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Jüdische Wochenschau · 1962-05-18 · 1960 (18.5.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1960 (18.5.1962)
Date
1962-05-18
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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JÜDISCHE UIOHIBQIDU PUEYRREDON 2190 — 1? tea. JûiJètoUiK&JsAxi&liia T E. 832613 AU o XXIII. BUENOS AIRES, VIERNES 18. DE MAYO DE 1962 No. 1960 TERROR IN ALGERIEN Paris. — Französisches Militär besetzte das jüdische Viertel von Oran. Der ganze Bezirk wurde abgesperrt und Haus für Haus durchsucht. Die Polizeistunde v'urde verhängt. Ferner ist v"rfiigt worden, dass ein jeder Bewohner seine Identität nachzuweisen hat. Man nimmt an, dass diese Sicherheitsmassnahmen auf die kürzliehen Unruhen zurückzuführen sind, bei denen sich das Vorhandensein von organisierten jüdischen Verteidigungseinheiten und Kommandos der OAS erwies, die den von Arabern auf das jüdische Viertel gerichteten Angriff zurückschlugen. Es ist bekannt, dass sich unter den über mehr als 20 verschwundenen Europäern in Oran zumindest zwei Juden befinden. Noch weiss man nicht, ob die Vermissten von der Nationalen Befreiungsfront entführt oder von der französischen Geheimpolizei verhaftet wurden, die hier direkten Befehlen aus Paris folgt. Die zwei Juden sind der 47jährige Pierre Levi, ein Polizeiinspektor, aus Saigon gebürtig, und Gérard Levy, ein 27 Jahre alter Universitäts-Assistent, welcher auf dem Weg zum Laboratorium verschwand- In Paris verübte die OAS ein Bombenattentat auf das Geschäft eines jüdischen Flüchtlings aus Algerien, der von der. Geheimarmee beschuldigt wird, ein ,,Deserteur“ zu sein, das Land ,,ohne Erlaubnis” verlassen und sich geweigert zu haben einen Beitrag zum „Kriegsfonds“ der OAS zu leisten. Der Anschlag wurde durchgeführt, obwohl das Geschäftslokal unter polizeilicher Bewachung stand. Die jüdische Gemeinde Frankreichs bereitet sich auf die Aufnahme und Unterbringung der Flüchtlinge vor, die in Massen aus Algerien in das französische Mutterland strömen. Wie es heisst, ist eine solche Immigration seit der Flucht der deutschen Juden zu Beginn des Naziregimes nicht mehr dagewesen. Wahrscheinlich dürfte dieser Zustrom die Zahl der heute in Frankreich lebenden Juden verdoppeln. Die Generalversammlung der grössten jüdischen Wohlfahrts-Organisation nahm Informationen über die Lage der algerischen Juden entgegen. In den letzten Jahren hat Frankreich zahlreiche jüdische Immigranten aus Aegypten. Tunis und Marokj ko absorbiert. i Die dringlichste Aufgabe j ist die Unterbringung von I I WIE ICH ES SEHE Verblendet und schlecht s von JEHUDA GOTTHEIMER Ueberlegungen I. Man hat oft und auch mit einem gewissen Hecht gefragt, wie lange das Thema nationalsozialistischer Schandtaten noch auf der Tagesordnung öffentlicher Debatten und im Scheinwerferlicht des allgemeinen Interesses stehen solle. Die Antwort ist nicht schwer zu erteilen: Solange unsere Generation lebt, die Zeuge dieser Ereignisse war, solange noch jene ehemaligen SA- und SS - Mitglieder vom Schatten ihrer Vergangenheit verfolgt werden, so lange wird sicherlich diese Auseinandersetzung nicht zum Schweigen kommen. Aber auch dann wird diese Frage offen bleiben und erörtert werden, jener ganze Komplex, den nie nach Wahrheit und Erkenntnis ringende neue Generation in Deutschland wie anderswo als die „unbewültigte Vergangenheit“ treffend bezeichnet hat. Diese unbewältigte Vergangenheit, die Zeit des Dritten Reiches, das Phänomen des Nationalsozialismus mit all seinen weitverzweigten Gliederungen, die Entartung und Verblendung der Massen, die Verirrungen eines ganzen Volkes, das Träger einer bedeutenden Kultur war, all dies ist Gegenstand ernster Untersuchungen und Forschungen geworden, an denen viele wissenschaftliche Disziplinen teilnehmen oder Anteil nehmen sollten. In erster Linie steht die Geschichtswissenschaft. Das Institut für Zeitgeschichte ist zu dem besonderen Zweck geschaffen worden, psychologische Studien wurden eingeleitet, und vor allem die Staatsanwaltschaften beteiligen sich durch ihre Ermittlungen an der Aufklärung mancher Vorgänge, die all zulange in der Verborgen heit eisigen Schweigens zur Verschleierung historischer Wahrheiten geblieben und gehalten worden sind. Die Kenntnis der ge schichtlichen Vorgänge in allen Einzelheiten interessiert keineswegs nur Deutsche oder Juden, sondern alle Völker, die eüi sittliches Interesse daran haben, aus Verbrechen und Fehlern der Vergangenheit für künftige Zeiten zu lernen. Ob dieser grosse Lern- und Lehrprozess, um den bisher die besten Männer stets vergeblich gerungen haben, eines Tages erfolgreich sein wird, ob einmal eine Jugend heranwächst, die aus den Fehlern ihrer Väter zu lernen bereif sein wird, das wird niemand vorausc-agen können. Sollte es ab«*r zu einer solchen Wandlung kommen, dass man nicht allein die Irrtümer des anderen sieht, sondern auch de Konsequenzen hieraus zieht, dann wird dies eine der wahren Sternstunden der Menschheit sein, der Beginn einer Aufklärungsenlwickiung, an deren Ende der Frieden, der echte Frieden zwischen Menschen und Völkern erwartet werden darf. Wir alle wissen, dass dies eine schöne Zukunftsmusik ist, dass unsere Zeit noch! weit, sehr weit entfernt von 1 solchen Fortschritten vom alten Hass und Hader erfüllt biieb, tiotzaem wir durch die entsetzlichen Niederun gen einer nazistNi hen Aera gegangen sind. — Es gibt noch einen Grund, aus dem die Forschung der Vergangenheit von eminenter Bedeutung erscheinen muss: das Vergessen. Nicht nur manch? Deutsche haben das Geschehene vergessen, wobei hier durchaus nicht an diejenigen gedacht ist, die auch heute uoch die gleichen Nazis gebüeben sind, die sie waren. Auch Juden haben vergessen, weil sL „nicht erinnert w’erden wollen“. Diese Erinnciung stör*, die Bequemlichkeit des AH tags. Und doch ist die Erinnerung ein wichtiger politischer und psychologischer Faktor für die Richtung und Würde unseres Lehens eben so wie für die Erziehung einer heranwachsenden Jugend. Forschung II. Die Wissenschaftl;r he Durchforschung der nationalsozialistischen Epoche wird nicht nur von deutschen Institutionen und Universitäten betrieben, wie elw-. dem bereits genannten Institut für tausenden algerischen Kindern, deren Eltern sie in Sicherheit bringen wollen. Die Gemeinde von Strassburg hat sich erboten, die grösste Zahl dieser Kinder aufzunehmen. Zu diesem Zweck sollen alle ihre Institutionen in vorübergende Kinderherbergen umgewandelt werden Auf diese Weise w'ird es möglich sein, ausser den 220 schon unter dem Schutz dieser Gemeinde stehenden Kindern noch einige hundert Kinder mehr zu versorgen. Langfristige Pläne sind ausgearbeitet worden, um die Absorption der erwarteten Immigranten und ihre religiöse Erziehung zu sichern. Das französische Ministerium für Rückwanderung gab bekannt, dass die Regierung bei dieser Aufgabe mitarbeiten werde, doch wies gleichzeitig darauf hin. dass bei einer plötzlichen Oeffnung der Tcre Algeriens die Regierungsste'len kaum dem Ansturm genügen könnten. Jacques Lazarus, ein algerischer Jude und Repräsentant des Jüdischen Weltkongresses, erklür'.e: „Ich bin erst vor zwei Tagen in Frankreich angekommen, und ich habe Angst, wenn ich daran denke, dass ich nach Algerien zurürkreisen muss.“ Aber er wird zurückreisen. denn er ist einer der wenigen jüdischen Führer, der sein Volk in der Not nicht verlassen hat. GLEICHE RECHTE Washington. — Der französische Botschafter Horve Alphand erklärte, seine Regierung habe „alles in ihrer Gegen Teilnahme am Konzil von BORIS SMOLAR New York. — Alle Anzeichen deuten auf die Möglichkeit hin, dass die jüdischen Organisationen in USA sich nicht darum bemühen, zu dem Oekumenischen Konzil, das der Vatikan für den Monat Oktober in Rom einberufen hat, eine Einladung zu erhalten. Ursprünglich waren einige jüdische Organisationen gewillt, um die Erlaubt is des Vatikans zu ersuchen, diesem wichtigen Konzil als Beobacht?r beiwohnen zu dürfen. Dies wurde für wünschenswert erachtet, weil dieses Konzil Beschlüsse fassen kann, die darauf hinzielen, den Antisemitismus zu verdammen, und ferner die schwere Beschuldigung, die Juden seien „Gottesmörder”, im Katechismus abzuändern. Nach Beratungen mit Rabbiner Joseph B. Soloweic-hik aus Boston und anderen bedeutenden jüdischen religiösen Führern, ist beschlossen worden, dass die jüdischen Gruppen sich darauf beschränken sollen, uem Oekumenischen Konzil ein Memorandum zu übersenden, das Anregungen in diesem Sinne enthält. Rabbiner Soloweichik riet von der Entsendung einer jüdischen Delegation ab. gab jedoch seine Zustimmung zum Text eines Memonrandums, welches von den wichtigsten jüdischen Gruppen Nordamerikas gemeinsam verfasst worden ist. Autorisierte Kreise des Vatikans erklärten, Papst Johannes XXIII. sei geneigt, das Ersuchen der Juden, die Beziehungen zwischen Christen und Juden bei dieser Gelegenheit zur Diskussion zu stellen, in Erwägung zu ziehen. Dem Papst nahestehende Persönlichkeiten äusserten, der Papst habe nichts dagegen, eine Gruppe von jüdischen Beobachtern einzuladen, da er der Ansicht sei, dass die Juden, die an das Alte Testament plauoen, dem Christentum nicht fremd sind. Sie unterstrichen, dass eine Einladung an Niehtchrislen noch niemals ergangen ist, doch läge sie nicht im Bereich der Unmöglichkeit. Inzwischen traf Dr. Nachum Goldmann privat mit Kardinal Augustin Bea zusammen, der mit den Vorbereitungen zum Konzil betraut ist, Dr. Goldmann setzte die jüdischen Führer in New York von seiner Unternaltung mit Kardinal Bea in Kenntnis. i Macht Liegende getan, um j die Rechte und Freiheiten I der jüdischen Bevölkerung | zu schützen“. Er sprach auf einem Bankett der Bne Brit und führte aus, „Frankreich habe bei den langwierigen Verhandlungen mit der FLN I gefordert, dass die Men- I schenrechte und im beson-! deren die der algerischen i Juden ebenso wie die Rechj te eines jeden Franzosen I f der Europäers garantiert I werden müssten“. Alphand betonte, schon zu Zeiten der Römer hätten Ju- ( den in Algerien gelebt, und; die algerischen Juden, die sich aufgrund des Abkommens von Evian weigern, die algerische Staatsangehörigkeit anzunehmen, würden „französische Bürger bleiben und die gleichen Rechte wie die übrigen in Algerien lebenden Franzosen gemessen“. (ITA) Neue Vorschlaege erwartet Jerusalem. — Nach einem vierwöchigen Aufenthalt im Mittelosten begab sich Dr. Joseph E. Johnson, der Sonderbeauftragte der Schlichtungskommission für Palästina, nach Europa, um seinen Bericht fertigzustellen. Dr. Johnson hat mit den höchsten Beamten Israels konferiert und besuchte zwei Mal die Staatsmänner der arabischen Nachbarländer, um eine Entspannung in der Frage der palästinensischen Flüchtlinge herbeizuführen und auf eine Lösung dieses brennenden Problems hinzuarbeiten. Vor seiner Abreise unterhielt er sich zum zweiten Mal mit Ministerpräsident Ben Gurion und Aussenminister Golda Meir, doch er äusserte sich nicht darüber, welche Massnahmen er zu empfehlen gedenkt. Inzwischen verlautete, dass der Schlichtungsaus- , Schuss die Ankündigung eines Abkommens mit Israel l über die Freigabe neuer, den arabischen Flüchtlingen j gehörenden Bankguthaben vorbereitet. Diese Konten 1 wurden vor drei Jahren auf 700.000 Dollar geschätzt; Vor einigen Jahren gab Israel rund 8 Millionen Dol i lar dieser eingefrorenen Guthaben frei, die in neun I! grossen Banken gehalten wurden. (ITA) Zeitgeschichte. Auch eine grosse Reihe nichtdeutscher Historiker hab°n sich mit Themen dieser Z üi beschäftigt, wobei hier nur auf die umfassende Hitwr - Biographie von Alan Lullock hin gewiesen sei. Es sind auch zahlreiche Werke über die Nürnberger Prozesse veröffentlicht worden, die Anlass zur Untersuchung der Nazi Zeit und ihrer Führung gaben. | Man wird verstehen, dass i auch eine statttiiche Anzali! I jüdischer Historiker sich der Erforschung des nazistischen Geschehens in all seinen Enizelheiten gewidmet I haben, unter ihnen vor allem Leon Poliakov und Josef Wulf, deren Bücher als Standard-Werke anerkannt sind. Hinzu kommen Erleb nisberichte, Tagebücher, Monographien in allen möglichen Sprachen, die alle ei- ■ nen Ausschnitt aus dem Geschehen bieten. Eine Gesamtdarstellung Leser ent setzlichen Zeit fehlt. Es gibt auch einige jüdische Forschungsstätten. Vielleicht sollte man hier die Wiener Library als erste nennen, deren Schöpfer Dr. Wiener von den Frühzeiten des Nationalsozialismus an sämtliche Diuckerzeugnisse des Nazismus sammelte, Zeitungen, Zeits<‘iuiften, Bücher, Broschüren. Bilder Propagandablätter usw. Diese Bibliothek ist die wichtigste Handhabe für das gründliche Studium der Vergangenheit. die auch von allen Gelehrten und Forschern in Anspr”«-h genommen wird. Zu nennen wäre iu diesem Zusummenhang auch Jad w’schem, das grosse Forschungsinstitut in Jerusalem, das sien besonders das Treiben dcr nazistischen Henker -n Polen — aber nicht nur du ."es — zur Aufgabe gestellt hat. Der Eichmann - Prozess führte zu einer Sammlung wichtigen Materials, das an verschiedenen Stellen zerstreut war. Man darf damit rechnen, dass bis heute noch längst nicht alle an sich noch vorhandenen und erhalten gebliebenen Unterlagen zur umfassenden Darstellung der Geschichte des Dritten Reiches verfügbar sind, weil insbesondere die Länder hinter dem eisernen Vorhang noch über wichtige Quellen verfügen, die sie den westlichen Forschern bisher nicht zugänglich gemacht haben. Dieser Eichmann-Prozess hatte aber nicht allein die Aufgabe, einen der Hauptverantwortlichen für den Tod der sechs Millionen Juden abzuurteilen, sondern dem gefährlichen Vergessen Halt zu gebieten. Noch einmal hörte die Welt voller Erschütterung — wenigstens fiii einige Momente ■— die Stimme des Anklägers der für die Toten sprach. Noch | einmal befiel Trauer und , Schmerz das jüdische Volk, denn auch viel zu viele unter uns wollen nichts mehr von dem wissen, was war. Noch einmal kam die grosse Scham über die Deutschen, wie Prof. Heuss es gesagt hat, als sie zur Kenntnis nehmen mussten, welche Verbrechen von ihnen begangen worden sind und unter ihrer Herrschaft geduldet wurden. Das ist auch der Sinn und die tiefere Bedeutung der Kriegsverbrecher - Prozesse. die in den letzten Jahren und Monaten in der Bundesrepublik abrollten und die noch anhängig sind. ■ ...am Abend als Mörder | III. i i Im folgenden soll ein Bericht über eine Gerichts ver- I handlung in Giessen wiedergegeben werden, die vor wenigen Wochen stattgefunden hat. Der Bericht wurde von der in Deutschland erscheinenden , .Allgemeinen Wochenzeitung der Juden” veröffentlicht. Die nüchterne Wiedergabe des Prozessgeschehens dürfte auf jeden erschütternd wdrken. Der Bericht lautet: Im Giessener Schwurgerichtsprozess gegen zw’ei ehemalige Polizeioffiziere und einen früheren SA-Gruppenführer w'egen Massenerschiessungen von Juden in Polen wurden zunächst die Angeklagten vernommen. Hoffmann, Kirschner und Pillich werden beschuldigt sich am 9. oder 11. November 1939 in der polnischen Kreisstadt Ostrow - Mazowieck an der Erschiessung von mindestens 360 Juden beteiligt zu haben. Hoffm.nn behauptete, zur Tatzeit in Warschau gewesen zu sein. Zeugen haben jedoch in früheren Vernehmungen übereinstimmend die Vermutung geäussert, dass sich „der herrische, treue Gefolgsmann des Füh rers und unbeliebte Vorge setzte Hoffmann“ Sonderak tionen stets Vorbehalten ha be Der Angeklagte wies die se Angaben als „Erfindungen“ zurück. Die Eiscniessungen wurden nach der Anklage vom Polizeiregiment „Warschau“ ausgeführt. In der Anklageschrift w'ird von mutmasslich 600 Erschossenen gesprochen. darunter eine grosse Anzahl Frauen und Kinder. Dem Angeklagten Pillich wirft der Staatsanwalt vor, von besonders grausamen Szenen der Exekution B.lder angefertigt und sich mit der Pistole an mindestens zw'ei Erschiessungen beteiligt zu haben. Der Angeklagte Pillich gab unumwunden zu, freiwillig der Exekution der jüdischen Männer, Frauen und Kinder zugesehen zu haben. „Ich hatte am nächsten Tag dienstfrei“, sagte er, „und (Schluss auf Seite 2)

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