Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1965 (22.6.1962)
- Date
- 1962-06-22
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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- Gertrud Isolani 3× ep/1026518
- Alfred Klee 1× ep/1023208
- Arthur Ruppin 1× ep/1011084
- Azriel Hildesheimer 1× ep/1000007
- Gershom Scholem 1× ep/1004643
- Halberstadt 1× ep/1047932
- Hans Herlin 1× ep/1028851
- Hermann Kesten 1× ep/1004897
- Hermann Maas 1× ep/1026611
- Hugo Gold 1× ep/1018571
- Max Bodenheimer 1× ep/1009334
- Stefan Zweig 1× ep/1025800
- Thomas Mann 1× ep/1025357
- Vladimir Lenin 1× ep/1025823
- Zwi Perez Chajes 1× ep/1002955
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ertrud Isolani und ihre Bücher von GOERAN Es ist bedauerlich und charakteristisch für die Deutschen zugleich, dass eine Schriftstellerin wie Gertrud Isolani, die bereits mit fünfzehn Jahren Kurzgeschichten, mit neunzehn ihren ersten Roman veröffentlichte und vor 1933 einen Namen in der Literatur hatte, erst jetzt wieder Freunde in ihrem Geburtsland finden kann. „Mit meinem 1930 erschienenen Roman ..Die Seeienklinik” brachte ich die konservativen preussisehen Gemüter in Harnisch“, erzählt sie selbst, „denn ausser Stefan Zweig, meinem Lehrmeister. dem Betreuer meiner ersten Novellen, wagte sich niemand an ein auf die Psychoanalyse Siegmund Freuds gestuftes Thema . “ Dies jedoch bezeugt lediglich die liebenswert bescheidene Persönlichkeit Gertrud Isolanis; denn in Wirklichkeit stiessen sich die braunen Machthaber des „tausendjährigen Reiches“ an den von bestechender Realität und wahrhafter Religiosität getragenen literarischen Aussagen der Schriftstellerin. Ueber ihr wohl bestes Buch „Nacht aller Nächte“ (Herbert Reich-Verlag Hamburg Bergstedti, einer der besten biblischen Romane um den Erzvater Abraham, führte die Autorin aus: nachdem das von Gott verheissene Land den Nachkommen Abrahams geschenkt wurde und sich dieses alt-neue Land und seine fleissig tapferen Bewohner geges eine waffenstarrende Umwelt behaupten müssen, fühle ich den Drang und die Verpflichtung in mir, von Abraham, dem Friedensfürsten zu sprechen, von seiner Erwählung, seinem unzarreissbaren Bund mit Gott und seiner Führerschaft unter den Menschen.“ Die Nationalzeitung Basel schrieb, dass Gertrud Isolanis Abraham zum zeitlosen Symbol des Kämpfers gegen den Götzenwahn geworden sei. Und die Verfasserin sagt an einer Stelle ihres Buches: ..Immer wieder werden Menschen tote Dinge oder gar andere Menschen zu Götzen machen, ob sie nun Nimrod und seine Tonfiguren, ob sie Hitler. Mussolini, Lenin oder Stalin als Götter anbeten. Und immer wieder wird ein Aoraham kommen müssen, der sie von dem Aberglauben befreit und sie zum Glauben hinführt, zum Glauben an den einzigen und allmächtigen Gott.“ In diesen Sätzen liegt der Leitgedanke dieses Romans. „Leider“, so schreibt Gertrud Isolani in dem Vorwort zu ihren nicht minder fesselnden Roman ..Stadt ohne Männer“ (Gala-Verlag Hamburg-Fuhlsbüttel). „hat sich in den Jahren seit Kriegsende in dem Verhalten der Staatsmaschinerie zum Menschen nichts Wesentliches geändert“, und weiter. „ -wenn vieles. was ich schilderte, der Wald- und Wiesenmoral des Durchschnittsbürgers — und vor allem des Spiessbürgers — nicht entsprechen dürfte, so entspricht es doch einer höheren, nicht von Menschen geschaffenen Moral, einer reineren Ethik, einer tieferen Wahrheit.“ Hier bestätigt sich, was wir bereits festgestellt haben: Wer dergestalt offen aussagt, was ihm am Herzen liegt, der hatte und hat es heute wiederum schwer, in Deutschland Freunde zu finden. Seien wir doch einmal ganz ehrlich, die meisten Deutschen schleppen noch immer geradezu mittelalterliche Ideen mit sich herum, sind unheilbar infisziert vom Gift des braunen Mythos, überwinden wohl niemals das Ressentiment gegen ein Volk, das durch sie das grösste Leid im Laufe seiner viele Jahrtausende alten Geschichte erfahren musste. In dem in sechs Sprachen erschienenen und in verschiedenen Ländern zu einem Bestseller avancierten Roman schildert Gertrud C. ODELL Isolani ihre Erlebnisse in dem Frauenkonzentrationslager Gurs an der französisch-spanischen Grenze.Mit Recht hat Prälat Dr. h. c. Hermann Maas in Heidelberg dieses Buch mit dem Tagebuch der Anne Frank verglichen, da es auf einer anderen Ebene den Kampf der 18.000 internierten Frauen gegen die Stacheldrahtkrankheit. gegen Unterdrük kung der Menschenwürde, Freiheitsberaubung. Tyrannei, gegen Krieg. Hunger und Elend schildert. „Erst durch meine abenteuerliche Emigration bin ich zur wirklichen Schriftstellerin herangereift“, behauptet Gertrud Isolani. Als sie 1942 in einer bitterkalten Novembernaeht über das schneebedeckte Juragebirge in die Schweiz floh, brachte sie unter den nötigsten Habseligkeiten auch einen grossen Teil ihres Manuskripts „Stadt ohne Männer“ mit. Thomas Mann schrieb an die Verfasserin dieses Tatsachenberichts über den Frauenstaat Gurs am Fuss der Pyrenäen: „Ich möchte Ihnen noch persönlich sagen wie sehr dieses erlebnis- Gershom Scholem: Ursprung und Anfänge der Kabbala, Verlag Walter de Gruyter, Berlin 1962. — Die Lebensarbeit des grossen Gelehrten Gershom Scholem ist die Erforschung der Kabbala. Seit 1925 hat er den Lehrstuhl für jüdische Mystik an der Hebräischen Universität in Jerusalem inne. Noch länger durchforscht er sein Thema: die Kabbala. Das vorliegende Buch, das in ausgezeichneter äusserer Aufmachung von dem Berliner Verlag Walter Gruyter herausgegeben wurde, stellt einen Höhepunkt der bisherigen Forschungen dar. ermöglicht es aber auch dem Publikum, das nicht Hebräisch zu lesen versteht, einen tiefen Blick in die jüdische Mystik und vor allem in die Kabbala zu machen. (Die meisten Werke Scholems erschienen in hebräischer Sprache und wurden nicht ins Deutsche übersetzt). Wir stehen vor einem grossen wissenschaftlichen Gebäude. Aber auch der einigermassen vorgebildete Laie kann dieses Werk studieren, denn Scholem schreibt einfach und eindringlich. Ueberall werden Hinweise auf Quellen gemacht, Vergleiche gezogen und Beispiele gegeben, die dieses Buch zu einer wahren Fundquelle jüdischen Wissens, jüdischen Glaubens und Denkens macht. Ganz neue Perspektiven der Denk- und Gefühlswelt werden dort erschlossen, der Einfluss der Kabbalisten auf die späteren Geschlechter klargelegt, philosophisch-mystische Betrachtungen werden aufgedeckt, die selbst einem kultivierten Mitteleuropäer unbekanntes Neuland bedeuten. (Vgl. z. B. die Ausführungen Seiten 189 ff ). — Das Buch ist als 3. Band der Forschungen zur Wissenschaft des Judentums (Studia Judaica) erschienen. — Dem interessierten Leser wird empfohlen, das bereits 1957 erschienene Buch Scholems „Die jüdische Mystik in ihren Hauptströmungen“ (Verlag Alfred Metzner, Frankfurt, Berlin) heranzu ziehen. — Bernard M. Baruch: Die Jahre des Dienens, verlegt bei Kindler, München 1962. Wenn man mit Recht sagen darf, dass es das Leben ist, welches die spannend- und eindrucksvolle Werk mich beschäftigt hat und wie vollkommen ich das Aufsehen verstehe, das es tatsächlich in der literarischen Welt — und darüber hinaus — schon gemacht hat. Es ist eine kraftvolle und dabei von menschlicher Zartheit erfüllte, mit allen Mitteln moderner psychologischer Darstellung arbeitende Leistung, die Einblick in eine Welt gewährt, von der die wenigsten Menschen sich begreiflicherweise eine Vorstellung machen können.Dies ist zugleich ein künstlerischer und dokumentarischer Wert, dem die Anerkennung der Zukunft nicht fehlen wird, so wenig wie sie ihm heute fehlt.“ Der bekannte amerikanische Film- und Fernsehautor Richard Reich hat dieses Buch aufgegriffen und zu einem Drehbuch verarbeitet. Der Film birgt starke Rollen in sieh, so z. B. die der Spionin und Filmschauspielerin Rita Grey oder der jungen Nicole, die, vordem Mannequin, in Gurs zur fanatischen Widerstandskämpferin mit der Idee. Hitler zu ermorden, wird (übrigens eine authentische Begebenheit). sten Romane schreibt, so haben wir hier in der Autobiographie des berühmten Bernard M. Baruch einen neuen Beweis für diese Behauptung. „Die Jahre des Dienens“ stellen den zweiten Band der autobiographischen Erinnerungen dieses jüdischen Amerikaners dar, der rund 50 Jahre im öffentlichen Dienst und an leiten der Stellung war. Gute 88 Jahre war Baruch alt, als der erste Band erschien. Mit neunzig legt er nun dieses Buch vor. Das Buch atmet die Weisheit des Alters und spiegelt eine glänzende, aussergewöhnliche Persönlichkeit wider. Baruch bemerkt bei der einleitenden Betrachtung, er sei mit vielen grossen Männern zusammengekommen, die bei näherer Kenntnis ihrer Persönlichkeit offenbarten, dass auch sie Menschen, nur Menschen sind. Aus der Fülle der Erinnerungen und des vorgetragenen „Materials“, das die Historiker interessieren dürfte, erfahren wir manche Einzelheiten, die bisher nicht bekannt oder nur den Fachleuten Vorbehalten waren. Denn Baruchs öffentliche Tätigkeit begleitet das Geschehen bis in die Zeit unserer jüngsten Vergangenheit (vor dem ersten bis nach dem zweiten Weltkrieg), also schildert Ereignisse, deren Zeugen wir selbst zu einem guten Teil gewesen sind. Politische und wirtschaftliche Probleme, Persönlichrkeiten und aufregende Begebenheiten wechseln ohne Unterlass und machen uns als Leser erneut zum aufmerksamen Betrachter der Vorgänge, sodass wir die Zeit und unser eigenes Schicksal noch einmal durchleben. Einige Anmerkungen, die nützlich sind, und ein Personenregister machen das Buch sogar zu einem interessanten Nachschlagewerk, dessen Wert zweifelsohne nicht nur in der Unterhaltung, sondern in der Weisung für den liegt, der aus dem Vergangenen und den Erfahrungen eines klugen Mannes zu lernen gewillt und bereit ist. — Hans Herlin: Kein gelobtes Land, Die Irrfahrt der St. Louis, erschienen im Nannen-Verlag Hamburg, 1961. Der Autor schildert aufgrund des gesammelten au thentischen Materials ein dü- „OLAMENU" TEL AVIV POB 3002 ISRAEL Herausgegeben von HUGO GOLD Prof. Dr. H. Sternberg: NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES Zur Geschichte der Juden in Czernowitz Relcb illustriert Kart. 3.— Prof. Kamilo Landmann: Israel und die Juden der Welt Kart. 2 — SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG: GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Chajes Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der Geschichte der Wiener Juden. ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: VOR Erscheinen.$ 15. Nach Erscheinen. $ 20. Alle Zuschriften u. Anfragen sind ausschliesslich cm den Verlag, Tel Aviv. P.O.B. 3002 (Israel] zu richten. Die Preise sind in U$A“Dollar angegeben. NEUE BUECHER LITERATUR»* Eitt Die aufregendsten Tagesereignisse erschienen uns plötzlich gar nicht mehr von so welterschütternder Bedeutung, wenn man sie am Cafehaustisch mit Gronemann besprach; und dazu gab es reichlich Ge.egenheit. Er erschien dort zur ersten Zeitungslektüre schon am frühen Morgen, noch bevor er in seiner nahen Wohnung das Frühstück einnahm und sein Büro aufsuchte. in dem er in Tel Aviv noch schiedsrichterliche und beratende Tätigk it ausübte. Vor dem Mittagessen fand man ihn an anderer jtelle am Stammtisch, an dem er sich gewöhnlich mit dem Dichter Jacob Cahan traf. Am späten Nachmittag oder nach dem Abendbrot traf man ihn mit Lektüre beschäftigt oder Schach spielend, schreibend oder Korrekturen lesend, wenn nicht ein Kreis von Verehrerinnen seinen witzigen Gesprächen sarkastischen Glossen, uneisehöpflichen Reminiszenzen und Anekdoten, Wortspielen und kritischen Randbemerkungen lauschte. Wir sehen ihn noch vor uns, den rundlichen, nicht sehr grossen Mann, mit Hut und Stock und Wollschal, mit der Brille mit den starken Gläsern, mit wohlgeformtem aber kahlem Schädel, stets die geliebte Zigarre zwischen den Fingern oder im Mundwinkel, auf deren Genuss er als traditionstreuer, „orthopraxer“ Jude nur am Schabbat verzichtete. Wir hören noch seine klaren kühl abwägenden, beruhigenden Bemerkungen, wenn es zu erregten Diskussionen kam, an denen es weder in der Mandatszeit noch in den ersten Jahren nach der Staatsgründung fehVe. Ja, Gronemann war weise und heiter. Er war am Purim des Jahres 1875 geboren und immer schien es uns als habe die Heiterkeit des Purimtages, der Sieg Mordeehais und Esthers über den Judenschlächter Haman etwas mit Gronemanns Wesen und Persönlichkeit zu tun. Er hatte die umfassende humanistische Bildung des deutschen Akademikers, vermehrt durch das Studium vieler Spezialgebiete, die ihn besonders interessierten. Sohn des Rabbiners von Hannover, erwarb er gründliche Kenntnis der jüdischen Lehrfächer und des Talmud bei den Rabbinern Tosef Nobel, Frankfurt a.M., Selig Auerbach, Halberstadt, und später am Rabbinerseminar von Dr. Esriel Hildesheimer in Berlin, wo er auch Jura studierte. Im Jahre 1904 wurde er in Hannover an dem Tage zum Anwalt vereidigt, an dem die Beisetzung Theodor Herzls in Wien erfolgte. 1906 siedelte er mit seiner Frau Sonia nach Berlin über, wo er bald ein gesuchter Advokat und Strafverteidiger wurde, später in Gemeinsamkeit mit den Rechtsanwälten Alfred Klee, Fritz Simon, Hermann Lelewer, Aron Barth praktizierend. Seine Frau, eine geborene Gottesmann, stammte aus angesehener russisch - jüdischer Familie. Leider fiel sie 1936 in Tel Aviv einem Verkehrsunfall zum Opfer, was Gronemann nie verwinden konnte. Bis zu seinem Tode teilte er den Haushalt mit seiner Schwester Elfriede Bergel-Gronemann, Gronemann bekannte sich sehr früh zu Herzls Theorien, w’urde mit Heinrich Löwe, Max Bodenheimer David Wolfsohn, Arthur Ruppin zum Vorkämpfer des Zionismus in Deutschland, tvar Abgeordneter bei den Zionistenkongressen. Mitglied des Aktionscomitis. langjähriger Vorsitzender des Kongress- und Ehrengerichts, berühmt für seine Unparteilichkeit, ein überaus begehrter Versammlungs- und Diskussionsredner, der gegen die Assimilanten und „Zentral-Vereinler“, die Ignoranten die Primitivlinge und die Renegamit vevnicWei "*d schlagendem ■rÄ S'ÄV.f «•* Ä ja enge als dei (t später in Berin *«mt ’AI ionununistische nasse Massen Flüchtlinge nael trachte. Seine Ki ji«se und die * mit dem osteui Judentum fandet sehen Niederschl jrosaschriften ind Zapienstre .Schalet“ 'dem , tkel „Philosophie schon“ beigegebe auch in den ..Eri eines Jecken", de ren. die Gronem viel später in schrieb. Während seiner seit im Bezirk ..< die er teilweise Teutschländer. Struck und Hans G brachte, sah G erstmalig die in Sprache agierende Trappe“, die ihn i geisterte, dass er bald nach dem K feg nach Berlin t feit bahnte. Er v saust stets eitrigst it; jüdischer Kün ..Habima“ und! ien hebräischen T Kein Wunder, selbst, nach seine: «rang aus Deutsc de Bühne zu sch. Sinn. Bis heute i< ¡er einzig wahre, originelle Humoris driker des he Theaters geblieben sicher, dass zum: seiner Stücke Henden Jahren fr «rstehung feiern u steres Kapitel der jüdischen Emigration aus Hitlerdeutschland und zugleich die menschliche Haltung eines deutschen Kapitäns, der ah les tat, um seine jüdische Menschenfracht in ein freies Land zu bringen. — Die dreissig Erzählungen von Hermann KESTEN, erschienen bei Kindler, 1962 in München. — Dass Hermann Kesten ein grosser Erzähler und Darsteller menschlichen Lebens und Leidens, menschlicher Leidenschaften und Zwiespalte ist, weiss man. In diesen dreissig Erzählungen beweist er es aufs Neue. Nicht jeder wird mit allem, was Kesten schreibt und denkt, einverstanden sein. Er selbst ist mit dieser W'elt, mit der satten Zufriedenheit der vielen im Zeitalter des Wirtschaftswunders nicht einverstanden; er ist ein Kämpfer Für und Gegen, ein Schriftsteller, der nicht schreibt, um andere zu un- LUACH - (KALENDER) Freitag, den 22. Juni 20. Siwan Sonnabend, den 23. Juni 21. Siwan Parschat BFHAALOTJA 4. B. M. VIII 1 - XII 16 Haftara Secharia II 14 — IV 7 Sonntag, den 24. Juni 22. Siwan Montag, den 25. Juni 23. Siwan Dienstag, den 26. Juni 24. Siwan Mittwoch, den 27. Juni 25. Siwan Donnerstag, den 28. Juni 26. Siwan Freitag, den 29. Juni 27. Siwan Sonnabend, den 30. Juni 28 Siwan Parschat SCHLACH LECHA 4. B. M. XIII 1 — XV 41 Haftara Yehoschua II 1 — 24 Neumondsankündigung TAMUS Sonntag, den 1. Juli 29. Siwan Montag, den 2. Juli 30. Siwan 1. Tag Rosch Chodesch Tamus Dienstag, den 3. Juli 1. Tamus 2. Tag Rosch Chodesch Mittwoch, den 4. Juli J. Tamus Donnerstag, den 5. Juli 3. Tamus Freitag, den 6. Juli 4. Tamus Sonnabend, den 7. Juli 5. Tamus Parschat KORACH 4. B. M. XVI 1 — XVIII 32 Haftara I Schmuei XI 14 — XII 22 Sonntag, den 8. Juli Tamus «*y£ SÄ a »«»