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Jüdische Wochenschau · 1962-04-19 · 1956 (19.4.1962) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
23 (1962)
Issue
1956 (19.4.1962)
Date
1962-04-19
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREDON 2190 — 1? izq. JûxJentfknaDkh&elUa T. E. 832613 AS« XXIII. BUENOS AIRES, JUEVES 19 OE ABRIL DE 1962 No. 1956 Appell an die Sowjetunion London. — Bereits im Februar hatte der Board of Deputies einen Appell an die Sowjet-Union gerichtet, die gegen zwei Juden ausgesprochenen Todesstrafen zu annullieren. Der Präsident des Board, Sir Barnett Jänner, wiederholte die Aufforderung an die russische Re gierung, die Todesstrafen gegen Juden aufzuheben. Er erklärte, dass der Board geschlossen hinter dieser Forderung steht und den Appell unterstützt, der kürzlich von drei bedeutenden Philoso phen an Moskau gerichtet wurde, von Martin Buber, Lord Russell und Francois Mauriax. Die drei Philosophen, die mit bewegten Worten an Menschenrecht und Menschenwürde appellierten. hatten die Sowjetunion auf gefordert, die Todesurteile aufzuheben. Es wurde auch die Hai tung der britischen Regierung kritisiert, weil sie die Resolution des Sicherheitsrates unterstützte, mit der Israel wegen Verletzung des Waffenstillstandes verurteilt worden ist. Wie mitgeteilt wurde, finden bereits Un tethandlungen auf hohem Niveau statt. Sir Barnett Jänner brachte auch seine Besorgnis über die Erklärung zum Ausdruck, die der Vizepräsident der provisorischen Regierung Algiers in Kairo abgegeben hat. Diese Erklärung enthielt bekanntlich die Drohung, dass Algier Truppen bereitstellen werde, um Israel anzugreifen. Wenn es auch feststeht, dass einige der Mitglieder der provisorischen Regierung Algiers diese Erklärung des Vizepräsidenten ihres Landes desavouiert haben, gibt doch die extreme Haltung eines der verantwortlichen Führer Algiers Veranlassung, an den Versprechungen zu zweifeln, die von den algerischen Führern der jüdischen Gemeinde dieses Landes für die Zu kunft gemacht worden sind- Der an die sowjetische Regierung gerichtete Appell der drei Philosophen ist bisher nicht beantwortet worden. In der letzten Woche* wurden wiederum drei Juden hingerichtet. Neue franzoesische Regierung Paris. — In der neuen französischen Regierung, die von dem Bankier George Pompidou gebildet worden ist, wurden zwei Juden zu Ministern ernannt. George Pompidou selbst war einer der Direktoren des Bankhauses Rothschild. Einer der Juden ist Maurice Bokanovsky, der bereits dem Kabinett Lebré angehört hat. Bokanovsky wurde zum Minister für Industrie und Handel ernannt. Der andere jüdische Minister ist Gilbert Grandval, der als Staatssekretär für auswärtige Angelegenheiten eingesetzt worden ist. Maurice Bokanovsky wurde in Frankreich geboren. Er ist der Sohn jüdischer Ejngiranten aus Polen. In der früheren Regierung war er Postminister. Allgemein ist anerkannt, dass es ihm gelungen ist, das Postwesen in einer äusserst wirksamen Weise zu reorganisieren. Er ist auch Mitglied der französischen Deputiertenkammer. Grandval war früher Generalsekretär der französischen Handelsflotte. In dieser Eigenschaft hatte er engen Kontakt mit israelischen Firmen, mit denen er Verträge über den Bau von Handelsschiffen in Frankreich abgeschlossen hat. Grandval stammt aus dem Eisass. Er diente während des 2. Weltkrieges als Pilot eines Jagdflugzeuges. Nach dem Zusammenbruch Frankreichs war er einer der wichtigsten Führer der Maquis. Später war er nach der Befreiung Hoher Kommissar des Saargebiets und dann französischer Generalgouverneur in Marokko. Er war übrigens der letzte Franzose. der diesen Posten inne gehabt hat. nur WIE ICH ES SEHE Die Lüge in der Welt mn JEHUDA GOTTHEMER I if „Dieses niederträchtige Gewürm wollte Partei und Sowjetmacht zerschlagen. Sie erhoben ihre meuchlerische Hand gegen den Genossen Stalin. Indem sie ih re Hand gegen Stalin erhoben, erhoben sie ihre Hand gegen uns alle, gegen die Arbeiterklasse, gegen die Werktätigen... — Stalin: unsere Hoffnung? Stalin: unsere Erwartung!, Stalin: der Leuchtturm der fortschrittlichen und progressiven Menschheit! — Stalin: unser Banner!, Stalin: unser Wille!, Stalin: das ist unser Sieg.” Diese Worte, zitiert nach der Zeitschrift „Der Monat”, Heft 159, sprach Krutschew vor 200.000 Menschen auf dem Roten Platz in Moskau am 30. Januar 1937. Einige Jahre nach dem Tode des blutrünstigen Stalin war es sein Lobredner Krutschew, der nicht nur die Stalin-Legende zerbrach, sondern einen posthumen Feldzug gegen den einstigen Meister und Herrn inszenierte, dem Krutschew mit Ergebenheit, Hingabe und Treue gedient hatte. Es sind in vielen Fällen die gleichen Männer, die heute gegen Stalin wettern und die in den dreissiger Jahren an i den blutigen Säuberungsaktionen des roten Zaren akti-1 j ven Anteil genommen haben. Jedenfalls war auch! Krutschew dabei. Die Lüge geht durch die Welt. Unaufrichtig und verlogen wird „Politik” gemacht, oder das, was sie. die grossen mächtigen Herren darunter verstehen. Und man duldet die Lüge, man entlarvt sie nicht. Man verhandelt und paktiert mit den Lügnern und den hemmungslosen Drahtziehern, die doch nichts anderes tun, als die nächste Katastrophe vorzubereiten. In ihrer hasserfüllten Kampagne gegen den toten Diktator in Moskau ging der neue Chef so weit, sogar den Leichnam des Verstorbenen aus dem Mausoleum entfpenen zu lassen, um die Spuren zu verwischen, die der andere hinterliess. Unerheblich ist hierbei die abstossende Art eines Kampfas gegen Leichen in einer eisig-schweigenden Atmosphäre, in einer Umgebung, die es nicht wagt, gegen die neuen Irrlehrer, des neuen Herren im Kreml aufzutreten, der doch nur sein Willkür-Regiment dem früheren gegenüberzusetzen vermag. Aus dem marxistisch leninistisch-stalinistischen Weltbild wurde ein marxistischleninistisch - krutschewisti- EINE HETZSCHRIFT VERBREITET Der 70jährige Rentner Oskar Friemel aus Freiburg der eine antisemitische Hetzschrift verfasst hatte, wurde von der Zweiten Grossen Strafkammer des Landge nichts Freiburg wegen fortgesetzt übler Nachrede und Angriffe auf die Menschenwürde zu vier Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Die Strafkammer kam damit zu demselben Urteilsspruch wie vorher das Schöffengericht Freiburg. Der Rentner hatte im Sommer 1960 eine Broschüre herausgegeben, die sich auf den nie aufgeklärten , Breslauer Kindermord” vom Jahre 1927 bezog. In'seiner Broschüre wollte der Rentner nachweiaen. dass es sich um einen ..jüdischen Ritualmord” handelte. Der Staatsanwalt bezeichnete die Broschüre als eine jener Hetzschriften, die schon einmal schwerstes Unrecht heraufbeschworen hätten.! I sches. Geblieben sind Hass und Unterdrückung. Willkür und Terror, Arbeitslager und Kerker, Massenverfolgung und Hinrichtungen, durch welche die Bevölkerung eingeschüchtert und besser beherrscht werden soll. Geblieben ist die Angst und der Argwohn, die Unsicherheit und die Schändung der menschlichen Würde. Geblieben ist die Verzerrung des Rechtes und die Verhöhnung der Freiheit. Geblieben ist Verfolgung aller, die es wagen, anders zu denken oder anders zu sein. I Die bombastischen Prokla- ° mationen über eine neue 1 Zeit können nicht verbergen, | dass sich nichts oder wenig geändert hat. Die Lüge schreitet weiter | durch jene weite, von den j Kommunisten beherrsch- | te Welt. Die gelenkte Mei-! nung, die von ebenso hilfs- . bereiten wie gesinnungslo- I sen „Wissenschaftlern" um- | gebogene, verzerrte und | nach dem Willen ihres i Herrn .frisierte- Geschichts- : Schreibung sowie eine hem- I mungslose Propaganda bemühen sich — und dies mit j Erfolg —, die Ansichten der; Millionenmassen ihrer Bevölkerungen zu dirigieren 1 und in den Strom einheitlicher, uniformierter Ansichten einzufangen. Kein Beispiel dürfte so klar die Methodik kommunistischer .Innenpolitik’ beweisen wie der Sturz Stalins vom Idol eines Volkes zum verabscheuten ' Verräter. I Niemand aber sollte so kurzsichtig sein, um etwa anzunehmen, dass dieses Syj stem der Unaufrichtigkeit, der verlorenen Widersprüchlichkeit nur von den Kom-; munisten praktiziert wird, j Es sind auch die Neutralen, jener Block, der behauptet, zwischen den Fronten zu ste. hen, um jeweils einem frivolen Opportunismus zu frönen und nicht gerechte, son dern zweckmässige Lösungen zu finden. Es sind auch die Neutralen, die sich nicht Am 27. Nissan, dem 1. Mai. gedenken alle Juden in der Welt der heldenhaften Kämpfer des Warschauer Ghe.to, die sich gegen ihre Unterdrücker erhoben haben. An diesem Tage, dem symbolischen Jahrzeitstag zum ehrenden Gedenken an die sechs Millionen von den Deutschen ermordeten Juden, werden sechs Lichter für die Märtyrer unseres Volkes entzündet, die ermordet wurden, weil sie Juden daran stossen, Wasser zu; predigen und Wein zu trin-; [ ken. Wir wollen hier nicht i i als Beispiel den ägyptischen! Diktator Nasser wählen, der j sich als Verfechter der Demokratie betrachtet und da-; mit nur die gleichen Cha- I rakterziige wie alle anderen j Diktatoren zeigt. I In unserer Zeit gibt es! wenige Persönlichkeiten, die j sich einer allgemeinen Aner- 1 kennung erfreuen. Die Interessen sind zu scharf ausgeprägt, die Gegensätze beinahe nicht zu überwinden, die Kluften zwischen den Blökken weiten sich, das Bild der Staatsmänner ist nicht von deren Leistungen, sondern von ihren Auffassungen abhängig, mit einem Wort, es gibt sehr wenige Menschen, die von allen, von Freund und Gegner, geschätzt oder gar bewundert sind. Einer von diesen Männern war der Führer Indiens, Nehru. der nicht allein den Glanz Ghandis. reflektierte, sondern eigene Wärme ausstrahlte. zur Hoffnung vieler Völker ge worden war und von allen Friedensfreunden verehrt wurde. Aber selbst Nehru versagte. Hatte er doch immer wieder erklärt, dass die Probleme der Menschen und Nationen auf friedlichem Wege geklärt und gelöst werden sollten. War er es doch gewesen, der sich ge* AMERIKANISCHE ORIENTPOLITIK von B. B. SAMUEL Ein reges Interesse hat eine Rede wachgerufen, die der Botschafter Bowles vor wenigen Tagen auf einer Konvention des Amerikanisch-Jüdischen Kongresses hielt, die in New York stattgefunden hat. Zwei Gründe waren dafür massgebend, dass man die Worte des Referenten besonders beachtete: die Persönlichkeit des Redners und der kritische Augenblick, den Israel nach seiner unerfreulichen Verurteilung im Sicherheitsrat durchlebt. Botschafter Bowies ist ein besonderer Vertrauensmann des amerikanischen Präsidenten, John F. Kennedy, und sein Sonderberater für Asien. Afrika und Lateinamerika. Man sieht, das Spezialgebiet von Mr. Bowles ist ein wenig weitgesteckt, vielleicht zu gross, um es erstklassig beherrschen zu könen. Immerhin umfasst dieses Spezialressort des Mr. Bowles viele Gefahrenherde der heutigen Politik; die Sorgen, die Lateinamerika heute verursacht würden allein schon ausreichen, um das Tagespensum eines Experten auszufüllen. Und nun noch Asien und Afrika, zwei grosse Kontinente mit ungezählten Problemen und Sorgen, Auseinandersetzungen und blutigen Fehden. Zu diesen Streitfragen gehört auch der Mittlere Osten Man wird es also verstehen, aus welchen Gründen die etwa 500 Delegierten des Amerikanischen Jüdischen Kongresses, dessen Präsident der Rabbiner Dr. Joachim Prinz ist, mit grosser Aufmerksamkeit die Ausführungen des Vertrauten Kennedys aufgenommen haben. Wahrscheinlich fühlte sich der nordamerikanische Politiker nicht recht wohl, denn als Sonderbeauftragter oder Sonderratgeber des Präsidenten durfte er wohl an dem Vorschlag für die letzte Resolution des Sicherheitsrates nicht ganz unschuldig sein. Die Empörung über die nordamerikanische Haltung dürfte zugleich auch eine Kritik an den Ratgebern des Präsidenten sein. Bowles stellte vier Richtlinien für die heutige Mittelost-Politik der Amerikaner auf. Er meinte, dass 1.) die USA vorbereitet sein müssten, allen Staaten dieser Zone dabei zu helfen, dass sie ihre Unabhängigkeit bewahren. Der 2. Punkt war die Forderung, dass die UN dazu berufen sei. bestehende Spannungen zu mindern und dafür zu sorgen, dass „der israelisch-arabische Disput sich nicht in einen offenen Konflikt verwandele”, was rasch geschehen könne. Man wird zugeben müssen, dass diese beiden ersten Punkte ganz allgemeiner Art und nicht sehr ernst zu nehmen sind. Natürlich sollten die USA immer vorbereitet sein, diesen Ländern zu helfen, und es dürfte auch selbstverständlich sein, dass man Konflikte vermeidet. Dass hierzu die UN geschaffen worden sind, braucht nicht erst Herr Bowles zu berichten. Aber was haben die UN oder die USA dafür getan, um diese beiden ersten — so selbstverständlichen — Forderungen zu erfüllen? Dann kam Bowles zum 3. Punkt, der vielleicht der interessanteste ist. Die beteiligten Länder des Mittleren Osten sollten dazu angehalten werden, dass sie weniger Propaganda gegen ihre Nachbarn betreiben, dafür aber mehr Aufbau-Arbeit im Innern leisten. Denn es sei wichtiger, das Lebensniveau der Bevölkerungen werde gehoben, statt den Interessen ^iniger gefrönt. Das ist gewiss eine sehr gerechte Forderung. Aber welches arabische Land hat auch nur den ersten Versuch oder den geringsten Ansatz gemacht, um den Lebensstandard seiner Bewohner zu verbessern? — Herr Bowles wird nicht bestreiten, und er kommt doch als Freund, sonst würde er beim Amerikanisch-Jüdischen Kongress nicht sprechen, — er wird also nicht leugnen, dass in Israel tatsächlich alles geschieht, um das soziale Niveau täglich zu steigern. Welche Folgerungen ziehen also die Amerikaner aus diesem Unterschied zwischen Israel, das dieser Forderung naehkommt, und den arabischen Staaten, die sie unbeachtet lassen? In seinem 4. Programmpunkt brachte Bowles wiederum nur Allgemeinplätze. Man müsse dauernde Anstrengungen zur Zusammenarbeit machen. Es seien manche Fortschritte zu beobachten, wie z. B. die vielen Missionen. die Israel nach Afrika schickte. Die gemeinsamen Interessen würden eines Tages doch dazu führen, dass die Völker ihre Feindseligkeiten vergessen. Diesem Wunsche schliessen wir uns an. Wir können uns aber mit dieser Geste nicht abfinden. Denn mit Wiin sehen und Hoffnungen ist nichts getan. Es kommt im politischen Leben nicht auf Pläne, Absichten und Projekte an, sondern auf gerechte Entscheidungen und praktische Massnahmen. gen jeden Akt der Gewalt gesträubt und die Streitlustigen zurückgewiesen hatte. Und doch griff auch der Friedensapostel Nehru zu den Waffen, als er seinen Disput wegen einer alten Besitzung des einstigen portugiesischen Imperiums nicht schnell genug lösen konnte. Er liess seine indischen Soldaten gegen ein Zwergreich marschieren und nahm sich, was man ihm freiwillig nicht geben wollte. Ohne hier in die Erörterung der Frage einzutreten. ob Nehru eine gerechte oder eine schlechte Sache vertrat — ich glaube, er vertrat eine gerechte Forderung, — setzte er sieh vor aller Welt ins Unrecht. Denn er, der als Verteidiger des Friedens galt, brach den Frieden. Er, der den Lärm der Waffen verabscheute, gab den Befehl, die Waffen zu gebrauchen. Hier lag kein Fall der Notwehr vor. Niemand wird sagen dürfen, dass es eine Le. bensfrage Indiens war, diesen Eintagsfeldzug gegen Goa oder Portugal zu führen. Niemand wird sagen können, dass diese Frage nicht auch vor einem Forum der internationalen Politik hätte entschieden werden müssen, entweder vom Haager Gerichtshof oder vom Sicherheitsrat der UN, die doch geradezu für solche Fälle geschaffen worden sind. Haben wir nicht ein Recht zu fragen, aus welchen Gründen Friedensengel Nehru, der sieh reibst auch gern mit einem theatralisch wirkenden Heiligenschein umgibt, die Sache kurzweg allein und mit Waffengewalt regelte? Lassen wir die kommunistische Weit und die „Neutralen” und wenden wir uns dem Westen zu, also jener Welt, in der und mit der wir leben. Werden auch hier das Leben der Völker und ihre (Schluss auf Seite 21 AN UNSERE LESER Hierdurch teilen wir mit, dass die nächste Ausgabe der JUEDISCHEN WOCHENSCHAU mit Rücksicht auf die Pessach - Feiertage bereits am Donnerstag, den 26. April, erscheint. Wir bitten, hiervon frdl. Kenntnis nehmen zu wollen. ■

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