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Jüdische Wochenschau · 1962-08-18 · 1973 (18.8.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1973 (18.8.1962)
Date
1962-08-18
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYKREDON 2190 — 1? izq. Año XXIII. T E. B 3 - 2 6 1 3 BUENOS AIRES, SABADO 13 DE AGOSTO DE 1962 No. 1073 Auf der Suche nach Nazis AU von JAKG3 KATZ-RGGASEH Bas Thema der Mauer ist wieder aktuell geworden. Vor Jahresfrist errichteten die Ostdeutschen in Berlin eine Mauer gegen die Westdeutschen in Berlin. Seitdem spielt Mauer eine grosse Relie in der neudeutseben London. — Die Nazis haben ihren Sitz in der Umgebung von Dublin in Irland, wie hier im Zusammenhang mit der Ausweisung des rordamerikanischen Naziführers George Lincoln Rockwell enthüllt wurde. Diese Entdeckung machten die Beamten von Scotland Yard, denen es gelang, die irländische Nazizentrale bei ihrer Such? nach Rockwell zu lokalisieren, dessen Bewegungen sie von dem Augenblick an verfolgten, als er in Irland auf dem Flugfeld von Shannon ankam, bis zu seiner späteren Landung in England, das er trotz des vom Inenminister erlassenen Verbots seiner Einreise in Grossbritannien betreten konnte. Die Detektive stellten fest, dass eine nazistische Organisation, die ihr Parteilokal in der Nähe von Dublin hat, Rockwell bei seinem Unternehmen half. Dort fanden sie auch Bilder von Hitler und Hakenkreuzfahnen. 1 Rockwell traf inzwischen : in Boston ein, nachdem ihn! die englische Polizei in ein i Flugzeug der Panamerican | gesetzt hatte. Die Beamten | von Scotland Yard nahmen das Geld für die Flugpassage aus Roekwells Tasche, wozu sie nach dem fiir die Ausweisung von Ausländern geltenden Gesetz berechtigt! sind. Anscheinend kam I Rockwell aus USA nur mit ¡einem Billett für die Hinrei- ■ se an. I HAUSSUCHUNGEN j IN LONDON j London. — Beamte von Scotland Yard nahmen im! Sitz der nationalsozialistil sehen Bewegung in London | eine Haussuchung vor. i Gleichzeitig durchsuchte die j Polizei die Wohnungen anderer in London lebender Mit-! glieder der Nazipartei. Vor haftungen wurden nicht durchgeführt, aber grosse Mengen von Papieren, TJnil formen, Hakenkreuzen und Bildern von Hitler und Rudolf Hess beschlagnahmt. Di? Hau-su hu ig im Parteisitz dauerte zwei Stunden und geschah in Gegenwart j ctes Parteiführers Colin Jordan. 12 Kriminalbeamte durchsuchten das Gebäude mit Gründlichkeit und sahen die Karthotheken ein, wobei sie zahlreiche Dokumente beschlagnahmten. Jordan erklärte: „Die Polizei ging recht systematisch vor und nahm uns unsere „Souvenirs“, unsere Uniformen und Bilder weg“, worauf er hinzufügte: „Wir haben kdne Schwierigkeiten mit der Polizei und die Haussuchung | wurde auf jüdischen Druck , veranstaltet.“ Während der : Durchsuchung hatten Hunderte von Menschen vor 1 dem Haus Aufstellung gej nommen und schrien: „Geht! nachhause, Ihr Nazischvvei- •ne!“! Die Stadtverwaltung des londoner Distrikts nahm einen Antrag an, die Regie- W/E ICH ES SEHE Probleme der Gemeinschaft —- von JEHUDA GOTTHEIMER i. Der Kosmonaut Es ist interessant, die Entwicklung der „Eroberung des Weltraums“ schrittweise zu beobachten. Offensichtlich werden die Forschungsarbeiten zwischen den beiden, auf diesem wie so vielen anderen Gebieten führenden Mächten Russland und Nordamerika koordiniert. Jedenfalls haben die Amerikaner mitgeteilt, dass sie im Augenblick ihre Versuche eingestellt haben, bis die beiden russischen Weltraum - Fahrer aus weiten Fernen zurüekgekehrt seien. Wie schnell machte die aeronautische Wissenschaft erhebliche Fortschritte. Hier haben wir neue sichtbare Beweise fiir die Leistungsfähigkeit des menschlichen Geistes, der in unserer Zeit die Träume der Vergangenheit in Wirklichkeiten umwandelt.-Auch die Skeptiker werden jetzt zugeben müssen, dass die Erforschung des Weltraumes und wahrscheinlich auch der Besuch anderer Sterne in die Nähe des Erreichbaren rücken, selbst wenn sich die bisherigen Exepri mente noch in grosser Erdennähe abge- | spielt haben sollen, wenn : man sie mit der Entfernung zu anderen Himmelskörpern vergleichen wollte. Wenn man irgendeine Zeitung zu Hand nimmt und die Berichte über die Raumflüge liest, empfindet selbst der nüchterne Leser ein wenig die Grösse dieses Begin- | r.ens, über die Erde hinaus die materiellen Substanzen I unseres Seins erkennen zu! wollen, in die Geheimnisse | des Unendlichen einzudringen, an dessen Rande sich , unser Leben absp'elt. Aber | wenn dann nur ein flüchti- ' ger Blick auf den übrigen . Inhalt dev Zeitung fällt, dann findet man nur Nachrichten : u d Meldungen über die j menschlich? Ur.zulänglich-! keit, über die vielfältigen | Rivalitäten und Streitigkei- \ ten, von denen der keine ■ Erdball widerhallt, auf dem ¡ unser Lebe» abr:l't. Sofort werden wir wieder von! den Höhen des Geistes und i den Träumen der Menschj heit in Niederung?n zurück-; geschleudert, aus denen zu i erheben, die Menschen seit Sjcherheits-Debalfe im Kabinett Jerusalem. — Israels Ziel auf dem Gebiet der Sicherheit muss es sein, die Ueberlegenheit seiner Ausrüstung mit wirksamen Abwehrwaffen aufrechtzuer halten. Diesen Beschluss fasste das Kabinett nach einer sorgfältigen Ueberpriifung der militärischen Bedürfnisse des Landes mit Rücksicht auf die ägyptisch? Position nach dem Erwerb weitreichender Raketen und anderer moderner Kriegswaffen. Die Debatte begann nach den Ausführungen Ben Gurions, der auch Verteidigungsminister ist, und des Vizeministers für Verteidigung Shimon Peres. Die u. a. behandelten Fragen bezogen sich auf di? Notwendigkeit einer Aktualisierung der israelischen Verteidigungspolitik angesichts der Verschiebung des militärischen Gleichgewichts zwischen Israel und den Araberstaaten, die sich hieraus ergebende Notwendig- : keit eines zusätzlichen Budgets für Verteidigungsi zwecke und die Mobilisierung aller Israel zur Verfii! gung stehenden Mittel zum Ausgleich des gestörten Gleichgewichts. (ITA) ' Jahrtausenden aufgerufen; worden s nd.! Kriege Bruderkämpfc, Rassenhass, Rebellionen, Streiks, Not uni Massenelend sind nur einige der äusseren j Kennzeichen für de.i schwe- : ren Krankheitszustand. in! dem sich M.nsch.n und Völ- 1 ker beii dm. Es ist im Au- 1 genblick garnicht einfach,; eine voilständ ge Aufstellung i der Kampfhandlungen und I Kriserhzrde zu geben, die 1 praktisch nicht nur a'l- Kon- : tinerite. sond rn beinahe alle Länder erfassen müsste. Auch die Staaten der äusser- : lieh stabilen Verhältnisse sind i von diesen Auseinanderset- I zungen in der einen oder 1 anderen Form erfasst worden: aus Russlard werden; Streiks gemeldet und aus | den USA Protestaktionen gegen rassische Zwischenfälle 1 an verschiedenen Plätzen, i Das sind nur einige Beispie-! ie für eine Situation, deren 1 charakteristisches Merkmal I di? Unsicherheit ist. Die Annahme oder V rmu- 1 tung liegt nahe, dass es j mehr oder weniger geheim- (nisvoll? Beziehungen zwij sehen Mensch urd Boden! gibt, zwischen den Lebewesen auf der Erde und der Erde selbst. Einige Tiere spüren den Ausbruch eines Erdbebens voraus, was ganz offensichtlich ist. Jedenfalls über',rügt sich di? Unruhe in der Natur auch auf die Menschen. Wie weil die grossen Naturereignis? und Katastrophen. von denen die meisten Länder in den letzten Jahren heimgesucht worden sind, auch d e internationalen Krisen b?eimlussen, liervorrufen oder verstärken, steht n'ch nicht f?st Aber an der Tatsache ist nicht zu zweifeln, dass politisch und wirtschaftlich unruhige Zeiten wie unsere Gegenwart von ständigen Naturkatastrophen begleitet sind. Gelegentlich sagt man, wenn man über die vielen Kontroversen und Zwistigkeitm sprich1. die überall das Leben erschüttern, beim rung zu ersuchen, der Aufreizung zur Gewalt durch die Verteidiger d s Rassenhasses ein Ende zj setzen und als Delikt zu erklären. Dieser Antrag wurde Vom Präsidenten der Stadtverwaltung, Sir Isaa: Hayward, in Vorsch’ag gebrach' und’ einstimmig angenommen. Er lautet: „Obwohl die Stadtverwai ung sich für die Freiheit des Wortes einsetzt, ist sie doch besorgt über den Charakter der kiirzlichen Unruhen im Land und ersucht die Regierung Ihrer Majestät, den Z >satz zum Gesetz für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung erns lieh zu prüfen, damit die Auf eizung zur Gewalt durch Leute, die für rassische Dsikriminierung und Hass eintreten. als Verbrechen erklärt wird.“ Der Labour Stadtrat Bramall äus erte, die Lage sei gefährlich für London, denn es hande’e sieh um „eine wahre Wel’e des Hasses“. I Der konservative Stadtrat Segab Monteficre zeigte ci- I nen Zeitungsausschnitt (aus I „Daily Mirror“) und Vu ¡erte. dass „eine gewisse englische Z:itung“ es für : richtig geha'ten habe, Jori dan und damit der Nazipartei Geld zu geben um die Nachricht als erste zu veröffentlichen. „Meiner Ansicht nach“, bemerkte er. „ist dies die schmutzigste Form von Journalismus die mir je vorgekommen ist.“ VERSAMMLUNGEN VERBOTEN Geschichte. Seitdem versuchen auch die westdeutschen. Politiker aus dem Mauer-Problem eine Weltfrage zu machen. Man gewinnt manchesmal sogar den Eindruck, als sei diese mitten durch die ehemalige Reichshauptstadt Berlin laufende Mauer zu einem Symbol unserer Zeit geworden: sie trennt zwei Wellen. Aber sie zerschneidet nicht mir die letzte Verbindungslinie, die es inmitten des roten Meeres im europäischen Osten gab, sie stellt nicht nur die Grenze zwischen Freiheit und Kommunismus dar, sie ist ein Zeichen der gewaltigen Macht, die im Augenblick noch vom Kreml entfaltet werden kann.; Auf der anderen Seite symbolisiert die Mauer auch die heutige Ohnmacht des deutschen Volkes, seine Un- I abhängigkeit. sich zu einheitlicher Aktion zu erbeben, , seine Zerrissenheit in zwei unversöhnliche Lager, seine ] Schwäche, gegen eine tatsächliche oder vermeintliche | Provokation Schritt? einzuleiten die über Proteste hinausgehen. Der Welt, nicht nur dem deutschen Volk, wollen wir; aber sagen, dass jene Berliner Mauer nur die Folge einm anderen Mauer ist, die nicht von den barbarische« Kommunisten, sondern von den Deutschen selbst errichtet wurde, die Mauer der Ghetti, hinter denen noch vor weniger als zwei Jahrzehnten Juden zu Hunderttausenden schmachteten und von Deutschen geschunden worden sind. Jetzt haben nicht nur die Deutschen, sondern alle Völker di? Möglichkeit zu lernen und zu verstehen, welches Schicksal diejenigen treffen muss, die sich anmassen. andere Menschen „aus rassischen oder politischen Gründen“ zu verfolgen. Wie kein Verbrechen ungesiihnt bleiben kann, so auch das nicht. Mauern zwischen Mensch und Mensch oder zwisch?n Volk und Volk zu errichten. Der Nazifaschismus hat Mittel- und Osteuropa in die Hände des Kommunismus gespielt, desselben Kommunismus, vor dem die amerikanischen Länder heute zittern. Der Nazifaschismus hat di? Mauern errichtet, die nicht niedergerissen werden können, bevor die Welt sich nicht . selbst von den Schlacken des Nazismus vollends befreit, ■ bevor nicht der Willen zum Frieden alle Mauern und 1 Grenzen überwindet, die von Machtgier und Hass errichtet worden sind. Drei Versammlungen, die : auf dem Trafalgar Square stattfinden sollten, sind vom Ministerium für öffentlich?! Bauten, das für diesen Platz zuständig ist, verboten wori den. Der Bautenminister lehnte die Anträge für den 13. August und 23. Septemj her ab und erklärte ein? friii her erteilte Versammlungsi Erlaubnis für den 2. Sep- ‘ tember für ungültig. Die , Antragsteller waren die drei Naziführer Sir Oswald Mosley, Colin Jordan und Andrew Fountaine. Zu diesem Verbot gab der Minister folgende Erklärung: „Nach Rücksprache mit dem Innenminister und unter Berücksichtigung der I Vorfälle bei ähnlichen Ver- Ausbruch eines Vulkans oder im Angesicht grosser Ueberscüwemmuiige«. c..-i* Beben, dass die Erde ihren i Unwillen mit dem zeigen würde, was Menschen tun.! „Der Abgrund hat sie verschlungen“, ist eine dieser Redensarten die man in solchem Zusammenhang gebraucht, wobei eigentlich erst einmal geprüft worden müsste, ob es sich um eine so leicht hingesagte allgemeine Phrase oder um eine geahnte Erkenntnis handeln dürfte. Wenn man den Fortschritt von Wissenschaft und Technik mit dem Zustand der internationalen Beziehungen , und politischen wie wirtj; schaftiichen Geg?benheiten; der verschiedenen Völker vergleicht, muss man eine kaum zu überbrückende Diskrepanz festst eben, durch! welche erst die ganze Tra- I gik der Situation zum Beiwusstsein gebracht wird. Die; Menschheit steht fassungslos j vor ihren eigenen Proble- , men, nicht imstande diese! Fragen der Gemeinschaft in i einer würdigen und zufrie- | : denstellenden Form zu lösen. II. Gesellschaft und Moral Dass sich die Menschheit in jeder Beziehung in einem Prozess des Werdens lind | damit der Neugestaltung befindet, dürfte unbestritten ■sein. Der menschlich? Ge- I nius ist darum bemüht, die ¡historischen Ereignisse nicht allein zu analysieren, er ringt auch darum sie in ein System zu bringen, um sie besser zu verstehen. Mit einer schematischen Eintei- ,ung und Zergliederung ist dabei wenig geschehen. Denn es gibt keine Geg?n- : wart, die von dem Vcrgan-; genen unabhängig sein kunn- I te. Man kann das Heute nur i erkennen, wenn man das; Gestern begreift. Sicherlich i kann man von gewissen Zäsuren, von klar erkennbaren Einschnitten in der Ge- | schichte der Völker spre- | eben, die einen Abschnitt in ¡ihrem Leben begrenzen und ] zu einer neuen Entwicklung | hinüberleiten. Revolutionen, I grosse Erfindungen, Kriege oder konkrete Verwirklichungen nationaler Hoffnungen können am Anfang einer neuen Epoche stehen. Wir Juden sind der Auffassung, um nur ein uns naheliegendes Beispiel zu erwähnen, dass die Wieder-Volk- und Staatwerdung Israels ein neues Kapitel in unserer eigenen Geschichte eingeleitet hat. Die Französische oder später die Russische Revolution waren derartig-? Begebenheiten, di? unsere ganze Welt erschüttert und deren Leben in neue Bahnen gelenkt haben. Die Erfindung der »Dampfmaschine stand am Beginn des „technischen Zeitalters“, die Kosmonautik ist der Ausdruck des „atomischen“ Zeitalters. Der Erste und d?r Zweite Weltkrieg waren Marksteine bei der Formierung neuer, bisher nicht be kanntet* gesellschaftlicher Konstellationen, neuer Denkweisen, neuer Lebensformen. Die Kette der Beispiele könnte beliebig auch für die Vergangenheit erweitert (Schluss auf Seite 2) f Sammlungen auf dem Traj falgar Square, wäre cs nicht i richtig, derartige Veranstal- 1 tung?n auf diesem Platz zu gestatten und dies zu einer Jahrzeit, in der sieh dort wahrscheinlich Gäste und andere Touristen befinden.“ Der Board of Deputies begrüsste sofort in einer Erklärung diesen ministeriellen Beschluss, der „unzweifelhaft die allgemeine Haltung im Lande zu der van diesen Organisationen b?. triebenen Hetze darstelü.“ Die überwiegende Mehrheit des Volkes, so wird versichert, fühle sich gewiss erleichtert von der Tatsache, dass Unruhen der Art, wie sie sich im vergangenen Monat zutrugen, zumindest vorläufig verhindert werden. Es stehe zu hoffen, dass die Regierung im Gesetzeswege für die dauernde Unterdrükkung von Hasskundgebungen sorgen werde. Mosley, Jordan und John Bean, der Organisator der Fountaine-Gruppe, gaben ihrerseits Erklärungen ab. in denen sie „Juden und Kommunisten“ für das Verbot ihrer Versammlungen verantwortlich machen. Ben Gurion reist nach Skandinavien Jerusalem. — Wenn Ben Gurion in diesen Tagen nach Skandinavien reisen wird, übernimmt Finanzminister Levi Eshkol vertretungsweise das Amt des^ Ministerpräsidenten, wie auf einer Kabinettssitzung beschlossen wurde. Sollte Eshkol vor Rückkehr Ben Gurions verreisen müssen, so wird ihn Moshe Schapiro vertreten. Eshkol wird der jährlichen Versammlung der Gouver neu re des Internationalen WährungsFonds in Montreal beiwohnen, die am 16. September eröffnet wird. Zur gleichen Zeit soll eine Sitzung der Gouverneure der Weltbank stattfinden, an der der Gouverneur der Is rael Bank. David Horowitz. als Vertreter Israels teilnehmen wird. — (ITA) LEO BAECK ’INSTITUTE BEST YOBK

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