Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1971 (4.8.1962)
- Date
- 1962-08-04
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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PUEYRREDON 2190 — 1? izq. Jh.JkMXÀK&D[sàjCLelilCL T E. 83-2613 Año XXIII. BUENOS AIRES, SABADO 4 DE AGOSTO DE 1962 No. 1971 DROHREDEN NASSERS Vor zehn Jahren stürzte Nasser seinen Chef, den ägyptischen General Naguib, der ebenfalls durch eine Revolte an die Macht gekommen war. Naguib schuf die Republik, er verjagte den König. Nasse.' erhob sich gegen den Königsstiirzer und machte sich selbst zum Alleinherrscher über alle Aegypter. Aber Nassers Träume flogen höher. Er wollte nicht nur der Pharao sein, sondern auch Sultan und Kalif. Zehn Jahi’e waren nun vergangen, seit er diesem Traum nachzuhängen begonnen hatte. Dies war der Grund für Feiern und Paraden, aber auch für neue Drohreden, wie wir sie nun schon seit zehn Jahren gewöhnt sind. Dass sich Nasser zehn Jahre an der Macht halten konnte, ist nicht nur das Ergebnis der äusseren Umstände, die ihn immer wieder begünstigten. Nasser ist ein Mann grosser Talente. Er hat es bewiesen. Es ist sinnlos, diese Tatsache bestreiten zu wollen. Man soll seine Gegner r.iemals unterschätzen. Nasser hat die Fähigkeit, sich den neuen Verhältnissen anzupassen. Er ist bereits die ganze Skala aller möglichen ,,-ismen“ durchlaufen. Seine zahlreichen innenpolitischen Feinde vermochten ihn nicht zu beseitigen. Häufige Attentate, die gegen ihn verübt wurden, trugen zum Steigen der Popularität bei, denn das Volk ist abergläubisch und nimmt an, dass Nasser sich eines besonderen Schutzengels erfreue. Dass Nasser Drohreden halten darf und gelegentlich trotz seiner Aggressionen als Friedensapostel gefeiert wird, ist seine Geschicklichkeit. Russen wie Amerikaner schweigen, wenn Nasser seine hemmungslosen Tiraden gegen seine Widersacher erschmettern lässt. Die berufenen Hüter des Weltfriedens vermeiden es, den ägyptischen Diktator zur Ordnung zu rufen. Sie unterstützen seine Angriffslust, indem sie ihn weitgehend aufrüsten. Wie viele Waffen die Aegypter haben, wurde klar, als Israel durch den Abwehrkrieg auf der Sinai-Halbinsel die ägyptischen Waffenlager entdeckte und liquidierte. Aber die Waffenproduktion steigt, und mit ihr das Waffengeschäft, das wiederum eine wichtige Grundlage der invon B. B. SAMUEL ternationalen Politik bildet. So erhielten die Aegypter neue Waffen, deren Besitz für Nasser eine Beruhigung und den ausreichenden Anlass zu neuen verbalen Attacken darstellt. In seinen Festesansprachen haben die Drohungen gegen Israel selbstverständlich nicht gefehlt. Der Revanche - Gedanke wird gepflegt und von Nasser künstlich am Leben gehalten. Das Volk selbst hat natürlich ganz andere Sorgen. Seine Lage hat sich trotz der zehnjährigen Herrschaft Nassers nicht verbessert. Deswegen glaubt Nasser mit seinen Schimpfkanonaden gegen Israel genug zu tun, um seine Untertanen zu beschwichtigen. Der Revanchegedanken jedoch befriedigt nur nationale Hoffnungen, nicht aber die wirtschaftlichen Notwendigkeiten der ägyptischen Bevölkerung. Die neuesten Kampfreden Nassers gegen Israel wur-! den von der Welt mit der i gleichen Seelenruhe hingenommen wie alle früheren. ’ Dass hier , droht ist, der Frieden bewill man nicht I zur Kenntnis nehmen. Israel! hat bereits reagiert. Ben 1 Gurion wies bei einer Ver-; Sammlung der Mapai auf I das harte Erfordernis hin, die Bewaffnung der israelischen Armee zu erweitern und zu modernisieren. Wozu ein solcher Rüstungswettlauf führen kann — oder gar führen muss —, ist bekannt. | Die Grossmächte aber blei- I ben anteilnahmslos. Offenj sichtlich ist dieser Zustand permanenter Spannungen I im Mittleren Osten den ent-! scheidenden Mächten nur! angenehm. Dass Nasser aber ungestraft weiter drohen darf, ermuntert andere arabische Staaten, ihre gegen Israel gerichtete Politik fortzusetzen. Den Syrern fällt im Augenblick die Aufgabe zu, durch dauernde Ueberfälle — meist am Tiberias- See — die Unruhe zu steigern. An dieser Stelle kann es sehr schnell einmal zu einer ernsteren Kollision kommen, deren Folgen für die arabischen Länder recht J unangenehm werden könnten. Nasser poltert aber nicht allein gegen Israel, er rempelt seine arabischen ..Brüder“ von Zeit zu Zeit in einer unerhört verletztenden Weise an, um ganz offensichtlich seine eigene Position in der panarabischen Bewegung zu stärk;n. Es war nicht das erste Mal, dass er den sauditischen König angeifert und ihn in der Oeffentlichkeit lächerlich macht. „Alle lachen über diesen dummen Menschen und ziehen ihm das Geld aus der Tasthe“, sagte Nasser und bemerkt dann, dass der König seine zu Unrecht kassierten Profite in die Schweiz verschiebt, obwohl diese Gelder dem Volke gehören. Ob Nasser damit Recht oder Unrecht hat, sei hier dahingestellt. Die Form, in welcher er diese Vorwürfe öffentlich gegen den Bundesgenossen von gestern, gegen einen arabischen „Bruder1 erhebt, zeigt nicht nur das völilge Fehlen jeder einheitlichen arabischen Front, sondern auch die Skrupellosigkeit Nassers, der die Sauditen gegen ihren König aufstachelt. WIE ICH ES SEHE Verschleppte Krankheiten Nazismus und Verbrechen Dr. W.: — Die Erfahrungen und Erlebnisse der letzten Jahrzehnte haben genügend gezeigt, dass Nazismus und Verbrechen untrennbar zusammengehören. Aber die Menschen lernen nichts. Sie müssen selbst ihre bitteren Erfahrungen machen, um zur Vernunft zu kommen. Die Warnungen vor der faschistischen Internationale des Verbrechens waren nicht stark genug. Man glaubte lieber der antisemitischen Propaganda, die aus den Juden alles zu machen imstande und gewöhnt ist, was der andere hören will: so wird der Jude zum typischen Träger des Kapitalismus, aber auch des Kommunismus, er ist der typische Pazifist, aber er wird dann gleichzeitig zum Kriegstreiber gestempelt, kurzum der Jude ist alles das, was die faschistische und antisemitische Propaganda aus ihm machen möchte. Es ist die Tragödie d?r Völker, und die Tragödie der Juden, aber keinesfalls nicht nur ihre eigene, dass sich dieses schmähliche und schmutzige Geschäft der antisemitischen Volksverhetzer von Zeit zu Zeit wiederholt. Was sich in Uruguay, Chile und Argentinien in den letzten Wochen abspielte, ist nicht nur unerfreulich oder unangenehm für die Jud?n. Es ist noch viel peinlicher für alle anderen, deren Ansehen durch die Schmach des Antisemitismus beschmutzt worden ist, wie sich der Innenminister Argentiniens deutlich genug ausdrückte. Aber trotz verschiedener öffentlicher Erklärungen haben die Drohungen gegen Juden, die Ueberfälle und die Diskriminierungen noch nicht aufgehört. Sollte es wirklich so schwierig sein, die Banden festzusetzen, die den lateinamerikanischen Ländern einen unermesslichen Schaden zufügen. Alle diese Länder kämpfen für ihre Unabhängigkeit, für ihre Entwicklung, für ihren Fortschritt. Aber was soll man sagen, wenn Rassenhass und Bandenwesen das Land terrorisieren? Wo bleibt der Fortschritt? Wie leicht haben es doch die anderen, einfach darauf hinzuweisen, was. hier an unglaublichen Belästigungen und Bedrohung?n geschieht, dass anstelle des Fortschrittes der Hass gepredigt und praktiziert wird. Die Verhaftungen in Bahia Bianca haben deutlich gezeigt, wie eng Verbrechertum mit antijüdischen Aktionen verbunden ist. Soweit ist es schon gekommen, dass die Jugendlichen die Statue Sarmientos zertrümmern und statt dessen den Tyrannen Rosas aufs Podestal heben wollten. Wenn man mit dem Bandenwesen, den Ueberfällen, den dauernden Diebstählen, den Bedrohungen, kurzum wenn man mit dem sich immer bedrohlicher ausdehnenden Verbrechertum Schluss machen will, muss man den antisemitischen Ausschreitungen entgegentreten. Wenn die Polizei wollte, könnt« sie an einem Tage die verschiedenen antisemitischen Gruppen liquidieren, die durch falsche Rücksichtnahme nur ermuntert werden. Jedenfalls sollten alle verstehen, dass Verbrechen und Antisemitismus untrennbare Begriffe sind. Vom Raubüberfall eines einzelnen Verbrechers zum Bandenüberfall auf einzelne Menschen zum organisierten Pogrom führt eine gerade Linie. Derartige Entwicklungen zu dulden, steht mit dem Bemühen um Freiheit und Fortschritt in schärfstem Widerspruch. von JEHUDA GOTTHEIMR Der Heyde-Proze&s Frankfurt a. M. — Ueber 200 Zeugen sind für den Prozess vorgeladen worden, der in einigen Monaten gegen Dr. Werner Heyde, den Euthanasie-Spezialisten der Nazis und ehemaligen SS-Angehörigen eröffnet werden wird. Die Anklage gegen Heyde wegen der Ermordung von über 100.000 Menschen ist jetzt nach Bekanntgabe des Büros von Staatsanwalt Hesse formell erhoben worden. Heyde fällt ein entscheidender Anteil an der Ausarbeitung des Plans zur „Vernichtung“ jener Kranken zu, deren Lebenseignung aus verschiedenen Gründen verneint wurde. (ITA» Kriege aendern nichts Mitunter dauert es Jahrhunderte, bis die Mensch- 'iieit aus ihren Erfahrungen und Erkenntnissen lernt. Es ist gerade auf dem Gebiete der Politik ganz offensichtlich ausserordentlich schwer, zu vernünftigen Konsequenzen zu gelangen. Man kann das an der Kardinalfrage unseres technisierten Zeitalters ganz deutlich bzobachten: niemand zweifelt daran, dass ein neuer Krieg Wahnwitz ist, den Untergang der Menschheit herbeiführen wird und mit der völligen Zerstörung allen Lebens enden muss. Dennoch bereiten vor allem die mächtigsten Staaten mit allen ihnen zu Gebote stehenden, gewaltigen Mitteln die Stunde vor, an der die letzte Auseinandersetzung beginnen soll. Die Aufrüstung wird fieberhaft betrieben. Selbst Deutschland rüstet und wird wieder bewaffnet. Dieselben Mächte, die nur unter Anwendung der letzten Kräfte imstande waren, das Dritte Reich zu zerschmettern, sind heute dabei, die Bundeswehr mit modernsten Waffen auszustatten. In diesem Zusammenhang soll nicht erörtert werden, ob dies eine Lebensnotwendigkeit für die westlichen Völker ist oder nicht. Diese Frage steht hier nicht zur Debatte. Die Tatsache allein ist kennzeichnend genug, um die Tragödie zu zeigen, in der sich nicht ein Volk oder ein Land, nicht ein Block oder Staalenbund. sondern alle Länder befinden. Schon wieder, nur 17 Jahre nach dem schrecklichen Zweiten Weltkrieg starrt die Welt in Waffen, und sie droht zu erftarren. Jede politische Lösung wird, wenn sie überhaupt ernsthaft erwogen wird, im Zeichen dieses erbarmungslosen Rüstungswettlaufs verhandelt. Die Konferenzen und internationalen Tagungen bilden nur einen äusseren Rahmen, Entscheidungen werden dort nicht angestrebt. Eine „Gipfelkonferenz“, die zu einer Entlastung d?r Spannungen hinüberleiten könnte, schwebt noch in den Wolken, nachdem Krutschew mutwillig und herausfordernd das letzte Gipfeltreffen abgesagt hatte, obwohl Eisenhower bereits am abgesprochenen Tagungsort Paris eingetroffen war. Man hat nach dem deutschen Zusammenbruch 1945 nicht den Mut und wahr scheinlich auch nicht mehr die Kraft gehabt, die vielen alten Weltprobleme zu lösen. Es blieb einmal mehr dabei, dass Alliierten einen Krieg gewonnen hatten, aber nicht den Frieden. Die Unterlassungssünden lasten furchtbar auf einer Nachkriegsgeneration, dii aller, orts den ehrlichen Wunsch hatte, ein neues Leben in Frieden aufzubauen. Nirgends jedoch erstanden neue Kräfte, die imstande gewesen wären, die Fehler der Vergangenheit zu überwinden. Das Erbe der Väter und Vorväter droht, die Zukunft zu vernichten. Obwohl alle wissen, dass Kriege nichts zu ändern vermögen, sitzen wir wieder auf dem Pulverfass. Da die Technik ungeheuer weit vorgeschritten ist, genügt es heute, nur auf einen Knpf zu drücken, um das Leben von Millionen auszulöschen. Jeder weiss, dass der Krieg ein Verbrechen ist. Aber es dürfte ein noch schwereres Verbre hen sein, im Bewusstsein dieser Tatsachen und in Kenntnis der Folgen jeglichen feindlichen Zusammenstosses nichts zu tun, um endgültig die Kriegsgefahr zu beseitigen. II. Nicht bewaeitigt Die neue Generation in der westdeutschen Bundesrepublik hat das Wort von der unbewältiglen Vergangenheit geprägt. Weil die Vergangenheit nicht bewältigt ist, blizb die alte Krankheit bestehen, die nur verschleppt wird. Aber dies ist keinesfalls nur eine deutsche, sondern eine allgemeine, internationale Krankheit, die man nicht überall diagnostizieren möchte. Die feindlichen Blöcke, 0"st, West und die sogenannten Neutralen sehen nur den Splitter in den Augen ihrer Gegner, nur die Fehler und schlechten Absichten der anderen, nur die Symptome einer furchtbaren Psychose derjenigen, die nicht unmittelbar zum eigenen Bündnis- und Interessenkreis gehören. Dabei dürf e es für die , Politiker, Soziologen, Aerzte! und alle anderen Arten von! Beobachtern ausser Zweifel stehen, dass wir einer Masen-Erkrankung bisher unbekannten und ungeahnten! Ausmasses gegenüberstehen. | sollten auf anderem \ Wege viele Erscheinungen, | Entwicklungen, Begebenhei- : ten und Unternehmungen er- | klärt werden, die zur Katastrophe unseres Jahrhunj derts geführt haben? I Verblendung ist nur ein \ anderer Ausdruck dieses psychischen Phänomens, das : Massen wie ein? Epidemie befällt, sodass sie ihren klaren Verstand verlieren, ihren gesunden Blick einbüssen, ihren eigenen Willen aufgeben und in Verzückung I oder Taumel unverantwortliche Verbrechen vollbrin- I gen, die sie als Einzelindi- | viduen niemals getan haben i würden wenn sie sich nicht selbst in tragischer Verstrikkung zu Handwerkzeugen des Massenwahns degradiert hätten. Diese Frage legen sich die Täter von gestern selbst häufig vor, wenn sie zur Verantwortung gezogen werden und nun Rechenschaft abzuiegen haben. — Bei den vielen Prozessen gegen Kriegsverbrecher, die in Deutschland abrollen, kommt es im Gegensatz zu den Vorjahren jetzt häufiger vor, dass die Täter gestehen, dass sie ihre Schuld erkennen und sogar reumütig das Verbrecherische ihrer Taten zugeben. Als Beispiel kann der sogenannte „Einsatzkommando“-Prozess dienen, der in Berlin geführt worden ist. Der Hauptangeklagte war der heute 67 Jahre alte Dr. jur. Alfred Filbert, also ein Mann, von dem man mit Rücksicht auf seine akademische Bildung annehmen muss, dass er kein hergelaufener Rohling oder primitiver Schinder gewesen ist. Wie war es möglich. dass ein solcher Mann, der dazu noch als Jurist das Verbrecherische seines Handelns sofort erkennen musste, sich dazu hergab, einen .schrecklichen Führerbefehl“, wie er vor seinen Richtern sagte, blindlings auszuführen? ‘ Immerhin hatte es Dr. Filbert bis zum SS-Obersturmführer gebracht. Er war der Kommandant des Einsatzkommandos, dem tausende Unschuldige zum Opfer fielen. Jetzt bedauerte Filbert, dass er sich „damals nicht eine Kugel durch den Kopf geschossen habe.“ Aber das wäre garnicht notwendig gewesen, was Filbert auch wissen dürfte; vielmehr wäre es bedeutend wirkungsvoller gewesen, wenn Filbert sich unter Hinweis des verbrecherischen Charakters der ihm erteilten Befehle deren Ausführung verweigert haben würde. Aber dazu fehlte offensichtlich der Mut, jene Zivilcourage, die durch die Massenpsychose erstickt wird. Im politischen Macht- und Blutrausch verschwinden nicht allein alle Symptome einer genossenen Erziehung, verschwinden nicht nur, der natürliche Anstand und das moralische Kriterium eines halbwegs zivilisierte,. Menschen, sondern auch alle anderen persönlichen Eigenschaften wie Mut, Selbstbewusstsein und d?r Respekt vor dem Wert fremden Lebens, fremden Empfindens und fremden Besitzes. Ein zweiter Angeklagter, (Schluss auf Seite 2) Das militaerisihe Gleichgewicht Jerusalem. — Israel wird alles in seiner Macht Stehende tun, um das Rüstungsgleichgewicht aufrecht zu erhalten. Dies erklärte Vize-Verteidigungsminister Shimon Peres in einer Debatte, die durch den Rund funk übertragen wurde. Er vertrat die Ansicht, dass Israel die Bedeutung des Abschusses ägyptischer Raketen nicht unterschätzen aber auch nicht überbewerten dürfe. Peres fügte hinzu, das militärische Gleichgewicht sei nur als eine Funktion des politischen Gleichge wichts anzusehen, denn die „wahre Drohung“ liege in der politischen Richtung, die ein bestimmtes Land verfolgt. „Aegypten“, führte er aus, „ist ein Land, das seine Angriffsabsichten auf Israel offen verkiin det, und um diese Politik unwirksam zu machen, miissen wir alles uns nur Mögliche tun, auch um unser Kriegspotential auf dem gleichen Niveau zu halten.“ (ITA)