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Jüdische Wochenschau · 1962-04-26 · 1957 (26.4.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1957 (26.4.1962)
Date
1962-04-26
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PÜF.YRREDON 2190 — 1? i*q. JkJetnxiHaD&%cuelUa T E. 832613 Añ» XXIII. BUENOS AIRES, JUEVES 26 DE ABRIL DE 1962 No. 1937 Die EWG und Israel Der gemeinsame Europäische Markt — auch Europäische Wirtschafts-Gemeinschaft genannt — hat in ei‘ nem besonderen Masse dazu beigetragen, die Volkswirtschaften der beteiligten Länder zu heben und zu entwickeln. Hierdurch haben die sechs europäischen Staaten, die zur EWG gehören, nicht nur ein konkurrenzfähige Gruppe auf da*n Weltmarkt geschaffen, sondern für manche anderen Staaten und Blocks Probleme heraufbeschworen, die möglicherweise zu politischen Komplikationen führen. Ohne dass dies bisher mit aller Klarheit in Erscheinung getreten ist, kann man in dieser wirtschaftlichen Aktion der europäischen Länder einen Grund dafür suchen. dass die hierdurch ins Hintertreffen geratenen Staaten, z. B. in Lateinamerika. einen Ausgleich durch wirtschaftliche Verbindungen mit dem Ostblock suchen. Diese Tendenz wird natürlich von den Regierungen der kommunistischen Länder geschickt ausgenutzt, die sofort durch Un- ] Verbieten der Preise weitere j Anziehungspunkte für das I von B. B SAMLEL Zustandekommen oder die Verbesserung der Beziehungen auf dem Gebiet der Wirtschaft geschaffen haben. Für den Staat Israel gibt es diese Zweigeleistigkeit nicht, da der Ostblock bekanntlich den arabischen Wünschen einseitig nachkommt und nur sehr kühle Beziehungen zu Israel unterhält. Deswegen war es ein richtiger politischer und wirtschaftlicher Schritt Israels. einen Anschluss an die EWG zu suchen oder gar den Eintritt in diesen' Wirtschaftsblock zu erstreben. Dieser Kontakt wäre für Israel auch aus dem Grunde sehr wichtig, weil Israel in seiner eigenen Lebenszone, im Mittleren Osten, durch den permanenten und unnachgiebigen arabischen Boykott in seinen wirtschaftlichen Bestrebungen behindert, eingeengt und isoliert ist. Die Experten hielten die Anbahnung wirtschaftlicher und politischer Beziehungen zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft für nicht ausgeschlossen. Sie sollten wenigstens teilweise Recht behalten. Natürlich gab es Widerstünde. die sowohl auf wirtschaftliche als auch auf politische Gründe zurückgeführt werden müssen. Für manche der beteiligten Länder stellt Israel — wenigstens auf dem einen odre dem anderen Wirtschaftsgebiet — einen ernsten Konkurrenten dar. z. B. für Italien und seine Zitrusfrüchte. Hier aber dürfte bald ein Ausgleich und ein Einvernehmen gefunden werden. Schwieriger sind die politischen Probleme, di? nicht von Israel oder der EWG, sondern von den Arabern ausgelöst werden. Die Arabertreiben ihre Politik und Wirtschaftspolitik ständig unter der gleichen Androhung: wer sich mit Israel einlässt, wer politische oder diplomatisch? Beziehungen mit Israel eingeht, wer Waren an Israel liefert oder von Israel kauft, ist ein Feind der Araber: mit ihm dürfen die Araber! nichts zu tun haben. Dass^ bei der fortgeschrittenen WIE ICH ES SEHE Tendenzen —Theorien—Tatsachen i»»» JEHUDA GOTTHE1MER Im politischen Leben der Völker spricht man oft und gern von „erhärteten Fronten". Man versteht darun ter, dass die ständige Wiederholung der Ansichten und die durch gegenseitige Opposition beeinflusste eigene Stellungnahme die Exponenten des Geschehens auf der Stelle treten lässt, von magnetischen Kräften in einem unveränderten Abstand und in einer gleichbleibenden Entfernung gehalten. Es gibt keine neuen Gesichtspunkte, die Argumente sind bereits zu unzähligen Malen vorgetragen, man bedarf keines Zwiegesprächs mehr, sondern kann sich die Antworten selbst erteilen, die der andere auf die eigenen Erklärungen geben wird und vielleicht geben muss .. Mit dem Auftreten des politischen Kommunismus auf der internationalen Bühne wurde das weltanschauliche Argument in den Vordergrund geschoben. Die Machtkämpfe, die sich seit Jahrhunderten, mitunter seit Jahrtausenden abspielen, die sich um dieselben Kampfobjekte bewegen und den gleichen geographischen Raum zum Hintergrund ihres Ge- | schehens haben, werden von j ideologischen Gedankengän | gen verbrämt, meist jedoch nur schlecht hinter einem Rauchschleier glitzender Theorien verborgen. Man soll auch nicht annehmen, dass hierdurch eine völlig | neue Note in das internatioj nale Leben hineingetragen i worden sei. Das ist durch- ' aus nicht der Fall. Auch früher schon wurden Gedanj ken präsentiert, wo es nur , um Interessen ging. Selbst die sogenannten Religions- Abgellungsfonds in Oesferrekh Der Fonds zur Abgeltung gewährt Zuwendungen an Verfolgte, die Vermügcnsverluste durch die Konfiskation von Bankguthaben. Wertpapieren, Bargeld, Hypothekarforderungen und durch Zahlung von Reichsfluchtsteuer und Sühneleistung der österreichischen Juden erlitten haben. Da es sich nicht um einen all- I gemeinen Entschüdigungsfonds handelt, können Zu 1 Wendungen nur für die eben genannten Vermögensver- ■ luste gewährt werden. Ansuchen um Zuwendungen für andere Vermögensverluste müssen abgewiesen warfen. Die Frist zur Anmeldung beim Abgeltungsfonds läuft am 31. August 1962 ab. An diesem Tage müssen die Anmeldungen bereits in Wien II., Taborstrasse 2—6 eingelangt sein. Die Antragsformulare liegen bei den österreichischen Auslandsvertretungen und der URO auf. Die Höbe der Zahlungen steht heute noch nicht fest, doch ist nach dem jetzigen Stand der Anmeldungen zu vermuten, dass der Fonds mindestens 40 Prozent d?r Verluste wird abgelten können, wobei jedoch eine Reichsmark einem Schilling gleichgestellt wird. Fonds zur Abgeltung von Vermögensverlusfcen politisch Verfolgter. Wien 2, Taborstrasse 2—6. kriege waren eine Mischung von machtpolitischen und geistesgeschichtlichen Auseinandersetzungen, die übrigens im Westfälischen Frieden eine eigenartige Lösung gefunden haben, die schonungslos zu Tage treten lässt, dass es sich nicht um | „Religions’’ - Kriege gehandelt hat. | Wie oft begegnen wir in i der Geschichte der Formu- 1 lierung des „Heiligen" Krieges, den ein Volk oder eine Rasse, die ein Block von Völkern gegen Andersgläubige führen wollen oder geführt haben? Wie kann überhaupt ein Krieg „heilig" sein, da er doch an den Urzustand des Menschen und nicht an ihn als sittliches Wesen gemahnt Die kommunistischen Völker reden > s.ich ein. heute einen „heilii gen” Krieg gegen den Iva j pitalismus. gegen Unterj driiekung und Ausbeutung I auszutragen, während der; Westen seine Bemühungen ' um Freiheit und Frieden I mit dem gleichen oder ei-! nem noch höheren Recht als : heilige Anstrengungen zur j Rettung der Kultur, der Zij vilisation und der gani zcii Menschheit betrachtet. Wenn man dann beriicksich- J tigt und mit vollem Recht j unterstellt, dass auf beiden; Seiten unserer Erdkugel klu j ge, gebildete, belesene und j ernste Männer und Frauen I leben .kann man so recht di? Tragik unserer Situation ermessen. aber auch das geistige Chaos verstehen, in dem sich unser Zeitalter befindet. Ohne Zweifel sind die westlichen Völker nicht in dem gleichen Umfang uniformiert, wie dies im faschi stisch-diktatoiial regierten, kommunistischen Osten der Fall ist. Hierdurch wird die Spannung noch erhöht. Denn die sich feindlich begegnen- Technisierung der Wirtschaft derartige Boykott-Parolen überhaupt noch möglich sind und von ernsten und zivilisierten Ländern sogar akzeptiert werden, stellt einen der vielen Atavismen dar, unler denen unsere Zeit leidet. Nun ist diese politische Aktion Israels und der EWG in ein neues Stadium getreten. Der Libanon hat als erstes mittelöstliches arabisches Land um seine Aufnahme in die EWG ersucht. Viele sehen in diesem Schachzug eine Antwort auf den israelischen Schritt zur Aufnahme in die EWG. Ursprünglich hat.e sich die Arabische Liga gegen jedwede Beteiligung an der EWG ausgesprochen. In diplomatischen Kreisen ist man der Auffassung, dass sich die arabische Haltung geändert habe, nachdem der Vertrag von Evian über die Einstellung der Feindseligkeiten in Algier geschlossen worden ist. Die EWG wird sich nunmehr mit der Frage des Mittleren Ostens zu beschiiftigen haben. Es ist möglich, dass sie sich gegen alle Staaten dieses weiten Gebietes verschliesst. also auch gegen Israel. Niemand wird diese glatte Absage der EWG an die mittelöstlichen Länder für ausgeschlossen halten. Auf der anderen Seite aber könnte die grosse israelisch-arabische Streitfrage durch eine Intervention der EWG erneut; aufgerollt werden. Vielleicht wirken die guten wirstchaftlichen Perspektiven, die aus einer Zusammenarbeit mit der EWG erwachsen, auf manche arabischen Gemüter beruhigend, sodass auf diesem Umwege erreicht werden könnte, was allen rein politischen Verhandlungen bisher versagt war. Vielleicht... den Gruppen leben mitunter im gleiche Lande, innerhalb der gleichen Grenzen, sie le ben unter den selben wirt schaftlichen Voraussetzungen, sie sprechen die selb? Sprache... und verstehen sich trotzde i nicht. Das : macht die allgemeine Situa-! : tion noch schwieriger. | i Wenn man schon in der j J militärischen Ausdruckswei- I se bleiben will, von ver-! i schiedenen Lagern und : von festgefrorenen Fronten j spricht, dann muss man auch sagen, dass wir uns! nicht allein auf politischem > oder wirtschaftlichem Ge- ] biet. sondern auch auf dem j Gebiet des Geistigen in einem Schützengraben-Krieg befinden, in d?m es keine Bewegung, keine Annäherung, -keine Dynamik mehr gibt, in dem vielmehr die gross? Stagnation die Gefahrenquelle fiir den Untei-- gang bildet. Es fehlen die bewegenden, die schöpferischen Kräfte, die aus der vermeintlichen Geborgenheit der geistigen Verschanzung hinter den Phraseologien der dogmatischen Parteidoktrinen zu neuer und echter Auseinandersetzung führen könnten. Der russische Diktator Ni kita Krutschew steht für den Westen als Zielseh?ibe seiner Angriffe, denn er ist tatsächlich der Mann, der diesen Schützengrabenkrieg kommandiert. Im Westen sind jetzt verschiedene Biographien erschienen, in de- Eine berechtigte Kritik Dr. w,: — Zu den vielen Tragen, die durch die Entwicklung der deutschen Rechtsprechung zum Bundesentschädigungsgesetz tBEG> autgeworf-en worden sind, gehört auch diejenige, welche Rollo die deutschen Amts- Stellen in den nazistischen Satelliten-Staaten gespielt haben und welchen Einfluss sie auf die Gesetzgebung dieser Länder und deren Haltung gegenüber „ihren” Juden hatten. Diese Frage wurde mit besonderer Heftigkeit bei der Beurteilung der Lage debattiert, in welcher sich die i Juden in Ungarn und vor allem in Rumänien befunden ¡haben. Eine erheblich umfangreiche Literatur ist geschrieben worden — u. a. auch eine ausgezeichnete Dok- I torarbeit —, um den schlüssigen Beweis zu bringen, dass , 7. B. in Rumänien auch die Deutschen und nicht die ruj mänische Schattenregierung verantwortlich gewesen ist. Jedem Aussenstehenden, der nicht von den Irrwegen juristischer Spitzfindigkeiten belastet ist, die von gewissen B?hörden und Gerichten erfunden und gesucht war-! den. um die Ansprüche abzuwürgen, wird diese Diskus- I sionen kaum verstehen. Weiss doch jeder, dass die D?ut-! sehen in allen Ländern schalteten, wie sie wollten, dass; sie ihre , Bundesgenossen” nicht fragten und deren i Häuptlinge wie ihre Schuhputzer behandelten. Diesem! Druck ha» sich selbst ein Mussolini beugen müssen, der noch 1929 gesagt hatte: „Die Juden haben in Rom seit der Zeit der König? gelebt . Sie haben um die Erlaubnis gebeten, an der Bahre des toten Caesar zu weinen. Sie werden bei uns unbehindert bleiben . ” Auch 1935 sagte Mussolini: „30 Jahrhunderte der Geschichte gestat ten uns. mit grösstem Bedauern auf gewisse- Lehren zu blicken, die jenseits der Alpen von den Nachkommen derjenigen gepredigt werden, die noch Analphabeten waren, als Rom schon einen Caesar, einen Virgil und einen Augustus hatte” .. | Diese Zitate aus einer jüngst publizi?rten Dokumen-; tensammlung wurden vergessen: auch Mussolini musste wenige Jahre später di? nazistische Rasssgesetzgebung : einführen. Eine heftig kritisierte Praxis der deutschen j Instanzen ab?r verhindert noch immer, dass die Vsrfolg- I ten in de.i Sateilitenländern ihre volle Entschädigung erhalten. Die augenblicklichen Verhandlungen werden vielleicht neue Möglichkeiten’eröffnen, um die vorhandenen | Schwächen der Praxis aufgrund der gemachten Erfahrungen zu beseitigen und neue Vorschriften zu schaffen, die hoffentlich nicht wieder in ähnlicher Weise zerpflückt! und damit ihres ursprünglichen Sinne beraubt werden, j nämlich: wiedergutzumaehen. DER GEEIGNETE GENERAL und über den Beschuss der mit Flüchtlingen überfüllten Strassen hat Trautloft seine Memoiren in einem Buch mit dem Titel „Tagebuch eines deutschen Legionärs” (Verlag Albert Nauck & Co., 1936. Berlin' veröffentlicht. Zu diesen seinen „persönlichen Eindrücken, Empfindungen und Gedanken“ erübrigt sich jeder Kommentar. Sein« Erinnerungen an die Luftangriffe der „Legion Condor" an der Talavera- Front sind: „Das Dörfchen St. Olalia brennt an vielen Stellen. ■ das ist das Signal für uns Jagdflieger. Im Tiefflug jagen wir unsere MG- Garben in den Feind, sehen, wie Lastkraftwagen jäh des Führers beraubt, seitwärts sausen und sieh überschlagen. Menschen kriechen hervor. viele torkeln, fallen, bleiben liegen. Wohl nichts vermag den Solda'en tiefer zu befriedigen . Vor dem Rückflug nach Caceres trinken wir noch etliche Helle, und fliegen dann mit ziemlichen Schwung nach Haul se.“ Trautloft war auch dabei als seine Jagdstaffel jenen Bombern Geleitschutz gab, die am 30. Oktober 1936 den ’ Ort Gestafe bombardierten. Den Bomben fielen damals auch 63 Kinder zum Opfer Mit seinem Einsatz für den faschistischen General Franco erhielt Trautloft von Göring nicht nur das Spanienkreuz in Gold, sondern avancierte sehr schnell ■— obwohl damals erst Oberleutnant — zum Geschwaderkommodore. Im zweiten Weltkrieg war General Trautloft später Inspizient der Jagdflieger im Stab des Generals der Jagdflieger. Dpr spanische Bürgerkrieg war zur Zeit der „Legion Condor“ die Generalprobe zum zweiten Weltkrieg fiir Hitlers Wehrmacht. Heute ist Spanien ein Teil des Aufmarschgebietes der NATO. Ist Trautloft wegen semer spanischen Vergangenheit in den Augen des Bundesverteidigungsministers, der gerade von einem’ Besuch in Spanien zurückgekehrt ist. besonders qualifiziert, das Kommando über die Kampfverbände der Luftwaffe in Süddeutschland zu übe-nehmen? Was meinen Sie dazu? Mit Wirkung vom 1. Ja-! nuar wurde Generalmajor Hannes Trautloft (49) Kom-! mandterender General der ¡ Luftgruppe Süd. Damit hat i dieser bisher im Bonner! Luf‘waffenführungsstab täti- : ge Offizier die höchste Position erhalten, die zur Zeit im Truppendienst zu vergeben ist. Trautloft, der vor seinem Einzug in das Bundesverteidigungsministerium 3 Jahre lang Kommandeur sämtlicher Schulen der neuen Luftwaffe war, scheint sich für seine neue „Frontverwendung“ besonders qualifiziert zu haben. 1936 gehört? er zu den ersten Freiwilligen, die sich als Jagdflieger im spanischen Bürgerkrieg meldeten. 1 Ueber seinen acht Monate dauernden Kamof gegen die Bewohner friedlicher Dörfer nen sein Leben und seine Persönlichkeit dramatisch geschildert und für die westliche Sicht zurecht gestutzt sind. Denn auch im Wösten schreiben manche Autoren das. was die Leser gern hören wollen. Zahlreiche Zitate Krutschews werden uns rr.itgeteilt. um das Wesen dieses Mannes verstehen und verachten zu lernen. Wie hat er sich doch gewandelt? Aus einem bsdingungs losen Anhänger Stalins wurde dessen Verfolger, der seinen toten Lehrmeister noch aus der Gruft herauszerrt. um ihn zu degradieren. Ja. das war einst Krutschew: „Die gnadenlose Ausrottung aller Volksfeinde, der Trotzkisten. Bucharinisten, bürgerlichen Nationalisten und all des anderen spionierenden Gesindels begann erst, nachdem das Zentralcomite der Kommunistischen Unionspartei den glühenden Bolschewiken und Stalinisten Nikita Sergeje witsch -Krutschew in die Ukraine geschickt hatte, damit er dort die Führung übernehme”. —- Dieses wie ähnliche Zita'e. „Erst als der gläubige Stalinist Krutschew in die Ukraine kam. hat die Vernichtung der Volksfeinde ernsthaft be gönnen’’, werden nun in dem Sinne verwertet, hierdurch die Unaufrichtigkeit und Skrunellosigkeit des heuti- I gen Zaren zu charakterisieren. Das mag berechtigt (Schluss auf S»eRe 2) (Aus einer deutschen Oppositionszeitung). ¿B0 BAECg itfSTl'rUTJß Y0SS,

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