Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 23 (1962)
- Issue
- 1953 (30.3.1962)
- Date
- 1962-03-30
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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PUEYRREDON 2190 — r? i*q. T E. 83-2613 Añ» XXIIÍ. BUENOS AIRES, VIERNES 30 DE MARZO DE 1962 No. 1353 Die Appellation Eichmanns Jerusalem. — Dr. Robert; Servatiu$ nahm seine Bemü-: hungen auf. um seinen Mandanten Adolf Eiehmann vor j dem Galgen zu retten. Er ersuchte das aus fünl Riehi tern zusammengesetzte Ap- > pellationsgericht Dr. Hans Giobke. den Staatssekretär j des westdeutschen Bundesj kanzlers Dr. Konracl Adenauer. als „sachversländi- : gen Zeugen" über die Nazi-! zeit vorzuladen. Servatius erüffnete sein Plädoyer am ersten Tage dei’ Berufung.?- , Verhandlung, indem er die | Zuständigkeit der israeiii sehen Gerichtsbarkeit anzvveifelte, die Eichmann für | die Ermordung von sechs j Millionen jüdischen Kindern. Frauen und Männern : im Kriege zum Tod durch den Strang verurteilt trat. I Obwohl viele der Argunien- - te des Verteidigers nur ei- : ne Wiederholung dessen , sind, was er während der viermonatigen Prozessdauer vorgebracht hat, so versuchte er doch, neue Gesichtspunkte ins Feld zu führen. Ausser seinem Verlangen, Dr. Giobke zu verhören, verwies Servatius auch aut ein Dokument, durch das Eichmann belastet wird, den Gebrauch von Gas bei den Massenmorden empfohlen zu haben und gab zu bedenkendass dieses Schriftstück gefälscht sein könnte. Er kündigte im weiteren an, dass er sich auf eine Klausel der UN-Deklaratlon der Menschenrechte zugunsten seines Mandanten berufen werde, falls alle übrigen Rekurse scheitern sollten. Der Name Globkes, der jahrelang wegen seiner Rolle als Sachverständiger in der Frage der Nürnberger Rassengesetze, von allen Seiten angefeindet wurde. wurde von Servatius' im Rahmen seines Arguments genannt, dass Eiehmann als Gestapooftizier nur ein kleines Rädchen in einer Riesenmaschinerie gewesen ist. Giobke müsse wissen, dass die Nürnberger Gesetze erfüllt werden mussten und kannte die antijüdischen Massnahmen bestimmt viel besser als Eiehmann. Er warf die Frage der Intervention der UN aul unter dem Vorwand, es sei Pflicht der Regierung von Bonn, Eiehmann gegen seine Entführer aus Argentinien zu schützen. Als Servatius ausführte, Eiehmann habe als Chef des Judendezernats der Gestapo keinen Einfluss auf die Verwendung von Gas bei der Tötung der Juden gehabt, stellte Richter Mosche Silberg detaillierte Fragen über die Dokumente, die Eichmanns Mitschuld-bewie- WÍE ICH ES SEHE Die geplante Planlosigkeit ir»* JEHUDA GOTTHEMER Die offensichtliche Verwirrung über die Znlse^zung-en und vermeintlichen Absich ten, von denen die Politik der arabischen Länder nach allgemeiner Auffassung bestimmt wird, hat in den letzten Wochen erheblich zugenommen. Die absolut anor- .malen politischen Zustände, die infolge der Gleichgültigkeit der westlichen Grossmächte das politische Panorama des Orients bestimmen, haben sich in ein neues Chaos hineingesteigert. Der Kampf aller gegen alle kann selbst durch die alten Hassgesänge gegen Israel nicht mehr länger geheimgehalten werden. Auch der im Augenblick zu beobachtende Stellungswechsel kann nicht über die ermüdende Monotonie einer langweiligen, sich immer wieder in Leidenschaften verlierenden arabischen Politik hinwegtäuschen. Die beiden ..Grossen” der arabischen Welt, die nur eine dürftige Imitation der Blockmächte darstellrn, sind wieder einmal gegeneinander aufmarschiert; sie sind offensichtlich bestrebt, sich nunmehr auch Im Kampf gegen Israel gegenseitig den Rang abzulaufen. Diesmal war es der irakische Diktator Kassem, der sich darum bemühte, seinen intimsten Feind, Aegyptens Machthaber Nasser zu übertrumpfen. Kassem hielt eine wüste Hassrede, in der er Urael Revanche androhte. Eine Armee, nicht kleiner als die Irakische, sei eigens zu dem Zwcck aufgestellt und mit den modernsten Waffen ausgerüstet worclen, um die von Israel zu Unrecht besetzten Teile Palästinas zurückzueiobern. Kassem rasselte nicht mit einem, sondern mit vielen tausenden Säbeln. Allerdings reagierte niemand aui diese Kampfansage, obwohl Grund genug für den Generalsekretär der UN vorhanden war. um "derartige Störungen des Friedens oder der Waffenruhe zu untersagen. Auch die Vereinigten Staaten von Nordamerika schwiegen. Man hat genug andere Sorgen, auf allen Kontinenten und in allen Himmelsrichtungen. Was sollten die ausfallenden Bemerkungen Kassems bedeuten, will er jetzt die Initiative bei den Auseinandersetzungen mit Israel ergreifen? Der Irak hat keine gemeinsamen Grenzen mit Israel, also überhaupt keine eigenen strategischen, politischen oder wirtschaftlichen Interessen, die ihn zu seiner Kampfeshaltung bestimmen könnten. Was also könnte Kassem, selbst in vielfache Sorgen um sein eigenes Land verstrickt, dazu bestimmen, eine arabische „Kreuzfahrer” - Bewegung zu schüren? Sicherlich sind auch ideologische oder panarabisebe Tendenzen für die Aufpeitschung anti ■ israelischer I^idenschaften nicht ausschlaggebend. Kassem benutzt nur ein altes Re- Israel und der Sicherheitsrat Jerusalem, — Vor dem Kabinett wurde die Position, die Israel vor den UN zu beziehen plant, wenn die israelische Beschwerde über die kürzliehen syri sehen Attacken vom Sicherheitsrat geprüft werden wird, von Aussenminister Golda Meir auseinandergeset/.t. Sie berichtete über die diplomatisch» Fühlungnahme ihrer Regierung im Lande sovüe im Ausland. Frau Meir teilte mit. dass der Vize-Generaldirektor des Ausenministeriums Girtdeon Rafael und der Lei ter der Spionageabwehr der Israel-Armee Oberst Amit nach New York abreisten, um sich bei der Sitzune des Sicherheitsrates, der israelischen Delegation anzw ‘schlfessen.’ UTA) ' zept, das bisher allen arabischen Machthabern geholfen hat: werden di» Probleme im eigenen Land zu gross, machen sich irgendwelche Strömungen gegen einen Diktator bemerkbar, sind die Massen unzufrieden oder werden geheime Pläne verfolgt. die verborgen bleiben sollen, dann bildet der I Kampfruf gegen Israel auch heute jene immer wirksame | Möglichkeit, die öffentliche; Meinung von der wahren Si- . tuation und den nächsten Schritten ins Ungewisse ab- | zulenken. Kurze Zeit vor seiner hefi tigen Anti-Israel-Rede hatte Kassem gegen Crossbritan-! nien und gegen alle Impej rialisten gewetteit, die ihn! daran gehindert hatten, den! kleinen Staat Kuweit zu annektieren, dessen Reichtum j durch unerhört ergiebige | Oelquellen unermesslich ist. : Kassem spekulierte darauf, | Kuweit ungehindert annektieren und durch diesen i Streich sein Defizit ausglei- | chen zu können. Es waren aber keineswegs nur die! Engländer, die ihn an die-; sem Abenteuer hinderten. : Der Scheich von Kuweit j Hess seine Millionen spielen. I Plötzlich sah sich Kassem einer arabischen Einheits front gegenüber, die mit den I „westlichen Imperialisten” ■ gemeinsame Sache machtet Mit einer verblüffenden Ge- : sclnvindigkeit wurde Kuweit j nicht nur als ein souveränes! Land anerkannt, sondern auch in die grosse Farhilie , der Vereinten Nationen auf : genommen. Jetzt war es den Irakern nicht mehr möglich. 1 Kuweit mit einer Handbewe i gung zu liquidieren. Trotzdem gab Kassem seinen Plan nicht auf. Vielleicht wetterte er gegen Israel und meinte Kuweit? Wollte er auf dem Umweg einer hemmungslosen Polemik gegen Israel die anderen arabischen Staaten auf seine Seite ziehen? Oder brauchte er seinen eigenen Leuten gegenüber einen rhetorischen Erfolg über Israel, um seine schwere Kuweit-Niederlage zu verbergen? In den letzten Wochen kam es an der israelisch-s'y rischen Grenze zu schweren Zusammenstössen. nachdem einige Jahre hindurch eine „relative” Ruhe geherrscht hat, Die Syrer schossen auf Fischerboote, die ihrer Arbeit auf dem Tibe"ias-See nachgingen, der bekanntlich ausschliesslich israelisches Hoheitsgebiet bildet. Es er folgte auch ein Ueberfall auf die Kollektiv-Siedlung Ejn Geb, ein arbeitsames Dorf, das durch seine Musikliebe und grossen Konzertveranstaltungen Weltruf erworben hat. Israel führte eine Vergeltungs - Aktion durch, wie dies bereits vor Jahren einmal der Fall w’ar. Diese Strafexpeditionen sind erforderlich, weil r.ur die Sprache der Gewalt von den arabischen Friedensstörern verstanden wird. Aus welchen Gründen wurden die Syrer plötzlich veranlasst, sinnlose Angriffe zu inszenieren? Man wird kaum annehmen können, dass zwischen der Kassem-Rede und den syrischen Grenz-Ueberschreitungen ein Zusammenhang besteht. Viel wahrscheinlicher dürfte es sein, dass auch die Syrer durch solche Aktionen von eigenen Schwierigkeiten ablenken möchten. Kein anderes arabisches Land hat in den letzten Jahren eine so wechselvolle Entwicklung wie Syrien durchgemacht. Die alten Träume eines Gross-Syrien wurden aufgegeben. Die damaligen Machthaber Syriens fanden sich dazu bereit, ihre Souveränität und Autonomie preiszu geben und ihr Territorium sen haben und von denen eines als Beweisstück bei den Nürnberger Prozessen diente. ohne darauf einzugehen, dass Eiehmann bei der Beschaffung des Gases für diesen bestimmten Zweck mitgearbeitet hat. RICHTER STELLEN GEGENFRAGEN Dr. Robert Servatius beendete seine Ausführungen mit der Feststellung, dass die meisten Länder sich gegen die Anwendung der Todesstrafe aussprechen. Generalstaatsanwalt Dr. Gideon Hausner führte den Gedanken, Eiehmann solle sieh vor dem Galgen retten, weil er „nur Befehle ausführte”, ad absurdum. Der Präsident des Obersten Gerichtshofes, Jizshak Oishan, lehnte die Behauptung des Dr. Servatius, Eichmanns Pflicht sei einzig und allein die Zusammenstellung der Transporte von Juden zur Verschickung in die Lager gewesen, mit den Worten ab: „Warum musste Eichmann dafür sorgen, dass die Deutsche Botschaft in Ungarn Einspruch gegen die \uswanderung der Juden erhob?” Servatius gab zu, dies sei richtig, und warf ein: „Wenn die Herren streiten, schlagen sich auch ihre Diener.” HAUSNER WIDERLEGT EINWAENDE Jerusalem. — Generalstaatsanwalt Hausner griff Punkt für Punkt die Argumente an, die der Verteidiger Eichmanns geltend gemacht hatte. Er forderte den Gerichtshof auf. alle diese Einwände abzuweisen (Fortsetzung auf Seite 12) Loesungen sind schwierig London. — Die G-.r»mi..n ihr die Juden, die in einem unabhängigen Algerien verbleiben werden, sind nicht dazu angetan, alle die Probleme zu lösen, welche sich ihnen bieten werden. Dies erklärte R. N. Carvalho, der Präsident der Anglo-Jewish Association, in einer Rede, die er in einer Sitzung dieser Institution hielt. Er äussertc. dass die Garantien, über die, wie es heisst, von den Führern der algerischen Rebellen mit der französischen Regierung verhandelt worden ist, gewiss „einen beachtenswerten Schritt” darstellen, da es den Juden, die Algerien zu verlassen oder nach Frankreich zu gehen wünschen, dies unter den gleichen Bedingungen wie den niehtjüdischen Franzosen gestattet sein wird. Carvalho verwies dagegen auf den Umstand, dass diese Regelung „den algerischen Juden niche erlaubt, ihren Besitz zu veräussern und es auch für die, die im I Lande verbleiben wollen, nicht leicht sein dürfte, in einem muselmanischen Staat zu leben, dazu noch in ei- I nem Land, in dem die Bevölkerung zum Hass gegen i „Franzosen und Europäer” aufgehetzt wurde. Auch zog; er in Zweifel, dass die französischen Algerier die Bedingungen dieses Uebereinkommens friedlich hinnehmen werden, da sich die Juden in vielen Orten der extremen Geheimarmee OAS angeschlossen hatten, die sich der Unabhängigkeit Algeriens hettig widersetzt. Der jüdischen Gemeinschaft werde es nicht möglich sein, so führte er aus, sich diesen Problemen zu entziehen, denn die Juden müssten in jedem Falle, welcher Richtung sie sich auch anschliessen mögen, unweigerlich in den Kotitiikt verwickelt werden. Der Redner bezog sich auch anschliessend auf die Lage der Juden in Sowjetrussland. Hierzu bemerkte er, man könne nichts Neues sagen, sondern nur „Abscli_u und Empörung über die Zustände äussern, die ein Aufleben des schlimmsten Antisemitismus der Stalinaera zu beweisen scheinen.” „Es ist fast unmöglich zu verstehen”, führte Carvalho aus. „warum die sowjetische Regierung diese Haltung zu einer unbedeutenden Minorität einnimmt. Was ist denn Schlechtes daran, wenn die Juden in Russland die | Fühlung mit ihren Glaubensgenossen im Ausland herstei- I len? Was ist Schlechtes daran, wenn selbst einige von j ihnen in Israel zu leben wünschen? Welchen Schaden kann dies dem kommunistischen Regime zufügen? Andere schwächere kommunistische Staaten haben sich | über eine derartige Situation hinwegsetzen können.” —! UTA) als einen Teil einer neugeschaffenen Vereinigten Arabischen Republik i\ AR) einzuverleiben. Damit wurde Nasser Herr über Syrien, Jetzt glaubte er, leichtes Spiel zu haben und die beiden arabischen Kleinstaaten Transjordanien und Libanon zu überrumpeln, zumal auch der Yemen sich der VAR anschloss. Vor wenigen Monaten erhoben sich die Syrer gegen das ägyptische Regiment. Syrien wurde wieder ein selbständiger Staat. NäSsers Traum löste sich in ein Nichts auf. Ohnmächtig vor Wut beschimpfte er gleich Syrien auch den Yemen und Saudi Arabien als Knechte der westlichen Imperialisten. Aber noch brodelt es in Syrien. Die Parteigänger Nassers sind zahlreich. Die Regierung in Damaskus fühlt sien nicht sonderlich stark. Nur ein Angriff auf israelisches Gebiet kann die auseinanderstrebenden Kräfte Syriens zusammenführen .. Schon erreichen uns alarmierende Nachrichten über einen neuen Umsturz in Syrien, womit bestätigt wird, dass die Angriffe auf Israel nur Ablenkungsmanöver für den innersyrischen Gebrauch waren. Die Unsicherheit der allgemeinen Lage im Orient wird hierdurch gesteigert. Nasser wartet ab. Er ist im Augenblick mit tier grossen Politik beschäftigt. Die Begegnungen mit Nehru und Tito in letzter Zeit waren häufig geworden. Vielleicht kann Nasser mit der Riikkendeckung durch die „Neutralen” das in Arabien verlorene Gebiet und seinen inzwischen kleiner gewordenen Einfluss zurückerhalten. Allerdings haben sich die weltpolitischen Konsultationen auch schnell geändert. Nehru, der Apostel des Friedens, hat das Schwert gezückt und viel von seinem Nimbus eingebüsst. Durch die abtrünnigen Albanier ist die Rolle Titos längst nicht mehr so einflussreich, da er wahrscheinlich gezwungen sein wird, sich den Russen zu nähern, um chinesischen Machtaspirationen auszuweichen. Die augenblicklichen Auseinandersetzungen zwischen Ost und West verlieren langsam ihren bisherigen Charakter, da weder Washington noch Moskau an der Verstärkung der chinesischen Position interessiert sind. Die „gelbe Gefahr” präsentiert sich in einem neuen Gewände. Der chinesische Druck liess gemeinsame Interessen der Amerikaner und Russen emsteheu. Wenn Stalin, der Unversonuliche, einen Pakt mit Roosevelt schloss, warum soiite Krutschew, der Prediger «einer friedlichen Koexistenz, nicht zu einem Einvernehmen mit dem Westen gelangen? . In einer Zeit, in der man über derartige Entwicklungen diskutieren kann, verlieren die Sonderpiäne eines Nasser völlig an Bedeutung. Die Annäheiung, die Aegj. >- tens Diktator an den Kre.nl vornahm, hat für ihn bis heute jedenfalls nur negative Resultate gezeitigt. Die übrige arabische Weit ist deutlich von ihm abgerückt. Zwar hat Kassem berei.s vor seinem grossen Rivalen Nasser den gleich.n Weg nach Moskau angeireien. Dies konnte aber nicht zu -einem Ausgleich zwischen d.u Interessen des Irak und Aegyptens führen. Als Kassem das Opfer eines schweren Attentats gegen sein Leben wurde und nach iangc-r Krankheit wieder se.ae Funktionen ausüben kenn e, beschuldigte er Nasser, o esen Anschlag ausgeführt zu haben. Derartige Verdächtigungen sind unter den atabischen Machthabern oure.iaus üblich. Auch Husse n, der König Transjordaniers. klagte wiederholte Ua » Nasser an, ihm nach sei re :a Leben zu trachten. D'e üb:\- gen arabischen Länder siel alle, wenn wir einmal vom Irak absehen wollen, aut .-'er Seite des Westens und h - ben sich deutlich von N-.sseidistanziert, dessen pru- (Schluss aufb.ite?« Unerwartete Ankunft in Israel | Tel Aviv. — Der Oberrabbiner von Rumän.en. Dr. Moses Rosen^ . kam unerwartet in Israel an und traf auf einem in der! rumänischen Legation veranstalteten Empfang mit rumänisch-jüdischen Persönlichkeiten zusammen. In den ergangenen Einladungen wurde nicht auf die Anwesenheit Dr. Rosens in der Legation verwiesen. Als die Gäste dort ankamen, waren sie überrascht. Rabbiner Rosen vorzufinden. 'ITA) .lW,?.. ■.jÆ ■ m ::qes