Stationierung russischer Truppen auf Kuba ausgelöst. Die Vorgänge sind offensichtlich nicht bis in alle Einzelheiten geklärt. Wie verfilzt das internationale politische Leben ist, geht aus einer anderen Meldung mit Aei hervor: Kennedy bat seine Bundesgenossen in der NA- Ohne dass man sich dem j TO, dafür Sorga zu tragen, Standpunkt anschliessen 1 dass ihre Schiffe nicht russisches Kriegsmaterial nach j Kuba befördern... j Es ist geradezu charaktej ristisch iür diese varworfe- | ne internationale Moral, j dass aus kommerziellen | Gründen Transportgeschäfj te angenommen und durch- I geführt werden, durch welj che sich die Bundesgenossen I entweder direkt oder indi- , rekt selbst aufs schwerste I schädigen. Denn die Stär- - kung der kommunistischen I Position in Kuba bedeutet | doch nichts anderes als die | Schaffung einer Lanzenspit- 1 ze gegen die Amerikaner j und gleichzeitig die Eröff- : nung einer neuen anti-euro-! päischen Front. Das miissj ten doch die NATO- oder I OTAN-Länder allein wissen.! Hierzu wäre wohl unter norj malen Umständen die amerikanische Intervention und : Bitte an die eigenen Alliierten nicht vonnöten gewesen. Der Mord von Sarajewo hat den Ersten Weltkrieg ausgelöst, der Streit um Danzig den Zweiten. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Kuba zum Dritten Weltkrieg als auslösende Ursache hinüberleitet, wie Sarajewo oder Danzig auch nur d’r letzte Anstoss waren, um die ganze Welt in Flammen zu setzen. WIE ICH ES SEHE Bemühen um die Wahrheit con JEHUDA GOTTHEIMER Kirche und Rassenfrage Dr. W.: — Die DAIA hat dem Erzbischof von Buenos Aires, Kardenal Antonio Gagg.ano, eine Abschtift des Memorandums zugehen lassen, das von der WelUonferenz der jüdischen Organisationen dem Papst Johannes XXIfl übergeben worden ist. In diesem Memorandum wird die Kirche ersucht, im Kampf gegen rassisch« Vorurteile und gegen religiöse Intoleranz Hilie zu le.ste-i. Die DAIA brachte zum Ausdruck, dass in diesem Dokument mit dessen Inhalt sie sich identifiziert, nicht nur jüdische Gedanken und Bestrebungen zum Ausdruck gebracht worden sind. Hier werden auch allgemeine, menschliche Postulate der Brüderlichkeit vergetragen,; die im übrigen mit den grundlegenden Entscheidungen des jetzigen Papstes im Einklang «tehen. f Die DAIA hat vorgetragen, dass rassischer und religiöser Hass die volle Anwendung und Geltung der Menschenrechte verhindern. Gerade die Kirche, so führt düs DAIA aus, könnte in einem hervorragenden Masse dazu beitragen,’ den Menschenrechten Geltung zu verschaffen. Ein wuchtiger Beitrag würde die Reinigung und Berichtigung aller liturgischen Texte sein, die in ihrer heutigen Form noch oftmals die Quelle von Missverständnissen sind, und die — jedenfalls nach jüdischer Auffassung. — gewisse christliche Prinzipien vermissen lassen. Mit Recht unterstreicht die DAIA in ihrer Zuschrift an den Kardinal, dass dem Kampf gegen den Antisemitismus eine wichtige Funktion im Ringen um eine bessere Menschheit zufällt. Im übrigen aber entspricht dieser Kampf gegen Rassenhass auch der allgemeinen Deklaration der Menschenrechte; es sei eine Voraussetzung für das Menschenrecht, dass jeder einen Anspruch auf dieses habe, unabhängig von seiner Religion, seiner Nationalität oder Rasse, seinem Geschlecht oder seiner Sprache. Das Dokument, das von der Konferenz der jüdischen. Gemeinden, an deren Spitze Nachum Goldmann steht, übergeben worden ist, und dessen Abschrift nunmehr dem hiesigen Kardinal überreicht wurde, dürfte von einer transzendentalen, historischen Bedeutung sein. Im Angesicht des bevorstehenden Konzils der Katholischen Kirche gewinnt dieses Dokument an Wert, da man hierin die jüdische Stellungnahme zu einigen der Fragen erblicken kann, die heute die Welt bewegen. Man darf erwarten, dass dieses Dokument nicht unbeachtet bleiben wird, zumal Papst Johannes XXIII. selbst manche Gedanken bereits in seinen Erlassen und Bullen aussprach, die in diesem Dokument als die Grundlage eines besseren Zusammenlebens der Menschheit angesehen werden. Dass die DAIA dieses Dokument dem Kardinal Dr. Caggiano überreicht hat, könnte für die künftig« Haltung weiter Kreise in Argentinien gegenüber den Juden wichtig werden. Ohne Zweifel widersprechen die vielen antisemitischen Ausschreitungen der letzten Zeit eindeutig den Intentionen des Papstes, der sich wiederholte Mal« gegen jede Form des Rassenhasses ausgesprochen hat. Der Papst hat überdies Schritte eingeleitet, die dem besseren Einvernehmen zwischen Christen und Juden dienen, sollen. Nur haben bisher die entscheidenden Kreise in Argentinien diese päpstliche Stimme überhört. Da der Kardinal Caggiano im öffentlichen Leben des Landes eine grosse Rolle spielt, was sich sogar in verschiedenen praktischen Konflikten gezeigt hat, dürfte von seiner Stellungnahme und seiner Haltung zum Inhalt des ihm von der DAIA vorgelegten Memorandums sehr viel fiir das künftige friedliche Zusammenleben der jüdischen Gemeinschaft mit der grossen argentinischen Familie abhängen. Zu den ältesten Streitfragen, um die immer wieder diskutiert wird, gehört das Problem der ,,Wahrheit“. Gibt es absolute Wahrheiten oder sind diese nicht von Ort und Zeit abhängig, vom jeweiligen Standpunkt eines Menschen oder seiner Gemeinschaft und von der Epoche, in der wir leben? Gerade wir Juden sind der Ueberzeugung, dass es solche Wahrheiten gibt, die einen Ewigkeitswert in sich tragen. Hierzu gehört, um nur ein Beispiel anzuführen, das Zehnwort, dessen Postulate von den Einflüssen irgendeiner Zeit oder ihrer Anschauungen absolut unabhängig sind. Die Gültigkeit der im Dekalog ausgesprochenen Prinzipien garantiert die Kontinuität jeder menschlichen Entwicklung; sie macht sie überhaupt erst möglich. Hier stehen wir vor Normen, die für alle Menschen gelten, nach denen sich alle Völker zu richten haben, die für alle Zeiten fundamental sind. Auf diesen Ideen baut sich die j erstrebenswerte menschliche Gesellschaft auf. Demgegenüber kann es schon bedenklicher erscheinen, ob es ,,his!orische“ Wahrheiten gibt oder nicht. Die meisten Richtlinien für das Zusammenleben der Menschen, wenn wir einmal von den über die Zeiten hinaus gültigen ethischen Gesetzen absehen, sind einem sieten Wandlungsprozess unterlegen. Auch die Erkenntnisse der Menschen werden ddreh neue Gedanken. Entdeckungen und Erfindungen beeinflusst. Sie haben sich häufig geändert. Das menschliche Denken und die an die Menschen gerichteten allgemeinen Forderungen I sind dieser Entwicklung ünterworfen. Nehmen wir ein Beispiel von vielen, um diesen Sachverhalt besser zu verstehen und deutlich zu machen. Jahrtausende hindurch war man der Ansicht, dass unsere Erde der „Mittelpunkt der Welt“ ist, um den sich der Kosmos bewegt. In dieser Feststellung und Erkenntnis, die Allgemeintgut gewesen sind, waren nicht nur die physikalischen, astronomischen und alle damit zusammenhängenden Fragen eingeschlossen, sondern auch die religiösen und moralischen Forderungen standen mit dieser Grundtheorie in engster Verbindung. Hieraus ist der scharfe Kampf der Kirche zu verstehen, die ursprünglich von der These nicht abgehen wollte, dass sich alles um die Erde bewegt, die der einzige feste Punkt in der Welt ist. Der Astronom, Geograph und Mathematiker Claudius Ptolomäus, von Geburt Ae gypter, hatte im ersten Jahrhundert nach der gewöhnlichen'Zeitrechnung uie geozentrische Dokirin aufgestellt, indem er die Lehren seiner Vorgänger zu einem System zusammenfasste, das allgemein das Ptolomäische System genannt wird. Diese Aufassung, die Erde sei der Mittelpunkt der Welt, blieb durch das ganze die Frage, wer eigentlich im! Mittelpunkt der Welt stiin-! de, zu einem revolutionierenden Problem gemacht, j das schwerste und schärfste! Auseinandersetzungen auslö- \ ste, die zu einer Erschütiei rung des bis dahin aner- , kannten und geltenden Welt- I bildes geführt haben. Durch seine Forschungen, Untersuchungen, Beobachtungen Mittelalter bis in die Zeiten 1 und Erkenntnisse geriet Gades Kopernikus Allgemeingut aller Gelehrten und der ' Kirche. Dass die Erde der! Mittelpunkt der Welt sei,! war eine feststehende .Wahr heit*. Dann kam Kopernikus (1473—1543), a’.so rund einundeinhalbtausend Jahre später, und stellte fest, dass nicht die Erde der Mittelpunkt der Welt sei, um die sich alle anderen Sterne bewegen, sondern die Sonne. Er war alo der erste, der an die Stelle des geozentrililei in einen unüberbrückbaren Gegensatz zum Aristotelismus, der die Grundlage der herrschenden kirchlichen Lehre bildete. Die Verbindung der aristotelischen Philosophie mit der geltenden Kirchenlehre hatte Thomas von Aquino hergestellt, dessen System von der Katholischen Kirche als Grundlage der kirchlichen Philosophie verfochten wurde und zu einem guten Teil auch heute noch vertreten sehen Systems das heliozenwird. trische setzte. Aber erst durch Galileo Galilei (1564—1642) wurde tRNSTE WARNUNG AN SYRIEN Tel Aviv. — Brigadier Jizchak Rabin. der Vizechef dös isiaelischen Göneralstabs, warnte die Syrer, dass Israel nicht für immer die syrischen Angriffe gegen sein Territorium dulden werde, nachdem im Laufe von 15 Stunden drei neue Ueberfälle auf Landarbeiter in dem östlichen Gebiet des Tiberias-Sees erfolgten. Opfer waren nicht zu beklagen, doch wurden erhebliche Sachschäden angerichtet. General Rabin gab seine Warnung in einer Ansprache an eine Kadetteneinheit und erklärte: „Israel wird nicht dulden, dass sein Grenzland den revolutionären Kräfteiiberschuss der syrischen Armee ertragen muss. Israel strebt nach Frieden und Ruhe an der syrischen Grenze und macht Anspruch auf sein Recht zur Entwicklung dieser fruchtbaren Böden. Dieses Recht wird das israelische Heer in Zukunft ebenso zu verteidigen wissen, wie es dies in der Vergangenheit getan hat.“ (ITA.) Die Entdeckungen des Galilei waren aber mit der I herrschende* naturwissenj schaltlichen Lehre und Phi losophi?. in denen Aristote-! les dominierte, nicht in Einj klang zu bringen. Galilei, i der viele Anhänger, aber j auch erbitterte Feinde hatj | te, sah sich bald Angriffen von kirchlicher Seite ausge- ' setzt. Schon 1611 richtete die j römische Inquisition ihr Augenmerk auf Galilei. In einer geheimen Konsultation I wurde Gericht über die Leh- | ren Galilei's gehalten, und die Bibel und die Lehre des Ptolomäus als kirchliches Dogma und autoritative Grundlage der christlichen Weltanschauung f^stgestellt. Wenige Jahre später wurde gegen Galilei von den Kanzeln gepredigt; er wurde bei der Inquisition angezeigt, zum Widerruf seiner Lehren unter Androhung schwerer Foltern gezwungen und lange in Haft gehalten. Es fanden zwei Prozesse gegen ihn statt. Hierüber sollen jedoch an dieser Stelle nicht weitere Einzelheiten berichtet werden. — Wesentlich in diesem Zusamenhang sind bereits die Erklärungen, die im ersten Inquisitions - Prozess gegen Galilei gemacht worden sind, wobei nur nebenbei bemerkt sei, dass die Prozesse formell gegen die Irrlehren des Kopernikus geführt worden sind. Elf Theologen, die sogenannten Qualifikatoren des Heiligen Offiziums, proklamierten u. a. die folgenden Grundsätze: Die beiden Theorien, a) ..die Sonne ist der Mittelpunkt der Welt und daher unbeweglich“, und L) „die Erda ist nicht der Mittelpunkt der Welt und nicht unbeweglich, sondern sie bewegt sich täglich um sich selbst“, seien absurd. Sofern diese Theorien im Widerspruch mit dem Wortlaut der Heiligen Schrift stünden, seien si« häretisch (irrig) und widersprächen der kirchlichen Lehre. Im Zuge des Verfahrens wurden die Werke des Kopernikus. seiner Schüler sowi» diejenigen des Galilei auf den Index gestellt und damit verboten, jedenfalls „solange, bis die Irrtiimer korrigiert“ wären. Dieses Beispiel wurde nur en-^nt, um den Begriff ,.Wahrheit“ besser verstehen zu können. Heute wissen wir. dass auch die Sonne1 „ nicht der Mitlelounkt d^C Welt ist, dass sich das gesamte Sonnensystem mit unvorstellbarer Geseh windig* keit im Weltraum bewegt' usw. Dabei niissen wir unsf dessen bewusst sein, das» auch damit noch nicht die (Schluss auf Seite 2)