Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1958 (4.5.1962)
- Date
- 1962-05-04
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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PUEYRREDON 2190 — 1* iza. JfaJknuiH&JsAaelUa T. E. «3-2613 Aft® XXIII. BUENOS AIRES, VIERNES 1 DE MAYO DE 1962 No. 1958 Das ökumenische Konzil Papst Johannes XXIII. hat bekanntlich für Oktober dieses Jahres das ökumenische Konzil zusammenberufen. Diese Kirchentagung verspricht ein Ereignis von einer transzendentalen Bedeutung — nicht nur für die Kirche — zu werden. Die ökumenischen Konzilien waren in der langen Geschichte der Römischen Kirche zu . allen Zeiten Marksteine | kirlicher Entwicklung, die — bei der dezidierenden | Rolle, die von der Kirche zu allen Zeitabschnitten auch in der weltlichen Politik ge-! spielt worden ist, — für den j Gang der allgemeinen ge- ■ schichtlichen Ereignisse die . grösste Beachtung gefunden und ihre tiefen Spuren im! Leben der Völker zurückgelassen haben. Zur Erläuterung sei hinzugefügt, dass das griechische Wort „ökumenisch” im kirchlichen j Sprachgebrauch das die gej samte Kirche allgemein An-; gehende bedeutet, wobei an j alle Menschen und Völker j gedacht ist. Ein ökumeni- , von B. B. SAMUEL sches Konzil behandelt also die Probleme der ganzen Welt und nicht nur Fragen, die einen Teil der Gläubigen oder ein bestimmtes Gebiet betreffen. Bisher gab es überhaupt nur 20 ökumenische Konzij le, wobei man wissen muss, ' das es bis zur grossen Spal- : tung in Byzantinische und Römische Kirche sieben Konzile gab, die von der Or- J thodoxen Kirche allein anerj kannt sind. Das letzte Kir- , chenkonzil der Römischen Kirche war das Vatikanum in den Jahren 1869/70, das u. adie Unfehlbarkeit des Papstes feststellte, wenn er ,ex cathedra” spricht. Zwischen dem 19. und 20. ökumenischen Konzil lagen mehr als 300 Jahre. Diese Daten werden hier nur gegeben. damit sich der nichtkatholische Leser eine Vorstellung machen kann, was ein ökumenisches Konzil ist, ' und welche Bedeutung einer solchen grossen Versammlung der höchsten kirchlichen Würdenträger beizumessen ist. Der Papst Johannes XXIII. hat während seiner verhältnismässig kurzen Amtszeit bereits einige Schritte unter nommen, Erklärungen abge geben, päpstliche Dekrete (sogen. Bullen) erlassen und Massnahmen ergriffen, die deutlich zeigten, dass dieser Papst nicht gewillt ist. nur in den ausgefahrenen Gleisen einer traditionsgebundenen Politik zu bleiben. Er hat verstanden, dass unsere Zeit, in welcher nichts an der gleichen Stelle steht, an der es sich gestern noch befand, gerade von der geistigen Führung eine weit grössere Elastizität verlangt. In ruhigeren Zeiten bewegt sich die Menschheit langsam, es ist immer die Möglichkeit vorhanden, mit einer Entwicklung Stand zu halten. Das Neue lässt sich dem Gewordenen einordnen. Unschwer ist die Brücke WIE ICH ES SEHE NAZIS KÄMPFEN GEGEN TOTE I vom Gestern zum Heute zu i finden. Das ist in diesen Ta- I gen anders geworden, seit | zwei Weltkriege mit allen j ihren Voraussetzungen, Ge- , geben heiten und Folgeeri I scheinungen zu einer totalen I 1 Veränderung aller Lebens- ' j bedingungen geführt haben. , j Dem Neuen, dem ganz Anj deren, dem Werdenden, das I erst Formen annehmen | wird, bereits jetzt Gestalt j zu geben und seine Einord- 1 , nung und Anpassung an das Alte zu ermöglichen, indem! auch das feste Gefüge der , Tradition elastisch genug ist, I um dem Neuen seinen Platz anzuweisen, das ist die Kunst, die der Papst Johanj nes XXIII. ganz offansicht- | lieh beherrscht und damit 'eine geistige Grösse beweist, I die vielleicht im Sinne der Qekumene, der bewohnten! Erde, für alle Menschen, j auch für uns, von Bedeu- I tung sein kann. Denken wir einmal darüber nach, wel- : che Probleme innerhalb des | Judentums bestehen, weil es nicht gelang, die neue Zeit j in die alte einzugliedern. wie wichtig wäre es erst für I das jüdische Volk, insbesonj dere für Israel, einen Ausj gleich zu finden, wo religio- DIE MEINUNG U THANTS Vereinte Nationen. — Der interimistische Generalsekretär der UN, U Thant, erklärte, es liege nui in ier Hand der Grossmächte, Fri:densverhandlungen zwischen Israel und den arabischen Staaten einzuleiten. Auf einem Essen, das ihm von der Vereinigung der bei den UN zugelassenen Journalisten gegeben wurde, bat man ihn. zu den Kritiken an den letzten Entscheidungen des Sicherheitsrates Stellung zu nehmen, durch welche Israel zensuriert worden ist. Man hob die Notwendigkeit hervor, einen Friedensvertrag zwischen Israel und den Araberstaaten zu schliessen. U Thant sagte daraufhin, dass man mit Recht den Sicherheitsrat, oder besser gesagt, die Grossmächte anklagen müsse wenn man die Grundlagen und Prinzipien bejaht, auf denen die UN beruhen. (ITA) A. E.: — Es bleibt also nur festzusteilen. aus welchen Gründen der Generalsekretär nicht von sich aus diese Initiative ergreift, um die Grossmächte zu einem Schritt zu veranlassen, der den Prinzipien der UN entspricht. Wenn aber der Generalsekretär der Auffassung ist, dass die Verurteilung Israels mit einer Anklage gegen die UN bzw. die Grossmächte beantwortet werden müsste, warum hatte er nicht den Mut, diese Meinung vor dem Spruch des Sicherheitsrates kundzutun? Diese wie andere Fragen, die sich aufdrängen, dürften wohl kaum ihre Beantwortung finden. Jedenfalls ist es immer noch Zeit, energische Massnahmen einzuleiten, um endlich eir.en Frieden durchzusetzen, der auch vom Generalsekretär der UN für unbedingt erforderlich gehalten wird. a» JEHUDA GÜTTHEIMER Vor einigen Monaten hatten wir berichten müssen, dass der jüdische Friedhof in Salzgitter geschändet worden ist. Derartige Meldungen sind seit dem letzten Kriege leider sehr häufig durchgegeben worden, da es zu keiner Epoche der deutschen Geschichte so viele Grabschändungen gegeben hat wie heute. Selbst in der schlimmsten Zeit der Weimarer Republik und während der Naziherrschaft sind nicht so zahlreiche Friedhofschä.idungen vorgenommen worden wie in den wenigen Jahren des Bestehens der Bundesrepublik. Jeder Einsichtige weiss, dass die Regierung mit diesen betrüblichen Vorkomm nissen, mit denen das deutsche Schuldkonto erneut belastet wird, nichts zu tun hat. Von den Weimarer Behörden konnte man vielleicht mit einem gewissen Recht sagen, dass sie die Täter begünstigt haben. In der Bundesrepublik rücken nicht nur die Demokraten, sondern alle Einsichtigen von solchen Verbrechen ab, weil sie gelernt haben, wohin dieser sinnlose Hass führt. Bei dieser an sich positiven Einstellung von Behörden und dem überwiegenden Teil der Bevölkerung war es .eigentlich’ umso weniger verständlich, dass die lange Kette der Schändungen jüdischer Friedhöfe nicht abriss, obwohl die zuständigen Stellen zur Besinnung warnten und scharfe Bestrafung androhten. Noch rätselhafter war es, dass alle diese Verbrechen ungeklärt und ungesühnt blieben. Wie war es,nur möglich, dass die sonst so tüchtige deutsche Kriminalpolizei ausgerechnet die Friedhofschänder nicht finden konnte? Wie war es nur möglich, dass man immer wieder die Nachricht erhieltspielende Kinder haben zentnerschwere Steine umgeworfen, spielende Kinder haben Gräber geschändet, spielende Kinder haben die Ruhe der Toten gestört . Hatten deutsche Kinder keine anderen Spielplätze und keine anderen Zeitvertreibe als jüdische Friedhöfe? Mit der stereotypen, beinahe schon langweiligen Wendung der spielenden Kinder schlossen fast alle polizeilichen Ermittlungen dieser Art ab. Umso überraschender ist es, dass nun endlich die deutsche Polizei einige Friedhofschänder gefasst und dem Richter zugeführt hat. Das Verbreehen von Salzgitter ist nicht ungerächt geblieben. Mit dieser Strafe hat sieh das deutsche Volk selbst den grössten Dienst erwiesen. Denn endlich einmal kann man sagen, dass die Polizei ihre Aufgabe ernst genommen hat. Niemand wird wirklich annehmen, dass es in all den vielen, beinahe nicht zu übersehenden Schändungen jüdischer Friedhöfe nicht hätte gelingen können, die Täter zu fassen. Jeder, selbst der wohlwollende Beobachter, stellte fest, die Leute wollen nicht, sie wollen nicht die Täter dingfest machen, sie wollen keine Bestrafung dieser Uebeltäter und sie wollen keine Prozesse. Jetzt wurde ein solcher Prozess durchgeführt. Dabei ergab sich im einzelnen nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung das Folgende: Der Dritte Strafsenat des Bundesgerichtshofes hat die neonazistischen Schänder des jüdischen Friedhofes von Salzgitter verurteilt. Der 31 Jahre alte Günther Sonnemann aus Wolfenbüttel erhielt eine Zuchthausstrafe von sechs Jahren; ihm wurden ausserdem fiir Dollar für Aegypten * 1 London. — Wie aus i Kairo gemeldet wird, J war die Reaktion der; nordamerikanischen Regierung auf das Er-u eben der VAR um einen 500 Millionen Dollar-Kredit positiv. Hiermit soll das Defizit an ausländi scher Valuta gedeckt werden. Der ägyptische Wirlächaftsminister Kaissouny hatte sich in die USA j begeben, um dieses Darlehen zu erhalten. Ausserdem bemühte er sich um den Ankauf von landwirtschaftlichen Erzeugnissen im Wert« von 531 Millionen Dollar, die im Laufe der nächsten drei Jahre bezogen werden sollen. (ITA) : ses und bürgerliches Leben I eine untrennbare Einheit bilden. Aber bei uns hat man nicht jenen Mut bewie- | sen. den der Papst gezeigt hat, inmitten des Sturmes ■ die Kapitän?, die geistigen Führer des Volkes, zu rufen ' und zu sammeln, um notwendigenfalls einen neuen | Kurs zu steuern, der aus der Gefahrenzone herausfiihren kann. | Papst Johannes XXIII. hat | es sich sofort nach seinem Amtsantritt angelegen sein , lassen, das Verhältnis der I Kirche zu den Juden einer : Revision zu unterziehen. Gewisse Stellen aus den Ge beten der Gläubigen wurden j eliminiert (oder sollten gestrichen werden) in denen die Juden als die Treulosen, als Verräter u. dgl. bezeichnet worden sind. Gegen diese neue Politik oder Haltung den Juden gegenüber opponierte der niedere Klerus. Das Schüren der Feindschaft gegen die Juden war immer eine politische Waffe und ein Mittel zur Führung der Massen. Nichts wird schwerer sein, als dieses schreckliche Vorurteil gegen die Juden aus den Herzen einer in diesem Hassgefühl erzogenen Menschheit wieder herauszureissen. Seit Jahrhunderten haben die kirchlichen Lehrer und Erzieher, hat die Katholisch? Kirche mit ausgestreekiem Finger auf die Juden gezeigt, das jüdische Volk stigmatisiert und verfolgt mit der ungeheuerlichen Behauptung, dass es die Juden gewesen seien, die Christus gekreuzigt hätten. Alle Verteidigung?n der Jul BEN BELLA DEMENTIERT Paris. — Nach seiner Rückkehr nach Tunis wurde der provisorische Vizepremierminister Mohamed Ben Bella über die Erklärungen befragt, die er bei seinem Besuch in Kairo abgegeben haben soll, und die eine heftige Reaktion hervorgerufen haben. Ben Balla bestritt sehr energisch, jemals gesagt zu haben, das unabhängige Algier werde 100.000 Soldaten abkommandieren, um dem arabischen Volk zu helfen. Palästina van der israelischen Herrschaft zu befrei en. Mit Nachdruck versicherte Ben Bella, dass die in Kairo bekanntgegebene antiisraelische Deklaration niemals von ihm abgegeben worden ist; sie sei falsch. Der algerische Informationsminister hatte bereits vor einigen Tagen diese Meldungen zurückgewiesen und erklärt, dass Ben Bella niemals eine solche Deklaration abgegeben haben kann. Nunmehr hat also Ben Bella selbst, am provisorischen Sitz der Regierung in Tunis, die erste Gelegenheit wahrgenommen, um die Nachricht aus Kairo zu dementieren. Ben Bella sagte u. a.: „Niemals habe ich die Bemerkungen gemacht, die man mir andichtet. Ich habe auch niemals ein Interview gegeben, in welchem über die israelische Frage gesprochen worden ist. wie dies behauptet wurde. Ich möchte unterstreichen, dass die Araber Algiers die Juden als Landsleute betrachten, die in der algerischen Heimat ihren Platz haben ” — ut* die Dauer von fünf Jahren die Ehrenrechte abgesprochen; ferner soll er unter Polizeiaufsicht gestellt werden. Der 36 Jahre alte Edelmut Dietze aus Salzgiiter- Thiede erhielt eine Gefängnisstrafe von zweieinhalb Jahren. Der 22 Jahre alte Bernd-Detlef Ebert aus Braunschweig wurde zu einer Jugendstrafe von einem Jahr verurteilt, die jedoch zur Bewährung ausgesetzt wird. Sonnemann und Dietze wurden der Denkmalrbeschädigung in verfassungsfeindlicher Absicht und der Friedhofschändung schuldig befunden. Sonnemann und Ebert der Verabredung zur Gründung einer geheimen verbrecherischen Organisation, die Sprengstoffanschläge gegen alle dem Nationalsozialismus feindlich gesinnten Peronen und Institutionen ausführen sollte. In der Urteilsbegründung sagte der Vorsitzende. Bundesrichter Kurt Weber, seit seinem Bestehen habe der Bundesgerichtshof sich mit einem Verfahren wie diesem nicht zu befassen gehabt. In anderen ähnlichen Fällen habe es sieh meist nur um die Verfaser von neonazistischen Pamphleten gehandelt. Hier aber hätten Ge- | waltakte, von denen einer! sogar ausgeführt wurde, Vorgelegen. Das Wesen der I Angeklagten und ihrer kleinen Organisation sei durch das Vokabular aus der „Kampfzeit” und den KZ- Jargon hinreichend gekenn- ' zeichnet. Der Antisemitismus sei noch nie in einer | so unverhüllten unflätigen; Art unc Weise in Erscheinung getreten wie bei diesen Neonazisten. Sonnemann sei ein typischer Nazi aus jenem System, das die Würde des Menschen mit Füssen getreten habt, und das mehr Schaden gestiftet habe als irgendeine andere Epoche in der deutschen Geschichte. Jenes System habe den deutschen Nam?n auf lange Zeit befleckt. Nichts wäre jedoch falscher, als aus den Vorgängen von Salzgitter, die das Gericht habe beurteilen müssen, den Schlus zu ziehen, als hätte der Nationalsozialismus irgendeine politische Realität oder eine Wirkung in der Bundesrepublik. Freilich sei zu erwarten, dass insbesondere die Sowjetzonenpresse die Untaten der Angeklagten als typisch und charakteristisch für die Bunde-reoublik dar- (Schluss auf Seite 2) 1 den, — und in langen Jah- : i en hat es am Mut gemanj gelt, sich gegen die kirch-! liehen Verdächtigungen und! Verleumdungen zu wehren, | dass diese Behauptung un- 1 richtig, historisch falsch, verderblich und unhaltbar . sei —. nutzten nichts. Es blieb bei diesem „Dogma”: 1 die Juden haben Christus ans Kreuz geschlagen. I Wenn jetzt Papst Johan- I nes XXIII. . ufsteht und cri klärt, diese Lehre ist falsch, so sollen wir Juden uns nicht allein darüber freuen, dass endlich im 20. Jahrhundert, ein Papst diese Blutschuld von den Juden nimmt. (Auf theologische Probleme soll hier nicht eingegangen werden, auch nicht auf historisch-nationaj le, nämlich auf die Frage, ob nicht ein souveränes Volk I das Recht der Gerichtsbari keit hat, ohne dass irgendi eine andere Instanz nach- | träglich über di? Hano'hai bung dieses Rechtes urteilen I darf). — Wir müssen auch j verstehen, dass diese Erkläi rung des Papstes Johannes | XXIII. ein revolutionärer Schritt ist. der zur Befrie- | düng der westlichen Welt; entscheidend beitragen kann. | Denn wenn wirklich das i Predigen des Hasses gegen! die Juden aufhören würde, hätten es die politischen I Hetzer nicht mehr so leicht, j Anhänger zu finden. Isie | Prädisposition der christü; chen Welt zum Antisemitismus ist allen faschistischen Antisemiten zunutze gev*e r,en. Wir müssen auch in diesem Papst eine überragende Persönlichkeit erblicken, weil er einen unerhörten Mut und klaren Blick bewies: er hat sich gegen eine mehr als tausendjährige Lehre und Tradition erho ben, er hat sich von einer populären Parole distanziert und seine Welt aufgeruien, in den Juden nicht mehr diejenigen zu erblicken, die Christus getötet haben. Wie der Präsident der päpstlichen Kanzlei. Kardinal Augustinus Bea. mitteilte, wird das Oekumenische Konzil die Frage diskutieren. auf welchem Wege und mit welchen Mitt?ln die Legende von der jüdischen Schuld am Tode Christi bekämpft werden könne (!!). Kardinal Bea erklärte, die Katholische Kirch? wisse, dass in dieser Verdächtigung einer der Hauptgründe für die jahrhundertelangen Judenverfolgungen zu suchen sei. — Mit Recht darf man in diesem Stellungswechsel der Kirche ein wichtiges Ereignis erblicken, das für oas Leben der Juden in der westlichen Welt von erheblichen Auswirkungen sein kann. Mit erhöhter Aufmerksamkeit wird man auch bei uns die weiteren Vorbereitungen zum Konzil ,,nd dessen Ablauf beobachten.