Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1975 (31.8.1962)
- Date
- 1962-08-31
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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¡! PUEYRREDON 2190 — 1’ izq- Aüo XXIII. JfaJeMX¿n&y£h¿üeUta BUENOS AIRES, VIERNES 31 DE AGOSTO DE 1962 No. 1375 Streit in der Arabischen Liga Es entspricht jahrelangen Erfahrungen, dass die arabischen Politiker, deren Probleme ungelöst durch die Jahre geschlappt werden, vor den jeweiligen Generalversammlung der Vereinten Nationen ihre antijüdisehe Heize verstärken. Die Arabische Liga, die ansonsten nur sporadische Aktionen unternimmt, um ihre Existenz nach aussen hin unter Beweis zu stellen, tritt zu Tagungen zusammen, auf der es dann meist zu gleich lautenden Resolutionen kommt. Diese Konferenzen der Arabischen Liga zeigen zugleich, wie tief die Trennungslinien zwischen den einzelnen arabischen Staaten verlaufen. Deswegen stellen diese Zusammenkünfte ein recht zweischneidiges Schwert dar, weil die übrige Welt diesem beschämenden Schauspiel des Bruder- und Menschenhasses Zusehen kann. Zahlreich sind die Differenzen im arabischen Lager, wobei der Sammelbegriff ,,arabisches Lager“ vielleicht bereits als eine Irreführung bezeichnet werden kann. Besonders auffällig sind die schweren Auseinandersetzungen, die unmittelbar nach der „Befreiung“ Algeriens zwischen den politischen und militärischen Führern ausgebrochen sind. Der grosse algerische Held Ben Bella, der in einer Unterredung mit Nasser vor Monaten blutige Drohungen gegen Israel ausgestossen hat, die dann wiederrufen worden sind, sieht sich seit dem ersten Tage seiner Herrschaft Schwierigkeiten gegenüber, die bisher keiner Lösung näher gebracht werden konnten. Aber nicht allein die internen Probleme lasten auf den arabischen Ländern. Schliesslich ist dies allein noch kein besonderes Alarmzeichen in einer Zeit, in der die meisten Völker mit ökonomischen Sorgen kämpfen und sich mit politischen Streitigkeiten beschäftigen müssen. Das besondere Merkmal der Arabischen Liga ist die Fiktion eines durch brüderliche Bande geschaffenen und zusammengehaltenen zwischenstaatlichen Organismus, der die „gemeinsamen arabischen Interessen“ verteidigt und für die ..arabischen Rechte“ eintritt. In Wirklichkeit gibt es kein stärkeres ,,brüderliches“ Band zwischen den arabischen Staaten als zwischen anderen Völkergruppen, die ihre Herkunft auf gleiche von ß. ß, SAMLEL oder ähnliche Stämme zuriiekführen und deren Sprachen gemeinsame Wurzeln aufweisen. Solche Völkergruppen sind die Lateiner oder Germanen, die auch gemeinsame Züge tragen, ohne sich deswegen zu einer nicht existierenden Bruderschaft zu bekennen. Wie es nun auch mit der behaupteten, aber nicht vorhandenen Gemeinsamkeit der arabischen Völker aussehen mag, Tatsache bleibt, dass es bei der jetzt einberufenen Sitzung der Arabischen Liga im Libanon zu heftigen Auseinandersetzungen gekommen ist. Gegenstand der Verhandlungen ist eine Klage Syriens gegen niemand Geringeren als Gamal Nasser, das Idol vieler arabischer und nicht nur arabischer Hitzköpfe, die in der halbkommunistischen Politik des ägyptischen Diktators die Lösung vieler Probleme der Gegeuw.-rt erblicken. Jedenfalls kam es bereits am ersten Verhandlungstag zu so heftigen Zusammenstössen, dass die Besprechungen hinter verschlossenen Türen stattfinden mussten, obwohl man ausdrücklich das Gegenteil vereinbart hatte. In welchem „Klima“ die Sitzung vor sich ging, kann man daran erkennen, dass die Delegierten der verschiedenen arabischen Staaten, die an der Verhandlung teilnahmen, vorher einer Leibesvisitation nach Waffen unterzogen wurden (!), weil man von Anfang an mit schweren Zusammenstössen rechnete. Einer der Streitpunkte war das Wort .Aegypten“. Immer wenn die Syrer von Aegypten sprachen, setzte ein Sturm der Entrüstung auf Seiten der ägyptischen Delegation ein, weil ihr Land ( nicht Aegypten sondern Vereinigte Arabisch^ Republik heissen würde. Fici das Wort Aegypten, unterbrachen die Aegypter mit lautem Kampfgeschrei ihre Widersacher, fingen an, mit den Füssen auf die Erde zu stampfen und mit den Händen auf den Tisch zu schlagen... Offensichtlich war dieser Lärm der spezifische 1 Ausdruck der arabischen i Brüderlichkeit, j Inzwischen haben die ägyp- | tischen Delegierten die Kon- | ferenz verlassen. Nasser 1 droht rnit Austritt. Der Ausi gang dieses Streites bleibt i abzuwarten, dürfte aber | kaum noch etwas daran än dern, dass die Arabische Liga eine Schablone bleibt. Das alles wissen auch die anderen, die Nationen auf beiden Seiten des Grabens, der die Erde in West und Ost zerteilt. Sie unternehmen nichts und reagieren auf diese Zwischenfälle DISKRIMINIERUNG IN ALGIER Paris. — Die algerischen Behörden erschweren den Juden das Verlassen des Landes immer_ mehr, in dem sie ihnen verbleien, ihr Vermögen mit sich au nehmen. Letzthin wurde das grosse Gepäck vieler Juden in melireie.i algerischen Häfen wieder ausgela den, und die Zollbehörden verfügen immer neue Ein Schränkungen. Die Gegenstände, die die Auswani erei mitnehmen dürfen, werden immer weniger, was im Gegensatz zu den Bestimmungen des Abkommens von Evian sieht. Die ungeordneten Verhältnisse in Aller en veranlassen die wenigen tausend Juden, die noch;m Lande geblieben sind, so schnell wie möglich anszuwandern. Viele dieser Juden hatten sieh hierzu noch nicht entschlossen, weil sie noch hofften, ihr unbewegliches Gut verkaufen zu können. Die jetzigen Schwierigkeiten, auf die sie stossen, sollen anscheinend die letzte Phase des Exodus verlangsamen. Die jüdischen Kinder, die vor einigen Monaten nach Frankreich evakuiert wurden, sind inzwischen io Heimen untergebracht worden. Dreissig Kinder haben ihre Eitern verloren oder können aus vrschiedeneu Gründen, die meist tragisch sind, keine Verbindung mit ihren Eltern lierslellen. (ITA) Erklaerung eines Kardinals Rio de Janeiro. — Kardinal Don Vicente Scherer aus Porto Alegre gab einer jüdischen Delegation die Versicherung ab, er werde das Verlangen der Juden nach Entfernung aller beleidigenden Hinweise in der katholischen Liturgie bei dem kommenden Oekumenischcn Konzil 11 Rom unterstützen. Er versprach, dass seine Unterstützung „ohne Einschränkungen“ sein werde und er sich unverzüglich mit „seinem guten Freund Kardinal Augustin Bea“ in Verbindung setzen wolle der die Vorbereitungen für das Konzil trifft. — HTA) WIE ICH ES SEHE Der umstrittene Kontinent von JEHUDA GOTTHEMER Während die Stürme zweier Weltkrieg über Europa hinwegbrausten und andere Länder und Kontinente in schwere Mitleidenschaft zogen, war Südamerika ein Sicherheitsgebiet, das nicht oder kaum beteiligt seinen Bewohnern jene Ruhe schenkte, die von der übrigen Menschheit entbehrt werden musste. Nur wenige südamerikanische Länder hatten den Krieg erklärt und Truppen geschickt, die Mehrheit konnte sieh den Luxus erlauben, in einer aufgewühlten Welt neutral zu bleiben. Zweifellos haben die verschiedenen Schichten der südamerikanisehen Bevölkerung aus diesem Zustand eines nichtkriegführenden Landes erheblichen wirtschaftlichen Nutzen gezogen, wenn man auch nicht allgemein davon sprechen kann, dass Lateinamerika aus dieser Situation ungerechtfertigte Vorteile ergattern konn- Die südamerikanische Neutralität bedeutete nicht, dass die führenden Kreise uninteressiert oder indifferent dem Weltgeschehen gegenübergestanden hätten. Es gab Sympathien und Kritik. Diskussionen und Auseinandersetzungen, die jedoch niemals zu ernsten Debatten geführt haben, durch welche die nationale Politik berührt worden wäre. Die überwiegende Mehrheit der Staaten und ihrer politisch denkenden Bevölkerungen neigte zur Sache der Alliierten, ohne dass man dabei verkennen darf, dass aus mannigfachen Gründen sich auch Tendenzen meldeten, die den Mittelmächten zuneigten. Immerhin war das nordamelikanische Uetergevvicht und das Bewusstsein der kontinentalen, amerikanischen Einheit so statk, dass hier eine natürliche. Bundesgenossenschaft gegeben war, die in einem Jahrhundert der Freiheit aller Amerikas gewachsen war. Die unglückliche' Entwicklung, die mit der Zweiteilung der Erde in eine westliche und in eine östliche ..Weit“ alle Völker voc völlig neuartige Probleme stallte, sollte den glücklichen südamerikanisehen Kontinent unmittelbar in den Strudel der Auseinandersetzungen hineinzerren. Man braucht sich darüber nicht zu täuschen, dass die südamerik-.nischen Staaten nicht nur als ein Eigenleben führende Organismen, sondern als die Exponenten der lateinamerikanischen Individuen für diese Probleme nicht vorbereitet waren. Dennoch waren sie gezwungen, in dieser aufgewühlten Welt Stellung zu nehmen und trotz aller Bemühungen um Neutralität und Objektivität Fragen zu entscheiden, die —: jedenfalls am Beginn dieser Entwicklung — nicht ihre ei- , genen gewesen sind. Die Härte des Kampfes, der zwischen den beiden Blöcken ausgetragen wird, hat alle Nationen der Erde in die Front eingereiht, und selbst die neuen Siaafen, mitunter sogar gerade die soeben geschaffenen Länder, sind zum Tummelplatz politischer Leidenschaften und wirtschaftlicher Kämpfe geworden, durch welche die soeben errungene Souveränij tat sofort wieder ernsthaft gefährdet wird. Beispiele \ hierfür sind beinahe alle ostasiatischen Länder, die schliesslich im Wege der Teilung in die östliche-bzw. westliche Machtgruppe eingegliedert wurden, aber auch Kongo und jetzt Algier, das in ein Chaos zu fallen droht, nachdem ein blutiger Bürgerkrieg zwischen den verschiedenen Teilen der Bevölkerung gerade erst abgeschlossen werden konnte. Im Hintergrund aller dieser Auseinandersetzungen steht immer wieder das grosse Fragezeichen unseres Jahrhunderts. in welche Richtung die gewaltige Umwälzung gelenkt werden soll, deren Zeuge diese Generation ist. Auf vielen Wegen haben die südamerikanisehen Staaten den Versuch unternommen, sich aus diesem Kampf herauszuhalten, eine Bemühung, die auch anderswo unternommen wordeu ist. Man aarf dieses Bestreben um eine echte Neutralität, für die in Südamerika tingetreten wurde, nicht mit der „politischen Neutralität“ verwechseln, die von Nehru, Tito, Nasser und Nkruma propagiert wird. Diese beiden, in sich durchaus unterschiedlichen Strömungen tragen nur den Namen oder Begriff „Neutralität“ gemeinsam, sind aber in ihrem Wesen, ihrem Inhalt und ihren Absichten zu unterscheiden. Die von den genannten Staatsmännern angestrebte „dritte Position“ bedeutet den Versuch eigener Machtentfaltung, um sich einer gefährlichen Umklammerung oder einseitigen Bindung zu entziehen, die alle eigenen Aspirationen zerstören würde. Man darf auch nicht übersehen, dass diese Neutralen, zu denen auch Soukarno, Herr über Indonesien, zu rechnen ist, durchaus keine Uniformität ihrer Motive und Ziele aufweisen. Tito regiert über ein kommunistisches Land, wenn er auch grosse Zivilcourage und die Absicht manifestiert hat, sieh nicht den Direktiven Moskaus vorbehaltlos unterzuordnen und mit dem Westen Kontakte aufrecht zu erhalten. Nasser wie Nehru zeigen absolut pro-kommunistische Tendenzen, Nasser enteignet im Rahmen seines Sozialisierungs - Programms nach Gutdünken. Nehru vertritt den alten Sozialismus englischer Prägung und trägt der nahen Nachbarschaft der beiden kommunistischen Giganten, der Sowjetunion und Rotchinas Rech ung. Mit all diesen Faktoren haben die siidamerikanischen Nationen nichts oder wenig zu tun. Ihre Neutralität oder ihren Willen zur Neutralität kann man als echt bezeichnen. Hier ist eher eine Parallele mit Israel als mit dem Block der „dritten Position“ zu ziehen. Die israelische Regierung war aus zwei Gründen an einer absoluten Nculralität interessiert. Der Staat ist jung und sehr klein. Für Jhu wie für alle kleinen Lännicht. Diese kompromittierenden Vorgänge beeinflussen weder die internationale Popularität Nassers noch seinen Kredit. Washington und Moskau bleiben bereit, jeden gewünschten Betrag zu zahlen, um Nasser bei sich zu behalten, obwohl seine ,Bündnis-Treue“ bekannt ist, sowie das wirlschaftliche Potential und die militärische Stärke seines Landes von allen richtig eingeschätzt werden. Die äusseren Umstände, die im wesentlichen in der Konfrontation des Ostens mit dem We sten bestehen, begünstigen noch immer einseitig die ägvotisehe Position Mit dieser Grundtatsaehe müssen die israelischen Diplomaten ebenso rechnen wie mit der einheitlichen Linie in der „Palästina-Frage“, die von den arabischen Ländern eingenommen wird. Ihre Feindschaft gegen Israel ist auch noch jetzt das einzige, sie verbindende Programm. Der Kampf gegen Israel ist der Inhalt der Arabischen Liga. Nachdem der Boykott der Liga gegen Israel nunmehr auch auf verschiedene siidamerikanisehs Länder ausgedehnt wurde, die hiermit nicht ohne weiteres einverstanden Sind, bleibt abzuwarten, wie die Reaktion dieser Länder vor den UN sein wird. Es ist noch nichts darüber bekannt geworden, dass irgendein scharfer Protest gegen die arabische Intervention in die internen politischen und wirtschaftlichen Belange, die ein Boykott darstellt, aus südamerikanischen Kreisen erhoben werden wird. der besteht die Gefahr, zwischen den Fronten aufgerkeben zu werden. Würde es gelingen, eine Anerkennung der Neutralität Israels zu erreichen. so würde der Weg geöffnet sein, mit allen Völkern in harmonischem Ein vernehmen zu leben. Ohne Zweifel hat Israel gewisse geistige und sentimentale Bindungen mit der östlichen Welt, zu der es auch geographisch gehört. Weder die unterschiedlichen politischen Auffassungen roch die wirtschaftlichen Prinzipien bilden einen Hinderungsgrund für die Neutralisierung. Gerade weil in Israel Ost und West weitgehend xusammenfliessen. wäre es durchaus gerechtfertigt, dieses Land aus dem Interessenstreit der Weltmächte zu eliminieren. Wir wissen, dass diese Bemühungen bisher ohne Er folg geblieben sind. Wir kennen auch die Gründe, die mit Israel nur indirekt zu tun haben. Der Osten kann und will sich im Augenblick nicht in irgendeiner Form Israel gegenüber verpflichten. Er muss auf die arabischen Verbündeten Rücksicht nehmen, die für ihn von grosser Bedeutung einfach schon deswegen sind, weil sie einen erheblichen Unruheherd in einem Wetterwinkel der Weltgeschichte bilden, der auch heute noch für den Kampf um die Hegemonie über die Erde von Ausschlag sein kann. Natürlich weiss man in Moskau, dass Nasser zu jedem Schritt bereit ist, der ihm einen Vorteil verspricht. Aber auch der Westen kann und will nicht das Rennen im Mittleren Osten aufgehen. Deswegen ist Amerikas Haltung gegenüber Israel reserviert, weil man weitgehend mit den Arabern rechnen muss. Auf der anderen Seite aber sind die 1 merikaner durchaus an Israel interessiert. Sie wissen die Bündnistreue zu schätzen und lassen nicht ausser Betracht, Israel für eine schwere Stunde gebrauchen zu können. Israel wollte die vorderorientalische Schweiz werden. Die grossen Mächte und die Nachbarn gestatten diese Entwicklung nicht. Auch die lateinamerikanischen Völker sind davon Die Wiederwahl Ben Zwis Jerusalem. — Staatspräsident Ben Zwi wurde von der Mapai als Kandidat für eine dritte Amtsperiode aufgestellt. Die Knesset wird sich hierzu kurz nach der Aufnahm? ihrer Wintersitzungen äussern. Ben Zwi, der heute 78 Jahre alt ist, war der Nachfolger des ersten Staatspräsidenten Dr. Chaim Weizmann im ■Jahre 1952 und wurde von der K esset 1957 wiedergewählt. Obwohl Ben Zwi ursnrünglich mit seiner Wiederwahl nicht einverstanden war. verlautet jetzt, dass er bereit sein dürfte, ein drittes Mal die Präsidentschaft Israels anzunehmen. (ITA) überzeugt, dass sie mit dei Auseinandersetzungen zwi sehen Ost und West im leh ten Grunde nicht beschäftig werden sollten. Sie habei keine politischen Maddau bitionen. Expansionistisch Tendenzen sind nicht aufgc treten, von sehr vereinze; ten Episoden abgesehen Für Südamerika gilt da Prinzip der guten Nachbai Schaft — für Mittelanierik sieht das Problem schon at ders aus. Alle Streitfragen di? gelegentlich einmal au der Tagesordnung ersehe nen, sind bisher durch gi genseitige Verhandlunge oder im Wege eines Schied; gerichts geklärt und beig< legt worden. In dieser Bezi; hung dürfen alle diese Sias ten sogar als mustergülti angesehen werden. Ihre Lk be zur Freiheit und d' Selbst einschätzung unsere Unabhängigkeit lässt si auch die Rechte, die Fre heit und die Souveräniiü der anderen respektieren. In dieser dramatische Stunde des Weltgeschehens wo die Entscheidungen übe Sein oder Nichtsein der gat zen Menschheit von Tag z Tag fallen kann, ist es abe niemandem vergönn’, diem sehnte Rahe und den ei wünschten Frieden zu ei halten, wenn es den andere (Schluss auf Seite 2)