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Jüdische Wochenschau · 1962-07-13 · 1968 (13.7.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1968 (13.7.1962)
Date
1962-07-13
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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jüdische ui o cue nschau PUEYRREDON 2190 — 1? izq. J&JkjnxíH&D&ijCijeliÍG, T. E. 83-2613 Año XXIII. BUENOS AIRES, VIERNES 13 DE JULIO DE 1962 No. 1968 Wissenschaft und Menschlichkeit Der Nobelpreisträger Professor Dr. Ernst Boris Chain, über dessen Besuch in Argentinien bereits in der letzten Ausgabe der Jüdischen Wochenschau berichtet wurde, ist inzwischen in Buenos Aires eingstroffen. Sein Erscheinen hat allgemeine Aufmerksamkeit hervorgerufen und grosses Interesse ausgelöst. Die wissenschaftliche Bedeutung dieses Mannes braucht an dieser Stelle nicht besonders unterstrichen zu werden. Die Verleihung des Nobelpreises bedeutet die schönste Anerkennung seiner Arbeiten und des grossen, unschätzbaren Dienstes, den Chain der gesamten Menschheit geleistet hat. Als Wissenschaftler gehört er zu den hervorragendsten Männern unserer Zeit. Prof. Chain ist Jude. Dies gibt Veranlassung, einige Bemerkungen zu machen, die vielleicht nicht neu, dennoch aktuell sind. Während es Kreise auch hierzulande gibt, die einen Menschen, der an der Ermordung von Millionen mitgewirkt hat, zu einem Helden machen wollen. kommt jetzt ein Jude nach Argentinien, der Millionen Leben rettete. Wir wissen, dass jeder Rechtsbrecher, der Jude ist, auf ein von den Antisemiten geführtes Schuldkonto allen Juden zur Last galegt wird. Ueber die Grosstaten jüdischer Wissenschaftler wird .natürlich' nichts gesagt. Man sollte es aber immer wieder den Menschm und Völkern in Erinnerung brin gen, auch wenn sich die Berufsantisemiten durch nichts überzeugen lassen. Die grosse Masse aber, die so wenig über die Juden weiss, dass ihr von den Berufsantisemiten jede Lüge vorgesetzt werden kann, müsste informLrt werden. Einen ähnlichen Gedanken brachte Adolfo Lands kürzlich zum Ausdruck, als er die Antisemiten an die segensreiche Lebensarbeit von Dr. Salk erinnerte. Natürlich machen sie sich alle die Erfindungen und Entdekkungen der grossen jüdischen Gelehrten zu Nutzen. Tatsachen, die nicht ins antisemitische Konzept passen, werden jedoch nicht erwähnt. Dass diese hervorragenden Persönlichkeiten Juden sind, wird verschwiegen. Hieran hat sich nichts geändert. Man wird an eine Aeusserung von Albert Einstein erinnert, die man weiter erzählen und ständig wiederholen soll, nicht nur weil sie besonders geistreich ist, sondern weil sie klar und zutreffend den Sachverhalt wiedergibt. Als man den Gelehrten bei einer Pressekonferenz in Paris einmal fragte, als noch nicht feststand, dass seine Relativitätstheorie richtig ist und eine Revolution im Denken und Erkennen mit "ich bringt, welchen Ursprungs er sei, antwortete Einstein: Wenn sich herausstellt, dass meine Theorie richtig ist, werden die Deutscheri erklären, ich sei ein Deutscher, und die Franzosen werden mich als einen Weltbürger rühmen. Sollte sich aber heraussteilen, dass ich Unrecht habe, werden die Franzosen sagen, ich sei ein Deutscher, und die Deutschen werden sagen, ich bin Jude.. Man soll nicht annehmen, dass der Durchschnittsmensch allzu vi.'l von und über die Juden weiss. Deswegen ist eine Aufklärung immer am Platz. Ein hoher deutscher Diplomat fragte vor kurzem, wie es komme, dass so viele Juden in Deutschland Kommunisten gewesen wären, man brauche doch nur an Liebknecht zu denken. Diese wahrscheinlich nicht böse gemeinte Bemerkung zeigt die erschreckende Unwissenheit, die selbst in gebildeten Kreisen herrscht. Niemals waren Juden in Deutschland in einer nennenswerten Zahl Kommunisten, und vor allem war Liebknecht kein Jude... Eine regelmässige Aufklärung der gutwilligen Menschen, und diese dürften trotz des antisemitischen Geschreis und der skandalösen Verbrechen aufgehatzter Gruppen in der überwiegenden Mehrheit sein, ist sehr angebracht. Allein die Gegenüberstellung und Frage wirkt überzeugend: warum werden die Juden mit den Verfehlungen jedes Uebeltäters belastet, wenn dieser ein Jude ist, während die Glanzleistungen der Juden verschwiegen oder anderen Völkern gutgeschrieben werden? Diese Frage zu stellen, ist anlässlich des Besuches von Prof. Chain am Platze, vor allem wann man die letzten Ereignisse und Begleiterscheinungen berücksichtigt. Ein Zeitungsmann fragte Herrn Prof. Chain, was er zum Verhältnis der wissenschaftlichen Fortschritte und der Entwicklung der menschlichen Beziehungen sagen könne. Lächelnd berichtete der Forscher, was er kürzlich in einer Zeitschrift gelesen und gesehen hatte, in der über dieses "hema gesprochen wurde. Eine graphische Darstellung erläuterte die Ausführungen. Eine steil ansteigande Linie versinnbildlichte die gewaltigen wissenschaftlichen Erfolge, während die menschlichen Beziehungen in einer auf dem untersten Rand verlaufenden Linie dargestellt sind... Nur in der Freiheit, meinte Prof. Chain, könne sich die Wissenschaft entwickeln. Abschliessend wollen wir hinzufügen, dass Freiheit auch Freiheit von Hass bedeutet. WIE ICH ES SEHE i Ungeloeste Menschheitsfragen - lon JEHUDA gottheimer USA-Anleihe für Israel Washington. — Die Regierung der USA bewilligte eine Anleihe von 35 Millionen Dollar für 1srael aus dem Entwicklungs-Fonds. die auf 20 Jahre zu einem Zinssatz von 0,75 Prozent ohne Amortisation während der ersten fünf Jahre gewährt wird. Die Anleihe soll Israel instand setzen innerhalb seines Entwicklungs Programms u. ,a Maschmen, Stahl, Lastwagen, Baumaterialien, chemische Substanzen Medikamente, plastische Produkte etc. von Amerika zu fce ziehen. ¡ITA) Zwei der nicht gelösten Menschheitsfragen stehen heute wohl noch immer im Vordergrund der Auseinandersetzungen: die Lebens¬ und Gesellschaftsgestaltung und die Versorgung der Bevölkerung:. Beide Fragen sind miteinander wahrscheinlich untrennbar verbunden. Es wird auch nicht einfach zu entscheiden sein welches Problem Voraussetzung und welches Konsequenz der einen oder anderen Situation ist. Letztlich geht es hierbei um die alte Frage nach der gestaltenden Kraft in unserem Leben, um die Frage der Willensbildung und der freien oder unfreien Entscheidung des Menschen in seinen eigenen Schieksalsj fragen. Je komplizierter und; je ferner einer Generation die Lösung dieser Probleme erscheint, desto grösser ist der nach aussen in Erscheinung tretende Konflikt. Die „Unruhe“ eines Zeitalters spiegelt sich in den Versuchen wieder, diese beiden grossen Menschheitsfragen ■einer Lösung näher zu bringen. Der Begriff „Lebens- und Gesellschaftsgestaliung“ ist sehr weit gefasst. Zahlreiche Religionen, philosophische Systeme, soziologische, politische, ökonomische und sonstige gesellschaftsbildende Faktoren ringen seit Jahrtausenden um die Errichtung der „wahren“ Gesellschaft. Interessant ist dabei, dass trotz aller weit auseinanderklaffenden Vorstellungen im einzelnen die Zielsetzung meist übereinstimmt. Dass diese Gesellschaft z. B. eine „gerechte“, eine „friedliche“, eine „sittlich hochstehende“ usw. sein . solle, darüber sind sich alj lc einig. Auch die Grundge-! | bote des Judentums wurden : im wesentlichen von allen ' 1 Doktrinen und kirchlichen j Lehren übernommen: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, um hier nur einen Leitsatz zu erwähnen. Aber alle sind weit davon entfernt, dieses Prinzip, das sie durchaus anerkennen, auch durchzuführen. Der Kommunismus versucht. in unserer Zeit seine Grundsätze allen Völkern aufzudrücken. Das ist der Sinn der kommunistischen Propaganda und Politik. Hier geht es nicht allein, aber auch um die Erweiterung der Macht- und Einfluss-Sphäre, sondern um die mit allen Machtmitteln verfolgten Bestrebungen, dass die kommunistische Doktrin, die kommunistischen Lehren und Lebensvorsteiiungen von der gesamten Menschheit übernommen werden. Der Kommunismus will die Welt kommunistisch machen, wie die christliche Heilslehre von der Katholischen Kirche der ganzen Menschheit gebracht werden sollte. Neben dem kalten Krieg, der auf der politischen und der wirtshaftlichen Ebene zwischen den Mächten ausgetragen wird, zwischen Russland im wesentlichen und Nordamerika, wird ein kalter geistiger Kampf ausgetragen, nicht weniger heftig, nicht weniger erbittert, nicht weniger festgefahren und auch nicht weniger entscheidend für die Zukunft auf unserer Erde. Wir begegnen einer geistigen Situation, die mit der politischwirtschaftlichen manche Aehnlichkeiten aufwetst, obwohl die Gegner hier nicht Russen und Amerikaner sind, sondern in der Hauptsache Kommunismus und Christentum. Wie auf der politischen Ebene die Fronten keineswegs gradlinig verlaufen, so finden wir auch auf der geistigen Ebene verschiedene, voneinander ab-1 weichende und miteinandej in Diskussion stehende Grup pen und Kräfte. Der Koni munismus, der heute von Kreml vertreten wird, ist ir seiner Konzeption durchaus verschieden von dem .Titois mus‘ oder dem linksextremi stischen Bolschewismus dei Roten Chinesen. Gewiss kann man von einer glei chen Generallinie sprecnen aber Differenzierungen sine vorhanden und durchaus er heblich. Noch deutlicher, weil uns geläufiger und bekannter sind die Nuancierungen unc Unterscheidungen in dei westlichen Welt. Wir wissen dass dieser Begriff ein Kon glomerat stark divergieren der politischer und wirt schaftlicher Kräfte und Ten denzen umschliesst, dis durch — meist negative — Faktoren, wie Abwehr des Kommunismus oder Angsl vor einem Chaos, zusam mengehalten werden, wöbe der Glauben an eine besse re Weltordnung den negati ven Erscheinungsformen als eine positiv gestaltende unc das Leben formende Kraf gegenübersteht und diese ergänzt. Wir haben im westlichen Lager echte Demokr* tien und faschistische Regi me, Königreiche und Militärdiktaturen sowie all 3 Zwi schenstufen dieser _ im Grunde genommen mitein ander nicht zu vereinbaren den — staatlichen Existenzformen. Wir finden die fortschrittlichsten Länder mit der rückständigen in einer Front Wir haben den nordamerika nischen Präsidenten als den anerkannten Repräsentanten des modernsten und freie sten Landes der Welt mit seinem arabischen Bundesgenossen Saud gesehen, ir dessen Lande der Sklavenhandel betrieben wird, dei Feudalismus in Bliite stellt und das düsterste Mittelal Worauf warten sie denn? Dr. VV.: _ Die Terrorakte, die in Argentinien während der letzten Monate verübt worden sind, haben viel Staub aufgewirbelt. Nicht allein die Juden wurden alarmiert, die hauptsächlich die Opfer dieser Delikte waren. Die Oeffentlichkeit war ehrlich über die Vandalenstreiche entrüstet, die in einem Land vorkamen, dessen Nationalhymne das hohe Lied der Freiheit singt. Das Land, seine Regierung und Bevölkerung haben zu einem guten Teil würdig auf diese Vorfälle reagiert. Die Erklärung, die der Innenminister abgegeben hat, liess nichts an Deutlichkeit übrig. In weiten Kreisen hat man diese Verbrechen energisch zurückgewiesen. Man wartet jetzt darauf, dass die zuständigen Organe auch die Gedanken und Erklärungen realisieren, die in letzter Zeit abgegeben worden sind. — ,, ...,, , „ Man hatte versucht, einige der Vorfälle zu bagatellisieren. Da war der Fall einer Studentin, der das Land besonders erregt hatte. Es handelte sich um einen gemeinen Ueberfall, der mit einem Zynismus durchgefuhrt worden ist, der erstaunlich war. Zunächst wollte man den Angaben des Mädchens keinen Glauben schenken. Man wird zugeben, dass solche Vorkommnisse kaum vorstellbar sind. Aber hier zeigt sich, dass es keine klare Grenze zwischen einem antisemitischen Ueberfall, einem Bankraub oder einem sonstigen Verbrechen gibt. Hier zeigte es sich, dass die verbrecherischen Methoden immer die gleichen sind. Es wurde am Sachverhalt nicht das Geringste ändern, wenn das Mädchen, wie nachträglich behauptet worden ist, einer ablehnenswerten politischen Richtung angehören würde. Die Entführung eines Menschen bleibt ein Verbrechen, auch wenn der Entführte ein Kommunist ist. Das Attentat gegen das Mädchen bleibt ein antisemitisches Verbrechen, auch wenn das Mädchen wirklich eine Kommunistin wäre? Im übrigen bliebe zu fragen, aus welchen Gründen die verbre- _*\n Hakenkreuz und nicht die komhdben Der Vorfall mit diesem Mädchen war einer in einer langen Kette von Anschlägen und Feuerüberfällen auf die ZIM, auf Synagogen, auf Häuser, in danen jüdische Institutionen, Geschäfte und Restaurants untergebracht sind, auf einzelne Personen wie auf Gruppen, auf Schulkinder und die Jiddische Zeitung. Dieser gegen das Mädchen gerichtete Anschlag war nicht das letzte antisemitische Attentat, und selbst während der Ministerrede spielten sich antisemitische Vorgänge ab. Gegen alle diese Terrorakte richtete sich der einmütig durchgeführte Proteststreik der jüdischen Bevölkerung, dem sich zahlreiche Nichtjuden angeschlossen hatten. Sie hatten verstanden, dass die gegen die Juden entfachte Hassbewegung alle freiheitlichen Kräfte in den Strudel reissen. würde. Hiergegen waren eine Reihe beachtlicher Protestkundgebungen veranstaltet worden, um in einem ernsten Augenblick der politischen und wirtschaftlichen Krise das Land vor einem Rassenkampf zu bewahren und interne Auseinandersetzungen zu vermeiden, deren Ergebnisse für alle sehr unerfreulich sein müssen. In der vergangenen Woche hat die „Vereinigung für die Freiheit der Kultur“ eine Veranstaltung durchgeführt, auf der drei frühere Mitglieder der Kommission das Wort ergriffen, die einst die antiargentinischen Aktivitäten, also hauptsächlich die Tätigkeit der Nazis in Argentinien, untersucht hat. Alle drei Redner, die bei dieser Gelegenheit zu Wort kamen, sind bekannte Persönlichkeiten. (Mit Rücksicht auf die Bedeutung dieser Ausführungen werden diese an anderer Stelle dieser Ausgabe in verkürzter Form wiedergageben. Anm. d. Red.). Es ist wesentlich zu studieren, was sie sagten, um die Verteidigung der politischen Kräfte des Augenblicks zu begreifen. Besondere Bedeutung ist der Darstellung Silvano Santanders beizumessen. Man muss sich fragen, da seine Angaben bisher nicht dementiert wurden, aus welchen Gründen das Treiben jener, von Santander blossgestellten Kreise nicht unterbunden wird. Es wäre auch falsch, einfach zu sagen, gewisse kirchliche oder militärische Kreise, die in diesem Symposium genannt und angegriffen wurden, verhinderten ein energisches Vorgehen, oder würden die wahre Meinung der führenden Persönlichkeiten widerspiegeln. In der gleichen Ausgabe der gewiss konservativen Zeitung „La Prensa“ ist eine Rede abgedruckt, die von einem hohen Militär bei einer Feier für Offiziersanwärter gehalten worden ist, eine Rede, die einen wahrhaft freiheitlichen Geist atmet und jeden Extremismus mit härtesten Worten verurteilt. — Argentiniens Volk und Führung kennt den rechten Weg, den Weg der Freiheit, der Ordnung, der Gleichheit. Nur auf diesem W?ge kann die Krise gelöst und die Sicherheit wiederhergestellt werden. ter regiert. Diese .Freundschaft' ist doppelt fundiert: politisch, damit nicht die wichtige arabische Halbinsel unter kommunistische Herrschaft fällt, wodurch die Verteidigung der westlichen Hemisphäre erschüttert werden könnte und das wichtige Oel in die Hand des Gegners fallen würde, und .geistig', weil sowohl die führende westliche Demokratie wie das Königreich Saudi Arabien entschiedene Feinde jeglicher kommunistischer Irrlehren sind. II. Die westliche Welt erkennt immer mehr, dass der berufene Führer in der anti kommunistischen Auseinandersetzung die Kirche, will sagen, die „Katholische Kir che, repräsentiert durch den Papst, sein müsste. In dieser harten Auseinanderset zung und permanenten Revolution die unser Jahrhundert charakterisiert, heben sich die Notwendigkeiten, aber auch die Möglichkeiten einer tiefgehenden geistigen Auseinandersetzung immer schärfer ab. Alle geistigen Kräfte sind darauf angewiesen — und hierzu gezwungen —, zu neuen geistigen Phänomenen Stellung zu beziehen. Die letzten einhundert Jahre waren von diesen Versuchen einer neuen Orientierung erfüllt, die vom Heiligen Stuhl unternommen worden sind. Hierbei sind verschiedene Phasen zu beobachten, die von der Ablehnung des Neuen bis zur Einstellung auf die .moderne Zeit' abgestuft sind. Da die Katholische Kirche zugleich ein geistiger uni ein politischer Faktor Ist, kann diese Entwicklung auf diesen beiden Ebgnen uoab hängig voneinander verfolgt werden. Kritisch betrachte? finden wir gewisse Abschnitte in dieser Entw’ck lung. wo die Kirche ihren Frieden oder einen Schein frieden mit den gegnerischer Kräften sehliesst, wie et\vdas Konkordat mit dem Dri: (Schluss auf Seite 2)

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