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Jüdische Wochenschau · 1962-08-10 · 1972 (10.8.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1972 (10.8.1962)
Date
1962-08-10
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German, Spanish
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zu Tischa B’Aw ^"hatten ^eh,da: . .n.atl°italen f,!r dessen ‘eall«Heh hldi« gleif asienvorn dessen, die?urim kenn. Aw , der im d«n 1. AU. '» wenigen Jahren versehene Lord Robert Cecil,!i?e hierzu, dass der Welt- ^fieg eigentlich nur zwei Erätöiisse gezeitigt hätte, die e‘ie Hoffnung für die ^hschheit bildeten: Die Stkjffung der jüdischen Hianstätte in Palästina (Baifair - Deklaration) und die Errichtung des Völkerbundes Der Sieg der Alliierten im Weltkrieg über den grössfaFeind des jüdischen Volkes und der gesamten zivifairten Menschheit ist von Truppen in sinnloser Zerstörungswut 22 Synagogen der Jerusalemer Altstadt und damit jüc sche Kulturgüter von unersetzlichem Wert vernichten. Auch hieran darf am 9. Aw erinnert worden. „Unendlich wie das Meer ist unser Schmerz“, heisst es im Buch „Echa“, das wir am Abend de 9. Aw in unseren Synagogen verlesen. Tatsächlich trauert das jüdische Volk an diesem Tage nicht nur um Zion und Jeruschalajim im wörtlichen Sinn als um die Inbegriffe 'WM w*m * --* •mmñ ¡¡¡¡¿¿¿¿¡a DIE ZERSTOERUNG VOX JERUSALEM Gemälde von Nicolas Poussin ¡gen des aufolgeni wurde, rieg, der esonders lf beiden er Söhne ■, Nach konnten : des Leicht froh Folgezeit hfitterun- ■älzungen leutender inn, der uns Juden mit dem Verlust des dritten Teiles unserer Brüder und Schwestern teuerbezahlt worden; in d^r Proportion reichen die Verluste keines Staates an die jüdischen heran, und auch die Errichtung des Staates Israel musste unter schwersten Opfern erkämpft werden. Wenige Tage nach seiner Proklamation am 5. Ijar <15. Mai) des Jahres 1948, in den Tagen zwischen dem 17. und28. Mai, Hessen die vereinten britisch - arahischen _ (KALENDER) 10. Aw 11. Aw B.M. III 23 — VII 11 26 12. Aw 13. Aw 14. Aw 15. Aw 16. Aw 17. Aw 18. Aw August 1. August 'CHANAN o. » yhchayahu XL 1 UbatNA»W1U August ,ugu t August August TU BE A" 16. August iugust 3 August , B M. VII 12-XI 25 Sí«»® » -!.. 3 f 19. Aw August 20 Aw Au?ust, 21. Aw Auíusí 22. Aw Auf’... 23. Aw 3. AfSt 24. Aw .ugust , 25. Aw i. August s 26 _ XVI 17 * B ‘ ¿IV 11 — LV 5 ELUL i-S 5. B. . fischayahu ondauXun ugust ugust August Aug«st, 0. AugfL^sh ELUL , flosch ugust^ ^ach ELUL Rose*1 Y, SeP,ef r M. XVI 18 — XXI 9 FTlM 5.ub u 12 _ LII 12 iscWa®u eewi’i i. ■" -ii» 26. Aw 27. Aw 28. Aw 29 Aw 30. Aw‘ 1. Elul 2. Elul der einstigen Grösse, sondern um das gesamte tausendjährige Judenleid der Tragödien und Verhängnisse. In diesem Sinne, historisch und realistisch zugleich betrachtet, hat der Nationalschmerz nicht aufgehört, wenn „r auch, dem Himmel sei es gedankt, durch das Wunder der Gegenwart, das Medinat Israel heisst, eine wesentliche Milderung erfahren hat. Doch diese neue Zuversicht, die Israel und das jüdische Volk ausserhalb seines eigenen Landes einen, schöpft ihre Kraft aus der Vergangenheit und der alljährlichen Erinnerung an die nationalen Katastrophen, deren man am 9. Aw gedachte. Curt Wilk Centro Latinoamericano de Altos Estudios Musicales Unter den Auspizien des „Instituto Torcuato Di Telia“ wurde unlängst das erwähnte Zmtrum gegründet. Sein Direktor ist der Komponist Alberto Ginastera, und gemäss seinem Titel wird cs sich mit der höheren musikalischen Ausbildung besonders prädestinierter Talente befassen und Stipendien verleihen. Die Jury für die „Becas 1963/1964“ setzt sich aus dem genannten Direktor, dem uruguayischen Musikologie-Professor Lauro Ayestarán und dem chilenischen Dekan der Fakultät der Musikwissenschaften Alfonso Letelier zusammen. Die Vereinigung nimmt ihre Tätigkeit noch in diesem Mont mit dem „1. Festival zeitgenössischer Musik“ im „Museo de Bellas Artes“ anlässlich der „Internationalen Skluptuven- Ausstellung“auf. Neue Bücher Youllö: Der Rabe und^die Nachtigall, Die Geschichte eines Hergelaufenen, Europäische Verlagsgesellschaft, Frankfurt 1961. — Hier haben wir ein schlichtes und doch so anspruchsvolles Buch, das den Werdegang und das Schicksal, das schwere und doch in sich glückliche Schicksal eines Hergelaufenen schildert. Eines „Hergrlaufenen“? Sind nicht wir alle solche Hergelaufene. und sind es nicht schliesslich alle Menschen? In der Form eines Tagebuches erlaben wir die Geschichte eines aus Polen nach Frankreich gekommenen Juden, seine ersten Versuche der Einordnung, seine Entwicklung durch Ordentlichkeit und Fleiss, sein Glück, die Krise, den Krieg und den Untergang. Ganz einfach und ohne grosse Probleme verläuft das Leben des .Hergelaufenen’, das ein Leben des braven Durchschnittsmenschen ist, von dem eigentlich sonst in dieser Welt der Sensationen und des Negativen so wenig Kenntnis genommen wird. Das Buch ist glänzend geschrieben. Der Titel entspricht einer Fabel von Perez, in welcher erzählt wird, dass der Rabe und die Nachtigall darüber in Streit geraten, wer von ihnen schöner singt. Schliesslich schlägt der Rabe vor, dass der nächste, der vorbeikommt, hierüber entscheiden möge. Der Sieger solle das Recht haben, dem Besiegten .die Augen auszuhakken. Die Nachtigall nahm die Wette an; sie werde dem Raben die Augen nicht aushacken, aber die Entscheidung solle ihn Bescheidenheit lehren. Da kam ein Schwein des Weges, das den Raben zum Sieger erkfirte, der nun der Nachtigall die Augen aushackte. Der Schmerz der Nachtigall rief das Mitleid aller Vögel des Waldes hervor. Die Nachtigall sagte: ..Ich w'eine nicht über den Raben und nicht über meine ausgehackten Augen. Ich beweine mein Schicksal, das wollte, dass ein Schwein Rich'er über mich ist.“ „Der Rabe und die Nachtigall“ ist ein lesenswertes Buch, in welchem wir immer wieder uns selbst und unsere Zeit wiederfinden. —y Kurt Nelhiebel: Die Henleins gestern uni heute, Rüderberg-Verlag, Frankfurt, 1962. — Die vorliegende Arbeit schildert den Einfluss, den die früheren Henlein-Leute in der Bundesrepublik besitzen. Der Verfasser hat sieh seine Aufgabe nicht leicht gemacht. Er bringt die Beweise für seine Behauptungen, er zitiert, beruft sich auf die Quellen und veröffentlicht das -‘Bildmaterial, das seine Darstellung erläutert und erhärtet. Mit grosser Sorgfalt geht er allen Spuren nach und ist imstande, ein nicht sehr ermunterndes Bild über den erheblichen Einfluss .dieser Exnazis (Ex(?)-Nazis) zu entwarfen. Es wäre interessant, ob die aufgestellten B;hauptungen und die vorge’egten Beweise angezvveifelt werden. Leiden sitzen sehr viele der Ehemaligen in hohen Positionen, was allgemein bekannt und unbestritten ist. Die Materialiensammlung, die uns der Röderberg-Verlag hier vorlegt, ist wichtig und nützlich. Vielleicht kommt doch no^:h einmaj ein grosses Aufräumen. . Aaron Meguel: Jedva y vo. Novela Humorística. Editorial Candelabro, Buenos Aires 1962. Der aktive Verlag Candelabro legt ein neues Buch jüdischer Thematik in spanischer Sprache vor: einen humoristischen Roman, des- Nachruf auf einen alten Cfcaiuz von Dr. CONRAD N. ROSENSlEtW Man ist sieh heule selten darüber klar, dass die Kibbuzim zu Beginn ihrer Existenz Abenteuer waren, eines Don Quichote würdig. Mittel hatte man nicht. Die wohlhabenden Schichten des Judentums waren damals noch nicht an Israel interessiert. Waren sie „religiös“ so gaben sie ihr Geld für die Beter in Jerusalem. Das jüdische Kolonisationswerk aber schien ihnen ein romantisches, wenig begründetes Unternehmen zu sein. Das Land selbst gab allzuwenig her: Wüste, verkarstete Flur, Sumpfgebiet — was Hess sich daraus sel.-on machen? Und die L^utt. die es vollbringen sollten? Sie waren Mittelschüler und schlecht ausgebildete Studenten aus Russland, Ladenjünglinge, kleine, armselige, bleiche Handwerker, hinter denen die Stube mit einer kinderreichen Familie lag, mit dem traditionshütenden Vater, drohend, meist wildantizionisüsch irgendwie auf die Tage des Messias wartend .... einer Mutter, arbeltsgebeugt, sanft, an ihren Kindern hängend. Sie weinte um sie, küsste sie, härmte sich ab. da ja doch allstündlich irgend ein Unglück kommen könnte.. Dies war sozusagen die „Ursituation“. Auch Jehoschua hatte diesen Familienhintergrund. Er war sogar der einzige Sohn, verzärtelt, verhätschelt. Natürlich war er in den „Cheder“ gegangen. Natürlich waren die Eltern erbost und erschrocken, händeringend als das „Kind“ nach Palästina gehen wollte, ins Malarialand, ins Nichts, an dem heilige Erinnerungen hingen. Ob es „heidnisch“ war, sie, diese Erinnerungen, preiszugeben? Immerhin ging Johoschua mit einer Gruppe von Gefährten: den Chaluzim. Immerhin hatte er schon Reden gehalten, sehr pathetische, dass es gelte, die „Ehre des jüdischen Volkes“ zu retten: endlich den „Messias“ zu verwirklichen, das Joch abzuschütteln von neunzehnhundert Jahren Galut .. Wo hatte der Kleine nur diese Suada her? Es floss ihm wie Honigseim vom Munde. Er ging. Er kehrte nie wieder zurück. Er half Ness - ha - nissim bauen. Hatte er denn das Wissen dazu? Kannte er sich aus in Bienenzucht odergar im Molkereibetrieb? Verstand er etwas von Organisation, vom Bankwesen? Ach. nichts davon! Enthusiasmus hatte er, mehr als das. eine unglaubwürdige Energie, aber er war nur schwach im Körper, und mit dem Verständnis für die Notwendigkeiten des Tages haperte esaber nichtsdestoweniger blieb er der begnadete Redner, den sen Erscheinen in Israel ein literarisches Ereignis besonderer Art gewesen ist. Es ist interessant, dass das israelische Volk nach einer kurzen Entwicklung bereits die Kraft zu einer humorvollen Betrachtung seiner eigenen Probleme hat. worauf mit Recht vom Verlag hingewiesen worden ist. Das Buch schildert ein echtes Problem des Landes Israel, die Frage des Lebens in einer Gemeinschaftssiediung, in Stadt und Land. Diese Israel eigensten Lebensformen waren schon Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher, politischer, wirtschaftlicher und soziologischer Betrachtungen. So lebendig wie in diesem Buch wurde diese Frage wohl kaum oder selten dargestellt. Der Verlag, dessen mutiges Wirken, in dieser Zeit jüdische Bücher zu pu blizieren, die Förderung der weitesten Kreise verdient, hat mit diesem Buch eine dankenswert» Veröffentlichung vorgelegt. — (h. s.) sich die Gewerkschaft für besondere Gelegenheiten „ausborgte“. Was tat er also? Zunächst führte er täglich einen Esel nach Jerusalem, von dem zwei Milchkannen rechts und links herunterhingen, so dass das Gepäck so schwer war, dass er nicht noch dazu aufsitzen konnte. Die Milch des neubegründeten „Kuhstalls“, in einer elenden «Remise, verkaufte er, von Tür zu Tür gehend, in der Stadt. Dann legte er sich neben dem Esel schlafen, und am andern Tage gings zurück und wieder her. Das war anstrengend, brachte nicht viel ein, aber es war die Begründung einer Milchwirtschaft. Von Ness-ha-nissim? Keineswegs, — man lache nicht — es war die Begründung der bedeutendsten Vermarktungs - Gesellschaft, Import- und Exportabteilungen, der israelischen Tnuva. Ein Kamerad Jehoschuas begann mit einem kleinen Verteilungsladen, als^Nessha-nissim zu einem Lastauto gekommen war und wirklich schon ein richtiger Stall erstellt werden konnte. Das war bereits die Begründung des Unternehmens. Dann gab Jehoschua Unterricht. Er lehrte, wie er gelernt hatte, im Cheder: er schrie es den jungen Burschen solange in die Ohren, bis sie es begriffen: „der Regen fällt heute, der Regen fiel gestern, morgen wird kein Regen fallen“. Morgens, schon um fünf Uhr. begann seine „Lektion“ in der alten Bücherbarracke die er die Bibliothek der Kwuza nannte: ein riesiges Sammelsurium von verschnürten Paketen mit „wichtigsten“ Zeitungsausgaben, einem ..Archiv“ von Zeitschriften, jiddischen Romanen neuhebräischen Klassikern schlecht gebunden, zerlesen, zerschunden; Elementarbücher der hebräischen Sprache. Nachschlagewerke. denen „irgendwie“ einige Bände fehlten, englischen Bestsellers, in gehefteten Bändchen, die keiner anguckte .. Dort sass er auf einer rückenlosen Bank, auf dem Breftertisch stand eine Petroleumlampe und er schrie, diktiert;, fiel ermüdet in Schlaf, gegen die Schulter seiner Schülerin, wurde geweckt, setzte das Werk fort in diesem stickigen Raum, wo die erbarmungslose Sonne auf ein Blechdach fiel. Lang ausgestreckt wagte er ein Schlummerstündchen auf der Bank. Klavierspielen wollte er lernen. obgleich seine Hände ganz untauglich waren und er auch nicht das geringste musikalische Gehör hatte. Er glaubte, es sei einfach, weil es so ähnlich aussieht wie die „Fingerbewegung auf einer Schreibmaschine“ Johoschua wollte auch Sprachen studieren, aber es ging nicht vorwärts, trotz seines Redeflusses im Uriaut der Väter. Doch machte es den Gästen Ness-hanissims wirklichen Spass, wenn er rührend pathetisch vor dem wenigbesagendem Schulhaus seines Kibbuz stehen blieb und hinaufwies: „What a building, what for a great house.“ Er führte seine Gäste auch in die Kibbuzküche. in der er oft genug Stunde für Stunde wie eine Maschine Teller wusch: „Look up«n this very clever maschine.“ Was war es mit dieser Maschine? Nun, eine Brotmaschine, so ein kleines Fallbeil, wie Sie es in der Küche haben, das demonstrierte er. da er es für den Triumph der Technik hielt. Sie werden also sagen: „Das war doch ein ganz naiver Mann“. Das war er auch aber damit allein wäre er nicht gekennzeichnet. So wie fiir Don Quichote alles bedeutend wurde weil er die Grösse in die Dinge hineinlegte. so war es auch mit J*hosc-hua. Für Don Quichote war die Bauernmagd, eine freundliche, kräftige Trine, die „Dulcinea von Tobo- So“ fiir Jehoschua aber war sein Kibbuz: „Ness-ha-nissim“ (Das Wunder der Wunder). Er verstand nichts vom Schiessen, und es war purer Leichtsinn, dass man ihm ein Gewehr über die Schulter hing, aber er wachte am Eingang. Er sorgte für die Sicherheit seines Kibbuz. Nun starb er plötzlich, der Ruhelose, und Ness-ha-nissims Fahne sank in den Sand. Statistisches Jahrbuch New York. — Das Statistische Jahrbuch der nordamerikanischen Judenhoit schätzt die jüdische Bevölkerung in USA auf 5.510 000, von denen 80 Prozent gebürtige Amerikaner sind. Die jüdische Bevölkerung in der Welt wird auf 12.500.000 geschätzt; hiervon leben 93 000 in Kanada Zentral- und Mittelamerika. 3.750..000 in Europa und ca. 2.000 in Asien. Rund 500.000 Juden sind in afrikanischen Ländern und ca. 75.000 in Australien und Neuseeland ansässig. Die Bevölkerung Israels Wird mit 1.936.000 Juden und 24.300 Nichtjuden angegeben. Das Jahrbuch berichtet ferner, dass im Jahr.» 1961 mehr Gesetze über Bürgerrechte in den Vereinigten Staaten als in irgend -er anderen V-ergleichzeit der Geschichte erlassen wurden. ITA) Wie liegen die Feiertage im Jahre 5722/5723 Freitag, den 28. September Erew Rosch Haschana Sonnabend, d. 29. September 1. Tag Rosch Haschana 5723 Sonntag, den 30. September Montag, den 1. Oktober Sonntag, den 7. Oktober Montag, den 8. Oktober Freitag, den 12. Oktober Sonnabend, den 13. Oktober Sonntag, den 14. Oktober Freitag, den 19. Oktober Sonnabend, den 20. Oktober Sonntag, den 21. Oktober Sonnabend, den 27. Oktober Freitag, den 21. Dezember Sonnabend, d. 22. Dezember Sonnabend, d. 29. Dezember Sonntag, den 6. Januar 1963 Sonnabend, den 9. Februar Donnerstag, den 7. März Sonntag, den 10. März Montag, den 11. März Sonnabend, den 6. April Montag, den 8. April Dienstag, den 9. April Mittwoch, den 10. April Montag, den 15. April Dienstag, den 16. April 2. Tag Rosch Haschana 5723 Zorn Gedalia Kol Nidrei Jom Hakipurlm Erew Sukkot 1. Tag Sukkot 2. Tag Sukkot Hosc-hana Rabba Sehemini Azeret Simchat Tora Schabbat Bereschit Erew Chanukka 1. Tag Chanukka ' 8. Tag Chanukka Fasten Assara be’Tewet Schabbat Schira — Chamischa assar be Schwat Fasten Esther Purim Schuschan Purim Schabbat hagadol Erew Pessach 1. Tag Pessach 2. Tag Pessach 7. Tag Pessach 8. Tag Pessach /

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