Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1955 (13.4.1962)
- Date
- 1962-04-13
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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Der Kampf um Syrien von iS. iS S/tMl ti. PUF.YRREDON 2190 — 1? izq. /& Jemand J&taeäia T E. 8 3 2 C 1 3 A«» XXIII. BUENOS AIRES. VIERNES 13 DE ABRIL DE 1962 No. 1335 Sicherheitsrat verurteilt Israel SCHARFE ZURÜCKWEISUNG DER UN - RESOLUTION A. E.: — Die Verhandlunf gen vor dem Sicherheitsrat J der UN über die gegenseitigen Beschwerden Israels und Syriens wurden in der vergangenen Woche fortgesetzt, nachdem der UN-Be lehlshaber, General von Hora. Ermittlungen au Ort und Stelle durchgeführt hatte. Bekanntlich haben syri sehe Soldaten vor einigen Wochen auf israelische Arbeiter, Bauern und Fischer geschossen, wobei Tote und Verwundete zu beklagen waren. Auch die von Israel durchgeführte Aktion zur Wiederherstellung der Ordnung und Ruhe an der Gren ze hatte ihre Opfer gefordert. Die offizielle nordam-erikanische Politik neigte dazu, dem zunächst von Sv-?-ien angerufenen Sicherheitsrat die Verurteilung Israels vorzuschlagen. Gegen diese Haltung des Weissen Hauses wandten sich je- , doch einflussreiche nord- ' amerikanische Politiker, ohne dass man Voraussagen | konnte, zu welchen Ergeh- ' nissen diese Interventionen führen würden. Wie in den Zeiten Eisenhowers und Dul- J ies’ vertreten die massge- ' benden Nordamerikaner offensichtlich noch immer die Auffassung, dass sich Israel j allen arabischen Angriffen i aussetzen müsse, ohne das Recht zur Gegenwehr zu haben. Bekanntlich hatten die j USA auch seinerzeit zugunj sten der geschlagenen ara- ’ bischen und ägyptischen Ar- . meen im Befreiungskrieg und Sinai-Feldzug interve j niert. als die israelischen •/eiTeidiyungs-Armeen siegreich votdrangen, ohne noch ernsten Widerstand zu fin. | •;'.en. i Alle Beobachter waren und sind sich darüber klar, - dass für die rordamerikani-! sehe Politik ..höhere”, d. h. j die Interessen der Oelmagr.aten entscheidend sind. Die arabische Welf ist ihnen wichtiger als Gerechtigkeit und Israel, um es einmal auf eine einfache Formel zu bringen. Gegen eine solche Haltung nnd Politik anzukämpfen, ist ausserordentlich schwer. Der amerikanische Standpunkt ist insoweit vom russischen in seinen Auswirkungen nicht stark verschieden. Natur lieh darf und soll nicht übersehen werden, dass die Amerikaner auf anderen Gebieten immer entscheidende Schritte und Hilfsmassnahmen zugunsten Israels j durchgeführt haben, während die Russen seit Jahren einen feindlichen Standpunkt einnehmen. — | Vor dem Sicherheitsrat hielt der israelische Delej gieite. Michael Comay, eine neue Rede, in welcher er nochmals die Grundsätze J der israelischen Politik er- : örterte und den Friedenswil- 1 len Israels wiederholte. Israj et werde jedoch sein Terri- | torium mit aller Entschie- ‘ WIE ICH ES SEHE-'- Schicksal and Vemnlworlam nn JEHUDA GOTTHEMER In wenigen Tagen werden sich wiederum die jüdischen Familien in aller. Welt in kleineren oder grösseren Kreisen vereinigen, um die Ilagada schel Pessach. die Erzählung vom Auszuge der Kinder Israel aus Aegypten, zu lesen. Das schlichte Büchlein, das an den beiden Se.lerabenden zum Vortrag gelangt, singt das hohe Lied der Freiheit, nach der sich das jüdische Volk beinahe zwei Jahrtausende hindurch gesehnt hat, nachdem der eigene Staat zerstört worden war. Zwei Gedanken sind es, die ihre besondere Wirkung auf viele Generationen geübt haben, und deren Verwirklichung in unserer Zeit mit neuem nationalen Enthusiasmus begonnen worden ist: der Gedanke derJFieiheit und die Forderung nach Solidarität. Gewiss sind Freineit und Solidarität, Freiheit und Brüderlichkeit alte Postulate. die schon in c’er frühesten Geschichte als uationa Algerier in Israel Paris. — 5.300 Juden aus Algier haben während des Jahres 1961 den blulgetränk ien Boden Afrikas verlasst‘u. um nach Israel zu emigiieren. So schreibt die Zeitung ..Le Monde”, die einen Bericht ..Algerier in Israel” begonnen hat. Die Hälfte der jetzt in Israel ansässi gm algerischen Juden seien in Wahrheit Marokkaner. Bei den übrigen ha ndelt es sich um französische Bürger. die es vorgezogen haben. sich in Israel anstatt in Frankreich nied erzul aasen. Wie die Zeitung unter .,Marseille — die Verbindung:-,, brücke” berichlet, hält diese Emigration weiter an. In den Monaten Januar und Februar 1962 sind 725 Juden aus Algier auf der Durchreise nach Israel in Frankreich ■angekommen.;ITA>!; le Forderungen und sittliche Verpflichtungen der Gemeinschaft wie des einzelnen Individuums aufg'esteilt worden sind- Aber diese beiden Ideal» und Zielsetzungen haben nicht nur der verfolgten jüdischen Gemeinschaft in der langen Nacht unserer Geschichte jene moralischen, geistigen und phv siseben Kräfte verliehen, die Schwere aller Epochen der jüdischen Existenz zu überdauern, sie haben auch in einem besonderen Masse die jüdische Renaissance - Bewegung beeinflusst und ihr auf dem Wege der Realisierung aber Hoffnungen den erforderlichen Elan, die notwendige Kraft und die Würde verliehen, aus erhabenen Id-en einen neuen jüdischen Alltag zu schaffen. Aus die sem Grunde berichtet die Hagada schel Pessach nicht allein vom Auszug der Kinder aus Aegvpten. sie sorifcht also nicht nur von einer längst versunkenen geschichtlichen Zeit oder dem Erleben unserer Ahnen, sondern hat auch stets Eingang in die Herzen jeder der vielen folgenden Geschlechter gefunden und dadurch bis in die Gegenwart einen zauberhaften Einfluss auf uns alle gehabt. Diese Gegenwartsnahe der Erzählung findet bereits am Anfang der Hagada in den ehernen Worten ihren beredten Ausdruck, die in ihrer eindrucksvollen Einfachheit jedem, auch dem Kinde. — oder gerade ihm —, das jüdische Schicksalden jüdischen Weg. die jüdische Aufgabe und Verantwortung eingehämmert haben: „Diesis Jahr sind wir hier, im nächsten Jahr im Lande Israel, dieses Jahr Knechte, itn nächsten Jahr freie Männer!” An diesen Worten kann man nicht deuteln. Sie sind klar. Sie enthalten das Leid and das Elend, den Schmerz and die Trauer einer Gemeinschaft, die Jahrhundert um Jahrhundert dazu verur- 1 teilt gewesen ist, Jahr um j Jjhr nicht in seiner eigenen | Heimat und Jahr um Jahr 1 unfrei gewesen zu sein. Aber j nicht allein die Trauer und der Schmerz, auch die vor I jeder Generation stehende j Aufgabe, wieder frei im eij genen Lande zu leben, bricht in dieser Formulierung I machtvoll hervor. Es waten I keine leeren Worte, die dort gesagt worden sind, die den Scderabend einleiten, son- I dem sehnsuchtsvolle Hoff-! nungen und strenge Mahnungen. die Sklaverei nie-; mals als einen normalen Zu-; stand hinzunehmen und die i Verbannung nicht als den natürlichen Lebensrahmen unseres Volkes zu betrachten. | Beinah? alle Generationen haben diese Worte als eine persönliche Aufforderung verstanden, an diesen Sederj abenden neue Kräfte zu ' sammeln, um nicht nur diese Aufforderungen zu sagen und zu hören, sondern stän- I dig und erneut zu versuchen, I sie in die Realität des Lebens zu übertragen. Können wir doch beobachten, wie | immer wieder der Versuch | unternommen worden ist, das Volk zur Freiheit und in sein Land zurückzuführen. ■ Wenn wir nur in den Annalen unserer Geschichte blättern. so werden wir finden, dass diese Bestrebungen niemals aufhörten, dass die! grössten Werke und die ’ schönsten Dichtungen uni diesen Gedanken, wir wollen wieder freie Männer in un- : serem eigenen Lande sein,! kreisten, und dass diese ' Hoffnungen unsere Märtyrer und Helden erfüllten, bis in unserer Zeit der Weg gefunden worden ist, der uns die Verwirklichung brachte. Es ist interessant, dass in der höchsten Blütezeit, die das Judentum der Diaspora erlebte, im ,,goldenen Zeitalter” der arabisch - jüdischen Kultur auf der spanidenheit verteidigen, sagte Comay, wenn Syrien nicht endlich seine ständigen Bedrohungen und Angriffe unterlasse. — Inzwischen hatten die Nordamerikaner und die Engländer dem Sicherheitsrat einen gemeinsamen Vorschlag für eine Resolution unterbreitet, durch welche Israel wogen des Angriffs auf Syrien verurteilt werden sollte. Die israelische Regierung trat arn vergangenen Sonntag zusammen, um sich mit diesem Projekt zu beschäftigen. Es wurden Richtlinien ies!gelegt, nach denen der ständige Delegiei t-? vor den UN, Michael Comay, vorgeh?n sollte. Nachdem das Kabinett den Bericht des Aussenministers, Frau Golda Meir, Uber die Lage beim Sicherheitsrat entgegengeuommen hatte, wurden die entsprechenden Beschlüsse gefasst. Inzwischen hatten die Ameiikaner den Wortlaut ihres Entwurfes für eine Resolution des Sicherheitsrates gemildert. Immerhin sollte auch nach diesem zweiten Projekt Israel eindeutig und einseitig verurteilt werden. Die israelische Regierung brachte in scharfen Worten die Ablehnung dieses Entwurfes zum Ausdruck, der in keiner Weise berücksichtigt, dass die erste Angriffshandlung von den Syrern vorgenommen worden ist. Bei den Verhandlungen selbst hatte der russische Delegierte den amerikanisch-englischen Vorschlag als nicht klar genug und widerspruchsvoll bezeichnet. Der Vertreter Frankreichs hatte zum Ausdruck gebracht, dass sein Land kein Tadelsvotum abgeben werde, es dagegen für notwendig halte, dass die Aktionen unterbleiben, die als Repressalien angesehen werden müssen. Daniel Schweitzer, Seit .Tihren wird in Syrien lim di? Macht gerungen. 1 Dieser uermanente Zusland einer polnischen und wirt- | schaftlichen Unsicherheit wirft auch seine Schatten auf i Israel. Demi stets dann, wenn die Lage in Damaskus öder zwischen Damaskus und Aleppo gespannter wird,! kommt es auch an der syrisch-israelischen Grenze zu be- | daucrlichen Zwischenfällen. Zwei Richtungen stehen siel» I in Syrien gegenüber: für oder gegen Nasser. D:r ügyp- | tische Dik-aior trug sich immer mit der Hoffnung, mit ' Hilfe Sy'.-ens zu einem grossen arabischen Reich zu korn- , men. Diese Erwartungen sind in den leizien Jahren sogar [ teilweise in Erfüllung gegangen, und niemand weiss. was am Ende dieser wechselvollen Auseinandersetzungen r ehen wird. Nassers Pläne befanden sich mit der Eingliederung Syriens in die Vereinigte Arabische Republik und mit dem Anschluss des Temen im S'.adium der Realisierung. Sie zerstieben in ein Niehls, als sich die syrischen Militärs gegen Nasser erhoben und die syrische Unabhängigkeit proklamierten. Nasser ist ein schlauer Politiker. Als er erkennen musste, dass eine gewaltsame Intervention zwecklos sei, machte er gute Miene zum bösen Spiel und unternahm kein? weiteren Schritte, um das Rad der Geschichte zurückzuschrauben. Seine Agenten waren aber nicht untätig. So kam es schon nach einigen Monaten zu einer neuen Revolte, deren Bestreben der Wiederanschluss an Aeeypt-n und die Anerkennung der Führung Nassers war. Beim ersten Anlauf ist es Nasser nicht gelungen, di? verlorene Festung wiedereinzunebmen. Dass die Ruhe uml Ordnung wiederhergestellt woiden ist. kann mau nicht behaupten. Die sich widersprechenden Nachrichten über die wahre Situation in Syrien lassen noch keine sichere Beurteilung zu. Es ist interessant, dass Nasser versucht hat, d:e in Alcono stationierten hohen Offiziere zunächst zu gewinnen! Man darf unterstellen, dass er hiermit einen doppelten Schachzug einleiten wollte. Offensichtlich war es Nassers Plan, nicht nur Syrien wieder in seine unmittelbare Machtsohäre einzugliedern, sondern einen scharfen Geger.zug geg?n Kassem, seinen irakischen Rivaien, durchzuL tuen. der lauernd die syrische Entwicklung abwartet. Einmal mehr wurde durch die Vorgänge in Syrien k!ar. dass e» in der arabischen Welt brodelt. Aber noch sind es die reaktionären Kräfte, die um die Macht ringen. Die öffentliche Meinung ist ebenso wie das Gemeinwohl ausgeschaltet. Die arabischen Länder konzentrieren ihre Kräf e auf Machtfragen. Der Lebensstandard der breiten Bevölkerungsmassen hat sich nicht geändert. Hieran können auch die desorganisierten Sozialisierungsmassnahmen Nassers nichts ändern, die weniger der Ausdruck eines sozialen oder wirtschaftlichen Programms als vielmehr politische Aktionen sind. Man wird damit rechnen müssen, dass diese Auseinandersetzungen noch längere Zeit anhallen und damit eine Stabilisierung der Verhältnisse verhindern. der Delegierte Chiles, richtete einen Rammenden Appell an Israel und an Sy rien, sie sollten sich jeder gegenseitigen Bedrohung, Provokation und Racheakte enthalten. Nachdem auf Antrag Israels die Abstimmung ausgesetzt wurde, trat der Sicherheitsrat am letzten Montag wiederum zusammen und nahm einstimmig die gegen Israel gerichtet? Resolution an. nur Frankreich enthielt sich der Stimme. Der wesentliche Inhalt ¿er Reslution ist felgender: 1.) Der Sicherheitsrat bestätigt seine Resolution vom sehen Halbinsel, gerade diese Gedanken mit einer be sonderen schöpferischen Kraft zum Durchbruch gekommen sind. Die grössten Staatsmänner. Philosophen, Wissenschaftler und Dichter waren, obwohl sie in höchstem Ansehen bei der nichtjüdischen Umwelt standen, vom Gedanken der Freiheit ihres eigenen Volkes durchdrungen. Wohl niemals oder selten haben diese Ideen einen so edlen und kunstvollen. lebenskräftigen und deutlichen Ausdruck wie in den Zioniden eines Jehuda Halevi gefunden, der *— ebenso wie der Gigant Maimonides — auch selbst die Folgerungen aus dieser Sehnsucht nach Freiheit und einem Leben im eigenen Lande gezogen hat und dorthin zurückkehrte. Man hat oftmals eine Parallele zwischen dieser Zeit eines überragend fruchtbaren jüdischen Schaffens mit der Blüte des europäischen Judentums in der Moderne gezogen. Gewiss tritt sofort ein grosser Unterschied hervor, weil im vergangenen Jahrhundert — jedenfalls in Westeuropa — die meisten erfolgreichen Juden, die es zu staatsmänischem Rang oder grossem Ansehen in der sie umgebenden Welt gebracht haben, aufhörten, sich als Juden zu fühlen oder ihr Judesein auf einen Lebensbezirk b?grenzten. Sie hatten nicht mehr jene bewundernswerte geistige und moralische Kraft, ihr „Volljuctentum” mit ihrem Amt in einer nichijüdisehen Umgebung zu verbinden, wie es in der spanischen Epoche der Fall gewesen ist. Dennoch steht nicht nur am Ende dieser europäischjüdischen Entwicklung der jüdische Staat, die Verwirklichung eines bewussten nationalen und religiösen Judentums. vielmehr ist bereits in der Blütezeit der jüdischen Emanzipation und Assimilation die starke Gegenströmung bemerkbar, die zu den Quellen der eigenen Kraft, des jüdischen Wesens, der Freiheit und der Solidarität mit dem ganzen jüdischen Volk zurüekruft. Es war nicht allein jenes grosse Dreigestirn, Moses Hess, Leon Pinsker lind Theodor Herzt, das in der hohen Zeit sieh anbahnender jüdischer Gleichberechtigung die grosse Aufgabe erkannte, die gerade den emanzipierten, den .modernen’ Juden gestellt war. es waren viele kleinere — bekannte wie unbekannte — Männer und Frauen, die vom Glanz der europäischen Kultur beeinflusst aber nicht geblendet (Schluss auf Seite 2) 19. Januar 1956, die seinerzeit auf Grund einer israelischen Intervention auf syrischem Territorium im Dezember 1955 gefasst worden war. Es w'ird dann ein Passus aus dieser Resolution wörtlich zitiert: , Die israelisch? Militäraktion, durch welche das Abkommen über den Waffenstillstand gebrochen worden ist, wird verurteilt, ob es sich nun um eine Repressalie handeln mag oder nicht. 2.) Es wird festgestelltdass die israelische Aktien vom letzten März eine offene Verletzung dieser UN- Resolution darstellt. Israel wird aufgefordert, derartige Interventionen zu unterlassen. Der Bericht des Chefs der UN-Delegation fiir Palästina, General Carl von Horn, wurde akzeptiert. Die Resolution, die in einem verbindlichen Ton gehalten ist. bringt die tiefe Besorgnis des Sicherheitsrates über die Zusammenstösse an der syrischen Grenze zum Ausdruck. Schl:e?slieh werden beide Teile aufgefordert, sich jeder Bedrohung und Gewaltanwendung zu enthalten. Es dürfte offensichtlich sein, dass diese Resolution in keiner Weise der Tatsa che gerecht wird, dass die erste Angriffshandlung von den Syrern vorgenommen worden ist. Weder die syrische noch die israelische Delegation haben nach der Abstimmung irgend einen Kommentar gegeben. AN UNSERE USER Hierdurch teilen wir mit, dass die nächste Angabe der -JUEDISCHFN WOCHENSCHAU mit Rücksicht auf die Pessach - Feiertage berePs am Donnerstag, den 19. April, erscheinen wird. Wir bitten, hiervon frdl. Kenntnis nehmen zu wollen