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Jüdische Wochenschau · 1962-06-22 · 1965 (22.6.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1965 (22.6.1962)
Date
1962-06-22
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUF.YRREDON 2190 — D izq. 2û Jkm/XHA JshJGjeUla T. E. 83-2613 Afto XXIII. BUENOS AIRES. VIERNES 22 I»E JUNIO DE 1962 Na. 1965 DER GROSSE UNBEKANNTE In beinahe regelmässigen Abständen erscheint in den grossen Zeitungen die Nachricht. dass Bormann irgendwo gesehen wurde und lebt. Bormann ist der grosse Unbekannte des Dritten Reiches, der alle Verfolgungen überlebt haben soll. Er ist übrigens auch trotz seiner hohen Position innerhalb der ehemaligen nazistischen Hierarchie weder jemals populär noch in der Oeffentlichkeit bekannt geworden. Martin Bormann hat es immerhin bis zum ,.Stellvertreter des Führers“ gebracht; er war sozusagen der zweite Mann nach Hitler. Ob er es wirklich war, ist umstritten. Es gab nazistische Führer, die vor und während des Zweiten Weltkrieges viel stärker gewirkt \ haben und deren Namen in aller Munde war: Goebbels, Güring, Himmler, um nur einige zu nennen. Dennoch wurde keiner dieser „Grössen“ zum Nachfolger ihres Führers bestimmt, sondern eben Bormann. Es ist bekannt, dass sich die Paladine des Dritten Reiches aussergewöhnlich oft und gern fotografieren Hessen; von Bormann gibt es nur wenige Aufnahmen, die bekannt geworden sind. Dass Bormann über einen entscheidenden Einfluss verfügte, ist sicher. Darüber können keine Meinungsverschiedenheiten bestehen. Die wissenschaftlichen Forschungen. die von zahlreichen Historikern und Instituten nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches angestellt worden sind, lassen hieran keinen Zweifel zu. Bormann gehört als einer der führenden Köpfe und einflussreichsten Nazis in die Spitzengruppe der nationalsozialistischen Kriegsverbrecher. Trotz aller Bemühungen ist es all die Jahre hindurch nicht gelungen, seinen Aufenthalt festzustellen. Wahrscheinlich zu dem einzigen Zweck, jede Spur zu verwischen, wurde kurz nach dem ' Kriegsende die Nachricht verbreitet, dass Bormann in Berlin ums Leben gekommen sei. Natürlich fehlte es nicht an „Augenzeugen", die nur allzu schnell bereit waren, den Tod des Führer- Stellvertreters zu bestätigen. Tatsache ist, dass lange Zeit jede Spur von Bormann fehlte. Die Vermutung liegt nahe, dass er den Fluchtweg vieler Nazis beschritten und seine „Auswanderung“ nach Lateinamerika betrieben hat. Die Stellen, die seinerzeit sofort bereit gewesen sind, dieser Kategorie von ,,Flüchtlingen“ eine hilfreiche Hand zu leisten, sind inzwischen zur Genüge bekannt. Man weiss, dass es gewisse Stellen waren, die Vorgaben, der Kirche nahezustehen, die passähnliche Dokumente auf unrichtige Namen ausstellten. Es war ein weitverzweigtes Netz von Agenten, die jeden Nazi empfingen, ihn unterbrachten und versorgten. Dem „Stellvertreter des Führers“ zu helfen, war Ehrensache. Ueber den vermeintlichen Aufenthalt von Bormann gibt es die verschiedensten Versionen, die von Zeit zu Zeit wieder aufgetischt wer den. So soll er in den Jahren 1946 bis 1947 oder 1948 ils Pfarrer in einer Kirche lu Buenos Aires versteckt ]ek‘bt haben. Jetzt behaup fct eia ehemaliger Agent von li. ¡I. SAMUEL er selbst habe Bormann mit einem U-Boot nach Argentinien gebracht. Die Richtigkeit einer solchen Behauptung kann wohl nur schwer bewiesen werden. Zeitweise vermutete man, Bormann sei in Paraguay oder Südbrasilien. Amtliche Stellen sind allen Gerüch'en nachgegangen, ohne zu irgendeinem konkreten Ergebnis zu gelangen. Man weiss einfach nicht, wo der grosse Unbekannte geblieben ist. Die Frage tauchte auf. ob irgendein öffentliches Interesse daran bestünde, den Aufenthaltsort Bormar.ns festzustellen, ihn zu verhaften und der Bundesrepublik Deutschland auszuliefern, die einen Haftbefehl gegen Bormann erlassen hat. Die breiten Massen des Publikums haben sich immer an der Verfolgung der Kriegsverbrecher nicht sonderlich interessiert gezeigt. Die grausamen Vorgänge bei der Vernichtung und Ausrottung von Völkern, die Zerstörung und Niederbrennung von Dörfern und Städten1 ermitteln. und manche anderen Schrekkenstaten haben gewiss die Oetfentlichkeit aufhorchen lassen, die sie aber sehr schnell vergass und sich den Zerstreuungen des Alltags hingab. So wenig man dieses betrübliche Phänomen verstehen kann, so wenig kann man daran zweifeln, dass es sogar heute noch Kreise gibt, die mit den Kriegsverbrechern sympathisieren und die von ihnen verübten Verbrechen einfach nicht sehen oder werten wollen. Die meisten Regierungen der Länder, die nicht unmittelbar unter der Naziherrschaft gstanden haben, blieben gleichgültig und sind es heute erst recht. Die Bonner Regierung ist wahrscheinlich die einzige, die ernsthafte Schritte zur Festnahme der grössten Verbrecher eingeleitet hat, die den Tod von hunderten oder tausenden Menschen auf dem Gewissen haben. Deshalb ist sie auch darum bemüht, den Aufenthaltsort Bormanns zu Alle Welt klagt über die Demoralisierung im öffentlichen Leben und die Demoralisierung vor allem der Jugend. Die Ursachen dieser Demoralisierung sind zu einem erheblichen Teil darin zu erblicken, dass die verantwortlichen Stellen nicht mit dem erforderlichen Ernst die Kriegsverbrechen gesühnt haben, sodass viele glauben, Unrecht tun zu können, wenn es nur unter dem Vorwand politischer Ueberzeugungen oder Auseinandersetzungen begangen wird. Dann erscheint der Mörder kein Mörder mehr, j^der Raub wird gerechtfertigt und der hemmungslose Kampf gegen den Gegner wdrd sanktioniert. Die Festnahme Bormanns dürfte aber auch deswegen von Bedeutung sein, weil man vermutet, dass er, der grosse Unbekannte, das Haupt der nazifaschistischen Umtriebe in aller Welt ist und dadurch zum Feind Nr. 1 jeder demokratischen Regierung und jeder freiheitlichen Gesellschaftsordnung wird. Spannung an den Grenzen Jerusalem. — Ein Israeli wurde getötet und drei israelische Patrouillengänger verwundet, als transjordanische Truppen plötzlich Schüsse über di« Grenze abfeuerten. Der Angriff ereignete sich am Mandelbaum-Tor, das die Stadt Jerusalem in zwei Teile abgrenzt. Als die israelische Patrouille ihre 200 Meter lange Grenzrunde abschritt, begannen die transjordani sehen Soldaten, auf die Israelis zu schiessen. Ein? zweite Patrouille eilte herbei, nachdem vier Israelis zu Boden fielen, um den Verwundeten Hilfe zu leisten, während die Transjordanier das Feuer fortsetzten. Die Schiesserei wurde ebenso jäh beendet, wie sie begonnen hatte. Es geschah zum ersten Mal seit vier Jahren, dass transjordanische Truppen am Mandelbaum-Tor auf eine israelische Patrouille Schüsse abgaben. Israel protestierte unverzüglich vor der UN-Kontrollkommission für die Waffenstillstände. D:e militä rischen Beobachter sind mit der Untersuchung des Falles beschäftigt. Die Spannung an der syrischen Grenze nahm neuerlich zu, nachdem die Syrer einen Traktor angriffen, der Arbeiten zur Trockenlegung der sumpfigen Böden im Hulegebiet durchführte. Das syrische Feuer dauerte mehrere Stunden und wurde von israelischen Truppen erwidert. Die UN-Bcobachter waren bemüht, eine Feuereinstellung zu erreichen, doch wurde ihr Ersuchen zwei Mal von den Syrern abgelehnt. Unter der Deckung der israelischen Waffen setzte der Traktor seine Arbeit bis Sonnenuntergang fort. Zu dieser-Stunde stellten die Syrer das Feuer ein Während der Nacht konnte man beobachten, dass syrische Tr ppenbe wegungen stattfanden, um diesen Grenzsektor zu verstärken. WIE ICH ES SEHE Die weissen Drahtzieher von JEHUDA GOTTHEIMER Mehrere Jahre hindurch war es zu keinem blutigen Zwischenfall an der langen israelischtransjordanischen Grenze gekommen. Schon im zivilen Leben muss man damit rechnen, dass Nachbarn hin und wieder Meinungsverschiedenheiten haben. Israel und Transjordanien sind sogar feindliche Nachbarn, obwohl das Spannungsverhältnis mit dieser Formulierung „feindliche Nachbarn“ nicht erschöpfend charakterisiert worden ist. Vor allem ist die Grenze zwischen diesen beiden Ländern unendlich lang. Wenn man durch Israel fährt, begegnet man über all der Grenze. Denn die Grenze ist Israels Schicksal. Und die Grenze bedeutet stets Gefahr, setzt Wachsamkeit voraus, mahnt zur Vorsicht und ruft immer die Bereitschaft des einzelnen zum Einsatz wach. Das ist, das bedeutet Israels Grenze. Israel hat vier unmittelbare Nachbarn, wenn man will, sogar fünf. Der fünfte ist Saudi-Arabien, mit dem es keine Landgrenze gemeinsam hat, wohl aber eine Wassergrenze am Roten Meer. Von Elat aus kann man das Land des legendären Ibn Saud sehen, dessen Erben heute an der Macht sind. Eigentlich weiss man nicht genau, was an dieser Landspitze, wo Transjorda nien und Saudi Arabien zusammenstossen, vor sich geht. Das alte Akkaba, das sich in transjordanischer Hand befindet, ist längst von dem benachbarten Elat überflügelt worden. Wie ein Keil schiebt sich Israel an dieser Stelle zwischen Aegypten und die beiden anderen arabischen Staaten. Alles ist Wüste, die Natur ist erstorben, die heisse Sonne brennt erbarmungslos. Eigentlich findet man in dieser abgelegenen Zone nichts, keine Tiere, keine Pflanzen, keine Menschen. Nur im Roten Meer gibt es eine erstaunliche Fauna und Flora, herrliche Staud?n und Unterwasser - Wälder, phantastisch anmutende Tiere, gigantische Fische, Schlangen, Ungeheuer. Aber wo der Sonne Strahl?n die Landschaft verzehren, erstickt das Leben. Im Grunde genommen sind Aegypten, Saudi-Arabien und auch Transjordanien nicht daran interessiert, was in jener entlegenen Ecke ihrer grossen Länder geschieht. Seit Jahrhunderten kümmerte sich niemand um die Gegend, bis die Engländer kamen und den Hafen von Akkaba in einem bescheidenen Umfang wiederbelebten. Dann begann die zionistische Kolonisation im Negew. natürlich nur in dessen nördlichem Gebiet, bis es zum Befreiungskrieg kam, und die arabischen Länder zu vereiteln suchten, dass diese Zone, dieses tote Land, an Israel fiel. Plötzlich stand der Negew im Mittelpunkt politischer Auseinandersetzungen. Israel erkämpfte sich einen schmalen Zugang zum Roten Meer, Elat wurde aus der Erde gezaubert. Man muss dieses ganze Gebiet kennen, man muss es gesehen und beobachtet haben, die Erde, die Berge, das Wasser, die Steppen- und Wüstenpllanzen, die Menschen, ihre Reaktion auf die Umgebung, auf die erbarmungslos brennende Sonne. Man muss erlebt haben, was die Einsamkeit der Wüste bedeutet, wie sie den Menschen anspricht, beherrscht, überwältigt. Wenn man dies alles kennt, wenn man diese naturgegebenen, unabänderlichen Faktoren begreift, dann wird man ein wenig verstehen, waä Elat ist: die Ueberwindung entfesselter Naturgewalten, ein Aufbäumen des Menschen gegen den Tod. Es ist ein gigantisches Ringen, in dem viele unterliegen. nicht durchhalten, aufgeben. Aber die Mehrheit bleibt, trotz allem. Es wird sehr viel vom Heroismus der Chaluzim gesprochen, derjenigen, die als Pioniere und Wegbereiter neue Gegenden erschliessen. Diese Männer und Frauen sind die letzten, die von Heroismus sprechen. Sie leben für eine Idee; sie leben und sie sterben für den Aufbau Israels, wie einst Trumpeldor, um nur einen Grossen für viele Unbekannte zu nennen, für den Aufbau gelebt ur.d gefallen ist. Heute gibt es schon Siedlungen im südlichen Negew. vielleicht ist es noch zu viel gesagt, von „blühenden“ Siedlungen zu sprechen. Aber Israel hat es verstanden, in wenigen Jahren einen erfolgreichen Krieg gegen die Wüste zu führen, Land für neue Menschen zu bereiten, die politischen Voraussetzungen für die wirtschaftliche Erschliessung grösserer Gebiete zu schaffen. Wenn nur die Grenze ruhiger wäte. Im Süden kam es selten zu Zwischenfällen. Nach dem Sinai-Feldzug haben sogar die Aegypter nur vereinzelt angegriffen. Sie sind vorsichtig geworden. Gaza, einst Schauplatz täglich-nächtlicher Zusammenstösse, ist kein Kampfgebiet mehr gewesen. Nur an der syrischen Grenze war es in den letzten Monaten unsicher. Die Syrier schossen über den Tiberiassee auf jüdische Fischer. Die Syrer brauchten diese Schüsse um von ihren eigenen Zvvi- | stigkeiten abzulenken und j den latenten Bürgerkrieg zu verheimlichen. Niemand kann — selbst heute noch nicht — mit Sicherheit erklären, welche Partei in Syrien die Oberhand gewonnen hat. D:e Lage ist so verworren, wie sie es in den letzten Jahren immer gewesen ist. Die eine Partei wünscht einen Anschluss an Nasser, die andere will Unabhängigkeit. Aber zwischen diesen beiden Polen gibt cs verschiedene Spielarten. Das Land kommt nicht zur Ruhe auch seine Nachbarn nicht. Die Nervosität überträgt sich. Die gegen Israel gerichtete Propaganda bedrückt die Atmosphäre.Kein arabisches Land will das Odium auf sich nehmen, in etwas bessere Beziehungen mit Israel zu treten. j Dies ist im Augenblick j Nehru erklaert seine Ha'tun« ü New Delhi. — Ministerpräsident Nehru äusserte im Parlament Indiens, seine Regierung habe mit Israel keine diplomatischen Beziehungen aufgenommen, weil di? israelische Haltung in der Vergangenheit „leider aggressiv“ gewesen sei. Derartige Be Ziehungen könnten daher schädlich für die Beziehungen Indiens mit anderen Ländern sein, da die Si.ua tion zwischen Israel und gewissen westasiatisenen Landern gespannt sei. Ein Austausch von diplomatischen Repräsentanten zwischen Israel und Indien würde für die von Indien in Westasien vertretene Sache nicht vorteilhalf sein. Im weiteren erklärte Nehru. sein Land würde eine unabhängige algerische Regierung sofort aner kennen. Die von Nehru gemachten Feststellungen waren die Entgegnung auf Fragen, die der sozialistische Abgeordnete Hvkamat Praja an die Regierung richtete. Er fragte, ob „die Haltung Indiens zu Israel durch die arabische Empfindlichkeit bedingt sei“, und ferner, ob Indien die Tatsache bekannt sei. dass „viele europäische und asiatische Länder sowohl mit den arabischen Regierungen wie mit Israel freund schaftliche Beziehungen unterhalten, und welches ir. diesem Faüe die Schwierigkeit sei, di" Indien vor einer Anerkennung Israels abhalte.“ (ITA) umso schwerer, als wieder einmal die merkwürdigsten Projekte in der Luft schwirren. Die Syrer haben vorgeschlagen, eine Dreiländer- Union zu bilden. Syrien. Aegypten und Irak sollen einen Block formieren. Ob es sich um ein Projekt handelt. aus drei Ländern eins zu machen, ob an eine lose Föderation oder an ein enges Bündnis gedacht ist, wurde nicht gesagt. Sicher ist, dass ein solcher Plan das Bild des Mittleren Ostens entscheidend beeinflussen würde. Aber bisher liegen keine Anzeichen vor, dass ein solcher Plan mit den politischen Realitäten rechnen würde. Irak und Aegypten sind bis heute unerbittliche Gegner. Es bestehen keine sichtbaren Zeichen, dass diese Feindschaft abgeschwächt ist. Der Weg zu einer irakisch - ägyptischen Allianz dürfte ein weiter sein, zumal bisher keine Verständigung der beiden Länder in den grundlegenden politischen Fragen erzielt worden ist. Zwei arabische Länder gibt es. die einen Ausgleich mit Israel suchen würden, wenn man dies nur gestatten würde: das sind Libanon und Transjordanien. Beide Länder sind besonders gefährdet, da auch sie von f?indlich - arabischen Brüdern bedroht sind- Syrien betrachtet die von den Franzosen seinerzeit vorgenommene Abtrennung Libanons für ein Unrecht. Im wesentlichen handelte es sich um eine Massnahme, die christlichen Araber, die im Libanon die Mehrheit bilden, vor den Muselmanen zu schützen. Transjordanien ist mehrfach gefährdet. Syrien, Saudi Arabien und Aegypten würden das Gebiet dieses ehemaligen Emirates gern ihrem eigenen Territorium ein verleiben. Die Syrer-Aegypter haben schon manches unternommen, um den transjordanischen König vom Thron zu stossen und sich des Landes durch eine Palastrevolution zu bemächtigen. Weder Libanon noch Transjordanien haben die Kraft Politik aus eigenem Willen zu betreiben. Sie sind an die anderen arabischen Länder zu stark gebunden, zumal Nasser es versieht, einen ungeheuren Terror auch auf die Bevölkerungen und Regierungen dritter Länder auszuüben. So kommt es, dass im Gegensatz zu seinem eigenen Willen der Libanon auf den internationalen Konferenzen ais der Vorkämpfer der arabischen Sache erscheint und Israel (Schluss auf Seite 2>

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